DE697315C - Vorrichtung zur Erzeugung von Ultrahochfrequenzschwingungen mit Gluehkathodenroehren - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von Ultrahochfrequenzschwingungen mit Gluehkathodenroehren

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Publication number
DE697315C
DE697315C DE1934N0036954 DEN0036954D DE697315C DE 697315 C DE697315 C DE 697315C DE 1934N0036954 DE1934N0036954 DE 1934N0036954 DE N0036954 D DEN0036954 D DE N0036954D DE 697315 C DE697315 C DE 697315C
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DE
Germany
Prior art keywords
self
induction
electrodes
high frequency
cathode tubes
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Expired
Application number
DE1934N0036954
Other languages
English (en)
Inventor
Klaas Posthumus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE697315C publication Critical patent/DE697315C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B9/00Generation of oscillations using transit-time effects
    • H03B9/01Generation of oscillations using transit-time effects using discharge tubes
    • H03B9/10Generation of oscillations using transit-time effects using discharge tubes using a magnetron

Landscapes

  • Particle Accelerators (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Erzeugung von Ultrahochfrequenzschwingungen nmit Glühkaihodenröhren Die Erfindung bezieht sich ,auf eine Vorrichtung zur Erzeugung von Ultrahochfrequenzschwingungen mit Glühkäthiodenröbren, b@e2 der ein Schwingungskreis zwischen zwei oder mehr Elektroden der Röhre angeordnet ist.
  • Eine derartige Schaltung ist in 'Fig. r der Zeichnung dargestellt,. in der die beiden An-Üden a und- q. eines Magnetrono-szillators im Schnitt dargestellt sind. Die senkrecht zur Zeichenebene dargestellte Kathode dieses Generators ist mit 6 bezeichnet. Die zur. Erzeugung von Schwingung-en erforderliche Feldwicklung ist in. der Figur nicht dargestellt. Zwischen den Anoden a .und q. ist ein Schwingungskreis angeordnet, der aus einer Selbstinduktion 8 und einem Koncfensator z o besteht und die Frequenz der @exzeugte Schwingungen bestimmt. Es werden in diesem Kreis dadurch Schwvxngungen erzeugt, daß sich zwischen den Elektroiden z und q. ein negativer Widerstand befindet. Es ist dabei, jedoch -erforderlich, daß der positive Widerstand des Schwoi gs krelses dem negativen Widerstand zwischen den Elektroden ungefähr gleich ist.
  • Obwohl es stets. möglich ist, einen Schwingungskreis mit dem erwünschten Widerstand. zu erhalten, ist es nicht möglich,-- diesen Widerstand ohne weiteres zwischen den Elektroden z und q. des oben beschriebenen Generators anzuordnen, da sich stets die Selbstinduktion der 'Zuführungsdrähte 3 und 5 zwischen dem Schwingungskreis und den Elektroden befindet, während außerdem die Kapazität zwischen den Elektroden, 'die verteilte Kapazität zwischen den Zuführungsdrähten und die Kapazität zwischen den Elektrodenanschlußklemmen 7 und 9 parallel zu dem Widerstand des Schwingungskreises liegen und also, die äußere Impedanz zwischen den Elektroden beeinflussen.
  • Zur Beseitigung dieses übielstandes wird erfindungsgemäß, eine Vorrichtung zur Erzeugung von Ultrahochfrequenzschwingungen mit Glühkathoderiröhren, bei der ein SchwinguDgskris zwischen zwei oder mehr Elektroden der Röhre angeordnet ist, benutzt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Schwv'ingungskreis mit den Elektrodenanschluß,-klemmen über leinen Vierpol verbunden ist, der aus zwei zwischen die Verbindungsleitungen geschalteten Selbstinduktionen und je@ einem zwischen diese in die Leitungen geschalteten Kondensator besteht, und daß die der Röhre am nächsten liegende Selbstinduktion mit der Kapazität zwischen den Eleltrodenanächlußklemmen :einen. .auf die zu erzeugenden Schwingungen abgestimmten z.c:` sonanzkreis ergibt, während die andere Selb$'tinduktion mit der Kapazität zwischen den Elektroden und die Kondensatoren mit der' Selbstinduktion der Zuführungsdrähte zu den Elektroden entsprechend abgestimmte Resonanzkreise bilden.
  • Die Erfindung wird :an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt ist. .
  • In Fig. z sind die Anüchlußklemmen 7 und 9 der Elektroden z und q. mit den Enden eines durch ein Lechersystem gebildeten Schwingungskreises 8; F o über ,einen Vierpol verbunden, der .eine Selbstinduktion 12, zwei Kondensatoren i q. und eine Selbstinduktion 16 enthält.
  • Die Selbstinduktion 12 ist erfindungsgemäß derart bemessen, daß sie zusammen mit der in der Figur gestrichelt angegebenen Kapazität zwischen den Elektrodenanschlußklemmen einen abgestimmten Kreis bildet, der ,auf die Eigenfrequenz dies Kreises 8, r o ;abgestimmt ist: Es wird dadurch erreicht, daß für diese Frequenz zwischen den Zuführungsdrähten 3, 5 ein unendlich hoher Widerstand liegt. Die Kondensatoren 14 dienen zur Ausgleichung der Selbstinduktion der Zuführungsdrähte 3 und 5. Dies wird durch :eine derartige Bemessung dieser Kondensatoren erreicht, daß sie zusammen mit der Selbstinduktion dieser Drähte einen Reihenresonanzkreis bilden, der auf die Eigenfrequenz des Schwingungskreises 8, r o abgestimmt ist.
  • Bildet nun außerdem die Selbstinduktion 16 mit der in der Figur gestrichelt angegebenen Interelektrodenkapazitäteinen Parallelkreis, so wird erreicht, daß die äußere Impedanz zwischen den Elektroden ausschließlich durch die Impedanz des Schwingungskreises 8, i o bestimmt wird.
  • In Fig.3 ist eine Schaltung dargestellt, bei der die Selbstinduktionen 12 und 16 durch die Selbstinduktion eines Drahtsystems gebildet werden. Der Wert der S:elbstinduktiönen ist dabei durch Änderung der Länge des Drahtsystems mittels einer Brücke regel-Y'r. In dieser Figur ist die Anodenspan--imngsquelle dadurch mit den Anoden 2 und q. verbunden, daß der positive Pol an die Mitte der zu der- Selbstinduktion 1a gehörenden Brücke ,angeschlossen ist: Diese Schaltung eignet sich insbesondere zur Erzeugung von Ultrahochfrequenzschwingung @n, .deren Wellenlänge unterhalb r m liegt.
  • Werden mit dem Generator gemäß der Erfindung Schwingungen niedrigerer Frequenz erzeugt, so kann häufig die Kapazität zwischen den Elektradenanschlüßklemmen vernachlässigt werden. Es kann in diesem Falle eine vereinfachte Schaltung zur Anwendung kommen, die hier aber nicht noch außerdem angegeben ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Vorrichtung zur Erzeugung von Ultrahochfrequenzschwinb ngen mit Glühkathodenröhren, bei der,ein Schwingungskreis zwischen zwei oder mehr Elektroden der Röhre angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, da.ß der Schwingungskreis mit den Elektrodenanschlußklemmen über einen Vierpol verbunden ist, der aus zwei zwischen die Verbindungsleitungen geschalteten Selbstinduktionen und je einem zwischen diese in die Leitungen geschalteten Kondensator .besteht, und daß die der Röhre am nächsten liegende Selb-stinduktion mit der Kapazität zwischen den Elektrodenanschlußklemmen Beinen ,auf die zu erzeugenden Schwingungen abgestimmten Resonanzkreis ergibt, während die andere Selbstinduktion mit der Kapazität zwischen den Elektroden und die Kondensatoren mit der Selbstinduktion der Zuführungsdrähte zu den Elektroden entsprechend abgestimmte Resonanzkreise bilden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente des Vierpoles regelbar sind.
DE1934N0036954 1933-09-06 1934-07-17 Vorrichtung zur Erzeugung von Ultrahochfrequenzschwingungen mit Gluehkathodenroehren Expired DE697315C (de)

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