DE69802829T2 - Vorrichtung zum verschliessen von behältern, insbesondere zum verschliessen von behältern mit kronkorken - Google Patents
Vorrichtung zum verschliessen von behältern, insbesondere zum verschliessen von behältern mit kronkorkenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verschliessen, insbesondere zum Verschliessen von Behältern mit Kronkorken.
- Die Anmelderin setzt in dem Bereich "Verschliessen von Behältern mit Kronkorken" bereits seit Jahren ein Verschlußsystem ein, bei dem der Kronkorken auf herkömmliche Weise von der Seite zugeführt wird und durch einen auf der Unterseite eines ersten Kolbens angeordneten Magnet angezogen wird, welcher erste Kolben in einem zweiten Kolben gleitet.
- Der zweite Kolben ist auf seiner Unterseite so ausgebildet, dass er eine Kammer mit einer konischen oder zylindrischen Ausnehmung bildet, in der der Korken zentriert wird, wenn die beiden Kolben auf den von einer fest angeordneten Platte getragenen Behälter abgesenkt werden.
- Im wesentlichen ist vorgesehen, dass zuerst beide Kolben auf den Behälter abgesenkt werden; woraufhin der erste oder innere Kolben, wenn er auf die Behälteröffnung trifft, stoppt und Druck auf dieselbe ausübt, wodurch der Korken zentriert wird, während der zweite oder äussere Kolben seine Abwärtsbewegung weiterführt, wodurch der Korken auf der Behälteröffnung befestigt wird.
- Ferner sind Mittel zum Ausgleichen geringfügiger Höhenabweichungen der Behälter in der Grössenordnung von ±7 mm vorgesehen.
- Aus EP 0470360 ist ebenfalls eine Vorrichtung zum Verschliessen mit Kronkorken bekannt, bei der ein innerer Kolben einen Magneten enthält und zusammen mit einem äusseren Kolben während eines ersten Absenkschrittes gleitet, auf den ein zweiter Schritt folgt, bei der der innere Kolben feststeht und gegen die Flasche drückt, während der äussere Kolben seine Absenkbewegung weiterführt und so den Korken und die Flaschenöffnung umschliesst.
- Sowohl bei der Lösung der Anmelderin als auch bei der in der oben genannten Patentschrift gezeigten Lösung, erfolgt das Zentrieren des Korkens mit Behälter, wobei der Behälter von einer Platte oder einer feststehenden Oberfläche getragen wird.
- Ein Nachteil dieser Konstruktion besteht darin, dass der Kronkorken nicht korrekt angebracht wird, wenn die Flasche nicht genau in Bezug auf die konische (auch Verschlussform genannte) Ausnehmung oder der Kronkorken nicht genau in Bezug auf den magnetischen Kolben zentriert wird.
- Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Behälterachse während des Verschliessens mit der Verschlusskolbenachse übereinstimmt, wodurch die Gefahr besteht, dass der Behälter im Falle von Schmiermittelverlusten aus den Kolben verunreinigt wird.
- Dieser Nachteil ist durch eine Vorrichtung zum Verschliessen beseitigt worden, bei der die Flasche axial versetzt gegenüber den Verschlusskolben angeordnet ist, auf denen die konische Ausnehmung und der Magnethalter freitragend angeordnet sind. Die Flasche ruht auf einer feststehenden Platte und die Verschlusskolben sind unterhalb des Flaschenverschlussbereiches in einem Bereich der Maschine angeordnet, wodurch der Zugang zu derselben stark beeinträchtigt und die Wartungsarbeiten erschwert werden. Aufgabe der Erfindung ist es, die oben genannten Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung zum Verschliessen zur Verfügung zu stellen, welche den Korken ohne Flasche vorzentriert.
- Diese Aufgaben werden durch die erfindungsgemässe, in den beiliegenden Ansprüchen gekennzeichnete Verschlussmaschine vollständig gelöst.
- Die Verschlussmaschine umfasst ein erstes bewegliches Element, das koaxial zu der Verschlussachse angeordnet ist und auf der Unterseite einen Magneten zum Anziehen eines Korkens aufweist; ein zweites bewegliches Element, das koaxial zu der Verschlußachse angeordnet ist und außerhalb des ersten beweglichen Elementes zusammen mit und gegenüber diesem gleitet; Mittel zum Betätigen des ersten und zweiten beweglichen Elementes, welche exzentrisch zu der Verschlußachse angeordnet sind; wobei die Verschlussmaschine dadurch gekennzeichnet ist, dass die genannten Mittel auf einem oberhalb des Behälterverschlußbereiches liegenden Niveau angeordnet sind. Diese Mittel bestehen aus einem ersten Kolben und einem zweiten Kolben, die koaxial zueinander angeordnet und durch Arme mit dem ersten und dem zweiten beweglichen Element verbunden sind.
- Diese und weitere Merkmale gehen aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung näher hervor, welche beispielsweise und den Schutzbereich der Erfindung nicht beschränkend in den beiliegenden Zeichungen dargestellt ist; es zeigen:
- - Fig. 1 eine vertikal geschnittene Gesamtansicht der Verschlussmaschine;
- - Fig. 2 verschiedene Schritte des Verfahrens zum Verschliessen;
- - Fig. 3 die verschiedenen Schritte von Fig. 2 gemäss einer Ausbildungsvariante.
- In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 insgesamt eine Verschlussmaschine der drehenden Art mit einer Vielzahl von Verschlussköpfen gekennzeichnet, die dem Verschliessen von Behältern 2 mit Kronkorken dienen, die von einer nicht dargestellten Zuführvorrichtung der bekannten Art zugeführt werden.
- Die Korken werden unterhalb eines ersten beweglichen Elementes 4 zugeführt, das auf der Unterseite einen Magneten 5 zum Anziehen der Korken aufweist.
- Das erste bewegliche, koaxial zu der Verschlussachse angeordnete Element 4 ist durch Arme 6 mit dem ersten Kolben 7 verbunden, dessen vertikale Anordnung über eine Walze 22 erfolgt, die an einem in Form eines Kreissegmentes ausgebildeten Nocken 8 abrollt. Die Unterseite des ersten beweglichen Elementes 4 ist in ein zweites bewegliches Element 9 eingebracht, das als Zentrierungs- und Verschlussglocke dient und durch einen Arm 10 (der einstückig mit dem Element 9 ausgebildet sein kann) mit dem zweiten Kolben 11 verbunden ist, dessen vertikale Bewegung über einen Nocken 12 gesteuert wird, an dem eine dem zweiten Kolben 11 zugeordnete Walze 13 abrollt.
- Das erste bewegliche Element 4 und das zweite bewegliche Element 9 sind koaxial zu der in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 20 gekennzeichneten Verschlussachse und exzentrisch zu dem ersten Kolben 7 und dem zweiten Kolben 11 angeordnet, so dass Reinigungsarbeiten an den Kolben 7 und 11 (sowie eventuelle Flüssigkeits- sowie Schmiermittelverluste) sich nicht nachteilig auf die Hygiene des seitlich dazu angeordneten Verschlussbereiches auswirken.
- Ferner sind nicht dargestellte, bekannte Mittel zum Ausgleichen leichter Höhenabweichungen der Behälter in der Grössenordnung von ± 7 mm vorgesehen.
- Die Nocken 8 und 12 sind so ausgebildet, dass:
- - in einem ersten Schritt (Schritt A in Fig. 2) beide beweglichen Elemente 4 und 9 in eine Lage gebracht werden, in der der von der Korkenzuführvorrichtung zugeführte Korken automatisch von dem Magneten 5 angezogen wird;
- - in einem zweiten Schritt (Schritt B in Fig. 2) das erste bewegliche Element 4 auf neuartige Weise in dem zweiten beweglichen Elementes 9 nach oben verfährt (in einer weiter unten beschriebenen, in Fig. 3 dargestellten Ausbildungsvariante kann vorgesehen sein, dass das zweite bewegliche Element 9 gegenüber dem ersten beweglichen Element 4 nach unten verfährt), so dass der Korken, sofern er nicht korrekt auf der Unterseite des ersten beweglichen Elementes 4 angeordnet ist, korrekt positioniert wird, was durch die Aufwärtsbewegung einer konischen Ausnehmung 14 in der Unterseite des zweiten beweglichen Elementes 9 noch begünstigt wird;
- - in einem dritten Schritt (Schritt C in Fig. 2) der Behälter 2 unter die Elemente 4 und 9 gebracht wird;
- - in einem vierten Schritt (Schritt D in Fig. 2) die beiden beweglichen Elemente 4 und 9 nach unten auf den Behälter abgesenkt werden, bis das erste bewegliche Element 4 von dem Behälter gestoppt wird und der Korken an der Behälteröffnung anliegt;
- - in einem fünften Schritt (Schritt E in Fig. 2) das zweite bewegliche, fest mit 11 verbundene Element 9 gegenüber dem ersten beweglichen Element 4 (das in der Zwischenzeit gegen die Behälteröffnung blockiert wird) nach unten verfährt und die Behälteröffnung umschliesst, wodurch dessen Verschliessen bewirkt wird.
- Am Ende des fünften Schrittes verfahren die beweglichen Elemente wieder nach oben (Schritt F in Fig. 2), so dass der verschlossene Behälter abgeführt werden kann.
- Die Profile der Nocken 8 und 12 werden nicht beschrieben, da der mit der Durchführung der oben genannten Schritte beauftragte Fachmann weiss, wie die Nockenscheiben entsprechend auszubilden sind.
- Mit 16 ist eine erste im Inneren des zweiten Kolbens 11 angeordnete Feder gekennzeichnet, während mit 17 eine zweite Feder gekennzeichnet ist, die der Rückführung des ersten Kolbens 7 nach oben zusammen mit dem ersten beweglichen Element 4 dient.
- Das Zentrieren erfolgt ohne Behälter, wobei der Korken sich vollkommen frei nach oben in das Innere der konischen Ausnehmung bewegen kann und sich dabei selbsttätig in der korrekten Position auf dem ersten beweglichen Element 4 anordnet.
- Ferner sind nicht dargestellte bekannte Mittel vorgesehen, welche den Korken von dem Magneten 5 entfernen, sofern kein Behälter vorhanden ist, bevor der nächste Korken zugeführt wird.
- Der Behälter 2 wird auf bekannte Weise auf einer Platte 15 mit Mitteln zum Ausgleichen von Höhenabweichungen der Behälter zugeführt.
- Der erste und der zweite Kolben 7 und 11 sind exzentrisch zu der Verschlussachse und oberhalb des Verschlussbereiches in einer derartigen Position angeordnet, dass Wartungs- und Reinigungsarbeiten der Verschlussmaschine begünstigt werden.
- Gemäss einer in Fig. 3 dargestellten Ausbildungsvariante erfolgt die vertikale Anordnung des ersten Kolbens 7 über eine Walze 13, die an einem nicht dargestellten Nocken abrollt und so ausgebildet ist, dass das Abrollen der Walze 13 an dem Nocken die Bewegungen erzeugt, welche in der oben beschriebenen und in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausbildung von der an dem Nocken 12 abrollenden Walze 13 und der an dem Nocken 8 abrollenden Walze 22 erzeugt wurden. Gemäss dieser Ausbildungsvariante kann auf die Walze 22 und den Nocken 8 verzichtet werden.
- In der Ausbildungsvariante nach Fig. 3 bezeichnen die Buchstaben A bis F Schritte, welche den in Fig. 2 dargestellten Schritten A bis F entsprechen. In dem Beispiel nach Fig. 3 bewegt sich das zweite bewegliche Element 9 in Schritt B gegenüber dem ersten beweglichen Element 4 nach unten, wodurch der Korken vorzentriert wird.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Verschliessen, insbesondere zum Verschliessen von Behältern mit
Kronkorken, der drehenden Art mit einer Vielzahl von Verschlußköpfen, die jeweils
umfassen:
- ein erstes bewegliches Element (4), das koaxial zu der Verschlußachse (20) angeordnet
ist und auf der Unterseite einen Magneten (5) zum Anziehen eines Korkens aufweist;
- ein zweites bewegliches Element (9), das koaxial zu der Verschlußachse (20) angeordnet
ist und außerhalb des ersten beweglichen Elementes (4) zusammen mit und gegenüber
diesem gleitet;
- Mittel (7, 11) zum Betätigen des ersten und zweiten beweglichen Elementes, welche
exzentrisch zu der Verschlußachse (20) angeordnet sind;
dadurch gekennzeichnet, daß diese Mittel (7, 11) auf einem oberhalb des
Behälterverschlußbereiches liegenden Niveau angeordnet sind und aus einem ersten
Kolben (7) und einem zweiten Kolben (11) bestehen, die koaxial zueinander angeordnet
und durch Arme (6, 10) mit dem ersten und dem zweiten beweglichen Element (4, 9)
verbunden sind.
2. Vorrichtung zum Verschliessen gemäss Anspruch 1, bei der die Arme (6) und ein
Halterahmen der Vorrichtung zum Verschliessen so ausgebildet sind, daß sie gegenseitig
im Sinne eines Endanschlages zusammenwirken.
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