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Anwendungsgebiet
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Die vorliegende Erfindung betrifft
ein Fadenspulverfahren und insbesondere ein Fadenspulverfahren für eine Filamentfaden-Spulmaschine,
die eine Chargier- bzw.
Traversiervorrichtung verwendet, um einen kontinuierlich zugeführten Filamentfaden zu
chargieren bzw. traversieren, sowie eine Kontaktrolle, die in Kontakt
mit einer Spule gedreht wird, die durch einen Revolver in die Spulposition
gebracht wird, und die den Faden auf die Spule spult und eine Auflaufspule
derart bildet, dass die axialen Enden der Fadenschichten der Auflaufspule
keine Fadenanhäufung
bilden und eine Vertiefung in der Mitte der Auflaufspule belassen,
so dass eine „Satteltaschen"-Form
erzeugt wird.
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Hintergrund
der Erfindung
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Wie z. B. aus JP 7-207517 A bekannt
ist, verwendet eine Filamentfaden-Spulmaschine vom Revolvertyp eine Traversiervorrichtung,
um den kontinuierlich zugeführten
Faden zu traversieren, dreht einen Revolver, um jeden von zwei Spulenhaltern,
die am Revolver befestigt sind, zwischen einer Spulposition und
einer Warteposition umzuschalten, und ermöglicht es der Kontaktrolle,
die Spule in der Spulposition zu kontaktieren und drehmäßig anzutreiben, um
den zugeführten
traversierten Faden auf die Spule zu spulen.
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Als solch eine Spulmaschine, die
eine Traversiervorrichtung verwendet, um den kontinuierlich zugeführten Faden
zu traversieren, während
er auf die Spule gespult wird, um eine Spule als Auflaufspule herzustellen,
wölben
sich die axialen Enden der Fadenschichten auf und erzeugen eine „Satteltaschen"-Form,
so dass keine Fadenauflaufspule hoher Qualität erzeugt werden kann.
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Die vorliegende Endung befasst sich
mit dem Problem, das bei der obigen üblichen Technik auftritt, und
ihre Aufgabe besteht darin, ein Spulverfahren zu schaffen, bei dem
eine Fadenzufuhrrolle auf der stromaufwärtigen Seite einer Kontaktrolle
vorgesehen. ist, und bei dem der Abstand, über den der Faden spannungsfrei
zwischen dem Punkt, an dem der Faden die Fadenzufuhrrolle verlässt, und
dem ersten Punkt, an dem der Fanden mit der Spule in Kontakt kommt,
als eine freie Länge
festgelegt wird, die während
des Spulens geändert
wird, so dass es möglich ist,
die Spulbreite in axialer Richtung der Spule zu ändern, um zu verhindern, dass
an beiden axialen Enden einer Fadenschicht der Auflaufspule eine „Satteltaschen"-Form
gebildet wird.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Um diese Aufgabe zu lösen schafft
die vorliegende Erfindung ein Fadenspulverfahren, das eine Traversiervorrichtung
verwendet, um einen kontinuierlich zugeführten Faden zu traversieren,
und eine Kontaktrolle in Kontakt mit einer Spule dreht, um den Faden
auf die Spule zu spulen, wobei eine Fadenzufuhrrolle auf der stromaufwärtigen Seite
der Kontaktrolle vorgesehen ist, so dass der Abstand zwischen dem
Punkt, an dem der Faden die Fadenzufuhrrolle verlässt, und
dem ersten Punkt, an dem der Faden mit der Spule in Kontakt kommt,
während
des Spulens geändert
werden kann.
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Außerdem schafft die vorliegende
Erfindung eine Spulmaschine, die einen Revolver hat, der zwei Spulenhalter
trägt,
auf die Spulen aufgesetzt sind, und der gedreht wird, um abwechselnd
die Spule auf jedem der beiden Spulenhalter zwischen einer Spulposition
und einer Warteposition umzuschalten, wobei der Revolver während des
Spulens gedreht wird, um den Abstand zwischen dem Punkt, an dem
der Faden die Fadenzufuhrrolle verlässt, und dem Punkt, an dem
der Faden mit der Spule in Kontakt kommt, zu ändern.
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Die vorliegende Erfindung schafft
auch ein Fadenspulverfahren, bei dem der Abstand zwischen dem Punkt,
an dem der Faden die Fadenzufuhrrolle verlässt, und dem Punkt, an dem
der Faden mit der Spule in Kontakt kommt, zu oder abnimmt.
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Weiterhin schafft die vorliegende
Erfindung ein Fadenspulverfahren zum Herstellen von Auflaufspulen
mit Konusende, bei dem mit fortschreitendem Spulvorgang der Abstand
zwischen dem Punkt, an dem der Faden die Fadenzufuhrrolle verlässt, und dem
ersten Punkt, an dem der Faden mit der Spule in Kontakt kommt, zunimmt,
so dass die Spulbreite verringert wird.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine schematische Frontansicht, die dien grundsätzlichen Aufbau einer Spulmaschine zur
Durchführung
eines Spulverfahrens gemäß der Erfindung
zeigt, wenn sich eine leere Spule am Beginn des Spulvorgangs in
der Spulposition befindet.
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2 ist
eine schematische Frontansicht der Spulmaschine, wenn die Spule
nach Durchführen
eines Fadenspulvorgangs nach dem in 1 gezeigten
Zustand voll bewickelt wurde.
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3 ist
eine schematische Seitenansicht, die die Spulmaschine in 1 zeigt.
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4 ist
eine schematische, erläuternde Darstellung,
die das Prinzip beschreibt, dass die Spulbreite mit Abnahme der
freien Länge
zunimmt, während
die Spulbreite bei einer Zunahme der freien Länge nach dem Spulverfahren
für die
Spulmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung abnimmt, und die Fadenbahn zeigt, wenn der Faden mit einem
Traversierwinkel θ gespult
wird.
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5 ist
ein Diagramm, das Beispiele von Mustern der Änderung der freien Länge, basierend auf
der Beziehung zwischen der freien Länge und dem Spuldurchmesser
(Spulzeit), zeigt.
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6 zeigt
ein Beispiel des Aufbaus einer Spulmaschine zur Durchführung des
Spulverfahrens gemäß der vorliegenden
Erfindung (eine Kontaktrolle und eine Zufuhrrolle, zusammen verschoben
in Abhängigkeit
vom Spuldurchmesser). 6A ist eine schematische
Frontansicht, die ein wesentliches Element des Zustands zeigt, in
dem die freie Länge durch
die Drehbewegung des Revolvers (die Spulbreite ist erhöht) reduziert
wird. 6B ist eine schematische Frontansicht,
die das wesentliche Element des Zustands zeigt, in dem die freie
Länge (die
Spulbreite ist reduziert) erhöht
ist.
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7 zeigt
ein weiteres Beispiel des Aufbaus einer Spulmaschine zur Durchführung des Spulverfahrens
gemäß der vorliegenden
Erfindung (die Kontaktrolle verschiebt sich relativ zur Zufuhrrolle,
um die freie Länge
zu ändern). 7A ist eine schematische Frontansicht,
die das wesentliche Elemente des Zustands zeigt, in dem die freie
Länge durch
die Drehbewegung des Revolvers (die Spulbreite ist erhöht) reduziert
ist. 7B ist eine schematische Frontansicht,
die das wesentliche Element des Zustands zeigt, in dem die freie
Länge (die
Spulbreite ist reduziert) erhöht
ist.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
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Ein Spulverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung
wird nachstehend auf der Grundlage der speziellen, in den Zeichnungen
gezeigten Ausführungsform
detailliert beschrieben.
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1 ist
eine schematische Frontansicht, die ein spezielles Beispiel einer
Spulmaschine zeigt, bei der eine Fadenzufuhrrolle auf der stromaufwärtigen Seite
einer Kontaktrolle vorgesehen ist, wenn sich eine leere Spule in
der Spulposition am Beginn des Spulvorgangs befindet. 2 ist eine schematische
Frontansicht, die die Spulmaschine zeigt, wenn die Spule nach einem
Spulvorgang nach dem in 1 gezeigten
Zustand voll bewickelt wurde. 3 ist
eine schematische Seitenansicht, die eine Spulmaschine entsprechend 1 von der Seite gesehen
zeigt.
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Es wird zunächst der grundsätzliche
Aufbau einer Filamentfaden-Spulmaschine M gemäß der vorliegenden Erfindung
anhand der 1, 2 und 3 beschrieben.
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In 1 und 2 hat eine Spulmaschine M
einen Maschinenrahmen 7 mit einer Hebevorrichtung 1,
die eine drehbare Revolverplatte 2 heben und senken kann,
sowie einen festen Rahmen 8, der am einen Ende eine Bedienungskonsole 9 an
seiner Vorderseite hat.
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Eine Kontaktrolle 3 und
einer Traversiervorrichtung 4 sitzen and der Hebevorrichtung 1.
Die Kontaktrolle 3 beaufschlagt die Oberflächenschichten
des Fadens auf der Spule B in einer Spulposition P1 mit
Druck und wird von einer Antriebswelle 10, wie 3 zeigt, derart drehmäßig angetrieben,
dass die Spule B, auf die der Faden gespult wird, in Gegenuhrzeigerrichtung
in 1 gedreht wird.
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Außerdem hat die Traversiervorrichtung 4 eine
Traversierführung,
die einen Filamentfaden Y erfasst, damit er in einem Traversierbereich
läuft und den
Faden Y traversiert.
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Die Revolverplatte 2 kann
durch eine Drehantriebsvorrichtung (in den Zeichnungen nicht gezeigt)
auf einer Welle 6 sitzend gedreht werden, und zwei Spulenhalter 11 und 12 sitzen
auf der Drehplatte 2 derart, dass sie von dieser drehbar
vorstehen. Mehrere (in der Figur sechs) Spulen B sitzen auf jedem der
beiden Spulenhalter 11, 12, und der eine 11 der Spulenhalter 11, 12 befindet
sich in der Spulposition P1, während sich der andere 12 in
einer Warteposition P2 befindet.
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Der Faden Y wird auf die Spule B
auf dem Spulenhalter 11, die sich in der Spulposition P1 befindet,
gespult, und die Revolverplatte 2 wird jedes Mal, wenn
die Spule B eine volle Spule (FB) wird, um 180° derart gedreht,
dass die volle Spule FB in der Spulposition P1 in
die Warteposition P2 verstellt wird, während eine leere Spule EB in
der Warteposition P2 in die Spulposition P1 verstellt
wird. Ein Fadentransfermechanismus überträgt dann den Faden Y von der vollen
Spule FB auf die leere Spule EB für einen kontinuierlichen Spulvorgang.
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Mehrere (in dem in 3 gezeigten Beispiel sechs) Spulen B
sitzen auf jedem der beiden Spulenhalter 11, 12,
wobei sich einer 11 der Spulenhalter 11, 12 in
der Spulposition P1 und der andere 12 in der Warteposition P2 während des
Spulvorgangs befindet.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung
ist eine Fadenzufuhrrolle 18 auf der stromaufwärtigen Seite der
Kontaktrolle 3 in der Spulmaschine M angeordnet. Der Faden
Y durchläuft
die Fadenführung 5 und über die
Fadenzufuhrrolle 18 und wird dann in der Spulposition P1
der Spule B zugeführt.
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Die Fadenzufuhrrolle 18,
die auf der stromaufwärtigen
Seite der Kontaktrolle 3 vorgesehen ist, ist bei der vorliegenden
Erfindung wichtig. Die Fadenzufuhrrolle 18 führt den
Faden Y, der von der Fadenführung 5 in
der Traversiervorrichtung 4 traversiert wird, zur Spule
B in der Spulposition über
die freie Länge
L zwischen dem Punkt, an dem der Faden die Fadenzufuhrrolle verlässt, und
dem Punkt, an dem der Faden mit der Spule in Kontakt kommt.
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Es wird nun die Beziehung zwischen
der freien Länge
L, die durch die Fadenzufuhrrolle 18 festgelegt wird, und
der Spule 18, und die axiale Spulebreite W der Spule B
anhand der 4 und 5 erläutert.
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4 ist
eine schematische, erläuternde Darstellung,
die das Prinzip beschreibt, entsprechend dem gemäß dem Spulverfahren für die Spulmaschine
gemäß der vorliegenden
Erfindung die Spulbreite zunimmt, wenn die freie Länge abnimmt, während die
Spulbreite abnimmt, wenn die freie Länge zunimmt, und die die Fadenbahn
beschreibt, wenn der Faden mit einem Traversierwinkel 8 gespult wird. 5 ist ein Diagramm, das
Beispiele von Mustern der Änderung
der freien Länge
auf der Grundlage der Beziehung zwischen der freien Länge und dem
Spuldurchmesser (Spulzeit) zeigt.
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Die Fadenzufuhrrolle 18 ist
eine Antriebsrolle, die von einer Antriebsquelle (in den Zeichnungen nicht
gezeigt) angetrieben wird und sich zwischen der Traversierführung 5 und
der Kontaktrolle 3 befindet, um den traversierten Faden
Y umzulenken und ihn zwischen der Kontaktrolle 3 und der
Spule B zu führen.
Hierbei wird der Faden Y mit der Fadenzufuhrrolle 18 über eine
Kontaktstrecke Lx in Kontakt gehalten, während der
Faden Y läuft.
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Der erste Abschnitt Lo der freien
Länge (der festgelegte
Abschnitt) ist der Abstand zwischen der Traversierführung 5 und
dem Kontaktstartpunkt CP1 der Kontaktstrecke Lx an
der Fadenzufuhrrolle 18, und der zweite Abschnitt (der
Abschnitt veränderbarer
Länge)
der freien Länge,
der sich zwischen den freien Längen L1 und L2 ändert, ist
der Abstand zwischen dem Kontaktendpunkt CP2 der
Kontaktstrecke Lx am Ende der Fadenzufuhrolle 18 und
dem ersten Punkt WP, an dem der Faden mit der Spule B in
der Spulposition in Kontakt kommt.
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Gemäß der dargestellten Spulmaschine
M wird der Traversierwinkel θ durch
die Traversiergeschwindigkeit der Traversierführung 5 in der Traversiervorrichtung 4 und
der Umfangsgeschwindigkeit der Spule B bestimmt, wie im Vektordiagramm
in 4 gezeigt ist. 4 zeigt die Fadenbahn, die
gebildet wird, wenn der Faden Y auf die Spule B mit einem Traversierwinkel θ gespult
wird. Wie 4 zeigt, läuft der
Faden Y, wenn die Traversierführung 5 das
Traversierende erreicht, längs
einer Fadenbahn YA, und verschiebt sich auf eine Fadenbahn YB,
wenn die Traversierführung 5 umdreht.
Dabei wird die freie Länge
zwischen L1 und L2 geändert, die Spulbreite nimmt
auf W2 mit der kürzeren
freien Länge L2 zu,
während
die Spulbreite mit der größeren freien
Länge L1 auf W1 abnimmt.
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Entsprechend dem Spulverfahren gemäß der vorliegenden
Erfindung sind die folgenden Verfahren möglich: ein Verfahren zur intermittierenden Änderung
der freien Länge
L zwischen L2 und L1 jede spezielle Periode zum
Spulen des Fadens, wie durch das Muster A in 5 gezeigt ist, ein Verfahren, das während des
Spulens zur sequenziellen und alternativen Änderung der freien Länge L zwischen L2 und L1 zum
Spulen des Fadens angewandt wird, wie durch das Muster B gezeigt
ist, und ein Verfahren, das während
des Spulens zur allmählichen Änderung
der freien Länge
von L2 auf L1 mit einer konstanten Rate zum Spulen
des Fadens angewandt wird, wie durch das Muster C gezeigt ist. Die
Muster A und B dienen dazu, die Bildung der ungleichmäßigen „Satteltaschen"Auflaufspule
zu verhindern, und das Muster C dient dazu, eine Auflaufspule mit
Konusende zu bilden. Gemäß der vorliegenden
Erfindung können
die Muster A oder B mit dem Muster C kombiniert werden. Außerdem kann
die freie Länge
beliebig geändert
werden.
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6 und 7 zeigen spezielle Ausführungsformen
von Anordnungen zur Änderung
der freien Länge
L gemäß dem Spulverfahren
für die
Spulmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung. 6 zeigt eine
Anordnung, bei der die Kontaktrolle 3 und die Zufuhrrolle 18 an
der Hebevorrichtung 1 gelagert sind und entsprechend dem
Spuldurchmesser der Auflaufspule ansteigen. 6A zeigt
den Zustand, in dem die freie Länge
durch die Drehbewegung des Revolvers (die Spulbreite wird erhöht), reduziert
wird, und 6B zeigt den Zustand, in
dem die freie Länge
erhöht
wird (die Spulbreite wird reduziert).
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7 zeigt
ein Beispiel einer Anordnung, bei der die Zufuhrrolle 18 an
der Hebevorrichtung 1 befestigt und gelagert ist, während die
Kontaktrolle 3 so an der Hebevorrichtung 1 gelagert
ist, dass sie relativ zur Hebevorrichtung 1 ansteigen kann,
wobei sich die Kontaktrolle 3 relativ zur Vorschubrolle 18 in
Abhängigkeit
vom Spuldurchmesser verschiebt, so dass sich die freie Länge ändert. 7A zeigt den Zustand, in dem die freie
Länge durch
die Drehbewegung des Revolvers reduziert wird (die Spulbreite wird
erhöht),
und 7B zeigt den Zustand, in dem die
freie Länge
zunimmt (die Spulbreite wird reduziert).
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Bzgl. der Traversiervorrichtung ist
die Spulmaschine, auf die das Spulverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung
angewandt wird, nicht auf die gezeigte Kurvenscheibentraversiervorrichtung
beschränkt,
sondern kann eine Flügeltraversiervorrichtung
sein. Außerdem
ist das Spulverfahren gemäß der vorliegenden
Erfindung auf eine Friktionsantriebs- oder Spindelantriebsspulmaschine
anwendbar.
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Gemäß dem vorliegenden Spulverfahren
der obigen Anordnung ist die Fadenzufuhrrolle auf der stromaufwärtigen Seite
der Kontaktrolle vorgesehen, und der Abstand (die freie Länge) zwischen
dem Punkt, an dem der Faden die Fadenzufuhrrolle verlässt, und
dem Punkt, an dem der Faden der Spule zugeführt wird, kann während des
Spulvorgangs geändert
werden, so dass die freie Länge
erhöht
werden kann, um die axiale Spulbreite der Spule zu reduzieren. Somit
ist die vorliegende Erfindung besonders bei der Herstellung einer
richtig geformten Auflaufspulle wirksam, bei der die „Satteltaschen"-Bildung
an den jeweiligen axialen Enden der Spule verhindert wird.
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Außerdem ist das Spulverfahren
gemäß der vorliegenden
Erfindung auch besonders wirksam, da es eine Auflaufspule mit Konusende
durch Einstellen der Maschine derart herstellen kann, dass während des
Spulens der Faden gespult wird, während die freie Länge allmählich zunimmt.