DE69704058T2 - Verfahren zur herstellung eines kernhaltigen nahrungsmittels in riegelform und ein dafür verwendbares gerät - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines kernhaltigen nahrungsmittels in riegelform und ein dafür verwendbares gerätInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, und auf eine dabei verwendete Vorrichtung; insbesondere bezieht sie sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung, mit denen ein kernhaltiges Nahrungsmittel in Stangenform, das durch Bedecken eines inneren Materials mit einem äußeren Material gebildet wird, kontinuierlich hergestellt werden kann.
- Als ein Verfahren zur mechanischen Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform durch Bedecken eines inneren Materials, wie Bohnenpaste aus süßen, zerdrückten Bohnen, mit einem äußeren Hautmaterial, wie einer flachen und klebrigen, gestampftem Reismasse, ist in herkömmlicher Weise im allgemeinen ein Verfahren gut bekannt, bei dem zwei Arten von Nahrungsmaterialien für das Formen in Stangenform aus einer teleskopischen Düse, die aus einer großen und einer kleinen Düse besteht, kontinuierlich extrudiert werden.
- Da bei einem solchen herkömmlichen Verfahren, wie es oben erwähnt wurde, jedoch die Nahrungsmittelmaterialien mittels einer Schneckenpumpe, einer Flügelpumpe und dergleichen gewaltsam aus den Düsen extrudiert werden, wird die Klebrigkeit, die mit einer in Brotteig enthaltenen, klebrigen Substanz verbunden ist, verringert, wodurch die Qualität der Nahrungsmittelmaterialien beeinträchtigt wird, ebenso wie gedünsteter, klebriger oder nicht-klebriger Reis für das Formen nicht extrudiert wird, ohne seine Körnigkeit zu beeinträchtigen.
- Als ein weiteres herkömmliches Verfahren zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform ist ein Verfahren gut bekannt, bei dem ein inneres Material mit einem auf dem Bandförderer angebrachten, flach ausgebreiteten, äußeren Hautmaterial bedeckt wird, wozu die beiden Seiten des Förderbandbereichs in rohrähnlicher Form längs zwei Führungen allmählich verrundet werden.
- Bei dem letzteren herkömmlichen Verfahren, das oben erwähnt wurde, kann nicht vermieden werden, daß die Vorrichtung als Ganzes ziemlich umfangreich wird, da ein zusätzlicher Bandumwandlungszwischenraum benötigt wird, der lang genug ist, um beide Randseiten des Fördererbandbereichs von ihrer ursprünglichen flachen Form in die rohrähnliche Form umzuwandeln.
- In US-A-2960045 wird eine Maschine zur Herstellung von geformtem Gebäck beschrieben, bei der ein endloses, flexibles Förder- und Formungsband so positioniert ist, daß es eine Gebäcklänge in eine Erhitzungszone befördert. In der Erhitzungszone wird das Gebäck erhitzt und zwischen einander gegenüberliegenden Formungsrollen und einer abgestuften Rolle, die das Band, und dadurch das Gebäck zu einem Trog, und dann zu einem Zylinder verformen. Bevor sich die Gebäcklänge schließt, wird ein Füllmaterial eingebracht, so daß ein gefüllter Gebäckzylinder hergestellt wird. Danach wird das Schneiden auf Länge ausgeführt. Folglich erfolgt die Formung unter Verwendung einer kontinuierlichen Länge eines flexiblen Bandes, das verformt wird, wenn es zwischen den gegenüberliegenden Formungsrollen und der abgestuften Rolle hindurchläuft.
- In DE-U-89 06 356 wird eine Maschine zur Herstellung von gefüllten Gebäckrohren beschrieben, bei der ein flexibles Förderband eine Gebäcklänge befördert, auf der Füllmaterialstücke angeordnet sind.
- Das Förderband wird durch ein Formungsrohr geführt, wobei die Gebäcklänge um die Füllmaterialstücke herumgewickelt wird. Folglich erfolgt die Formung unter Verwendung einer kontinuierlichen Länge eines flexiblen Bandes.
- In US-A-4799875 wird eine Maschine zur Herstellung von toroidförmigen Formen, wie "Bagels", aus Teig beschrieben, bei welcher der Maschine einzelne Kugeln aus Teig zugeführt werden, wo sie flach gemacht werden, um einzelne Teigstreifen auf flexiblen, toroidförmigen Formungselementen zu bilden. Die Teigstreifen werden dann durch Verformen der flexiblen, toroidförmigen Formungselemente unter Verwendung einer Spaltrohreinheit um einen Dorn herum zu einer toroidförmigen Form geformt. Die Maschine stellt daher nicht ein kernhaltiges Nahrungsmittel in Stangenform her, das aus mindestens zwei Arten von Nahrungsmittelmaterialien besteht, bei denen ein inneres Material durch ein äußeres Hautmaterial bedeckt ist.
- Folglich sollen gemäß der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform durch kugelförmiges Formen eines flach ausgebreiteten, äußeren Hautmaterials auf eine zwischenraumsparende Weise, und eine bei diesem Verfahren verwendete Vorrichtung verwirklicht werden.
- Außerdem sollen gemäß der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, ohne ein Nahrungsmittelmaterial durch Beschädigen seiner klebrigen Substanz oder Zerdrücken seiner Körnigkeit zu beeinträchtigen, sowie eine bei diesem Verfahren verwendete Vorrichtung verwirklicht werden.
- Um die obenerwähnten Nachteile, die bei dem Stand der Technik angetroffen werden, zu beseitigen, wird bei der vorliegenden Erfindung ein Verfahren gewählt zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, das aus mindestens zwei Arten von Nahrungsmittelmaterialien besteht, und durch Bedecken eines inneren Materials mit einem äußeren Hautmaterial gebildet wird, wobei das Verfahren die Schritte aufweist, bei denen das in flacher Form ausgebreitete, äußere Hautmaterial auf einem Bandförderer angebracht wird, dessen Bandbereich eine gewisse Anzahl von Bandteilen aufweist, die in der Bewegungsrichtung des Förderers auf eine solche Weise ausgerichtet sind, daß sie unabhängig voneinander zu dem Förderer hin faltbar sind, und dann das innere Material auf das äußere Hautmaterial aufgesetzt wird, dann das auf die Bandteile aufgebrachte Hautmaterial in rinnenähnlicher Form gebogen wird, wozu während des Betriebs der Vorrichtung die beiden Enden jedes Bandteils längs zwei Führungen angehoben werden, die auf den beiden Seiten des Förderers vorgesehen sind, und das in rinnenähnlicher Form gebogene, äußere Hautmaterial über die Bandteile mit mindestens zwei Kompressionsformungselementen, die auf den beiden Seiten des Förderers vorgesehen sind, intermittierend auf eine solche Weise zusammengedrückt wird, daß die Kompressionsformungselemente bezüglich des Förderers vor- und zurückschwingen, wodurch das innere Material mit dem äußeren Hautmaterial bedeckt wird, so daß ein kernhaltiges Nahrungsmittel in Stangenform kontinuierlich hergestellt wird.
- Um die obenerwähnten Nachteile, die bei dem Stand der Technik angetroffen werden, zu beseitigen, wird bei der vorliegenden Erfindung außerdem eine Vorrichtung gewählt zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, das aus mindestens zwei Arten von Nahrungsmittelmaterialien besteht, und durch Bedecken eines inneren Materials mit einem äußeren Hautmaterial gebildet wird, aufweisend einen Bandförderer, dessen Bandbereich eine gewisse Anzahl von Bandteilen aufweist, die in der Bewegungsrichtung des Förderers so ausgerichtet sind, daß sie unabhängig voneinander zu dem Förderer hin faltbar sind, zwei Führungen, die auf den beiden Seiten des Förderers vorgesehen sind, und die während des Betriebs der Vorrichtung die beiden Enden jedes Bandteils so anheben, daß die Bandteile zu einer rinnenähnlichen Form gebogen werden, und mindestens zwei Kompressionsformungselemente, die auf den beiden Seiten des Förderers vorgesehen sind, und die bezüglich des Förderers vor- und zurückschwingen, wobei, während die äußere Haut und das auf der äußeren Haut angebrachte, innere Material durch den Förderer weiterbefördert werden, die äußere Haut zu einer rinnenähnlichen Form gebogen wird, wozu beide Enden jedes Bandteils längs zwei Führungen angehoben werden und über die Bandteile mit dem Kompressionsformungselementen intermittierend zusammengepreßt werden, wodurch das innere Material mit dem äußeren Hautmaterial so bedeckt wird, daß ein kernhaltiges Nahrungsmittel in Stangenform kontinuierlich hergestellt wird.
- Die Fig. 1 ist ein schematischer Seitenriß der bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Vorrichtung bei der praktischen Verwendung. Die Fig. 2 ist ein ganzer Seitenriß der bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Vorrichtung. Die Fig. 3 ist eine partielle perspektivische Ansicht des Fördererbandbereichs der bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Vorrichtung. Die Fig. 4 ist ein transversaler Schnitt des Fördererbandbereichs. Die Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht der Kompressionsformungselemente der bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Vorrichtung. Die Fig. 6 ist eine partielle perspektivische Ansicht, welche die trichterförmigen Endbereiche der Führungen der bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Vorrichtung wiedergibt. Die Fig. 7 bis 13 sind partielle Schnittansichten, welche die Schritte zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform mittels der bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Vorrichtung wiedergeben. Die Fig. 14 ist ein schematischer Seitenriß der bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Vorrichtung bei einer anderen praktischen Verwendung. Die Fig. 15 ist ein schematischer Seitenriß einer Vorrichtung, die eine Modifikation der bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Vorrichtung ist.
- Nachstehend wird die vorliegende Erfindung auf der Grundlage der beigefügten Zeichnungen ausführlicher beschrieben. Die Vorrichtung zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, die bei der vorliegenden Erfindung verkörpert ist, ist in der Fig. 1 mit (C) bezeichnet. Mit der Vorrichtung wird ein kernhaltiges Nahrungsmittel (F) in Rundstab- und Stangenform kontinuierlich hergestellt aus einem äußeren Hautmaterial (2) (z. B. Brotteig), das durch einen mit mehreren Rollen (r) · (r) · · versehenen Außenhautformer (A) flach ausgebreitet wird, und einen stangenförmigen, inneren Nahrungsmittelmaterial (1) (z. B. süßer Paste aus zerdrückten Bohnen), die von einem mit einer Schneckenpumpe (p) und einer Flügelpump (v) versehenen Extruder (B) ausgestoßen wird, und dann schert eine mit mehreren Verschlußklappen (s) · (s) · · versehene Schneidevorrichtung (D) (z. B., wie sie in der von dem Anmelder der vorliegenden Erfindung eingereichten, ausgelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 7- 111884 beschrieben wird) dieses in Rundstab- und Stangenform geformte kontinuierliche, kernhaltige Nahrungsmittel (F) bei einer bestimmten Länge ab, wodurch in wirksamer Weise ein Nahrungsmittel (f) in Stücken (wie ein Brötchen, das mit süßer Paste aus zerdrückten Bohnen gefüllt ist) hergestellt wird.
- Die bei der vorliegenden Erfindung verkörperte Vorrichtung, wie sie in der Fig. 2 wiedergegeben ist, weist auf: einen Bandförderer (3), um ein flach ausgebreitetes, äußeres Hautmaterial (2) und ein stangenförmiges, inneres Material (1) zu befördern, zwei Führungen (4) und (4), die auf den beiden Seiten des Förderers (3) vorgesehen sind, und acht Kompressionsformungselemente (5), von denen jeweils vier auf den beiden Seiten des Förderers (3) auf eine solche Weise vorgesehen sind, daß ein Formungselement (5) auf einer Seite dem entsprechenden Element (5) auf der anderen Seite gegenüberliegt, so daß vier Paare dieser Formungselemente auf dem Förderer (3) gebildet werden. Nachstehend wird jedes Bauteil der Vorrichtung ausführlicher beschrieben.
- Bei dem bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Bandförderer (3), wie er in der Fig. 3 wiedergegeben ist, weist der Bandbereich eine gewisse Anzahl von Bandteilen (31) · (31) · · auf, die in der Bewegungsrichtung des Förderers (3) auf eine solche Weise ausgerichtet sind, daß sie unabhängig voneinander zu dem Förderer (3) hin faltbar sind. Dieser Bandbereich ist auf eine solche Weise angeordnet, daß ein erstes Bandteil (31) ein zweites Bandteil (31), das daneben auf der Stromabwärtsseite der Bewegungsrichtung des Förderers (3) gelegen ist, teilweise überlappt. Diese Bandteile (31) sind in ihrem mittleren Gebiet (31b) mit dem mittleren Gebiet (32b) eines Futterbandes (32) gefüttert, und ein Keilriemen (33) ist auf der Rückseite dieses Futterbandes (32) befestigt. In diesem Fall kann anstelle des Futterbandes (32) auf dessen Rückseite der Keilriemen befestigt ist, auch ein Zeitsteuerband gewählt werden.
- Bei einer solchen Struktur, wie sie oben erwähnt wurde, wird es bei dem bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Förderer (3), wie in der Fig. 4 wiedergegeben, möglich, beide Enden (31a) und (31a) jedes Bandteils (31) unabhängig von den anderen benachbarten Bandteilen durch Falten des Bandteils (31) anzuheben. Wenn beide Enden des Bandteils (31) angehoben wurden, ergeben sich Zwischenräume (t) zwischen der Rückseite jedes Bandteils (31) und einem Futterband (32).
- Zwei bei der vorliegenden Erfindung verkörperte Führungen (4) und (4), wie in den Fig. 5 und 6 wiedergegeben, sind einander gegenüber über Tragteile (43) auf einem Rahmen (6) befestigt, der längs der inneren Seite des Förderers (3) vorgesehen ist. Die Endbereiche (41) und (41) der Führungen (4) und (4) sind in Trichterform auf eine solche Weise gebildet, daß die Neigung der Führungen allmählich zunimmt, wenn sie von dem liegenden Zustand in den stehenden Zustand übergehen, während die Hauptkörperbereiche (42) und (42) der Führungen (4) und (4), in ihrem transversalen Schnitt gesehen, J- förmig gebildet sind, und vier Öffnungen (42a) sind in jedem der Bereiche (42) vorgesehen, so daß sich vier Öffnungspaare aus Öffnungen (42a) ergeben, in die hinein, und aus denen heraus sich die Kompressionsformungselemente (5) bewegen, wie unten erwähnt wird.
- Bei einer solchen Struktur, wie sie oben erwähnt wurde, heben die Führungen (4) und (4), wie in der Fig. 6 gezeigt ist, beide Enden (31a) und (31a) jedes Bandteils (31) beim Betrieb längs der trichterförmigen Endbereiche (41) und (41) an. Dann wird jedes auf diese Weise angehobene Bandteil (31) durch die Hauptkörperbereiche (42) und (42) in rinnenähnlicher Form gebogen gehalten.
- Bei der vorliegenden Ausführungsform werden, wie in der Fig. 6 gezeigt ist, die beiden Enden (31a) und (31a) eines Bandteils (31) bei den trichterförmigen Endbereichen (41) und (41) auf eine solche Weise angehoben, daß die unteren Randgebiete der Endbereiche (41) und (41) in die obenerwähnten Zwischenräume (t) (siehe Fig. 4) zwischen jedem Bandteil (31) und einem Futterband (32) eingesetzt werden, während die Endbereiche (41) und (41) über den beiden Seiten des Futterbandes (32) angeordnet sind.
- Aus diesem Grund gibt es keinen Fall, in dem das Futterband (32) und der Keilriemen (33) zusammen mit den beiden Enden (31a) und (31a) des Bandteils (31) durch die trichterförmigen Endbereiche (41) und (41) angehoben werden, auch wenn die beiden Enden (31a) plötzlich angehoben werden, so daß die Gurtteile (31) in rinnenähnlicher Form sicher gebogen werden können, während ein Leerlauf des Förderers (3) verhindert wird. Dabei sollte angemerkt werden, daß ein Bandteil (31), das bei dem Förderer (3) am weitesten stromaufwärts gelegen ist, durch eine strichpunktierte Linie definiert ist, um die Zwischenräume (t) in der Zeichnung zu veranschaulichen.
- Außerdem weist bei der vorliegenden Ausführungsform, wie oben erwähnt wurde, der Förderbandbereich Bandteile (31) auf, die in der Bewegungsrichtung des Förderers auf eine solche Weise angeordnet sind, daß ein erstes Bandteil (31) ein zweites, benachbartes Bandteil (31) teilweise überlappt, so daß Zwischenräume (k) (siehe Fig. 6), die zwischen einem angehobenen Bandteil (31) und dem benachbarten Bandteile (31) entstehen, so weit verringert werden können, daß keine Unterbrechung bei der Biegung des Außenhautmaterials (2) in die rinnenähnliche Form erfolgt. Ohne eine solche Anordnung, um die Zwischenräume (k) kleiner zu machen, kann das äußere Hautmaterial (2) entsprechend der Art des äußeren Hautmaterials (2) in diese Zwischenräume (k) hineingedrückt werden, so daß einige Fälle vorkommen, bei denen die Bandteile nicht richtig in eine rinnenähnliche Form gebogen werden können. Die Größe des Zwischenraums (k) hängt von solchen Faktoren, wie der Trichterform der Endbereiche (41) der Führungen und der Größe des überlappten Bereichs zwischen zwei benachbarten Bandteilen ab. Wenn dieser überlappte Bereich weiter vergrößert wird, kann auf diese Zwischenräume (k) verzichtet werden.
- Die Kompressionsformungselemente (5) · (5) ·, wie in der Fig. 5 gezeigt, sind auf eine solche Weise angeordnet, daß vier von ihnen ebenso vielen Öffnungen (42a), die in jeder der obenerwähnten Führungen (4) und (4) vorgesehen sind, direkt gegenüberliegen, wobei die Elemente (5) mittels Schwenkachsen (52) auf dem Rahmen (6) schwenkbar angebracht sind, so daß sie bezüglich des Förderers (3) vor- und zurückschwingen. Auf dem oberen Teil des Kompressionsformungselemente (5) ist eine Kompressionsoberfläche (51) (siehe Fig. 10) vorgesehen, die an die Form des zum Formen zusammenzudrückenden, äußeren Hautmaterials (2) anpaßbar ist.
- Während die Kompressionsformungselemente (5) in der Form eines Kniehebels gebaut sind, ist ein paralleler Kniehebelmechanismus (53) zwischen jedem Kompressionsformungselement (5) und einer gemeinsamen Drehachse (54) angeordnet, die mittels Schwenkelementen (59) mit dem Rahmen (6) schwenkbar verbunden ist. Bei diesem Mechanismus wird die Antriebskraft eines Motors (58) über eine Kurbel (57), eine Verbindungsstange (56) und einen Hebel (55) auf die gemeinsame Drehachse (54) übertragen, so daß sich die Welle (54) innerhalb eines bestimmten Winkelbereichs dreht. Die Drehkraft dieser Welle (54) wird dann über einzelne parallele Kurbelmechanismen (53) auf jedes Kompressionsformungselement (5) weiter übertragen, so daß jedes Paar der Kompressionselemente (5) synchron vor- und zurückschwingt.
- Da die gemeinsame Drehwelle (54) und die einzelnen parallelen Kurbelmechanismen (53) mit Schrauben befestigt sind, ist der Befestigungswinkel der einzelnen parallelen Kurbelmechanismen (53) bezüglich der gemeinsamen Drehwelle (54) einstellbar, so daß der Schwingwinkel jedes Paars der Kompressionsformungselemente (5) leicht eingestellt werden kann. Folglich kann zum Beispiel das äußere Hautmaterial (2) von der Stromaufwärtsseite bis zu der Stromabwärtsseite des Förderers in Stufen zusammengedrückt werden, wenn der Schwingwinkel jedes Paars der Kompressionsformungselemente (5) variiert wird. Der Antriebsmechanismus für die Gegen-Kompressionsformungselemente (5) ist in der Fig. 5 nicht wiedergegeben, aber diese Elemente werden durch den Motor (58) auf die gleiche Weise angetrieben, wie in der Zeichnung gezeigt ist.
- Nachstehend werden unter Bezugnahme auf die Fig. 7 bis 13 die Schritte der kontinuierlichen Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels (F) in Rundstab- und Stangenform mittels der bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Vorrichtung genauer beschrieben.
- Zuerst wird, wie in der Fig. 7 gezeigt ist, beim Betrieb ein äußeres Hautmaterial (2) (Brotteig), das zuvor durch den obenerwähnten Außenhautformer (A) (siehe Fig. 1) in flacher Form ausgebreitet wurde, auf die Bandteile (31) gegeben, und dann wird ein stangenförmiges inneres Material (1) (süße Paste aus zerdrückten Bohnen), das durch den Extruder (B) (siehe Fig. 1) extrudiert wurde, auf dem mittleren Gebiet des äußeren Hautmaterials (2) angebracht.
- Wenn die Bandteile (31), auf denen das äußere Hautmaterial (2) und das innere Material angebracht wurden, weiterbewegt werden, so daß sie die obenerwähnten Führungen (4) und (4) erreichen, werden die beiden Seiten (31a) und (31a) jedes Bandteils (31) durch die trichterförmigen Endbereiche (41) und (41) der Führungen (4) und (4) angehoben. Durch Anheben der beiden Seiten (31a) und (31a) jedes Bandteils (31) wird das äußere Hautmaterial (2) in einer rinnenähnlichen Form auf eine solche Weise gebildet, daß das innere Material (1) von dem Hautmaterial (2) umgeben ist (siehe Fig. 8 bis 10).
- Es ist erwähnenswert, daß die bei der vorliegenden Erfindung verkörperte Vorrichtung ermöglicht, daß jedes Bandteil (31) durch die trichterförmigen Endbereiche (41) und (41) der Führungen (4) und (4) plötzlich aufgerichtet wird. Das heißt, der bei der vorliegenden Erfindung verkörperte Förderbandbereich weist eine gewisse Anzahl von Bandteilen (31) auf, die in der Bewegungsrichtung des Förderers auf eine solche Weise ausgerichtet sind, daß sie unabhängig voneinander angehoben werden können. Demgemäß wird es möglich, einen zusätzlichen Zwischenraum, der notwendig ist, um den Förderbandbereich, der den Biegevorgang bei dem äußeren Hautmaterial (2) ausführt, von der ursprünglichen flachen Form (siehe Fig. 7) in die rinnenähnliche Form (siehe Fig. 10) umzuwandeln, weit kleiner zu machen im Vergleich zu dem Stand der Technik, mit dem Ergebnis, daß das Problem des Standes der Technik ein für allemal gelöst werden kann, wo die Vorrichtung zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform unbedingt große Abmessungen haben muß, um diesen zusätzlichen Zwischenraum sicherzustellen.
- Außerdem werden bei der vorliegenden Ausführungsform die zwischen zwei benachbarten Bandteilen (31) erzeugten Zwischenräume (k) (siehe Fig. 6) dadurch kleiner gemacht, daß ein Bandteil (31) das andere Bandteil (31) teilweise überlappt, so daß es, obwohl das Bandteil (31) plötzlich aufgerichtet wird, keinen Fall gibt, in dem das äußere Hautmaterial (2) in diese Zwischenräume (k) hineingedrückt wird, so daß die Biegung der einzelnen Bandteile (31) zu einer rinnenähnlichen Form unterbrochen wird.
- Außerdem wird bei der vorliegenden Ausführungsform, wie oben erwähnt wurde, weil die trichterförmigen Endbereiche (41) über den beiden Seiten des Futterbandes (32) angeordnet sind, durch Einsetzen des unteren Randgebietes dieser Bereiche in die Zwischenräume (t) (siehe Fig. 4 und 8), wenn das äußere Hautmaterial (2) in eine rinnenähnliche Form gebogen wird, weder das Futterband (32), noch der Keilriemen (33) zusammen mit dem Bandteil (31) angehoben, auch wenn das Bandteil (31) plötzlich aufgerichtet wird, mit dem Ergebnis, daß das äußere Hautmaterial (2) sicher in eine rinnenähnliche Form gebogen werden kann.
- Das auf diese Weise in eine rinnenähnliche Form gebogene äußere Hautmaterial (2) und das mit diesem Hautmaterial (2) bedeckte, innere Material (1) werden von dem Bandförderer (3) weiterbefördert, so daß vier Paare der Kompressionsformungselemente (5) erreicht werden. Zu diesem Zeitpunkt drückt jedes Paar der bezüglich des Förderers (3) wiederholt vor- und zurückschwingenden Kompressionselemente (5) das durch die Bandteile (31) in eine rinnenähnliche Form gebogene, äußere Hautmaterial (2) auf intermittierende Weise zusammen, so daß ein kernhaltiges Nahrungsmittel (F) in Rundstab- oder Stangenform kontinuierlich gebildet wird, wobei das innere Material (1) mit dem äußeren Hautmaterial (2) bedeckt wird (siehe Fig. 10 bis 12).
- Obwohl in den Fig. 10 bis 12 der Zustand dargestellt ist, in dem ein kernhaltiges Nahrungsmittel (F) in Stangenform dadurch gebildet wird, daß das äußere Hautmaterial (2) gerade einmal mit einem Paar der Kompressionsformungselemente (5) zusammengedrückt wird, schwingen bei der Verwendung der Vorrichtung die Kompressionsformungselemente (5) bei jedem Paar bezüglich des Bandförderers (3) wiederholt vor- und zurück, während das äußere Hautmaterial (2) so viele Male wie erforderlich intermittierend zusammengedrückt wird. Außerdem kann in dem Fall, in dem mehrere Paare der Kompressionsformungselemente (5) vorhanden sind, wie bei der vorliegenden Ausführungsform angegeben ist, das äußere Hautmaterial (2) von der Stromaufwärtsseite bis zu der Stromabwärtsseite des Förderers schrittweise zusammengedrückt werden, wenn der Schwingwinkel jedes Paars der Kompressionsformungselemente (5) variiert wird, wie oben erwähnt wurde. Bei den Kompressionsoberflächen (51) jedes Paars der Kompressionsformungselemente (5), die bezüglich des Förderers synchron hin- und herschwingen, kann auch die Form variiert werden.
- Das kernhaltige Nahrungsmittel (F) in Stangenform, das durch die Kompressionsformungselemente (5) gebildet wurde, wird auf den Bandteilen (31) weiterbefördert durch die Führungen (4) oder deren Hauptkörperbereiche (42) und (42), so daß es in dem Endbereich des Förderers (3) herabhängt (siehe Fig. 1) und eine Schneidevorrichtung (D) erreicht für den Schneidevorgang. Sobald jedes Bandteil (31) durch die Hauptkörperbereiche (42) und (42) hindurchgelaufen ist, gewinnt es infolge seines eigenen Gewichts und der elastischen Erholung seine ursprüngliche ebene Form zurück, und dann läuft es über eine Riemenscheibe zurück (siehe Fig. 5).
- Bei der vorliegenden Ausführungsform weist der Förderbandbereich auf diese Weise eine gewisse Anzahl von in der Bewegungsrichtung des Förderers angeordneten Bandteilen (31) auf, so daß jedes Bandteil (31) unabhängig von den benachbarten Bandteilen (31) infolge des eigenen Gewichts und der elastischen Erholung seine ursprüngliche ebene Form rasch zurückgewinnt. Demgemäß wird es möglich, einen zusätzlichen Zwischenraum vorzusehen, der notwendig ist, um den Förderbandbereich von der rinnenähnlichen Form (siehe Fig. 12) in die ursprüngliche, flache Form (siehe Fig. 13) umzuwandeln, die viel kleiner im Vergleich zu dem Stand der Technik ist, mit dem Ergebnis, daß auch in dieser Hinsicht der Apparat auf raumsparende Weise hergestellt werden kann.
- Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurde bisher im wesentlichen mittels eines konkreten Beispiels beschrieben. Es gilt jedoch als vereinbart, daß die vorliegende Erfindung nicht auf diese Ausführungsform begrenzt ist, sondern innerhalb des Geltungsbereichs der angefügten Patentansprüche auf verschiedene Arten geändert werden kann.
- Zum Beispiel wurde bei der obenerwähnten Ausführungsform die Erfindung auf der Basis beschrieben, daß Brotteig als äußeres Hautmaterial (2) verwendet wird, aber dieses Material (2) ist nicht unbedingt auf Brotteig begrenzt. Wenn ein Außenhautformer (A'), der gedünsteten, nicht-klebrigen Reis flach ausbreiten kann, ohne die Körnigkeit zu beeinträchtigen, mit der bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Vorrichtung kombiniert wird, wie in der Fig. 14 gezeigt ist, wird es möglich, ein kernhaltiges Nahrungsmittel (F) in Stangenform zu bilden, dessen äußeres Hautmaterial (2) aus nicht-klebrigem Reis besteht. Das heißt, bei der vorliegenden Erfindung wird ein äußeres Hautmaterial (2) mittels der Bandteile (31) rinnenähnlich geformt, und weiterhin mit den Kompressionsformungselementen (5) über die Bandteile (31) intermittierend zusammengedrückt, so daß ein kernhaltiges Nahrungsmittel (F) in Stangenform kontinuierlich gebildet wird, ohne daß der gedünstete Reis zerdrückt oder verstreut wird. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird es in Verbindung mit der Schneidevorrichtung (D) möglich, ein solches Nahrungsmittelprodukt, wie einen Reiskloß (f) wirksam herzustellen, während die Körnigkeit erhalten bleibt, wie in der Fig. 14 gezeigt ist.
- Bei der vorliegenden Erfindung wird außerdem der Bandförderer (3) gewählt, dessen Bandbereich eine gewisse Anzahl von Bandteilen (31) aufweist, die in der Bewegungsrichtung des Förderers ausgerichtet sind, der zwischen der gewissen Anzahl von Riemenscheiben aufgehängt ist, aber die vorliegende Erfindung ist nicht auf diese Ausführungsform begrenzt. Wie in der Fig. 15 gezeigt ist, ist es auch möglich, einen Bandförderer (3') zu wählen, der auf eine solche Weise strukturiert ist, daß sein Bandbereich, der eine gewisse Anzahl von Bandteilen (31) (31) aufweist, die in der Bewegungsrichtung des Förderers ausgerichtet sind, auf einer einzigen Riemenscheibe (30) von großem Durchmesser angebracht ist. Bei dieser modifizierten Ausführungsform sind zwei Führungen (4) und ein Rahmen (6) in Bogenform längs des Umfangs der Riemenscheibe (30) gebildet, wobei drei Kompressionsformungselemente (5) · (5) · · auf dem Hauptkörperbereich (42) jeder Führung (4) radial vorgesehen sind, und zwar auf eine solche Weise, daß ein Formungselement (5) auf einer Seite dem entsprechenden Element (5) auf der anderen Seite gegenüberliegt, wobei drei Paare dieser Formungselemente (5) auf dem Förderer (3') angeordnet werden. Mit der Kennziffer (53a) ist in der Fig. 15 ein Kugelgelenk bezeichnet, das die Bewegung der gemeinsamen umlaufenden Welle (54) auf die Kompressionsformungselemente (5) an den beiden Enden dieser Welle auf eine solche Weise überträgt, daß diese Elemente bezüglich des Förderers vor- und zurückschwingen können. Um das Thema nicht zu wechseln, ist ein Gehäuse für diese modifizierte Vorrichtung in der Fig. 15 nicht dargestellt. Mit dieser modifizierten Vorrichtung kann, da ein damit hergestelltes, kernhaltiges Nahrungsmittel (F) in Stangenform infolge seines Gewichtes direkt von dem hinteren Ende der Führungen herabfällt, eine weitere stromlinienförmige Struktur verwirklicht werden.
- Wie bisher mittels einer Ausführungsform beschrieben wurde, wird mit der bei der vorliegenden Erfindung verkörperten Vorrichtung ein äußeres Hautmaterial, das auf einer gewissen Anzahl der Bandteile, die in der Bewegungsrichtung des Förderers so angeordnet sind, daß sie unabhängig voneinander zu dem Förderer hin faltbar sind, dadurch geformt, daß die Bandteile mittels der Führungen so gebogen werden, daß der Bandumwandlungszwischenraum im Vergleich zu dem Stand der Technik wesentlich kleiner machen kann. Außerdem wird das äußere Hautmaterial mittels der Bandteile intermittierend zusammengedrückt, wobei die Kompressionsformungselemente bezüglich der Förderers vor- und zurückschwingen, so daß es möglich wird, ein kernhaltiges Nahrungsmittel in Stangenform auf eine zwischenraumsparende Weise wirksam herzustellen, und verhindert werden kann, daß die klebrige Substanz und die Körnigkeit eines Nahrungsmittelmaterials beschädigt werden.
- Wie oben erwähnt wurde, sind das bei der Erfindung verkörperte Verfahren zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, und die dabei verwendete, bei der Erfindung verkörperte Vorrichtung äußerst nützlich für die Herstellung eines Brotteigs, dessen klebrige Substanz überhaupt nicht beschädigt wird, sowie für die Herstellung eines Nahrungsmittels aus gedünstetem Reis mit unversehrter Körnigkeit.
Claims (9)
1. Verfahren zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, das aus mindestens
zwei Arten von Nahrungsmittelmaterialien besteht und durch Bedecken eines inneren Materials mit einem
äußeren Hautmaterial gebildet wird, wobei das Verfahren die Schritte aufweist, bei denen:
das in flacher Form gebildete äußere Hautmaterial auf einem Bandförderer aufgebracht wird,
dessen Bandbereich eine gewisse Anzahl von Bandteilen aufweist, die in der Bewegungsrichtung des
Förderers auf eine solche Weise ausgerichtet sind, daß sie unabhängig voneinander zu dem Förderer hin
faltbar sind, und dann das innere Material auf das Hautmaterial aufgesetzt wird;
das auf die Bandteile aufgebrachte Hautmaterial in rinnenähnlicher Form gebogen wird, wozu
während des Betriebs der Vorrichtung die beiden Enden jedes Bandteils längs zwei Führungen angehoben
werden, die auf den beiden Seiten des Förderers vorgesehen sind; und
das in rinnenähnlicher Form gebogene, äußere Hautmaterial über die Bandteile mit mindestens
zwei Kompressionsformungselementen, die auf den beiden Seiten des Förderers vorgesehen sind,
intermittierend auf eine solche Weise zusammengedrückt wird, daß die Kompressionsformungselemente
bezüglich des Förderers vor- und zurückschwingen, wodurch das innere Material mit dem äußeren
Hautmaterial bedeckt wird, so daß ein kernhaltiges Nahrungsmittel in Stangenform kontinuierlich
hergestellt wird.
2. Verfahren zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, wie in Anspruch 1
beansprucht, wobei das äußere Hautmaterial auf den Bandförderer aufgebracht wird, dessen Bandbereich
die Bandteile aufweist, die auf eine solche Weise angeordnet sind, daß ein erstes Bandteil ein benachbartes
zweites Bandteil, das auf der Stromabwärtsseite des Bandförderers gelegen ist, teilweise überlappt.
3. Verfahren zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, gemäß Anspruch 1
oder 2, wobei das äußere Hautmaterial auf den Bandförderer aufgebracht wird, dessen Bandbereich die
Bandteile aufweist, die auf eine solche Weise angeordnet sind, daß jedes von ihnen in seinem mittleren
Gebiet mit einem mittleren Bereich eines Futterbandes gefüttert ist.
4. Verfahren zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, wie in irgendeinem
der vorhergehenden Ansprüche, wobei das äußere Hautmaterial auf einen Bandförderer aufgebracht wird,
dessen Bandbereich, der eine gewisse Anzahl von Bandteilen aufweist, an einer einzigen Riemenscheibe
aufgehängt ist.
5. Verfahren zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, wie in irgendeinem
der vorhergehenden Ansprüche, wobei das äußere Hautmaterial aus entweder gedünstetem, klebrigem oder
nicht-klebrigem Reis besteht, der in flacher Form ausgebreitet ist.
6. Vorrichtung zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, das aus
mindestens zwei Arten von Nahrungsmittelmaterialien besteht, und durch Bedecken eines inneren Materials
mit einem äußeren Hautmaterial gebildet wird, aufweisend:
einen Bandförderer, dessen Bandbereich eine gewisse Anzahl von Bandteilen aufweist, die in der
Bewegungsrichtung des Förderers so ausgerichtet sind, daß sie unabhängig voneinander zu dem Förderer
hin faltbar sind;
zwei auf den beiden Seiten des Förderers vorgesehene Führungen, die während des Betriebs der
Vorrichtung die beiden Enden jedes Bandteils so anheben, daß die Bandteile in rinnenähnlicher Form
gebogen werden; und
mindestens zwei auf den beiden Seiten des Förderers vorgesehene
Kompressionsformungselemente, die bezüglich des Förderers vor- und zurückschwingen,
wobei, während das in flacher Form ausgebreitete, äußere Hautmaterial und das auf das
Hautmaterial aufgebrachte, innere Material von dem Förderer weiterbefördert werden, das äußere
Hautmaterial in rinnenähnlicher Form gebogen wird, wozu die beiden Enden jedes Bandteils längs zwei der
Führungen angehoben werden, und über die Bandteile mit den Kompressionsformungselementen
intermittierend zusammengedrückt wird, wodurch das innere Material mit dem äußeren Hautmaterial
bedeckt wird, so daß ein kernhaltiges Nahrungsmittel in Stangenform kontinuierlich hergestellt wird.
7. Vorrichtung zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, wie in Anspruch
6 beansprucht, wobei die Bandteile des Förderers auf eine solche Weise angeordnet sind, daß ein erstes
Bandteil ein benachbartes, zweites Bandteil, das auf der Stromabwärtsseite des Bandförderers gelegen ist,
teilweise überlappt.
8. Vorrichtung zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, gemäß Anspruch
6 oder 7, wobei die Bandteile des Förderers auf eine solche Weise angeordnet sind, daß jedes von ihnen in
seinem mittleren Gebiet mit einem mittleren Bereich eines Futterbandes gefüttert ist.
9. Vorrichtung zur Herstellung eines kernhaltigen Nahrungsmittels in Stangenform, wie in
irgendeinem der Ansprüche 6 bis 8, wobei ein Bandförderer auf eine solche Weise angeordnet ist, daß sein
Bandbereich, der eine gewisse Anzahl von Bandteilen aufweist, die in der Bewegungsrichtung des
Bandförderers ausgerichtet sind, an einer einzigen Riemenscheibe aufgehängt ist, wobei zwei der
Führungen, sowie die Kompressionsformungselemente auf dem Umfang der Riemenscheibe vorgesehen
sind.
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