DE69423751T2 - Stützvorrichtung für einen menschlichen Körper, und damit ausgerüstetes Bett - Google Patents

Stützvorrichtung für einen menschlichen Körper, und damit ausgerüstetes Bett

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    • A47C31/12Means, e.g. measuring means, for adapting chairs, beds or mattresses to the shape or weight of persons
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    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases
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    • A47C23/065Slat supports by fluid means

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  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Die Körperunterstützungsfläche eines herrkömlichen Betts besteht aus flexiblen Latten, die diagonal zur Längsrichtung des Betts herausragen und die an beiden Enden in fixierten Unterstützungen münden. Die unzureichende Flexibilität der Materialien, die bis jetzt für das Herstellen von Latten verwendet wurde (z. B.: Holz oder Polyester) zeigt sich in den herkömlichen Lattenunterstützungsbauten, die nicht in der Lage sind sich perfekt den Konturen eines liegenden Körpers anzupassen.
  • Flächen mit größeren Druck entstehen unter dem Becken und im Schulterbereich. Darüberhinaus können die Schultern in Relation zur mittleren Breite des Schultergürtels nicht ausreichend einsinken. Demzufolge kann kein Körperteil gleichmäßig und adequat unterstützt werden.
  • Bekannt sind auch Wassermatratzen deren Körperunterstützungsfläche sich behutsam an die Konturen des Benutzers anpasst und eine weiche Unterstützung darstellt. Die ähnlichste Bauform ist illustriert durch WO-A-9401024 und WO-A- 0378469. Beide Dokumente enthüllen eine Schlafoberfläche mit Wasser gefüllten Zylindern. Es ist angemerkt, daß diese Zylinder ein geschlossenes Volumen aufweisen. Dementsprechend, reagieren diese mit Wasser gefüllten Zylinder, wie eine Wassermatratze und wegen ihrer spezifischen Konstruktion auch die oben erwähnten Körperunterstützungssysteme.
  • Das typisch charakteristische einer Wassermatratze ist der konstante Druck oder Widerstandsfähigkeit über die gesamte Oberfläche. Wie auch immer, anatomisch betrachtet wiegt der Körper im Beckenbereich mehr als am Schultergürtel oder an den Füssen, demzufolge hat der Körper nicht über die gesamte Oberfläche denselben Druck.
  • Also, wenn eine Person sich auf die Latten eines der oben erwähnten Körperunterstützungssysteme legt (WO-A-9401024 und WO-A-0378469) oder auf eine Wassermatratze, wird das Wasser unterhalb der Beckenregion nach unten verdrängt und damit in Regionen geringeren Widerstands, z. B. in Bereich der Füsse und des Schultergürtels. Weil diese Körperregionen viel weniger wiegen als die Beckenregion, werden die Füsse und der Schultergürtel nach oben gedrückt.
  • Wenn eine Person auf der Seite liegt sollte der Schultergürtel, der anatomisch ja wesentlich breiter ist als das Becken, tiefer in die Oberfläche des Betts einsinken als der Beckengürtel, um die Wirbelsäule in eine gerade horizontale Linie zu bringen, welche ihre normale neutrale Stellung darstellt.
  • Das Objekt der gegenwärtigen Erfindung ist ein federndes Körperunterstützungsarrangment zu finden, welches sicherstellt, daß die gestreckte Wirbelsäule eines Körpers in Seitlage perfekt in eine Linie gebracht wird und wenn der Körper am Rücken liegt alle Teile gleichmäßig unterstützt werden, wobei der Körper eine natürliche Stellung einnimmt.
  • Um ein solches Objekt zu schaffen, unterhält die gegenwärtige Erfindung ein Körperunterstützungsarrangment, das in den angehängten Erläuterungen beschrieben wird.
  • Ein Körperunterstützungsarrangement, daß auf Wasser gefüllten Schläuchen liegt, stellt sicher, daß die Körperunterstützungsfläche sich behutsam an irgendwelche Bewegungen des Körpers des Benutzers anpasst, wobei der Druck gleichmäßig über die gesamte Länge des Körpers verteilt wird.
  • Ein freier Raum in der Schlafoberfläche im Bereich des Schultergürtels, Punkt 4 der Erläuterungen, schützt nicht nur den Schultergürtel vorm aufwärtsdrücken durch das verdrängte Wasser, sondern erlaubt dem Schultergürtel adequat in die Oberfläche des Betts einzusinken, und dabei die gestreckte Wirbelsäule perfekt in eine natürliche Stellung zu bringen.
  • Wenn eine Person am Rücken liegt, ist die Oberfläche der Schulterregion viel größer als in Seitlage.. Also wird der Schultergürtel weniger tief in die Bettoberfläche einsinken als in Seitlage, wegen des geringeren Drucks per Quadratzentimeter.
  • Aufgrund dessen, wird auf einer Wassermatratze, die Aufwärtsverschiebung des Schultergürtels größer sein als in Seitlage. Der freie Raum wie gezeigt, erlaubt dem Schultergürtel ausreichend in die Bettoberfläche einzusinken und schützt den Körper in der Mitte des Betts durchzuhängen, wie es bei einer Wassermatratze der Fall wäre, gleich dem ("hammock"-Effekt). Das erlaubt eine korrekte horizontale Position der Wirbelsäule. Wegen der flexiblen Oberfläche des Körperunterstützungssystems, das sich perfekt an die Konturen des Körpers anpasst, kommt es zu einer korrekten Unterstützung der Wirbelsäulenkrümmung. Das erlaubt es dem Körper seine natürliche Stellung einzunehmen.
  • Die Erfindung wird im Nachfolgenden nun detaillierter beschrieben in Anspielung auf die beigelegten Zeichnungen. Zu den Zeichnungen:
  • Abb. 1 zeigt einen Querschnitt eines Bettes mit integrierten Körperunterstützungarrangment entsprechend der Erfindung.
  • Abb. 2 ist eine Ansicht von oben des Körperunterstützungsarrangments gezeigt in Abb. 1.
  • Abb. 3 ist eine Seitenansicht des Betts von Abb. 1;
  • Abb. 4 zeigt die Stellung einer liegenden Person auf einem Körperunterstützungsarrangment gemäß der Erfindung;
  • Abb. 5 und 6 zeigt die Stellung einer Person in Seitlage auf einer konventionellen Lattenunterstützungsoberfläche beziehungsweise auf einer Wassermatratze;
  • Abb. 7 zeigt die Stellung einer Person auf dem Rücken liegend auf dem Körperunterstützungsarrangment gemäß der Erfindung.
  • Abb. 8 und 9 zeigt die Stellung auf dem Rücken liegend auf einer konventionellen Lattenunterstützungsfläche beziehungsweise auf einer Wassermatratze.
  • Bezugnehmend auf Abb. 1 und 2, wo man einen Rahmen (11) mit zwei glatt geschnittenen Unterstützungen 12 und 13 sieht, die entlang beider Seiten befestigt sind. In jeder dieser Unterstützungen liegt ein mit Wasser gefüllter Schlauch eingebettet (14) beziehungsweise (15). In einer beispielhaften Darstellung sieht man, daß jede glatt geschnittene Unterstützung aus einer sich längsseitig erstreckenden Platte (16), die unter dem Rahmen und an einem mit Schaum gefüllten Block (17) festgemacht ist, besteht. Eine federnde Schicht liegt auf jeden mit Wasser gefüllten Schlauch, z. B. eine gerippte Ployether Schaumschicht mit einer Stärke von 6.5 cm. Die parallelen Rippen (19) der beiden Schichten sind in einer Richtung angeordnet.
  • Eine Serie von diagonal Latten (21) bilden eine flexible Schlafunterstützung (10). Die Lattenenden bleiben auf den ausgerichteten Rippen (19). Die Latten (2 I) werden entweder an den federnden Schichten oder an den mit Wasser gefüllten Schläuchen durch passende Bänder fixiert.
  • Wegen des Liegens auf den Wasserschläuchen können sich die flexiblen Latten einerseits optimal an die Bewegungen des liegenden Körpers anpassen und andererseits erzielt man auf der ganzen Länge des Körpers eine gleichmäßige Druckverteilung. Als Ergebnis nimmt der liegende Körper eine ideale und natürliche Stellung ein.
  • In einem ausgewählten Abstand vom länglichen Rahmenende (11) bis in den Bereich wo die Schulter liegen wird, ist die Schlafunterstützung unterbrochen, wobei ein freier Raum (20) geschaffen wurde, z. B. ein freier Raum, der einem Platz von 3 Latten entspricht. In einer beispielhaften Darstellung (Abb. 3), sieht man daß in dem freien Raum (20) keine Latten liegen und die Schaumschicht in diesem Bereich unterbrochen ist. Nichtsdestotrotz können Latten in den freien Raum (20) eingelegt werden jedoch auf einer dünneren Schaumschicht.
  • Vorteilsweise werden eine oder mehrere Rippen an einem oder an beiden Enden des freien Platzes angeordnet, z. B. Rippen 19a und 19b gezeigt in Abb. 3. Dieses Charakteristikum erlaubt die längsweise Ausdehnung des freien Platzes zu verändern, auf jenen Raum, wo man annimmt, daß die Schulter des Körpers zu liegen kommt.
  • Der Vorteil dieser Erfindung liegt in der Tatsache, daß die Schulterregion weniger wiegt und breiter ist als die Beckenregion und somit tiefer einsinken kann als die Beckenregion. Dabei kann sich die Wirbelsäule eines in Seitlage liegenden Körpers perfekt in eine Linie strecken, wie gezeigt in Abb. 4. Die Stellung gezeigt in Abb. 4 kann mit jenen in Abb. 5 und 6 verglichen werden, die die Stellung eines liegenden Körpers auf einem konventionellen Bett beziehungsweise auf einer Wassermatratze zeigen.
  • Wenn der Körper auf dem Rücken liegt ist es dem Schultrgürtel ebenso möglich tief genug einzusinken, sodaß der Rücken über die ganze Länge des Körpers gleichmäßig unterstützt wird, gezeigt in Abb. 7. Im Vergleich dazu Abb. 8 und 9 die die Stellung eines am Rücken liegenden Körpers auf einem konventionellen Bett beziehungsweise auf einer Wasserbett zeigt.

Claims (6)

1. Vorrichtung der Körperstütze bestehend aus einem Rahmen in longitudinaler Richtung, einer Stützfläche (10) und einer Stützvorrichtung um die Stützfläche zu tragen, wo die Stützvorrichtung für die Stützfläche (10) besteht aus mindestens zwei mit Wasser gefüllten Stangen (14, 15), die sich an den longitudinalen Seiten des Rahmens befinden, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläche (10) mit einem freien Raum (20) ausgestattet ist, einen von den longitudinalen Enden des Rahmens ausgehenden bestimmten Abstand, so dass wenn eine auf der Stützfläche liegende Person, der freie Raum die Absenkung der Schulterblätter des Körpers des Verwenders erlaubt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, in der die Stützfläche (10) aus Latten besteht (21), gekennzeichnet durch die Entnahme von mindestens einer Latte, so dass der Standort und/oder die Breite des freien Raumes (20) angepasst werden kann.
3. Vorrichtung nach Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede aus Wasser gefüllte Stange (14, 15) in einer kapellenförmigen Stütze (12) eingebettet ist.
4. Vorrichtung nach Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schicht (18) flexibler Material zwischen jeder mit Wasser gefüllten Stange (14, 15) zwischengelagert ist und die Enden der flexiblen Latten auf der Schicht ruhen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläche (10) aus einer flexiblen Schaumschicht (18) besteht, enthaltend mindestens eines entnehmfahigen Elementes (19), wodurch der Standort und/oder die Breite des freien Raumes (20) angepasst werden kann.
6. Bett aus einer Vorrichtung der Körperstütze nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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