DE69918481T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Bilden von Gruppen von flachen Gegenständen - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Bilden von Gruppen von flachen Gegenständen.
- Die Erfindung findet vorteilhafte Anwendung in der Nahrungsmittelindustrie, wo eine Nachfrage nach flachen Artikeln, wie Schokolade, Toffees, Keksen und ähnlichem besteht, die in Gruppen zusammengefasst werden sollen; tatsächlich wird in der folgenden Beschreibung auf dieses selbe Gebiet Bezug genommen, wenn auch dem allgemeinen Zweck keine Grenzen gesetzt werden.
- Die bekannte Technik umfasst Verfahren zum Bilden von Gruppen von flachen Gegenständen; bei einem ersten solchen Verfahren, offengelegt in der UK-Patentanmeldung Nr. 2 203 412, werden die Artikel lose angeordnet entlang einer horizontalen Förderfläche zu einer Station vorgeschoben, wo sie einzeln am Umlauf eines Vakuumrades aufgenommen und an eine Transferstation geleitet werden. Bevor sie in die Transferstation eintreten, laufen die Artikkel an einem Fühler vorbei, der zum Steuern einer Vorrichtung dient, durch welche jeder Artikel wiederum von dem Rad gelöst und einer Gruppe von Gegenständen hinzugefügt wird, angeordnet auf Kante im Inneren eines Magazins, welches sich gleichzeitig um einen Abstand zurückzieht, der im wesentlichen gleich der Stärke eines einzelnen Gegenstandes ist. Während dieser Phase der Formierung ist die Gruppe im Verhältnis zu der horizontalen Fläche schräg gestellt und wird seitlich durch eine feststehende Wand geführt, welche die Gegenstände in gleitendem Kontakt hält. Nachdem eine vorgegebene Zahl von Gegenständen gesammelt ist, wird das Magazin auf solche Weise gedreht, dass es die bereits geformte Gruppe von Gegenständen in einen Behälter freigibt, welcher dann zu weiteren Arbeitsstationen geleitet wird.
- Das Bilden von flachen Gegenständen zu Gruppen durch dieses Verfahren lässt gewisse Nachteile erkennen.
- Zunächst kann der gleitende Kontakt zwischen den Gegenständen und der feststehenden Wand das korrekte Bilden ei ner Gruppe von Gegenständen gefährden, zum Beispiel in dem Falle, dass die Gegenständen als Ergebnis der Reibwirkung hängen oder stecken bleiben sollten.
- Dieser ist ein Nachteil, der eindeutig die Arbeitgeschwindigkeit der oben beschriebenen Verpackungseinrichtung begrenzt.
- Zweitens hat die Rückzugsbewegung des Magazin eine Stosswirkung auf die Gegenstände, die im Kontakt miteinander angeordnet sind, mit dem Ergebnis, dass die Gegenstände selbst beschädigt werden können; daraus ergibt sich wieder die Notwendigkeit, die Arbeitsgeschwindigkeit der Einrich tung unterhalb eines wünschenswerten höheren Wertes zu halten.
- Die Arbeitsgeschwindigkeit wird zusätzlich durch die Kürze des erlaubten Intervalls begrenzt, in welchem die Phase des Lösens der Gegenstände von dem Vakuumrad erfolgt, und das durch einen unmittelbar der Transferstation vorausgehenden Fühler ausgelöst wird.
- Die bekannte Technik umfasst ein anderes Verfahren, offengelegt in dem US-Patent 5 595 280, bei welchem die flachen Gegenstände in einer geordneten Folge zu einem mit Taschen versehenen Vakuumrad vorlaufen, jede der Taschen einen einzelnen Gegenstand aufnehmend. Die Gegenstände werden dann, auf Kante positioniert, von einem linearen Förderer aufgenommen und entlang einer ersten Zuführrichtung zu einer Transferstation geleitet, wo sie zu Gruppen geformt und anschliessend durch eine Abzugsvorrichtung entnommen werden, deren Betätigung durch eine Bewegung in einer Richtung lotrecht zu der vorgenannten ersten Zuführrichtung ausgelöst ist.
- Dieses weitere Verfahren zum Bilden von Gruppen von Gegenständen weist den Nachteil auf, dass die Gegenstände an der Transferstation anhalten müssen, so dass die Gruppen entlang der zweiten Zuführrichtung entfernt werden können und das Risiko des Kontaktes mit den auf dem Förderer vorlaufenden nachfolgenden Gegenständen vermieden wird. Die Notwendigkeit, eine Pause einlegen zu müssen, bewirkt folglich eine gewisse Reduzierung der Arbeitsgeschwindigkeit der Einrichtung.
- Zweck der vorliegenden Erfindung ist, ein Verfahren vorzusehen, durch welche auf Kante angeordnete flache Gegenstände zu Gruppen geformt werden können, und zwar ohne alle oben erwähnten Nachteile.
- Der gewünschte Zweck ist erreicht durch ein Verfahren nach der Erfindung zum Bilden von Gruppen von flachen Gegenständen, enthaltend die Phasen des Vorschubs einer ersten Folge von Gegenständen entlang einer ersten vorgegebenen Bahn in Richtung einer Transferstation mit einem eingestellten Takt und auf solche Weise, dass jeder Gegenstand dazu gebracht wird, eine bestimmte Position im Raum einzunehmen, wenn er die Transferstation belegt; und des Vorlaufens der Gegenstände mit Hilfe von ersten Fördermitteln vom Typ mit Taschen entlang einer zweiten vorgegebenen Bahn, die sich von der Transferstation zu einer Freigabestation erstreckt, und zwar in einer Zuführrichtung im wesentlichen normal zu der Position im Raum, die von den Gegenständen eingenommen ist, wobei eine zweite Folge von auf Kante angeordneten Gegenständen gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass es wenigstens die Phase des Bildens einer Folge von getrennten Gruppen entlang der taschenartigen ersten Fördermittel enthält, jede bestehend aus einer Anzahl von Gegenständen, die um einen bestimmten und gleichbleibenden Schritt voneinander abstehen, und von welchen der letzte Gegenstand einer jeden Gruppe von dem ersten Gegenstand der nächstfolgenden Gruppe durch einen Leerraum von festgelegter Länge, grösser als der Schritt, abstehend ist, die durch selektive und steuerbare Veränderung der linearen Geschwindigkeit der Taschen der ersten Fördermittel beim Durchlauf einer jeden Gruppe erhalten wird.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf eine Vorrichtung zum Durchführen eines solchen Verfahrens.
- In Übereinstimmung mit der Erfindung werden Gruppen von flachen Gegenständen durch eine Vorrichtung gebildet, enthaltend Mittel, durch welche eine erste Folge von Gegenständen entlang einer ersten vorgegebenen Bahn in Richtung einer Transferstation zum Vorlaufen gebracht wird, und zwar mit einem eingestellten Takt und auf solche Weise, dass jeder Gegenstand eine bestimmte Position im Raum einnimmt, wenn er die Transferstation belegt; und erste, Taschen aufweisende Fördermittel, durch welche die Gegenstände entlang einer zweiten vorgegebenen Bahn vorgeschoben werden, welche sich in der Zuführrichtung, die im wesentlichen lotrecht zu der von den Gegenständen eingenommenen Position verläuft, von der Transferstation zu einer Freigabestation erstreckt, wobei eine zweite Folge von auf Kante angeordneten Gegenständen gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die lineare Geschwindigkeit der von den ersten Förder mitteln aufgewiesenen Taschen, und damit die Geschwindigkeit, mit welcher die Gegenstände entlang der zweiten Bahn vorlaufen, selektiv auf solche Weise gesteuert werden kann, dass das Bilden einer Folge von getrennten Gruppen entlang der ersten Fördermittel erlaubt ist, jede bestehend aus einer Anzahl von Gegenständen, die um einen festgelegten und konstanten Schrittvoneinander abstehen, und von welchen der letzte Gegenstand einer jeden Gruppe von dem ersten Gegenstand der nächstfolgenden Gruppe durch einen Leerraum von festgelegter Länge entfernt ist, die grösser ist als die Länge des Schrittes.
- Die Erfindung wird nun durch ein Beispiel im Detail beschrieben, und zwar unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, von denen:
-
1 eine vorgezogene Ausführung der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zeigt, gesehen in der Erhebung und mit bestimmten Teilen entfernt; -
2 zeigt die Vorrichtung aus1 in Plandarstellung, mit bestimmten Teilen entfernt. - Unter Bezugnahme auf die
1 der Zeichnungen ist mit1 in ihrer Gesamtheit eine Vorrichtung bezeichnet, die zum Bilden von Gruppen2 von Gegenständen3 dient, welche flach aussehen und im wesentlichen parallelflach in der Form sind. - Die Vorrichtung
1 enthält ein Förderrad4 , durch welches die Gegenstände3 von der mit5 bezeichneten Transfervorrichtung aufgenommen werden; wie in1 erkennbar ist, werden die Gegenstände aufeinanderfolgend durch die Transfervorrichtung5 entlang einer entsprechenden Zuführrichtung T in Richtung einer Station6 vorgeschoben, wo sie an das Rad4 übergeben werden. - Die Transferstation
5 , die auf verschiedene Weisen ausgelegt sein kann, wird nur zum Teil gezeigt und bedarf keiner Beschreibung, da sie herkömmlich in der Ausführung ist. - Das Rad
4 ist auf eine Welle7 aufgezogen, angeordnet unterhalb der Transfervorrichtung5 und drehbar in Uhrzeigerrichtung um eine im wesentlichen horizontale mittlere Achse, wie in1 sichtbar ist. Die umlaufende Oberfläche des Rades4 weist eine Anzahl von Ansaugbohrungen8 auf, angeschlossen auf herkömmliche Weise (nicht gezeigt) an eine Unterdruckquelle, die ebenfalls herkömmlich und nicht gezeigt ist. Die Ausführung der Ansaugbohrungen8 ist solche, dass jede von einem einzelnen Gegenstand3 belegt werden kann und die Gegenstände somit an dem Umlauf des Rades4 festgehalten werden, wobei es die Aufgabe des Rades4 ist, eine erste Folge21 von Gegenständen3 entlang einer ersten vorgegebenen Bahn P1 in Richtung einer Transferstation9 zu leiten, und zwar auf solche Weise, dass der einzelne Gegenstand3 die Station9 in einer bestimmten Position im Raum erreicht. - Das Rad
4 arbeitet an der Transferstation9 zusammen mit dem Eintrittsende eines ersten Taschenförderers10 , der nachstehend noch beschrieben wird, dessen Aufgabe es ist, eine zweite Folge22 von auf Kante angeordneten Gegenständen3 entlang einer zweiten vorgegebenen Bahn P2 zu leiten, welche sich von der Transferstation9 bis zu einer Freigabestation11 erstreckt, vorlaufend in einer Zuführrichtung12 im wesentlichen rechtwinklig zu der Achse des Rades4 und zu der durch die Gegenstände3 eingenommenen vorgenannten Position im Raum. - Der erste Förderer
10 enthält zwei Förderschnecken13 , angeordnet Seite an Seite, mit jeweiligen Achsen13a , die sich parallel zu der Zuführrichtung12 erstrecken. Die beiden Schnecken13 sind mechanisch auf herkömmliche Weise miteinander verbunden durch ein oder mehrere Zahnradpaare (nicht gezeigt), die im Inneren eines Gehäuses27 angeordnet sind und sich mit gleichen Winkelgeschwindigkeiten in entgegengesetzten Drehrichtungen drehen, angetrieben durch einen ersten Motor24 , der an dem Gehäuse27 montiert und an die Getriebe angeschlossen ist. - Jede Förderschnecke
13 enthält eine mittlere Welle14 , koaxial zu der jeweiligen Achse13a , und wenigstens eine Erhebung15 , die schneckenförmig um die entsprechende Welle14 gewunden ist, um eine Anzahl von aufeinanderfolgenden einzelnen Windungen zu bilden, die sich entlang der Welle14 erstrecken. - In dem Beispiel der Zeichnungen sind die Förderschnecken
13 zweigängig hergestellt und daher mit zwei Erhebungen15 versehen, so dass die Windungen bei jeder vollen Umdrehung der Welle14 durch zwei Spirallängen verlaufen. - Jeweils zwei aneinandergrenzende Windungen der einzelnen Förderschnecke
13 wirken zusammen, um eine Hälfte einer Fördertasche28 zu bilden, die zur Aufnahme eines Gegenstandes3 ausgelegt und entlang der Zuführrichtung12 verschiebbar ist. Wenn die Taschen28 vorlaufen, wird jeder Gegenstand3 an seinen beiden entgegengesetzten Enden zwischen den entsprechenden, aneinandergrenzenden Windungen der beiden Förderschnecken13 gehalten. Ein mittlerer Abschnitt des Gegenstandes3 liegt auf einer Förderfläche, aufgewiesen von zwei Führungsschienen16 , die sich parallel zu der Zuführrichtung12 erstrecken und eine Position zwischen den Schnecken13 und unterhalb der Ebene der Wellen14 belegen. - Eine zentrale Überwachungs- und Steuereinheit
17 , gezeigt in1 , verwaltet die Geschwindigkeit des ersten Motors24 und somit die Drehgeschwindigkeit der beiden Förderschnecken13 um die jeweiligen Achsen13a . - Um die Vorrichtung
1 zum Bilden von Gruppen2 von Gegenständen3 besser verständlich zu machen, wird nun in konstruktionsmässiger Hinsicht wie auch in Bezug auf seinen Betrieb (was nachstehend noch deutlicher beschrieben wird) die Arbeitsweise des ersten Förderers10 kurz erklärt, ausgehend von der Konfiguration, in welcher ein erster Gegenstand3 durch das Rad4 in eine entsprechende Tasche28 freigegeben worden ist, aufgewiesen von den angrenzenden aufeinanderfolgenden Windungen der entsprechend auf jeder Seite angeordneten Förderschnecke13 . - Während der Freigabephase werden die beiden Förderschnecken
13 weiter durch den Motor24 mit einer ersten vorgegebenen Drehgeschwindigkeit synchron mit dem Rad4 angetrieben, und zwar auf solche Weise, dass die Gegenstände3 einzeln in die entsprechenden Taschen28 gegeben werden, die aufeinanderfolgend entlang und zwischen den beiden Förderschnecken13 entstehen, und werden mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit entlang der zweiten Bahn P2 zum Vorlaufen gebracht. Sobald eine Gruppe2 von gegenseitig aneinanderliegenden Gegenständen3 eine gewählte Zahl erreicht hat, wird der Motor24 durch ein von der Steuereinheit17 kommendes Signal gesteuert, um sich mit einer höheren Drehzahl zu drehen, wobei die Winkelgeschwindigkeit der beiden Förderschnecken13 zunimmt. - Die Schnecken
13 laufen nun mit einer zweiten vorgegebenen Drehgeschwindigkeit, nicht länger synchron mit dem Rad4 , so dass die Geschwindigkeit, mit welcher die Gegen stände3 entlang der zweiten Bahn P2 vorlaufen, im Verhältnis zu der ersten Geschwindigkeit beschleunigt ist. Auf diese Weise laufen eine oder mehrere an der Transferstation9 gebildete Taschen28 über die Station hinaus, bevor der nächste Gegenstand3 an der Förderer10 abgegeben wird, und bleiben daher leer. - Aus dieser kurzen Erklärung kann ersehen werden, dass die Gruppen
2 direkt an dem Förderer10 gebildet werden, bis die Zahl der zusammengefassten Gegenstände3 entsprechend einer Gruppe2 ist, wobei die beiden Förderschnecken13 mit einer höheren Geschwindigkeit um ihre jeweiligen Achsen13a zum Drehen gebracht werden und dabei die Vorschubgeschwindigkeit beschleunigt und jede Gruppe2 von der nächstfolgenden getrennt wird, und zwar durch das Herstellen eines in den Zeichnungen mit S bezeichneten Leerraumes von bestimmter Länge. Genauer gesagt wird die höhere Drehgeschwindigkeit der Förderschnecken13 für eine bestimmte Dauer beibehalten, während welcher eine oder mehrere Taschen28 vorlaufen, ohne irgendwelche Gegenstände3 zu erhalten und somit leer bleiben. Natürlich, je länger die Schnecken durch den Motor24 mit einer höheren Drehgeschwindigkeit angetrieben werden, desto mehr Taschen bleiben leer und desto grösser wird der Leerraum S zwischen den aufeinanderfolgenden Gruppen2 . Gleichermassen, je höher die für eine bestimmte Dauer beibehaltene Drehgeschwindigkeit der Förderschnecken13 ist, desto grösser wird der Leerraum S sein. - Ist das Bilden der Gruppen
2 vervollständigt, steuert die Steuereinheit17 den Motor24 , damit dieser wieder seine vorherige Drehgeschwindigkeit synchron mit der des Rades4 aufnimmt, die Förderschnecken13 auf ihre erste vorgegebene Drehgeschwindigkeit verlangsamt werden und die Gegenstände3 wieder durch das Rad in eine jede aufeinanderfolgende erzeugte Tasche28 abgegeben werden können. - Während in dem speziellen Beispiel der Zeichnungen jede Gruppe
2 aus fünf Gegenständen3 gebildet ist, so ist es offensichtlich möglich, auch Gruppen2 mit einer anderen Zahl von Gegenständen3 zu bilden, und zwar einfach durch eine Umprogrammierung der Funktionen des Timers der Steuereinheit17 . - Ebenfalls Teil der Vorrichtung
1 sind Mittel18 und20 , die an der Freigabestation11 mit den Förderschnecken13 zusammenarbeiten, und durch welche die Gruppen2 aufgenommen und die einzelnen Gegenstände3 kompaktiert werden; genauer gesagt enthalten solche Mittel einen zweiten, mit18 bezeichneten Förderer, von welchem das Eintrittsende zum Übernehmen der Gruppen2 von Gegenständen positioniert ist, die während des Vorlaufs entlang der Schnecken13 in der entsprechenden Zuführrichtung gebildet worden sind. Der Förderer18 enthält ein flexibles Element19 , in dem ge zeigten Beispiel als Kette dargestellt, gewunden um jeweilige Räder29 , von welchen eins durch einen mit der Überwachungs- und Steuereinheit17 verriegelten Motor30 angetrieben ist, und wobei gesichert wird, dass wenigstens der obere aktive Trum23 der Kette19 entlang der zweiten Bahn P2 und in der zweiten Richtung12 synchron mit den Förderschnecken13 mit einer im wesentlichen gleichbleibenden Geschwindigkeit vorlaufen kann. In dem in den Zeichnungen gezeigten Beispiel läuft der obere Trum23 des zweiten Förderers18 mit einer linearen Geschwindigkeit vor, die geringer ist als die Geschwindigkeit, mit welcher sich die einzelnen Gruppen2 von Gegenständen3 der Freigabestation11 nähern, und zwar aus Gründen, die noch besser verdeutlicht werden. - Die Kette
19 enthält eine Anzahl von Vorsprüngen20 , welche auf herkömmliche Weise die Aufgabe von Anschlag- und Halteelementen ausführen, und die um einen bestimmten Abstand voneinander entfernt und somit in die Leerräume S zwischen den aufeinanderfolgenden Gruppen2 einschiebbar sind. Die Vorsprünge20 sind ebenfalls in der Lage, durch Antriebsmittel (herkömmlich in der Ausführung und daher nicht gezeigt) hervorgerufene individuelle Bewegungen im Verhältnis zu der Kette19 und entlang einer dritten Bahn25 auszuführen, welche normal zu der zweiten Bahn P2 verläuft, und zwar auf solche Weise, dass sie wenigstens eine zurück gezogene Position im wesentlichen innerhalb des Umfangs des gewundenen Förderers18 einnehmen, in welcher der Vorsprung20 weder Kontakt mit den Gruppen2 von Gegenständen3 hat noch auf diese einwirkt, und eine ausgefahrene Position, in welcher der Vorsprung20 aus dem Förderer18 herausragt und sich in den Leerraum S einschiebt, welcher zwei aufeinanderfolgende, von den Förderschnecken13 freigegebene Gruppen2 voneinander trennt. - Im Betrieb werden die Gegenstände
3 durch die Transfervorrichtung5 schrittweise an die Freigabestation6 gebracht, wo sie von dem Rad4 übernommen werden, gehalten durch Saugkraft im Kontakt mit der umlaufenden Oberfläche und kontinuierlich in Richtung der Transferstation9 zum Vorlaufen gebracht; während dieser Anfangsphase laufen die Gegenstände3 in einer ersten Folge21 weiter, wobei sie sich entlang der ersten Bahn P1 in einem gewählten Takt bewegen, voneinander entfernt durch einen gleichmässigen Abstand und eine Umdrehung von etwa 90° um die Achse des Rades4 ausführend. - Wenn eine jede Bohrung
8 durch die Transferstation9 läuft, wird die Ansaugung unterbrochen und der bis hierher festgehaltene Gegenstand3 kann frei in eine entsprechende Tasche28 des Förderers10 fallen. - Die Förderschnecken
13 werden durch den Motor24 zum Drehen mit einer ersten vorgegebenen Drehgeschwindigkeit gebracht, die mit der des Rades4 synchronisiert ist, das heisst auf solche Weise getaktet, dass die Ankunft eines Gegenstandes3 an der Transferstation9 mit dem Moment übereinstimmt, in dem an der Station eine Tasche28 erzeugt ist, welche beibehalten wird, bis das Rad die Gegenstände in einer bestimmten Zahl von aufeinanderfolgenden Taschen28 abgelegt hat. - Ein anomaler Zustand des Fehlens eines Gegenstandes
3 , der einer der Bohrungen8 zuzuordnen ist, wird durch die Überwachungs- und Steuereinheit17 angezeigt, welche ebenfalls an herkömmliche Fühlermittel (nicht gezeigt) angeschlossen ist, angeordnet an der Zuführbahn T, entlang welcher die Gegenstände3 durch die Transfervorrichtung5 in Richtung des Rades4 geleitet werden. Die betreffenden Fühlermittel sind in der Lage, die Steuereinheit17 mit einem Signal zu beliefern, welches das Vorhandensein oder das Fehlen von Gegenständen3 an der Transfervorrichtung5 anzeigt. - Für den Fall, dass ein Gegenstand
3 dagegen nicht an der entsprechenden Saugbohrung8 vorhanden sein sollte, bewirkt die Steuereinheit17 das Anhalten oder Verlangsamen der Förderschnecken13 , so dass sie auf den nächstfolgenden Gegenstand3 warten und verhindern, dass eine Tasche28 leer bleibt. Sobald der letzte Gegenstand3 einer Gruppe2 von dem Rad4 an die entsprechende Tasche28 übergeben ist, bewirkt die Steuereinheit17 eine Erhöhung der Drehge schwindigkeit der Schnecken13 , die in der oben beschriebenen Weise für eine bestimmte Dauer beibehalten wird, so dass, bevor der nächstfolgende Artikel die Transferstation9 erreichen kann, wenigstens eine Tasche28 erzeugt wird, ohne dass diese gefüllt wird. - In dem gezeigten Beispiel werden fünf Taschen
28 mit den jeweiligen Gegenständen3 gefüllt und zwei Taschen28 werden dann leer gelassen. - Sobald Gruppen
2 von Gegenständen3 entlang den Förderschnecken13 gebildet sind, laufen die eine jede Gruppe bildenden Gegenstände3 vor, wobei sie um einen bestimmten, mit „p" bezeichneten Schritt voneinander abstehend sind. Für den Fall, dass die Förderschnecken13 zweigängig sind, wie oben beschrieben, werden die einzelnen Gegenstände3 einer von dem nächsten um einen Abstand entfernt, welcher der Hälfte des Schrittes der Schnecke13 entspricht. - In dem gezeigten Beispiel wird der Leerraum S erzeugt durch das Entfernen der Gruppen
2 einer von der nächsten um einen Abstand, der grösser ist als die Länge eines Schrittes „p" und gleich einem ganzen Vielfachen des Schrittes. - Wenn eine oder mehrere leere Taschen
28 die Freigabestation11 erreichen, wird ein Vorsprung20 durch die Antriebsmittel aus der zurückgezogenen Position in die ausgefahrene Position vorgeschoben, wobei er sich in eine entsprechende Tasche28 einschiebt, ohne die Erhebungen15 zu berühren, und eine Position in dem Leerraum S zwischen den aufeinanderfolgenden Gruppen2 einnimmt, kurz bevor der letzte Gegenstand3 einer Gruppe2 , wie in2 gezeigt, vollkommen durch die Schnecken13 freigegeben worden ist. Bei dem mit einer langsameren linearen Geschwindigkeit vorlaufenden oberen Trum23 der Kette19 schlägt der erste Gegenstand3 der Gruppe2 gegen den Vorsprung20 an und verlangsamt folglich gegenüber den anderen Gegenständen3 derselben Gruppe2 , welche, wie oben beschrieben, weiter mit der höheren Geschwindigkeit vorlaufen. Als Ergebnis werden die Gegenstände3 der Gruppe2 einer mit dem nächsten in Kontakt gebracht und folglich kompaktiert. - Es ist wichtig zu bemerken, dass die Kette
19 durch den Motor30 , dessen Betrieb mit der Steuereinheit17 verriegelt ist, mit einer solchen Geschwindigkeit angetrieben wird, dass die Gegenstände3 einer bestimmten Gruppe2 kompaktiert werden, ohne dabei aufeinander zu stossen. - Um Gruppen
2 zu bilden, die aus einer anderen Zahl von Gegenständen3 zusammengesetzt sind, muss die Überwachungs- und Steuereinheit17 umprogrammiert werden, und es müssen die Vorsprünge20 an dem flexiblen Element19 auf geeignete Weise neu angeordnet werden. - In dem gezeigten Beispiel nähern sich die Gegenstände
3 der Vorrichtung1 in geordneter Folge und mit einem bestimmten und gleichbleibenden Schritt voneinander entfernt, obwohl es auch möglich wäre, ein Zuführsystem anzuwenden, bei welchem die Gegenstände3 in loser statt in geordneter Folge eintreten. In diesem Falle müsste ein Fühler verwendet werden, angeordnet dicht an dem Vakuumrad4 und der Transferstation9 vorausgehend, an welcher die Gegenstände3 durch die Taschen28 des ersten Förderers10 aufgenommen werden, wobei es die Aufgabe des Fühlers ist, den Durchlauf eines Gegenstandes3 zu erfassen und ein Signal an die Überwachungs- und Steuereinheit17 auszusenden, welche dann den Taschenförderer10 steuert, um auf die oben beschriebene Weise anzusprechen. - Aus der vorstehenden Beschreibung geht deutlich hervor, dass die Gegenstände
3 durch die Vorrichtung1 zunächst einzeln und dann zu Gruppen zusammengefasst vorlaufen, aber niemals getrennt von der Vorrichtung und niemals sich von irgend einem Punkt zu dem nächsten auf unkontrollierte Weise bewegend. Insbesondere erfolgt das Bilden von aufeinanderfolgenden Gruppen2 entlang den Förderschnecken13 und einfach durch die Regulierung der Drehgeschwindigkeit der Schnecken selbst, folglich in einer ständig kontrollierten Weise. Ausserdem werden die vorlaufenden Gegenstände3 solange nicht miteinander in Kontakt gebracht, bis sie nicht die Freigabestation11 durchlaufen haben, durch welche das Bilden der Gruppen2 vervollständigt ist, so dass das Risiko eines unkontrollierten Stossens eines jeden Ge genstandes3 gegen ein Hindernis oder gegen einen anderen Gegenstand3 vermieden wird.
Claims (16)
- Verfahren zum Bilden von Gruppen von flachen Gegenständen, enthaltend die Phasen des Vorlaufs einer ersten Folge (
21 ) von Gegenständen (3 ) entlang einer ersten vorgegebenen Bahn (P1) in Richtung einer Transferstation (9 ) mit einem eingestellten Takt und auf solche Weise, dass jeder Gegenstand (3 ) dazu gebracht wird, eine bestimmte Position im Raum einzunehmen, wenn er die Transferstation belegt; und Vorlaufen der Gegenstände (3 ) mit Hilfe von ersten Fördermittel (10 ,28 ) vom Typ mit Taschen entlang einer zweiten vorgegebenen Bahn (P2), die sich von der Transferstation (9 ) zu einer Freigabestation (11 ) erstreckt, und zwar in einer Zuführrichtung im wesentlichen normal zu der Position im Raum, die von den Gegenständen (3 ) eingenommen ist, wobei eine zweite Folge (22 ) von auf Kante angeordneten Gegenständen (3 ) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass es wenigstens die Phase des aufeinanderfolgenden Formens von getrennten Gruppen (2 ) an den taschenartigen ersten Fördermitteln (10 ,28 ) enthält, jede bestehend aus einer Anzahl von Gegenständen (3 ) und voneinander abstehend um einen festgelegten und konstanten Schritt (p), bei welchem der letzte Gegenstand (3 ) einer jeden Gruppe (2 ) von dem ersten Gegenstand (3 ) der nächstfolgenden Gruppe (2 ) durch einen Leerraum (S) von festgelegter Länge entfernt ist, grösser als der Schritt (p) und erhalten durch selektive und steuerbare Veränderung der linearen Geschwindigkeit der Taschen (28 ) der ersten Fördermittel (10 ) beim Durchlauf einer jeden Gruppe (2 ), enthaltend die Phasen des Vorlaufs der Taschen (28 ) mit einer ersten vorgegebenen linearen Geschwindigkeit, getaktet mit der Bewegung der ersten Folge (21 ) von Gegenständen (3 ) und beibehalten für eine erste bestimmte Dauer, und zwar auf solche Weise, dass jede aufeinanderfolgende Tasche (28 ) einen entsprechenden Gegenstand aufnimmt und danach, infolge des Ansammelns einer bestimmten Zahl von Gegenständen (3 ), die einer an dem anderen anliegen und eine Gruppe (2 ) bilden, die Taschen (28 ) mit einer zweiten vorgegebenen linearen Geschwindigkeit vorlaufen, die höher ist als die erste lineare Geschwindigkeit, und zwar so, dass wenigstens eine Tasche (28 ) ohne die Aufnahme eines Gegenstandes (3 ) vorläuft und die vervollständigte Gruppe (2 ) von der nächstfolgenden Gruppe durch einen Leerraum (S) von bestimmter Länge getrennt bleibt, die proportional zu einer zweiten bestimmten Dauer ist, während welcher die zweite lineare Geschwindigkeit beibehalten wird. - Verfahren nach Patentanspruch 1, enthaltend eine weitere Phase des Aufnehmens einer jeden aufeinanderfolgenden Gruppe (
2 ), die durch die ersten Fördermittel (10 ) gebildet worden ist, und des Kompaktierens der einzelnen Gegenstände (3 ) derselben. - Verfahren nach Patentanspruch 2, bei welchem die Phase des Aufnehmens und des Kompaktierens der Gruppen an der Freigabestation (
11 ) ausgeführt wird und aus dem Aufnehmen einer jeden Gruppe (2 ) von Gegenständen (3 ) einzeln durch zweite Fördermittel (18 ) besteht, die synchron und in Verbindung mit den ersten Fördermitteln (10 ) arbeiten und wenigstens einen aktiven Trum (23 ) enthalten, der in einer Richtung vorläuft, die im wesentlichen mit der zweiten Zuführrichtung (12 ) übereinstimmt. - Verfahren nach den Patentansprüchen von 1 bis 3, enthaltend eine weitere Phase des Aufnehmens einer jeden aufeinanderfolgenden Gruppe (
2 ), gebildet durch die ersten Fördermittel (10 ), und des Kompaktierens der einzelnen Gegenstände (3 ) derselben, das an der Freigabestation (11 ) ausgeführt wird und aus dem Aufnehmen einer jeden Gruppe (2 ) von Gegenständen (3 ) einzeln durch die zweiten Fördermittel (18 ) besteht, die synchron und in Verbindung mit den ersten Fördermitteln (10 ) arbeiten und wenigstens einen aktiven Trum (23 ) enthalten, der in einer Richtung vorläuft, die im wesentlichen mit der zweiten Zuführrichtung (12 ) übereinstimmt, und zwar mit einer vorgegebenen linearen Geschwindigkeit, die geringer ist als die zweite vorgegebene lineare Geschwindigkeit der ersten Fördermittel (10 ). - Verfahren nach Patentanspruch 4, bei welchem die Phase des Aufnehmens und Kompaktierens der aufeinanderfolgenden Gruppen (
2 ), gebildet durch die ersten Fördermittel (10 ), mit wenigstens dem aktiven Trum (23 ) der zweiten Fördermittel (18 ) ausgeführt wird, welcher in einer Richtung zum Vorlaufen gebracht wird, die im wesentlichen mit der zweiten Zuführrichtung (12 ) übereinstimmt, und zwar mit einer vorgegebenen linearen Geschwindigkeit, die geringer ist als die erste vorgegebene lineare Geschwindigkeit der ersten Fördermittel (10 ). - Verfahren nach den Patentansprüchen von 1 bis 5, bei welchem die taschenartigen ersten Fördermittel (
10 ,28 ) als zwei Förderschnecken (13 ) ausgebildet sind, die sich um jeweilige Achsen (13a ) gegeneinander drehen, jede enthaltend eine mittlere Welle (14 ) und wenigstens eine Erhebung (15 ), die schraubenartig um die Welle (14 ) gewunden ist, um eine Folge von einzelnen Windungen entlang der betreffenden Achse (13a ) zu bilden, wobei jeweils zwei aufeinanderfolgende Windungen einer jeden Schnecke (13 ) zusammen mit den entsprechenden Windungen der anderen Schnecke eine solche Tasche (28 ) bilden, dass ein entsprechender Gegenstand (3 ) aufgenommen und weitergeleitet wird. - Verfahren nach den Patentansprüchen von 4 bis 6, ver wendend zweite Fördermittel (
18 ), die mit einer Anzahl von Vorsprüngen (20 ) versehen sind, angeordnet aufeinanderfolgend entlang der zweiten Bahn (P2) und getrennt einer von dem nächsten um einen Abstand, der im wesentlichen der gewählten Stärke der kompaktierten Gruppe (2 ) von Gegenständen (3 ) entspricht, und die entlang der zweiten Zuführrichtung (12 ) beweglich sind, wobei jeder Vorsprung (20 ) auch in der Lage ist, sich entlang einer dritten Bahn (25 ) lotrecht zu der zweiten Bahn (P2) zu bewegen, wobei er wenigstens eine zurückgezogene Position innerhalb des Abmessungsbereiches des Förderers (18 ) einnimmt, in welcher er weder Kontakt mit den Gruppen (2 ) von Gegenständen (3 ) hat noch auf diese einwirkt, und eine ausgefahrene Position, von dem Förderer (18 ) hervorstehend und einschiebbar in den Leerraum (S) zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gruppen (2 ), die von den ersten Fördermitteln (10 ) freigegeben sind, und zwar auf solche Weise, dass ein Anschlagelement gebildet wird, durch welches der vorderste Gegenstand (3 ) der ankommenden Gruppe (2 ) gegriffen und verlangsamt wird, um so die Gegenstände (3 ) der Gruppe (2 ) zusammen zu kompaktieren. - Vorrichtung zum Bilden von Gruppen von flachen Gegenständen, enthaltend Mittel (
4 ), durch welche eine erste Folge (21 ) von Gegenständen (3 ) entlang einer ersten vor gegebenen Bahn (P1) in Richtung einer Transferstation (9 ) zum Vorlaufen gebracht wird, mit einem eingestellten Takt und auf solche Weise, dass jeder Gegenstand (3 ) eine bestimmte Position im Raum einnimmt, wenn er die Transferstation (9 ) belegt, sowie erste, Taschen (28 ) aufweisende Fördermittel (10 ), durch welche die Gegenstände (3 ) entlang einer zweiten vorgegebenen Bahn (P2) vorgeschoben werden, die sich von der Transferstation (9 ) bis zu einer Freigabestation (11 ) erstreckt, und zwar in einer Zuführrichtung (12 ), die im wesentlichen lotrecht zu der durch die Gegenstände (3 ) im Raum eingenommenen Position verläuft, wobei eine zweite Folge (22 ) von auf Kante angeordneten Gegenständen (3 ) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die lineare Geschwindigkeit der von den ersten Fördermitteln (10 ) aufgewiesenen Taschen (28 ), und damit die Zuführgeschwindigkeit, mit welcher die Gegenstände (3 ) entlang der zweiten Bahn (P2) vorlaufen, selektiv auf solche Weise gesteuert werden kann, dass das Bilden einer Folge von getrennten Gruppen (2 ) entlang der ersten Fördermittel (10 ,28 ) erlaubt ist, jede enthaltend eine Anzahl von Gegenständen (3 ) und voneinander abstehend um einen festgelegten und konstanten Schritt (p), bei welchem der letzte Gegenstand (3 ) einer jeden Gruppe (2 ) von dem ersten Gegenstand (3 ) der nächstfolgenden Gruppe (2 ) durch einen Leerraum (S) von festgelegter Länge entfernt ist, der grösser als die Länge des Schrittes (p). - Vorrichtung nach Patentanspruch 8, enthaltend eine Überwachungs- und Steuereinheit (
17 ), in der Lage, den Betrieb der ersten Fördermittel (10 ) mit ersten und zweiten linearen Geschwindigkeiten zu steuern, von denen die jeweiligen Werte im Verhältnis zu den Mitteln (4 ) für den Vorlauf der ersten Folge (21 ) von Gegenständen (3 ) festgelegt sind. - Vorrichtung nach Patentanspruch 9, enthaltend Mittel (
18 ,20 ), die in der Nachbarschaft der Freigabestation (11 ) angeordnet sind und in Zusammenarbeit mit den ersten Fördermitteln (10 ) wirken, und durch welche die aufeinanderfolgenden Gruppen (2 ) aufgenommen und die einzelnen Gegenstände (3 ) einer jeden Gruppe kompaktiert werden. - Vorrichtung nach Patentanspruch 10, enthaltend, bei welcher die Mittel (
18 ,20 ) zum Aufnehmen und Kompaktieren der Gruppen zweite Fördermittel (18 ) enthalten, ausgestattet mit Elementen (20 ) und positioniert zum Anschlag und Halten einer jeden Gruppe (2 ) von Gegenständen (3 ), und von denen wenigstens der aktive Trum (23 ) in einer Richtung zum Vorlaufen gebracht wird, die im wesentlichen mit der zweiten Zuführrichtung (12 ) übereinstimmt. - Vorrichtung nach Patentanspruch 11, bei welcher der aktive Trum (
23 ) der zweiten Fördermittel (18 ) mit einer vorgegebenen linearen Geschwindigkeit zum Vorlaufen gebracht wird, die geringer ist als die zweite lineare Geschwindigkeit der Taschen (28 ) der ersten Förderers (10 ). - Vorrichtung nach Patentanspruch 11, bei welcher der aktive Trum (
23 ) der zweiten Fördermittel (18 ) mit einer vorgegebenen linearen Geschwindigkeit zum Vorlaufen gebracht wird, die geringer ist als die erste lineare Geschwindigkeit der Taschen (28 ) des ersten Förderers (10 ). - Vorrichtung nach Patentanspruch 8, bei welcher die taschenartigen ersten Fördermittel (
10 ,28 ) als zwei Förderschnecken (13 ) ausgebildet sind, die sich um jeweilige Achsen (13a ) gegeneinander drehen, jede enthaltend eine mittlere Welle (14 ) und wenigstens eine Erhebung (15 ), die schraubenartig um die Welle (14 ) gewunden ist, um eine Folge von einzelnen Windungen entlang der betreffenden Achse (13a ) zu bilden, wobei jeweils zwei aufeinanderfolgende Windungen einer jeden Schnecke (13 ) zusammen mit den entsprechenden Windungen der anderen Schnecke eine solche Tasche (28 ) bilden, dass ein entsprechender Gegenstand (3 ) aufgenommen und weitergeleitet wird. - Vorrichtung nach Patentanspruch 11, bei welcher die genannten Anschlag- und Halteelemente (
20 ) aus einer An zahl von Vorsprüngen (20 ) bestehen, angeordnet aufeinanderfolgend und verschiebbar entlang der zweiten Zuführrichtung (12 ) und jeder einzelne ebenfalls in der Lage, an der Freigabestation (11 ) eine Eingriffsposition mit einer entsprechenden leeren Tasche (28 ) einzunehmen, in welcher der einzelne Vorsprung (20 ) zwischen zwei aufeinanderfolgende Gruppen (2 ) von Gegenständen (3 ) geschoben ist. - Vorrichtung nach Patentanspruch 15, bei welcher jeder Vorsprung (
20 ) in der Lage ist, sich entlang einer dritten Bahn (25 ) lotrecht zu der zweiten Bahn (P2) zu bewegen, wobei er wenigstens eine zurückgezogene Position innerhalb des Abmessungsbereiches des Förderers (18 ) einnimmt, in welcher er weder Kontakt mit den Gruppen (2 ) von Gegenständen (3 ) hat noch auf diese einwirkt, und eine ausgefahrene Position, von dem Förderer (18 ) hervorstehend und einschiebbar in den Leerraum (S) zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gruppen (2 ), die von den ersten Fördermitteln (10 ) freigegeben sind, und zwar auf solche Weise, dass ein Anschlagelement gebildet wird, durch welches der vorderste Gegenstand (3 ) der ankommenden Gruppe (2 ) gegriffen und verlangsamt wird, um so die Gegenstände (3 ) der Gruppe (2 ) zusammen zu kompaktieren.
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