DE69612005T2 - Spielbrett,insbesondere tischbrett für ballspiele - Google Patents
Spielbrett,insbesondere tischbrett für ballspieleInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spielplatte insbesondere zum Spielen von Tischballspielen, z. B. Tischtennis, mit einer Spielfläche, die den Ball während des Spiels berührt, und einer Trägerbasis, welche die Spielfläche trägt und am Boden steht.
- Herkömmliche Tischballspiele erfordern relativ große Spielflächen und daher können diese Spiele nicht in kleineren Räumen oder an anderen Plätzen mit begrenztem Raum gespielt werden. Es wurden zahlreiche Lösungen vorgeschlagen, mit dem Ziel, Versionen von populären Ballspielen zu schaffen, die nur einen kleinen Raum zum Spielen erfordern. In den meisten Fällen sind diese Spiele nur miniaturisierte Versionen der traditionellen Tischballspiele. Solche Spiele sind in den US- Patentschriften US 4,772,018, US 4,765,618, US 4,334,681, US 3,066,724, US 4,030,734 und US 3,891,210 und in der Patentschrift RU 2029582 beschrieben. Ein allgemeiner Nachteil bei den vorgeschlagenen Lösungen ist, daß sie die Anforderungen, die das moderne Zeitalter stellt, nicht erfüllen.
- US 4,030,734 (Castelluci) lehrt ein Tischspiel mit einer im wesentlichen horizontalen Spielfläche mit einer zusätzlichen Rückprallfläche, die über den horizontalen Spielflächen hängt. Als Alternative ist die zusätzliche Rückprallfläche aus zwei Halbplatten konstruiert, die in einem Winkel zueinander liegen, wobei die Spielflächen voneinander wegweisen. Das Tischspiel ist für zwei Spieler gedacht, die an gegenüberliegenden Seiten des Tisches stehen. Ein Nachteil dieser bekannten Lösung besteht darin, daß, während die Flugbahn des Balls auf den Raum zwischen den Spielflächen begrenzt ist, die Gesamtfläche, die zum Spielen des Spiels erforderlich ist, relativ groß ist, da der Weg des Balls im wesentlichen gerade ist, und somit eine Minimallänge vorhanden ist, die der Ball zurücklegen muß, bevor seine Flugbahn von dem gegenüberstehenden Spieler erfaßt und erkannt wird.
- US 4,334,681 offenbart ein Tischspiel bei dem die Spieler einen Tisch benutzen, der drei Spielflächen aufweist, die in einem Winkel in einem bestimmten Bereich zueinander liegen. Eine Spielfläche ist im wesentlichen vertikal, während eine obere Spielfläche einen Winkel von etwa 115 - 135º mit der vertikalen Fläche bildet, und eine untere Spielfläche einen Winkel von etwa 95-105º mit der vertikalen Fläche bildet. Bei diesem Tisch ist die Flugbahn des Balls verkürzt, da der Ball zwischen der oberen und unteren Fläche zurückprallen muß, und somit ist die Gesamtfläche, die zum Spielen des Tischspiels erforderlich ist, deutlich verringert. Die Spieler müssen jedoch an derselben Seite des Tisches stehen und behindern sich somit unvermeidlich gegenseitig beim Spielen.
- RU 2029582 lehrt ein herkömmliches Tischtennisspiel, das mit einer tunnelartigen oberen Spielfläche versehen ist, die den Mittelteil des Tisches bedeckt. Der Tunnel hat einen oberen Teil und schräge und vertikale Seitenteile (Kantenflächen). Das Spiel wird durch das Zurückprallen des Balls von den schrägen Seitenteilen des abdeckenden Tunnels schwieriger, der auch in diesem Teil der Flugbahn unsichtbar ist. Das Spiel ist daher komplizierter, aber schwieriger für Zuseher zu verfolgen, und im wesentlichen ist dieselbe Fläche erforderlich, wie beim Spielen des herkömmlichen Tischtennis.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Spiel bereitzustellen, das ein schnelles Spiel, eine intensive körperliche Betätigung und eine erhöhte Bewegungsrate verlangt, aber gleichzeitig eine kleine Spielfläche voraussetzt, und vorzugsweise in jeder Wohnung gespielt werden kann und Unterhaltung und Trainingsmöglichkeit bietet.
- Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe durch eine Spielplatte gelöst mit zwei unteren Spielflächen und einer oberen Spielfläche, die über den unteren Spielflächen angeordnet ist, die im wesentlichen parallel zum Boden liegt, wobei die obere Spielfläche nach unten und zu den unteren Spielflächen weist. Die Spielflächen sind in einem Winkel zueinander angeordnet, um den Ball während des Spiels zu berühren. Die Spielplatte ist des weiteren mit einem Trägerbasiselement versehen, welches die Spielflächen trägt, und mit einem offenen Spielfeld, das durch die drei Spielflächen gebildet wird. Gemäß der Erfindung umfaßt die Spielplatte zwei im wesentlichen gleich große untere Spielflächen, die in einer V-Form angeordnet sind, wobei die Spielflächen der unteren Spielflächenteile nach oben weisen und zueinander geneigt sind, und zu der horizontalen Ebene in gleichen Winkeln geneigt sind.
- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die unteren Spielplatten, die in V-Form angeordnet sind, in bezug auf die Bodenfläche unter einem Winkel von 22-32 Grad geneigt.
- In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt die Trägerbasis ein horizontales Fußteil, das auf der Bodenfläche ruht, und des weiteren untere und obere Beinteile senkrecht zu den Fußteilen, wobei die Beinteile die Spielflächen tragen und mit dem Fußteil verbunden sind, und durch obere und untere Querstangen, welche die Spielflächen stützen, miteinander verbunden sind, wobei die Querstangen parallel zu der Oberfläche des Bodens liegen, und des weiteren Verbindungsstreben zwischen den unteren Beinen, wobei die Streben mit der unteren Querstange verbunden sind. Die unteren Spielflächen, die in V-Form angeordnet sind, sind fest mit der Querstange verbunden. Als Alternative sind die unteren Spielflächen die in V-Form angeordnet sind, zusammenklappbar ausgebildet.
- Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt die Spielplatte des weiteren Stützelemente, welche die unteren Spielflächen, die in V-Form angeordnet sind, mit den oberen Beinteilen verbinden.
- In einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Spielflächen in eine vertikale Position in bezug auf die Ebene der Bodenfläche einstellbar. Ebenso kann die Trägerbasis mit Einstellelementen versehen sein, welche die obere Spielfläche in eine Richtung parallel zu der Bodenfläche einstellen.
- Gemäß der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die Spielplatte ein Netz umfaßt, welches das Spielfeld von der Seite der Beinteile begrenzt.
- In jedem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Spielflächen mit verschiedenen Markierungen, vorzugsweise mit Farbmarkierungen, versehen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun nur als Beispiel mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, von welchen
- Fig. 1 eine Seitenansicht der Spielplatte der Erfindung ist und
- Fig. 2 eine Vorderansicht der Spielplatte aus Fig. 1 ist.
- Die Spielplatte der Erfindung ist im wesentlichen ein Mittel zum Spielen eines Tischballspiels. Die Spielplatte hat eine Trägerbasis oder einen Stützrahmen 1, wobei der Stützrahmen 1 ein horizontales Fußteil 7 umfaßt, das auf der Bodenfläche 14 aufliegt, und ferner untere Beinteil 2 und obere Beinteil 4 umfaßt, die senkrecht zu den Fußteilen 7 liegen.
- Der Stützrahmen trägt die Spielplatten 8, 9, 10. Die Spielplatten 8, 9, 10 begrenzen teilweise das Spielfeld 13. Die Spielflächen 8 und 9 sind von gleicher Größe, während die Größe der oberen Spielfläche 10 anders sein kann. Der Stützrahmen 1 umfaßt des weiteren Verbindungsstreben 6 zwischen den unteren Beinen 4 und der unteren Querstange 5, welche die unteren Beine 4 verbindet. Die Streben 6 erhöhen die Stabilität der Spielplatte der Erfindung (siehe Fig. 2). Die Spielflächen 8 und 9 sind an der Querstange 5 des Stützrahmens 1 befestigt und in V-Form angeordnet. Die Befestigung der Spielflächen 8 und 9, die in einer V-Form angeordnet sind, kann eine starre Befestigung sein. In diesem Fall sind die Spielflächen 8 und 9 immer in einer unveränderlichen Position befestigt. Als Alternative kann die Befestigung mit einem Scharnier oder Gelenk erfolgen, und somit können die Spielflächen 8 und 9 aus der V-Form bewegt und näher zueinander gebracht werden. Die Spielflächen 8 und 9 sind in bezug auf die Bodenfläche 14 mit einem Winkel von 22-32 Grad geneigt, in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel von 27 Grad. Die Spielflächen 8 und 9 sind ferner durch Stützelemente 11 in ihrer Position verriegelt, die mit der Seite der unteren Spielflächen 8 und 9 und mit den oberen Beinteilen 2 des Stützrahmens 1 verbunden sind. Eine Holzplatte, welche die obere Spielfläche 10 darstellt, ist mit dem unteren Teil der oberen Querstange 3 verbunden, welche die oberen Beinteile 2 verbindet und parallel zum Boden angeordnet ist. Die unteren Beinteile 4, die mit den Fußteilen 7 des Stützrahmens 1 verbunden sind, sind in eine Richtung senkrecht zu den Fußteilen 7 in einem vorbestimmten Maß bewegbar, so daß die unteren Spielflächen 8 und 9, welche eine V-Form bilden, angehoben werden können. Im wesentlichen sind die unteren und oberen Beinteile 4 und 2 des Stützrahmens 1 teleskopisch, und daher kann die dritte Spielfläche 10 in bezug auf die Bodenfläche 14 oder auf die unteren Spielflächen 8 und 9 bewegt oder angehoben werden, so daß das offene Spielfeld 13 zwischen den Spielflächen 8, 9 und 10 zwischen vorbestimmten Dimensionen bewegbar ist. Der Stützrahmen 1 umfaßt ferner Einstellmittel 12, mit deren Hilfe das obere Spielfeld 10 in eine Richtung parallel zu der Bodenfläche 14 bewegbar ist. Diese Bewegung ist während der Verwendung der Spielplatte von Bedeutung.
- Nachfolgend ist die Verwendung der Spielplatte der Erfindung beschrieben.
- Als Einleitung muß festgehalten werden, daß die Spielplatte der Erfindung gleichermaßen für ein Einzelspiel wie auch ein konkurrierendes Spiel mehrerer Spieler geeignet ist. Die Spielplatte ist zum Spielen eines Ballspiels ausgebildet, welches Tischtennis am ähnlichsten ist. Die Regeln des Spiels beruhen auch auf den Regeln des herkömmlichen Tischtennis, das heißt, das Service wechselt nach jeweils 5 Punkten und ein Satz endet mit 21 Punkten. Ein wichtiger Unterschied ist jedoch, daß bei der Spielplatte der Erfindung kein Netz vorhanden ist, welches die Spielfläche in zwei Hälften teilt. Es muß festgehalten werden, daß ein Netz ebenso an der Spielplatte der Erfindung angebracht werden kann, aber die Aufgabe und Anordnung des Netzes unterscheidet sich vollkommen von jener des Netzes, das beim herkömmlichen Tischtennis verwendet wird. Das Spiel wird durch die Position der drei Spielflächen 8, 9, 10 in bezug zueinander bestimmt. Wie zuvor erwähnt, sind die Plattenebenen, welche die unteren Spielflächen 8 und 9 bilden und in einer V-Form angeordnet sind, gleich groß. Die Verbindungskanten der Spielflächen 8 und 9 liegen 60 - 75 cm über der Bodenfläche, vorzugsweise 68 cm. Die Oberflächen sind in bezug auf die Bodenfläche mit vorzugsweise 27 Grad geneigt. Die Höhe der Spielfläche 10 über der Bodenfläche 14 beträgt 168-180 cm, vorzugsweise 173 cm. Die Platten der Spielflächen 8, 9 und 10 sind mit Farbmarkierungen versehen, z. B. sind die Spielflächen 8 und 9 grün oder blau gestrichen, mit weißen Streifen an den Seiten, und die Spielflächen sind mit ähnlichen weißen Streifen in vier Teile unterteilt. Der untere Teil der Spielfläche 10 ist weiß.
- Zurück zur Verwendung der Spielplatte der Erfindung, der Ball muß jede Spielfläche einmal in jeder Spielrunde berühren. Somit schlägt der Spieler, der den Ball angibt, zuerst mit dem Ball derart auf die Spielfläche in der V- Form, die von ihm weiter entfernt ist, daß der Ball anschließend zu der oberen Spielfläche 10 springt, und von dieser zu der Spielfläche in der V-Form zurückprallt, die dem Spieler näher ist, und von dort zu dem anderen Spieler springt. Der andere Spieler muß dann den Ball derart schlagen, daß der Ball wieder alle drei Spielflächen 8, 9 und 10, wie zuvor beschrieben berührt. Der Spieler, der den Ball nicht zurückschlagen kann oder bei dem der Ball nicht nach den Regeln zurückprallt, d. h., der Ball berührt nicht alle drei Spielflächen, verliert den Punkt. Die Spielplatte kann auch von nur einer Person verwendet werden, um die Geschwindigkeit zu entwickeln.
- Die Spielplatte der Erfindung bietet die folgenden Vorteile:
- - Bereitstellung eines schnellen Spielrhythmus,
- - zwingt die Spieler zu einer intensiven körperlichen Betätigung, sorgt für ein gutes Training der Muskeln,
- - verbessert die Reflexe,
- - benötigt wenig Raum
- - und sorgt für ein abwechslungsreiches Spiel.
- Die Spielplatte der Erfindung ist nicht auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele beschränkt, die in den Zeichnungen und der Beschreibung dargestellt sind, sondern kann mit geringfügigen und einfachen Modifizierungen für andere "Spiele im Raum" verwendet werden.
- 1 - Trägerbasis
- 2 - Beinteil
- 3 - obere Querstange
- 4 - Beinteil
- 5 - Querstange
- 6 - Streben
- 7 - Fußteil
- 8 - Spielfläche
- 9 - Spielfläche
- 10 - Spielfläche
- 11 - Stützelement
- 12 - Einstellmittel
- 13 - Spielfeld
- 14 - Bodenfläche
Claims (10)
1. Spielplatte, insbesondere zum Spielen von
Tischballspielen, z. B. Tischtennis, mit zwei unteren
Spielflächen und einer oberen Spielfläche (10), die
über den unteren Spielflächen angeordnet ist, die im
wesentlichen parallel zum Boden liegt, wobei die
3 obere Spielfläche (10) nach unten und zu den unteren
Spielflächen (8, 9) weist, wobei die Spielflächen in
einem Winkel zueinander angeordnet sind, um den Ball
während des Spiels zu berühren, und des weiteren mit
einem Trägerbasiselement, welches die Spielflächen
trägt, und mit einem offenen Spielfeld (13), das
durch die drei Spielflächen (8, 9, 10) gebildet
wird, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei im
wesentlichen gleich große untere Spielflächen (8, 9)
umfaßt, die in einer V-Form angeordnet sind, wobei
die unteren Spielflächen nach oben und zueinander
weisen, und zu der horizontalen Ebene in im
wesentlichen gleichen Winkeln geneigt sind.
2. Spielplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden unteren Spielflächen (8, 9), die in
V-Form angeordnet sind, in bezug auf die Bodenfläche
(14) mit einem Winkel von 22-32 Grad geneigt sind.
3. Spielplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Trägerbasiselement (1) ein
horizontales Fußteil (7) umfaßt, das auf der
Bodenfläche (14) ruht, und des weiteren untere und
obere Beinteile (2, 4) senkrecht zu den Fußteilen
(7) umfaßt, wobei die Beinteile (2, 4) die
Spielflächen (8, 9, 10) tragen und mit dem Fußteil
(7) verbunden sind, und durch obere und untere
Querstangen (3, 5), welche die Spielflächen (8, 9,
10) stützen, miteinander verbunden sind, wobei die
Querstangen (3, 5) parallel zu der Oberfläche des
Bodens (14) liegen, und des weiteren
Verbindungsstreben (6) zwischen den unteren
Beinteilen (4) umfaßt, wobei die Streben (6) mit der
unteren Querstange (5) verbunden sind.
4. Spielplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Spielflächen
(8, 9), die in V-Form angeordnet sind, fest mit der
Querstange (5) verbunden sind.
5. Spielplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Spielflächen
(8, 9) an der Trägerbasis zusammenklappbar befestigt
sind.
6. Spielplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sie des weiteren
Stützelemente (11) umfaßt, welche die unteren
Spielflächen (8, 9), die in V-Form angeordnet sind,
mit den oberen Beinteilen (2) verbinden.
7. Spielplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spielflächen (8, 9,
10) in eine vertikale Position in bezug auf die
Ebene der Bodenfläche (14) einstellbar sind, wodurch
Raum gespart wird, wenn sie nicht zum Spielen
verwendet werden.
8. Spielplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerbasis (1) mit
Einstellelementen (12) versehen ist, welche die
obere Spielfläche (10) in eine Richtung parallel zu
der Bodenfläche (14) einstellen.
9. Spielplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß sie des weiteren ein
Netz umfaßt, welches das Spielfeld (13) von der
Seite der Beinteile (2, 4) begrenzt.
10. Spielplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spielflächen (8, 9,
10) mit verschiedenen Markierungen, vorzugsweise mit
Farbmarkierungen, versehen sind.
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