DE69404142T2 - Wiederaufwickelvorrichtung und verfahren zum bilden von bahnmaterialrollen mit mitteln zum abtrennen der bahn - Google Patents

Wiederaufwickelvorrichtung und verfahren zum bilden von bahnmaterialrollen mit mitteln zum abtrennen der bahn

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Description

    BESCHREIBUNG HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft eine Aufwickelmaschine und ein Verfahren zur Herstellung von Stämmen oder Rollen aus Bahnmaterial, das auf einen zentralen Kern aufgewickelt ist. Derartige Aufwickelmaschinen sind bekannt und beispielsweise in den US-Patentschriften 4,487,377; 4,723,724; 4,327,877 und 4,828,195; sowie in der britischen Patentschrift 2,105,688 und in der veröffentlichten europäischen Patentanmeldung EP-A-0 489 039 beschrieben.
  • Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit einer Aufwikkelmaschine, welche aufweist: eine erste Wickelwalze, der das Bahnmaterial zugeführt wird, und eine zweite Wickelwalze, die mit der ersten Wickelwalze einen Walzenspalt bildet, durch welchen der Kern und das Bahnmaterial laufen; Mittel zur Zufuhr von Bahnmaterial zu dem Walzenspalt; Mittel zum Einführen eines Kernes, auf den das Bahnmaterial aufgewickelt werden soll; und eine Trenneinrichtung für das Bahnmaterial, die mit der ersten Wickelwalze zusammenarbeitet.
  • STAND DER TECHNIK
  • Eine Aufwickelmaschine dieser Art ist beispielsweise in der US-Patentschrift 4,487,377 beschrieben.
  • Diese Aufwickelmaschinen werden zur Herstellung von Stämmen oder Rollen aus Bahnmaterial kleinen Durchmessers aus Mutterrollen großen Durchmessers verwendet. Diese Maschinen werden typischerweise in der Papierverarbeitungsindustrie eingesetzt, um Rollen von Toilettenpapier, Küchentüchern und Allzwecktüchern und dergleichen herzustellen. Die gebildeten Stämme können beispielsweise bis zu 350 cm lang und nur 10-15 cm im Außendurchmesser sein, und werden nachfolgend quer zu ihrer Achse geschnitten, um kleine Rollen zu erhalten, die nur 10-30 cm lang sind.
  • Bei der Herstellung solcher Stämme ist es wichtig, zuverlässige Maschinen zu benutzen, die imstande sind, mit hohen Produktionsgeschwindigkeiten (im Bereich von 600-1000 m/min) zu arbeiten, und die ein Produkt gleichbleibend hoher Qualität mit gleichförmigen Windungen, insbesondere bei den ersten Windungen, liefern. Die Lange des Materials auf jedem Stamm muß voreinstellbar sein und muß von Stamm zu Stamm mit großer Genauigkeit beibehalten werden.
  • Eine Art, gemäß welcher hohe Produktionsraten und hohe Qualität des hergestellten Produkts erreicht werden kann, ist in der US-Patentschrift 4,487,377 beschrieben, in welcher ein Bahnschneider vorgesehen ist, der mit der ersten Wickelwalze der Aufwickelmaschien zusammenarbeitet. Das Bahnmaterial wird auf der Aufstromseite an demjenigen Punkt geschnitten, an welchem der Kern eingeführt wird. Nach dem Schneiden hängt die Vorderkante des Bahnmaterials an der Oberfläche der Wickelwalze und wird (durch Drehung der letzteren) in den Aufwickelbereich übergeben, in welchem die Vorderkante veranlaßt wird, an einem neuen Kern anzuhängen, der durch eine Einfügeinrichtung geeignet eingeführt worden ist.
  • Diese Maschine erfordert Mittel (zum Halten der Vorderkante des Bahnmaterials auf der Wickelwalze), die im Inneren der Wickelwalze beherbergt sind und die rechtzeitig aktiviert und entaktiviert werden müssen, um die Kante an vorgegebenen Augenblicken zu halten und loszulassen, wodurch der Beginn des Aufwickelns auf einen neuen Kern ermöglicht wird.
  • In der US-Patentschrift 4,327,877 wird eine Maschine beschrieben, in welcher die Bahn zwischen dem Kern und der zweiten Wickelwalze gerissen wird, wenn der Kern in den Walzenspalt eingeführt worden ist. Das Reißen wird durch Ansaugeinrichtungen im Inneren der zweiten Wickelwalze erreicht. Derartige Ansaugeinrichtungen bilden eine Schlaufe des Bahnmaterials, die zwischen dem neuen Kern und der zweiten Wickelwalze eingequetscht wird.
  • AUFGABEN DER ERFINDUNG
  • Eine erste Aufgabe der Erfindung liegt in der Schaffung einer Aufwickelmaschine, die imstande ist, ein qualitativ hochwertiges Endprodukt mit hohen Geschwindigkeiten mit einer einfacheren und wirtschaftlicheren Bauweise als diejenige bekannter Aufwickelmaschinen zu erzeugen. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine vielseitige Aufwickelmaschine zu schaffen, die imstande ist, Stämme variierender Länge ohne komplizierte Mechanismen zur Anpassung an unterschiedliche Längen von Bahnmaterial ohne einen Schlupf des Bahnmaterials auf der Wickelwalze, der es zugeführt ist, zu erzeugen. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Konstruktion einer Aufwickelmaschine, die mit Mitteln zum Reißen oder Schneiden des Bahnmaterials ausgerüstet ist, welche Mittel zuverlässig, einfach und preiswert herzustellen und zu warten sind.
  • Diese und weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung gehen für den Fachmann aus der folgenden Beschreibung hervor.
  • DIE ERFINDUNG
  • In der erfindungsgemäßen Aufwickelmaschine ist eine Fläche oder eine Spur auf der Aufstromseite des Walzenspaltes zwischen den Wickelwalzen vorgesehen, die zusammen mit der Bahnzuführeinrichtung, die das Bahnmaterial in den Walzenspalt zuführt, einen Kanal definiert, in welchen der Kern eingeführt wird. Eine Bahntrenneinrichtung kooperiert mit der Bahnzuführeinrichtung an einer Zwischenposition längs des Kanals zwischen dem Einführbereich des neuen Kerns und dem Walzenspalt, der zwischen den Wickelwalzen definiert ist. Erfindungsgemäß ist eine Maschine vorgesehen, bei der ein Kern in einen Kanal auf der Aufstromseite des Walzenspaltes zwischen einer ersten und einer zweiten Wickelwalze eingeführt wird. Das Bahnmaterial wird auf der Abstromseite des Kerneinführbereichs durch Trennmittel getrennt, die mit der ersten Wickelwalze oder anderen Einrichtungen zum Zuführen des Materials in den Walzenspalt zusammenarbeiten. Dies vermeidet die Notwendigkeit, eine der Wickelwalzen zu beschleunigen, und das getrennte Bahnmaterial beginnt sich auf den Kern aufzuwickeln, während der Kern beginnt, in den Kanal und auf die Oberfläche oder Spur hineinzurollen durch Drehen der ersten Wickelwalze. In einigen Fällen kann die Bahnzuführeinrichtung ein Gurtsystem sein, das mit der ersten Wickelwalze kombiniert ist.
  • Diese Einrichtung erlaubt ein genaues Trennen des Bahnmaterials durch Trenneinrichtungen, die mit der ersten Wickelwalze kooperieren, ohne daß die Vorderkante des Bahnmaterials auf der Wickelwalze gehalten werden muß, insoweit als in dem Augenblick der Trennung des Bahnmaterials der neue Kern bereits in Kontakt mit dem Bahnmaterial steht. Weiterhin wird der Spannungsverlust des Bahnmaterials auf der Aufstromseite des Wickelbereichs im wesentlichen eliminiert.
  • Auf Wunsch kann der Beginn des Aufwickelns des Bahnmaterials auf den Kern dadurch unterstützt werden, daß Klebstoff auf die Oberfläche des Kerns plaziert wird oder daß geeignete Luftstrahl- oder Unterdruck- oder mechanische Mittel vorgesehen sind. Die Verwendung von Klebstoff sichert eine zuverlässigere Betriebsweise und erhöht die Qualität des Endproduktes.
  • Die Fläche oder Spur für das Rollen des Kernes erstreckt sich im wesentlichen von der Position, an welcher die Einführmittel den Kern abgeben, bis zum Walzenspalt zwischen den beiden Wickelwalzen. Um den Übergang des Kernes von der sich nicht bewegenden Oberfläche oder Spur zur zweiten sich drehenden Wickelwalze einfacher zu machen, ist die Oberfläche vorzugsweise kammartig geformt, mindestens jedenfalls an ihrem Endabschnitt. Der kammartige Endabschnitt kooperiert mit Ringschlitzen in der zweiten Wickelwalze, um zu ermöglichen, daß der Kern mit den ersten auf ihn aufgewickelten Bahnmaterialwindungen sanft und ohne Ruck oder Belastungen dem Walzenspalt zwischen den Wickelwalzen zugeführt wird.
  • Da die Ausdehnung der Spurfläche, auf der der Kern rollt (vor seinem Einfügen in den Walzenspalt) relativ kurz und das Bahnmaterial sehr dünn ist, ist in der Praxis irgendeine Zunahme des Durchmessers aufgrund des Aufwickelns der ersten Windungen nicht signifikant. Demzufolge kann die Spur oder feste Fläche zusammen mit der Zylinderfläche der ersten Wickelwalze einen Kanal von im wesentlichen gleichförmigem Querschnitt und vorteilhafterweise von einer Höhe definieren, die geringfügig kleiner ist als der Durchmesser des Kerns. Der Unterschied zwischen der Höhe des Kanals und dem Durchmesser des Kerns veranlaßt den letzteren, leicht gequetscht zu werden, wenn er anfänglich hier hinein eingeführt wird und dies erlaubt vorteilhafterweise, daß das Bahnmaterial an dem Kern anhängt, während die rotative Beschleunigung des Kerns erleichtert wird.
  • In der Praxis sind die Trennmittel so konstruiert, daß sie im Stande sind, längs eines zylindrischen Pfades sich zu bewegen, der fast tangential zur Zylinderfläche der ersten Wickelwalze oder leicht sie schneidend verläuft. Die Umfangsgeschwindigkeit der Zylinderfläche der ersten Wickelwalze und des auf dieser geführten Bahnmaterials ist größer als die Tangentialgeschwindigkeit der Trennmittel längs des Pfades. Wenn das Bahnmaterial zwischen den Trennmitteln und der Zylinderfläche der ersten Wickelwalze gequetscht wird, veranlaßt dadurch der Geschwindigkeitsunterschied eine leichte Verzögerung des Bahnmaterials und somit deren Trennung. Die Rotationsgeschwindigkeit der Einheit, die Trennmittel trägt, wird genau gesteuert. Perforationslinien auf dem Bahnmaterial in der Nähe der Trennmittel werden das Reißen des Bahnmaterials erleichtern.
  • Um die Kontaktierung der Trennmittel mit der Bahn auf der Zylinderfläche der ersten Wickelwalze an einer Zwischenposition längs des Kanals zu erlauben (während die die Trennmittel tragende Dreheinheit außerhalb des Kanals angeordnet ist), laufen die Trennmittel durch Schlitze oder Öffnungen in der Spur. Somit bewegen sich die Trennmittel durch Steuern der Rotationsgeschwindigkeit der Einheit vor dem Kern aus dem Kanal, welcher durch letzteren läuft. Die Öffnungen oder Schlitze in der Spur können beispielsweise dadurch erhalten werden, daß eine Vielzahl von Streifen parallel zueinander in Vorschubrichtung des Bahnmaterials vorgesehen sind. Der Abstand zwischen den Streifen ist ausreichend für den Durchtritt der Trennmittel.
  • Um die Vielseitigkeit der Maschine zu erhöhen und die Bauweise der Bahntrennmittel zu vereinfachen, sind in einer bevorzugten Ausführungsform der Aufwickelmaschine die Trennmittel in der Form von Druckgliedern oder Kissen (wenn erforderlich elastisch) ausgeführt, die gegen die Oberfläche der ersten Wickelwalze oder eine andere Materialzuführeinrichtung drücken, um das Bahnmaterial zu quetschen. Um das Reißen des Bahnmaterials leichter zu gestalten, kann in Bereichen, in denen die Druckglieder gegen die Walze wirken, die Oberfläche der ersten Wickelwalze vorteilhafterweise einen niedrigen Reibungskoeffizienten haben. Dazu kann die erste Wickelwalze mit einer Oberfläche versehen werden, die breite, geeignet polierte, mit niedrigem Reibungskoeffizienten versehene Ringbänder hat, die durch schmale Ringstreifen mit hohem Reibungskoeffizienten getrennt sind. Dies sichert die richtige Reibung auf der Bahn, um sie in richtiger Weise zuzuführen, insbesondere in dem Augenblick, wenn ein neuer Kern drehbeschleunigt wird. Die Ringstreifen mit hohem Reibungskoeffizienten können auf die Streifen ausgerichtet sein, die die Spur oder die Kernrollfläche definieren.
  • Mit der vorstehend erläuterten Einrichtung kann die Länge des auf jeden Stamm aufzuwickelnden Bahnmaterials vorbestimmt und genau gesteuert werden, unabhängig vom Durchmesser oder dem Umfang der ersten Wickelwalze, insofern als kein Bedürfnis für das Koordinieren der Position der Trennmittel mit einer speziellen Position der Oberfläche der Wickelwalze erforderlich ist, wie das bei bekannten Maschinen der Fall ist.
  • Ähnliche Ergebnisse im Hinblick auf die Vielseitigkeit werden erhalten, wenn die Trennmittel mit Messerteilen (falls erforderlich sägegezahnt) versehen sind, die mit Ringkanälen in der ersten Wickelwalze kooperieren. Messermittel können mit einem Längsschlitz anstatt von ringförmigen Kanälen zusammenarbeiten.
  • Die Ausgabe eines fertigen Stammes oder einer fertigen Rolle aus der Aufwickelmaschine kann durch Beschleunigen einer dritten Durchmessersteuerwalze ausgeführt werden, die auf der Abstromseite der ersten und zweiten Wickelwalzen angeordnet ist, und zwar in einer Weise, die ähnlich derjenigen ist, wie in der oben erwähnten britischen Patentschrift 2 105 688 beschrieben ist. Jedoch kann Vorsorge auch dafür getroffen werden, daß der fertige Stamm durch Abbremsen der zweiten Wickelwalze ausgegeben wird, während die Umfangsgeschwindigkeit der dritten Walze konstant und im wesentlichen gleich der Umfangsgeschwindigkeit der ersten Wickelwalze gehalten wird. Das Abbremsen der zweiten Wickelwalze bewirkt auch, daß der Kern durch den Walzenspalt zwischen der ersten und der zweiten Wickelwalze geht.
  • Es ist nicht ausgeschlossen, daß das Durchlaufen des Kernes durch den Walzenspalt zwischen der ersten und der zweiten Wickelwalze durch Mittel erreicht wird, die einen kleinen und konstanten Unterschied in der Umfangsgeschwindigkeit zwischen den beiden Wickelwalzen vorsehen. In diesem Fall kann es notwendig sein, eine relative Beweglichkeit der ersten und zweiten Wickelwalze vorzusehen.
  • Wenn ein Abbremsen der zweiten Wickelwalze zur Ausgabe des fertigen Stammes und/oder zum Durchlauf des Kernes durch den Walzenspalt vorgesehen ist, kann ein Betätiger vorgesehen sein, der sowohl das Abbremsen der Walze wie auch das Betätigen der Bahntrennrnittel besorgt. Dies ist möglich, weil der letztere nur dann in Betrieb zu setzen ist, wenn ein Stamm fertig und ein neuer Kern einzuführen ist, d. h. wenn das Abbremsen der zweiten Wickelwalze notwendig ist. Dies vereinfacht wesentlich die Struktur der Maschine.
  • Unter Bezugnahme auf die vorstehende Erläuterung und weitere Aufgaben wird eine weitere Information und ein besseres Verständnis der Erfindung durch Bezugnahme auf die folgende ins einzelne gehende Beschreibung erhalten.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Zur Erläuterung der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen eine gegenwärtig bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt, obgleich es klar ist, daß die verschiedenen Einrichtungen, aus denen die Erfindung besteht, in verschiedenartiger Weise angeordnet und organisiert werden können, und daß die Erfindung nicht auf die genaue Anordnung und Organisation der nachstehend beschriebenen und dargestellten Einzelheiten beschränkt ist.
  • In den Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen, zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Aufwickelmaschine;
  • Fig. 2 - 8 schematisch aufeinander folgende Arbeitsschritte der Aufwickelmaschine aus Fig. 1;
  • Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX aus Fig. 1;
  • Fig. 10, 11 zwei Ausführungen der Bahntrennmittel in einer schematischen Seitenansicht;
  • Fig. 12 einen Schnitt längs der Linie XII-XII in Fig. 1 von einem Seitenrahmen, auf welchem die Wickelwalzen und die Trennmittel gelagert sind, um die Übertragung der Betätigung für die Bahntrennmittel und das Abbremsen der zweiten Wickelwalze zu erläutern; und
  • Fig. 13 eine modifizierte Ausführungsform der Erfindung, bei der zusätzlich ein Gurt mit der ersten Wickelwalze kombiniert ist.
  • BESCHREIBUNG EINES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS IM EINZELNEN
  • Die Grundelemente der Aufwickelmaschine werden nachstehend zunächst unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschrieben. Die Bezugszeichen 1 und 3 bezeichnen Walzen, um die das Bahnmaterial N aus einer nicht dargestellten Vorratsrolle zum Aufwickelbereich der Aufwickelmaschine gefördert wird. Das Bahnmaterial N wird durch eine Perforationsgruppe, allgemein mit 5 bezeichnet, gefördert, welche ein nicht drehendes Gegenteil 7 und einen drehenden Zylinder 9 aufweist. Das Gegenteil 7 trägt ein Gegenmesser 11, das mit Messern 13 auf dem Zylinder 9 kooperiert, um eine Linie von Perforationen quer über die Bahn zu erzeugen.
  • Abstromseitig zur Perforationsgruppe 5 ist eine erste Wickelwalze 15, um welche das Bahnmaterial geführt wird, und eine zweite Wickelwalze 17 vorgesehen. In dem dargestellten Beispiel dreht sich jede der beiden Wikkelwalzen 15 und 17 im Gegensinn des Uhrzeigers. Die Zylinderflächen der Walzen 15 und 17 definieren einen Walzenspalt 19, durch den das Material N geführt ist. Das Bezugszeichen 21 bezeichnet eine dritte Walze, die ebenfalls im Gegensinn des Uhrzeigers dreht und von einem bei 25 am Maschinenrahmen angelenkten Arm 23 getragen ist. Der Arm 23 kann oszillieren, um es der Walze 21 zu ermöglichen, durch einen Betätiger 27 angehoben und abgesenkt zu werden. Die Wickelwalzen 15, 17 und 21 definieren einen Bereich, in welchem das Aufwickeln jedes Stammes ausgeführt wird, und zwar entsprechend dem Verfahren, das nachstehend beschrieben wird.
  • Auf der Abstromseite der drei Wickelwalzen befindet sich eine Rutsche 31, längs welcher die fertigen Stämme L zur Übergabe an nicht dargestellte Endanklebeeinrichtungen rollen.
  • Auf der Aufstromseite des Walzenspaltes 19 ist eine gebogene Fläche oder Spur 33 vorgesehen, die durch eine Reihe von parallelen gebogenen Streifen 35 (Fig. 9) definiert ist. Die Streifen 35 besitzen zugespitzte Enden 36, die zum Walzenspalt 19 zeigen und in Ringschlitzen 37 der unteren Wickelwalze 17 enden (vgl. Fig. 10, 11 und 12). Am gegenüberliegenden Ende enden die Streifen 35 nahe dem Bereich, an welchem die Einfügung von Kernen A stattfindet, wobei die letzteren in noch zu beschreibender Weise zugeführt und eingeführt werden. Die gebogene Fläche oder Spur 33 und die Zylinderfläche der ersten Wickelwalze 15 definieren einen Kanal 39 für den Durchtritt der Kerne A. Der Querschnitt, d. h. die quer zur Spur 33 gemessene Dimension des Kanals 39 kann im wesentlichen längs der Länge der Streifen gleichförmig und vorteilhafterweise gleich oder geringfügig kleiner als der Durchmesser der zu verwendenden Kerne sein. Dies wird erreicht, weil die Oberfläche der Spur 33 einen konstanten Krümmungsradius hat, wobei ihre Achse mit der Achse der Wickelwalze 15 zusammenfällt.
  • Unterhalb der Streifen 35, die die Fläche 33 definieren, befindet sich eine Dreheinheit 41, die Mittel 43 zum Trennen des Bahnmaterials tragen und die mit der Zylinderfläche der Wickelwalze 15 kooperieren. In dieser Ausführungsform weisen die Trennmittel Druckglieder oder Kissen 43 auf, die einen Druck durch geringfügiges Eingreifen gegen die Oberfläche der Rolle 15 ausüben sollen. Die Einheit 43 kann intermittierend in Uhrzeigerrichtung in dem erläuterten Beispiel drehen. Die Druckglieder 43 bewegen sich längs eines kreisförmigen Pfades C, dessen Achse mit der Drehachse 45 der Einheit 41 zusammenfällt und nahezu tangential (oder geringfügig schneidend) zu der Zylinderfläche der Wickelwalze 15 sich bewegen.
  • Die Kerne werden in den Kanal 39 mittels eines allgemein bei 47 (vgl. Fig. 1) dargestellten Förderers eingeführt. Der Förderer umfaßt ein flexibles, endloses Bauteil 49 aus beispielsweise einer Kette oder einem Gurt, der um Förderrollen 51, 53, 55 angetrieben wird, von denen eine motorgetrieben ist. Schieber 57 sind in gleichmäßigen Abständen auf dem flexiblen Bauteil 49 angeordnet, von denen jeder einen Kern aus einem Behälter 59 aufnimmt. Die Kerne werden von den Schiebern 57 entnommen, angehoben und durch eine Klebstoffauftrageinheit 61 gefördert, die einen Klebstofftank 63 umfaßt, in welchem eine Reihe von Rollen 65 drehen. Derartige Klebstoffauftrageinrichtungen sind an sich bekannt und müssen hier nicht im einzelnen beschrieben werden.
  • In Fig. 1 sind nur wenige Kerne A dargestellt. Es versteht sich jedoch, daß unter geeigneten Betriebsbedingungen jeweils ein Kern A von jeweils einem Schieber 57 aus dem Behälter 59 von der Rolle 51 zur Rolle 55 befördert wird, welch letzteres sich nahe am Mund des Kanals 39 befindet, um das Aufwickeln jedes Stammes zu starten, was nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 2 - 8 beschrieben wird.
  • Fig. 2 zeigt die Endstufe des Aufwickelns auf einen Stamm L. Die erste Wickelwalze 15 und die dritte Walze 21 drehen mit einer Umfangsgeschwindigkeit gleich der Zufuhrgeschwindigkeit des Bahnmaterials N, während die zweite Wickelwalze 17 sich mit einer vorübergehend geringeren Umfangsgeschwindigkeit dreht, damit der fertige Stamm L zur Rutsche 31 bewegt werden kann. Bei diesem Betriebszustand wurde ein neuer Kern A1 durch den zugehörigen Schieber 57 zum Eingang eines Kanals 39 gebracht. Das Einfügen des Kerns A1 in den Kanal 39 kann direkt durch den zugehörigen Schieber 57 ausgeführt werden, oder auch durch einen Hilfsschieber 67, der um die Achse der Rolle 55 dreht. Die letztgenannte Lösung (gezeigt im dargestellten Ausführungsbeispiel) ermöglicht, daß die Einfügung des Kernes A mit großerer Geschwindigkeit und Präzision ausgeführt werden kann, da die Einfügbewegung mit der Bewegung des Förderers 47 nicht in Beziehung steht, wobei der Schieber 67 mit einem Betätiger versehen ist, der unabhängig vom Betätiger des Förderers 47 arbeitet.
  • Während dieser Betriebsstufe dreht die Dreheinheit 41 um ihre Achse 45 und die Druckglieder 43 sind bereits in den Kanal 39 durch Eindringen zwischen die Streifen 35, die die Oberfläche 33 definieren, eingetreten. Die Umfangsgeschwindigkeit der Druckglieder 43 ist geringer als diejenige der Walze 15 und daher auch kleiner als die Zufuhrgeschwindigkeit des Bahnmaterials N. Auf diese Weise wird das Bahnmaterial N zwischen die beiden Oberflächen gepreßt, die mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten sich bewegen. Die Wirkung dieser Geschwindigkeitsdifferenz besteht in einem Abbremsen des gepreßten Abschnittes bezüglich dem Rest des Bahnmaterials. Dieses Abbremsen bewirkt, daß das Bahnmaterial längs der Perforationslinie reißt, die derjenigen Stelle am nächsten ist, an der das Bahnmaterial N gequetscht wird.
  • Fig. 3 zeigt die nächste Betriebsstufe, in der das Bahnmaterial gerissen ist, was eine neue Vorderkante NL entstehen läßt. Der Kern A1 begann zwischenzeitlich zu rotieren aufgrund seines Kontaktes mit der feststehenden Oberfläche 33 und mit der drehenden Zylinderfläche der Wickelwalze 15. Der Kern bewegt sich daher vorwärts (d. h. in Abstromrichtung), in dem er längs der Fläche 33 mit einer Geschwindigkeit rollt, die der Hälfte der Zufuhrgeschwindigkeit des Bahnmaterials N gleicht. Die Querdimension des Kanals 39, die geringfügig kleiner als der Durchmesser des Kernes A ist (wobei der letztere typischerweise aus faltbarem Karton besteht), erlaubt die Erzeugung einer Reibung. Diese Reibung ist für die Umfangsbeschleunigung des Kerns von 0 auf die Rollgeschwindigkeit notwendig sowie für das Anhaften des Bahnmaterials N auf der Oberfläche des Kernes, auf welche Klebstoff von der Klebstoffauftragvorrichtung 61 verteilt worden ist. Der letztgenannte Effekt fehlt, wenn das Bekleben des Kernes nicht vorgesehen ist.
  • Fig. 4 zeigt die relative Position des Kernes A und der Druckglieder 43 einige Momente nach dem Trennen des Bahnmaterials N. Die Dreheinheit 41 dreht weiter mit einer Geschwindigkeit, die kleiner ist als die Bahnzufuhrgeschwindigkeit und auch kleiner ist als die Vorschubgeschwindigkeit des Kernes A1, so daß eine fortgesetzte Annäherung des Kernes an die Druckglieder 43 stattfindet. Jedoch ist ein Kontakt zwischen dem Kern und den Druckgliedern vermieden, da eine leichte Drehung der Dreheinheit 41 die Druckglieder veranlaßt, aus dem Kanal 39 durch die Zwischenräume zwischen den Streifen 35 sich herauszubewegen. Dies erlaubt dem Kern A1 vorwärts zum Walzenspalt 19 gemäß Fig. 5 zu rollen.
  • In der in Fig. 5 dargestellten Situation hat der Kern die Oberfläche 33 verlassen und steht in Kontakt mit den Oberflächen der Wickelwalzen 15 und 17, die durch Rotation mit geringfügig unterschiedlichen Geschwindigkeiten (Walze 17 ist langsamer) bewirken, daß sich der Kern vorwärts durch den Walzenspalt 19 bewegt. Am Ende seiner Vorwärtsbewegung durch den Walzenspalt 19 befindet sich der Kern zwischen drei Walzen 15, 17 und 21 und das Bahnmaterial N wird weiter auf den Kern aufgewickelt, wobei einige Windungen bereits während des Überganges des Kerns durch den Kanal 39 und den Walzenspalt 19 aufgewickelt worden sind.
  • Zu dieser Zeit setzt die Einheit 41 ihre Drehung in Uhrzeigerrichtung fort, bis sie die Position gemäß Fig. 6 erreicht, in welche sie bis zum nächsten Operationszyklus anhält. In ähnlicher Weise stoppt der Hilfsschieber 67, welcher gleichzeitig zusammen mit der Einheit 41 drehte, und zwar an der in Fig. 6 dargestellten Winkelposition.
  • In dieser Fig. ist dargestellt, daß der Stamm L sich in einer Aufwickel-Zwischenstufe zwischen den Walzen 15, 17 und 21 befindet, wobei die bewegliche Walze 21 zunehmend sich aufwärts bewegt, um den Stamm in gesteuerter Weise zunehmen zu lassen. Andererseits bewegt sich der Förderer 47 weiterhin vorwärts und bringt den nächsten Kern A2 zum Einlaß des Kanals 39, wie man aus der Fig. 7 erkennt. Der Förderer 47 kann sich entweder kontinuierlich oder intermittierend bewegen, ebenfalls in Relation zur Geschwindigkeit der Aufwickelmaschine.
  • Für den Fall, daß der Hilfsschieber 67 nicht vorgesehen ist, sollte die Bewegung des Förderers 47 in Phase mit derjenigen der Druckglieder 43 und der zugehörigen Dreheinheit 41 sein.
  • Fig. 8 zeigt den fast fertigen Stamm L, wobei der Kern A2 durch den Schieber 57 zum Einlaß des Kanals 39 gebracht worden ist und in dieser Position durch einen elastischen Rückhalt der Finger 71 gehalten wird. Der letztere verhindert, daß der Kern abwärts und in Kontakt mit dem Bahnmaterial N gelangt, ehe die Dreheinheit 41 an Ort und Stelle sich befindet.
  • Wenn die Dreheinheit 41 und der Hilfsschieber 67 sich vorwärtsbewegen, nimmt das System die in Fig. 8 dargestellte Konfiguration ein. Wie man aus dieser Figur erkennt, ist der Hilfsschieber 67 dabei, den Kern A2 in den Einlaß des Kanals 39 und somit in Kontakt mit dem Bahnmaterial N zu schieben, und die Druckglieder 43 sind dabei, in Kontakt mit der Oberfläche der ersten Wickelwalze 15 zu kommen. Die nächste Position ist eine Wiederholung des Zyklus gemäß Fig. 2. Fig. 2 bis 8 erläutern die Sequenz der Arbeitsschritte, in welcher der Kontakt zwischen dem neuen Kern A1 und dem Bahnmaterial N in einem Augenblick stattfindet, ehe das Material N abgerissen ist, und genau in dem Augenblick, in welchem der Kontakt zwischen den Druckgliedern und der Bahn N beginnt.
  • Jedoch kann der Kontakt zwischen dem Kern A1 und der Bahn N auch so gesteuert werden, daß er gleichzeitig mit dem Abreißen oder mit einiger Verzögerung stattfindet.
  • Das Abreißen der Bahn durch die Druckglieder 43 wird leichter durch den Umstand, daß diese mit einer Oberfläche mit hohem Reibungskoeffizienten versehen sind und beispielsweise aus Gummi bestehen können, während die entsprechenden Bereiche der Walzen 15 mit niedrigem Reibungskoeffizienten das Gleiten des Bahnmaterials auf der Walze erleichtert. Diese Anordnung kann so ausgeführt sein, wie im einzelnen in Fig. 9 gezeigt ist. In den Winkelbereichen 15A, in denen der Kontakt der Druckglieder 43 stattfindet, besitzt die Walze 15 eine glatte Oberfläche. Die Bereiche 15A sind voneinander durch Ringstreifen 15B mit hohem Reibungskoeffizienten getrennt, die mit den Streifen 35 ausgerichtet sind und beispielsweise aus Schmirgeltuch bestehen können. Dieses Material wird oft auf Walzen verwendet, um den Schlupf des Bahnmaterials zu verhindern.
  • Da die Bereiche 15A und 15B eine Winkelentwicklung haben, ist es in diesem Ausführungsbeispiel möglich, den Kontakt zwischen der Walze 15 und den Druckgliedern 43 an irgendeiner Stelle längs der Peripherie der Walze vorzusehen. Dies ermöglicht, daß das Bahnmaterial N zu beliebiger Zeit getrennt wird und somit eine Menge von Bahnmaterial N (genau voreinstellbar, unbhängig von der Umfangsentwicklung der Walze 5) auf jeden Stamm aufgewickelt werden kann. Anstelle von Druckgliedern, wie etwa die durch 43 in Fig. 1 - 8 bezeichneten, können auch Trennmittel unterschiedlicher Art verwendet werden. So zeigt beispielsweise Fig. 10 Trennmittel 43 mit scharfen Sägezahnmessern 43A, die mit Ringschlitzen 15C in der Oberfläche der Walze 15 kooperieren. Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen den Messern 43A und der Oberfläche der Walze 15 bewirkt, daß das Bahnmaterial reißt. Auch in diesem Fall besteht keine Beschränkung zwischen der Winkelposition der Walze 15 und der Position, in welcher die Trennmittel 43 arbeiten.
  • Fig. 11 zeigt jedoch eine Lösung, in welcher die Messer 43A mit einem Längsschlitz 15D (d. h. sich axial erstreckenden Schlitz) zusammenwirken, der in der Oberfläche der Walze 15 ausgebildet ist. Entsprechend dem Geschwindigkeitsunterschied zwischen den Mitteln 43 und der Walzenoberfläche ist der Schlitz 15D von einer Größe, die ausreicht, eine Beeinträchtigung zwischen den beiden Elementen zu vermeiden. Ähnlich zur Ausführungsform gemäß Fig. 10 besitzt auch diese Ausführungsform den Vorteil, daß gegenseitiger mechanischer Kontakt zwischen den Trennmitteln und der Wickelwalze 15 vermieden wird. In der Ausführungsform gemäß Fig. 10 besteht jedoch eine Relation zwischen der Winkelposition der Walze 15 und der Position der Trennmittel 43, 43A. Dies führt zu Beschränkungen in der Vielseitigkeit der Maschine. In der Tat kann die auf jeden Stamm aufgewikkelte Menge an Bahnmaterial nur entsprechend Vielfachen des Umfangs der Walze 15 variieren, wenn nicht ein gegenseitiger Schlupf zwischen dem Bahnmaterial N und der Walze 15 während des Aufwickeins jedes Stammes vorgesehen ist, mit der daraus folgenden zyklischen neuen Phasenausrichtung der Position des Schlitzes 15D und den Trennmitteln 43, 43A.
  • Die Ausführungsformen gemäß Fig. 10 und 11 sind besonders in den Fällen geeignet, in denen die Aufwickelvorrichtung keine Perforationsgruppe 5 aufweist. In diesem Fall tritt das Reißen des Bahnmaterials dort auf, wo die gezahnten und/oder geschärften Messer eingeführt werden.
  • In der Ausführungsformen gemäß Fig. 10 und 11 ist es möglich, die Trennmittel mit einer Umfangsgeschwindigkeit gleich derjenigen des Bahnmaterials zu betätigen, wodurch die Breite des Kanals 15D reduziert wird. In diesem Fall ist das Trennen des Bahnmaterials N auf den Einschnitt an letzterem und nicht auf einen Geschwindigkeitsunterschied zurückzuführen.
  • Wenn das Bahnmaterial perforiert ist (wie durch Einheit 5), muß zwischen der Wirkung der Trennmittel 43 und der Position der Perforationslinie eine geeignete Synchronisierung vorgesehen sein, so daß der Kontakt zwischen dem Bahnmaterial N und den Trennmitteln in unmittelbarer Nähe zu einer Perforationslinie stattfindet, welche unmittelbar abstromseitig zum Kontaktbereich liegt. Dazu kann Vorsorge für eine Steuereinheit, die schematisch bei 2 dargestellt ist, getroffen ist, der Daten der winkelmäßigen Position relativ zur Position des Zylinders 9 zugeführt werden. Die Steuereinheit 2 betätigt einen Betätiger 75, der,wie nach folgend beschrieben, die Operation des Trennens des Bahnmaterials wie auch das Einführen eines neuen Kernes und die Ausgabe des Stammes synchron mit der Position der Perforationslinie steuert. Die gleiche Steuereinheit 2 kann den Betätiger 27 steuern, der die Walze 21 aufwärts und abwärts bewegt.
  • Fig. 12 zeigt schematisch eine speziell vorteilhafte Ausführungsform des Betätigers und der Antriebsmittel, die die Bewegung der Bahntrennmittel und der Kerneinführmittel und des Abbremsens der Wickelwalze 17 steuern.
  • In Fig. 12 bezeichnet das Bezugszeichen 73 einen der Maschinenseitenrahmen, der die zweite Wickelwalze 17, die Dreheinheit 41 und den Zylinder 68 trägt, welcher den Hilfsschieber 67 trägt. Fig. 12 zeigt einen Schnitt längs der Linie XII-XII aus Fig. 1, aus welcher diejenigen Teile, die keine besondere Bedeutung für die Beschreibung der Betätigungsmittel für die Dreheinheit 41 haben, weggelassen sind.
  • Das Bezugszeichen 75 bezeichnet einen Motor, der als Betätiger für die Dreheinheit 41 dient. Auf die Welle 77 des Motors 75 ist ein erstes Zahnrad 79 aufgekeilt, über welches ein gezahnter Gurt 81 angetrieben wird, wobei der letztere die Bewegung auf die Dreheinheit 41 über eine andere Rolle 83 überträgt. Ein zweites gezahntes Rad 85, das auf der Welle 77 aufgekeilt ist, überträgt die Bewegung über einen gezahnten Gurt 87 auf ein Zahnrad 89. Das Zahnrad 89 ist auf eine erste Eingangswelle eines allgemein mit 91 bezeichneten Differentialgetriebes aufgekeilt. Mit dem das Getriebe haltenden Kasten oder Gehäuse des Differentialgetriebes 91 ist ein Rad 93 befestigt, um welches ein Gurt 95 getrieben ist, welcher seine Bewegung von einem nicht dargestellten Maschinenteil abnimmt, das mit einer Geschwindigkeit rotiert, die proportional zur Zufuhrgeschwindigkeit des Bahnmaterials N ist. Dieses Bauteil kann eine der Bahnführungswalzen sein, wie etwa die Walze 15. Das Bezugszeichen 97 bezeichnet die Abtriebsachse des Differentialgetriebes 91. Auf die Abtriebsachse ist ein Zahnrad 99 aufgekeilt, welches über einen Zahngurt 101 die Bewegung auf ein Zahnrad 103 überträgt, das auf die Welle der zweiten Wickelwalze 17 aufgekeilt ist.
  • Auf die Dreheinheit 41 ist ferner ein weiteres Rad 105 aufgekeilt, welches über einen Gurt 107 die Bewegung auf ein auf die Welle 68 aufgekeiltes Rad 109 überträgt, die den Hilfsschieber 67 trägt. Während der Aufwickelstufe des Stammes L zwischen den Walzen 15, 17 und 21 (d. h. in deren in Fig. 6 und 7 dargestellten Betriebsstufe), befindet sich der Motor 75 in Ruhe. Die Wickelwalze 17 wird direkt durch den Gurt 95 angetrieben. Das Übertragungsverhältnis des Differentialgetriebes und der Rollen ist derart, daß eine Umfangsgeschwindigkeit der Walze 17 gleich der Umfangsgeschwindigkeit der Walze 15 erreicht wird. Wenn das Aufwickeln des Stammes L fast fertig ist, wird der Motor 75 in Rotation versetzt. Dies hat folgende Wirkungen: (a) Antrieb der Dreheinheit 41, das die Trennmittel 43 in Drehung versetzt; (b) Antrieb der Welle 68, die den Hilfsschieber 67 in Drehung versetzt; und (c) Verändern des Übertragungsverhältnisses zwischen der Rolle 93 und der Wikkelwalze 17 als Folge der Drehung der Eingangsachse des Differentialgetriebes 91. Die Veränderung des Übertragungsverhältnisses zwischen der Rolle 93 und der Walze 17 bewirkt eine Verzögerung der letzteren und daher eine Reduktion ihrer Umfangsgeschwindigkeit bezüglich der Umfangsgeschwindigkeit der Walze 15. Dieses Abbremsen reicht aus, den gerade fertigen Stamm L auszugeben.
  • Folglich macht es ein einziger Betätiger (Motor 75) möglich, das Trennen des Bahnmaterials, die Einfügung eines neuen Kernes und die Ausgabe eines fertigen Stammes durch Verwendung eines extrem einfachen und wirtschaftlichen Mechanismus zu erreichen.
  • Natürlich können jedoch unterschiedliche und unabhängige Betätiger für die verschiedenen Bauteile verwendet werden. Es kann auch Vorsorge dafür getroffen werden, daß eine gleichförmig mit einer Geschwindigkeit rotierende Wickelwalze 17 vorhanden ist, die niedriger als diejenige der Walze 15 ist und due Ausgabe des fertigen Stammes L durch Abbremsen der Walze 21 bewirkt. Dies verändert nicht den Erfindungsgedanken. Wenn eine Beschleunigung der Walze 21 vorgesehen ist, kann dies auch die Wirkung eines Zuges auf das Bahnmaterial N haben. Durch geeignete Wahl der Phasenlage, beispielsweise durch die Steuereinheit 2, die Beschleunigung der Walze 21 mit Betätigung der Trennmittel 43, ist es möglich, das Bahnmaterial unter Vorspannung zu setzen, ehe sein Abreißen durch den Kontakt mit den Mitteln 43 und der Walze 15 bewirkt wird.
  • Fig. 13 zeigt eine modifizierte Ausführungsform, in welcher der Kanal 39 nicht durch die Oberfläche einer ersten Wickelwalze, sondern durch eine separate Bahnzuführeinrichtung gebildet ist, die mehrere Gurte 150 aufweist, die zwischen einer ersten Wickelwalze 15 und einem Hilfszylinder 152 angetrieben sind, wobei die Gurte geeignet in axialer Richtung beabstandet sind. Das Bezugszeichen 33 bezeichnet wieder die Fläche, die zusammen mit dem Gurtsystem 150 einen Kanal 39 definiert. Die zweiten und dritten Wickelwalzen sind wieder mit 17 und 21 bezeichnet. Das Bezugszeichen 41 bezeichnet die Dreheinheit, die die Trennmittel 43 trägt, die sich durch die Schlitze zwischen den Streifen 35, die die Fläche 33 definieren, bewegt. Die Kerneinfügmittel sind in der Zeichnung zur Vereinfachung weggelassen.
  • Das Bezugszeichen 154 bezeichnet eine Fläche, die die Gurte 150 kontaktiert. Die Fläche 154 kann mehrere Gleitsitze für die Gurte 154 besitzen, so daß die Trennmittel 43 (die Druckglieder oder andere oben beschriebene Mittel aufweisen können) auf eine nahezu zusammenhängende Querfläche wirken. Die Fläche 54 kann aus einem Material mit niedrigem Reibungskoeffizienten bestehen, um sowohl das Gleiten der Gurte 152 wie auch das Abreißen des Bahnmaterials zu erleichtern.
  • Die Gurte 152 sind auf die Steifen 35 ausgerichtet, die die Fläche 33 definieren, und die Druckglieder bewegen sich zwischen benachbarten Gurten 150.
  • Auch in dieser Ausführungsform können die Trennmittel Messer aufweisen, die das Bahnmaterial schneiden ähnlich wie die Mittel 43A. Die Geschwindigkeit der Mittel 43, 43A kann auch gleich der Geschwindigkeit des Bahnmaterials N sein, da dessen Trennung durch einen Schneider (Mittel 43A) oder eine gegenwirkende stationäre Fläche (154) bewirkt wird.
  • Es ist klar, daß die Zeichnungen eine Ausführungsform darstellen, die nur als praktische Demonstration der Erfindung zu verstehen ist, die jedoch in Formen und Anordnungen variieren kann, ohne daß dadurch von dem der Erfindung zugrunde liegenden Gedanken abgewichen wird. Das mögliche Vorhandensein von Bezugszeichen in den beigefügten Ansprüchen hat den Zweck, deren Verständnis zu erleichtern, wobei Bezug genommen wird auf die Beschreibung und die Zeichnung, und sollen den Schutzbereich der durch die Ansprüche definierten Erfindung nicht beschränken.

Claims (36)

1. Aufwickelmaschine zur Bildung von Stämmen (L) aus Bahnmaterial (N), das auf einen Kern (A) aufgewikkelt ist, mit
- einer ersten Wickelwalze (15), der das Bahnmaterial zugeführt wird;
- einer zweiten Wickelwalze (17), die mit der ersten Wickelwalze einen Walzenspalt (19) definiert, durch welchen der Kern (A) und das Bahnmaterial (N) laufen;
- Mittel (15; 150) zur Zufuhr von Bahnmaterial (N) zu dem Walzenspalt (19), die eine Vorschubgeschwindigkeit haben, die im wesentlichen gleich der Vorschubgeschwindigkeit des Bahnmaterials (N) ist;
- Einfügmittel (47; 57; 67) zum Einfügen eines Kernes in den Walzenspalt, auf welchen das Bahnmaterial aufgewickelt werden soll;
- Bahntrennmittel (43; 43A), die mit dem Zuführmitteln kooperieren;
dadurch gekennzeichnet, daß:
- bezüglich der Zufuhrrichtung der Bahn (N) auf der Aufstromseite des Walzenspaltes (19) eine Fläche (33) lokalisiert ist, die zusammen mit den Mitteln (15; 150) zur Zufuhr des Bahnmaterials (N) einen Kanal (39) definiert, in welchen der Kern (A) eingeführt wird, wobei der Kern in dem Kanal in Kontakt mit sowohl der Fläche (33) und dem Bahnmaterial, das durch die Zufuhrmittel zugeführt wird, gelangt, und wobei die Bewegung der Zufuhrmittel (15; 150) den Vorschub des Kernes längs des Kanals (39) bewirken;
- wobei die Mittel (43; 43A) zum Trennen des Bahnmaterials mit den Zufuhrmitteln (15; 150) bei einer Zwischenstelle längs des Kanals kooperieren, wodurch die Bahn zwischen dem Einführbereich des neuen Kernes und dem Walzenspalt (19) getrennt wird.
2. Aufwickelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Zufuhr des Bahnmaterials (N) zum Walzenspalt (19) die Zylinderfläche der ersten Wickelwalze (15) umfassen, wobei die Fläche (33), die den Kanal (39) definiert, eine gebogene Fläche ist.
3. Aufwickelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Zufuhr des Bahnmaterials (N) zum Walzenspalt (19) ein Förderersystem mit flexiblen Gliedern (150) umfassen, die um die erste Wickelwalze (15) angetrieben sind.
4. Aufwickelmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (33), die den Kanal (39) definiert, eine konkave Fläche mit einem Krümmungsmittelpunkt ist, der mit dem Rotationszentrum der ersten Wickelwalze (15) zusammenfällt, wobei die Höhe des Kanals (39) gleich oder geringfügig kleiner als der Durchmesser des Kerns ist.
5. Aufwickelmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den flexiblen Bauteilen (150) eine gegenwirkende Fläche (154) zugeordnet ist.
6. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (33) neben der Stelle beginnt, an der die Einfügmittel (67) den Kern freigeben, und in der Nähe des Walzenspaltes (19) endet.
7. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet: daß die Trennmittel (43; 43A) sich längs eines Pfades (C) bewegen, der ungefähr tangential zu den Bahnzuführmittel für den Walzenspalt liegt; und daß während des Zusammenwirkens der Trennmittel und der Zuführmittel die Zuführgeschwindigkeit des Bahnmaterials und diejenige der Zuführmittel (15; 150) größer ist als die Umfangsgeschwindigkeit der Trennmittel, wobei der Geschwindigkeitsunterschied eine Spannung und somit ein Reißen des Bahnmaterials zwischen dem fertigen Stamm (L) und dem Kontaktbereich zwischen dem Bahnmaterial und den Trennmitteln erzeugt.
8. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennmittel (43; 43A) sich längs eines Pfades (C) bewegen, der ungefähr tangential zu den Mitteln zur Zufuhr des Bahnmaterials zum Walzenspalt sich erstreckt, daß während der Kooperation zwischen den Trennmitteln und den Zuführmitteln die Zufuhrgeschwindigkeit des Bahnmaterials (N) ungefähr gleich der Umfangsgeschwindigkeit der Trennmittel ist, wobei die Trennmittel Messerglieder zum Trennen des Bahnmaterials tragen.
9. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (33) mit den Zufuhrmitteln (15; 150) einen Kanal von fast gleichförmigem Querschnitt definiert.
10. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (33) einen kammartigen Endabschnitt (36) aufweist mit Zähnen, die in Ringschlitzen (37) in der Oberfläche der zweiten Wickelwalze (17) enden.
11. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (33) durch mehrere Streifen (35) definiert ist, die sich im wesentlichen parallel zueinander und in Bahnzufuhrrichtung erstrecken.
12. Aufwickelmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Wickelwalze auf ihrer Zylinderfläche ringförmige Bereiche (158) mit hohem Reibungskoeffizienten aufweist, die auf die parallelen Streifen (35), die die Fläche (33) definieren, ausgerichtet sind.
13. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennmittel (43; 43A) von einer Dreheinheit (41) getragen werden, die außerhalb des Kanals (39), der durch die Fläche (33) definiert ist, angeordnet ist, wobei die Trennmittel in den Kanal durch Öffnungen in der Fläche (33) eintreten.
14. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennmittel (43) Andruckglieder (43), die mit den Bahnzuführmitteln kooperieren, aufweisen.
15. Aufwickelmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckglieder (43) elastisch sind.
16. Aufwickelmaschine nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche der Andruckglieder, die mit den Zuführmitteln zusammenarbeiten, einen hohen Reibungskoeffizienten besitzt.
17. Aufwickelmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckglieder (43) mit Oberflächenabschnitten der Zuführmittel (15; 150), die niedrige Reibungskoeffizienten haben, kooperieren.
18. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennmittel mit Messerelementen (43A) versehen sind, die mit ensprechenden Kanälen (150; 150) in den Bahnzuführmitteln (15; 150) kooperieren.
19. Aufwickelmaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle Ringkanäle (150) sind.
20. Aufwickelmaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle Längskanäle (LSD) sind, die sich im wesentlichen parallel zur Achse der ersten Wickelwalze (15) erstrecken.
21. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche gekennzeichnet durch Mittel (75, 91) zum Steuern der Geschwtndigkeit der zweiten Wickelwalze, die die Umfangsgeschwindigkeit der zweiten Wickelwalze (17) auf einem Wert halten, der kleiner als die Umfangsgeschwindigkeit der ersten Wickelwalze (15) wenigstens während des Übergangs des Kerns durch den Walzenspalt (19) ist.
22. Aufwickelmaschine nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeitssteuermittel (75, 91) eine vorübergehende Abbremsung der zweiten Wikkelwalze (17) bewirken, um den Übergang des Kerns durch den Walzenspalt zu ermöglichen.
23. Aufwickelmaschine nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß sie Betätigermittel (75) zum Betätigen der Trennmittel (43) aufweist, die gleichzeitig mit der Betätigung der Trennmittel eine vorübergehende Abbremsung der zweiten Wickelwalze bewirken.
24. Aufwickelmaschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiten Wickelwalze (17) ein epizyklisches Getriebe (91) zugeordnet ist, das mit zwei Eingängen und einem Ausgang versehen ist, wobei der Ausgang die zweite Wickelwalze (17) in Rotation versetzt, ein erster Eingang (93) mit einem Übertragungsmittel (95) verbunden ist, das eine Bewegung proportional zu der Geschwindigkeit des Bahnmaterials (N) besitzt, und ein zweiter Eingang (89) mit Betätigermitteln (75) verbunden ist, die die Trennmittel (43; 43A) antreiben.
25. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Klebstoffauftragmittel (61) vorgesehen sind, die Klebstoff auf den Kern vor dessen Einfügung in den Kanal (39) auftragen.
26. Aufwickelmaschine nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebstoffauftragmittel längs des Pfades der Kerneinfügmittel (47, 57, 67) angeordnet sind.
27. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfügmittel (47, 57, 67) einen Behälter (49) und einen Förderer (47) mit einem endlosen flexiblen Bauteil (49) umfassen, welches mehrere Schieber (57) trägt, die die Kerne aus dem Behälter (59) aufnehmen und sie dem Kanal (39) zuführen, wobei das flexible Bauteil (49) gekrümmt ist, wenn es den Einlaß zu dem Kanal passiert.
28. Aufwickelmaschine nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kern (A) in den Kanal (39) direkt durch den zugehörigen Schieber (57) eingefügt wird.
29. Aufwickelmaschine nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß dem flexiblen Bauteil ein Rückhaltefinger (71) zugeordnet ist, der den Kern vor dessen Einfügung in den Kanal (39) zurückhält.
30. Aufwickelmaschine nach Anspruch 27 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfügmittel einen Hufsschieber (67) umfassen, der mit einer von den Schiebern (57) unabhängigen Geschwindigkeit sich bewegt, um ein schnelles Einfügen des Kernes (A) in den Kanal (39) zu ermöglichen.
31. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche mit einer dritten Wickelwalze (21), die in Kontakt mit der Außenfläche des Stammes (L) im Verlauf dessen Bildung gebracht wird und graduell angehoben wird, um die Zunahme des Durchmessers des Stammes (L) zu ermöglichen und zu steuern.
32. Aufwickelmaschine nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Wickelwalze (21) mit einer Umfangsgeschwindigkeit rotiert, die im wesentlichen gleich der Umfangsgeschwindigkeit der ersten Wickelwalze ist.
33. Aufwickelmaschine nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß Geschwindigkeitssteuermittel vorgesehen sind, um die dritte Wickelwalze (21) zur Ausgabe eines fertigen Stammes (L) zu beschleunigen.
34. Aufwickelmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (33) längs der gesamten Länge des Kanals im wesentlichen gleich beabstandet ist von den Zuführmitteln (15; 150).
35. Verfahren zur Erzeugung von Stämmen (L) aus Bahnmaterial (N), das auf einen Kern (A) aufgewickelt ist, mit folgenden Schritten:
- daß zwischen einer ersten Wickelwalze und einer zweiten Wickelwalze ein Wickelspalt definiert wird, durch den Bahnmaterial und der Kern durchläuft,
- Mittel zur Zufuhr des Bahnmaterials zum Walzenspalt vorgesehen werden;
- Bahntrennmittel vorgesehen werden, die mit den Mitteln zur Zufuhr des Bahnmaterials zum Walzenspalt kooperieren;
- das Bahnmaterial (N) der ersten Wickelwalze zugeführt wird;
- Aufwickeln eine vorbestimmte Menge an Bahnmterial auf einen ersten Kern (A) zur Bildung eines Stammes (L) aufgewickelt wird;
- nach dem Aufwickeln der vorbestimmten Menge an Bahnmaterial auf den ersten Kern (A) das Bahnmaterial zur Bildung einer Vorderkante getrennt und ein zweiter Kern (A1) eingefügt wird, wobei die Vorderkante (NL) des Bahnmaterials (N), die nach dem Trennen gebildet ist, auf den zweiten Kern (A1) aufgewickelt wird;
- der zweite Kern (A1) durch den Walzenspalt bewegt und danach das Aufwickeln eines neuen Stammes auf den zweiten Kern vervollständigt wird;
gekennzeichnet durch
- Vorsehen einer Fläche auf der Aufstromseite des Walzenspaltes, die einen Kanal in Kooperation mit den Mitteln zur Zufuhr des Bahnmaterials zum Walzenspalt definiert;
- Einfügen des zweiten Kernes (A1) in den Kanal vor dem Trennen des Bahnmaterials (N) und Kontaktieren des zweiten Kernes mit dem von den Zufuhrmitteln zugeführten Bahnmaterial (N) und mit der Fläche,
- Abrollen des zweiten Kernes längs der Fläche durch den Kanal durch die Mittel zur Zufuhr des Bahnmaterials;
- Trennen des Bahnmaterials durch Vorsehen von Trennmitteln zwischen dem Bereich, in welchem der zweite Kern das Bahnmaterial kontaktiert, und dem Walzenspalt;
- Beginn des Aufwickeins des Bahnmaterials längs des Kanals; und
- Veranlassen, daß der zweite Kern (A1) sich durch den Walzenspalt bewegt.
36. Verfahren nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß Klebstoff auf den zweiten Kern aufgetragen wird und daß veranlaßt wird, daß die Vorderkante des Bahnmaterials auf dem Kern durch den Klebstoff anhaftet.
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