DE69893C - Maschine zum F.ochen von Begleitadressen und dergl., sowie zum Einschlagen von Oesen in dieselben - Google Patents

Maschine zum F.ochen von Begleitadressen und dergl., sowie zum Einschlagen von Oesen in dieselben

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DE69893C
DE69893C DENDAT69893D DE69893DA DE69893C DE 69893 C DE69893 C DE 69893C DE NDAT69893 D DENDAT69893 D DE NDAT69893D DE 69893D A DE69893D A DE 69893DA DE 69893 C DE69893 C DE 69893C
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Germany
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same
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eyelets
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Application number
DENDAT69893D
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English (en)
Original Assignee
A. CH. vice und j. CREASSEY in Nottingham, England, Peter Gate bezw. 46 Hounds Gate
Publication of DE69893C publication Critical patent/DE69893C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D100/00Setting or removing eyelets, buttons, lacing-hooks, or elastic gussets in shoes
    • A43D100/02Punching and eyelet-setting machines or tools

Landscapes

  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT^
KLASSE B4: Papiererzeugnisse.
dieselben.
Bei der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden Maschine findet das Lochen von Begleitadressen oder dergleichen und Ein-, schlagen von Oesen in dieselben im Gegensatz zu den bisher für diesen Zweck benutzten Maschinen während eines einzigen Hin- und Herganges des Stempels statt.
Auf beiliegender Zeichnung sind zwei Ausführungsformen (Fig. ι bis 6 bezw. 7 bis 14) einer solchen Maschine veranschaulicht. Beide Ausführungsformen weisen. aufser dem Lochstempel und der Matrize für denselben einen oberen und einen unteren Dorn zum Aufweiten der Oese auf. Der Lochstempel ist bei der ersteren Anordnung mit d (Fig. 1), bei der zweiten mit s bezeichnet (Fig. 7 und 8). Die das obere Gesenk tragende Stange ist in dem einen Falle mit b bezeichnet (Fig. 1, 2 und 4), im anderen Falle mit ρ (Fig. 7 und 8), ferner die Stange des unteren Gesenkes mit e (Fig. 1 bezw.. 7 und 8). Der Antrieb dieser Stempel und Stanzen wird durch Gleitstücke α αl (Fig. 1 bis 4) bezw. ο ο1 (Fig. 7 und 8) bewirkt, indem die letzteren unter Vermittelung einer an einem derselben angeschlossenen Stange a3 (Fig. 1) bezw. o3 (Fig. 7) mittelst eines Trethebels oder von Hand in senkrechter Richtung in Bewegung gesetzt werden. Die beiden im wesentlichen flachen Gleitstücke bilden dabei, weil sie am oberen Ende mit einander durch Querstücke α5 (Fig. 1 und 2) bezw. o5 (Fig. 7 und 8) verbunden sind, einen U-förmigen Körper, welcher von oben her zwischen Führungen λ4 bezw. o4 des Gestelles A bezw. O eingeschoben ist, indem an demselben befestigte waagrechte Schienen a1 bezw. o2 zwischen diese Gleitstücke eintreten.
Die Verbindung der oberen Gesenkstücke b bezw. ρ mit diesem Gleitstück ist dadurch bewirkt, dafs das. Zwischenstück a5 bezw. o5 seitlich verlängert ist und in eine senkrechte Bohrung desselben die Stange b bezw. ρ eingeschraubt ist. Das obere Gesenk führt somit eine Bewegung aus, welche mit derjenigen der Gleitstücke vollkommen übereinstimmt. Das untere Ende der Stange b bezw. ρ wird dabei von einem Gleitstück c (Fig. 1, 2 und 4) bezw. r (Fig. 7 und 8) geführt, welches durch Schwalbenschwanz mit dem Gestell A bezw.,O verbunden ist. Dieses Gleitstück c erhält seine Bewegung von den Armen cl, von denen der eine einem Winkelhebel c1 c7 angehört. Beide sind auf eine im Gestell gelagerte Welle c2 gekeilt und Zapfen cx des Gleitstückes c greifen in Langlöcher der Arme c1 ein. Durch einen Zapfen c3, welcher in eine Nuth c4 des Gleitstückes α1-· eingreift, ist eine Verbindung des letzteren mit dem Winkelhebel hergestellt. In der Nuth c4 ist — um einen Zapfen c6 drehbar — eine Weichenzunge c5 derart angebracht, dafs der Zapfen c3 bei' der Abwärtsbewegung eine andere Bahn beschreibt, als bei der Aufwärtsbewegung. Bei der ersteren Bewegung legt sich das Gleitstück auf den Kopf dx des
Lochstempels d. Derselbe ist in die Bohrung eines durch Führungen ae, sowie eine Schiene a1 des Gestelles A in waagrechter Richtung gestützten Gleitstückes d1 eingefügt und wird durch eine Feder d* des letzteren in einer seine Verdrehung aüsschliefsenden Weise nach oben gezogen. Die zugehörige, einen Theil dieses Gleitstückes bildende Matrize d3 lä'fst zwischen sich und dem den Lochstempel d aufnehmenden verjüngten Theil desselben einen Zwischenraum, in welchen eine das Abstreifen des gelochten Gegenstandes vom Lochstempel bezweckende Feder d2 eingefügt ist. Dieses Gleitstück d' wird nach Zurückbewegung eines gewissen Theiles der Abwärtsbewegung des Gleitstückes al durch dessen seinen Zapfen d'a umschliefsende Nuth da aus der Bahn der Gesenkstange b entfernt, um beim Aufwärtsgang des ersteren wieder in seine frühere Lage zurückzukehren.
Die Gesenkstange e führt sich in einem Lager a8 des Gestelles A. Ihr unteres Ende ist gelenkig mit dem Arm e2 eines um einen Zapfen e3 des Gestelles A drehbaren Winkelhebels e2 e6 verbunden. Durch die Kante e1 des Gleitstückes a1 und eine Rolle e4 des Armes e6 wird bei dessen Abwä'rtsgang der Winkelhebel entgegen der Spannung einer Feder e5 gedreht, so dafs das Gesenk nach oben verschoben wird.
Die einzunietende Oese befindet sich in einem Behälter / (Fig. 5), welcher mittelst eines Armes f1 am Gestell befestigt ist (Fig. 1 und 2). Derselbe ist mittelst eines Deckels /2 an der Vorderseite zugänglich gemacht, der erforderlichenfalls ganz oder theilweise aus Glas hergestellt wird; jedenfalls müssen aber die Innenflächen dieses Behälters und vor allem der untere Theil desselben möglichst glatt sein, um einem Hängenbleiben und Beschädigen der Oesen vorzubeugen. Innerhalb dieses Behälters ist ein Rührarm /3 angeordnet, welcher vorzugsweise aus einem schmalen federnden Stahlstreifen hergestellt ist, dessen unterer Theil um 900 gegen den oberen Theil verdreht ist. Der Antrieb dieses Rührers wird durch die Welle/4 bewirkt, auf welcher derselbe befestigt ist. Die letztere reicht durch die Hinterwand des Behälters / hindurch, so dafs ein Arm /5 auf derselben angebracht werden kann, welcher durch eine Lenkstange /6 mit einem. Hebel/7 verbunden ist. Dieser ist auf eine Welle /8 gekeilt, welche im Gestell A gelagert ist und einen nach unten gerichteten Arm/9 aufweist. Ein Zapfen/10 am hinteren Ende des letzteren greift in eine Nuth /n des Gleitstückes α ein, so dafs bei dessen Bewegung eine Schwingung des Rührarmes/3 erfolgt. Dieselbe veranlafst, dafs einige Oesen durch Oeffnungen an der unteren Fläche des Behälters / hindurchfallen und in einen Kanal g hineingelangen,"welcher an diesem befestigt ist. Dieser Kanal g ist durch einen Deckel zugänglich gemacht- und besitzt eine Oeffnung/13, durch welche die in dieselbe gefallenen Oesen herausgleiten und in einen neben die Maschine gestellten Behälter gelangen, sobald eine Rinne ρ gefüllt ist. Die letztere ist mit dem Kanal gelenkig verbunden. Am unteren Ende dieser Rinne (Fig. 9) ist eine Feder /t1 angebracht, durch welche die Reihe von in die Rinne h eingebrachten Oesen einstweilen am Austritt gehindert wird. Der letztere Vorgang findet bezüglich der untersten Oese erst statt, nachdem die Rinne h mit ihrem unteren Ende in die Bahn des oberen Gesenkes hineingelangt ist. Diese Bewegung der Rinne h wird durch eine mit der Gleitfläche h2 der Stange b zusammenwirkende Rolle h3 derselben ermöglicht. Alsdann tritt ein im unteren Ende der Stange b axial zu derselben verschiebbarer, in diesem Zeitpunkt nach unten aus dem Gesenk vorstehender Dorn (Fig. 14) hervor. Dieser Dorn wird an einer unbeabsichtigten Lagenänderung dadurch gehindert, dafs derselbe — aus einem federnden Stoff hergestellt— am oberen Ende aufgespalten ist. Beim Zusammenarbeiten mit dem unteren Dorn 'tritt aber der Dorn in das Gesenk zurück, am Ende der Aufwärtsbewegung aber, beim Auftreffen des oberen Endes einer in der hohlen Gesenkstange b ebenfalls axial verschiebbaren .Stange b\ gegen einen Anschlag &2 des Gestelles A wieder aus demselben heraus.
Diese Maschine wird in der folgenden Weise gehandhabt:
Nachdem der Behälter / nahezu mit Oesen gefüllt ist, indem die Rinne h aufserhalb der zur Aufnahme derselben geeigneten Lage mit der Hand festgehalten wird, lä'fst man die Gleitstücke einige Hübe machen, um durch den RUhrarm /3 einige Oesen in die Rinne h hineinbefördern zu lassen. Alsdann legt man das Arbeitsstück auf die Matrize ds und läfst die Gleitstücke α α1 aufs Neue abwärts gehen.' Das Gleitstück c trifft dabei auf den Kopf dx des Lochstempels d und treibt denselben durch das Arbeitsstück hindurch. Unmittelbar darauf wird das Gleitstück άλ derart verschoben, dafs der Kopfa?x des Lochstempels von demselben frei geht. Der beim Niedergang abwärts gebogene federnde Abstreicher d% kommt zur Wirkung und macht das Arbeitsstück frei, welches von Hand so weit zurückzuziehen ist, dafs das entstandene Loch centrisch zu der aus dem Lager α8 nach oben vorstehenden Spitze des unteren Gesenkes e steht. Sobald die Spitze des oberen Domes aus dem Gleitstück c heraustrat, fuhr derselbe in die untere der von der Rinne h gehaltenen Oesen hinein, wobei die Rolle /?3 der letzteren in die Vertiefung der Gleitfläche /j2 eintrat. Sobald aber
der Dorn den Dorn des unteren Stempels e berührt, so dafs ein Wegfallen der Oese unmöglich wird, schwingt die Rinne h von den Dornen fort und die Oese wird aus der letzteren herausgezerrt. Bei dem Gegeneinanderpressen beider Dorne tritt die Spitze des unteren in das obere Gesenk, indem der Dorn sich zurückzieht, so dafs ein seitliches Ausweichen der Oese beim Umbördeln durch die Gesenke unmöglich ist. Beim Rückwärtshub der Gleitstücke α α1 gehen die Dorne und Gesenkstangen in die obere bezw. untere Endlage zurück und das Arbeitsstück wird frei. Entsprechend dem Aufwärtsgang der Theile b und c bewegt sich das Gleitstück d1 in die ursprüngliche Lage zurück. Damit diese Bewegung nicht durch eine wiederholte Schwingung des Winkelhebels cx c1 gehindert wird, wird jetzt der Zapfen e3 desselben veranlafst, am äufseren Rand der Nuth c4 entlang zu gleiten. Der Vorgang kann nunmehr wiederholt werden.
Bei der Anordnung Fig. 7 und 8 führt sich die am Verbindungsstück o5 der Gleitstücke ο ο1 befestigte Stange ρ des oberen Gesenkes in einem schwalbenschwanzförmig in das Gestell O eingreifenden Gleitstück r. Den seitlichen Zapfen rx des letzteren umfafst der Arm r1 eines mit der Welle r° in dem Gestell O drehbaren Winkelhebels r' r2, dessen anderer Arm eine Rolle r3 trägt. Diese Rolle reicht in die Bahn einer an einem Zapfen r5 der Gleitschiene 0 aufgehängten Schwinge r4, welche letztere durch eine Feder re gegen einen Anschlag r7 der Gleitschiene gezogen wird.. Bei der Aufwärtsbewegung der letzteren wird der Arm r2 des Winkelhebels infolge der Gestaltung dieser Schwinge veranlafst, auszuweichen, so dafs der Lochstempel ä zur Wirkung kommt, bei der Rückwärtsbewegung jedoch hält eine Feder r8 die Rolle r3 gegen die Kante des Gleitstückes 0, und der die letztere treffende, schärfer gekrümmte Theil der Schwinge r4 veranlafst eine Drehung um ihren Zapfen r5 so lange, bis sie von der Laufrolle freigegeben und von der Feder fe wieder gegen den Anschlag r7 gezogen wird. Der Lochstempel s ist den Fig. 7, 8, 10 und 11 gemäfs mit einem flachen, schwalbenschwanzförmigen Kopf s1 von solchen Abmessungen ausgerüstet, dafs derselbe in eine entsprechende Aussparung am unteren Ende des Gleitstückes r hineinpafst. Sobald das den Lochstempel s aufnehmende Gleitstück s3 sich aus der Arbeitsstellung (Fig. 7) zurückzieht und hierbei den Lochstempel s mitnimmt, wird der Kopf des letzteren■· von einer am Gestell O befestigten Gabel s2 in solcher Höhe gehalten, dafs derselbe beim nächsten Vorschub des Gleitstückes s3 in die am unteren Ende des Gleitstückes r vorgesehene' Aussparung einzutreten vermag, um bei weiterer Aufwärtsbewegung des Gleitstückes r die beabsichtigte Lochung des Papierstofses zu vollführen. Diese Rückwärtsbewegung, des Gleitstückes s3 wird aber durch einen Hebel s4 bewirkt, welcher um einen Zapfen s7 des Gestelles schwingt. Mittelst eines Langloches nämlich umfafst dieser einen Zapfen s5 des Gleitstückes, und da eine Laufrolle sä des Hebels gegen die Kante s8 der Gleitschiene ο vermittelst einer Feder s9 geprefst wird, so wird bei weiterem Niedergang der Gleitschiene der Hebel si seitlich zu schwingen veranlafst und infolge dessen das Gleitstück s3 aus der Bahn der nunmehr zur Wirkung kommenden Gesenkstange ρ gezogen.
Bei dieser Ausführungsform ist ferner eine Oesenzufuhrrinne vorhanden, welche mit einer Führung u gelenkig verbunden und an welcher eine Gleitbahn /] angebracht ist, um bei der Auf- und Abwärtsbewegung einer. Laufrolle p1 der oberen Gesenkstange ρ die untere Mündung der Zufuhrrinne t in den Bereich des niedergehenden Domes oder aufser demselben zu bringen. Diese Rinne ist ferner mit einem Hebel f2 versehen, um sie, wenn erforderlich, aufser Betrieb, zu setzen. Der Behälter f* zur Aufnahme der Oesen ist mittelst einer Welle t"L und der Lager tx eines Bockes if3 am Gestell drehbar, so dafs man ihn der Entleerung wegen umdrehen kann. Durch eine auf eine Abflachung dieser Welle t1 sich legende Blattfeder i5 . wird der Behälter in seiner Lage erhalten. Die Führung u wird bei dieser Anordnung von dem Arm eines der Böcke t3 getragen, anstatt von dem Behälter für die Oesen selbst. Der federnde Rührarm t& ist auf die Welle t1 gesetzt; auf derselben ist ferner eine Kurbel ts angebracht, deren Zapfen bei jedem Hin- und Hergang der Gleitschienen ο ο1 von der Stange ρ derart beeinflufst wird, dafs die Welle t7 entgegen der Spannung einer Feder f9 gedreht wird, welche einestheils. an einen Haken £10 der Kurbel i8 angreift, anderentheils in einem' Arm i11 des Gestelles aufgehängt ist. Dabei dient die unter eine auf den oberen Theil der Stange ρ geschobene Muffe ρ 2 gelegte Feder p3 als nachgiebige Zwischenlage.
In den Fig. 12 und 13 ist eine für beide Ausführungsformen sich eignende, federnde Unterlage für das Arbeitsstück dargestellt. Dasselbe besteht aus einem am Maschinengestell einstellbar zu befestigenden Untertheil w und einer auf dieselbe geschraubten federnden Platte jj;1. Das Arbeitsstück wird nach Mafsgabe von in die Bohrungen w* einzufügenden Stiften mehr oder weniger weit zwischen diese Platten hineingeschoben.
Man kann ferner beide Ausführungsformen dahin abändern, dafs der obere Dorn die Oese
oberhalb des Gleitstückes c bezw. r aus der Rinne h bezw. t herauszieht. In diesem Falle .werden die letzteren verkürzt und im Lochstempeltreiber c bezw. r am oberen Ende eine derartige Bohrung angeordnet, dafs die Oesenrinne weit genug in dieselbe eintreten kann, um ein Herauszerren der unteren Oese durch den oberen Dorn zu ermöglichen. Bei einer solchen Anordnung nimmt die Oesenrinne die zum Abgeben einer Oese erforderliche Stellung ein, sobald der obere Dorn seine Aufwärtsbewegung beginnt, bleibt stehen, bis der erstere Vorgang stattgefunden hat, und bewegt sich darauf nach aufsen.
An Maschinen beider Arten können schliefslich noch verstellbare Anschläge angebracht werden, um dieselben zeitweilig ausschliefslich zum Lochen oder allein zum Einschlagen einer Oese verwenden zu können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Maschine zum Lochen von Begleitadressen u. dergl., sowie zum Einschlagen von Oesen in dieselben während einer einzigen Hin- und Herbewegung der Stempel, dadurch gekennzeichnet, dafs zwischen die beiden das Umbördeln der Oesenränder bewirkenden, gegen einander zu treibenden Gesenke b e (Fig. ι und 2) bezw. ρ e (Fig. 7 und 8) zu Anfang von deren Bewegung ein aus einem Dorn d bezw. s und einer Matrize d1 d3 (Fig. ι und 2) bezw. sl s3 (Fig. 7 und 8) bestehender Lochapparat centrisch zu demselben eintritt und der Dorn d bezw. 5 von einem das obere Gesenk führenden Gleitstück c bezw. r bethätigt wird', worauf die Matrize mit dem Dorn quer zur Bewegung der Gesenke aus deren Bahn zurückweicht, so dafs die letzteren unbehindert ihre Thätigkeit ausüben können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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