DE69918250T2 - Vorrichtung zur Wiedergewinnung und Identifizierung eines Taktsignals - Google Patents

Vorrichtung zur Wiedergewinnung und Identifizierung eines Taktsignals Download PDF

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung zum Wiedergewinnen eines Identifizierungstakts aus einem Datensignal und zum Identifizieren von Eingangsdaten.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • 14 zeigt eine Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach dem Stand der Technik, die beispielsweise in "Proceedings of Electronics Society Conference of IEICE", C-12-44, 1998, gezeigt ist.
  • Die Ausbildung und die Arbeitsweise der Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach dem Stand der Technik werden diskutiert.
  • Hier besteht eine Phasensynchronisationsvorrichtung 1 aus einer Phasenvergleichsschaltung 2, einer Integrationsschaltung 3 und einer spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung (VCO). Die Phasenvergleichsschaltung 2 ist eine logische Schaltung mit einer Phasenvergleichscharakteristik, die in 15 gezeigt ist. D.h., unter der Annahme, dass der Übertragungsleitungs-Taktzyklus gleich 2π ist, wird der logisch hohe Pegel ausgegeben, wenn die Phasendifferenz ϕ zwischen Eingangsdaten und einem Identifizierungstakt, der von dem VCO 4 ausgegeben wurde, gleich –π<ϕ<0; und der logisch niedrige Pegel wird ausgegeben, wenn die Phasendifferenz ϕ gleich 0<ϕ<n ist.
  • Wenn ϕ = 0 ist, wird ein Mittelpunktpotential von logisch hohem Pegel und logisch niedrigem Pegel ausgegeben. Die Integrationsschaltung 3 ist ein Tiefpassfilter mit ausreichend langen Zeitkonstanten relativ zu dem Übertragungsleitungs-Taktzyklus. Weiterhin hat der VCO 4 eine Steuerspannung/Oszillationsfrequenz-Charakteristik wie in 16 gezeigt.
  • 17A ist ein Zeitdiagramm, das gilt, wenn die Identifizierungstaktphase voreilt. Die Phasenvergleichsschaltung 2 vergleicht einen Eingangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts und gibt einen logisch hohen Pegel aus. Die Integrationsschaltung 3 integriert das Ausgangssignal der Phasenvergleichsschaltung 2 mit einer ausreichend großen Zeitkonstanten relativ zu dem Übertragungsleitungs-Taktzyklus, und das Ausgangssignal macht allmählich einen Übergang zum logisch hohen Pegel. Das Ausgangssignal der Integrationsschaltung 3 wird als Steuerspannung in den VCO 4 eingegeben und die Oszillationsfrequenz nimmt ab. Daher nimmt die Phasendifferenz ϕ in der Richtung ab, in der der Ein gangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt.
  • 17B ist ein Zeitdiagramm, das gilt, wenn die Identifizierungstaktphase nacheilt. Die Phasenvergleichsschaltung 2 gibt einen logisch niedrigen Pegel aus, und das Ausgangssignal der Integrationsschaltung 3 macht allmählich einen Übergang zum logisch niedrigen Pegel. Die Oszillationsfrequenz des VCO 4 nimmt zu, und die Phasendifferenz ϕ nimmt in der Richtung ab, in der der Eingangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt.
  • 17C ist ein Zeitdiagramm in einem Synchronisationszustand, in welchem der Eingangsdatensignal-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt. Die Phasenvergleichsschaltung 2 gibt ein Mittelpunktpotential aus dem logisch hohen Pegel und dem logisch niedrigen Pegel aus, und die Integrationsschaltung 3 gibt ebenfalls ein Mittelpunktpotential von dem logisch hohen Pegel und dem logisch niedrigen Pegel aus. Die Oszillationsfrequenz des VCO 4 ist festgelegt, und der Synchronisationszustand, in welchem der Eingangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt, wird aufrechterhalten. Unter der Annahme, dass die Phasenvergleichsschaltung 2 eine unendliche Verstärkung in dem Synchronisationszustand hat, wird das Ausgangssignal undefiniert zwischen dem logisch hohen Pegel und dem logisch niedrigen Pegel wegen des Zitterns, das in dem Eingangsdatensignal und dem Identifizierungstakt enthalten ist. Jedoch wird in optischen Kommunikationsvorrichtungen usw. das Datensignal allgemein verwürfelt und die Markierungsrate ist 0,5, und somit wird das Ausgangssignal der Integrationsschaltung 3 ein Mittelpunktpotential von lo gisch hohem Pegel und logisch niedrigem Pegel.
  • Somit konvergiert die Phasensynchronisationsvorrichtung 1 in den Synchronisationszustand, in welchem der Eingangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt. Die Identifizierungsvorrichtung 5 kann das Datensignal in der optimalen Identifizierungsphase für Eingangsdaten identifizieren und wiedergewinnen, indem die Eingangsdaten an der ansteigenden Flanke des Identifizierungstakts identifiziert werden.
  • Die Arbeitsweise der Phasensynchronisationsvorrichtung 1 wurde mit Bezug auf die 17A bis 17C beschrieben unter der Annahme, dass das Tastverhältnis von Eingangsdaten 100 ist (das Tastverhältnis bedeutet den Prozentsatz der Zeit von der ansteigenden Flanke zu der abfallenden Flanke zu dem Übertragungsleitungs-Taktzyklus). Tatsächlich jedoch kann sich das Tastverhältnis von Eingangsdaten ändern aufgrund von Wellenformverzerrung eines Entzerrungsverstärkers usw., der mit der vorhergehenden Stufe verbunden ist.
  • Die 18A bis 18C sind Zeitdiagramme der Phasensynchronisationsvorrichtung 1, die gelten, wenn Eingangsdaten verzerrt sind. In der folgenden Beschreibung wird angenommen, dass Eingangsdaten eine Verzerrung derart enthalten, dass die Zeit des logisch hohen Pegels länger als die Zeit des logisch niedrigen Pegels wird.
  • 18A ist ein Zeitdiagramm, das gilt, wenn die ansteigende Flanke von Eingangsdaten mit der fallenden Phase des Identifizierungstakts übereinstimmt. An dem ansteigenden Änderungspunkt der Eingangsdaten stimmt die ansteigende Flanke von Eingangsdaten mit der ab fallenden Flanke des Identifizierungstakts in der Phase überein, so dass die Phasenvergleichsschaltung 2 ein Mittelpunktpotential ausgibt. An dem abfallenden Änderungspunkt der Eingangsdaten eilt die abfallende Phase des Identifizierungstakts vor, so dass die Phasenvergleichsschaltung 2 den logisch hohen Pegel ausgibt. Das Ausgangssignal der Integrationsschaltung 3 macht einen Übergang zum logisch hohen Pegel, und die Oszillationsfrequenz des VCO 4 nimmt ab. Daher wird die Phasendifferenz ϕ in der Richtung verschoben, in der der abfallende Änderungspunkt der Eingangsdaten mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt.
  • 18B ist ein Zeitdiagramm, das gilt, wenn die abfallende Flanke von Eingangsdaten mit der abfallenden Phase des Identifizierungstakts übereinstimmt. An dem ansteigenden Änderungspunkt der Eingangsdaten eilt die abfallende Phase des Identifizierungstakts nach, so dass die Phasenvergleichsschaltung 2 den logisch niedrigen Pegel ausgibt. An dem abfallenden Änderungspunkt der Eingangsdaten stimmt die abfallende Flanke der Eingangsdaten mit der abfallenden Flanke des Identifizierungstakts in der Phase überein, so dass die Phasenvergleichsschaltung 2 ein Mittelpunktpotential ausgibt. Das Ausgangssignal der Integrationsschaltung 3 macht einen Übergang zum logisch niedrigen Pegel, und die Oszillationsfrequenz des VCO 4 nimmt zu. Daher wird die Phasendifferenz ϕ in der Richtung verschoben, in der der ansteigende Änderungspunkt der Eingangsdaten mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt.
  • 18C ist ein Zeitdiagramm, das gilt, wenn die Mitte von Eingangsdaten mit der ansteigenden Phase des Identifizierungstakts übereinstimmt. Die Phase ist ein Zwischenphasenzustand der in den A und B gezeigten Phasen. An dem ansteigenden Änderungspunkt der Eingangsdaten eilt die abfallende Phase des Identifizierungstakts nach, so dass die Phasenvergleichsschaltung 2 den logisch niedrigen Pegel ausgibt.
  • An dem abfallenden Änderungspunkt der Eingangsdaten eilt die abfallende Phase des Identifizierungstakts nach, so dass die Phasenvergleichsschaltung 2 den logisch hohen Pegel ausgibt. Da die Verzerrung der Eingangsdaten darin besteht, dass die Zeit des logisch hohen Pegels länger als die Zeit des logisch niedrigen Pegels ist, macht das Ausgangssignal der Integrationsschaltung 3 einen Übergang zum logisch niedrigen Pegel, und die Oszillationsfrequenz des VCO 4 nimmt zu. Daher wird die Phasendifferenz ϕ in der Richtung verschoben, in welcher der ansteigende Änderungspunkt der Eingangsdaten mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt.
  • Wie vorstehend beschrieben ist, erzeugt, wenn die Eingangsdaten eine Verzerrung enthält, die Phasensynchronisationsvorrichtung 1 keinen stabilen Phasensynchronisationszustand, wie in 17C gezeigt ist. Für eine Eingangsdaten Verzerrung derart, dass die Zeit des logisch hohen Pegels länger als die Zeit des logisch niedrigen Pegels wird, macht der Phasenzustand einen Übergang zwischen den 18A und 18C. Der Phasenübergang enthält Zittern in dem Identifizierungstakt, das als Taktsignal ausgegeben wird, und dem Datensignal, das von der Identifizierungsvorrichtung 5 identifiziert wird, und verringert wesentlich einen Phasenspielraum in der Identifizierungsvorrichtung 5. Dies ist ein Problem bei der Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach dem Stand der Technik.
  • Der Arbeitsweise der Phasensynchronisationsvorrichtung 1 wurde mit Bezug auf die 17A bis 17C beschrieben unter der Annahme, dass die Eingangsdaten ein "1, 0"-Musterwiederholungssignal sind und dass die vorbeschriebene Phasensynchronisationsschleife für alle Synchronisationsphasen miteinander an jedem Änderungspunkt der Eingangsdaten funktioniert. Jedoch sind die tatsächlichen Eingangsdaten ein zufälliges Übertragungssignal und derselbe lange Code kann aufeinander folgend empfangen werden. Das International Standardization Committee ITU-T G. 958 verlangt, dass Eingangsdaten, die denselben kontinuierlichen 72-Bit-Code enthalten, in der Lage sein sollten, genau wiedergegeben zu werden.
  • Wenn derselbe Code aufeinander folgende empfangen wird, enthalten die Eingangsdaten keinen Änderungspunkt, und somit arbeitet die Phasenvergleichsschaltung 2 nicht, und die Phasensynchronisationsschleife, die in der Phasensynchronisationsvorrichtung 1 enthalten, funktioniert nicht. Im Allgemeinen lädt die Integrationsschaltung 3 das Ausgangssignal der Phasenvergleichsschaltung 2 in einem Kondensator, wodurch die Integrationsfunktion erzielt wird. Wenn somit Eingangsdaten, die denselben langen kontinuierlichen Code enthalten, empfangen werden, werden Ladungen, die für eine kontinuierliche Phasensynchronisation erforderlich sind, nicht geliefert, und der Kondensator wird entladen. Die Oszillationsfrequenz des VCO 4 nimmt demgemäß zu und die Vorrichtung wird aus dem Phasensynchronisationszustand herausgebracht. Dies ist ein anderes Problem bei der Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach dem Stand der Technik.
  • Die US-A-4 320 515 offenbart eine Bitsynchronisationsvorrichtung für optische T-4-Filter-Datenkommunikationsumgebungen, die aus einem Eingangspufferverstärker konfiguriert ist, zu dem die zu wiedergewinnenden Daten geführt werden. Der Eingangspuffer bewirkt eine Isolation zwischen der stromaufwärtsseitigen Signalverarbeitungsschaltung und einem Bitratengenerator, der mit dem Ausgang des Puffers gekoppelt ist. Ebenfalls mit dem Pufferausgang gekoppelt ist eine Bitentscheidungsschaltung, die im Wesentlichen aus einem Begrenzer und einem Ausgangs-Flipflop konfiguriert ist. Der Bitratengenerator verwendet einen Begrenzer und eine logische Doppelverzögerungsschaltung, die in Reihe verbunden sind, welche eine starke Bitratenkomponente liefern, die phasenkohärent mit den Übergängen der NRZ-Eingangsdaten ist. Unerwünschte Basisbandkomponenten werden durch ein Bandpassfilter entfernt, dessen Ausgang, als der Ausgang des Bitratengenerators, mit einer Phasenregelschleife gekoppelt ist, von der ein Kristalloszillatortakt, der mit den Datenübergängen synchronisiert ist, erzeugt wird, um das Ausgangs-Flipflop in der Bitentscheidungsschaltung zu takten. Zwischen dem Ausgang des Kristalloszillators und dem Taktsteuereingang des Ausgangs-Flipflops ist eine Verzögerungsschaltung geschaltet, die gesetzt ist, um die Taktzeit auf die Bitmitte des Begrenzers einzustellen. Die wiedergewonnenen Daten werden von dem Q-Ausgang des Flipflops abgeleitet.
  • Die EP-A-0 502 739 beschreibt ein NRZ-Takt- und Datenwiedergewinnungssystem, das einen NRZ-Phasendetektor, einen NRZ-Frequenzdetektor und einen Verriegelungsdetektor enthält und eine automatische Zentrierung der Taktflanke innerhalb des Bitinter valls in einer Weise liefert, die unabhängig von analogen Verzögerungen und Prozess- und Temperaturveränderungen ist. NRZ-Daten werden einer Seite eines Exklus-ODER-Glieds zugeführt, und eine zweifach verzögerte Version der NRZ-Daten wird der anderen Seite zugeführt. Das Ausgangssignal des XOR-Glieds, ein "Blivet"-Signal, wird zu dem NRZ-Phasendetektor geliefert, der zwei UND-Glieder aufweist, von denen das eine als seinem anderen Eingang einen wiedergewonnenen Taktsignalausgang eines VCO hat und von denen das andere als seinen anderen Eingang eines invertierte Version des wiedergewonnenen Taktsignals hat. Die "Aufwärts"- und "Abwärts"-Ausgänge der UND-Glieder zeigen an, in welcher Richtung ein Frequenzsteuersignal die VCO-Frequenz ändern sollte. Ein Datenhalte-Flipflop, dessen Eingangssignal eine einmal verzögerte Version der NRZ-Daten ist, wird mit dem wiedergewonnenen Taktsignal getaktet.
  • Der NRZ-Frequenzdetektor überwacht den Zustand des wiedergewonnenen Taktsignals an entgegengesetzten Flanken des Blivet, um zu hohe, zu niedrige und gute Zustände zu erfassen. Die Ergebnisse der Erfassung können ignoriert werden, wenn ein Verriegelungssignal anzeigt, dass die Phasenregelschleife verriegelt ist. Der Verriegelungsdetektor besteht aus einem Aufwärts/Abwärts-Sättigungszähler, der um eins erhöht wird, wenn gute Blivets auftreten, und der um vier herabgesetzt wird, wenn keine guten Blivets auftreten.
  • Die US-A-4 339 823 zeigt eine Taktsignal-Wiedergewinnungsvorrichtung enthaltend einen Empfänger zum Empfangen eines übertragenen digitalen Mehrpegelsignals. Ein Übergangsmarkierungsgenerator ist mit dem Empfänger gekoppelt. Jedes Mal, wenn das von dem Empfänger empfangene digitale Mehrpegelsignal einen von mehreren vorbestimmten Schwellenwertpegeln kreuzt, erzeugt der Übergangsmarkierungsgenerator ein Übergangsmarkierungssignal. Der Übergangsmarkierungsgenerator erzeugt somit mehrere Übergangsmarkierungssignalgruppen mit Augenintervallen, die zwischen die Übergangsmarkierungssignalgruppen eingefügt sind. Ein Augenintervall folgt jeder Übergangsmarkierungsgruppe in der Zeit. Augenintervalle werden nachfolgend definiert und diskutiert. Die Taktsignal-Wiedergewinnungsvorrichtung enthält einen Generator für wiedergewonnene Taktsignale, der mit dem Übergangsmarkierungsgenerator gekoppelt ist und auf die Übergangsmarkierungssignale anspricht. Der Generator für wiedergewonnene Taktsignale erzeugt ein wiedergewonnenes Taktsignal mit Impulsen mit ausgewählten Übergangsflanken, die im Wesentlichen in der jeweiligen Mitte von Augenintervallen auftreten. Eine optimale Abtastung eines digitalen Multipegelsignals wird hierdurch ermöglicht.
  • Aus der US-A-4 309 673 ist eine Verzögerungsregelschleife bekannt, die aufweist: ein festes Verzögerungselement, Mittel zum Erfassen der Flankenübergänge von Impulsen, analoge oder digitale Rückführmittel, die auf die Zeitdifferenzen zwischen den Flankenübergängen eines Paares von Impulsen bezogen sind, und variable Verzögerungsmittel, die auf die Rückführmittel ansprechen, um die Zeitdifferenzen zwischen einem Paar von Impulsen als Antwort auf die Rückführsignale einzustellen. Bei dem analogen Ausführungsbeispiel kann die Rückführung eine spannungsbezogene Rückführung mit einer sich verändernden Spannung sein, die spannungsabhängige variable Verzögerungsmittel steuert. Bei dem digitalen Ausführungsbeispiel können die Rückführmittel einen Zähler ver wenden, der auf Signale von einem Flanken erfassenden Flipflop anspricht, und der Zähler kann programmierbare Verzögerungsmittel steuern.
  • Weiterhin enthält gemäß US-A-5 488 641 eine digitale Phasenregelschleifenschaltung eine Schaltung zum Erzeugen von im Wesentlichen periodischen wiedergewonnenen Taktsignalen, von denen jedes einen diskreten Verzögerungsbetrag von einem lokalen Taktsignal entspricht. Eine inkrementelle Verzögerung wird bei jedem Takterzeugungszyklus hinzugefügt oder weggenommen, bis das Dateneingangssignal und das zuletzt erzeugte wiedergewonnene Taktsignal im Wesentlichen in der Phase ausgerichtet sind. Die Schaltung enthält eine Verzögerungsmessschaltung zum dynamischen Messen des kleinsten Betrages von Verzögerungseinheiten, die erforderlich sind, um zumindest eine 360-Grad-Phasenverschiebung des lokalen Taktsignals zu bewirken. Die Schaltung zum Erzeugen der wiedergewonnenen Taktsignale wird dann gezwungen, Taktsignale mit einer maximalen Verzögerung entsprechend dem zuletzt gemessenen Verzögerungsbetrag zu erzeugen.
  • Schließlich wird in der US-A-5 801 562 eine variable Verzögerungsschaltung offenbart, die einen ersten und einen zweiten Taktverzögerungsabschnitt, eine erste und eine zweite Phasenvergleichsschaltung, einen ersten und einen zweiten Datenverzögerungsabschnitt und eine Auswahlvorrichtung aufweist. Der erste und der zweite Taktverzögerungsabschnitt verzögern ein Taktsignal, um ein erstes und ein zweites verzögertes Taktsignal zu erzeugen. Die erste und die zweite Phasenvergleichsschaltung erfassen jeweils eine Phasendifferenz zwischen dem Taktsignal und dem ersten verzögerten Taktsignal und eine Phasendifferenz zwischen dem Taktsignal und dem zweiten verzögerten Taktsig nal. Die erste und die zweite Phasenvergleichsschaltung liefern dann jeweils erste und zweite Verzögerungssteuersignale, die die Phasendifferenzen anzeigen, zu dem ersten und dem zweiten Taktverzögerungsabschnitt, um die Verzögerungszeiten der Taktverzögerungsabschnitte zu einer Periode des Taktsignals auszugleichen. Die erste und die zweite Datenverzögerungsschaltung verzögern ein Datensignal. Die Verzögerungszeiten des ersten und des zweiten Datenverzögerungsabschnitts werden jeweils gesteuert auf der Grundlage des ersten und des zweiten Verzögerungssteuersignals, so dass sie proportional der Periode des Taktsignals sind. Eines der Ausgangssignale des ersten und des zweiten Datenverzögerungsabschnitts wird durch die Auswahlvorrichtung auf der Grundlage von Verzögerungsbezeichnungsdaten ausgewählt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde gemacht, um die obigen Probleme des Standes der Technik zu lösen, und es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung zu schaffen, die in der Lage ist, die Phase des Identifizierungstakts mit der des Übertragungsleitungstakts ohne Verzerrung zu synchronisieren, so dass ein stabiler Phasensynchronisationszustand ohne Zittern erhalten werden kann, und auch, wenn die Eingangsdaten enthaltend denselben langen kontinuierlichen Code empfangen werden, fährt die Frequenzabstimmvorrichtung fort, den Übertragungsleitungstakt so auszugeben, dass eine Phasensynchronisation gehalten werden kann.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist eine Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrich tung vorgehen, welche aufweist: Taktextraktionsmittel zum Herausziehen eines Übertragungsleitungstakts aus Eingangsdaten, Phasensynchronisationsmittel zum Wiedergeben des Identifizierungstakts, der mit dem Übertragungsleitungstakt in der Frequenz und in der Phase synchronisiert ist, und Identifizierungsmittel zum Identifizieren der Eingangsdaten auf der Grundlage des Identifizierungstakts, und aufweisend eine Datenverzögerungsvorrichtung, um den Eingangsdaten eine definierte Verzögerungszeit zu geben, und eine Identifizierungsvorrichtung zum Identifizieren des Ausgangssignals der Datenverzögerungsvorrichtung auf der Grundlage des Identifizierungstakts, worin die Datenverzögerungsvorrichtung aufweist: eine variable Verzögerungsschaltung, um eine durch ein Steuersignal definierte Verzögerungszeit zu geben; eine Phasenvergleichsschaltung, um ein Phasendifferenzsignal zu geben, das auf eine Phasendifferenz zwischen dem Ausgangssignal der variablen Verzögerungsschaltung und dem Identifizierungstakt anspricht; und eine Integrationsschaltung zum Integrieren des Ausgangssignals der Phasenvergleichsschaltung, um das Steuersignal zu erhalten.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung ist eine Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung vorgesehen, welche aufweist: Taktextraktionsmittel zum Herausziehen eines Übertragungsleitungstakts aus Eingangsdaten, Phasensynchronisationsmittel zum Wiedergeben eines Identifizierungstakts, der mit dem Übertragungsleitungstakt in der Frequenz und in der Phase synchronisiert ist, und Identifizierungsmittel zum Identifizieren der Eingangsdaten auf der Grundlage des Identifizierungstakts, und aufweisend eine Taktverzögerungsvorrichtung, um dem Identifizierungstakt eine definierte Verzögerungszeit zu geben, und eine Identifizierungsvorrichtung zum Identifizieren der Eingangsdaten auf der Grundlage eines Ausgangssignals der Taktverzögerungsvorrichtung, worin die Taktverzögerungsvorrichtung aufweist:
    eine variable Verzögerungsschaltung, um eine durch ein Steuersignal definierte Verzögerungszeit zu geben;
    eine Phasenvergleichsschaltung, um ein Phasendifferenzsignal zu geben, das auf eine Phasendifferenz zwischen dem Ausgangssignal der variablen Verzögerungsschaltung und den Eingangsdaten anspricht; und
    eine Integrationsschaltung zum Integrieren des Ausgangssignals der Phasenvergleichsschaltung, um das Steuersignal zu erhalten.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den begleitenden Zeichnungen.
  • 1 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2 ist ein Blockschaltbild einer Taktextraktionsvorrichtung bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 3 ist ein Zeitdiagramm der Taktextraktionsvorrichtung bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 4 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 5 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 6 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 7 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, um ein fünftes Ausführungsbeispiel der Erfindung zu zeigen;
  • 8 ist ein Blockschaltbild, um ein spezifisches Beispiel einer zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 bei dem fünften Ausführungsbeispiel der Erfindung zu zeigen;
  • 9 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, um ein sechstes Ausführungsbeispiel der Erfindung zu zeigen;
  • 10 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, um ein siebentes Ausführungsbeispiel der Erfindung zu zeigen;
  • 11 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiederge winnungs- und -identifizierungsvorrichtung, um ein achtes Ausführungsbeispiel der Erfindung zu zeigen;
  • 12 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, um ein neuntes Ausführungsbeispiel der Erfindung zu zeigen;
  • 13 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, um ein zehntes Ausführungsbeispiel der Erfindung zu zeigen;
  • 14 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach dem Stand der Technik;
  • 15 ist ein Diagramm, um die Charakteristik einer Phasenvergleichsschaltung nach dem Stand der Technik zu zeigen;
  • 16 ist ein Diagramm, um die Steuerspannungs/Oszillationsfrequenz-Frequenz einer spannungsgesteuerten Oszillationsschaltung nach dem Stand der Technik zu zeigen;
  • 17A bis 17C sind Zeitdiagramme, um Identifizierungstaktphasen nach dem Stand der Technik zu zeigen; und
  • 18A bis 18C sind Zeitdiagramme einer Phasensynchronisationsvorrichtung nach dem Stand der Technik, wenn Eingangsdaten eine Verzerrung enthalten.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Es wird nun im Einzelnen eine Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen gegeben.
  • Erstes Ausführungsbeispiel:
  • 1 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • In 1 bezeichnet die Zahl 6 eine Taktextraktionsvorrichtung mit einer Funktion des Herausziehens eines Übertragungsleitungstakts aus Eingangsdaten. Die Zahl 1 bezeichnet eine Phasensynchronisationsvorrichtung mit einer Funktion des Erzeugens eines Identifizierungstakts, der mit dem Übertragungsleitungstakt in der Phase synchronisiert ist. Die Zahl 5 bezeichnet eine Identifizierungsvorrichtung mit einer Funktion des Identifizierens der Eingangsdaten in einem optimalen Phasenzustand.
  • 2 ist ein detailliertes Strukturdiagramm der in 1 gezeigten Taktextraktionsvorrichtung. 3 ist ein Zeitdiagramm der in 2 gezeigten Taktextraktionsvorrichtung 6.
  • Die Taktextraktionsvorrichtung 6 wird aus einem Änderungspunktdetektor 7 und einer Frequenzabstimmvorrichtung 8 gebildet, und der Änderungspunktdetektor 7 wird durch eine Verzögerungsschaltung 71 und ein Exklusiv-ODER-Glied 72 gebildet. Eingangsdaten und Ein gangsdaten, die von der Verzögerungsschaltung 71 eines vorbestimmte Verzögerung erhalten haben, werden in das Exklusiv-ODER-Glied 72 eingegeben, das dann ein Änderungspunkt-Erfassungssignal mit einer Impulsbreite der durch die Verzögerungsschaltung 71 gegebenen Verzögerung an jedem Änderungspunkt der Eingangsdaten ausgibt.
  • Die Frequenzabstimmvorrichtung 8 ist ein Bandpassfilter mit einem Durchlassband von ±Δf/2, dessen Mitte bei der voreingestellten Übertragungsleitungs-Taktfrequenz (f0) liegt, und der Q-Wert wird entsprechend dem folgenden Ausdruck gegeben: Q = f0/Δf (1)
  • Wenn das von dem Exklusiv-ODER-Glied 72 ausgegebene Änderungspunkt-Erfassungssignal in die Frequenzabstimmvorrichtung 8 eingegeben wird, wird nur die Frequenzkomponente, die in dem Durchlassband der Frequenzabstimmvorrichtung 8 definiert ist, aus dem Frequenzspektrum des Änderungspunkt-Erfassungssignals ausgewählt und ausgegeben.
  • Je größer der im Ausdruck (1) gezeigte Q-Wert ist, desto reiner ist das Ausgangssignal der Übertragungsleitungs-Taktfrequenz; das Ausgangssignal der Frequenzabstimmvorrichtung 8 wird die Wellenform einer Sinuswelle mit der Übertragungsleitungs-Taktfrequenz. Die Frequenzabstimmvorrichtung 8 ermöglicht nur den Durchgang der Frequenzen in der Nähe des Übertragungsleitungstaktes, und somit ist die Wellenform der Sinuswelle der Frequenzabstimmvorrichtung 8 nicht durch eine Verzerrung der Eingangsdaten beeinträchtigt. Wenn daher die Eingangsdaten verzerrt sind, wird ein Übertragungsleitungstakt mit einem Tastver hältnis von 50% ohne Verzerrungen ausgegeben.
  • Wenn Eingangsdaten eingegeben werden, die denselben kontinuierlichen Code enthalten, gibt der Änderungspunktdetektor 7 kein Signal in demselben kontinuierlichen Codeteil aus. Wenn jedoch angenommen wird, dass die Frequenzabstimmvorrichtung 8 keinen Verlust hat, wird die Eingangssignalenergie konserviert und ausgegeben, und die Frequenzabstimmvorrichtung 8 fährt fort, den Übertragungsleitungstakt selbst in demselben kontinuierlichen Codeteil auszugeben. Die Zeit, während der die Frequenzabstimmvorrichtung 8 fortfährt, den Übertragungsleitungstakt in demselben kontinuierlichen Codeteil auszugeben, ist grob mit dem Q-Wert definiert. D.h., die Frequenzabstimmvorrichtung 8 mit Q = etwa 10 ist in der Lage, die Ausgabe des Übertragungsleitungstakts für die Eingangsdaten enthaltend denselben kontinuierlichen 72-Code, der im International Standardization Committee ITU-T G. 958 definiert ist, fortzusetzen.
  • Die Phasensynchronisationsvorrichtung 1 ist dieselbe wie die Phasensynchronisationsvorrichtung 1 der Taktwiedergewinnungs- und identifizierungsvorrichtung nach dem Stand der Technik mit der Ausnahme, dass die Phasenvergleichsschaltung 2 eine Phasendifferenz aus einem Identifizierungstakt zu der Abfallzeit eines Übertragungsleitungstakts erfasst. Die Arbeitsweise der Phasensynchronisationsvorrichtung 1 ist dieselbe wie die vorstehend mit Bezug auf die Zeitdiagramme nach den 17A bis 17C beschriebene, in denen der Übertragungsleitungstakt ebenfalls gezeigt ist. Die Phasensynchronisationsvorrichtung 1 arbeitet wie die der Taktwiedergewinnungs- und – identifizierungsvorrichtung bei dem vorbeschriebenen Stand der Technik, d.h., sie arbeitet so, dass die abfallende Flanke des Übertragungsleitungstakts mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt.
  • Da die Phasensynchronisationsvorrichtung 1 so arbeitet, dass die abfallende Flanke des Übertragungsleitungstakts mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt, haben die Eingangsdaten und der Identifizierungstakt einen Phasenfehler, der so groß wie die Verzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6 ist. Eine Datenverzögerungsvorrichtung 10 in der Identifizierungsvorrichtung 5 ist vorgesehen für das Löschen des Phasenfehlers der Eingangsdaten und des Identifizierungstakts, d.h., sie verzögert die Eingangsdaten um die Verzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6. Der Eingangsdaten-Änderungspunkt stimmt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts überein und eine Identifizierungsvorrichtung 9 identifiziert die Eingangsdaten an der ansteigenden Flanke des Identifizierungstakts, wodurch das Datensignal identifiziert und in der optimalen Identifizierungsphase für die Eingangsdaten wiedergegeben werden kann.
  • Wenn somit die Eingangsdaten eine Verzerrung enthalten, synchronisiert die in 1 gezeigte Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung die Phase des Identifizierungstakts mit der des Übertragungsleitungstakts ohne Verzerrung, so dass ein stabiler Phasensynchronisationszustand ohne Zittern erhalten werden kann. Wenn die Eingangsdaten empfangen werden, die denselben langen kontinuierlichen Code enthalten, fährt die Frequenzabstimmvorrichtung 8 fort, den Übertragungsleitungstakt auszugeben, so dass die Phasensynchronisation gehalten werden kann.
  • Zweites Ausführungsbeispiel:
  • 4 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • In 1 bestehen die Identifizierungsmittel 5 aus der Identifizierungsvorrichtung 9 und der Datenverzögerungsvorrichtung 10. Die Datenverzögerungsvorrichtung 10 verzögert Eingangsdaten um die Verzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6, so dass der Änderungspunkt der Eingangsdaten mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt. Wegen der Freiwilligkeit der Datenfolge besteht die Möglichkeit, dass das Frequenzspektrum von Eingangsdaten die Frequenzkomponenten von der Gleichstromkomponente bis zu der Frequenz eines halben Übertragungsleitungstakts ("1, 0"-Datenmuster) enthalten kann. Um zu verhindern, dass ein Datensignal in der Datenverzögerungsvorrichtung 10 verzerrt wird, muss die Datenverzögerungsvorrichtung 10 eine flache Durchlasscharakteristik in einem weiten Frequenzbereich haben.
  • Die Taktwiedergewinnungs- und – identifizierungsvorrichtung in 4 unterscheidet sich von der in 1 dadurch, dass die Identifizierungsmittel 5 aus einer Identifizierungsvorrichtung 9 und einer Taktverzögerungsvorrichtung 11 bestehen. In 4 bewirkt die Taktverzögerungsvorrichtung 11 eine Verzögerung eines Identifizierungstakts derart, dass der Eingangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt. Wenn der Identifizierungstakt verzögert wird für die Übereinstimmung des Eingangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts, identifiziert die Identifizierungsvorrichtung 9 Eingangsdaten an der ansteigenden Flanke des Identifizierungstakts, wodurch das Datensignal identifiziert und in der optimalen Identifizierungsphase für die Eingangsdaten wiedergegeben werden kann.
  • Der Identifizierungstakt ist mit dem Übertragungsleitungstakt in der Frequenz und Phase synchronisiert und enthält somit nur die Frequenzkomponente in der Nähe des Übertragungsleitungstakts. Die Taktverzögerungsvorrichtung 11 kann eine flache Durchlasscharakteristik in einem Frequenzbereich in der Nähe des Übertragungsleitungstakts haben, wodurch die Schaltungskonfiguration vereinfacht wird.
  • Die Taktextraktionsvorrichtung 6 und die Phasensynchronisationsvorrichtung 1 sind in der Konfiguration und der Arbeitsweise dieselben wie die vorstehend mit Bezug auf die 1 bis 3 beschriebenen. Wenn daher Eingangsdaten eine Verzerrung enthalten, synchronisiert die Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach 4 die Phase des Identifizierungstakts mit der des Übertragungsleitungstakts ohne Verzerrung, so dass ein stabiler Phasensynchronisationszustand ohne Zittern erhalten werden kann. Wenn die Eingangsdaten empfangen werden, die denselben langen kontinuierlichen Code enthalten, fährt eine Frequenzabstimmvorrichtung 8 fort, den Übertragungsleitungstakt auszugeben, so dass die Phasensynchronisation gehalten werden kann.
  • Drittes Ausführungsbeispiel:
  • 5 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Die Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach 5 unterscheidet sich von der in 1 dadurch, dass eine Datenverzögerungsvorrichtung 10 aus einer variablen Verzögerungsschaltung 12, einer Phasenvergleichsschaltung 13 und einer Integrationsschaltung 14 besteht. Die Datenverzögerungsvorrichtung 10 in 1 enthält eine feste Verzögerungsvorrichtung mit der Verzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6. Die Datenverzögerungsvorrichtung 10 in 5 ist vorgesehen für die automatische Steuerung der Verzögerungszeit von Eingangsdaten, so dass der Änderungspunkt der Eingangsdaten in eine Identifizierungsvorrichtung 9 mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt: Bei der Phasensynchronisationsvorrichtung 1 der Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach dem Stand der Technik, die vorstehend mit Bezug auf 14 beschrieben ist, wird die Oszillationsfrequenz des VCO 4 mit dem Ausgangssignal der Integrationsschaltung 3 als Steuerspannung geändert, um eine solche Steuerung durchzuführen, dass der Eingangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt. Verglichen mit der Phasensynchronisationsvorrichtung 1 der in 14 gezeigten Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach dem Stand der Technik hat die Datenverzögerungsvorrichtung 10 in 5 eine Konfiguration, bei der der VCO 4 in 14 durch eine variable Verzögerungsschaltung 12 ersetzt ist, die eine variable Verzögerungsschaltung mit einer in Abhängigkeit von der Steuerspannung veränderten Verzögerung ist. In der Datenverzögerungsvorrichtung 10 nach 5 wird die Verzögerung der variablen Verzögerungsschaltung 12 geändert entsprechend dem Ausgangssignal der Integrationsschaltung 14 als Steuerspannung für eine derartige Steuerung, dass der Eingangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt. Die Zeitdiagramme sind dieselben wie diejenigen in den 17A bis 17C.
  • Da die Phasenvergleichsschaltung 13 einen Phasenvergleich zwischen den Eingangsdaten und dem Identifizierungstakt durchführt, tritt ein instabiler Phasenübergang wie vorstehend mit Bezug auf 18 beschrieben auf, wenn die Eingangsdaten eine Verzerrung enthalten. Die Phasensynchronisationsvorrichtung 1 der Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach dem Stand der Technik steuert die Identifizierungstaktphase so, dass der Eingangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt, und der Phasenübergang führt zu einem Zittern in dem Identifizierungstakt und dem identifizierten Datensignal. Bei der Konfiguration nach 5 jedoch wird die Verzögerung der Eingangsdaten gesteuert und der Identifizierungstakt stimmt mit einem Übertragungsleitungstakt in der Phase überein, so dass es keine Zunahme des Zitterns in dem Identifizierungstakt und dem identifizierten Datensignal gibt, das durch den Phasenübergang bewirkt wird. Wenn die Identifizierungsvorrichtung 9 einen ausreichenden Phasenspielraum hat, tritt ein durch den Phasenübergang bewirkter Identifizierungsfehler nicht auf.
  • Die Taktextraktionsvorrichtung 6 und die Phasensynchronisationsvorrichtung 1 sind hinsichtlich der Konfiguration und der Arbeitsweise dieselben wie die vorstehend mit Bezug auf die 1 bis 3 beschriebenen. Wenn daher Eingangsdaten eine Verzerrung enthalten, synchronisiert die Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach 5 die Phase des Identifizierungstakts mit der des Übertragungsleitungstakts ohne Verzerrung, so dass eine stabiler Phasensynchronisationszustand ohne Zittern erhalten werden kann. Wenn die Eingangsdaten empfangen werden, die denselben langen kontinuierlichen Code enthalten, fährt eine Frequenzabstimmvorrichtung 8 fort, den Übertragungsleitungstakt auszugeben, so dass die Phasensynchronisation gehalten werden kann. Weiterhin wird die Verzögerungszeit der Eingangsdaten automatisch so gesteuert, dass der Eingangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt, wodurch die Notwendigkeit zum Einstellen der Datenverzögerungsvorrichtung 10 bei dem in 1 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel eliminiert wird.
  • Viertes Ausführungsbeispiel:
  • 6 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Die Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach 6 unterscheidet sich von der nach 4 dadurch, dass eine Taktverzögerungsvorrichtung 11 aus einer variablen Verzögerungsschaltung 12, einer Phasenvergleichsschaltung 13 und einer Integrationsschaltung 14 besteht. Die Taktverzögerungsvorrichtung 11 in 4 enthält eine feste Verzögerungsvorrichtung mit der Verzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6. Die Taktverzögerungsvorrichtung 11 in 6 ist vorgesehen für die automatische Steuerung der Verzögerungszeit eines Identifizierungstakts derart, dass der Änderungspunkt von Eingangsdaten in eine Identifizierungsvorrichtung 9 mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts überein stimmt.
  • Die Arbeitsweise der Taktverzögerungsvorrichtung 11 in 6 ist ähnlich der der vorstehend mit Bezug auf 5 beschriebenen Datenverzögerungsvorrichtung 10 mit der Ausnahme, dass die variable Verzögerungsschaltung 12 den Identifizierungstakt verzögert. Bei der Konfiguration nach 6 wird die Identifizierungstaktphase so gesteuert, dass der Eingangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt, so dass sich ein instabiler Phasenübergang, wie vorstehend mit Bezug auf 18 beschrieben, zu einem Zittern in dem Identifizierungstakt und dem identifizierten Datensignal führt. Jedoch ist die Taktverzögerungsvorrichtung 11 in 6 für eine automatische Steuerung vorgesehen, um die Notwendigkeit zum Einstellen der Verzögerung in der Taktverzögerungsvorrichtung 11 in 4 zu eliminieren, und die Antwortgeschwindigkeit der Taktverzögerungsvorrichtung 11 in 6 kann ausreichend langsam im Vergleich mit der Antwortzeit der Phasensynchronisationsvorrichtung 1 der vorstehend mit Bezug auf 14 beschriebenen Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach dem Stand der Technik sein. Daher wird, wenn die Antwortgeschwindigkeit der Taktverzögerungsvorrichtung 11 herabgesetzt wird, das Zittern in dem Identifizierungstakt und dem identifizierten Datensignal verringert. Wenn die Identifizierungsvorrichtung 9 einen ausreichenden Phasenspielraum, tritt ein durch den Phasenübergang bewirkter Identifizierungsfehler nicht auf.
  • Wie bei der Beschreibung des zweiten Ausführungsbeispiels erläutert ist, kann die Taktverzögerungsvorrichtung 11 eine flache Durchlasscharakteristik in einem Frequenzbereich in der Nähe des Übertragungs leitungstakts haben, wodurch die Schaltungskonfiguration im Vergleich mit dem die Datenverzögerungsvorrichtung 10 verwendenden dritten Ausführungsbeispiel vereinfacht wird.
  • Die Taktextraktionsvorrichtung 6 und die Phasensynchronisationsvorrichtung 1 sind dieselben hinsichtlich der Konfiguration und der Arbeitsweise wie die vorstehend mit Bezug auf die 1 bis 3 beschriebenen. Wenn daher die Eingangsdaten eine Verzerrung enthalten, synchronisiert die Wiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach 6 die Phase des Identifizierungstakts mit der des Übertragungsleitungstakts ohne Verzerrung, so dass ein stabiler Phasensynchronisationszustand ohne Zittern erhalten werden kann. Wenn die Eingangsdaten empfangen werden, die denselben langen kontinuierlichen Code enthalten, fährt eine Frequenzabstimmvorrichtung 8 fort, den Übertragungsleitungstakt auszugeben, so dass die Phasensynchronisation gehalten werden kann. Weiterhin wird die Verzögerungszeit des Identifizierungstakts automatisch so gesteuert, dass der Eingangsdaten-Änderungspunkt mit der Abfallzeit des Identifizierungstakts übereinstimmt, wodurch die Notwendigkeit der Einstellung der in 4 gezeigten Taktverzögerungsvorrichtung 11 nach dem ersten Ausführungsbeispiel eliminiert wird.
  • Fünftes Ausführungsbeispiel:
  • Bei dem in 5 gezeigten dritten Ausführungsbeispiel stimmen, wenn die Operation der Phasensynchronisationsvorrichtung 1 und der Datenverzögerungsvorrichtung 10 konvergiert, die Ausgangssignalphasen der Frequenzabstimmvorrichtung 8, des VCO 4 und der variablen Verzögerungsschaltung 12 überein. D.h., die Verzögerungszeit der variablen Verzögerungsschaltung 12 wird so gesteuert, dass sie dieselbe wie die Signalverzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6 wird.
  • Die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12, die für das Konvergieren der Datenverzögerungsvorrichtung 10 erforderlich ist, muss gleich der oder größer als die Signalverzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6 gesetzt werden. Bei der tatsächlichen Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung werden die Verzögerungszeiten der Taktextraktionsvorrichtung 6 und der variablen Verzögerungsschaltung 12, die durch Temperaturänderungen und die Signaldrahtlänge bewirkt werden, hinzugefügt, und die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12 für die Konvergierung der Datenverzögerungsvorrichtung 10 wird weiterhin vergrößert.
  • Wenn die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12 gleich einem oder mehr als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts wird, können zwei Punkte mit der Phasendifferenz entsprechend einem Zyklus des Übertragungsleitungstakts als Konvergenzphasenpunkte der Datenverzögerungsvorrichtung 10 existieren. In diesem Fall wird die Datenverzögerungsvorrichtung 10 eine bistabile Steuerschleife und die Konvergenzoperation wird instabil.
  • 7 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, um ein fünftes Ausführungsbeispiel der Erfindung zu zeigen. Die Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach 7 unterscheidet sich von der nach 5 darin, dass Eingangsdaten über eine zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in eine variable Verzögerungsschaltung 12 eingegeben werden. Die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 wird durch ein zu einem Verzögerungssteueranschluss 21 gegebenes Signal bestimmt.
  • 8 ist ein Blockschaltbild, um ein spezifisches Beispiel der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 zu zeigen.
  • In der Figur bezeichnen die Zahlen 201 bis 204 Verzögerungsglieder und die Zahl 205 ist eine Auswahlvorrichtung. Ein Eingangssignal wird über die Verzögerungsschaltung 201 in die Auswahlvorrichtung 205 eingegeben. Die Verzögerungsglieder 201 bis 204 sind in Kaskade geschaltet und das Ausgangssignal jedes Verzögerungsglieds wird in die Auswahlvorrichtung 205 eingegeben. Die Auswahlvorrichtung 205 wählt das Ausgangssignal eines der Verzögerungsglieder 201 bis 204 auf der Grundlage des Steuersignals 21 aus und gibt das ausgewählte Ausgangssignal aus.
  • Die Verzögerung jedes der Verzögerungsglieder 201 bis 204 wird auf ein Viertel des Zyklus eines Übertragungsleitungstakts voreingestellt. Daher kann die Auswahlvorrichtung 205 ein Signal, das jeweils um ein Viertel des Zyklus des Leitungsübertragungstakts außer Phase ist, auf der Grundlage des Steuersignals 21 auswählen und das ausgewählte Signal ausgeben.
  • Das zu dem Verzögerungssteueranschluss 21 gegebene Signal ist derart, dass die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12, die für das Konvergieren einer Datenverzögerungsvorrichtung 10 erforderlich ist, gleich einem oder weniger als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts wird.
  • Beispielsweise können die Signalverzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6 und die durch die Signaldrahtlänge bewirkte Verzögerungszeit vorhergesagt werden, und die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 kann gleich der Summe der Signalverzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6 und der durch die Signaldrahtlänge bewirkte Verzögerungszeit gesetzt werden. In diesem Fall kann die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12 die Temperaturänderungskomponenten der Verzögerungszeiten der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20, der Taktextraktionsvorrichtung 6 und der variablen Verzögerungsschaltung 12 enthalten.
  • Somit wird bei dem fünften Ausführungsbeispiel die feste Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 selbst unter der Verzögerungsbedingung zugewiesen, dass die variablen Verzögerungsbreite die gleich einem oder mehr als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts ist, erforderlich für die variablen Verzögerungsschaltung 12 derart ist, dass die Datenverzögerungsvorrichtung 10 eine bistabile Steuerschleife wird, wodurch die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12 innerhalb eines Zyklus des Übertragungsleitungstakts gelangt und die Konvergenzoperation stabil wird.
  • Bei der Beschreibung des Beispiels hat die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 die in 8 gezeigte Konfiguration, aber eine variablen Verzögerungsschaltung mit einer anderen Konfiguration für die Ausgabe eines Signals, das abhängig von dem Steuersignal in der Phase unterschiedlich ist, kann verwendet werden.
  • Weiterhin werden bei der Beschreibung des Beispiels die Eingangsdaten über die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in die variable Verzögerungsschaltung 12 eingegeben, aber die Eingangsdaten können in die variable Verzögerungsschaltung 12 eingegeben werden und ein Ausgangssignal der variablen Verzögerungsschaltung 12 kann in die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 eingegeben werden; wobei ähnliche Vorteil wie die bei dem Beispiel erhalten werden können.
  • Sechstes Ausführungsbeispiel:
  • 9 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, um ein sechstes Ausführungsbeispiel der Erfindung zu zeigen.
  • Die Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach 9 unterscheidet sich von der nach 5 darin, dass Eingangsdaten über eine zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in die Taktextraktionsvorrichtung 6 eingegeben werden. Die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 wird durch ein zu einem Verzögerungssteueranschluss 21 gegebenes Signal bestimmt. Die spezifische Operation der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 ist ähnlich der bei dem fünften Ausführungsbeispiel.
  • Bei dem sechsten Ausführungsbeispiel wird als die Phase eines von der Taktextraktionsvorrichtung 6 ausgegebenen Übertragungsleitungstakts die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 zusätzlich zu der Verzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6 und der durch die Signaldrahtlänge bewirkten Verzögerungszeit hinzugefügt. Wenn daher die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzöge rungsschaltung 20 so eingestellt ist, dass die Phasendifferenz zwischen Eingangsdaten und dem Übertragungsleitungstakt gleich einem Zyklus des Übertragungsleitungstakts wird, kann die variable Verzögerungsbreite einer variablen Verzögerungsschaltung 12, die für die Konvergenz einer Datenverzögerungsvorrichtung 10 erforderlich ist, die Temperaturänderungskomponenten der Verzögerungszeiten der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20, der Taktextraktionsvorrichtung 6 und der variablen Verzögerungsschaltung 12 enthalten.
  • Die feste Verzögerungszeit ist der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 unter der Verzögerungsbedingung zugewiesen, dass die variable Verzögerungsbreite, die gleich einem oder mehr als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts ist, für die variablen Verzögerungsschaltung 12 erforderlich ist, so dass die Datenverzögerungsvorrichtung 10 eine bistabile Steuerschleife wird, wodurch die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12 innerhalb eines Zyklus des Übertragungsleitungstakts wie bei dem fünften Ausführungsbeispiel unterdrückt wird.
  • Somit wird bei dem sechsten Ausführungsbeispiel die Konvergenzoperation selbst unter der Verzögerungsbedingung stabil, dass die variable Verzögerungsbreite, die gleich einem oder mehr als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts ist, für die variablen Verzögerungsschaltung 12 erforderlich ist.
  • Bei der Beschreibung des Beispiels hat die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 die in 8 gezeigte Konfiguration, aber eine variable Verzögerungsschaltung mit einer anderen Konfiguration für die Ausgabe eines Signals, das abhängig von dem Steuer signal in der Phase unterschiedlich ist, kann verwendet werden.
  • Weiterhin werden bei der Beschreibung des Beispiels die Eingangsdaten über die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in die Taktextraktionsvorrichtung 6 eingegeben, aber die Eingangsdaten können in die Taktextraktionsvorrichtung 6 eingegeben werden und ein Ausgangssignal der Taktextraktionsvorrichtung 6 kann in die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 eingegeben werden; wobei ähnliche Vorteile wie diejenigen bei dem Beispiel erhalten werden können.
  • Siebentes Ausführungsbeispiel:
  • 10 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, um ein siebentes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen. Die Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach 10 unterscheidet sich von der nach 5 darin, dass ein Ausgangssignal eines VCO 4 über eine zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in eine Identifizierungsvorrichtung 9 eingegeben wird. Die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 wird durch ein zu einem Verzögerungssteueranschluss 21 gegebenes Signal bestimmt. Die spezifische Arbeitsweise der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 ist ähnlich der bei dem fünften Ausführungsbeispiel.
  • Bei dem siebenten Ausführungsbeispiel stimmen, wenn die Operation der Phasensynchronisationsvorrichtung 1 und einer Datenverzögerungsvorrichtung 10 konvergiert, die Ausgangssignalphasen einer Frequenzabstimmvorrichtung 8 des VCO 4 überein. Die Ausgangssignalphasen einer variablen Verzögerungsschaltung 12 und der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 stimmen überein.
  • D.h., als die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12, die für die Konvergenz der Datenverzögerungsvorrichtung 10 erforderlich ist, wird die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 zu der Verzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6 und der durch die Signaldrahtlänge bewirkten Verzögerungszeit hinzugefügt. Wenn daher die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 so eingestellt ist, dass die Phasendifferenz zwischen den Eingangsdaten und dem Ausgangssignal der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 gleich einem Zyklus des Übertragungsleitungstakts wird, kann die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12, die für die Konvergenz der Datenverzögerungsschaltung 10 erforderlich ist, die Temperaturänderungskomponenten der Verzögerungszeiten der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20, der Taktextraktionsvorrichtung 6 und der variablen Verzögerungsschaltung 12 enthalten.
  • Die feste Verzögerungszeit wird der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 unter der Verzögerungsbedingung zugewiesen, dass die variable Verzögerungsbreite, die gleich einem oder mehr als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts ist, für die variablen Verzögerungsschaltung 12 erforderlich ist, derart, dass die Datenverzögerungsvorrichtung 10 eine bistabile Steuerschleife wird, wodurch die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12 innerhalb eines Zyklus des Übertragungsleitungstakts wie bei dem fünften Ausführungsbeispiel unterdrückt wird.
  • Somit wird bei dem siebenten Ausführungsbeispiel die Konvergenzoperation selbst unter der Verzögerungsbedingung stabil, dass die variablen Verzögerungsbreite, die gleich einem oder mehr als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts ist, für die variable Verzögerungsschaltung 12 erforderlich ist.
  • Bei der Beschreibung des Beispiels hat die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 die in 8 gezeigte Konfiguration, aber eine variable Verzögerungsschaltung mit einer anderen Konfiguration für die Ausgabe eines Signals, das abhängig von dem Steuersignal in der Phase unterschiedlich ist, kann verwendet werden.
  • Weiterhin wird bei der Beschreibung des Beispiels das Ausgangssignal des VCO 4 über die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in die Identifizierungsvorrichtung 9 eingegeben, aber das Ausgangssignal des VCO 4 kann in die Identifizierungsvorrichtung 9 eingegeben werden und das Ausgangssignal des VCO 4 kann über die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in eine Phasenvergleichsschaltung 2 eingegeben werden; und ähnliche Vorteile wie diejenigen bei dem Beispiel können erhalten werden.
  • Achtes Ausführungsbeispiel:
  • Bei dem in 6 gezeigten vierten Ausführungsbeispiel stimmen, wenn die Operation der Phasensynchronisationsvorrichtung 1 und der Taktverzögerungsvorrichtung 11 konvergiert, die Ausgangssignalphasen der Frequenzabstimmvorrichtung 8 und des VCO 4 überein. Die Ausgangssignalphasen von Eingangsdaten und der variablen Verzögerungsschaltung 12 stimmen überein. D.h., die Steuerung wird so durchgeführt, dass die Summe der Verzögerungszeit der variablen Verzögerungsschaltung 12 und der Signalverzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6 gleich einem Zyklus des Übertragungsleitungstakts wird.
  • Wenn die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12 gleich einem oder mehr als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts wird, können zwei Punkte mit der Phasendifferenz entsprechend einem Zyklus des Übertragungsleitungstakts als Konvergenzphasenpunkte der Taktverzögerungsvorrichtung 11 existieren. In diesem Fall wird die Taktdaten-Verzögerungsvorrichtung 11 eine bistabile Steuerschleife und die Konvergenzoperation wird instabil, wie bei dem dritten Ausführungsbeispiel.
  • 11 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, um ein achtes Ausführungsbeispiel zu zeigen. Die Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung in 11 unterscheidet sich von der in 6 darin, dass Eingangsdaten über eine zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in eine Phasenvergleichsschaltung 13 eingegeben werden. Die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 wird durch ein zu einem Verzögerungssteueranschluss 21 gegebenes Signal bestimmt. Die spezifische Operation der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 ist ähnlich der bei dem fünften Ausführungsbeispiel.
  • Das zu dem Verzögerungssteueranschluss 21 gegebene Signal ist derart, dass die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12, die für die Konvergenz einer Taktverzögerungsvorrichtung 11 erforderlich ist, gleich einem oder weniger als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts wird. D.h., wenn die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 gleich der Signalverzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6 hinzugefügt zu der durch die Signaldrahtlänge bewirkten Verzögerungszeit eingestellt werden kann, kann die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12 die Temperaturänderungskomponenten der Verzögerungszeiten der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20, der Taktextraktionsvorrichtung 6 und der variablen Verzögerungsschaltung 12 enthalten.
  • Somit wird bei dem achten Ausführungsbeispiel die feste Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 selbst unter der Verzögerungsbedingung zugewiesen, dass die variable Verzögerungsbreite, die gleich einem oder mehr als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts ist, für die variable Verzögerungsschaltung 12 derart erforderlich ist, dass die Taktverzögerungsvorrichtung 11 eine bistabile Steuerschleife wird, wodurch die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12 innerhalb eines Zyklus des Übertragungsleitungstakts gelangt, und die Konvergenzoperation wird stabil.
  • Bei der Beschreibung des Beispiels hat die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 die in 8 gezeigte Konfiguration, aber eine variablen Verzögerungsschaltung mit einer anderen Konfiguration für die Ausgabe eines Signals, das abhängig von dem Steuersignal in der Phase unterschiedlich ist, kann verwendet werden.
  • Neuntes Ausführungsbeispiel:
  • 12 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, um ein neuntes Ausführungsbeispiel der Erfindung zu zeigen. Die Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach 12 unterscheidet sich von der nach 6 darin, dass Eingangsdaten über eine zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in die Taktextraktionsvorrichtung 6 eingegeben werden. Die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 wird durch ein zu einem Verzögerungssteueranschluss 21 gegebenes Signal bestimmt. Die spezifische Operation der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 ist ähnlich der bei dem fünften Ausführungsbeispiel.
  • Bei dem neunten Ausführungsbeispiel wird als die Phase eines von der Taktextraktionsvorrichtung 6 ausgegebenen Übertragungsleitungstakts die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 zusätzlich zu der Verzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6 und der durch die Signaldrahtlänge bewirkten Verzögerungszeit hinzugefügt. Wenn daher die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 so eingestellt wird, dass die Phasendifferenz zwischen Eingangsdaten und dem Übertragungsleitungstakt ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts wird, kann die variable Verzögerungsbreite einer variablen Verzögerungsschaltung 12, die für die Konvergenz einer Taktverzögerungsvorrichtung 11 erforderlich ist, die Temperaturänderungskompenten der Verzögerungszeiten der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20, der Taktextraktionsvorrichtung 6 und der variablen Verzögerungsschaltung 12 enthalten.
  • Die feste Verzögerungszeit ist der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 unter Verzögerungsbedingung zugewiesen, dass die variable Verzögerungsbreite, die gleich einem oder mehr als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts ist, für die variable Verzöge rungsschaltung 12 derart erforderlich ist, dass die Taktverzögerungsvorrichtung 11 eine bistabile Steuerschleife wird, wodurch die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12 innerhalb eines Zyklus des Übertragungsleitungstakts wie bei dem fünften Ausführungsbeispiel unterdrückt wird.
  • Somit wird bei dem neunten Ausführungsbeispiel die Konvergenzoperation selbst unter der Verzögerungsbedingung stabil, dass die variable Verzögerungsbreite, die gleich einem oder mehr als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts ist, für die variable Verzögerungsschaltung 12 erforderlich ist.
  • Bei der vorstehenden Beschreibung des Beispiels hat die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 die in 8 gezeigte Konfiguration, aber eine variable Verzögerungsschaltung mit einer anderen Konfiguration für die Ausgabe eines Signals, das abhängig von dem Steuersignal in der Phase unterschiedlich ist, kann verwendet werden.
  • Weiterhin werden bei der obigen Beschreibung des Beispiels die Eingangsdaten über die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in die Taktextraktionsvorrichtung 6 eingegeben, aber die Eingangsdaten können in die Taktextraktionsvorrichtung 6 eingegeben werden und ein Ausgangssignal der Taktextraktionsvorrichtung 6 kann in die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 eingegeben werden; und ähnliche Vorteile wie diejenigen bei dem Beispiel können erhalten werden.
  • Zehntes Ausführungsbeispiel:
  • 13 ist ein Blockschaltbild einer Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, um ein zehntes Ausführungsbeispiel der Erfindung zu zeigen. Die Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach 13 unterscheidet sich von der nach 6 darin, dass ein Ausgangssignal eines VCO 4 über eine zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in eine variable Verzögerungsschaltung 12 eingegeben wird. Die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 wird durch ein zu einem Verzögerungssteueranschluss 21 gegebenes Signal bestimmt. Die spezifische Operation der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 ist ähnlich der bei dem fünften Ausführungsbeispiel.
  • Bei dem zehnten Ausführungsbeispiel stimmen, wenn die Operation der Phasensynchronisationsvorrichtung 1 und einer Taktverzögerungsvorrichtung 11 konvergiert, die Ausgangssignalphasen einer Frequenzabstimmvorrichtung 8 und des VCO 4 überein. Die Ausgangssignalphasen von Eingangsdaten und der variablen Verzögerungsschaltung 12 stimmen überein.
  • D.h., als die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12, die für die Konvergenz der Taktverzögerungsvorrichtung 11 erforderlich ist, wird die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 zu der Verzögerungszeit in der Taktextraktionsvorrichtung 6 und der durch die Signaldrahtlänge bewirkte Verzögerungszeit hinzugefügt. Wenn daher die Verzögerungszeit der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 so eingestellt wird, dass die Phasendifferenz zwischen Eingangsdaten und dem Ausgangssignal der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts wird, kann die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12, die für die Konvergenz der Taktverzögerungsvorrichtung 11 erforderlich ist, die Temperaturänderungskomponenten der Verzögerungszeiten der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20, der Taktextraktionsvorrichtung 6 und der variablen Verzögerungsschaltung 12 enthalten.
  • Die feste Verzögerungszeit wird der zweiten variablen Verzögerungsschaltung 20 unter der Verzögerungsbedingung zugewiesen, dass die variable Verzögerungsbreite, die gleich einem oder mehr als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts ist, für die variable Verzögerungsschaltung 12 derart erforderlich ist, dass die Taktverzögerungsvorrichtung 11 eine bistabile Steuerschleife wird, wodurch die variable Verzögerungsbreite der variablen Verzögerungsschaltung 12 innerhalb eines Zyklus des Übertragungsleitungstakts unterdrückt wird, wie bei dem fünften Ausführungsbeispiel.
  • Somit wird bei dem zehnten Ausführungsbeispiel die Konvergenzoperation selbst unter der Verzögerungsbedingung stabil, dass die variable Verzögerungsbreite, die gleich einem oder mehr als ein Zyklus des Übertragungsleitungstakts ist, für die variable Verzögerungsschaltung 12 erforderlich ist.
  • Bei der obigen Beschreibung des Beispiels hat die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 die in 8 gezeigte Konfiguration, aber eine variable Verzögerungsschaltung mit einer anderen Konfiguration für die Ausgabe eines Signals, das abhängig von dem Steuersignal in der Phase unterschiedlich ist, kann verwendet werden.
  • Weiterhin wird bei dem Ausführungsbeispiel das Ausgangssignal des VCO 4 über die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in die variable Verzögerungsschaltung 12 eingegeben, aber das Ausgangssignal des VCO 4 kann in die variable Verzögerungsschaltung 12 eingegeben werden und das Ausgangssignal des VCO 4 kann über die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in eine Phasenvergleichsschaltung 2 eingegeben werden; und ähnliche Vorteile wie diejenigen bei dem Ausführungsbeispiel können erhalten werden.
  • Weiterhin wird bei der obigen Beschreibung des Beispiels das Ausgangssignal des VCO 4 über die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in die variable Verzögerungsschaltung 12 eingegeben, aber das Ausgangssignal des VCO 4 kann in die variable Verzögerungsschaltung 12 eingegeben werden und das Ausgangssignal der variablen Verzögerungsschaltung 12 kann über die zweite variable Verzögerungsschaltung 20 in eine Phasenvergleichsschaltung 13 und eine Identifizierungsvorrichtung 9 eingegeben werden; und ähnliche Vorteile wie diejenigen bei dem Beispiel können erhalten werden.

Claims (9)

  1. Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, welche aufweist: Taktextraktionsmittel (6) zum Herausziehen eines Übertragungsleitungstakts aus Eingangsdaten; Phasensynchronisationsmittel (1) zum Wiedergeben eines Identifizierungstakts, der mit dem Übertragungsleitungstakt in der Frequenz und der Phase synchronisiert ist; und Identifizierungsmittel (5) zum Identifizieren der Eingangsdaten auf der Grundlage des Identifizierungstakts, und aufweisend eine Datenverzögerungsvorrichtung (10), um den Eingangsdaten eine definierte Verzögerungszeit zu geben, und eine Identifizierungsvorrichtung (9) zum Identifizieren des Ausgangssignals der Datenverzögerungsvorrichtung (10) auf der Grundlage des Identifizierungstakts; dadurch gekennzeichnet, dass die Datenverzögerungsvorrichtung (10) aufweist: eine variable Verzögerungsschaltung (12), um eine durch ein Steuersignal definierte Verzögerungszeit zu geben; eine Phasenvergleichsschaltung (13), um ein Phasendifferenzsignal zu geben, das auf eine Phasendifferenz zwischen dem Ausgangssignal der variablen Verzögerungsschaltung (12) und dem Identifizierungstakt anspricht; und eine Integrationsschaltung (14) zum Integrieren des Ausgangssignals der Phasenvergleichsschaltung (13), um das Steuersignal zu erhalten.
  2. Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung, welche aufweist: Taktextraktionsmittel (6) zum Herausziehen eines Übertragungsleitungstakts aus Eingangsdaten; Phasensynchronisationsmittel (1) zum Wiedergewinnen eines Identifizierungstakts, der mit dem Übertragungsleitungstakt in der Frequenz und Phase synchronisiert ist; und Identifizierungsmittel (5) zum Identifizieren der Eingangsdaten auf der Grundlage des Identifizierungstakts, und aufweisend eine Taktverzögerungsvorrichtung (11), um dem Identifizierungstakt eine definierte Verzögerungszeit zu geben, und eine Identifizierungsvorrichtung (9) zum Identifizieren der Eingangsdaten auf der Grundlage eines Ausgangssignals der Taktverzögerungsvorrichtung (11); dadurch gekennzeichnet, dass die Taktverzögerungsvorrichtung (11) aufweist: eine variable Verzögerungsschaltung (12), um eine durch ein Steuersignal definierte Verzögerungszeit zu geben; eine Phasenvergleichsschaltung (13), um ein Phasendifferenzsignal zu geben, das auf eine Phasendifferenz zwischen dem Ausgangssignal der variablen Verzögerungsschaltung (12) und den Eingangsdaten anspricht; und eine Integrationsschaltung (14) zum Integrieren des Ausgangssignals der Phasenvergleichsschaltung (13), um das Steuersignal zu erhalten.
  3. Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Taktextraktionsmittel (6) einen Änderungspunkt detektor (7) zum Erfassen eines Änderungspunktes der Eingangsdaten und eine Frequenzabstimmvorrichtung (8) mit einer Durchlasscharakteristik in einem vorbestimmten Frequenzband zum Herausziehen des Übertragungsleitungstaktes aufweisen.
  4. Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 1, weiterhin enthaltend eine zweite variable Verzögerungsschaltung (20), um eine durch ein zweites Steuersignal definierte Verzögerungszeit zu geben, wobei die Eingangsdaten über die zweite variable Verzögerungsschaltung (20) zu der variablen Verzögerungsschaltung (12) gegeben werden.
  5. Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 1, weiterhin enthaltend eine zweite variable Verzögerungsschaltung (20), um eine durch ein zweites Steuersignal definierte Verzögerungszeit zu geben, wobei die Eingangsdaten über die zweite variable Verzögerungsschaltung (20) zu den Taktextraktionsmitteln (6) gegeben werden.
  6. Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 1, weiterhin enthaltend eine zweite variable Verzögerungsschaltung (20), um eine durch ein zweites Steuersignal definierte Verzögerungszeit zu geben, wobei der Identifizierungstakt über die zweite variable Verzögerungsschaltung (20) zu den Identifizierungsmitteln (5) gegeben wird.
  7. Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 2, weiterhin enthaltend eine zweite variable Verzögerungsschaltung (20), um eine durch ein zweites Steuersignal definier te Verzögerungszeit zu geben, wobei die Eingangsdaten über die zweite variable Verzögerungsschaltung (20) zu der variablen Verzögerungsschaltung gegeben werden.
  8. Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 2, weiterhin enthaltend eine zweite variable Verzögerungsschaltung (20), um eine durch ein zweites Steuersignal definierte Verzögerungszeit zu geben, wobei die Eingangsdaten über die zweite variable Verzögerungsschaltung (20) zu den Taktextraktionsmitteln (6) gegeben werden.
  9. Taktwiedergewinnungs- und -identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 2, weiterhin enthaltend eine zweite variable Verzögerungsschaltung (20), um eine durch ein zweites Steuersignal definierte Verzögerungszeit zu geben, wobei der Identifizierungstakt über die zweite variable Verzögerungsschaltung (20) zu den Identifizierungsmitteln (5) gegeben wird.
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