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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Diese
Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsübertragungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1, und auf eine Blattfördervorrichtung unter Verwendung
der Antriebsübertragungsvorrichtung
gemäß Anspruch
7.
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Zugehöriger Stand
der Technik
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Bei
einer Blattfördervorrichtung,
die bei einem Bilderzeugungsgerät
oder dergleichen verwendet wird, wird eine Antriebskraft von einer
Antriebsquelle wie z.B. einen Motor aufgenommen, um die Drehung
einer Papierförderwalze
und das vertikale Schwenken einer Zwischenplatte zu bewirken, auf der
Blätter
gestapelt sind. In diesem Fall ist eine Antriebsübertragungsvorrichtung zum
wahlweisen Übertragen
oder Nicht-Übertragen
der Antriebskraft im Verlauf der Übertragungsroute der Antriebsquelle zwischen
der Antriebsquelle und der Blattfördervorrichtung vorgesehen,
um die Übertragung
der Antriebskraft bei einer vorbestimmten Zeitgebung je nach Bedarf
zu bewirken.
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Als
diese Antriebsübertragungsvorrichtung gibt
es bis jetzt eine, die ein teilweise zahnloses Zahnrad mit einem
nicht verzahnten Abschnitt verwendet, bei dem einige der Zähne der
Verzahnung beseitigt sind. Ein Beispiel der Antriebsübertragungsvorrichtung
unter Verwendung eines derartigen teilweise zahnlosen Zahnrades
wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die 16 der
beigefügten
Zeichnungen beschrieben.
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Das
Bezugszeichen 100 bezeichnet eine Antriebsübertragungsvorrichtung
zum wahlweisen Übertragen
einer Antriebskraft von einer nicht gezeigten Antriebsquelle, und
die Antriebsübertragungsvorrichtung 100 hat
ein teilweise zahnloses Zahnrad 102 und ein Antriebszahnrad 104,
das dieses teilweise zahnlose Zahnrad 102 kämmen kann.
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Das
Antriebszahnrad 104 ist mit der Antriebsquelle verbunden,
und es dreht sich ständig. Das
teilweise zahnlose Zahnrad 102 ist bei Betrachtung der 16 durch
die elastische Kraft einer Schraubenfeder 106 im Gegenuhrzeigersinn
drehend vorgespannt. Es ist ein Solenoid 108 vorgesehen,
um das teilweise zahnlose Zahnrad 102 entgegen der elastischen
Kraft der Schraubenfeder 106 an einer Position zu stoppen,
an der der zahnlose Abschnitt 102a des teilweise zahnlosen
Zahnrades 102 dem Antriebszahnrad 104 zugewandt
ist (der Zustand ist in der 16 gezeigt).
Wenn dieser Solenoid 108 erregt wird, dann bewegt sich
ein Arm 108a von einer Position, die durch eine durchgezogene
Linie angegeben ist, bei der er mit dem Eingriffabschnitt 102b des
teilweise zahnlosen Zahnrades 102 im Eingriff ist, zu einer
Position, die durch eine Strichpunktlinie angegeben ist und bei
der der Eingriff gelöst
ist, und das teilweise zahnlose Zahnrad 102 wird durch
die Schraubenfeder 106 gedreht und gelangt in einen Kämmeingriff
mit dem Antriebszahnrad 104, wodurch die Antriebskraft
von dem Antriebszahnrad 104 zu dem teilweise zahnlosen
Zahnrad 102 übertragen
wird.
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Um
den Kämmeingriff
bei dem Start des Kämmeingriffes
zwischen dem teilweise zahnlosen Zahnrad 102 und dem Antriebszahnrad 104 zu
verbessern, ist eine Technik in der japanischen Patentoffenlegungsschrift
JP-6-50406 offenbart.
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Diese
ist eine Technik gemäß der 16, wodurch
der erste Zahn des teilweise zahnlosen Zahnrades 102, der
das Antriebszahnrad 104 zuerst kämmt, mit einer andersartig
geneigten Zahnflanke T1 ausgebildet ist, die von der Wurzel der
vorderen Zahnfläche
in der Drehrichtung zu der Zahnspitze der hinteren Zahnfläche abgeschnitten
ist, und der zweite Zahn ist mit einer ebenen geneigten Zahnfläche T2 ausgebildet,
die von der Zahnspitze der vorderen Zahnfläche zu der Wurzel der hinteren
Zahnfläche ausgeschnitten
ist.
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Durch
diesen Aufbau wird der teilweise zahnlose Zahn 102 durch
die Schraubenfeder 106 gedreht und gelangt in einen Kämmeingriff
mit dem Antriebszahnrad 104, falls die Zahnspitzen der
Zahnräder synchron
miteinander sind (die Zahnspitzen miteinander in Kontakt sind),
um die Antriebskraft von dem Antriebszahnrad 104 zu dem
teilweise zahnlosen Zahnrad 102 zu übertragen, wobei ein Zahn des
Antriebszahnrades 104 die andersartig geneigte Zahnfläche T1 des
Zahnes oder die geneigte Fläche
T2 des zweiten Zahnes des teilweise zahnlosen Zahnrades 102 trägt, um dadurch
die Drehung des teilweise zahnlosen Zahnrades 102 ein wenig
zu verzögern oder
zu beschleunigen, wodurch der Kämmeingriff zwischen
den Zähnen
zuverlässig
bewirkt wird.
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Die
vorstehend bestehende Vorrichtung gemäß dem Stand der Technik ist
jedoch dann gut, wenn die Antriebskraft von der Seite des Antriebszahnrades 104 zu
der Seite des teilweise zahnlosen Zahnrades 102 zu übertragen
ist, aber wenn der Antrieb von dem teilweise zahnlosen Zahnrad 102 zu dem
Antriebszahnrad 104 zu übertragen
ist, dann kann die Drehung des teilweise zahnlosen Zahnrades 102 nicht
verzögert
oder beschleunigt werden, und daher treten folgende Probleme auf,
dass ein Schlaggeräusch
erzeugt wird oder die Zahnspitzen beschädigt werden, wenn die Zahnspitzen
miteinander in Kontakt gelangen.
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Ein
weiterer Stand der Technik wird durch die Druckschrift JP-A-081226517 gebildet,
die die Merkmale des Oberbegriffes des Anspruches 1 aufweist.
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KURZFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung wurde angesichts der vorstehend genannten
Probleme geschaffen, und es ist ihre Aufgabe das Starten des Kämmeingriffes
zwischen den Zähnen
zu verbessern, wenn eine Antriebsübertragungsvorrichtung mit
einem teilweise zahnlosen Zahnrad versehen ist, wobei ein Antrieb von
dem teilweise zahnlosen Zahnrad zu einem Zahnrad übertragen
wird.
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Die
Aufgabe wird durch die Antriebsübertragungsvorrichtung
mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Weiterbildungen sind in
den abhängigen
Ansprüchen
definiert.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 zeigt
eine Querschnittsansicht eines Ausführungsbeispieles der Blattfördervorrichtung
der vorliegenden Erfindung.
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2 zeigt
eine perspektivische Ansicht der Blattfördervorrichtung der vorliegenden
Erfindung.
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3 zeigt
eine Vorderansicht eines Beispieles der Antriebsübertragungsvorrichtung.
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4 zeigt
eine Ansicht entlang des Pfeiles A in der 3.
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5 zeigt
eine perspektivische Ansicht des Getriebezuges der Antriebsübertragungsvorrichtung gemäß der 3.
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6 zeigt
die Form eines Nockens, der an dem Nockenzahnrad gemäß der 3 vorgesehen ist.
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7 zeigt
die Einzelheiten der Formen der Zähne der Zahnräder der
Antriebsübertragungsvorrichtung
gemäß der 3.
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8 zeigt
die Einzelheiten der Formen der Zähne der Zahnräder der
Antriebsübertragungsvorrichtung
gemäß der Erfindung.
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9 zeigt
die Einzelheiten der Formen der Zähne der Zahnräder der
Antriebsübertragungsvorrichtung
gemäß der Erfindung.
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10A, 10B und 10C zeigen einen Zustand, bei dem ein teilweise
zahnloses Zahnrad mit dem Nockenzahnrad kämmt.
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11 zeigt
einen anderen Aufbau des angetriebenen Zahnrades, das mit dem teilweise
zahnlosen Zahnrad kämmt.
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12 zeigt
einen anderen Aufbau des angetriebenen Zahnrades, das mit dem teilweise
zahnlosen Zahnrad kämmt.
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13A, 13B und 13C zeigen ein anderes Beispiel der Formen der
Zahnspitzen des Nockenzahnrades und des teilweise zahnlosen Zahnrades.
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14A, 14B und 14C zeigen ein anderes Beispiel der Formen der
Zahnspitzen des Nockenzahnrades und des teilweise zahnlosen Zahnrades.
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15 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
eines Bilderzeugungsgerätes,
das mit der Blattfördervorrichtung
der vorliegenden Erfindung versehen ist.
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16 zeigt
eine Vorderansicht eines Beispieles der Antriebsübertragungsvorrichtung gemäß dem Stand
der Technik.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Eine
Blattfördervorrichtung,
die mit der Antriebsübertragungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung versehen ist, wird zunächst unter
Bezugnahme auf die 1 und 2 beschrieben.
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Das
Bezugszeichen 2 bezeichnet eine Zwischenplatte, die ein
Blatt S daran stützt
und zu einer Seite einer Papierförderwalze 4 durch
eine nicht gezeigte Papierförderfeder
schwenkbar gestützt
und vorgespannt ist. Die Papierförderwalze 4 ist
an einer Papierförderwalze 6 angebracht,
und die Papierförderwalze 6 wird
gedreht, wodurch die Papierförderwalze 4 das
Blatt S fördert,
das an der Zwischenplatte 2 gestützt ist. Ein Nocken 8,
der durch die Antriebsübertragungsvorrichtung
gedreht wird, welche später beschrieben
wird, ist in einem Reibkontakt mit einer Walze 2a, die
an der Zwischenplatte 2 vorgesehen ist, und der Nocken 8 wird
gedreht, wodurch dieser in einen Ruhezustand versetzt wird, in dem
die Zwischenplatte 2 entgegen der elastischen Kraft der
Papierförderfeder
abgesenkt wird und das Fördern
des Papiers nicht bewirkt (der Zustand gemäß der 1).
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Das
Bezugszeichen 10 bezeichnet einen Trennklotz, der so vorgesehen
ist, dass er gegen die Papierförderwalze 4 gedrückt werden
kann, und der Trennklotz 10 trennt die Blätter, die
durch die Papierförderwalze 4 nacheinander
gefördert
werden.
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Eine
Antriebsübertragungsvorrichtung 2 zum Steuern
der Drehung der Papierförderwalze 4 und des
Nockens 8 als ein Vergleichsbeispiel wird nun unter Bezugnahme
auf die 3 bis 6 beschrieben.
Die 3 zeigt eine Vorderansicht der Antriebsübertragungsvorrichtung 12,
die 4 zeigt eine Ansicht entlang des Pfeils A in der 3,
die 5 zeigt eine perspektivische Ansicht von den Einzelheiten
eines Getriebezuges, und die 6 zeigt
die Form des Nockens 8 zum Hoch- und Runterbewegen der
Zwischenplatte 2.
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Das
Bezugszeichen 14 bezeichnet ein Antriebszahnrad, das an
einer Welle 16 gestützt
ist, die an der Seite des Vorrichtungskörper vorgesehen ist, und dieses
Antriebszahnrad 14 nimmt einen Antrieb von einer Antriebsquelle
wie z.B. einen Motor auf, und es wird normalerweise in der Richtung
eines Pfeils B in der 3 gedreht. Das Bezugszeichen 16 bezeichnet
eine Elektromagnetkupplung zum Steuern der Übertragung des Antriebes zu
der Papierförderwalze,
und das Antriebszahnrad 14 ist in einem Kämmeingriff
mit dem Zahnrad 16A der Elektromagnetkupplung 16,
und es überträgt einen
drehenden Antrieb zu dem Zahnrad 16A. Durch die erregte
Elektromagnetkupplung 16 wird die Drehung des Zahnrads 16A zu
der Papierförderwalze 6 übertragen, Förderwalze 4 gedreht
wird, und wenn die Elektromagnetkupplung 16 entregt ist,
dann wird die Drehung des Zahnrades 16a nicht zu der Papierförderwalze 6 übertragen,
und die Übertragung
des drehenden Antriebes zu der Papierförderwalze 4 ist unterbrochen.
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Das
Bezugszeichen 18 bezeichnet ein Nockenzahnrad, das koaxial
zu der Welle der Elektromagnetkupplung 16 gestützt ist,
und dieses Nockenzahnrad 18 und der Nocken 8 sind
einstückig
miteinander ausgebildet. Das Nockenzahnrad 8 ist mit einer
Vertiefung 8a ausgebildet, die einen Radius aufweist, der
größer ist
als der Radius der Walze 2a, die an der Zwischenplatte 2 vorgesehen
ist, und die Zwischenplatte 2 wird in ihrer abgesenkten
Position aufrecht erhalten, wenn diese Vertiefung 8a und
die Walze 2a miteinander im Eingriff sind.
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Das
Bezugszeichen 20 bezeichnet ein teilweise zahnloses Zahnrad
mit einem zahnlosen Abschnitt 20a, und wenn das Zahnrad 20 des
teilweise zahnlosen Zahnrades 20 das Zahnrad 16a der
Elektromagnetkupplung 16 kämmt, das in einem Kämmeingriff
mit dem Antriebszahnrad 14 ist und das sich normalerweise
dreht, dann wird die Drehung zu dem teilweise zahnlosen Zahnrad 20 übertragen. Außerdem kämmt das
teilweise zahnlose Zahnrad 20 dann das Nockenzahnrad 18,
wobei die Drehung von dem teilweise zahnlosen Zahnrad 20 zu
dem Nockenzahnrad 18 übertragen
wird. Wenn der zahnlose Abschnitt 20a des teilweise zahnlosen
Zahnrades 20 dem Zahnrad 16a der Elektromagnetkupplung 16 und
dem Nockenzahnrad 18 zugewandt ist, dann wird die Übertragung
der Drehung dementsprechend nicht bewirkt.
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Eine
Reguliereinrichtung zum Stoppen des teilweise zahnlosen Zahnrades 20 in
einer Position, bei der zahnlose Abschnitt 20a dem Zahnrad 16a und dem
Nockenzahnrad 18 zugewandt ist, wird nun beschrieben.
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Das
teilweise zahnlose Zahnrad 20 ist einstückig mit einem Rückhaltevorsprung 20d versehen, der
mit einem Klauenabschnitt 22b in Eingriff gelangen kann,
welcher an dem bewegbaren Stück 22a eines
Solenoides 22 vorgesehen ist, und durch den Klauenabschnitt 22b und
den Rückhaltevorsprung 22d,
die miteinander im Eingriff sind, wird das teilweise zahnlose Zahnrad 20 in
einem Zustand gestoppt, bei dem sein zahnloser Abschnitt 20a dem
Zahnrad 16a der Elektromagnetkupplung 16 und dem
Nockenzahnrad 18 zugewandt ist. Der Solenoid 22 hat sein
bewegbares Stück 22a,
das derart durch eine Zugfeder 24 vorgespannt ist, das
während
seines nicht erregten Zustandes der Klauenabschnitt 22b mit
dem Rückhaltevorsprung 20d in
Eingriff gelangen kann, und wenn er erregt ist, dann wird das bewegbare
Stück 22a so
angezogen und bewegt, dass der Klauenabschnitt 22b von
dem Rückhaltevorsprung 20d außer Eingriff
gelangen kann. Außerdem
ist das teilweise zahnlose Zahnrad 20 in der Richtung des Pfeils
C in der 3 durch eine Blattfeder 26 drehbar vorgespannt,
und wenn der Klauenabschnitt 22b des Solenoiden 22 von
dem Rückhaltvorsprung 20d außer Eingriff
gelangt ist, dann wird das teilweise zahnlose Zahnrad 20 so
gedreht, dass es das Zahnrad 16a der Elektromagnetkupplung 16 und
das Nockenzahnrad 18 kämmt.
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Die
Form des teilweise zahnlosen Zahnrades 20 wird nun unter
Bezugnahme auf die 7 bis 9 im Einzelnen
beschrieben.
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Das
Antriebzahnrad 14 und das Zahnrad 16a der Elektromagnetkupplung 16 haben
eine allgemein verwendete Zahnform wie z.B. jene einer involuten Verzahnung.
Das teilweise zahnlose Zahnrad 20 und das Nockenzahnrad 18 sind
hinsichtlich der Form von einigen ihrer Zähne gegenüber der Zahnform wie z.B. der
involuten Verzahnung verbessert.
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Das
teilweise zahnlose Zahnrad 20 ist durch einen ersten Abschnitt 20b,
der das Zahnrad 16a der Elektromagnetkupplung 16 kämmt, und
einen zweiten Abschnitt 20c gebildet, der das Nockenzahnrad 18 kämmt. Wie
dies in der 7 gezeigt ist, welche ein Vergleichsbeispiel
zeigt, ist der erste Abschnitt 20b der Gestalt, dass der
erste Zahn 20b-1, der den Kämmeingriff von dem zahnlosen
Abschnitt 20a startet, mit einer geneigten Fläche C1 ausgebildet
ist, die von der Wurzel der vorderen Zahnfläche in der Drehrichtung zu
der Zahnspitze der hinteren Zahnfläche abgeschnitten ist. Durch
diese geneigte Fläche
C1 kann der zuverlässige
Kämmeingriff
mit dem Zahnrad 16a bewirkt werden, wie dies bereits hinsichtlich des
Stands der Technik beschrieben ist.
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Hierbei
bezieht sich die Zahnfläche
auf die Fläche,
an der die Zähne
der Zahnräder
sich gegenseitig tragen, die sich miteinander kämmen, wobei die vordere Zahnfläche in der
Drehrichtung die Fläche
eines Zahnes ist, der an der stromabwärtigen Seite in der Drehrichtung
positioniert ist, und wobei die hintere Zahnfläche in der Drehrichtung die
Fläche ist,
die an der stromaufwärtigen
Seite in der Drehrichtung positioniert ist.
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Wie
dies durch die gestrichelte Linie in der 7 angegeben
ist, ist der zweite Abschnitt 20c der Gestalt, dass der
erste Zahn 20c-1, der den Kämmeingriff von dem zahnlosen
Abschnitt 20 startet, an einer Position entsprechend dem
zweiten Zahn 20b-2 des ersten Abschnittes 20b beginnt.
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Wie
dies in der 8 gezeigt ist, die einen Teil
der gegenwärtigen
Erfindung darstellt, ist der erste Zahn 20c-1 mit einer
geneigten Fläche
(andersartig geneigte Zahnfläche)
C2 ausgebildet, die von der Zahnspitze er vorderen Zahnfläche in der
Drehrichtung zu der Wurzel der hinteren Zahnfläche abgeschnitten ist, und
der zweite Zahn 20c-2 ist mit einer geneigten Fläche (geneigte
gerade Zahnfläche)
C3 ausgebildet, die von der Wurzel der vorderen Zahnfläche in der
Drehrichtung zu der Seite der Zahnspitze der hinteren Zahnfläche abgeschnitten
ist. Der dritte Zahn 20c-3 ist ähnlich wie der erste Zahn mit
einer geneigten Fläche
C4 ausgebildet, die von der Zahnspitze der vorderen Zahnfläche in der
Drehrichtung zu der Wurzel der hinteren Zahnfläche abgeschnitten ist.
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Bezüglich der
nachfolgenden Zähne
können die
andersartig Zähne
ebenso mit einer geneigten Fläche
ausgebildet sein, die von der Zahnspitze der vorderen Zahnfläche in der
Drehrichtung zu der Wurzel der hinteren Zahnfläche abgeschnitten ist, und
die geraden Zähne
können
jeweils mit einer geneigten Fläche
ausgebildet sein, die von der Wurzel der vorderen Zahnfläche in der
Drehrichtung zu dem Zahn der hinteren Zahnfläche abgeschnitten ist. Alternativ kann
der erste Zahn mit einer geneigten Fläche C1 alleine ausgebildet
sein, und der zweite Zahn kann mit der geneigten Fläche C2 alleine
ausgebildet sein.
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Wie
dies in der 8 gezeigt ist, ist das Nockenzahnrad 18 der
Gestalt, dass mehrere Zähne 18a vor
und hinter seinem Abschnitt, der den Kämmeingriff mit dem teilweise
zahnlosen Zahnrad 20 startet, mit geneigten Flächen (angetriebene
geneigte Zahnflächen)
C5 ausgebildet sind, die jeweils von der Wurzel der vorderen Zahnfläche in der
Drehrichtung zu der Zahnspitze der hinteren Zahnfläche abgeschnitten
sind. Die geneigten Flächen
C5 sind jeweils mit einer Form ausgebildet, wie dies in der 9 gezeigt
ist, die einen Teil der vorliegenden Erfindung bildet, wobei das
Spitzenende des Zahnes so abgeschliffen ist, dass es aus dem Bereich
der Drehortskurve des spitzen Endes des ersten Zahnes 20C-1 des
teilweise zahnlosen Zahnrades 20 fällt. Diese geneigte Fläche C5 kann
teilweise so ausgebildet sein, wie dies in der 8 gezeigt
ist, oder sie kann an allen Zähnen
des Nockenzahnrades 18 ausgebildet sein.
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Die 10A, 10B und 10C zeigen einen Zustand, bei dem der zweite Abschnitt 20C des teilweise
zahnlosen Zahnrades 20 das Nockenzahnrad 18 kämmt.
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Die
Wirkung des vorstehend beschriebenen Aufbaus wird nun beschrieben.
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Bei
der Blattfördervorrichtung 1 wird
während
des Nicht-Förderns
des Papiers eine Drehung von dem Antriebszahnrad 14 zu
dem Zahnrad 16a der Elektromagnetkupplung 16 übertragen,
aber die Papierförderwalze 4 ist
gestoppt, da die Elektromagnetkupplung 16 ausgeschaltet
ist. Außerdem
ist der Solenoid 22 in seinem entregten Zustand, und daher ist
der Klauenabschnitt 22b des bewegbaren Stückes 22a mit
dem Rückhaltevorsprung 20d des
teilweise zahnlosen Zahnrades 20 im Eingriff, und das teilweise
zahnlose Zahnrad 20 ist mit dem zahnlosen Abschnitt 20a davon
abgedeckt, der dem Zahnrad 16a der Elektromagnetkupplung
und dem Nockenzahnrad 18 zugewandt ist. Der Nocken 8 senkt
die Zwischenplatte 2 entgegen der elastischen Kraft der
Papierförderfeder
ab, und er beabstandet die Blätter
S, die an der Zwischenplatte 2 gestartet sind, weg von der
Papierförderwalze 4.
Außerdem
hat der Nocken 8 seine Vertiefung 8a, die mit
der Walze 2a der Zwischenplatte 2 im Eingriff
ist, und deren Drehung dadurch reguliert wird.
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Während des
Förderns
des Papiers wird die Elektromagnetkupplung 16 bei einer
vorbestimmten Zeitgebung auf der Grundlage eines Papierfördersignals
erregt, und die Papierförderwalze 4 wird
gedreht, und wenn der Solenoid 22 bei einer vorbestimmten
Zeitgebung erregt wird, dann gelangt der Klauenabschnitt 22b von dem
Rückhaltevorsprung 20d außer Eingriff,
und das teilweise zahnlose Zahnrad 20 wird durch die Blattfeder 26 gedreht,
und der erste Zahn 20b-1 des ersten Abschnittes 20b gelangt in
einen Kämmeingriff
mit dem Zahnrad 16a der Elektromagnetkupplung 16,
wodurch die Übertragung
der Drehung gestartet wird. Wie dies bereits beschrieben ist, wird
dabei ein stabiler Kenneingriff durch die geneigte Fläche C1 bewirkt,
die an dem ersten Zahn 20b-1 des ersten Abschnittes 20b ausgebildet
ist.
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Nachfolgend
beginnt der zweite Abschnitt 20c des teilweise zahnlosen
Zahnrades 20 das Nockenzahnrad 18 zu kämmen, und
das Nockenzahnrad 18 wird gedreht, wodurch sich der Nocken 8 dreht,
und die Walze 2a tritt aus der Vertiefung 8a hervor,
und die Zwischenplatte 2a wird durch die Papierförderfeder
nach oben bewegt. Dadurch werden die an der Zwischenplatte 2 gestützten Blätter S gegen
die Papierförderwalze 4 gedrückt, und
sie werden herausgefördert.
Die so herausgeförderten
Blätter
werden durch den Trennklotz 10 nacheinander getrennt.
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Die
Stoppposition des Nockenzahnrades 18 wird durch den Eingriff
zwischen der Vertiefung 8a des Nockens und der Walze 2a der
Zwischenplatte 2 bestimmt, aber es tritt ein Fehler auf,
da der Radius der Vertiefung 8a größer als der Radius der Walze 2a ist.
Daher gibt es einen Fall, bei dem die Zahnspitzen des ersten Zahnes 20c-1 des
teilweise zahnlosen Zahnrades 20 und die Zahnspitze des
Zahnes 18a des Nockenzahnrades 18 an Positionen
sind, die nahe aneinander sind, wie dies in der 9 gezeigt ist,
und zwar unmittelbar bevor das teilweise zahnlose Zahnrad 20 gedreht
wird und mit dem Nockenzahnrad 18 in einen Kämmeingriff
gelangt, aber die Zahnspitzen haben kaum einen Kontakt miteinander, da
die Zahnspitzen auf Grund der geneigten Fläche C2 klein sind, die an dem
ersten Zahn 20c-1 des teilweise zahnlosen Zahnrades 20 ausgebildet
ist, und auf Grund einer geneigten Fläche C5 zum Entweichen, die
an dem Zahn 18a des Nockenzahnrades 18 ausgebildet
ist. Somit kann die Erzeugung eines anormalen Geräusches oder
die Beschädigung
auf Grund der Kollision zwischen den Zahnspitzen stark reduziert
werden.
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Auch
wenn die stromaufwärtige
Seite der Zahnspitze des ersten Zahnes 20c-1 des teilweise zahnlosen
Zahnrades 20 an einem Ort nahe der stromabwärtigen Seite
der Zahnstütze
des Nockenzahnrades 18 ist, wenn sich das teilweise zahnlose Zahnrad 20 dreht
und in einen Kämmeingriff
mit dem Nockenzahnrad 18 gelangt, haben die Zahnspitzen des
nächsten
Zahnes des Nockenzahnrades 18 keinen Kontakt mit der Zahnspitze
des zweiten Zahnes 20c-2 des teilweise zahnlosen Zahnrades 20 auf Grund
der geneigten Fläche
C3, die an dem zweiten Zahn 20c-2 des teilweise zahnlosen
Zahnrades 20 ausgebildet ist. Es wird nämlich ein Entweichen zwischen
dem ersten Zahn 20c-1 und dem zweiten Zahn 20c-2 des
teilweise zahnlosen Zahnrades 20 durch die geneigte Fläche C3 ermöglicht,
und das Intervall dazwischen ist aufgeweitet, und daher wird es
nie passieren, dass die Zahnspitzen des Nockenzahnrades 18 Kontakt
mit der Zahnspitze des zweiten Zahnes 20c-2 haben.
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Auch
wenn die Zahnspitzen des Nockenzahnrades 18 nahe der Zahnspitze
des zweiten Zahnes 20c-2 des teilweise zahnlosen Zahnrades 20 ist, wenn
diese mit der letztgenannten einen Kontakt hat, wenn sich das teilweise
zahnlose Zahnrad 20 dreht und in einen Kämmeingriff
mit dem Nockenzahnrad 18 gelangt, wird es des Weiteren
niemals passieren, dass die Zahnspitzen des Nockenzahnrades 18 Kontakt
mit dem teilweise zahnlosen Zahnrad haben, und zwar auf Grund einer
geneigten Fläche
C4 in entgegen gesetzter Richtung zu der geneigten Fläche C3 des
zweiten Zahnes 20c-2, die an dem dritten Zahn 20c-3 des
teilweise zahnlosen Zahnrades 20 ausgebildet ist.
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Auch
in einem Zustand, bei dem während des
Kämmeingriffes
zwischen dem teilweise zahnlosen Zahnrad 20 und dem Nockenzahnrad 18 die Phase
der Zahnspitze abweicht und die Zahnspitze einen Kontakt haben kann,
bewirkt somit das teilweise zahnlose Zahnrad 20 drei Zahndrehungen,
wodurch das Nockenzahnrad 18 zwangsweise in einen gewöhnlichen
Kämmeingriff
versetzt wird, und danach wird die Übertragung einer Drehung in
einem Rechtszustand bewirkt. Auch wenn die Drehung von dem teilweise
zahnlosen Zahnrad 20 zu dem Nockenzahnrad 18 übertragen
wird, haben dementsprechend die Zähne davon keinen Kontakt miteinander, und
die stabile und zuverlässige Übertragung
der Drehung kann ohne ein Schlaggeräusch oder eine Beschädigung der
Zahnspitzen bewirkt werden.
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Da
der Abschnitt des Nockenzahnrades 18, der das Kämmen mit
dem teilweise zahnlosen Zahnrad 20 beginnt, mit der Neigung
C5 ausgebildet ist, kann er beschädigt werden, wenn die Zähne des
teilweise zahnlosen Zahnrades 20 miteinander kollidieren
und es kann ein Stoß auf
ihn aufgebracht werden, auch wenn die Zahnspitzen keinen Kontakt
miteinander haben, und daher kann ein derartiger Abschnitt folgendermaßen aufgebaut
sein.
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Wie
dies in der 11 gezeigt ist, ist an dem Nockenzahnrad 18 ein
Abschnitt 30 mit zähnen 18a, die
mit geneigten Flächen
C5 an deren Zahnspitzen ausgebildet ist, zum Gleiten in der axialen
Richtung des Nockenzahnrades 18 derart vorgesehen, dass der
Abschnitt 30 ausgetauscht werden kann. Dadurch ist eine
Reparatur während
einer Beschädigung
einfach, da es nichtnotwendig ist, das gesamte Zahnrad auszutauschen,
und die Wartung des Zahnrades ist verbessert. Das Material von diesem
austauschbaren Abschnitt 30 kann eine hohe Festigkeit aufweisen.
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Wie
dies in der 12 gezeigt ist, können an dem
Nockenzahnrad 18 außerdem
Abschnitte 32 mit Zähnen 18a,
die mit geneigten Flächen
C5 an der Zahnspitzen davon ausgebildet sind, aus einem Material
ausgebildet sein, das eine größere Festigkeit als
die anderen Abschnitte aufweist, und zwar durch einen Bicolor-Gussvorgang. Falls
das gesamte Zahnrad aus einem Material mit hoher Festigkeit ausgebildet
ist, dann sind die Kosten hoch, aber durch die teilweise Verwendung
eines Materiales mit hoher Festigkeit kann ein Anstieg der Kosten
unterdrückt werden,
und die Haltbarkeit kann verbessert werden, und eine hohe Zuverlässigkeit
kann erhalten werden.
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Die 13A bis 13C sowie 14A bis 14C zeigen
andere Beispiele der Form der Zahnspitzen des Nockenzahnrades und
die Form der Zahnspitzen des zweiten Abschnittes 20c des
teilweise zahnlosen Zahnrades 20.
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In
den 13A, 13B und 13C sind die geneigten Fläche nC5 an den Zahnspitzen
des Nockenzahnrades 18 nicht gezeigt. Die Zähne des zweiten
Abschnittes 20c des teilweise Zahnlosen Zahnrades 20 sind
mit geneigten Flächen
C2 und C3 wie bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
ausgebildet. Dieser Aufbau kann ebenfalls das Kollidieren der Zahnspitzen
reduzieren, wenn das teilweise zahnlose Zahnrad das Nockenzahnrad
kämmt.
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In
den 14A, 14B und 14C sind die geneigten Flächen C5 an den Zahnspitzen
des Nockenzahnrades 18 gezeigt, aber eine geneigte Fläche C2 an
der Zahnspitze des ersten Zahnes des zweiten Abschnittes 20C des
teilweise zahnlosen Zahnrades 20 ist nicht gezeigt, aber
es ist eine geneigte Fläche
C3 alleine an der Zahnspitze des zweiten Zahnes gezeigt. Dieser
Aufbau kann ebenfalls das Kollidieren der Zahnspitzen reduzieren,
wenn das teilweise zahnlose Zahnrad das Nockenzahnrad kämmt.
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Während das
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung vorstehend beschrieben wurde, sind beispielsweise
die folgenden Abwandlungen der vorstehend beschriebenen Aufbauten
möglich.
Während
bei dem Nockenzahnrad geneigte Flächen an den Zähnen jenes
Abschnittes ausgebildet sind, der das Kämmen mit dem teilweise zahnlosen
Zahnrad beginnt, können
geneigte Flächen
an allen Zähnen ausgebildet
sein. Außerdem
können
Schlitze an den Innenseiten der Zähne jenes Abschnittes des teilweise
zahnlosen Zahnrades ausgebildet sein, der das Kämmen mit dem Nockenzahnrad beginnt,
sodass die Zähne
teilweise geschliffen werden können,
um einen Stoß abzuschwächen.
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Während bei
dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel die Antriebsübertragungsvorrichtung
zum Übertragen
einer Drehung zu dem Nocken zum Hoch- und Runterbewegen der Zwischenplatte
beschrieben wurde, kann außerdem
eine Antriebsübertragungsvorrichtung
mit einem ähnlichen
Aufbau an Stelle der Elektromagnetkupplung bei dem vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiel
verwendet werden, um so die Drehung der Papierförderwalze zu steuern. Des Weiteren
kann diese Antriebsübertragungsvorrichtung
so verwendet werden, dass sie die Drehung sowohl des Nockens als auch
der Papierförderwalze
steuert.
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Ein
Bilderzeugungsgerät
P, das mit der Blattfördervorrichtung
versehen ist, und zwar mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau,
wird nun unter Bezugnahme auf die 15 schematisch
beschrieben. Dieses Bilderzeugungsgerät P ist ein Laserdrucker, in
dem eine Scannereinheit 50 einen Laser auf eine Transfertrommel 52 auf
der Grundlage von Informationen von einem nicht gezeigten Host-Computer
aufbringt. Die Transfertrommel 52 ist in einer Trommelkartusche 54 angeordnet,
und ein Tonerbild wird durch einen herkömmlichen elektrophotographischen
Prozess erzeugt, und dieses Tonerbild wird zu einem Blatt transferiert,
das aus der Blattfördervorrichtung 1 herausgefördert wurde,
und zwar durch eine Transferwalze 56.
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Das
Blatt, auch dem das Tonerbild transferiert wurde, wird durch eine
Fixiereinheit 58 erwärmt und
gedrückt,
wodurch das Bild fixiert wird. Das Blatt, an dem das Bild in dieser
Art und Weise erzeugt wurde, wird auf eine Papierauslassablage 66 durch
ein Paar Transportwalzen 60 und 62, eine Auslasswalze 64 und
dergleichen ausgelassen.