DE694237C - Mittel zum Entfernen von Bierstein, Milchstein und - Google Patents
Mittel zum Entfernen von Bierstein, Milchstein undInfo
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- C02F5/08—Treatment of water with complexing chemicals or other solubilising agents for softening, scale prevention or scale removal, e.g. adding sequestering agents
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Description
- Mittel zum Entfernen von Bierstein, Milchstein. und ähnlichen kalkhaltigen Ansätzen an Kühlschiffen, Pasteurisiervorrichtungen, Rohrleitungen usw. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Mittel zum Entfernen vom. Bierstein; Milchstein und ähnlichen kalkhaltigen Ablagerungen aus Pa steurisierapparaten, Kühlschiffen, Rohrleitungen usw.
- Zum Entfernen solcher lästiger Ablagerungen wurden bereits verschiedene Vorschläge gemacht, die jedoch noch nicht zu befriedigenden Ergebnissen geführt? haben. So wurde beispielsweise empfohlen, Lösungen alkalisch reagierender Verbindungen, wie Natrvumhydroxyd; Trinatriumphosphat, Wasserglas, Soda u. dgl. anzuwenden, ohne daß es aber auf diesem Wege gelingt, das anorganische, feste Skelett der Ablagerungen zu zerstören. Dazu kommt die Korrosionsgefahr für die vielfach aus ' Zinn, Aluminium u. dgl. bestehenden Rohr- und Apparateflächen, von denen die Ablagerung entfernt werden soll. Diese Korrosionsgefahr besteht in noch erhöhtem.. Maße für die bisher vorgeschlagenen saueren Mittel.
- Gemäß der Erfindung werden .die Nachteile der bisherigen Mittel vollständig vermieden, wenn. man zur Entfernung der Ablagerungen verdünnte Lösungen von Weinsäure oder weinsauren Salzen oder von Gemischen beider benutzt.
- Es ist bereits vorgeschlagen worden, Aluminiumge,genstände",die im Gebrauch:3eckg und unansehnlich geworden sind,' durch Einwirkurig von Lösungen organischer Säuren, wie Essigsäure, Oxa1säure, Citronensäure und auch Weinsäure, zu reinigen. Um der Oberfläche solcher Gegenstände wieder Bein schönes Aussehen zu verleihen, muß die oberste, fleckig gewordene Metallschicht weggelöst und eine neue, =blanke Schicht freigelegt werden. Beim Reinigen von Aluminium wird daher ein milder, aber stetiger Angriff der Säuren auf die 1VIetallö@lberfläche angestrebt und durch verhältnismäßig hohe Säurekonzentrationen oder durch gewisse Zusätze herbeigeführt.
- Bei der 'Beseitigung von kalkhältigen Ablagerungen, . wie Bierstein, Milchstein u. dgl., bei der es gar nicht darauf ankommt, der Metallfläche wieder ein schönes Aussehen zu verleihen, darf dagegen ein merklicher Angriff ,auf die Metallunterlage nicht erfolgen. Die hier zur Verwendung kommenden Spüllösungen müssen daher imstande sein, die Ablagerungen zu zerstören, ohne das Metall anzugreifen. Es ist dabei zu berücksichtigen,, daß für den Bau der Pasteurisierappar2te und anderer Einrichtungen, aus denen die kalkhaltigen Ablagerungen zu beseitigen sind, verschiedene Metalle in Betracht kommen, vorn denen verzinntes Kupfer viel häufiger als Aluminium angetroffen wird, so daß das Verhalten der Spüllösungen gegen Zinn und Kupfer von noch größerer Wichtigkeit ist' als ihr Verhalten gegen Aluminium. Für die technische Brauchbarkeit eines Mittels zur Entfernung von Milchstein u. dgl. ist somit maßgebend, daß einerseits die Ablagerungenrasch und nachhaltig zerstört werden Ünd daß andererseits jeder- merkliche Angriff auf alle Metalle vermieden wird, -die als Baustoffe der Apparate verwendet werden.
- Diese Bedingungen erfüllt vorn allen praktisch in Betracht kommenden amganis,chcn Säuren nur die Weinsäure. Nur bei dieser Säure ist es möglich, Spüllösungen mit einer für die Zerstörung der Ablagerungen nötigen Acidität anzuwenden, die die Metalloberfläche kaum merklich karrodert. Die Sonderstellung, die der Weinsäure hier zukommt, kann schon in einfachen, nach den Normen der »Preußischen Versuchs- und Forschungsanstalt für Milchwirtschaft in Kiel« durchzuführenden Korrosionsversuchen an Metallblechen festgestellt werden. Geht man bei diesen Versuchen von Lösungen gleicher, aber ausreichender Acidität (beispielsweise vom pH-Wert 2,7) aus, so. zeigt sich, daß die durch derartige verdünnte _ Weinsäurelösungen hervorgerufenen Korrosionen an Kupfer, Zinn, Aluminium u. dgl. außerordentlich gering und unvergleichlich geringer sind als die der Lösungen von beispielsweise Citr o,-nensäure, Milchsäure, Oxalsäure, Ameisensäure und Essigsäure.
- Spüllösungen, die Weinsäure oder deren Salze in geringer Konzentration enthalten, sind daher für die Beseitigung von Bierstein, Milchstein u. dgl. ganz besonders geeignet; der Angriff auf die Metallfläche kann hier praktisch ganz vernachlässigt werden. Dadurch zeichnen sie sich vor Spüllösungen aus, die andere organische Säuren enthalten, die auch bei geringerer H-Ionenkonzentratian die Metallunterlagen immer noch erheblich arigreif en.
- überraschenderweise kann man nämlich in Gegenwart von Weinsäure bzw. ihrer Salze eine beträchtliche Acidität- der Spüllösungen, die zur Auflockerung des festen, anorganischen Skeletts der Ablagerungen genügt, einhalten, ohne einen Angriff auf das Metall der Apparate befürchten zu müssen wie bei den bisherigen sauren Reinigungsmitteln.
- Die erfindungsgemäßen Mittel können die Weinsäure oder die weinsauren Salze in Kombination mit anderen anorganischen oder organischen Säuren, wie Phosphorsäure, Milchsäure, Citronensäure, oder deren Salzen, wie Natriumbisulfat, Phosphate, Lactate usw., enthalten. Sie, gelangen in Form ihrer dünnen wäßrigen Lösungen zur Anwendung, deren Addität innerhalb ziemlich weiter Grenzen schwanken kann. Im allgemeinen erhält man . mit Lösungen, die einen pH-Wert zwischen -- und 7, vorzugsweise zwischen 2 und q. besitzen, gute Ergebnisse. Zweckmäßig wählt man dabei für stärkere .und schwerer zu beseitigende Ablagerungen Lösungen höherer Acidität als für schwache, leicht entfernbare Beläge.
- Die Zusammensetzung der Mittel kann eine sehr mannigfaltige sein. Aus der großen Zahl brauchbarer Mischungen werden nachstehend einige angeführt, die sich praktisch bewährt haben: i. io.Teile Weinstein, 1,5 Teile Weinsäure, 2. io Teile Weinstein, 17 Teile krist. Dinatliumphosphat, i i Teile Natriumbisulfat, 3. i o Teile' Seignettesalz, 5 Teile Phosph#ozsäure.
- Von diesen Mischungen werden durch Auflösen in Wasser Spüllösungen mit 3 bis 7 g Weinstein bzw. io g Seignettesalz je Liter hergestellt, die eine Acidität von etwa PH 3,2 besitzen. Für saurere Spülungen (pH etwa 2,6) mit gleicher Konzentration an Weinstein oder Seignettesalz kann man beispielsweise von folgenden Mischungen ausgehen: q.. i o Teile Weinstein, 16,g Teile Weinsäure, 5. io Teile Weinstein, 5,4 Teile Natriumbisulfat, 6. i o Teile Weinsteile, 4,5 Teile Phosphorsäure.
- Bereits nach kurzer Einwirkungsdauer der heißen, verdünnten Lösungen können die Ablagerungen. aus den Leitungen leicht entfernt werden. Man spült dann mit reinem Wasser nach, um die letzten Reste der Spüllösung und der aufgelockerten Ablagerung zu beseitigen.
- Zum Regenerieren der gebrauchten Spülflüssigkeit genügt es meist, das verbrauchte Wasserstoffion zu ergänzen. Dies geschieht zweckmäßig durch entsprechenden Zusatz von Säuren oder von sauren Salzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Mittel zum Entfernen von Bierstein, Milchstein und ähnlichen kalkhaltigen Ansätzen an. Kühlschiffen, Pasteurisiervorrichtun:gen, Rohrleitungen usw., bestehend aus vorzugsweise einen pH-Wert zwischen 2 und q. besitzenden wäßrigen Lösungen von Weinsäure, weinsauren Salzen oder Gemischen beider, gegebenenfalls in Verbindung mit anderen anorganischen oder organischen Säuren oder deren Salzen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS694237X | 1935-04-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE694237C true DE694237C (de) | 1940-07-27 |
Family
ID=5454857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1935S0120793 Expired DE694237C (de) | 1935-04-18 | 1935-12-11 | Mittel zum Entfernen von Bierstein, Milchstein und |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE694237C (de) |
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-
1935
- 1935-12-11 DE DE1935S0120793 patent/DE694237C/de not_active Expired
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