DE69917744T2 - Zifferblatt für Uhren mit Brillanten, Auflegestücken oder anderen eingesetzen Elementen und Verfahren zur Befestigung dieser Elemente an einem solchen Zifferblatt - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Zifferblatt, das Brillanten, Verzierungen oder andere aufgesetzte Elemente enthält, und insbesondere ein Zifferblatt eines Zeitmessgeräts, das solche Zierelemente enthält, die eine ebene Grundfläche aufweisen. Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Befestigen von aufgesetzten Zierelementen auf einem Zifferblatt.
- Zifferblätter, die auf einer ihrer Flächen aufgesetzte Zierelemente aufweisen, die dazu bestimmt sind, Stundenzeichen zu bilden, sind bereits bekannt.
- Eine erste Technik zur Herstellung dieser Zifferblätter besteht darin, die Zierelemente, im Allgemeinen geschliffene Steine, zwischen zwei Ringen, die jeweils einen Aufnahmesitz aufweisen, zu befestigen, und die auf diese Weise gebildete Baueinheit in eine Bohrung durch das Zifferblatt zu treiben. Eine derartige Technik ist beispielsweise in dem Dokument CH 260 123 beschrieben. Diese Technik weist jedoch den Nachteil auf, zahlreiche Teile von sehr geringen Abmessungen herstellen und handhaben zu müssen, was qualifizierte Fachkräfte erfordert und zu hohen Kosten führt.
- Eine weitere herkömmliche Technik zum Befestigen von Zierelementen, die eine ebene Grundfläche aufweisen, besteht darin, mit Hilfe eines flüssigen oder halbflüssigen Klebstoffs die Zierelemente mit ihrer Grundfläche in Vertiefungen, die durch die Dicke des Zifferblatts an dazu vorgesehenen Stellen gefräst sind, anzukleben. Obgleich diese Technik preiswerter als die vorhergehende ist, weist sie dennoch zahlreiche Nachteile auf.
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beschreibt ein Verfahren zum Fassen eines lumineszierenden Elements in einem Aufnahmesitz, der eine Klebstoffschicht am Boden aufweist.JP 09119986 - In der Tat besteht ein erster Nachteil darin, dass das automatisierte Ankleben von Zierelementen auf Grund der geringen Abmessungen dieser schwierig zu verwirklichen ist. Nur als Hinweis: Die Brillanten, die üblicherweise verwendet werden, um die Stundenzeichen zu bilden, weisen Durchmesser in der Größenordnung von 2 mm auf. Die Arbeitsschritte des Anklebens jedes Zierelements, je nachdem, zwischen einem und zwölf pro Zifferblatt, müssen manuell durchgeführt werden, wodurch sich die Herstellkosten dieser Zifferblätter stark erhöhen.
- Ein zweiter Nachteil liegt in der Tatsache begründet, dass es schwierig ist, derart genau die Menge des Klebstoffs zu dosieren, die in jede Vertiefung einzulassen ist, um eine zufrieden stellende Klebeverbindung zu gewährleisten, d. h. eine Klebung, bei der die Menge abgegebenen Klebstoffs weder zu groß ist, was riskieren würde, beim Einsetzen des Zierelements ein Überlaufen auf die Nutzfläche des Zifferblatts mit sich zu bringen, noch unzureichend ist, was riskieren würde, während des späteren Gebrauchs ein Lösen nach sich zu ziehen.
- Dieses Verfahren ist außerdem besonders unvorteilhaft, wenn derartige Zifferblätter in aus einem Stück bestehende Uhrengehäuse aus Kunststoff eingesetzt sind, die mittels eines durch Ultraschall verschweißten Glases verschlossen sind. Der Anmelder hat nämlich festgestellt, dass sich beim Schweißen des Glases auf das Gehäuse die Ultraschallschwingungen bis in den Klebstoff, der die Zierelemente auf dem Zifferblatt befestigt, ausbreiten und dazu neigen, Risse und Brüche der Klebstoffschicht hervorzurufen und ungewollt die Zierelemente aus ihren Aufnahmesitzen zu lösen.
- Die bekannten Verfahren weisen also allgemeine Probleme der industriellen Produktion auf, die es zu lösen gilt.
- Die Erfindung hat folglich zum Hauptziel, ein Zifferblatt zu schaffen, etwa ein Zifferblatt eines Zeitmessgeräts, das aufgesetzte Zierelemente enthält und dabei einfach und preiswert herzustellen ist.
- Die Erfindung hat außerdem zum Ziel, ein Verfahren zum Befestigen von Zierelementen auf einem Zifferblatt zu schaffen, wobei dieses Verfahren ein sicheres Befestigen der Zierelemente auf dem Zifferblatt ermöglicht, während es durchaus leicht in eine industrielle Produktion einzugliedern und einfach anzuwenden ist.
- Zu diesem Zweck hat die Erfindung ein Zifferblatt zum Gegenstand, insbesondere für ein Zeitmessgerät, das eine Platte umfasst, die wenigstens einen Aufnahmesitz aufweist, in dem ein Zierelement oder dergleichen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmesitz einen Boden aufweist, der aus einem Klebeband gebildet ist, wobei die Klebefläche des Bandes mit dem Zierelement in Kontakt ist.
- Auf Grund dieser Merkmale können die Ultraschallschwingungen durch die Elastizität, die dem Band eigen ist, gedämpft werden, wodurch die Probleme des Reißens der Klebstoffschicht, die die Zierelemente auf dem Zifferblatt festhält, beseitigt sind.
- Die Erfindung hat außerdem ein Verfahren zum Befestigen von Zierelementen auf einem Zifferblatt zum Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, dass es die Schritte umfasst, die darin bestehen:
- – ein Zifferblatt oder eine Platte, aus der mehrere Zifferblätter ausgestanzt werden, vorzusehen;
- – im Zifferblatt oder in der Platte an Stellen, die dazu vorgesehen sind, die Zierelemente aufzunehmen, Öffnungen auszuarbeiten, die durch die Dicke des Zifferblatts oder der Platte verlaufen;
- – auf die untere Fläche des Zifferblatts oder der Platte ein Klebeband aufzubringen, derart, dass die Fläche des Klebebandes, die die klebende Substanz enthält, zu den Öffnungen gerichtet ist,
- – die Zierelemente in den Öffnungen anzuordnen, damit sie mit einer ihrer Flächen mit der klebenden Fläche des Bandes zusammenkleben.
- Auf Grund dieser Merkmale sind alle Probleme des Standes der Technik, die mit der spangebenden Formung der Vertiefungen und der Dosierung des Klebstoffs verbunden waren, beseitigt, und die Zierelemente können einfach durch Aufbringen dieser Letzteren auf den Boden, der durch die mit Klebeband beklebte Fläche gebildet ist, befestigt werden, wobei zu diesem Zweck Öffnungen des Zifferblatts vorgesehen sind.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform deutlich, die als nicht einschränkendes Beispiel mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung dargestellt ist, worin:
-
1 eine zweidimensionale Ansicht eines Zifferblatts gemäß der Erfindung ist; -
2 ein Schnitt entlang der Linie I-I in1 ist; -
3 eine zweidimensionale Teilansicht einer Ausführungsvariante des Zifferblatts der Erfindung ist; -
4 eine zweidimensionale Teilansicht einer weiteren Ausführungsvariante des Zifferblatts der Erfindung ist; -
5 ein Schnitt entlang der Linie IV-IV in4 ist; -
6 eine Perspektivansicht einer Platte ist, in welche eine Vielzahl von Zifferblättern gemäß der Erfindung geprägt ist, wobei die Platte vor dem Arbeitsgang des Beklebens mit Klebeband dargestellt ist, und -
7 eine Perspektivansicht eines geprägten Klebebandes gemäß der Erfindung vor dem Arbeitsgang des Aufklebens auf die Platte ist, die die Zif ferblätter umfasst. - In
1 , worauf sich zunächst bezogen wird, bezeichnet das Bezugszeichen1 ein Zifferblatt, das aus einer Scheibe aus Metall oder aus einem unelastischen Kunststoff geformt ist und eine sichtbare vordere Fläche sowie eine gegenüberliegende Fläche4 , die als hintere Fläche bezeichnet wird, aufweist. Diese Scheibe wird typischerweise durch Gesenkformen einer Platte gewonnen, mit Hilfe einer Matrize und eines Stempels entsprechender Form. Das Zifferblatt1 gemäß der Erfindung umfasst kreisförmige Aufnahmesitze6 an deren Boden Zierelemente8 befestigt sind, die auf der vorderen Fläche2 erscheinen. Das Zifferblatt1 weist außerdem in herkömmlicher Weise ein Loch10 auf, das für den Durchgang der (nicht dargestellten) Zeiger vorgesehen ist. - In der Beschreibung, die folgt, wird unter Zierelement ein Brillant, eine Zierblende oder jedes andere Zierelement, das auf ein Zifferblatt und insbesondere auf ein Zifferblatt eines Zeitmessgeräts aufgesetzt werden kann, verstanden. Obwohl in dem veranschaulichten Beispiel von
1 die Zierelemente8 auf den Positionen zwölf Uhr, drei Uhr, sechs Uhr bzw. neun Uhr vorgesehen wurden, um Stundenzeichen darzustellen, ist selbstverständlich, dass diese Zierelemente an jeder anderen Stelle auf dem Zifferblatt angeordnet sein könnten, insoweit sie sich nicht mit dem mittigen Loch, das für den Durchgang der Zeiger vorgesehen ist, überlagern. - Wie aus
2 hervorgeht, sind die Aufnahmesitze6 durch Öffnungen12 gebildet, die die Dicke der Platte, die das Zifferblatt1 bildet, vollständig durchqueren, wobei diese Öffnungen12 jeweils durch einen Boden14 verschlossen sind, der aus einem Teil des Klebebands16 gebildet ist, das auf die hintere Fläche4 des Zifferblatts1 geklebt ist. Die Öffnungen12 besitzen Abmessungen, die wesentlich größer als jene der Zierelemente8 sind, wodurch das Einsetzen der Zierelemente in die Aufnahmesitze6 erleichtert wird. Die Klebefläche des Bandes16 , das den Boden14 bildet, ist in engem Kontakt mit der Grundfläche18 des Zierelements8 , wodurch die Befestigung dieses Elements8 auf dem Zifferblatt1 sicherstellt ist. - Dazu ist anzumerken, dass es vorteilhaft ist, Zierelemente
8 auszuwählen, die eine im Wesentlichen ebene Grundfläche (18 ) aufweisen, und zwar, um die Oberfläche des Elements8 zu vergrößern, die mit dem Klebstoff des Klebebandes16 in Kontakt kommt. Außerdem ist anzumerken, dass es unter Berücksichtigung des im Allgemeinen geringen Platzes, der dafür in einem Uhrengehäuse zur Ver fügung steht, und der allgemeinen Tendenz zur Herstellung von Armbanduhren mit einer verhältnismäßig geringen Dicke vorteilhaft ist, ein Klebeband16 zu wählen, das eine Dicke hat, die so gering wie möglich ist, um nicht die Gesamtdicke des Zifferblatts1 zu erhöhen. - Um die Ideen festzuhalten: Die Öffnungen haben typisch einen Durchmesser in der Größenordnung von 2 mm, das Zifferblatt weist eine Dicke in der Größenordnung von 0,4 mm auf und das Klebeband weist eine Dicke in der Größenordnung von 0,05 mm auf.
- Das Klebeband
10 ist beispielsweise ein unter den Handelsbezeichnungen Scotch 850 oder Scotch 396 bekanntes Band, das von der Firma 3M verkauft wird, oder auch ein unter der Handelsbezeichnung Tesafilm 4129 bekanntes Band, das von der Firma TESA verkauft wird. - Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das verwendete Klebeband
16 der Gesamtheit der Aufnahmesitze6 gemeinsam und weist dafür eine Breite auf, die ausreicht, um für alle Öffnungen12 des Zifferblatts gleichzeitig einen Boden14 zu bilden. Zu diesem Zweck weist das Klebeband16 eine Breite auf, die zulässt, wenigstens die gesamte hintere Fläche4 des Zifferblatts1 abzudecken. - Gemäß einer nicht dargestellten Variante kann das Klebeband
16 auf seinen beiden Flächen Klebstoff haben und somit außerdem sicherstellen, dass das Zifferblatt1 in dem Uhrengehäuse an Ort und Stelle gehalten wird. - In
3 bis5 sind zwei Ausführungsvarianten eines Zifferblatts gemäß der Erfindung dargestellt. Die Elemente, die den bereits in Verbindung mit1 und2 beschriebenen völlig gleich sind, sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. - In dem Beispiel von
3 stellt sich das Zierelement8 in Gestalt eines rechteckigen Brillanten dar, der in einen Aufnahmesitz6 entsprechender Form eingesetzt ist. Der Brillant8 ist am Boden14 mit Hilfe eines Klebebandes16 , das auf die hintere Fläche des Zifferblatts geklebt ist, befestigt. - In dem in
4 und5 gezeigten Beispiel stellt sich das Zierelement8 in Gestalt eines Stäbchens mit einem Querschnitt in T-Form dar, dessen oberer Teil8a sich über den Umfang der Öffnung12 hinaus erstreckt, in die der untere Teil8b eingesetzt wird. Dieser untere Teil8b weist einen ebenen Boden18 auf, der in engen Kontakt mit der Klebefläche des Klebebandes16 kommt, das auf die hintere Fläche4 des Zifferblatts1 geklebt ist. Das Stäbchen8 ist beispielsweise aus versilbertem Kunststoff, aus Keramik oder dergleichen hergestellt und bildet auf vorteilhafte Weise Stundenzeichen, die ein originelles Aussehen haben. Diese Ausführungsform bietet den Vorteil, den freien Raum zwischen dem Zierelement8 und dem Rand der Öffnung12 , der im Falle von Zifferblättern, die Zierelemente wie Brillanten oder dergleichen aufweisen, normalerweise sichtbar ist, verdecken zu können. - Nun wird das Verfahren zum Befestigen von Zierelementen auf einem Zifferblatt gemäß der Erfindung in Verbindung mit
6 und7 beschrieben. - Die Platte P (
6 ), in die mehrere Zifferblätter geprägt werden, wird beispielsweise von einer (nicht dargestellten) Rolle abgeschnitten und einer herkömmlichen Anlage zur Gesenkformung, die ebenfalls nicht dargestellt ist, vorgelegt. - Während eines ersten Schrittes werden durch Gesenkformen in der Platte P an den Stellen, die dazu vorgesehen sind, die Zierelemente
8 aufzunehmen, Öffnungen12 ausgearbeitet, die die Dicke der Platte vollständig durchqueren (6 ). Die Platte P umfasst eine bestimmte Anzahl von Zifferblättern, typisch ein halbes Dutzend. - In diesem besonderen Fall sind der Stempel und die Matrize derart vorgesehen, dass gleichzeitig zu dem Gesenkformen der Öffnungen
12 eine Lochung10 im Wesentlichen in der Mitte jedes Zifferblatts1 geformt wird, um den späteren Durchgang der Achsen zu ermöglichen, an denen die Zeiger des Zeitmessgeräts befestigt werden, für dessen Ausstattung die Zifferblätter bestimmt sind. Außerdem werden Zuordnungs- und Mitnahmelochungen20 , die ermöglichen, für spätere Arbeitsgänge ein genaues Positionieren der Platte sicherzustellen, sowie Lochungen für die Positionierung des Zifferblatts im Uhrengehäuse vorgesehen. Diese Lochungen sind herkömmlicherweise bei sechs Uhr am Rand des Zifferblatts angeordnet. - Außerdem ist anzumerken, dass die Zifferblätter
2 aus der Platte P gestanzt werden, derart, dass jeder dieser Träger mit dem Rest der Platte über vier Materialbrücken22 verbunden ist. Die Anzahl und die Abmessungen der Materialbrücken22 variieren in Abhängigkeit von der Form und dem Material, woraus das Zifferblatt hergestellt ist. Typisch sind die Brücken derart, dass sie später ein leichtes Herausziehen der Zifferblätter aus der Einfassung ermöglichen, beispielsweise durch einen einfachen Druck auf diese. - Gemäß einer Variante könnte auch in Betracht gezogen werden, eine so genannte Bandwiederherstellungstechnik der geprägten Zifferblätter anzuwenden, d. h. die Zifferblätter
1 wieder in die Platte P an den Stellen einzusetzen, wo sie ausgestanzt worden sind, wobei die Zifferblätter1 durch Mikroschweißnähte in der Platte P gehalten werden, die sich von selbst aufbauen, wenn das geprägte Stück in die Stelle des Bandes P, von der es stammt, getrieben wird. - Es versteht sich von selbst, dass andere Mittel zum Schneiden bzw. Stanzen in Betracht gezogen werden könnten. In diesem Zusammenhang sind insbesondere das Ausschneiden mittels Laserstrahl und das Ausschneiden mittels Hochdruck-Wasserstrahl zu erwähnen.
- Während eines parallelen Schrittes wird das Klebeband
16 vorbereitet, das später auf die hintere Fläche4 der Zifferblätter1 aufgeklebt sein wird. Dazu wird ein Abschnitt des Klebebandes16 von einer Rolle abgeschnitten, die eine Anlage zur Gesenkformung versorgt. Die Länge und die Breite des Abschnitts des Klebebandes16 entsprechen jenen der Platte P. In der Gesenkformungsanlage werden Formen ausgestanzt, die bis auf die Öffnung12 jenen der aus der Platte P ausgestanzten Zifferblätter entsprechen. Diese Formen werden selbstverständlich derart ausgestanzt, dass sie in Anordnung und Zahl dem entsprechen, was auf der Platte verwirklicht worden ist. In7 sind die verschiedenen Elemente des Bandes16 , die jenen der Platte P entsprechen, mit dem gleichen Bezugszeichen bezeichnet, das mit dem Buchstaben r versehen ist. - Während eines folgenden Schrittes wird das Klebeband
16 auf die hintere Fläche der Platte P aufgebracht, derart, dass die Fläche dieses Klebebandes16 , die den Klebstoff enthält, zu den Öffnungen12 gerichtet ist. Das Aufbringen des Klebebandes16 kann selbstverständlich automatisch durchgeführt werden. - Im letzten Schritt des Verfahrens werden die Zierelemente
8 am Boden14 der Öffnungen12 angeordnet, und es wird ein leichter Druck auf sie ausgeübt, damit sie mit einer ihrer Flächen in engen Kontakt mit der Klebefläche des Klebebandes16 kommen und ihre Befestigung durch das Ankleben in den Aufnahmesitzen6 der Zifferblätter2 sichergestellt ist. Das Einsetzen der Zierelemente8 wird vorzugsweise automatisch durchgeführt. - Es versteht sich von selbst, dass die Schritte, die soeben beschrieben worden sind, auf die Bearbeitung von einheitlichen Zifferblättern anwendbar sind.
- Der wesentliche Vorteil des weiter oben beschriebenen Verfahrens beruht darauf, dass es besonders einfach ist, so dass es leicht automatisiert werden kann. Außerdem haben die Versuche, die vom Anmelder durchgeführt wurden, zu Ergebnissen geführt, die die Zuverlässigkeit der Befestigung der Zierelemente
8 auf dem Zifferblatt2 bestätigen. Die Ausschussrate der auf diese Weise hergestellten Zifferblätter konnte im Vergleich zu den Befestigungsverfahren des Standes der Technik beträchtlich reduziert werden.
Claims (10)
- Zifferblatt, insbesondere für Zeitmessgerät, das eine Platte umfasst, die wenigstens einen Aufnahmesitz (
6 ) aufweist, in dem ein Zierelement (8 ) oder dergleichen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmesitz (6 ) einen Boden (14 ) aufweist, der aus einem Klebeband (16 ) gebildet ist, wobei die Klebefläche des Bandes (16 ) mit dem Zierelement (8 ) in Kontakt ist. - Zifferblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmesitz (
6 ) durch eine Öffnung (12 ) gebildet ist, die durch die Dicke des Zifferblatts (1 ) hindurch gebohrt ist, wobei die Öffnung durch das Klebeband (16 ) verschlossen ist, das auf die hintere Fläche (4 ) des Zifferblatts (1 ) geklebt ist. - Zifferblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Zierelemente (
8 ) einen Boden aufweist bzw. aufweisen, der wenigstens teilweise im Wesentlichen eben (18) ist. - Zifferblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebeband (
16 ) eine Breite aufweist, die ausreicht, um die gesamte hintere Fläche (4 ) des Zifferblatts (1 ) abzudecken. - Zifferblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (
12 ) Abmessungen besitzen, die wesentlich größer als jene der Zierelemente (8 ) sind. - Zifferblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Klebeband (
16 ) auf seinen beiden Flächen eine klebende Substanz aufweist. - Zifferblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Klebebandes (
16 ) in der Größenordnung von 50 Mikrometern liegt. - Verfahren zum Befestigen von Zierelementen auf einem Zifferblatt, dadurch gekennzeichnet, dass es die Schritte umfasst, die darin bestehen: – ein Zifferblatt (
1 ) oder eine Platte (P), aus der mehrere Zifferblätter (1 ) ausgestanzt werden, vorzusehen; – im Zifferblatt (1 ) oder in der Platte (P) an Stellen, die dazu vorgesehen sind, die Zierelemente (8 ) aufzunehmen, Öffnungen (12 ) auszuarbeiten, die durch die Dicke des Zifferblatts (1 ) oder der Platte (P) verlaufen; – auf die untere Fläche (4 ) des Zifferblatts (1 ) oder der Platte (P) ein Klebeband (16 ) aufzubringen, derart, dass die Fläche des Klebebandes (16 ), die die klebende Substanz enthält, zu den Öffnungen (12 ) gerichtet ist, – die Zierelemente (8 ) in den Öffnungen (12 ) anzuordnen, damit sie mit einer ihrer Flächen mit der klebenden Fläche des Klebebandes (16 ) zusammenkleben. - Befestigungsverfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (
12 ) durch Gesenkformung gebildet werden. - Befestigungsverfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass es vor dem Schritt des Anbringens des Klebebandes einen Gesenkformungsschritt für das Klebeband umfasst, um diesem eine Form zu verleihen, die jener des Zifferblatts mit Ausnahme der Öffnungen entspricht.
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