DE8805843U1 - Heimkegelbahn - Google Patents
HeimkegelbahnInfo
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63D—BOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
- A63D3/00—Table bowling games; Miniature bowling-alleys; Bowling games
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
"BeEfchreibulfe
Heimkegelbahnen,auch Tischkegelbahnen oder Kegelspiele genannt, sind seit einer Vielzahl von Jahren bekannt und werden
insbesondere im privaten häuslichen Bereich verwendet. Biese Geräte zeichnen sich in der Rege} durch recht aufwendige
Konstruktionsmerkmale aus,z.B. Scherenkegelfläche wie bei
großen Kegelbahnen,automatische oder mechanische Kegelaufrichtuss,automatischen Kugelrücklauf,Kugelabrollturm, Kugelablaufvorrichtung mit Hebelsystem,Kugelabstoß mittels Federbolzen, Kreiselsystem, Kugeln aus verschiedengewichtigen Metallen, Spezialkegelstock mit halbkugelförmiger Ausnehmung
am Stoßende und dergleichen mehr.
Bin Nachteil bei den bisher verwendeten Tischkegelbahnen und Kegblspielen ist darin zu sehen,daß ihr Aufbau für den
simplen Zweck des Spielens und der Unterhaltung häufig zu kompliziert und dacarch zu aufwendig ist. Hinzu kommt,daß
sie oft zu schwer sind,zuviel Raum für die Aufstellung und Aufbewahrung benötigen und wegen ihrer schwierigen Konstruktion nur fertig zusammengebaut vom Hersteller geliefert werden können. Außerdem bewirkt ein Zuviel an Automatik ein
Zuwenig an. körperlicher Bewegung für die Spieler.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde,eine Heimkegelbahn
zu schaffen,die
- durch Binfachheit der Konstruktion und geringen Materialaufwand wirtschaftlich ist
- als versandfähiger Bausatz von jedermann ohne besondere Fachkenntnisse montiert werden kann
- in und außer Betrieb raumsparend aufgestellt werden kann
- durch Verwendung eines einfachen Kegelstabes problemlos von Jung und Alt zu handhaben ist
- auf kleinem Raum ein vernünftiges Maß an körperlicher Bewegung ermöglicht
- gleichermaßen für Privatwohnungen (Hobbykeller,Kellerbars-Terrassen.Loggias.Gärten) wie auch für eine kommerzielle Nutzung in Gaststätten,Spielhallen,Billardcafes u.a. sowie für die Freizeitgestaltung in Jugend-
-2-
Zentren, Seniorenheimen, Schulen,Rehabilitationszentren
end ähnlichen Einrichtungen geeignet ist.
Folgende Zeichnungen erläutern die Neuerung:
- Figur 1 Perspektivische Darstellung
- Figur ?. Draufsicht
Erreicht wird die Lösung der Aufgabe durch folgendes Konzept:
Grundeleaent der Heimkegelbahn ist eine konisch gehaltene
Spanplatte,im folgenden als Spielplatte (3) bezeichnet.
Zur Sicherstellung des ßeradeauslaufs der Kegelkugel ist die Platte auf der Oberseite mit i?VC,Kunststoff oder entsprechend
glattem Material belegt.
Räch vorn wird die Spielplatte (3) durch das vordere Begrenzungsbrett
(5),nach hinten durch das hintere Begrenzungsbrett (6) abgeschlossen, letzteres ist mit einer
ovalen Auskehlung (4·) versehen (Figur 1),wodurch das
waagerechte Ansetzen des Kegelstabes (9) ermöglicht wird. Der waagerechte Ansatz ist erforderlich,um das Abgleiten
des Stabes von der Kugel und das Hüpfen der Kugel auf der Lauffläche zu verhindern,wodurch ein optimales Spielergebnie
gewährleistet ist.
Die beiden seitlichen Randbretter (4) sind so gehaltan,
daß sie im vorderen Teil zusammen mit dem vorderen Begrenzungsbrett (5) einen U-förmigen gepolsterten Kasten (7)
bilden,dev Kegel und Kugel nach dem Abetoß auffängt (Figir
1 und 2). Die Polsterung dient der Geräuschdämpfung beim Aufprall der Kugel und Kegel auf Seitenwände und
Stirnwand des Auffangkastens. Sie kann stB. aus Teppichboden
oder sonstigem geräuschdämpfendem Material bestehen.
Im vorderen Teil der Spielplatte (3) befindet sich die Kegelaufetellflächs
(1 O.die mit Markierungen für die Aufstellung
der Kegel entsprechend dem jeweils gewünschten Kegelbild versehen ist (Figur 1 und 2). Wie auf einer großen
Kegelbahn ist auch auf dieser Heimkegelbahn eine Vielzahl Von iCegeluildtü-n inüglich.
Im hivT iien Teil der Spielplatte (3) ist vor dem hinteren
Begrenzungsbrett (6) die Markierung für den Kugelabstoßpunkt (2) aufgetragen Figur 1 und 2).
Zum Kegelspielen wird die Kugel auf den Kugelabstoßpunkt (2) gesetzt,wobei Kugeln verschiedenen Durchmessers benutzt
werden können. Um die Kugel ins Rollen zu bringen,stößt der Spieler den Kegelstab (9) in Höhe des Kugelmittelpunkts
ruckartig gegen die Kugel,nachdem er den Stab wie beschrieben waagerecht in der Auskehlung (4 *) des hinteren Begrenaungsbrettes
(6) angesetzt hat. Die gewünschte Richtung des Kugellaufs wird durch einfaches Zielen über die Längsachse
des Kegelstabs erreicht. Nachdem Kegel und Kugel in den Auffangkasten (7) gefallen sind,werden die Kegel von einem
Mitspieler dem jeweiligen Kegelbild entsprechend von Hand wieder aufgestellt. Die Kugel wird eberfalls von Hand wieder
zum Kugelabatoßpunkt zurückgerollt.
Der Vorteil dieser Heimkegelbahn gegenüber anderen bekannten
Kegelspielen liegt vorrangig in der Einfachheit ihrer Ausführung. Der damit verbundene geringe Materialaufwand
sowie die problemlose Eigenmontage ergeben als weiteren Vorteil eine hohe Wirtschaftlichkeit. Diesem Vorzug dient
auch die Verwndung von einfachem Holz als Grundmaterial
für Bahn,Kegel,Kugeln und Kegelstab. Werden anstelle gedrechselter
Kegel und Kugeln solche aus Kunststoff verwendet,empfiehlt sich ein handelsüblicher Billardstock einfacher
Ausführung als KegeIstab.
Ein weiterer Vorteil besteht in der geringen Platzbeanspruchung dieser Heiinkegelbahn. Im Ruhezustand werden die
Standbeine aus Stahlrohr (8) einfach beigeklappt baw. die
hölzernen Klappböcke entfernt und die Bahn hochkant flach gegen die Wand gestellt.
Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen,daß aufgrund der
einfachen Konstruktion keinerlei Punktionsstörungen auftreten können.
Als weiterer Vorteil ist anzusehen,daß die Spieler nicht
nur beim unmittelbaren Abstoß der Kugel,sondern, durch das
-4-
Aufstellen der Kegel und das Rückrollen der Kugel von Hand während des ganzen Spiels abwechelnd zu körperlicher
Bewegung angehalten aind.ohne daß viel Raum dafür ■beansprucht wird.
Ein weiterer Vorteil liegt schließlich in der vielseitigen Verwendbarkeit dieser Heimkegelbahn sowohl bei privater
als bei kommerzieller Nutzung.
Cerhard Weidemann
Sonnenrain 21
Sonnenrain 21
5205 Sankt Augustin 1
Günther Leinert
Gebrüder-Grimm-Straße 5
Gebrüder-Grimm-Straße 5
5303 Bomheim 1
Claims (5)
1. HEIMKEGELRAHN
mit auf einer Spielplatte aufgebrachten Markierung, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer trapezförmigen, oberflächenglatten
und mit Markierungen für die Kegelaufstellung (1) und den Kugelabstoßpunkt (2) versehenen Spielplatte (3) einschließlich
der seitlichen Randbretter (4)» einem vorderen Begrenzungsbrett (5)» einem hinteren Begrenzungsbrett (6), einem gepolsterten
Kesrel /Kusrel -Auf fantrkiiHtftn (1} und aus hRiltlannharon.
standsicheren Beinen (8), 9 Kegeln, ein oder mehreren Kugeln
verschiedenen Durchmessers, sowie einem Kegelstab (9) besteht (Figur 1 und 2).
2. Heirokegelbahn nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich der Kegelaufsteilfläche
(1 ») verjüngte Spielplatte (3) zungenartig in den U-förmigen,
gepolsterten Kegel/Kugel-Auffangkasten (7) hineinragt
(Figur 1 und 2).
3. Heimkegelbahn nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich der Kegelaufste11-flache
(1 ') sanft nach oben geschwungenen und nach unten rechteckig
erweiterten seitlichen Randbretter (4) im Verein mit dem vorderen Begrenzungsbrett (5) Spielplatte (3) und Kegel/Kugel-Auffangkasten
(7) zu einem Ganzen verbinden (Figur 1).
4. Heimkegelbahn nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Begrenzungsbrett (6) mit einer ovalen Auskehlung (4') versehen ist (Figur 1).
5. Heimkegelbahn nach Anspruch 1 bis 4»
dadurch gekennzeichnet, daß in die rechteckigen Ausnehmungen
(10) im vorderen Teil der seitlichen Randbretter (4) ein handelsüblicher Klappbock hineinpaßt, der zusammen mit einem in
Höhe des Kugelabstoßpunktes (2) aufzustellenden zweiten Klappbock anstelle der beiden klappbaren Beine (8) ebenfalls das
Untergestell bildet (Figur 1).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805843U DE8805843U1 (de) | 1988-05-03 | 1988-05-03 | Heimkegelbahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805843U DE8805843U1 (de) | 1988-05-03 | 1988-05-03 | Heimkegelbahn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805843U1 true DE8805843U1 (de) | 1989-06-01 |
Family
ID=6823644
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805843U Expired DE8805843U1 (de) | 1988-05-03 | 1988-05-03 | Heimkegelbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805843U1 (de) |
-
1988
- 1988-05-03 DE DE8805843U patent/DE8805843U1/de not_active Expired
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