DE69925184T2 - Halterungsaufbau für einen Steckverbinder - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbinder-Haltekonstruktion zum Aufnehmen oder Halten von Verbindern mit jeweils darin aufgenommenen Anschlüssen in einem Aufnahmeelement, wie beispielsweise in einer Abdeckung.
  • 6 und 7 zeigen eine Verbinder-Haltekonstruktion zum Aufnehmen einer Vielzahl von Verbindern in einem Aufnahmeelement. Die Verbinder-Haltekonstruktion ist in der ungeprüften japanischen Patentschrift Nummer 8-50952 offen gelegt.
  • In 6 und 7 hat das Aufnahmeelement 1 einen nach unten offenen, kanalförmigen Querschnitt und weiterhin ein offenes rechtes Ende 1a, und die Verbinder 2 und 2 können durch dieses offene Ende 1a in das Aufnahmeelement eingeführt werden. Zum Führen der Gleitbewegung der Verbinder 2 und 2 sind in den gegenüberliegenden Seitenwänden 3 und 3 (in der Richtung von vorn nach hinten einander gegenüberliegend) des Aufnahmeelements 1 Führungsnuten 3a ausgebildet.
  • Weiterhin enthält das Aufnahmeelement 1 eine Halteplatte 4, die das Herausziehen der eingeführten Verbinder 2 und 2 verhindert. Die Halteplatte 4 ist über ein dünnes Drehgelenk 4a mit einer Seitenwand 3 des Aufnahmeelements 1 verbunden, und am freien Ende der Halteplatte 4 ist ein weitgehend hakenförmiger Arretierungsabschnitt 4b ausgebildet. Der Arretierungsabschnitt 4b kann mit einem Arretierungsabschnitt 3b auf der anderen Seitenwand 3 in Eingriff gebracht werden, um die Halteplatte 4 wie in 7B im geschlossenen Zustand zu halten.
  • In jeden der Verbinder 2, 2 werden Anschlüsse (nicht abgebildet), die jeweils mit Drähten verbunden sind, eingeführt und darin aufgenommen. Auf jeder der gegenüberliegenden Seitenwände 5 und 5 jedes Verbinders 2 sind im oberen Abschnitt Führungsvorsprünge 5a ausgebildet, die mit den entsprechenden Führungsnuten 3a im Aufnahmeelement 1 für eine Gleitbewegung an ihnen entlang in Eingriff gebracht werden können.
  • Bei dieser Konstruktion wird die Halteplatte 4 in einem offenen Zustand wie in 6A gehalten, und in diesem Zustand wird jeder Verbinder 2 durch das offene Ende 1a in das Aufnahmeelement 1 eingeführt, so dass die Führungsvorsprünge 5 des Verbinders 2 mit den Führungsnuten 3a im Aufnahmeelement 1 in Eingriff sind und der Verbinder 2 in diesen Eingriffzustand gleitet. Die Verbinder 2 werden in das Aufnahmeelement 1 hineingeschoben, wie in 7A abgebildet. Anschließend wird die Halteplatte 4 um das Drehgelenk 4a geschwenkt, so dass der Arretierungsabschnitt 4b mit dem Arretierungs vorsprung 3b in Eingriff kommt und so die Halteplatte 4 im geschlossenen Zustand hält, wodurch das Herausziehen der Verbinder 2, wie in 6B und 7B dargestellt, verhindert wird. Das Aufnahmeelement 1 hat eine größere Höhe, und wenn die Verbinder 2 in dem Aufnahmeelement aufgenommen sind, entsteht ein Zwischenraum 7 über den Verbindern 2, wie in 6B gezeigt. In diesem Zwischenraum 7 werden die sich von den Verbindern 2 und 2 erstreckenden Drähte (nicht abgebildet) aufgenommen.
  • Bei der obigen Konstruktion ist die Halteplatte 4 zum Verhindern des Herausziehens der Verbinder 2 durch das Drehgelenk 4a schwenkbar mit dem Aufnahmeelement 1 verbunden, weshalb die Halteplatte 4 zum großen Teil freiliegt. Im geschlossenen Zustand der Halteplatte 4 befindet sich der Arretierungsabschnitt 4b im Eingriff mit dem Arretierungsvorsprung 3b, der von dem Aufnahmeelement 1 nach außen hervorsteht, weshalb diese Arretierungsabschnitte weit hervorstehen. Somit ist es nicht nur zum Zeitpunkt des Einführens der Verbinder 2, sondern auch nach dem Einführen der Verbinder wahrscheinlich, dass es zu einer gegenseitigen Beeinträchtigung zwischen der Halteplatte 4 und einem externen Element kommt, was Probleme dahingehend nach sich zieht, dass die Halteplatte 4 beschädigt wird und sich lösen kann. Ein anderes Problem ergab sich dahingehend, dass beim Lösen der Halteplatte 4 eine übermäßige Kraft auf den Arretierungsabschnitt 4b einwirken und ihn folglich beschädigen kann.
  • Das Dokument US-A-4483580 legt eine Konstruktion gemäß der Präambel von Anspruch 1 offen.
  • Um die oben beschriebenen Probleme zu umgehen, besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung daher darin, eine Verbinder-Haltekonstruktion zu schaffen, wobei beim Einführen und Halten von Verbindern in einem Aufnahmeelement ein Halteelement zum Ausführen der Halteoperation keine Beeinträchtigung mit einem externen Element herbeiführt, so dass es nicht beschädigt wird, und beim Lösen der Verankerung des Halteelements selbiges nicht beschädigt wird.
  • Zum Lösen der obigen Aufgabe wird nach dem ersten Aspekt der Erfindung eine Verbinder-Haltekonstruktion geschaffen, die umfasst: ein Aufnahmeelement, das eine Öffnung an einem Endabschnitt und wenigstens eine Führungsschiene enthält; einen Verbinder, der in das Aufnahmeelement durch die Öffnung eingeführt werden kann, wobei der Verbinder wenigstens einen länglichen Führungsvorsprung enthält und der Verbinder in das Aufnahmeelement hinein geschoben wird, während der längliche Führungsvorsprung mit der Führungsschiene in Eingriff ist; einen Halte-Absatzabschnitt, der auf dem länglichen Führungsvorsprung ausgebildet ist und eine elastisch verformbare Halteklaue, die entlang der Führungsschiene angeordnet ist, wobei sich die Halteklaue im Innern einer Au ßenfläche der Führungsschiene befindet und die Halteklaue mit dem Halte-Absatzabschnitt in Eingriff ist, um den Verbinder im Aufnahmeelement zu halten. Entsprechend der obigen Konstruktion befindet sich der längliche Führungsvorsprung des Verbinders im Eingriff mit der Führungsschiene des Aufnahmeelements, und die Führungsschiene und der längliche Führungsvorsprung führen die Gleitbewegung des Verbinders. Wenn der Halte-Absatzabschnitt des länglichen Führungsvorsprungs bei dieser Gleitbewegung die Halteklaue der Führungsschiene erreicht, ist die Halteklaue mit dem Halte-Absatzabschnitt im Eingriff, wodurch der Verbinder im Aufnahmeelement gehalten wird. Daher kann durch das bloße Einführen des Verbinders in das Aufnahmeelement und das anschließende Schieben des Verbinders der Verbinder in das Aufnahmeelement eingeführt und dort gehalten werden, wodurch sich die Handhabbarkeit verbessert.
  • Die Halteklaue zum Halten des Verbinders ist so breit, dass sie nicht aus der Führungsschiene hervorsteht, so dass es zu keiner Beeinträchtigung zwischen der Halteklaue und einem externen Element vor und nach der Gleitbewegung des Verbinders kommt, folglich wird die Halteklaue nicht beschädigt und nicht versehentlich aus dem gehaltenen Zustand gelöst.
  • Die Halteklaue kann mühelos elastisch verschoben werden, und aufgrund dieser elastischen Verschiebung kann sie leicht aus dem Eingriff mit dem Halte-Absatzabschnitt gebracht werden. Somit kann der Haltezustand des Verbinders ohne weiteres aufgehoben werden. Aufgrund ihrer Elastizität kann die Halteklaue darüber hinaus mühelos in ihre Ursprungsposition zurückgeführt werden und erneut genutzt werden.
  • Nach dem zweiten Aspekt der Erfindung ist es günstig, wenn das Aufnahmeelement wenigstens ein Durchgangsfenster enthält, das in jenem Teil des Wandabschnitts des Aufnahmeelements ausgebildet ist, der der Halteklaue gegenüberliegt, und die Halteklaue einen Einführabschnitt hat, der in das Durchgangsfenster eingeführt ist.
  • Bei der Konstruktion entsprechend dem zweiten Aspekt der Erfindung ist der Einführabschnitt der Halteklaue in das Durchgangsfenster im Aufnahmeelement eingeführt, weshalb die Verschiebung der Halteklaue innerhalb eines vorher festgelegten Bereiches begrenzt ist. Daraus folgt, dass die Halteklaue selbst dann, wenn sie aus dem Halteeingriff mit dem Halte-Absatzabschnitt heraus verschoben wird, nicht zu weit verschoben und die Halteklaue nicht beschädigt wird, weil keine übermäßige Verschiebung eingetreten ist.
  • Nach dem dritten Aspekt der Erfindung ist es günstig, wenn das Aufnahmeelement einen Anschlag enthält, der den Verbinder an einem Ende einer Gleitbewegung des Verbinders zum Halten bringt.
  • Bei der Konstruktion entsprechend dem dritten Aspekt der Erfindung bringt der Anschlag die Gleitbewegung des Verbinders zum Halten, und demzufolge gleitet der Verbinder nicht zu stark und die Art und Weise, in der der Verbinder im Aufnahmeelement gehalten wird, ist verbessert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Explosions-Perspektivansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verbinder-Haltekonstruktion;
  • 2 ist eine Perspektivansicht der Konstruktion gemäß der obigen Ausführungsform im montierten Zustand;
  • 3 ist eine ausgedehnte Perspektivansicht, die eine Halteklaue zeigt;
  • 4A ist eine Vorderansicht, die einen Vorgang zum Aufheben des Eingriffszustands der Halteklaue zeigt;
  • 4B ist eine ausgedehnte Darstellung eines Abschnitts IVB aus 4A;
  • 5A ist eine Vorderansicht, die den Zustand der Halteklaue zeigt, bei dem der Eingriff gelöst ist;
  • 5B ist eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts VB aus 5A;
  • 5C ist eine vergrößerte Ansicht, die das Verhindern der übermäßigen Verschiebung der Halteklaue zeigt;
  • 6A ist eine Explosions-Perspektivansicht einer Verbinder-Haltekonstruktion;
  • 6B ist eine Perspektivansicht der Konstruktion aus 6A in einem montierten Zustand;
  • 7A ist eine Querschnittsdarstellung der Konstruktion aus 6A und 6B im Zustand mit eingeführtem Verbinder; und
  • 7B ist eine Querschnittsansicht der Konstruktion aus 7A im zusammengesetzten Zustand.
  • 1 ist eine Explosions-Perspektivansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, und 2 ist eine Perspektivansicht dieser Ausführungsform im montierten Zustand. Bei dieser Ausführungsform werden zwei Stecker 31 und 32 in ein Aufnahmeelement 11 nebeneinander eingeführt und darin gehalten.
  • Das Aufnahmeelement 11 hält die Verbinder 31 und 32 und dient weiterhin als Abdeckung zum Bündeln und zum Aufnehmen einer Vielzahl von Drähten 33, die sich von den Steckern bzw. Verbindern 31 und 32 erstrecken. Das Aufnahmeelement 11 ist vollständig aus einem synthetischen Harz geformt und allgemein rohrförmig ausgebildet. Dieses Aufnahmeelement 11 enthält eine Rückwand 12, eine obere und untere Wand 13 und 14, die sich jeweils von dem oberen und unteren Ende der Rückwand 12 nach vorn biegen, eine Vorderwand 15, die sich von einem distalen Ende der oberen Wand 13 nach unten erstreckt, und eine andere Vorderwand 15, die sich von einem distalen Ende der unteren Wand 14 nach oben erstreckt.
  • Die Vorderwände 15 und 15, die sich jeweils von der oberen bzw. unteren Wand 13 und 14 aus erstrecken, sind so kurz, dass die Vorderseite des Aufnahmeelements 11 eine Öffnung aufweist. Die Verbinder 31 und 32 können durch diese Öffnung 16 herausgezogen bzw. nach vorn entnommen werden. Am linken Ende des Aufnahmeelements 11 ist eine Seitenwand 17 ausgebildet, am rechten Ende ist jedoch keine Seitenwand vorhanden, so dass das Aufnahmeelement ein offenes rechtes Ende (Öffnung) 18 hat. Die Verbinder 31 und 32 werden durch dieses offene rechte Ende 18 in das Aufnahmeelement eingeführt.
  • Auf den äußeren Flächen der vorderen Wände 15 und 15 sind Führungsschienen 19 und 19 ausgebildet, die sich jeweils in einem geringen Abstand von der oberen und unteren Wand 13 und 14 erstrecken. Die Führungsschiene 19 auf jeder der beiden vorderen Wände 15 und 15 wird von einem Paar paralleler, gegenüberliegender Führungsplatten 20 und 21 gebildet. Ein Lippenabschnitt 34 (wird später genauer beschrieben) des Verbinders 31, 32 wird zwischen dem Paar Führungsplatten 20 und 21 eingeführt und entlang der Führungsschiene 19 verschoben.
  • Der Verbinder 31, 32 umfasst ein Verbindergehäuse 35 und verfügt über eine Vielzahl von Drähten 33, die sich von dem Verbindergehäuse 35 nach außen erstrecken. Das Verbindergehäuse 35 hat eine quadratische, kastenförmige Gestalt und enthält eine obere und eine untere Wand 36 und 37, eine rechte und eine linke Wand 38 und 39 sowie eine Vorderwand 40 und eine offene Rückseite. Das Verbindergehäuse 35 ist vollständig aus einem synthetischen Harz geformt. Eine Vielzahl von Anschluss-Einführlöchern 41, in die jeweils ein passender Anschluss einer Steckerbuchse (nicht abgebildet) eingeführt wird, ist in Form von Reihen in der Vorderwand 40 ausgebildet und von jedem Anschluss-Einführloch 41 erstreckt sich eine Anschluss-Aufnahmekammer (nicht abgebildet) nach innen. In diese Anschluss-Aufnahmekammern werden jeweils Anschlüsse (nicht abgebildet) eingeführt und dort gehalten. Die Drähte 33 sind jeweils mit den Anschlüssen verbunden, die in den Anschluss-Aufnahmekammern aufgenommen werden, und erstrecken sich von der Rückseite des Verbindergehäuses 35 nach außen.
  • Der Lippenabschnitt 34 ist integral mit dem hinteren Ende sowohl der oberen als auch der unteren Wand 36 und 37 jedes Verbindergehäuses 35 ausgebildet und erstreckt sich von diesem, und auf einer Außenfläche des Lippenabschnitts 34 ist ein länglicher Führungsvorsprung 42 ausgebildet. Der längliche Führungsvorsprung 34 ist am Endabschnitt jedes Lippenabschnitts 34 ausgebildet und erstreckt sich gerade in Richtung der Gleitbewegung des Verbinders 31, 32. Der längliche Führungsvorsprung 42 und der Lippenabschnitt 34 werden zwischen dem Paar Führungsplatten 20 und 21 der dazugehörigen Führungsschiene 19 so eingeführt, dass die Gleitbewegung des Verbinders 31, 32 geführt wird.
  • Auf der oberen und der unteren Wand 36 und 37 des Verbindergehäuses 35 des Verbinders 31, 32 sind jeweils Führungsstifte 43 ausgebildet. Diese Führungsstifte 43 werden dazu verwendet, die Verbinder 31, 32 in die Steckerbuchse hineinzuziehen.
  • Bei dieser Ausführungsform sind weiterhin Halteklauen 22 und ein Anschlag 24 an dem Aufnahmeelement 11 ausgebildet, und an einem Verbinder 32 sind Halte-Absatzabschnitte 44 vorhanden.
  • Die Halteklaue 22 ist auf eine Führungsplatte 20 der Führungsschiene 19 ausgebildet, und an einem Ende eines in Querrichtung unterbrochenen Abschnitts der Führungsplatte, die sich in Längsrichtung zwischen den entgegengesetzten Enden befindet. Wie in 3 dargestellt, ist in diesem Fall eine Kerbe im Außenrand der Führungsplatte 20 ausgebildet (d. h. in Breitenrichtung vom äußeren Rand hin zur Vorderwand 15 eingelassen), so dass ein Absatzabschnitt 23 entsteht, und an jenem Abschnitt der Führungsplatte 20 mit diesem Absatzabschnitt 23 ist die Halteklaue 22 vorgesehen. Folglich ist die Halteklaue 22 schmaler als die Führungsplatte 20 und steht somit nicht aus der Führungsplatte 20 nach außen hervor.
  • Die Halteklaue 22 hat einen Halteabschnitt 22a, der zu der anderen Führungsplatte 21 geneigt ist. Dieser schräge Halteabschnitt 22a befindet sich näher an der Führungsplatte 21 als an der Führungsplatte 20. Bei dieser Konstruktion befindet sich der Halteabschnitt 22a der Halteklaue 22 in Eingriff mit dem Halte-Absatzabschnitt 44 des länglichen Führungsvorsprungs 42 des Verbinders 32 und ist in dem zwischen den Führungsplatten 20 und 21 entstandenen Zwischenraum verschiebbar.
  • Zusätzlich zu der Halteklaue 22 ist in jenem Abschnitt der Vorderwand 15 des Aufnahmeelements 11 gegenüber der Halteklaue 22 ein Durchgangsfenster 15a ausgebildet, wie in 3 abgebildet. Die Halteklaue 22 verfügt über einen integralen Einführabschnitt 22b, der sich in Achsenrichtung des Durchgangsfesters 15a erstreckt, und dieser Einführabschnitt 22b erstreckt sich in das Durchgangsfenster 15a. Eine Einführlänge d des Einführabschnitts 22b in das Durchgangsfenster 15a hinein ist genauso groß wie die Dicke der Vorderwand 15 (des Aufnahmelements 11).
  • Bei dieser Konstruktion ist die Halteklaue 22 mit dem in das Durchgangsfenster 15a in der Vorderwand 15 eingeführten Einführabschnitt 22b separat von der Vorderwand 15 ausgebildet, wenngleich der Rest der Führungsplatte 20 integral mit der Vorderwand 15 hergestellt ist. Deshalb ist die Halteklaue 22 in Dickenrichtung der Führungsplatte 20 elastisch verformbar. Weiterhin ist die Höhe des Durchgangsfensters 15a geringfügig größer als die Dicke der Halteklaue 22, wie in 4B dargestellt, so dass die Halteklaue 22 in Richtung von der anderen Führungsplatte 21 weg elastisch verformt werden kann. Wie aus 1 hervorgeht, ist der Anschlag 24 auf der linken Stirnwand 17 des Aufnahmeelements 11 ausgebildet. Dieser Anschlag 24 entsteht, in dem der betreffende Abschnitt des hinteren Endes der Führungsplatte 21 der oberen Vorderwand 15 zur Öffnung 16 hin umgebogen wird, und der Verbinder 31, der in der Öffnung 16 gleitet, an diesen Anschlag 24 anstößt. Durch dieses Anstoßen wird die Gleitbewegung der Verbinder 31 und 32 zum Halten gebracht. Somit gleiten die Verbinder 31 und 32 nicht übermäßig, und die Funktionalität verbessert sich.
  • Der Halte-Absatzabschnitt 44 befindet sich am Verbinder 32, der nach dem anderen Verbinder in das Aufnahmeelement 11 eingeführt wird. Die Halte-Absatzabschnitte 44 werden gebildet, indem der obere und der untere längliche Führungsvorsprung 42 des Verbindergehäuses 35 vom Verbinder 32 mit Kerben versehen werden und die Halteabschnitte 22a der Halteklauen 22 von Aufnahmeelement 11 jeweils in den Halte-Absatzabschnitten 44 in Eingriff genommen werden. Durch diesen Eingriff werden die Verbinder 31 und 32 in ihrer jeweiligen vorgegebenen Position im Aufnahmeelement 11 fixiert und gehalten.
  • Als Nächstes wird die Montage der vorliegenden Ausführungsform beschrieben. Wie aus 1 hervorgeht, befinden sich die Verbinder 31 und 32 mit von ihnen ausgehenden Drähten 33 nebeneinander, und in diesem Zustand werden die beiden Verbinder durch die Öffnung 18 in das Aufnahmeelement 11 eingeführt. Dazu werden der obere und der untere Lippenabschnitt 34 jedes Verbindergehäuses 35 sowie der obere und der untere längliche Führungsvorsprung 42 zwischen dem Paar Führungsplatten 20 und 21 der dazugehörigen Führungsschiene 19 eingeführt, und in diesem eingeführten Zustand werden die Verbinder 31 und 32 verschoben. Durch diese Schiebe- bzw. Gleitbewegung stößt der zuerst eingeführte Verbinder 31 an den Anschlag 24 an und wird zum Halten gebracht. In Bezug auf den nachfolgend eingeführten Verbinder 32 werden die Halte-Absatzabschnitte 44 zu den Halteklauen 22 ausgerichtet, wodurch die Halteklauen 22 jeweils in den Halte-Absatzabschnitten 44 in Eingriff kommen (siehe 4B), so dass die Gleitbewegung dieses Verbinders 32 zum Halten gebracht wird. Mit diesem Eingriff wird verhindert, dass die beiden Verbinder 31 und 32 aus der Öffnung 18 herausgezogen werden können. Durch die Gleitbewegung werden die sich von den Verbindern 31 und 32 nach außen erstreckenden Drähte 33 auf der gesamten Länge des Aufnahmeelements 11 aufgenommen, und der markierte Zustand ist wie in 2 erreicht.
  • Zum Entfernen der Verbinder 31 und 32 aus dem Aufnahmeelement 11 werden Vorrichtungen 49, z. B. Schraubendreher, mit den hinteren Enden der Halteklauen 22 in Eingriff gebracht und in Richtung der Pfeile angekippt. Dadurch wird die Halteklaue 22 von der Führungsplatte 21 weg elastisch verformt, wie in 5A und 5B dargestellt, und der Halteabschnitt 22a der Halteklaue 22 wird von dem Halte-Absatzabschnitt 44 gelöst, wodurch der Eingriff zwischen der Halteklause und dem Halte-Absatzabschnitt 44 aufgehoben wird. Dementsprechend können die Verbinder 31 und 32 aus dem Aufnahmeelement 11 herausgezogen werden.
  • Wenn die Halteklaue 22 elastisch verformt ist, stößt der Einführabschnitt 22 der Halteklaue 22, der durch das Durchgangsfenster 15a eingeführt ist, an die Oberseite des Durchgangsfensters 15a an. Dadurch wird die Halteklaue 22 nicht zu weit verschoben, wie in 5 C abgebildet, und es kann eine Beschädigung der Halteklaue 22 infolge der übermäßigen Verschiebung verhindert werden.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform sind die Halteklauen 22 jeweils auf den Führungsschienen 19 ausgebildet, um die Gleitbewegung der Verbinder 31 und 32 zu führen, weshalb die Halteklauen 22 lediglich durch Verschieben bzw. Gleiten der Verbinder 31 und 32 mit den Halte-Absatzabschnitten 44 in Eingriff gebracht werden können. Somit können die Verbinder durch das bloße Einführen der Verbinder 31 und 32 in das Aufnahmeelement 11 und das anschließende Verschieben dieser Verbinder in dem Aufnahmeelement 11 gehalten werden, wodurch sich die Funktionalität verbessert.
  • Darüber hinaus ist die Halteklaue 22 so breit, dass sie nicht aus der Führungsschiene 19 herausragt und es zu keiner Beeinträchtigung zwischen der Halteklaue 22 und einem externen Element vor und nach der Gleitbewegung der Verbinder 31 und 32 kommt und die Halteklaue 22 nicht beschädigt und nicht versehentlich aus dem Haltezustand gelöst wird, so dass die Verbinder 31 und 32 zuverlässig festgehalten werden können.
  • Wie oben beschrieben, ist die Halteklaue an jeder der Führungsschienen ausgebildet, um die Gleitbewegung der Verbinder zu führen, weshalb lediglich durch Einführen der Verbinder in das Aufnahmeelement und anschließendes Verschieben der Verbinder selbige in dem Aufnahmeelement gehalten werden können und die Funktionalität verbes sert ist. Die Halteklaue hat eine solche Breite, dass sie nicht nach außen aus der Führungsschiene hervorsteht, weshalb es zwischen der Halteklaue und einem externen Element vor und nach der Gleitbewegung zu keiner Beeinträchtigung kommt und die Halteklaue nicht beschädigt wird und auch nicht versehentlich aus dem Haltezustand gelöst wird. Durch die elastische Verschiebung der Halteklaue kann diese darüber hinaus aus dem Halteeingriff mit dem Verbinder gelöst werden, so dass der Haltezustand des Verbinders mühelos aufgehoben werden kann.
  • Weiterhin wird der Einführabschnitt der Halteklaue in das Durchgangsfenster im Aufnahmeelement eingeführt, wodurch die Verschiebung der Halteklaue auf diesen vorgegebenen Bereich begrenzt ist, die Halteklaue nicht zu weit verschoben werden kann und eine Beschädigung von ihr aufgrund zu starker Verschiebung nicht eintreten wird.
  • Zudem hält der Anschlag die Gleitbewegung des Verbinders an, so dass der Verbinder nicht zu stark gleitet und damit die Funktionalität beim Halten der Verbinder im Aufnahmeelement verbessert ist.

Claims (4)

  1. Verbinder-Haltekonstruktion, die umfasst: ein Aufnahmeelement (11), das eine Öffnung (18) an einem Endabschnitt und wenigstens eine Führungsschiene (19) enthält; einen Verbinder (31, 32), der in das Aufnahmeelement durch die Öffnung eingeführt werden kann, wobei der Verbinder wenigstens einen länglichen Führungsvorsprung (42) enthält und der Verbinder in das Aufnahmeelement hineingeschoben wird, während der längliche Führungsvorsprung mit der Führungsschiene in Eingriff ist; einen Halteabschnitt; und eine Halteklaue (22), wobei sich die Halteklaue im Inneren einer Außenfläche der Führungsschiene befindet, wobei die Halteklaue (22) mit dem Halteabschnitt (44) in Eingriff ist, um den Verbinder in dem Aufnahmeelement zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteabschnitt ein Halte-Absatzabschnitt (44) ist, der an dem länglichen Führungsvorsprung ausgebildet ist; und dadurch, dass die Halteklaue elastisch verformbar und entlang der Führüngsschiene angeordnet ist.
  2. Verbinder-Haltekonstruktion nach Anspruch 1, wobei das Aufnahmeelement (11) wenigstens ein Durchgangsfenster (15a) enthält, das in dem Abschnitt eines Wandabschnitts (15) des Halteabschnitts ausgebildet ist, der der Halteklaue (22) gegenüberliegt, und die Halteklaue einen Einführabschnitt (22b) hat, der in das Durchgangsfenster eingeführt ist.
  3. Verbinder-Haltekonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Aufnahmeelement (11) einen Anschlag (24) enthält, der den Verbinder (31, 32) an einem Ende einer Gleitbewegung des Verbinders zum Halten bringt.
  4. Verbinder-Haltekonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Verbinder (31, 32) einen Anschluss enthält, der in ihn eingeführt ist und dann gehalten wird.
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