DE693857C - Skibindung mit federndem, in seiner Spannung veraenderlichem Fersenzugglied - Google Patents

Skibindung mit federndem, in seiner Spannung veraenderlichem Fersenzugglied

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DE693857C
DE693857C DE1936U0013479 DEU0013479D DE693857C DE 693857 C DE693857 C DE 693857C DE 1936U0013479 DE1936U0013479 DE 1936U0013479 DE U0013479 D DEU0013479 D DE U0013479D DE 693857 C DE693857 C DE 693857C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/06Non-self-releasing heel-engaging cable bindings fastened to the front end of the ski

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Skibindung mit federndem, in seiner Spannung veränderlichem Fersenzugglied Der Erfindung liegt,die Aufgabe zugrunde, den Skistiefel durch verschieden starke, auf den Absatz des Stiefels wirkende Zugkräfte mit dem Ski zu venbinden, um beispielsweise für den Lauf in der Ebene oder für den Aufstieg einen. schwächeren Zug, dagegen für die Talfahrt einen verstärkten Zug zur Verfügung zu haben. Diese Aufgabe ist bereits durch bekannte,Skibindungen in verschiedener Weise .gelöst worden. Die Erfindung bezieht sich auf diejenige Lösung, die mit einer vor den Zehenbacken auf dem Ski gelegenen Spannvorrichtung arbeitet, in welche das Fersenzugglied eingehängt ist und durch welche beispielsweise durch Verstellen einer Handhabe verschiedene Zugkräfte auf das Fersenzugglied ausgeübt werden können. Bei einer bekannten Bindung :dieser Art greift das Fersenzugglied an einer vor Iden Zehenbacken auf dem Skiangeordneten Schraubenfeder an, deren Ende in der Längsrichtung des Ski verschoben oder eingestellt werden kann. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß in das Fersenzugglied in ider Gegend des Stiefelabsatzes der bekannte Strammer eingeschaltet werden muß und,daß sich .bei Beanspruchung der vornliegenden Sehraubenf@eder stets' das ganze Fersenzuggli.ed verschieben muß.
  • Bei der erwähnten, eine Schraubenfeder einschließenden Spannvorrichtung ist es bekannt, zwei umlegbare Hebel vorzusehen, wobei durch den zweiten umlegbaren Hebel das die Schraubenfeder umschließende Gehäuse auf dem Ski im Sinn einer Erhöhung der Spannung.des Fersenzuggliedes verschoben werden kann.
  • Bei der den Gegenstand ,der Erfindung .bildenden Skibindung fehlt -die vonbekannte, in die Spannvorrichtung eingeschaltete Schraubenfeder. Die Zugfeder ist vielmehr in an sich bekannter Weise in -das aus einem Seil, einem Riemen o. dgl. bestehende Fers@enz.ugglie@d eingeschaltet. Dieses Fersenzugglied steht in unnachgiebiger Verbindung mit der vor den Zehenbacken :auf d'em Skirücken gelegenen Spannvorrichtung, die zwei Umlegehebel aufweist und bei der das durch Umlegen eines Hebels .gespannte Fersenzugglied durch Bewegen des anderen Hebels weitergespannt wird.
  • Bei einer derartigen Spannvorrichtung besteht das Neue darin, daß :der erste, um eine am Ski ortsfest gelagerte Achse drehbare Hebel durch Gelenklaschen mit der Drehachse des zweiten Hebels verbunden ist, an dem der Eirnhängehaken für das Fersenzugglied angelenkt ist. Die Oberflächen beider Spannhebel bilden eine vom Skirücken aufsteigende glatte Fläche, durch welche Fremdkörper abgewiesen werden sollen.
  • Diese Spannvorrichtung hat den Vorteil, daß an einer für den Skiläufer bequem zugänglichen Stelle zwei in gleicher Richtung liegende und im Gegensatz zu einer vorbekannten Spannvorrichtung in gleicher Richtung umlegbare Spannhebel vorhanden sind, von denen einer zum Anlegen der Skier dient und der in umgelegter Lage das Fersenzugglied in für gewöhnlichen Lauf genügender Weise an den Stiefelabsatz drückt. - Durch Umlegen des zweiten Hebels gelangt in das Fersenzugglied eine erhöhte Spannung, die der Skiläufer bei einer Abfahrt und beim Springen notwendig hat. Die Oberflächen beider Spannhebel bilden eine ,glatte Fläche, an der irgendwelche Fremdkörper, wie Steine, Eisstücke, Zweige u. dgl., keinen Halt finden. Auf diese Weise ist ein ungewolltes Lösen beider Spannhebel in einfachster Weise verhindert., Nach einem weiteren Merkmale der Erfindung ist die gesamte Spannvorrichtung auf dem Skirücken in Skilängsrichtung verstellbar. Das hat den Vorteil, daß die Grundspannung des Fersenzug:glie.d.s je nach Bedarf leicht geändert werden kann und daß eine und dieselbe Skibindung für verschiedene Stiefelgrößen verwendet werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel ,der Skibindung, insbesondere der neuen Spannvorrichtung, .dargestellt.
  • Fig. i zeigt die Skibindung in ganz ge= spannter Lage von der Seite gesehen.
  • Fig. 2 ist eine zu Fig. i gehörende Draufsicht.
  • Fig. 3 zeigt die Spannvorrichtung von der Seite gesehen mit zurückgelegtem zweitem Spannhebel.
  • In den Fig. 4 und 5 ist die Spannvorrichtung in vergrößertem Maßstab von der Seite und von oben gesehen gezeichnet.
  • Fig. 6 stellt einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 4 -und 5 dar.
  • Fig. 7 zeigt die Grundschiene der Spannvorrichtung mit eingesetztem Träger für die Spannhebel, jedoch unter Weglassung der beiden Spannhebel; in einem Längsschnitt.
  • Fig. 8 zeigt einen Querschnitt gemäß der Linie C-D der Fig. 7.
  • Die Fig. 9 und 1o zeigen den Spannhebelträger allein von der Seite und von oben gesehen.
  • Auf dem Ski i sind @in an sich bekannter und beliebiger Weise die Zehenbacken 2 befestigt. Das den Skistiefel zwischen die Zehenbacken eindrückende Fersenzugglied besteht aus einem Riemen oder einem Seile 3, in das hinten eine zweckmäßig mit einer Umhüllung versehene Schraubenzugfeder 4 eingeschaltet ist. An die Stelle einer Schraubenfeder könnte auch der an sich bekannte umhüllte Gummistrang treten. Die Teile 3 und 4 des Fersenzuggledes bilden einen in sich geschlossenen Ring. Entweder seitlich an .den Zehenbacken 2 oder, wie in der Zeichnung dargestellt, seitlicht am Ski i sind beispielsweise aus nach unten offenen Halsen 5 bestehende Abstützstell@en für das Fersenzuggli-ed 3 angeordnet.
  • Die eigentliche Spannvorrichtung .besteht im gezeichneten Beispiel raus einer auf dem Ski 1 beispielsweise durch Holzschrauben 6 befestigten Grundschiene 7, die, wie aus Fig. 6 und 8 deutlicher ersichtlich, einen U-förmigen .Querschnitt mit einwärts gerichteten Randkanten 7' .aufweist. Die Schiene 7 ist atn Grund mit einer oder mehreren Reihen von Rasten 8 versehen, die vorzugsweise durch Einpressen erzeugt sind. -In die Schiene 7 ist der Träger .9 einsetzbar, der hinten gabelförmig aufgebogene und zweckmäßig abgekröpfte Arme 9a. aufweist. In den Bohrungen 1o dieser Arme ga ist die Drehachse 1i für den ersten Spannhebel 12 gelagert. Der Träger 9 weist nach unten gerichtete Vorsprünge oder Zähne 9b auf; die in ihrer Gestalt und Anordnung ,den Rasten B der Schiene 7 entsprechen. Auf dem vorderen Ende des Trägers ist ein Riegel 13 um einen vorzugsweise vernieteten Zapfen 13d drehbar angeordnet. Dieser Riegel 13 weist an zwei Seiten die Lappen 13b auf, die, wie aus Fig. 7 und 9 ersichtlich, °mit den ansteigenden Flächen 13' versehen sind. Der obere Teil -des Riegels 13 oder sein mit einer Handhabe 13d versehener Kopf weist gerade Flächen 13e auf. Mit diesen Flächen 13e paßt der Riegelkopf zwischen die Randkanten 7' der Schiene 7. Die nach unten gerichteten Zähne 9b sind vorzugsweise durch Pressung der Trägerplatte 9 gebildet. Diese Einpressungen .sind durch die aus Fig. 1o ersichtlichen Halbkreise dargestellt.
  • Wird der Träger 9 mit ,der aus Fig. 1o ersichtlichen Stellung des Riegels 13 in die Schiene 7 eingeschoben, so können seine Zähne 9b an jeder gewünschten Stelle mit den Rasten 8 der Schiene 7 in Eingriff gebracht werden. Zum Festlegen des Trägers 9 an der gewünschten Stelle hat man nur nötig, die Handhabe 13d und damit den Riegel 13 urn 9o° zu verdrehen, welche Stellung in den Fig. 7 und 8 angegeben ist. Bei dieser Riegeldrehurig treten die seitlichen Lappen 13b unter die Randkanten 7' der Schiene 7, wodurch gleichzeitig infolge der ansteigenden Flächen 13c der Träger 9 fest gegen den Grund der Schiene 7 gedrückt wird. Das Drehen des Riegels 13 erfolgt unter Überwindung der Eigenelastizität der Scbienenschenkel, deren Randkanten 7' sich gegen die Flächen - 13' legen, wodurch eine unbeabsichtigte Drehung des -Riegels 13 sicher verhindert ist.
  • Der im wesentlichen im Querschnitt U-fÖrmig gestaltete erste Spannhebel r2 ist um die i Achse i i des Trägers drehbar. Wie aus den Fig: 4 bis 6 ersichtlich, übergreift der Spann hebel 12 die Schiene 7 und den- in ihr befindlichen Träger g. Der Spannhebel 12 ist durch die beiden seitlich liegenden Gelenklaschen 14 mit dem zweiten Spannhebel 15 gelenkig verbunden. Während die Laschen 14 durch kleine Bolzen 16 mit .den seitlichen Schenkeln des Hebels 12 verbunden sind, bilden die Verbindungsbolzen 17 zwischen den Laschen 14 und,den seitlichen Schenkeln des Spannhebels 15 die Drel%achse für den zweiten Spannhebel 15. Um einen zwischen den senkrechten Schenkeln des Spannhebels 15 befestigten Stift 18 ist der Einhangehaken i9 für das Fersenzugglied 3,drehbar angeordnet. Zweckmäßig ist auf ' dem Stift 18 noch eine die Öffnung des Hakens ig überdeckende Blattfeder 2o befestigt, die -dazu dient, Idas unbeabsichtigte Aushängen des Seiles 3 zu verhindern.
  • Die Achsen, Bolzen und Stifte i i, 16, 17, 18- sind, wie besonders' aus Fi,g. 4 ersichtlich, derart zueinander gelegen, daß sich beispielsweise beim Zurücklegen des Spannhebels 15 der Stift i8 um die Drehachse 17 dreht und in vollkommen zurückgelegterLage hinter die Drehachse 17 zu liegen kommt.
  • Durch :dieses Zurücklegen des Spannhebels 15 verschiebt sich der Einhängehaken 19 nach hinten, wie in Fig.3 dargestellt, wobei die von der Zugfeder 4 ausgeübte Spannung im Fersenzugglied 3, 4 nachläßt. Wird der Spannhebel 12 aus seiner in. Fig. 4 gezeichneten Lage zurückgelegt, dann beschreiben die Bolzen 16 einen Kreisbogen um die Hebeldrehachse i i, was zur Folge hat, .daß sich (der Spannhebel 15 mitsamt dem Eihhängenaken ig nach hinten verschiebt.
  • Sind beide Spannhebel 12 und 15 zurückgelegt, dann ist das Fersenzugglied 3, 4 derart gelockert, daß der Skistiefel in die Bin-,dung eingesetzt werden kann, wobei die Zugfeder 4 den Stiefelabsatz umgibt. Eine für gewöhnlichen Lauf genügende Festspannung des Skistiefels ist vorhanden, wenn der erste. Spannhebel 12 nach vorn umgelegt ist, wie in Fig. 3 dargestellt. Wird eine zusätzliche' Pressung des Skistiefels gewünscht, dann wird ,auch der zweite Spannhebel 15 nach vorn umgelegt. In dieser Lage befindet sich der Einhängehaken ig in seiner vordersten Stellung, und die Zugfeder 4 ist am meisten gespannt.
  • Durch das eingangsbeschriebene Verstellen des Achsenträgers g kann die Grundspannung im Fersenzug glied "3, 4 eingestellt werden, auch die Bindung für verschiedene Stiefelgrößen passend gemacht werden.
  • Es sei an .dieser Stelle erwähnt, daß man natürlich auch die Drehachse i i des Spannhebels 12 mit Hilfe eines einfach gestalteten Trägers unmittelbar am Ski i befestigen kann, wenn auf die weitere auf den Träger 9 und .die Schiene 7 gegebene Einstellmöglichkeit verzichtet werden soll.
  • Wie insbesondere aus den Fi;g. 4 und 5 erisIchtlich, sind die beiden Spannhebel 12, 15 derart gestaltet,-daß ihre oberen Flächen eine gewissermaßen zusammenhängende glatte, von der Ebene des Skis i aufsteigende Fläche bilden. Irgendwelche Fremdkörper, -die während des Laufens über den Ski hingleiten, finden keinen Halt an den Spannheibeln 12, 15, sie können infolgedessen keine Veranlassung zu einem ungewollten Zurücklegen dieser Spannhebel bitden. Der Spannhebel 12 berührt mit seiner vorderen Kante das Skiholz; unmittelbar an seine hintere Kante schließt die vordere Kante des zweiten Spannhebels 15 an.
  • Damit die menschlichen Finger aber die Spannhebel 12, 15 bequem fassen können, ist beispielsweise der Spannhebel 12 seitlich mit den Ausnehmungen 12' versehen, so daß die Finger von der Seite diesen Hebel unterfassen können. Zum gleichen Zweck weist der Spannhebel 15 kleine seitliche Verlängerungen 15' auf, so daß auch dieser Spannhebel von den Fingern (der menschlichen Hand (bequem angefaßt werden kann.
  • Da die Möglichkeit besteht, daß sich die Rasten,8 in der Schiene 7 mit Schnee und E_is füllen, wodurch Idas Verstellen des Trägers g erschwert wäre, so kann,die Anordnung auch umgekehrt ;getroffen werden, id. h. die Zähne gb befinden sich an der oberen Fläche der Trägerplatte g, und die entsprechenden Rasten g liegen im Innern .der Schiene 7 unten an den umgebogenen Randkanten 7'. In @diesem Falle kann in die nach unten offenen Rasten 8 kein Schnee o. dgl. eintreten. Man könnte bei dieser Ausführungsform den Riegel 13 auf die Unterseite der Trägerplatte g verlegen. Die Schiene 7 kann auch im Querschnitt anders gestaltet ' sein, wie in der Zeichnung dargestellt; (beispielsweise könnte der Querschnitt durch zwei parallel zueinander angeordnete, im Querschnitt Z-förmige Schienen gebildet sein, wobei sich die Rasten Kin den unteren Flächen der oberliegenden waagerechten Schenkel der Z-Schienen befänden. Die Verwendung von Z-Schienen hätte noch den Vorteil, .daß sich (die ganze Spannvorrichtung um die Dicke der Grundfläche der dargestellten Schiene 7 niedriger baut.

Claims (6)

  1. PATEN TANSPRTJCHE i. Skibindung mit federndem,-in seiner Spannung veränderlichem Fersenzugglied, dessen mit zwei Umlegehebeln versehene Spannvorrichtung vor den Zehenbacken auf dem Skirücken gelegen ist, wobei das durch Umlegen eines Hebels gespannte Fersenzugglied durch Umlegen des anderen Hebels weitergespannt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der erste, um eine am Ski ortsfest gelagerte Achse (11) drehbare Hebel (12) durch Gelenklaschen (1q.) mit der Drehachse (17) des zweiten Hebels (15) verbunden ist, an dem der Einhängehaken (19) für das Fersenzugglied angelenkt ist.
  2. 2. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ,daß die Oberflächen beider Spannhebel (-12, 15) eine vom Ski aufsteigende glatte, Fremdkörper abweisende Fläche bilden.
  3. 3. Skibindung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet; daß die Spannvorrichtung (12, 14, 15) als Ganzes auf dem Skirücken in Skilängsrichtung verstellbar ist. q..
  4. Skibindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, @daß ein mit dem Fersenzugglied in Verbindung stehender Teil (9) mit Zähnen (9b) in Rasten (8) einer auf dem Skirücken befestigten Schiene (7) eingreift.
  5. 5. Skibindung nach Anspruch 3 und q., ,gekennzeichnet durch einen U-förmigen Querschnitt der Schiene (7) mit einwärts gerichteten Randkanten (7'), unter welche seitliche, an ihrer Unterseite mit schrägen Anlaufflächen (139 versehene Lappen (13b) eines auf dem Träger (9j drehbaren Riegels (13) greifen.
  6. 6. Skibindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß .der zwischen den Randkanten (T) gelegene Kopf des Riegels (13) Flächen (13e) aufweist, die in Zusammenarbeit mit den Randkanten 7') die ungewollte Riegeldrehung verhindern.
DE1936U0013479 1936-07-22 1936-07-22 Skibindung mit federndem, in seiner Spannung veraenderlichem Fersenzugglied Expired DE693857C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744522C (de) * 1940-04-13 1944-01-19 Edouard Noiret Vorderzugbindung fuer Schneeschuhe
DE749125C (de) * 1939-01-17 1945-01-18 Philipp Gruber Skibindung
US2472906A (en) * 1946-02-19 1949-06-14 Kjellstrom Alvar Eskil Petrus Stretching device for the heel wire of ski ties
DE1014468B (de) * 1951-06-22 1957-08-22 Karl Kinzl Zugfederanordnung fuer Skibindungen
DE1182564B (de) * 1958-10-31 1964-11-26 Hannes Marker Strammer fuer Skibindungen

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