DE694503C - Einrichtung zum Verholen von Schiffen - Google Patents
Einrichtung zum Verholen von SchiffenInfo
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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Description
M140105
Bei Schleusenanlagen ist das Durchschleusen besonders großer Schiffe infolge der beschränkten
räumlichen Verhältnisse in den Schleusenkammern umständlich, gefahrvoll
und schwierig und manchmal bei ungünstigen WitterungsVerhältnissen (Sturm usw.) sogar
unmöglich, wenn das Schiff durch, eigene Kraft oder mit Schlepperhilfe bewegt wird.
Man kann die Bewegung des Schiffes weder
to in der Richtung der Schleusenkammer noch in den Seitenrichtungen mit völliger Sicherheit
beherrschen. Ähnliche Schwierigkeiten ergeben sich beim Bewegen von Schiffen in Docken, bei schwierig gelegenen Hafeneinfahrten
und ähnlichen Stellen eines Schifffahrtsweges, wo· besondere Vorsicht nötig ist.
Dieses Verholen von Schiffen hat man schon dadurch zu erleichtern versucht, daß man sie durch Treidellokomotiven oder ähnliehe
am Ufer laufende Schienenfahrzeuge bewegte. Bei sehr großen Schiffen und ungünstigen
Windverhältnissen reichen aber hierzu häufig selbst in größerer Zahl verwendete Treidellokomotiven nicht aus. Ge-
ί.5 legentlich ist auch schon bei kleineren Schiffen
ein Windwerk zum Verholen derselben auf dem Schiff' selbst vorgesehen worden,
das mit am Ufer befindlichen Gleisanlagen u. dgl. zusammenarbeiten sollte. Abgesehen
davon, daß im allgemeinen derartige Verholvorrichtungen auf den Schiffen nicht vorhanden,
sind, ist dieses Verfahren auch bei großen Schiffen unzulänglich.
Ein anderes Hilfsmittel, das insbesondere für lange Kanalstrecken Verwendung finden
sollte, bestand darin, daß man am Ufer ein endloses Seil verlegte, das an passender Stelle
durch einen ortsfesten Antrieb in Bewegung gesetzt wurde und mit dem die Schiffe durch
Zugseile verbunden werden mußten. Für die reine Vorwärtsbewegung eines Schiffes ist dieses
Mittel anwendbar, nicht aber bei dem eigentlichen Verholen von Schiffen in Schleusen,
Docken oder anderen gefährdeten Stellen, da man hiermit das Schiff nur Vorwärtsbewegen,
nicht aber gleichzeitig sicher nach allen Richtungen führen und halten kann.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung zum "Verholen von Schiffen an
den eingangs erwähnten schwierigen Stellen 5"
eines Schiffahrtsweges, welche die bisherigen Gefahren mit einfachen Mitteln vermeidet.
Die Einrichtung ist auch zum Verholen von anderen Schwimmkörpern, wie Pontons, Docktoren
u. dgl., geeignet. Sie bietet eine völlige Sicherheit dahingehend, daß das Schiff nicht
' nur bewegt, sondern gleichzeitig nach allen Richtungen gehalten und zwangsläufig geführt
wird. Erfindungsgemäß werden ortsfest angetriebene !fördermittel (Seile, Ketten,
Zahnstangen o.-dgl.) verwendet, die in Führungen
für die Aufnahme aller Querkräfte geleitet sind und mit denen die Schiffe durch
Zug- und Halteglieder verbunden werden. Die ortsfest angetriebenen Fördermittel mit ihren
Führungen sind am Ufer oder auf Leitwerken o. dgl. angeordnet. Sie bewegen sich in den
Führungen mit Hilfe von reibungsvermindernden Rollen o. dgl., wobei unter Umständen
solche Rollen, in engem Abstand aneinandergereiht, auch die Führung selbst bilden können.
Die Fördermittel selbst nehmen dabei nur Kräfte in ihrer eigenen Längsrichtung auf, also· Zugkräfte in und entgegen der Bewegungsrichtung
des Schiffes, während alle Querkräfte, die auf das Schiff wirken und
von diesem durch die Zug- und Halteglieder auf das Fördermittel übertragen werden, von
den Führungen aufgenommen werden.
Je nach den örtlichen und betrieblichen Verhältnissen können die Fördermittel nur
auf einer Seite der Schleusenkammer usw. angeordnet sein, oder man kann sie auch auf
beiden Seiten vorsehen. In letzterem Falle müssen beide Fördermittel zwangsweise mit
gleicher Geschwindigkeit angetrieben werden, was z. B. durch eine elektrische Kupplung der
Antriebsmotoren möglich ist.
Mit besonderem Vorteil verwendet man als Fördermittel zug- und druckübertragende,
zahnstangenartige Einrichtungen, vor allem sog. Gelenkzahnstangen, die in Führungen
knicksicher geleitet werden und deren Bauart an und für sich bekannt ist. Die Antriebs-
■»5 vorrichtung liegt dann zweckmäßig etwa. in
der Mitte, so daß jeweils der vor derselben liegende Teil auf Zug und der dahinterliegende
Teil auf Druck beansprucht wird. Die Steuerung erfolgt von einem Führerhaus
aus, das an übersichtlicher Stelle vorgesehen ist.
An die Führungen der Gelenkzahnstangen
schließen sich an deren Enden Umkehr-
' schleifen bekannter Art an, so daß das nicht benutzte Stück der Gelenkzahnstangen dicht
neben der Hauptführung zurückgeleitet wird. Die Rückleitung kann neben, über oder unter
der Hauptführung" erfolgen.
Die Fördermittel läßt man sich mindestens von einem Haupt der Schleusenkammer o. dgl.
bis zum anderen erstrecken. Sie können aber, sofern es die örtlichen Verhältnisse erlauben,
einseitig oder beiderseitig über das Ende der Kammer hinaus durchgeführt werden, und
man erreicht in diesem' Falle, daß die Verbindung
mit dem Schiff schon vorgenommen werden kann, solange sich dieses noch in
einer gewissen Entfernung von den Schleusentoren befindet, so daß die Einfahrt mit besonderer
Sicherheit bewerkstelligt wird. Ahn-Hch erfolgt auch die Ausfahrt dann besonders
sicher, da die Verbindung mit dem Schiff erst gelöst wird, wenn dieses sich außerhalb
des Bereichs der eigentlichen Schleuseneinrichtung usw. befindet.
Als Fördermittel ist auch eine starre Zahnstange verwendbar. Die Führung der Fördermittel
wird im ■ allgemeinen geradlinig· sein, doch steht namentlich bei nur einseitiger Anordnung
eines solchen grundsätzlich nichts im Wege, auch die Führung in einer Kurve zu verwenden.
Der Betrieb der neuen Einrichtung spielt sich etwa folgendermaßen ab: Ein bis vor das
Tor des Oberhauptes einer Schleusenkammer gefahrenes Schiff wird zunächst mit dem Bug
an den dem Tor nächstliegenden Anhängeösen des Fördermittels bzw. der Fördermittel
mittels Seile festgelegt. Die Länge dieser Seile ist in bekannter Weise mit Hilfe von
Flaschenzügen, Winden usw. regelbar. Das Schiff, dessen hintere Führung zunächst noch
von einem Halteschlepper übernommen wird, kann nun durch Antrieb der Fördermittel eine
Strecke in die Schleuse einfahren, worauf es dann durch weitere Seile an weiter zurückliegenden
Anhängeösen der Fördermittel festgelegt wird. Jetzt ist der Schlepper überflüssig.
Durch gleichmäßigen Antrieb der Fördermittel wird nun das Schiff gänzlich
eingefahren, und es kann der Schleusenvorgang durchgeführt werden, wobei durch Änderung
der das Schiff mit den Fördermitteln verbindenden Seile in bekannter Weise die
wechselnden Wasserstände zu berücksichtigen sind.
Nach dem Öffnen des Untertores geht das Ausschleusen in umgekehrter Reihenfolge vor
sich, d. h. es werden zunächst die Bugseile gelöst und vor das Schiff ein Schlepper gespannt,
um ein Ausschwenken desselben zu verhindern. Die Fördermittel schieben dann
das Schiff weiter aus dem Schleusenbereich heraus, so daß dasselbe nach dem Lösen der
letzten Seile frei wird und durch eigene Kraft oder mit Hilfe von Schleppern weiterfahren
kann.
Es ist ein besonderer Vorteil der neuen Einrichtung, daß die Bewegung des Schiffes
auch z.B. dann mit Sicherheit erfolgen kann, wo bisher seitliche Winde den Schiffskörper
so erfaßten und gegen das Ufer drückten, daß
die Zugkraft von Schleppern nicht mehr .zum Weiterbewegen ausreichte. Durch die Verspannung
nach beiden Seiten oder durch Verwendung gleichzeitig1 von Zugseilen und
Druckstangen kann das Schiff in jedem Falle von der Uferwand abgehalten werden, so daß eine Bewegung möglich ist. Da außerdem
durch die feste Verbindung mit den, Fördermitteln und 'dem geregelten Antrieb
ίο der letzteren die Massen selbst großer Schiffe
sicher beherrscht werden, kann man mit verhältnismäßig großen Geschwindigkeiten arbeiten
und trotzdem das Schiff rechtzeitig und sicher abbremsen, wenn es in die Nähe der
Tore kommt, so daß weder diese noch» das Schiff gefährdet werden. Diese sichere Beherrschung
der Bewegung des Schiffes wird es unter Umständen als praktisch erscheinen lassen, zum Ausrüsten 'eines Schiffskörpers
ao diesen an einem feststehenden Schwerlastkran
dem Fortgang der Arbeit entsprechend vorbeizuziehen, anstatt einen beweglichen Kran
neben einem festliegenden Schiff zu verwenden.
«5 Die Fördermittel, also z. B. die Gelenkzahnstangen, können in der Höhe des Erdbodens
angeordnet sein, man kann sie aber auch versenkt oder anf erhöhten Gerüsten
anbringen, so daß der Verkehr darüber hinweg oder darunter hindurch sich abwickeln
kann. Wichtig ist es, daß die Stellen der Fördermittel, an denen die zum Schiff führenden
Zug- bzw. Druckorgane angreifen sollen, gut zu .erreichen und bequem zu bedienen
sind. Im allgemeinen wird man hierfür die bekannten Formen von Haken oder geschlossenen
Ösen wählen, wobei beispielsweise zwecks schnellen Lösens der Verbindung sog. Sliphaken benutzt werden können.
An Hand der Zeichnung, in welcher einige Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung- in
den Grundzügen wiedergegeben sind, soll diese weiter erläutert werden.
Bei dem Beispiel nach Abb. 1 liegen auf beiden Seiten der Schleusenkammer 1 endlose
jSeile 2 und 3, die sich etwa von dem oberen
Tor 4 bis zum unteren Tor 5 erstrecken und in der Nähe dieser Tore durch Seilscheiben
6, 7, 8 und 9 umgelenkt sind. Je eine dieser Scheiben, z. B. 6 und 8, ist durch Elektromotoren
angetrieben, Und durch eine elektrische Kupplung derselben ist dafür gesorgt, daß beide Antriebe die gleiche Geschwindigkeit
hervorrufen. Zahlreiche auf die Seillänge verteilte Führungsrollen, z. B. 10,1/1,
sorgen dafür, daß insbesondere auf der nach der Schleusenkammer zu gelegenen Seite das
Förderseil gegen Seitenzug gesichert ist.
Ein Schiff 12, welches durch Schlepperhilfe bis in die Nähe des Obertores 4 gebracht ist,
wird zum Zwecke des Durchschleusens zunächst durch Seile 13 und 14 nach beiden
Seiten mit den Fördermitteln 2 und 3 verbunden. Durch Bewegung der letzteren wird
nach dem Öffnen des Obertores 4 das Schiff in die Schleusenkammer hineingezogen und,
wie dies bereits oben erläutert wurde, nach und nach durch weitere Zugseile, z. B. 15, 16,
17, 18, 19 und 20, an den Fördermitteln festgelegt.
Wenn dann nach dem Schließen des Tores 4 die Ausspiegelung des Wassers erfolgt und dann das Tor 5 geöffnet ist, wird
durch Weiterbewegen der Fördermittel 2 und 3 das Schiff laus der Kammer hinausgeführt,
auf der anderen Seite allmählich gelöst, wobei gegebenenfalls zeitweilig von einem Schlepper Hilfe geleistet wird.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 sind rechts und links von der Kammer 21 zug- und
druckfeste Gelenkzahnstangen 22 bzw. 23 vorgesehen. Ihr Antrieb erfolgt etwa in der
Mitte durch Windwerke 24, 25. In der Nähe der beiden Kammertore sind an die Stangenführungen
die Umkehrschleifen 26, 27, 28 und 20 angefügt, und an den daran anschließenden
Teilen 30, 31, 32, 33 werden die nicht unter Zug oder Druck stehenden Stangenteile
parallel zu den Hauptführungen zurückgeleitet, um auf diese Weise an Platz zu sparen.
Während bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 die Gelenkzahnstangen sich nur auf
die Länge der Kammer erstrecken, reichen diese bei dem Beispiel nach Abb. 3 weit über
die Kammerenden hinaus, und zwar auf der linken Seite auf Leitwerke, auf der rechten
Seite auf festem Land.
Die beiden Gelenkzahnstangen34 und: 35,
die durch die· beiden Antriebsvorrichtungen 36 und 37 soweit als möglich nach links
geschoben sind, gleiten in den hier als Doppellinien dargestellten Führungen 38 und
39. Die Schleusenkammer 40 ist durch die Schiebetore 41 und 42 begrenzt. Die beiden
Leitwerke 43 und 44, die in bekannter Weise nach außen hin etwas auseinanderstreben,
haben etwa die Länge eines Schiffes. Durch Schlepperkraft oder auch durch Mithilfe der
eigenen Antriebsmaschinen gelangt ein Schiff 45 zunächst in den Raum zwischen den beiden no
Leitwerken. Hier wird es durch Seile 46, 47, die jeweils vorn und hinten am Schiff angebracht
sind, beiderseits ■ an den Gelenkzahnstangen 34 und 35 befestigt. Nach dem. Öffnen
des Tores 41 wird durch Ingangsetzen iis der Antriebsvorrichtungen 36 und 37 die
Zahnstange nach rechts verschoben und damit zunächst das Schiff in die mit 48 bezeichnete
Lage gebracht. Nach dem Ausspiegeln der Wasserstände wird durch Weiterbewegen der Zahnstangen das Schiff idann in die mit
49 bezeichnete I-age gebracht, worauf die
Seile losgeworfen werden und das Schiff mit Schlepperhilfe oder sonstwie weiterfährt.
Die große Länge der Fördermittel bei der eben beschriebenen Ausführung stellt einen
Idealfall dar, bei dem der Beforderungsvorgang
des Schiffes durch die Schleusen am einfachsten und sichersten ist. Dias Schiff ist
hierbei vom Beginn bis zum Schluß stets sicher gehalten, und es kann deshalb mit ver-
\n hältnismäßig großen Geschwindigkeiten geleitet werden, ohne daß irgendwelche Gefahr
besteht.
Daß unter Umständen ein einseitig liegendes Fördermittel mit Vorteil angewendet wer-.1.5
den kann, zeigt die Ausführungsform nach Abb. 4, wo außerdem als Fördermittel eine
starre Zahnstange 50 verwendet ist, die durch Rollenführungen geleitet wird. Der Antrieb
51 befindet sich auch hier etwa in der Mitte so der Schleusenkammer 52.
Das bis zu dem einseitigen Leitwerk 53 gebrachte Schiff 54 wird hier mit der weit nach
links ausgefahrenen Zahnstange durch drei Stangen 65, 66 und 67 gehalten, die sowohl
«5 Druck als auch Zug übertragen können und daher .trotz der einseitigen Befestigung· genügend
Sicherheit geben. Der Schleusungsvorgang mit den Einzelstellungen 5 5 und 5 6
ist ohne weitere Erläuterung verständlich. v> Beim Äusspiegeln des Wasserstandes in
einer Kammer ändert sich die Neigung der Halteseile mit der veränderten Höhenlage des
Schiffes, und infolgedessen wird es nötig, um die Seile stets straff zu halten, die Länge
derselben zu ändern. Diese Notwendigkeit kann man dadurch vermeiden, daß man den
Angriffspunkt der Seile am Schiffskörper in der Höhenlage veränderlich macht und durch
einen passenden Antrieb dafür sorgt, daß dieser Angriffspunkt sich während des Ausspiegelns
des Wasserstandes so bewegt, daß seine Höhenlage am Schiff sich zwar ändert, gegenüber dem Ufer jedoch gleichbleibt. Eine
derartige Einrichtung ist in Abb.-5 schematisch dargestellt.
Von der Gelenkzahnstange 57, die in den
beiden Führungen 58 und 59 geleitet wird, führt ein Zugseil 60 zu einer schlittenartigen
Vorrichtung 61, die durch eine Zahnstange 62 .
mit Hilfe des Motors 63 am Schiffskörper 64 auf und ab bewegt werden ■ kann. Wenn
die Ausspiegelung des Wassers vorgenommen wird, wird dieser Schlitten 61 so· bewegt, daß
das Zugorgan 60 stets horizontal bleibt oder doch stets dieselbe Neigung, die es ursprünglich
hatte, beibehält. Ein Nachspannen oder Lösen der Seile ist unter diesen Verhältnissen
nicht mehr nötig.
Claims (8)
1. Einrichtung zum Verholen von Schiffen, dadurch gekennzeichnet, daß ortsfest
angetriebene Fördermittel (Seile, Ketten, Zahnstangen o. dgl.) verwendet
werden, die mittels Rollen o. dgl. in Führangen für die Aufnahme aller Querkräfte
geleitet sind und mit dem Schiff durch Zug- und Halteglieder verbunden werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel
auf beiden Seiten der Schleusen bzw. Dockkammern angeordnet sind und
zwangsläufig mit gleicher Geschwindigkeit in gleicher Richtung angetrieben werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel
aus einer neben der Schleusen- oder Dockkammer liegenden endlosen Kette, Seil o. dgl. bestehen, wobei diese Mittel
von den Führungen mit Hilfe von Rollen usw. allseitig geleitet werden und die quer
zu ihnen auftretenden Kräfte auf die Führungen übertragen.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel
aus knicksicher geführten zug- und druckübertragenden Vorrichtungein, sog. Gelerikzahnstangen, bestehen, an deren
Führungen sich Umkehrschleifen bekannter Art zur Rückleitung anschließen.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel
sich von einem Haupt der Kammer bis zum anderen erstrecken.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel
sich einerseits oder beiderseits über das Ende der Kammer hinaus erstrecken.
7. Einrichtung nach Anspruch! und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel
aus starren, allseitig in Führungen' geleiteten Zahnstangen bestehen.
8. Vorrichtung zum Anschluß der von den Fördermitteln nach Anspruch 1 bis 7
zum Schiff führenden Zug- bzw. Druckglieder am Schiffskörper, dadurch gekenn-
■ zeichnet, daß der -Angriffspunkt gehoben und gesenkt werden kann, so daß das
Zug- bzw. Druckglied stets gleiche Neigung bzw. Horizontallage beibehält. im-
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937M0140105 DE694503C (de) | 1937-12-14 | 1937-12-14 | Einrichtung zum Verholen von Schiffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937M0140105 DE694503C (de) | 1937-12-14 | 1937-12-14 | Einrichtung zum Verholen von Schiffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE694503C true DE694503C (de) | 1940-08-02 |
Family
ID=7334496
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1937M0140105 Expired DE694503C (de) | 1937-12-14 | 1937-12-14 | Einrichtung zum Verholen von Schiffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE694503C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3955525A (en) * | 1973-03-13 | 1976-05-11 | Twin City Shipyard, Inc. | Watercraft docking mechanism and method |
| DE10202384A1 (de) * | 2002-01-15 | 2005-06-16 | Johannes March | Integriertes Terminal-Schiff-System (ITSS) für übergrosse Containerschiffe |
-
1937
- 1937-12-14 DE DE1937M0140105 patent/DE694503C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3955525A (en) * | 1973-03-13 | 1976-05-11 | Twin City Shipyard, Inc. | Watercraft docking mechanism and method |
| DE10202384A1 (de) * | 2002-01-15 | 2005-06-16 | Johannes March | Integriertes Terminal-Schiff-System (ITSS) für übergrosse Containerschiffe |
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