DE69807643T2 - Schablonendruckmaschine - Google Patents

Schablonendruckmaschine

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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen Schablonendrucker, insbesondere einen Schablonendrucker, bei dem ein Schablonenmaster dauernd in einer vorbestimmten Lage auf der Drucktrommel gehalten werden kann und Druckpapier und Schablonenmaster an einem Knittern gehindert werden.
  • Beschreibung des einschlägigen Standes der Technik
  • Bei einem Schablonendrucker wird ein Schablonenmaster um eine Drucktrommel geschlungen, und die Drucktrommel wird gedreht. Eine Andrückwalze in Berührung mit dem Schablonenmaster an der Drucktrommel wird zusammen mit letzterer gedreht, und zwischen den Schablonenmaster und die Andrückwalze wird von einem Papierzuführmechanismus ein Druckpapier eingeführt. Das Druckpapier wird eingeklemmt zwischen dem Schablonenmaster und der Andrückwalze transportiert, und im Inneren der Drucktrommel zugeführte Tinte wird durch Perforationen in dem Schablonenmaster hindurch auf das Druckpapier übertragen.
  • Bei einem solchen Schablonendrucker muß das Druckpapier zwischen der Drucktrommel und der Andrückwalze mit einem zeitlichen Ablauf befördert werden, bei dem das Druckpapier exakt den Schablonenmaster in einer vorbestimmten Lagebeziehung bezüglich des Schablonenenmasters überlappt. Zu diesem Zweck erfolgt zu Beginn des Druckvorgangs eine Einstellung, die sicherstellen soll, daß das Druckpapier exakt den Schablonenmaster an einer vorbestimmten Stelle überlappt.
  • Bei herkömmlichen Schablonendruckern enthält der Papierfördermechanismus im allgemeinen einen primären und einen sekundären Papierförderteil, die von der Druckwalze über einen Getriebemechanismus, der beispielsweise mit Zahnrädern ausgebildet ist, separat angetrieben werden.
  • Im folgenden sollen der Primär- und der Sekundär-Papiertransportteil bei herkömmlichen Schablonendruckern beschrieben werden.
  • Bei dem Primär-Papiertransportteil werden auf einem Papierzuführtisch gestapelte Druckpapierbögen einzeln für jeweils eine Umdrehung der Drucktrommel durch eine Aufnehmerwalze und einen Abstreifer aufgenommen und dem Sekundär-Papierzuführteil zugeführt. Die Aufnehmerwalze und der Abstreifer werden intermittierend von einem Hauptmotor gedreht, der die Drucktrommel antreibt, und zwar über eine Papiertransportkupplung, die selektiv eingekuppelt und ausgekuppelt ist, basierend auf ein Signal von einem Trommelstellungssensor, welcher die Winkelstellung der Drucktrommel erfaßt. Die Aufnehmerwalze und der Abstreifer sind mit einer Einwegkupplung ausgestattet, und die Papierzuführkupplung wird ausgekuppelt, nachdem der Primär-Papierzufiührteil das vordere Ende des Druckpapiers dem Sekundär-Papierzuführteil zugeleitet hat, so daß die Aufnehmerwalze und der Abstreifer frei laufen und eine Gegenspannung verringert wird.
  • In dem Sekundär-Papierzuführteil stößt das vordere Ende des von der Aufnehmerwalze und dem Abstreifer zugeführten Druckpapiers an eine Führungswalze oder eine Zeitsteuerwalze in der Nähe der Berührlinie der Führungswalze und der Zeitsteuerwalze (im folgenden als "Transportwalzenpaar" bezeichnet), die angehalten werden, wobei das Druckpapier durchhängt. Anschließend wird das Transportwalzenpaar gestartet, wenn die Drucktrommel sich in einer vorbestimmten Drehphase befindet. Jede Walze des Transportwalzenpaars ist an jedem Ende der betreffenden Welle mit einem Zahnrad ausgestattet, und die auf den Wellen sitzenden Zahnräder der Walzen an den entsprechenden Enden stehen miteinander in kämmendem Eingriff. Die Führungswalze wird veranlaßt, mehrere Umdrehungen in eine Richtung pro Umdrehung der Drucktrommel durchzuführen mit Hilfe des Hauptmotors über einen Übertragungsmechanismus, der aus Zahnrädern oder einem Endlosriemen, einer Steuerkurve, einem Sektorzahnrad, einer Einwegkupplung und dergleichen besteht. Die Zeitsteuerwalze wird in eine Richtung entgegen der Richtung der Führungswalze gedreht, angetrieben von der Führungswalze. Die Zeitsteuerwalze wird von der Führungswalze abgerückt, nachdem diese angehalten ist. Dies geschieht mit einem Mechanismus, der zum Beispiel eine Steuerkurve, ein Steuerkurven- Folgeglied, ein Gestängeelement und ein elastisches Element aufweist. Außerdem ist die Zeitsteuerwalze mit einer Feder oder einer elektromagnetischen Bremse an einem Ende ihrer Welle ausgestattet, so daß die Zeitsteuerwalze angehalten wird, sobald sie sich von der Führungswalze löst, ohne daß sie durch Trägheit über das Ziel hinausschießt.
  • Das von dem Transportwalzenpaar beförderte Druckpapier wird zwischen die Drucktrommel und die Andrückwalze geführt, welche mit einem vorbestimmten Druck gegen die Drucktrommel gedrückt wird, und von einem Tintenzuführteil im Inneren der Drucktrommel gelieferte Tinte wird durch bildweise Perforationen in dem Schablonenmaster auf das Druckpapier übertragen, während dieses eingeklemmt von der Drucktrommel und der Andrückwalze transportiert wird.
  • Da allerdings die Zeitsteuerwalze von der Führungswalze am Ende des Transportvorgangs des Druckpapiers abgerückt wird, wie oben ausgeführt wurde, kann das Druckpapier möglicherweise schräg laufen, wenn es der Drucktrommel und der Andrückwalze zugeleitet wird, was das Druckpapier während des nachfolgenden Transports durch die Drucktrommel und die Andrückwalze möglicherweise verknittert. Außerdem besteht das Problem, daß das Druckpapier durch Zugkraft verknittert wird, die vorübergehend entsteht, wenn der nachlaufende Endbereich des Druckpapiers von der Aufnahmewalze und dem Abstreifer ergriffen wird. Ein Verknittern des Druckpapiers kann möglicherweise auch den Schablonenmaster verknittern und gleichzeitig den Schablonenmaster aus der vorbestimmten Lage auf der Drucktrommel verschieben.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Angesichts der obigen Betrachtungen und Erläuterungen ist es das Hauptziel der vorliegenden Erfindung, einen Schablonendrucker anzugeben, bei dem es nicht zu einer Verschiebung des Schablonenmasters auf der Drucktrommel und zu einem Verknittern des Druckpapiers und des Schablonenmasters aufgrund einer unnötigen Kraft kommt, die während des Druckvorgangs auf das Druckpapier einwirkt.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Schablonendrucker:
  • eine Dreh-Drucktrommel, die mit einem Master-Klemmechanismus zum Halten eines Endes eines Schablonenmasters ausgestattet ist, und um die der Schablonenmaster geschlungen wird,
  • eine Drucktrommel-Antriebseinrichtung, welche die Drucktrommel dreht,
  • eine Andrückwalze, die parallel zu der Drucktrommel und mit dieser in Berührung stehend drehbar ist,
  • ein Paar einander gegenüberliegender Transportwalzen, die ein Druckpapier zwischen der Drucktrommel und der Andrückwalze befördern,
  • eine Transportwalzen-Antriebseinrichtung, die separat von der Drucktrommel- Antriebseinrichtung vorgesehen ist und die Transportwalzen antreibt,
  • eine Drucktrommeldrehungs-Detektoreinrichtung, welche die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel mißt,
  • eine Transportwalzendrehungs-Detektoreinrichtung, die die Drehgeschwindigkeit von mindestens einer der Transportwalzen mißt; und
  • eine Transportwalzen-Steuereinrichtung, die die Transportwalzen-Antriebseinrichtung auf der Grundlage der Drehung der Drucktrommel, die von der Drucktrommeldrehungs- Detektoreinrichtung gemessen wird, und der Drehung der Transportwalze, die von der Transportwalzendrehungs-Detektoreinrichtung gemessen wird, steuert,
  • dadurch gekennzeichnet, daß
  • die Transportwalzen-Steuereinrichtung dazu ausgelegt ist, die Transportwalzen- Antriebseinrichtung zu steuern, wenn das vordere Ende des Druckpapiers die Nähe der Berührlinie der Drucktrommel und der Andrückwalze erreicht, um die Transportwalzen mit einer Soll-Drehgeschwindigkeit anzutreiben, die geringer ist als die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel, die von der Drucktrommeldrehungs-Detektoreinrichtung gemessen wird, und um die Differenz zwischen der Ist-Drehgeschwindigkeit der Transportwalze, die von der Transportwalzendrehungs-Detektoreinrichtung gemessen wird, und der Soll-Drehgeschwindigkeit auf einem im wesentlichen konstanten Wert zu halten.
  • Bei dem Schablonendrucker wird die Transportwalzen-Antriebseinrichtung so gesteuert, daß sie die Transportwalzen mit einer Sollgeschwindigkeit dreht, die geringer ist als die Drehgeschwindigkeit der Druckwalze, wenn das vordere Ende des Druckpapiers die Berührlinie zwischen der Andrückwalze und der Drucktrommel erreicht. Selbst wenn die Transportwalzen mit einer Geschwindigkeit angetrieben werden, die geringer ist als die Drehgeschwindigkeit der Druckwalze, so neigt die Ist-Drehgeschwindigkeit (Umfangsgeschwindigkeit) der Transportwalzen dazu, sich an diejenige der Drucktrommel anzunähern, da die Beförderungskraft von Drucktrommel und Andrückwalze gegenüber derjenigen der Transportwalzen vorherrscht und die Transportwalzen zwangsweise über das Druckpapier auf eine höhere Geschwindigkeit bringt, solange der nachlaufende Endbereich des Druckpapiers sich noch zwischen den Transportwalzen befindet. Die Differenz zwischen der Soll-Umfangsgeschwindigkeit der Transportwalzen und der Ist- Umfangsgeschwindigkeit der Transportwalzen, welche im wesentlichen so groß ist wie die Umfangsgeschwindigkeit der Drucktrommel, resultiert in einem Minus-Drehmoment in der Transportwalzen-Antriebseinrichtung, und es wird vom Beginn des Druckvorgangs bis zu dessen Ende eine geeignete Rückspannung auf das Druckpapier aufgebracht.
  • Hierdurch wird das Druckpapier von der Drucktrommel und der Andrückwalze mit passender Rückspannung transportiert, und diese Rückspannung wird im wesentlichen konstant gehalten. Dementsprechend läßt sich das Druckpapier stabil transportieren, und das Druckpapier sowie der Schablonenmaster werden vor einem Knittern oder Falten-Bilden bewahrt. Darüber hinaus kann verhindert werden, daß der Schablonenmaster auf der Drucktrommel durch instabile Rückspannung verschoben wird.
  • Ein Schablonendrucker gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung umfaßt:
  • eine Dreh-Drucktrommel, die mit einem Master-Klemmechanismus zum Halten eines Endes eines Schablonenmasters ausgestattet ist, und um die der Schablonenmaster geschlungen wird,
  • eine Drucktrommel-Antriebseinrichtung, welche die Drucktrommel dreht,
  • eine Andrückwalze, die parallel zu der Drucktrommel und mit dieser in Berührung stehend drehbar ist,
  • ein Paar einander gegenüberliegender Transportwalzen, die ein Druckpapier zwischen der Drucktrommel und der Andrückwalze befördern,
  • eine Transportwalzen-Antriebseinrichtung, die separat von der Drucktrommel- Antriebseinrichtung vorgesehen ist und die Transportwalzen antreibt,
  • eine Drucktrommeldrehungs-Detektoreinrichtung, welche die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel mißt,
  • eine Transportwalzendrehungs-Detektoreinrichtung, die die Drehgeschwindigkeit von mindestens einer der Transportwalzen mißt, und
  • eine Transportwalzen-Steuereinrichtung, die die Transportwalzen-Antriebseinrichtung auf der Grundlage der Drehung der Drucktrommel, die von der Drucktrommeldrehungs- Detektoreinrichtung gemessen wird, und der Drehung der Transportwalze, die von der Transportwalzendrehungs-Detektoreinrichtung gemessen wird, steuert,
  • dadurch gekennzeichnet, daß
  • die Transportwalzen-Steuereinrichtung dazu ausgelegt ist, die Transportwalzen- Antriebseinrichtung zu steuern, wenn das vordere Ende des Druckpapiers die Nähe der Berührlinie der Drucktrommel und der Andrückwalze erreicht, um die Transportwalzen mit einer Soll-Drehgeschwindigkeit anzutreiben, die geringer ist als die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel, die von der Drucktrommeldrehungs-Detektoreinrichtung gemessen wird, und um die Differenz zwischen der Ist-Drehgeschwindigkeit der Transportwalze, die von der Transportwalzendrehungs-Detektoreinrichtung gemessen wird, und der Soll-Drehgeschwindigkeit auf einem im wesentlichen konstanten Wert zu halten.
  • Wenn die Transportwalzen-Antriebseinrichtung angehalten wird, wirkt das Drehmoment, welches erforderlich ist, um die Transportwalzen-Antriebseinrichtung zudrehen, über die Transportwalzen als Last auf das Druckpapier, wodurch Gegenspannung auf das Druckpapier aufgebracht wird, so daß man den gleichen Effekt erzielt, wie er von dem Schablonendrucker des ersten Aspekts erzielbar ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht eines Schablonendruckers gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte, perspektivische Ansicht, die den Klemmechanismus und den Mastersensor im einzelnen zeigt,
  • Fig. 3 ist eine Teil-Seitenansicht, die einen wichtigen Teil des Schablonendruckers veranschaulicht,
  • Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, welches die Steuereinrichtung für den Schablonendrucker zeigt,
  • Fig. 5 ist eine graphische Darstellung, die den Betrieb des Schablonendruckers veranschaulicht,
  • Fig. 6 ist ein Flußdiagramm zum Verdeutlichen der Hauptverarbeitung, die von der Steuereinrichtung auszuführen ist,
  • Fig. 7 und 8 zeigen ein Flußdiagramm zum Veranschaulichen der Registermotor- Steuerverarbeitung,
  • Fig. 9 ist ein Flußdiagramm zum Veranschaulichen der Registermotor- Steuerverarbeitung in einem Schablonendrucker gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ein Schablonendrucker gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei dem die Erfindung bei einem Schablonendrucker eingesetzt wird, um eine Verschiebung der Lage des gedruckten Bilds auf einem Druckpapier durch Schwankung der Drehung der Drucktrommel und/oder des Transportwalzenpaars, eines Schlupfs zwischen dem Druckpapier und dem Transportwalzenpaar und/oder einer Verschiebung des Schablonenmaster gegenüber dessen ursprünglicher Lage auf der Drucktrommel zu verhindern.
  • In Fig. 1 enthält der Schablonendrucker dieser Ausführungsform eine zylindrische Drucktrommel 10, eine Andrückwalze 81, die gegen die Drucktrommel 10 gedrückt wird und parallel zu dieser drehbar ist, einen Primär-Papierzuführteil 40, bestehend aus einer Abstreiferwalze 41, einer Aufnehmerwalze 42 und einer Trennwalze 43, befördert einen Druckpapierbogen von einem Stapel S Druckpapierbögen auf einem Papierzuführtisch 44 jedesmal dann, wenn die Drucktrommel 10 eine Umdrehung vollzieht, und einen Sekundär-Papierzuführteil 50, bestehend aus einem Paar Registerwalzen 51 und 52 (Transportwalzenpaar), Führungsplatten 71 und 72 und dergleichen, um das von dem Primär- Papierzuführteil 40 zugeführte Druckpapier zwischen die Drucktrommel 10 und die Andrückwalze 81 zu führen.
  • Die Drucktrommel 10 wird von einem Hauptmotor 25 über ein Antriebszahnrad 26 auf eine Ausgangswelle des Hauptmotors 25, ein auf einer Drehwelle 22 der Drucktrommel 10 gebildetes (nicht dargestelltes) Zahnrad und einem mit den Zahnrädern kämmenden Endlosriemen 27 gedreht. Ein Trommelkodierer 20 in Form von an der Umfangsfläche der Drehwelle 22 der Drucktrommel 10 in regelmäßigen Intervallen ausgebildeten Zähnen und einem Photosensor 51 gibt einen Trommelimpuls jedesmal dann aus, wenn er einen der Zähne von einer Drucktrommel-Drehdetektoreinrichtung 23 erfaßt. Ein Klemmmechanismus 16 zum Halten des vorderen Endes des Schablonenmasters M befindet sich an der Drucktrommel 10 in der Weise, daß er sich entlang einer Mantellinie der Umfangsoberfläche der Drucktrommel erstreckt. Eine Referenzpositions-Detektoreinrichtung (Mastersensor) 30, die eine Referenzposition der Drucktrommel 10 erfaßt (bei dieser speziellen Ausführungsform das vordere Ende des Schablonenmasters M), woraus die Winkelstellung der Drucktrommel 10 gemessen wird, befindet sich in der Nähe des Klemmechanismus 16 getrennt von der Drucktrommel 10.
  • Ein Masterfertigungsteil 7, der eine Führungswalze 2, einen Thermokopf 3, eine Gegendruckwalze 4 und ein Paar Transportwalzen 5 und 6 enthält, und der einen Schablonenmaster M durch bildweises Erhitzen eines von einer Masterrolle 1 zugeführten Mastermaterials fertigt, befindet sich in der Nähe der Drucktrommel 10.
  • Wie in Fig. 2 im einzelnen dargestellt ist, enthält der Klemmechanismus 16 eine magnetische Klemmplatte 11, die an einem Drehzapfen 12 fixiert ist, die sich entlang einer Mantellinie der Trommel 10 erstreckt und drehbar an ihren einander abgewandten Enden gehaltert ist, weiterhin ein Paar Halteplatten 13 und 14, welche die Klemmplatte 11 mit magnetischer Kraft der Klemmplatte in einer Klemmposition oder in einer Schließposition hält, wenn die Klemmplatte 11 das vordere Ende des Schablonenmasters M zusammen mit der Halteplatte 14 einklemmt, und in einer offenen Stellung halten, in der die Klemmplatte 11 den Schablonenmaster M freigibt. Ein Überwachungsfenster 18 ist im mittleren Bereich der Klemmplatte 11 ausgebildet. Um das Überwachungsfenster 18 herum ist eine Antireflexionszone 15 ausgebildet. Der Mastersensor 30 enthält eine Leuchtdiode (LED) und einen Photosensor, welcher von der Leuchtdiode emittiertes Licht, das an der Oberfläche des vorderen Endes des Schablonenmasters M reflektiert wird, empfängt, um dadurch das vordere Ende des Schablonenmasters M zu erkennen. Die Antireflexionszone 15 verhindert, daß von der Leuchtdiode emittiertes Licht unregelmäßig reflektiert wird.
  • Die Registerwalzen 51 und 52 sind miteinander verrastet, so daß sie sich in entgegengesetzte Richtungen drehen, wobei die Verrastung durch Zahnräder erfolgt, die an einander abgewandten Enden der jeweiligen Walzen ausgebildet sind und an jedem Ende miteinander in Eingriff stehen. Die Registerwalze 52 wird von einer Registerwalzen- Antriebseinrichtung 57 aus einem Registermotor 56, einem auf der Drehwelle der Registerwalze 52 befindlichen Zahnrad 53, einem auf der Ausgangswelle 55 des Registermotors 56 ausgebildeten (nicht gezeigten) Zahnrad und einem mit dem Zahnrad 53 an der Registerwalze 52 kämmenden Endlosriemen 54 und dem Zahnrad auf der Ausgangswelle 55 angetrieben. Ein Registerkodierer 60 in Form von in regelmäßigen Intervallen an der Umfangsfläche der Ausgangswelle 55 des Registermotors 56 gebildeten Zähnen und einem Photosensor 61, der einen Registerimpuls jedesmal dann ausgibt, wenn er einen der Zähne erkennt, bildet eine. Registerwalzendrehungs-Detektoreinrichtung 62, welche Information über die Drehung der Registerwalze 52 mittels Information über die Drehung des Registermotors 56 erfaßt. Vorzugsweise ist der Registermotor 56 ein Gleichstrom- Servomotor.
  • Zwischen den Registerwalzen 51 und 52 und der Andrückwalze 81 befindet sich ein Registersensor (Papierende-Detektoreinrichtung) 70, der das vordere Ende (betrachtet in Transportrichtung des Druckpapiers) des Druckpapiers in einer vorbestimmten Entfernung L von den Registerwalzen 51 und 52 stromabwärts von diesen erkennt, wie in Fig. 3 zu sehen ist. Der Schablonendrucker dieser Ausführungsform ist mit einer Steuereinrichtung 170 (Fig. 4) ausgestattet, die eine Motortreiberschaltung 160 (Fig. 4) zum Antreiben des Registermotors 56 auf der Grundlage der Trommeldrehungsinformation, die von der Drucktrommeldrehungs-Detektoreinrichtung 23 erfaßt wird, und der Registerwalzendrehungs-Information, die von der Registerwalzendrehungs-Detektoreinrichtung 62 erfaßt wird, steuert.
  • Auf der stromabwärtigen Seite der Andrückwalze 81, betrachtet in Transportrichtung des Druck Druckpapiers, befindet sich ein Papieraustragteil 90, der von der Drucktrommel 10 abgenommene bedruckte Papierbögen stapelt. Der Papieraustragteil 90 enthält ein Paar Saugwalzen 91 und 92 und ein Saugband 93, das um die Saugwalzen 91 und 92 geschlungen ist.
  • Fig. 4 zeigt schematisch die Anordnung und Ausgestaltung des Schablonendruckers dieser Ausführungsform. Die Steuereinrichtung 170 kann beispielsweise eine CPU enthalten, die verschiedene, unten noch beschriebene Verarbeitungen durchführt. Trommelimpulse X2, die von dem Photosensor 21 der Drucktrommeldrehungs- Detektoreinrichtung 23 ausgegeben werden, und ein von dem Mastersensor 30 bei Erkennen des vorderen Endes der Masterschablone M ausgegebener Referenzimpuls X1 werden in eine Motorsteuerschaltung 140 eingegeben. Der Referenzimpuls X1 wird jedesmal erfaßt, wenn die Drucktrommel 10 eine Umdrehung ausführt, und die Anzahl von Trommelimpulsen X2 wird von dem Zeitpunkt an, zu dem der Referenzimpuls X1 erfaßt wird, gezählt. Das heißt: die Anzahl der Trommelimpulse X2 repräsentiert die Winkelstellung oder die Drehphasenstellung der Drucktrommel 10. Registerimpulse X5, die von dem Photosensor 61 der Registerwalzendrehungs-Detektoreinrichtung 62 ausgegeben werden und die Drehung des Registermotors 56, das heißt der Registerwalzen 51 und 52 repräsentieren, werden ebenfalls in die Motorsteuerschaltung 140 eingegeben.
  • In der Motorsteuerschaltung 140 wird der Wert NB der Zählung der Trommelimpulse X2, bei der der Registermotor 56 gestartet werden soll (dieser Wert NB wird im folgenden als die "Registermotor-Startzählung NB" bezeichnet), wird vorab eingestellt, und wenn die Anzahl von Trommelimpulsen X2 die Registermotor-Startzählung NB erreicht, wird ein PWM-(Pulsweitenmodulator-)Signalgenerator 150 gestartet. Die Registermotor- Startzählung NB läßt sich über ein Bedienfeld 100 ändern. Der PWM-Signalgenerator 150 startet den Registermotor 56 über die Motortreiberschaltung 160 und treibt damit die Registerwalzen 51 und 52 an, damit sie das Druckpapier transportieren. Damit läßt sich der zeitliche Ablauf, mit dem das vordere Ende des Druckpapiers zwischen die Drucktrommel 10 und die Andrückwalze 81 eingeführt wird, dadurch steuern, daß man die Registermotor-Startzählung NB ändert. In anderen Worten: die Stellung des Druckpapiers relativ zu dem Schablonenmaster M (im folgenden als "Längsregistrierung" bezeichnet), bei der das Druckpapier in Berührung mit dem Schablonenmaster M tritt, läßt sich dadurch steuern, daß man die Registermotor-Startzählung NB ändert. Da außerdem die Anzahl der Trommelimpulse X2 von der Stellung des vorderen Endes des Schablonenmasters M ausgezählt wird, läßt sich die Stellung des Druckpapiers relativ zu dem Schablonenmaster M auch dann unverändert halten, wenn das vordere Ende des Schablonenmasters M sich gegenüber der Drucktrommel 10 in der Richtung entgegen der Drehrichtung der Drucktrommel 10 verschiebt. Außerdem überwacht die Motorsteuerschaltung 140 die Registerimpulse X5 und steuert die Motortreiberschaltung 160 derart, daß die Drehgeschwindigkeit des Registermotors 56 in einer vorbestimmten Relation (diese wird später. noch beschrieben) bezüglich der Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10 gehalten wird.
  • Ein Papierendeimpuls X3, der von dem Registersensor 70 beim Erfassen des vorderen Endes des Druckpapiers ausgegeben wird, wird ebenfalls in die Motorsteuerschaltung 140 eingegeben. Wenn der Papierendeimpuls X3 nicht in einer vorbestimmten Zeit erfaßt wird, was dann geschieht, wenn es Schlupf des Druckpapiers während dessen Transport gibt, steuert die Motorsteuerschaltung 140 den Registermotor 56 über die Motortreiberschaltung 160 in der Weise, daß die Verzögerung beim Transport des Druckpapiers aufgrund von Schlupf kompensiert wird und das Druckpapier den Schablonenmaster M in der voreingestellten Stellung relativ zu dem Schablonenmaster M trifft. Damit läßt sich eine Verschiebung des Druckpapiers gegenüber dem Schablonenmaster M, bedingt durch einen Schlupf des Druckpapiers während dessen Transport, der nicht einfach durch Steuern der Drehgeschwindigkeit der Registerwalzen 51 und 52 relativ zur Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10 behandelt werden kann, vermeiden, wie weiter unten noch im einzelnen erläutert wird. Eine solche Steuerung des Registermotors 56 wird im folgenden als die "Schlupfkompensationssteuerung" bezeichnet.
  • Im folgenden wird die Arbeitsweise des Schablonendruckers dieser Ausführungsform anhand der Fig. 5 bis 11 beschrieben.
  • Zunächst wird das Masterfertigungsverfahren beschrieben. In dem Masterfertigungsteil 7 (Fig. 1) wird das Mastermaterial von der Masterrolle 1 abgezogen und zwischen den Thermokopf 3 und die Gegendruckwalze 4 geleitet, geführt durch die Führungswalze 2. Während das Mastermaterial zwischen dem Thermokopf 3 und der Gegendruckwalze 4 hindurchläuft, heizt der Thermokopf 3 das Mastermaterial entsprechend einer Bildsignaleingabe von einem (nicht gezeigten) Bildleseteil bildweise auf und fertigt damit einen Schablonenmaster M. Zu dieser Zeit werden die Transportwalzen 5 und 6 angehalten, und der Schablonenmaster M wird vorübergehend in einem (nicht gezeigten) Aufhahmekasten gespeichert, der sich zwischen den Transportwalzen 5 und 6 einerseits und dem Thermokopf 3 andererseits befindet.
  • Dann wird die Drucktrommel 10 in die in Fig. 1 gezeigte Master-Montagestellung gedreht, und die Klemmplatte 11 wird in die Offenstellung bewegt, in der sie sich auf der Halteplatte 13 befindet. In diesem Zustand werden die Transportwalzen 5 und 6 gestartet, um den Schablonenmaster M zu befördern. Die Transportwalzen 5 und 6 werden von einem (nicht gezeigten) Schrittmotor angetrieben, wobei der Schrittmotor von einer vorbestimmten Anzahl von Impulsen getrieben wird, demzufolge das vordere Ende des Schablonenmaster M in einer vorbestimmten Stellung angehalten wird. Nachdem das vordere Ende des Schablonenmaster M an der vorbestimmten Stelle angehalten ist, wird die Klemmplatte 11 in die Klemmstellung geschwenkt, in der sie an der Halteplatte 14 anliegt, wobei das vordere Ende des Schablonenmasters M zwischen ihnen eingeklemmt ist. Anschließend wird der Hauptmotor 25 erregt, damit er die Drucktrommel 10 in Pfeilrichtung X langsam dreht. Wenn die Drucktrommel 10 um einen vorbestimmten Winkel gedreht ist, wird der Schablonenmaster M von dem Mastermaterial in einer durchgehenden Länge abgetrennt, wodurch der Schablonenmaster M um die Drucktrommel 10 geschlungen wird. Der Mastersensor 30 erkennt das vordere Ende des Schablonenmasters M durch das Überwachungsfenster 10 in der Klemmplatte 11.
  • Der Druckvorgang des Schablonendruckers dieser Ausführungsform wird im folgenden anhand des in Fig. 6 gezeigten Flußdiagramm erläutert.
  • Der Hauptmotor 25 wird gestartet, um die Drucktrommel 10 zu drehen, und die Zählung der Trommelimpulse X2 wird gestartet (Schritt ST10), anschließend wird die Registermotor-Startzählung NB auf einen Standardwert N1 gesetzt (Schritt ST11). Wenn ein Referenzimpuls X1 von dem Mastersensor 30 festgestellt wird, das heißt, wenn das vordere Ende des Schablonenmasters M sich in einer Stellung A (Fig. 3) direkt unterhalb des Mastersensors 30 befindet, wird der Zählerstand NX der Trommelimpulse X2 einmal gelöscht (Schritte ST20 und ST30). Dann wird die Zählung der Trommelimpulse X2 wieder aufgenommen.
  • Das heißt: die Stellung des vorderen Endes des Schablonenmaster M wird als Referenzposition eingestellt, aufgrund derer die Winkelstellung und die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10 gemessen werden. Die Winkelstellung der Drucktrommel 10 läßt sich ermitteln als Anzahl von Trommelimpulsen X2, die nach dem Erkennen des Referenzimpulses X1, der von dem Mastersensor 30 ausgegeben wird, gezählt werden, und die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10 läßt sich aus der Periodendauer eines Trommelimpulses X2 ermitteln. Durch Messen der Winkelstellung der Drucktrommel 10 auf diese Weise kann die Stellung des Druckpapiers relativ zu dem Schablonenmaster M, das heißt die "Längsregistrierung" oder "Längsausrichtung", so eingehalten werden, wie sie zu Beginn eingestellt wurde, auch wenn der Schablonenmaster M sich während des Druckvorgangs gegenüber der ursprünglichen Stellung verschiebt.
  • Die Registermotor-Startzählung NB, die die Längsregistrierung beherrscht, läßt sich durch Eingeben eines Einstellwerts über das Bedienfeld 100 in der oben beschriebenen Weise ändern. Schritt ST40 (die Längsregistrierung) wird nur ausgeführt, wenn ein Einstellwert über das Bedienfeld 100 eingegeben wird, normalerweise wird der Schritt umgangen.
  • Ansprechend auf den Start des Hauptmotors 25 (Schritt ST10) wird der Primär- Papierzuführteil 40 von dem Hauptmotor 25 über einen Getriebemechanismus angetrieben, der nicht dargestellt ist und von herkömmlichem Aufbau sein kann, und dadurch wird das oberste Druckpapier in dem Stapel 5 von Druckpapierbögen von dem Stapel S getrennt und in Anlage an der Berührlinie der Registerwalzen 51 und 52 gebracht, die zu diesem Zeitpunkt stillstehen, wodurch das Druckpapier entlang der Führungsplatte 71 durchhängt.
  • Wenn die Zählung NX der Trommelimpulse X2, das heißt, wenn die Anzahl von Trommelimpulsen X2, die nach dem Zeitpunkt gezählt wurden, zu dem der Referenzimpuls X1 festgestellt wurde, die Registermotor-Startzählung NB erreicht (Schritt ST60), wird der Registermotor 56 gestartet; damit er die Registerwalzen 51 und 52 dreht. Wenn gemäß Fig. 3 die Drucktrommel 10 um einen Winkel gedreht wird, der einem Bogen AB entspricht, nachdem der Referenzimpuls X1 erfaßt wurde (wenn der Punkt an der Drucktrommel 10 sich in der Stellung B befindet, wenn das Vorderende des Schablonenmasters M sich in der Position A befindet, die Position A erreicht, wird dieser Zeitpunkt im folgenden als "Zeitpunkt B" bezeichnet), wird der Registermotor 56 gestartet, um die Registerwalzen 51 und 52 zu drehen. Das heißt: die Registermotor-Startzählung NB entspricht der Drehung der Drucktrommel 10, die das führende Ende des Schablonenmaster M zu einer Stelle beabstandet von der Position A im Gegenuhrzeigersinn um einen Winkel entsprechend dem Bogen AB trägt. Wenn die Drucktrommel 10 über einen Winkel entsprechend dem Bogen BG gedreht hat, nachdem der Zeitpunkt B vergangen ist, wird der Registermotor 56 angehalten. Die Anzahl von Trommelimpulsen X2 entsprechend der Drehung der Drucktrommel 10 um den Winkel entsprechend dem Bogen BG wird als "Betriebszählung NBG" im folgenden bezeichnet. Die Registermotor-Startzählung NB ist eine Variable, wie sie oben beschrieben wurde, während die Betriebszählung NBG im allgemeinen fixiert ist. Im Schritt ST70 wird die Summe der Registermotor-Startzählung NB und der Betriebszählung NBG als eine Registermotor-Anhaltezählung NG eingestellt, bei der der Registermotor 56 anzuhalten ist. Anschließend wird der Registermotor 56 so gesteuert, daß die Drehung der Registerwalzen 51 und 52 synchronisiert ist mit der Drehung der Drucktrommel 10, das heißt derart, daß die Registerwalzen 51 und 52 sich in einer vorbestimmten Relation mit der Drucktrommel 10 bezüglich der Drehgeschwindigkeit und der Winkelstellung befinden (Schritt ST100: die Registermotor- Steuerunterroutine nach den Fig. 7 und 8 wird im folgenden beschrieben). Diese Verarbeitung wird solange fortgesetzt, bis die Zählung NX von Trommelimpulsen X2 den Wert NF1 entsprechend der Drehung der Drucktrommel 10 um einen Winkel entsprechend dem Bogen AF1 (Fig. 3) erreicht, wobei dann das vordere Ende des Druckpapiers die Berührlinie der Drucktrommel 10 und der Andrückwalze 81 erreicht.
  • Wenn das vordere Ende des Druckpapiers die Berührlinie der Andrückwalze 81 und der Drucktrommel 10 erreicht, wird das Druckpapier für den Beginn des Transports zwischen der Andrückwalze 81 und der Drucktrommel 10 eingeklemmt. Während das Druckpapier von der Andrückwalze 81 und der Drucktrommel 10 transportiert wird, wird Tinte, die von einem (nicht gezeigten) Tintenzuführteil im Inneren der Drucktrommel 10 geliefert wird, durch den Schablonenmaster M hindurch übertragen, wodurch der Druckvorgang bewirkt wird. Wenn die Zählung NX der Trommelimpulse X2 die Registermotor- Anhaltezählung NG erreicht (Schritt ST204 - Ja), wird der Registermotor 56 angehalten, wie weiter unten in Verbindung mit Fig. 8 noch erläutert wird. Bei dieser Ausführungsform wird der Registermotor 56 so gesteuert, daß er die Registerwalzen 51 und 52 mit einer Sollgeschwindigkeit dreht, die geringer ist als die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10, wenn das vordere Ende des Druckpapiers die Berührlinie zwischen Andrückwalze 81 und Drucktrommel 10 erreicht. Selbst wenn die Registerrollen 51 und 52 mit geringerer Geschwindigkeit angetrieben werden als der Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10, neigt die Ist-Drehgeschwindigkeit (Umfangsgeschwindigkeit) der Registerwalzen 51 und 52 dazu, sich derjenigen der Drucktrommel 10 anzunähern, da die Förderkraft der Drucktrommel 10 und der Andrückwalze 81 vorherrscht gegenüber derjenigen der Registerwalzen 51 und 52 und letztere zwangsweise mit höherer Geschwindigkeit mittels des Druckpapiers dreht, solange noch das nachlaufende Ende des Druckpapiers sich zwischen den Registerwalzen 51 und 52 befindet. Die Differenz zwischen der Soll-Umfangsgeschwindigkeit der Registerwalzen 51 und 52 und der Ist- Umfangsgeschwindigkeit der Registerwalzen 51 und 52, die im wesentlichen gleich ist der Umfangsgeschwindigkeit der Drucktrommel 10, resultiert in einem Minus- Drehmoment im Registermotor 56 und darin, daß auf das Druckpapier eine Rückspannung ausgeübt wird.
  • Bei dieser Ausführungsform wird also das Druckpapier von der Drucktrommel 10 und der Andrückwalze 81 mit einer Rückspannung transportiert, und diese Rückspannung wird im wesentlichen konstant gehalten, wie weiter unten noch im einzelnen erläutert wird.
  • Wenn das nachlaufende Ende des Druckpapiers von den Registerwalzen 51 und 52 frei kommt, was demjenigen Zeitpunkt entspricht, zu dem der Punkt entsprechend der Stelle F2 der Drucktrommel 10 dann, wenn das führende Ende des Schablonenmasters M sich in der Position A befindet, die Position A erreicht, läuft der Registermotor 56 mit Zielgeschwindigkeit und wird angehalten, wenn die Trommelzählung NX der Registermotor- Anhaltezählung NG entspricht (Schritt ST206 in Fig. 8).
  • Wenn während der Registermotor-Steuerunterroutine ein Abnormalitätssignal erzeugt wird, wie es weiter unten erläutert wird, wird ein Andrückwalzen-Solenoid 90 (Fig. 4) betätigt, damit er die. Andrückwalze 81 von der Drucktrommel 10 abrückt; und die Registerwalzen 51 und 52 werden am Drehen gehalten, um das Druckpapier auszutragen (Fehlexemplar) (Schritte ST300 und ST310). Danach wird die Drucktrommel 10 angehalten (Schritt ST330). Dies deshalb, weil dann, wenn der Druckvorgang ungeachtet des Umstands fortgesetzt würde, daß kein Druckpapier die Andrückwalze 81 erreicht, diese mit Tinte verschmutzt würde. Es wird bevorzugt, daß eine Warnung in Form einer Anzeige auf dem Bedienfeld 100 und/oder in Form eines Tons erzeugt wird.
  • Das gedruckte Papier wird von der Drucktrommel 10 von einem (nicht gezeigten) Abstreifer; der sich zwischen der Ansaugwalze 91 und der Drucktrommel 10 befindet, abgeschält und wird von dem Saugband 93 transportiert, um auf dem Papieraustragteil 90 gestapelt zu werden.
  • Diese Schritte werden solange wiederholt, bis eine vorbestimmte Anzahl von Druckpapieren gedruckt ist (Schritt ST320), anschließend wird die Drucktrommel 10 angehalten (Schritt S1330).
  • Im folgenden wird anhand der Fig. 5, 7 und 8 die Registermotor-Steuerunterroutine (Schritt ST100) beschrieben.
  • In dieser Unterroutine wird der Registermotor 56 gestartet, wenn die Zählung NX von Trommelimpulsen X2 die Registermotor-Startzählung NB erreicht, er wird veranlaßt, auf die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10 in mehreren Schritten hochzufahren (einem ersten bis n2-ten Schritt), anschließend wird er auf eine Ist-Geschwindigkeit verzögert, die niedriger ist als die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel; wie in Fig. 5 gezeigt ist. Der Registermotor 56 wird zunächst bis zum r-ten Schritt zu einem Zeitpunkt hochgefahren, zu dem die Drucktrommel 10 um den Winkel gedreht ist, der einem Bogen BC (Fig. 3) nach dem Zeitpunkt B entspricht, und die Drehgeschwindigkeit des Registermotors 56 wird im r-ten Schritt konstant auf der Drehgeschwindigkeit gehalten. In Fig. 5 entsprechen die Winkelstellungen C, S, D, U, E, E2, F1 und G der Trommel den Winkelstellungen der Drucktrommel 10 zu den Zeitpunkten, zu denen die Drucktrommel 10 um die Winkel C-B, S-B, D-B, U-B, E-B, E2-B, F1-B, F2-B und G-B nach dem Zeitpunkt B gedreht ist, wobei die Zeitpunkte entsprechend den Winkelstellungen C, S, D, U, E, E2, F1, F2 und G der Trommel hier auch als "Zeitpunkt C", "Zeitpunkt S", "Zeitpunkt D", Zeitpunkt U", "Zeitpunkt E", "Zeitpunkt E2", "Zeitpunkt F1 ", "Zeitpunkt F2" bzw. "Zeitpunkt G" bezeichnet werden.
  • Wenn dann die Zählung NX einen vorbestimmten Wert erreicht, wird der Registermotor 56 erneut beschleunigt, um die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10 in (n2-r) Schritten anzuheben. Der vorbestimmte Wert der Zählung NX wird entsprechend der Zeit oder dem Wert der Zählung NX geändert, bei der der Papierendeimpuls X3 festgestellt wird, um eine Verzögerung des Transports des Druckpapiers aufgrund von Schlupf zu kompensieren (dies ist die oben erwähnte "Schlupfkompensationssteuerung"). Wenn zum Beispiel der Papierendeimpuls X3 im Zeitpunkt C ermittelt wird, wird der Registermotor 56 im Zeitpunkt E erneut beschleunigt und wird dazu gebracht, auf die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10 im Zeitpunkt E angehoben zu werden. Der Zeitpunkt C wurde so eingestellt, daß, wenn das Druckpapier ohne Schlupf transportiert wird, das vordere Ende des Druckpapiers den Registersensor 70 zum Zeitpunkt C erreicht, und der Zeitpunkt E wurde so eingestellt, daß das Druckpapier den Schablonenmaster M in der voreingestellten Position relativ zu dem Druckmaster M antreffen kann, wenn der Registermotor 56 im Zeitpunkt E erneut beschleunigt ist, solange das vordere Ende des Druckpapiers den Registersensor 70 im Zeitpunkt T erreicht hat. Wenn also der Papierendeimpuls X3 nach dem Zeitpunkt C erfaßt wird, so wird der Registermotor 56 erneut vor dem Zeitpunkt E beschleunigt, um die Verzögerung zu kompensieren, wie dies weiter unten noch näher erläutert wird.
  • Wenn außerdem das vordere Ende des Druckpapiers die Berührlinie zwischen der Drucktrommel 10 und der Andrückwalze 61 erreicht, also den Punkt F1 in Fig. 5, wird der Registermotor 56 auf einen vorbestimmten Sollwert verlangsamt.
  • Die Anzahl von Schritten, in denen der Registermotor 56 veranlaßt wird, auf die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10 erhöht zu werden, wird als "Anzahl von Erhöhungsschritten nk" bezeichnet und auf n2 (zum Beispiel 15) eingestellt. Die Anzahl von Schritten, um die der Registermotor 56 zu einer gegebenen Zeit gesteigert wurde; wird als "die laufende Anzahl von Erhöhungsschritten k" bezeichnet, und sie wird im Bereich von 1 bis n2 um jeweils Eins erhöht. Der Schritt, bei dem die Drehgeschwindigkeit des Registermotors 56 konstant gehalten wird, um eine Schlupfkompensationssteuerung auszuführen, wird als "Überwachungsschritt Cr" bezeichnet und dargestellt in Form der Anzahl von Schritten, um die der Registermotor 56 angehoben wurde (die laufende Anzahl der Erhöhungsschritte k).
  • In der in Fig. 7 gezeigten Unterroutine ist der Schritt ST101 ein Initialisierungsschritt, bei dem die Anzahl von Trommelimpulsen i, die vom Zeitpunkt B an gezählt wird, auf Eins eingestellt wird, die Anzahl von Erhöhungsschritten nk auf n2 eingestellt wird, die laufende Anzahl der Erhöhungsschritte k auf 1 eingestellt wird, der Überwachungsschritt Cr auf r (zum Beispiel 13) eingestellt wird, das Erhöhungs-Flag FLG1, das zum Erhöhen der laufenden Anzahl von Erhöhungsschritten k um jeweils Eins vorgesehen ist, auf 1 eingestellt wird, und das Registerflag FLG2 auf 0 gesetzt wird. Das Registerflag FLG2 repräsentiert, daß das vordere Ende des Druckpapiers von dem Registersensor 70 noch nicht erfaßt wurde, das heißt, daß der Papierendeimpuls noch nicht erfaßt wurde, wenn es den Wert 0 hat, und daß das vordere Ende des Druckpapiers von dem Registersensor 70 erfaßt wurde, das heißt der Papierendeimpuls erfaßt wurde, wenn das Flag den Wert 1 hat. Das weitere Ankunftsflag FLG3 wird auf 0 gesetzt. Das Ankunftsflag FLG3 bedeutet, daß das vordere Ende des Druckpapiers die Berührlinie zwischen der Drucktrommel 10 und der Andrückwalze 81 erreicht hat, wenn es auf 1 steht, und daß das vordere Ende des Druckpapiers die Berührlinie noch nicht erreicht hat, wenn es auf 0 steht.
  • Das Erhöhungs-Flag FLG1 wird auf 1 gesetzt, wenn die Zählung eines Rückwärtszählers, der aus der Erhöhungsbreitenzählung jw (die Anzahl der Trommelimpulse X2 entsprechend der Zeitspanne, in welcher der Registermotor 56 um einen Schritt erhöht wird) jedesmal um 1 erhöht wird, wenn ein Trommelimpuls X2 erfaßt wird, 0 wird, und wenn das Erhöhungs-Flag FLG1 auf 1 gesetzt wird, wird die laufende Anzahl von Erhöhungsschritten k um Eins erhöht, und das Erhöhungs-Flag FLG1 wird auf 0 gesetzt, um den Rückwärtszähler zurückzusetzen. Speziell wird der Wert W der Erhöhungsbreitenzählung jw ermittelt, indem man den Wert der Anzahl von Trommelimpulsen i im Zeitpunkt C (Fig. 5) (N4 = NC - NB) dividiert wird durch den Wert r des "Überwachungsschritts Cr", das heißt W = N4/r.
  • Nach dem Initialisierungsschritt ST101 wird der Registermotor 56 gestartet (Schritt ST102), und dann wird der Wert W der Erhöhungsbreitenzählung jw auf N4/r gesetzt (Schritt ST103).
  • Solange das Ankunftsflag FLG3 nicht gleich 1 ist (Schritt ST400) wird die Registermotor-Erhöhungssteuerung ausgeführt (Schritt ST110), und zwar unmittelbar nachdem das Erhöhungs-Flag FLG1 den Wert 0 hat (Schritt ST104 : NEIN), und nach dem Zurücksetzen der Erhöhungsbreitenzählung jw auf W und Zurücksetzen des Erhöhungs-Flags FLG1 auf 0 (Schritt ST105), wenn das Erhöhungs-Flag FLG1 den Wert 1 hat (Schritt ST104 : JA). Wenn das vordere Ende des Druckpapiers die Berührlinie zwischen Drucktrommel 10 und Andrückwalze 81 erreicht (Zeitpunkt F1) und das Ankunftsflag FLG3 auf 1 gesetzt wird, wird im Schritt ST401 die Drehgeschwindigkeits-Einstellsteuerung zum Einstellen der Drehgeschwindigkeit des Registermotors 56 auf die Sollgeschwindigkeit, bei der die Umfangsgeschwindigkeit der Registerwalzen 51 und 52 kleiner ist als diejenige der Drucktrommel 10 ausgeführt. Bei diesem Schritt wird die Drehgeschwindigkeit des Registermotors 56 auf eine Sollgeschwindigkeit beim t-ten Schritt (Fig. 5) innerhalb der Erhöhungsschritte (k = t) gesenkt.
  • Bei der Registermotor-Erhöhungssteuerung wird der Registermotor 56 veranlaßt, auf den Überwachungsschritt Cr zu erhöhen, während die laufende Anzahl von Erhöhungsschritten k einzeln um Eins erhöht wird. Wenn die laufende Anzahl von Erhöhungsschritten k dem Wert r gleicht (dem Überwachungsschritt Cr), wird die oben erwähnte Schlupfkompensationssteuerung ausgeführt.
  • In Fig. 5, das heißt bei der Schlupfkompensationssteuerung, wird, wenn der Papierendeimpuls X3 im Zeitpunkt C erfaßt wird, der Registermotor 56 im Zeitpunkt E erneut beschleunigt und dazu gebracht, die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10 im Zeitpunkt E2 zu erhöhen. Der Zeitpunkt C ist so eingestellt worden, daß, wenn das Druckpapier ohne Schlupf transportiert wird, das vordere Ende des Druckpapiers den Registersensor 70 im Zeitpunkt C erreicht, und der Zeitpunkt E ist so eingestellt worden, daß das Druckpapier den Schablonenmaster M in der voreingestellten Position bezüglich des Schablonenmasters M treffen kann, wenn die erneute Beschleunigung des Registermotors 56 im Zeitpunkt E gestartet wird, soweit das vordere Ende des Druckpapiers den Registersensor 70 im Zeitpunkt C erreicht hat. Ein Punkt PC der Registermotor- Erhöhungslinie entsprechend dem Zeitpunkt C wird als "Referenzdetektorpunkt" bezeichnet, und ein Punkt QC entsprechend dem Zeitpunkt E wird als der "Referenz- Neubeschleunigungspunkt" bezeichnet. Wenn zum Beispiel der Papierendeimpuls X3 im Zeitpunkt S erfaßt wird, wird der Registermotor 56 im Zeitpunkt U erneut beschleunigt, um die Anzahl s von Trommelimpulsen, um die das Erkennen des Papierendeimpulses X3 hinter dem Referenzdetektorpunkt PC verzögert wurde (das Ausmaß der Verzögerung beim Transport des Druckpapiers) zu kompensieren. Ein Punkt PS, der dem Zeitpunkt 5 entspricht, wird als "Ist-Detektorpunkt" bezeichnet, und ein Punkt QS entsprechend dem Zeitpunkt U wird als der "Neubeschleunigungspunkt" bezeichnet. In diesem Fall ist der Neubeschleunigungspunkt gegenüber dem Referenz-Neubeschleunigungspunkt QC vorgerückt um die Anzahl von Trommelimpulsen ηN3 - u, wobei N3 die Anzahl von Trommelimpulsen zwischen den Zeitpunkten C und D ist, u die Anzahl von Trommelimpulsen zwischen den Zeitpunkten C und U ist und η das Verhältnis des Raums zwischen dem Referenzdetektorpunkt PC und einem Grenzdetektorpunkt PD zu dem Raum zwischen dem Referenzdetektorpunkt PC und dem Referenz-Neubeschleunigungspunkt QC ist. Wenn der Papierendeimpuls X3 nach dem Zeitpunkt D erfaßt wird, läßt sich die Verzögerung beim Druckpapiertransport nicht kompensieren. Dementsprechend wird der Punkt PD entsprechend dem Zeitpunkt D als "Grenzdetektorpunkt" bezeichnet.
  • Wenn bei der Schlupfkompensationssteuerung der Papierendeimpuls X3 festgestellt wird, wird der Neubeschleunigungspunkt QS entsprechend dem Zeitpunkt errechnet, bei dem der Papierendeimpuls X3 festgestellt wird.
  • Der Raum zwischen dem Referenzdetektorpunkt PC und dem Grenzdetektorpunkt PD (dem Raum zwischen den Zeitpunkten C und D) beträgt N3 (= ND - NC), ausgedrückt in der Anzahl von Trommelimpulsen. Der Raum zwischen dem Referenzdetektorpunkt PC und dem Referenz-Neubeschleunigungspunkt QC (der Raum zwischen den Zeitpunkten C und E) beträgt ηN3, ausgedrückt in der Anzahl von Trommelimpulsen. Aufgrund der Differenz der Drehgeschwindigkeit zwischen der Drucktrommel 10 und dem Registermotor 56 hinkt die Drehung des Registermotors 56 hinter der der Drucktrommel 10 um ein Stück 1 - (r/nk) Impulse pro einem Trommelimpuls hinterher. Das heißt: damit der Registermotor 56 die Drucktrommel 10 einholt, sind 1/(1 - (r/nk)) Registerimpulse pro einem Trommelimpuls erforderlich. Auf der Grundlage dieser Beziehung läßt sich ein maximaler Betrag für eine annehmbare Verzögerung, das heißt den Raum zwischen dem Referenzdetektorpunkt PC und dem Grenzdetektorpunkt PD, feststellen in Form der Anzahl von Trommelimpulsen. Damit kann der Zeitpunkt D ebenso wie der Zeitpunkt E auf der Grundlage des Zeitpunkts D und η ermittelt werden.
  • Wenn der Papierendeimpuis X3 im Zeitpunkt S mit einer Verzögerung von s Trommelimpulsen (= NS - NS) festgestellt wird, wird der Registermotor 56 veranlaßt, von einem Zeitpunkt U entlang der Linie QS-Q'S erhöht zu werden. Die Fläche des Rechtecks C-S- PS-PC entspricht dem Ausmaß des Schlupfs des Druckpapiers zwischen den Zeitpunkten B und C. Das heißt: die Fläche des Rechtecks C-D-PD-PC ist gleich α(S) + β(S) und konstant, wobei a(S) die Fläche des Rechtecks S-D-PD-PS und β(S) die Fläche des Quadrats QS-QC-Q'C-Q'S repräsentiert. Damit bestimmt sich die Anzahl von Trommelimpulsen X zwischen den Zeitpunkten U und E zu (η - 1)s, und der Wert NU der Zählung NX im Zeitpunkt U (entsprechend dem Neubeschleunigungspunkt QS) bestimmt sich zu u + NC, wobei u = ηN3 - (η - 1)s.
  • Wenn der Papierendeimpuls X3 nach dem Zeitpunkt D entsprechend dem Grenzdetektorpunkt PD erfaßt wird, wird eine Fehlerprozedur ausgeführt. Ansonsten, also dann, wenn die Trommelzählung NX den Wert NU erreicht, wird der Registermotor 56 erneut beschleunigt.
  • Durch Einstellen des Neubeschleunigungspunkts entsprechend dem Ausmaß der Verzögerung beim Transport des Druckpapiers kann das vordere Ende des Druckpapiers die Drucktrommel 10 konstant an der gewünschten Stelle treffen, wodurch die Lageverschiebung des Druckpapiers durch Schlupf zwischen dem Druckpapier und den Registerwalzen 51 und 52 verhindert werden kann.
  • Nach der Registermotor-Erhöhungssteuerung (ST110) oder der Istgeschwindigkeits- Einstellsteuerung (ST401) wird die Breite des Trommelimpulses Pd,i(= X2) umgewandelt in die Breite des Registerimpulses Pm,i(= X5) umgewandelt (Schritte ST200 und ST201). Dies dient zum Ausgleichen der Beförderungsstrecke des Druckpapiers pro Registerimpuls mit der Strecke der Drehung der Drucktrommel 10 pro Trommelimpuls. Zu diesem Zweck sollte folgende Formel erfüllt sein:
  • 2πRd/Nd = λ'(2πRm/Nm) → Pm,i = λPd,i
  • wobei Rd den Radius der Drucktrommel, Rm den Radius der Registerwalze 52, Nd die Auflösung des Trommelkodierers, Nm die Auflösung des Registerkodierers, λ' einen (Pm,i → Pd,i)-Umwandlungskoeffzienten und λ einen (Pd,i → Pm,j)- Umwandlungskoeffizienten (λ = 1/λ') bedeutet.
  • Dann wird der Registermotor 56 derart gesteuert, daß die Registerimpulse Pm,i für jeden Erhöhungsschritt mit einer Anzahl erzeugt werden, die, wenn sie mit dem Registerimpuls Pm,i multipliziert wird, einen Wert liefert, welcher gleich ist dem Produkt der Anzahl (W) der umgewandelten Trommelimpulse λPd,i in dem Erhöhungsschritt und dem Registerwalzen-Erhöhungsverhältnis k/n2. Zu diesem Zeitpunkt dient die Frequenz der umgewandelten Trommelimpulse λPd,i als Drehgeschwindigkeitssignal νd,i, welches für die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10 steht, und die Anzahl der umgewandelten Trommelimpulse λPd,i wird als Winkelstellungssignal θd,i verwendet, welches die Winkelstellung der Drucktrommel 10 repräsentiert. Die Frequenz der Registerimpulse Pm,i dient als Drehgeschwindigkeitssignal νm,i und steht für die Drehgeschwindigkeit des Registermotors 56, während die Anzahl der Registerimpulse Pm,i als Winkelpositionssignal θm,i dient, welches die Winkelstellung des Registermotors 56 wiederspiegelt (Schritt ST201).
  • Wenn die Winkelstellung des Registermotors 56 durch θm,i[Impuls] dargestellt wird, so wird die Soll = Winkelstellung des Registermotors 56, in die der Registermotor 56 zu drehen ist, dargestellt durch θd,i[Impuls], die Geschwindigkeits-Riegelverstärkung, das heißt das Drehmoment [N·m], das der Registermotor 56 pro 1 [Impuls/s] erzeugt, dargestellt durch Kn[N·m·s/Impuls], und die Stellungs-Verstärkungsregelung, das heißt das Drehmoment [N·m], welches der Registermotor 56 pro 1[Impuls] erzeugt, wird dargestellt durch Kn[N·m·1/Impuls], und das von dem Registermotor 56 zu erzeugende Drehmoment Ti+1[N·m] wird durch folgende Formel dargestellt:
  • Ti+1[N·m] = Kn·d(θd,i - θm,i)/dt + Kp·(θd,i - θm,i)
  • Dann werden die Stellungsdifferenz Δθi(= θd,i - θm,i) zwischen der Soll-Winkelstellung θd,i des Registermotors 56 und der derzeitigen Winkelstellung θm,i des Registermotors 56, sowie die Drehgeschwindigkeitsdifferenz θνi(= d(θd,i - θm,i)/dt = νd,i - νm,i) berechnet (Schritt ST202), und es wird Kn·Δνi + Kp·Δθi als Ausgangs-Drehmomentbefehl Ti+1 berechnet (Schritt ST203), und zwar bis zu dem Zeitpunkt F1 (FLG3 = 0). Nach dem Zeitpunkt F1 (FLG3 = 1) wird Kn·Δνi als Ausgangs-Drehmomentbefehl Ti+1 berechnet (Schritt ST500).
  • Das heißt: bis zum Zeitpunkt F1 (NX = NF1) steuert die Motorsteuerschaltung 140 den Registermotor 56 mit Hilfe des PWM-Signalgenerators 150 und der Motortreiberschaltung 160 auf der Grundlage des Ausgangs-Drehmomentbefehls Ti+t(Kn·Δνi + Kp·Δθi), so daß der Registermotor 56 sich in einer vorbestimmten Beziehung zu der Drucktrommel 10 befindet, und zwar bezüglich der Drehgeschwindigkeit und bezüglich der Winkelstellung.
  • Damit wird der Registermotor 56 auf die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10 beschleunigt, während die Anzahl i von Trommelimpulsen einzeln erhöht wird (Schritte ST204 und ST205), und wenn die Drucktrommel 10 zu einer Stelle gedreht ist, an der der Punkt G gerade unterhalb des Mastersensors 30 liegt (Fig. 3) (Zeitpunkt G), wird der Registermotor 56 angehalten (Schritte ST204 und sT206).
  • Im Zeitpunkt F1 wird das Ankunftsflag FLG3 auf 1 gesetzt (Schritt ST601), und nach dem Zeitpunkt F1 steuert die Motorsteuerschaltung 140 den Registermotor 56 über den PWM-Signalgenerator 150 und die Motortreiberschaltung 160 unabhängig von der Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel 10 auf der Grundlage des Ausgangs- Drehmomentbefehls Ti+1(Kn·&Delta;&nu;i); welches nicht eine Stellungskomponente enthält, so daß die Drehgeschwindigkeit der Registerwalzen 51 und 52 auf die Sollgeschwindigkeit fixiert ist, die bei der Sollgeschwindigkeitssteuerung eingestellt wird (Schritt ST401). Bei der Sollgeschwindigkeit des Registermotors 56 ist die Umfangsgeschwindigkeit der Registerwalzen 51 und 52 geringer als die der Drucktrommel 10. Allerdings neigt die Ist- Drehgeschwindigkeit (die Umfangsgeschwindigkeit) der Registerwalzen 51 und 52 dazu, sich derjenigen der Drucktrommel 10 zu nähern, da die Transportkraft der Drucktrommel 10 und der Andrückwalze 81 gegenüber derjenigen der Registerwalzen 51 und 52 vorherrscht und letztere über das Druckpapier dazu zwingt, mit höherer Geschwindigkeit zu drehen, solange der nachlaufende Endbereich des Druckpapiers sich noch zwischen den Registerwalzen 51 und 52 befindet. Dementsprechend wird eine Differenz &Delta;v zwischen der Sollgeschwindigkeit und der Ist-Drehgeschwindigkeit des Registermotors 56 erzeugt, und dieser wird so gesteuert, daß ein Minus-Drehmoment &Delta;&nu;·Kn( < 0) entsteht, demzufolge die Differenz &Delta;&nu; konstant gehalten wird. Das Minus-Drehmoment wirkt auf die Registerwalzen 51 und 52 als Bremskraft und als Gegenspannung ein, die im wesentlichen konstant ist, solange &Delta;&nu;·Kn konstant ist, wobei die Gegenspannung auf das Druckpapier gelangt. Demzufolge läßt sich das Druckpapier stabil transportieren, und das Druckpapier sowie der Schablonenmaster M wird vor einem Knittern bewahrt. Außerdem läßt sich der Schablonenmaster M vor einer Verschiebung auf der Drucktrommel 10 durch instabile Gegenspannung bewahren. Da weiterhin der Registermotor 56 auf der Grundlage der Stellungsdifferenz &Delta;&theta;i und der Drehgeschwindigkeitsdifferenz &Delta;&nu;i gesteuert wird, läßt sich eine Lageverschiebung des Druckpapiers durch Schwankung der Drehgeschwindigkeit von Drucktrommel 10 und/oder Registerwalzen 51 und 52 verhindern.
  • Ein Schablonendrucker gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden anhand der Fig. 9 beschrieben. Der Schablonendrucker dieser Ausführungsform unterscheidet sich von demjenigen der vorausgehenden Ausführungsform dadurch, daß der Registermotor 56 angehalten wird nach dem Zeitpunkt F1, so daß die Registerwalzen 51 und 52 von der Drucktrommel 10 und der Andrückwalze 81 über das Druckpapier angetrieben werden, und nicht auf eine Sollgeschwindigkeit verzögert werden. Das in Fig. 9 gezeigte Flußdiagramm ist im wesentlichen das gleiche wie dasjenige, das in den Fig. 7 und 8 gezeigt ist, nur daß die Schritte ST501 und ST502 vor dem Schritt ST503 ausgeführt werden. Die Drehgeschwindigkeitsdifferenz &Delta;&nu;i wird im Schritt ST202 berechnet, und wenn sie nach dem Zeitpunkt F1 negativ ist, wird für &Delta;&nu;i 0 eingesetzt (Schritte ST501 und ST502), und dadurch wird der Ausgangs-Drehmomentbefehl Ti+1 zu Null gemacht (Schritt ST503).
  • Wenn der Registermotor 56 angehalten hat, wirkt das Drehmoment zum Drehen des Registermotors 56 über die Registerwalzen 51 und 52 als Last an dem Druckpapier, wodurch Gegenspannung auf das Druckpapier gelangt und der gleiche Effekt erzielt wird wie bei der vorhergehenden Ausführungsform.

Claims (2)

1. Schablonendrucker, umfassend:
eine Dreh-Drucktrommel, die mit einem Master-Klemmechanismus zum Halten eines Endes eines Schablonenmasters ausgestattet ist, und um die der Schablonenmaster geschlungen wird,
eine Drucktrommel-Antriebseinrichtung, welche die Drucktrommel dreht,
eine Andrückwalze, die parallel zu der Drucktrommel und mit dieser in Berührung stehend drehbar ist,
ein Paar einander gegenüberliegender Transportwalzen, die ein Druckpapier zwischen der Drucktrommel und der Andrückwalze befördern,
eine Transportwalzen-Antriebseinrichtung, die separat von der Drucktrommel- Antriebseinrichtung vorgesehen ist und die Transportwalzen antreibt,
eine Drucktrommeldrehungs-Detektoreinrichtung, welche die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel mißt,
eine Transportwalzendrehungs-Detektoreinrichtung, die die Drehgeschwindigkeit von mindestens einer der Transportwalzen mißt, und
eine Transportwalzen-Steuereinrichtung, die die Transportwalzen-Antriebseinrichtung auf der Grundlage der Drehung der Drucktrommel, die von der Drucktrommeldrehungs- Detektoreinrichtung gemessen wird, und der Drehung der Transportwalze, die von der Transportwalzendrehungs-Detektoreinrichtung gemessen wird, steuert,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Transportwalzen-Steuereinrichtung dazu ausgelegt ist, die Transportwalzen- Antriebseinrichtung zu steuern, wenn das vordere Ende des Druckpapiers die Nähe der Berührlinie der Drucktrommel und der Andrückwalze erreicht, um die Transportwalzen mit einer Soll-Drehgeschwindigkeit anzutreiben, die geringer ist als die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel, die von der Drucktrommeldrehungs-Detektoreinrichtung gemessen wird, und um die Differenz zwischen der Ist-Drehgeschwindigkeit der Transportwalze, die von der Transportwalzendrehungs-Detektoreinrichtung gemessen wird, und der Soll-Drehgeschwindigkeit auf einem im wesentlichen konstanten Wert zu halten.
2. Schablonendrucker, umfassend:
eine Dreh-Drucktrommel, die mit einem Master-Klemmechanismus zum Halten eines Endes eines Schablonenmasters ausgestattet ist, und um die der Schablonenmaster geschlungen wird,
eine Drucktrommel-Antriebseinrichtung, welche die Drucktrommel dreht;
eine Andrückwalze, die parallel zu der Drucktrommel und mit dieser in Berührung stehend drehbar ist,
ein Paar einander gegenüberliegender Transportwalzen, die ein Druckpapier zwischen der Drucktrommel und der Andrückwalze befördern,
eine Transportwalzen-Antriebseinrichtung, die separat von der Drucktrommel- Antriebseinrichtung vorgesehen ist und die Transportwalzen antreibt,
eine Drucktrommeldrehungs-Detektoreinrichtung, welche die Drehgeschwindigkeit der Drucktrommel mißt,
eine Transportwalzendrehungs-Detektoreinrichtung, die die Drehgeschwindigkeit von mindestens einer der Transportwalzen mißt, und
eine Transportwalzen-Steuereinrichtung, die die Transportwalzen-Antriebseinrichtung auf der Grundlage der Drehung der Drucktrommel, die von der Drucktrommeldrehungs- Detektoreinrichtung gemessen wird, und der Drehung der Transportwalze, die von der Transportwalzendrehungs-Detektoreinrichtung gemessen wird, steuert,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Transportwalzen-Steuereinrichtung dazu ausgebildet ist, die Transportwalzen- Antriebseinrichtung dann anzuhalten, wenn das vordere Ende des Druckpapiers die Nähe der Berührlinie zwischen Drucktrommel und Andrückwalze erreicht.
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