DE69200075T2 - Verfahren zum Herstellen von Bahnmaterialrollen und Vorrichtung zur Anwendung dieser Methode. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Bahnmaterialrollen und Vorrichtung zur Anwendung dieser Methode.

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bildung von Bahnmaterialrollen oder -stämmen, bei dem das Bahnmaterial durch einen von zwei Wickelwalzen gebildeten Spalt geführt und um einen Kern aufgewickelt wird, um eine Rolle oder Stamm in einem durch die beiden Wickelwalzen und eine dritte Walze gebildeten Wickelraum zu bilden, wobei das Bahnmaterial um eine der beiden Wickelwalzen vorwärts bewegt wird. Am Ende des Aufwickelns eines Stammes wird ein neuer Kern in den durch die beiden Wickelwalzen definierten Walzenspalt eingeführt, das Bahnmaterial wird in einem Gebiet zwischen dem fertigen Stamm und einem neuen Kern abgerissen und der fertige Stamm wird aus dem Wickelraum wegtransportiert.
  • Ein ähnliches Wickelverfahren ist in der britischen Patentschrift 2 105 688 beschrieben, wonach entsprechend diesem bekannten Verfahren nach Abschluß der ,Bildung eines fertigen Stammes zwischen einer ersten und einer zweiten Wickelwalze und einer dritten Walze (wenn der Stamm beispielsweise den gewünschten Durchmesser erreicht hat oder eine gewünschte Länge von Bahnmaterial aufgewickelt worden ist) die zweite Wickelwalze abgebremst wird, während ein Kern durch Einführmittel in den durch die beiden Wickelwalzen definierten Walzenspalt eingeführt wird. Das Abbremsen der zweiten Wickelwalze führt zu einer Vorwärtsbewegung des Kerns in den Walzenspalt und der anschließenden Entfernung des fertigen Stammes durch die erste Wickelwalze.
  • Wenn der Stamm um ein gewisses Stück van dem durch die beiden Wickelwalzen gebildeten Walzenspalt wegbewegt worden ist, wird die dritte Walze vorübergehend abgebremst, um ihre Umfangsgeschwindigkeit auf diejenige der zweiten Wickelwalze zu bringen, so daß der fertige Stamm vorübergehend an einer vorgegebenen Stelle bezüglich der drei Walzen verbleibt. In dieser Position (zwischen dem fertigen Stamm und der Einfügung eines neuen Kerns in den Walzenspalt, wo er die Bahn gegen die erste Wickelwalze drückt) wird eine freie Bahnmateriallänge gebildet.
  • Eine nachfolgende Beschleunigung der dritte Walze bewirkt, daß das Bahnmaterial im Berührungsbereich mit dem neuen Kern und dem Tangentialbereich des fertigen Stammes reißt. Die Unterschiede zwischen den Umfangsgeschwindigkeiten der beiden Wickelwalzen und der dritten Walze bewirken somit die Ausgabe des fertigen Stammes und den Abschluß der Kerneinführung in den Wickelraum. Danach werden die drei Walzen auf die gleiche Umfangsgeschwindigkeit gebracht, um das Wickeln des nächsten Stammes auf den gerade eingeführten neuen Kern durchzuführen. Dieser Zyklus wird für jeden zu bildenden Stamm wiederholt.
  • Ein Nachteil der Maschine und des in der britischen Offenlegungsschrift 2 105 688 besteht darin, daß das Abreißen des Bahnmaterials innerhalb eines relativ langen Bahnabschnittes geschieht und damit ein unregelmäßiges Abreißen des Bahnmaterials bewirkt wird. Weiterhin kann das Abreißen irgendwo längs des freien Abschnittes des Bahnmaterials geschehen, was zu einer veränderlichen Länge an Bahnmaterial führen kann, das auf aufeinander folgende Stämme aufgewickelt ist.
  • Die europäische Offenlegungsschrift 0 408 526 beschreibt ein anderes Aufwickelverfahren und eine andere Maschine für die Herstellung von Stämmen von auf einem Kern aufgewickeltem Bahnmaterial. Diese Maschine unterscheidet sich von der in der britischen Patentschrift 2 105 688 beschriebenen darin, daß das Bahnmaterial am Ende des Aufwickelns eines Stammes abgerissen wird. Diese bekannte Aufwickelmaschine sieht eine feste Fläche tangential zur ersten Wickelwalze vor, auf welche das Bahnmaterial (das in den Walzenspalt zwischen die beiden Wickelwalzen eingeführt wird) zur Bildung des Stammes veranlaßt wird, zu gleiten. Nach Fertigstellung eines Stammes geben Einführmittel einen neuen Kern in den Walzenspalt, der durch die beiden Wickelwalzen definiert ist. Während der Einführstufe preßt der Kern das Bahnmaterial zwischen sich und die feste Oberfläche.
  • Dies führt zu einem augenblicklichen Abbremsen des Bahnmaterials, so daß die Geschwindigkeit, mit der es dem Walzenspalt zugeführt wird, bezüglich der Umfangsgeschwindigkeit der auf den Stamm aufgewickelten Bahn reduziert ist, wobei der Stamm zu diesem Zeitpunkt zwischen den beiden Wickelwalzen und der dritten Walze positioniert ist. Eine derartige Gechwindigkeitsdifferenz bewirkt ein Abreißen des Bahnmaterials. Das nachfolgende Abbremsen der zweiten Wickelwalze vervollständigt die Einfügung des Kernes in den Wickelspalt und gibt den gerade gebildeten Stamm aus.
  • Da das Bahnmaterial am Eintritt in den Walzenspalt vorübergehend abgebremst wird, wenn eine Rolle fertig ist, müssen Mittel vorgesehen sein, die das ankommende Bahnmaterial stromaufwärts, daß heißt vor dem Walzenspalt in Spannung halten, um den Überschuß an Bahnmaterial zu steuern, der sich als Ergebnis des zeitweiligen Abbremsens des Bahnmaterials während der Einfügung eines neuen Kerns aufbaut, wobei weiterhin dafür Sorge getragen werden muß, daß derartiges Überschuß-Bahnmaterial wieder aufgenommen wird, wenn das Wickeln des nächsten Stammes beginnt. Dazu sind Saugmittel vorgesehen, in denen eine Schlaufe von Bahnmaterial gebildet wird, die nachfolgend bei einer Beschleunigung von der ersten Wickelwalze wieder aufgenommen wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein vorstehend beschriebenes Verfahren zu schaf fen, das es ermöglicht, das Bahnmaterial bei Fertigstellung eines Stammes mit größerer Genauigkeit und ohne Notwendigkeit der Wiederaufnahme von überschüssigem Bahnmaterial, das durch Abbremsen des Materials erzeugt worden ist, abzureißen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Aufwickelns jedes Stammes die dritte Walze beschleunigt wird, um die Spannung in dem Bahnmaterial im Berührungsbereich des Bahnmaterials mit der ersten Walze zu erhöhen und lokal die Lineargeschwindigkeit der Bahn zu erhöhen; und daß nach Erhöhung der Zugspannung des Bahnmaterials ein neuer Kern in Kontakt mit dem Bahnmaterial gebracht wird, das Bahnmaterial zwischen dem Kern und der ersten Wickelwalze gequetscht und das gequetschte Material zwischen dem fertigen Stamm und dein Quetschpunkt abgerissen wird.
  • In der praktischen Ausführung wird die Beschleunigung der dritten Walze vor dem Quetschen der Bahn in dem Walzenspalt bewirken, daß das Bahnmaterial seine Lineargeschwindigkeit erhöht, und über die Oberfläche der Wickelwalze gleitet, um welche es gefördert ist, wodurch es ein Spannen erfährt. Der nachfolgende Kontakt des Kerns mit dem Bahnmaterial und das Quetschen des letzteren zwischen dem Kern und der Wickelwalze (welche mit einer etwas kleineren Umfangsgeschwindigkeit als die augenblickliche Lineargeschwindigkeit der Bahn dreht) bewirkt das Abreißen der Bahn auf der kurzen Länge zwischen dem Berührungsbereich mit dem Kern und der Bahn und dem Tangentialbereich des fertigen Stammes.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den beigefügten Ansprüchen angegeben.
  • Die Erfindung beschäftigt sich ferner mit einer Aufwickelmaschine zur Herstellung von Bahnmaterialrollen oder -stämmen. Sie umfaßt zwei einen Walzenspalt definierende Wickelwalzen, in den die Kerne zur Bildung der Stämme eingeführt werden und in welchen die auf zuwickelnde Bahn läuft; eine dritte Walze, die zusammen mit den beiden Wickelwalzen einen Wickelraum für den Stamm definiert; Einfügmittel zum Einfügen der Kerne in den Walzenspalt; und Mittel zum zyklischen Verändern der Umfangsgeschwindigkeit der dritten Walze.
  • Zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die Aufwikkelmaschine dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum zyklischen Verändern der Umfangsgeschwindigkeit der dritten Walze so programmiert sind, daß am Ende des Aufwickelns jedes Stammes ein Zug und eine lokale Beschleunigung der Bahn in dem Bereich bewirkt wird, in welchem die Bahn in Kontakt mit einer der Wickelwalzen steht und in welchem die Bahn in Kontakt mit der dritten Walze steht, vor Einfügung eines neuen Kerns, wobei die Einfügmittel so gesteuert sind, daß ein neuer Kern in den Walzenspalt eingestoßen wird, nach dein die Beschleunigung der dritten Walze begonnen hat.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Maschine sind in den beigefügten Ansprüchen angegeben.
  • Die Erfindung wird durch die nachfolgende Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen besser verstanden, welche eine praktische jedoch nicht beschränkend aufzufassende Ausführungsform der Erfindung zeigen.
  • In den Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen, zeigen:
  • Figur 1 ein allgemeines Diagramm der erfindungsgemäßen Aufwickelmaschine;
  • Figuren 2 bis 5 schematisch die Schritte, die für das Ende des Aufwickelns eines Stammes, den Ersatz eines fertigen Stammes durch einen neuen Kern und somit den Beginn des Aufwickelns auf den Kern relevant sind; und
  • Figur 6 ein kinematisches Diagramm einer ausführbaren Ausführungsform der Mittel zur Veränderung der Geschwindigkeit der dritten Walze.
  • Zunächst bezeichnet gemäß Figur 1 das Bezugszeichen 1 eine erste Wickelwalze und das Bezugszeichen 3 eine zweite Wickelwalze, die einen Walzenspalt 5 definieren, in welchen die Kerne A eingefügt werden. Auf die Kerne wird eine Bahn N aufgewickelt, die typischerweise ein Papierinaterial zur Bildung von Toilettenpapierrollen, Küchentücherrollen oder dergleichen sind. Über den Wickelwalzen 1 und 3 ist eine dritte Walze 7 angeordnet, die zusammen mit den Wickelwalzen 1 und 3 einen Wikkelraum 9 definieren, innerhalb dessen die Stämme R durch Aufwickeln der Bahn auf die jeweiligen Kerne A gebildet werden.
  • Unterhalb der Wickelwalze 3 ist ein Einfügmittel 11 angeordnet, das die Kerne von mittels eines Motors 15 angetriebenen Förderer 13 aufnimmt und sie in den Walzenspalt 5 einfügt. Zwischen dem Förderer 13 und der zweiten Wickelwalze 3 ist eine feste Oberfläche 17 angeordnet, die einen Kontakt eines Kerns A (bei dem Einfügprozeß) mit der zweiten Wickelwalze verhindert, bis der Kern A die Bahn N kontaktiert, wodurch das Brechen der Bahn bewirkt wird.
  • Die Kerne A die 4,5 cm (1-3/4 Zoll) Durchmesser und 330 cm (130 Zoll) lang sein können, werden von dem Förderer 13 in Richtung des Pfeiles C gefördert. Ein Klebstoffstreifen ist auf die Kerne von einer nicht dargestellten Vorrichtung derart aufgebracht, wie es beispielsweise in der US-Patentschrift 4 931 130 beschrieben ist.
  • Vor Ankunft im Wickelbereich wird die Bahn längs Reißlinien perforiert, die parallel zur Achse des Kerns liegen. Die Perforationen werden durch einen festen Zylinder 21 mit einer Klinge 23 erreicht, sowie einen Drehzylinder 25, der mehrere Gegenklingen 27 trägt. Die Bahn N wird auf der Abstromseite der Perforationswalzen 21, 25 durch zwei Zylinder 29 und 31 herausgetrieben, die deren Weg aufstromseitig der ersten Wickelwalze 1 definieren. Der Weg der Bahn vom Zylinder 31 zur ersten Wickelwalze 1 ist so, daß die Menge an Bahnen N, die die erste Wikkelwalze 1 kontaktiert (daß heißt auf ihr liegt) einen sehr kleinen Bereich der Wickelwalze 1 kreuzt. Dieser ist typischerweise kleiner als 90º, damit die Bahn auf der ersten Wickelwalze aus nachstehend erläuterten Zwecken gleiten kann.
  • Abstromseitig zur zweiten Wickelwalze 3 ist eine Ausgabeebene 33 angeordnet, auf welche die aus dem Wickelbereich 9 kommenden Stämme R ausgegeben werden. Fertige Stämme werden von dort zu einem Zeitpunkt auf nicht dargestellte Fördermittel durch einen Verteiler 35 ausgegeben, der von einem Kolben/Zylindersystem 37 gesteuert wird.
  • Die Schwingbewegung der Einführmittel 11 zur Einfügung eines Kerns A in den Walzenspalt 5 kann durch ein System gesteuert werden, das eine Nocke 41 und eine mit den Einfügmitteln 11 verbundene Wippe 43 aufweist. Alternativ kann die Betätigung der Einführmittel 11 mittels eines von einer zentralen Prozessoreinheit gesteuerten Motors bewirkt werden.
  • Die dritte Walze 7 wird von einem Arm 45 getragen, der um einen Drehzapfen 47 oszilliert und der von einem Arm 51 bewegt wird, mit Zwischenschaltung eines Kolbenzylindersystems 49, das als Begrenzer für die auf die Walze 7 ausgeübten Kräfte wirkt, und durch einen Servomotor 53, der von einer zentralen Prozessoreinheit 59 gesteuert wird. Das System läßt die Walze 7 vorwärts und weg von den Wickelwalzen 1 und 3 bewegen, so daß der Stamm R seinen Durchmesser während seiner Bildung innerhalb des Wickelraums 9 vergrößern kann. Die Drehbewegung der Walze wird von einem gestrichelt dargestellten Riemen 54 erhalten, der über zwei Rollen 55 und 57 bewegt wird.
  • Zur Veränderung der Drehgeschwindigkeit der Walze 7 kann ein System vorgesehen sein, das ein epizyklisches Differentialgetriebe und einen Korrekturmotor aufweist, der von der Zentraleinheit 59 gesteuert wird. Figur 6 zeigt eine schematische Darstellung einer kinematischen Anordnung für die Variation der Drehgeschwindigkeit der Walze 7. Dazu dient ein epizyklisches Differentialgetriebe 61, welches einen an einer Rolle 65 befestigten Getriebehalter 63 besitzt, wobei ein Gurt 67 um die Rolle 65 liegt. Der Gurt 67 wird durch einen Korrekturmotor 39 angetrieben, der von der Einheit 59 gesteuert ist. Auf einer ersten Achse 71 des epizyklischen Getriebes 61 ist eine Rolle 73 aufgekeilt, auf welcher ein Gurt 75 angetrieben ist. Der Gurt 75 wird durch die nicht dargestellte Hauptwelle der Aufwickelmaschine angetrieben. Daher dreht die Achse 71 mit konstanter Geschwindigkeit während des gesamten Aufwickelzyklus. Eine zweite Achse 77 des epizyklischen Getriebes 61 rotiert mit einer Geschwindigkeit, die proportional zu derjenigen der Welle 71 ist, wenn der Korrekturmotor 69 still steht. Das Verhältnis zwischen den Drehgeschwindigkeiten der beiden Achsen wird durch das innere Getriebeverhältnis bestimmt. Wenn umgekehrt der Motor 69 unter Steuerung der Einheit 59 zur Drehung mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit angetrieben ist, wird die Achse 77 des epizyklischen Getriebes 61 eine modifizierte Geschwindigkeit bezüglich des normalen Übersetzungsverhältnisses zwischen den Achsen 71, 77, definiert durch das Innenverhältnis des epizyklischen Getriebes 61 annehmen. Auf die Achse 77 ist eine Rolle 55 aufgekeilt, die die Bewegung auf den Gurt 53 und damit auf die Walze 7 überträgt.
  • Auf Befehl aus der Zentraleinheit 59 durch den Motor 69 ist es demzufolge möglich, die Geschwindigkeit der Walze 7 bezüglich derjenigen zur Maschinenhauptwelle zu verändern, von welcher die Bewegung der Wickelwalzen 1 und 3 und der Perforierwalze 25 ebenfalls abgenommen werden.
  • Bezüglich der schematischen Figuren 2 bis 5 zeigt Figur 2 das Ende der Wickelphase eines Stammes R auf einem Kern A1 vor Einfügung des Kerns A2 in den Walzenspalt 5. In diesem Stadium sind die Umfangsgeschwindigkeiten der Wickelwalzen 1 und 3 und der dritten Walze 7 im wesentlichen gleich und gleichen der linearen Vorschriftsgeschwindigkeit V der Bahn N. In der tatsächlichen Ausführung können die Umfangsgeschwindigkeiten der Walzen 1, 3 und 7 zueinander und zur Vorschubgeschwindigkeit V der Bahn N geringfügig unterschiedlich sein. Jeder derartige Geschwindigkeitsunterschied (der zu Beginn der Herstellung eingestellt wird) wird begrenzt auf Werte, die eine geeignete Spannung der Bahn erlauben, ohne die Bahn zu reißen, um die gewünschte Kompaktheit des Stammes R zu erhalten.
  • Wenn der Stamm R fertig ist, daß heißt, wenn ein vorgegebener Durchmesser des Stammes R oder eine vorgegebene Länge oder Gewicht der auf den Kern A1 aufgewickelten Bahn erreicht sind, wird die Walze 7 soweit beschleunigt, daß ihre Umfangsgeschwindigkeit gleich V1 (vgl. Figur 3) ist, die größer als die Vorschubgeschwindigkeit V der Bahn N ist. In diesem Stadium wird die Bahn auf der Aufstromseite des Stammes R in Spannung gesetzt und lokal beschleunigt, wodurch sie dazu neigt, auf der Fläche der ersten Wickelwalze 1 zu bleiben, die weiter mit der konstanten Geschwindigkeit V sich bewegt. Die Spannung in der Bahn N erstreckt in dieser Situation über die Länge der Bahn zwischen dem Zylinder 31 und der Wickelwalze 1. Diese Länge wird hinreichend lang gewählt, um ein unerwünschtes Reißen der Bahn N zu vermeiden, ehe der neue Kern in den Walzenspalt 5 eingefügt ist.
  • Während dieser Phase nimmt das Einfügmittel 11 einen Kern A2 von dem Förderer 13 ab und bewegt ihn in die Nähe des Walzenspaltes 5, der zwischen den beiden Wickelwalzen 1 und 3 definiert ist. Die weitere Schwingung der Einfügmittel 11 in Richtung des Pfeiles f11 (Figur 3) bringt den Kern A2 in Kontakt mit dem auf der Wickelwalze 1 liegenden Teil der Bahn N. Dies ist in Figur 4 dargestellt. Auf diese Weise wird die Bahn N zwischen dem Kern A2 und der Oberfläche der ersten Wickelwalze 1 gequetscht.
  • Da die Bahn N unter Spannung gesetzt worden ist und ihre Lineargeschwindigkeit dort, wo sie die Wickelwalze 1 kontaktiert, größer ist als die Umfangsgeschwindigkeit der letzteren, bewirkt das Einguetschen der Bahn zwischen dem Kern A2 und der Oberfläche der ersten Wickelwalze 1 ein Reißen der Bahn N zwischen der Berührungsfläche mit dem Kern A2 und dem Tangentialbereich des gerade fertiggestellten Stammes R. Die Einfügmittel 11 sind mit der Bewegung der Bahn und der Perforierwalzen 21, 25 geeignet synchronisiert, so daß das Reißen der Bahn stets längs einer Perforationslinie erfolgt. Dies wird durch die Zentraleinheit 59 erreicht, die stets sicher stellt, daß eine Perforationslinie zwischen dem ankommenden neuen Kern und dem fertigen Stamm vorhanden ist. Auf diese Weise wird nicht nur ein sauberes und genaues Abreißen, sondern auch eine konstante Anzahl von Perforationen auf jedem Stamm R sichergestellt.
  • Ein Verlangsamen der zweiten Wickelwalze 3 bewirkt an dieser Stelle (in Kombination mit der Beschleunigung der dritten Walze 7) die Ausgabe des fertigen Stammes auf die Oberfläche 33. Diese Verlangsamung bewirkt auch, daß der Kern A2 sich aus dem Walzenspalt 5 in den Wickelraum 9 über den Wickelwalzen 1 und 3 bewegt, woraufhin die Bahn sicher auf den neuen Kern zur Bildung eines neuen Stammes aufwickelt.
  • Die durch das Abreißen gebildete Vorderkante der Bahn wird auf dem Kern A2 durch einen Längsstreifen am Klebstoff verankert. Figur 5 zeigt die Anfangsstufe des Aufwickelns einer neuen Rolle R2 auf einen Kern A2, während die Einfügmittel 11 im Gegensinn des Uhrzeigers unter den Bereich des Förderers 13 gedreht werden, von welchem die genannten Mittel 11 einen nachfolgenden Kern A3, der in den Walzenspalt 5 eingefügt werden soll, wenn das Aufwickeln des Stammes R2 abgeschlossen ist, aufnehmen werden. An dieser Situation sind die Umfangsgeschwindigkeiten der Walzen 1, 3 und 7 wiederum gleich der Vorschubgeschwindigkeit der Bahn N.
  • Um zu verhindern, daß der Kern während der Einfügung in den Walzenspalt mit der Bahn N vor dem Augenblick, in welchem der Kontakt tatsächlich gewünscht ist, in Kontakt kommt, ist eine Oberfläche 18 vorgesehen (Figur 2, in den anderen Figuren weggelassen), die zwischen der Bahn N und dem Weg des Kerns A auf der Aufstromseite des Walzenspaltes 5 angeordnet ist.
  • Selbstverständlich zeigen die Zeichnungen nur eine praktische Demonstration der Erfindung, die in den Formen und Anordnungen verändert werden kann, ohne daß dadurch von dem der Erfindung zugrunde liegende Konzept abgewichen wird. Die Aufnahme von Bezugszeichen in den beigefügten Ansprüchen hat lediglich den Zweck, das Verständnis der Ansprüche zu erleichtern und einen Bezug zur Beschreibung und der Zeichnung herzustellen, sie bedeutet jedoch nicht, daß der Schutzbereich, wie er von den Ansprüchen repräsentiert ist, begrenzt werden soll.

Claims (10)

1. Verfahren zur Bildung von Rollen oder Stämmen aus Bahnmaterial (N), in welchem das Bahnmaterial durch einen Walzenspalt (5), der von einer ersten und einer zweiten Wickelwalze (1, 3) gebildet ist, geführt und um einen Kern A zur Bildung einer Rolle oder eines Stammes (R) in einem Wickelraum, der durch die beiden Wickelwalzen und eine dritte Walze (7) definiert ist, aufgewickelt wird, wobei das Bahnmaterial sich in Kontakt mit der ersten Wickelwalze befindet, und in welchem am Ende des Aufwickelns eines Stammes ein neuer Kern in den Walzenspalt (5), der durch die beiden Wickelwalzen definiert ist, eingefügt wird, das Bahnmaterial in einem Gebiet zwischen dem fertigen Stamm und dem neuen Stamm gerissen und der fertige Stamm wegbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
- am Ende des Aufwickelns jedes Stammes die dritte Walze (7) vorübergehend zur Erhöhung der Spannung im Bahnmaterial im Bereich des Kontakts des Bahnmaterials mit der ersten Walze (1) und zur lokalen Erhöhung der Lineargeschwindigkeit des Bahnmaterials beschleunigt wird,
- und daß, nachdem die Spannung des Bahnmaterials (N) erhöht worden ist, ein neuer Kern in Kontakt mit dem Bahnmaterial gebracht wird, wobei das Bahnmaterial zwischen dem Kern und ersten Wickelwalze (1) eingequetscht und das gequetschte Bahnmaterial zwischen dem gebildeten Stamm und dem Quetschpunkt gerissen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bahnmaterial (N) sich über einen Winkel kleiner als 90º in Kontakt mit der Wickelwalze, um die es bewegt ist, befindet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bahnmaterial längs beabstandeter transversaler Perforationslinien perforiert wird und so gesteuert wird, daß das Abreißen des Bahnmaterials längs einer der Perforationslinien erfolgt.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bahnmaterial veranlaßt wird, auf der Aufstromseite der Wickelwalze, um welche es bewegt wird, einem freien Weg zu folgen, und daß die durch die Beschleunigung der dritte Walze eingeführte Spannung längs des Weges verteilt wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Walze beschleunigt wird, um die Ausgabe des fertigen Stammes auf eine Abnahmefläche zu veranlassen.
6. Eine Maschine zur Herstellung von Rollen oder Stämmen (R) aus Bahnmaterial (N) mit einer ersten Wickelwalze (1) und einer zweiten Wickelwalze (3), die einen Walzenspalt (5) definieren, in welchem Kerne zur Bildung der Stämme eingeführt werden und durch welchen das aufzuwickelnde Bahnmaterial geführt wird, mit einer dritten Walze (7), die zusammen mit den beiden Wickelwalzen einen Wickelraum (9) für die Rolle definieren, mit Einführmittel (11) zum Einführen der Kerne (A) in den Walzenspalt (5), wobei die Bahn im Kontakt mit einer der Wickelwalzen sich befindet, sowie mit Mitteln (59, 69) zum zyklischen Verändern der Umfangsgeschwindigkeit der dritten Walze (7) bei Fertigstellung eines Stammes, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (59-69) zum zyklischen Verändern der Umfangsgeschwindigkeit der dritten Walze (7) so programmiert sind, daß sie am Ende des Aufwickelns jedes Stammes (R) einen Zug und eine örtliche Beschleunigung der Bahn (N) im Bereich zwischen dort, wo die Bahn in Kontakt mit einer (1) der Wickelwalzen ist und dort, wo die Bahn in Kontakt ist mit der dritten Walze (7), vor Einfügung eines neuen Kerns, wobei die Einfügemittel (11) so gesteuert sind, daß ein neuer Kern in den Walzenspalt (5) nach Beginn der Beschleunigung der dritten Walze (7) eingestoßen wird.
7. Maschine nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Mittel zum zyklischen Variieren der Umfangsgeschwindigkeit der dritten Walze, welche ein epizyklisches Getriebe (61) und einen Korrekturmotor (69) aufweisen, der mit dem epizyklischen Getriebe verbunden ist, und eine Steuereinheit (59) zur Steuerung des Korrekturmotors besitzen.
8. Maschine nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch einen Zylinder (31), der aufstromseitig der Wickelwalzen (1, 3) zum Vorschub des Bahnmaterials um diese angeordnet ist, wobei der Zylinder von den Wickelwalzen so beabstandet ist, daß ein hinreichend langer freier Weg für das Bahnmaterial definiert ist, wodurch die in den freien Teil des Bahnmaterials durch die Beschleunigung der dritten Walze (7) eingeführte Spannung längs des Weges vor Einfügen eines neuen Kerns verteilt wird.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (31) bezüglich der Wickelwalze (1) so angeordnet ist, daß das Bahnmaterial die Wickelwalze (1) über einen Winkelbereich von weniger als 90º der Wickelwalzenoberfläche kontaktiert.
10. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Perforiergruppe (21, 23) vorgesehen ist, die Perforationen des Bahnmaterials längs querliegenden Reißlinien ausführt und Mittel zum zyklischen Beschleunigen der Geschwindigkeit der dritten Walze synchron mit der Perforiergruppe aufweist, um das Abreißen längs einer Perforationslinie zu erreichen.
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