DE693791C - Schubsporn fuer rutschende Antriebsraeder - Google Patents
Schubsporn fuer rutschende AntriebsraederInfo
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- DE693791C DE693791C DE1938H0154514 DEH0154514D DE693791C DE 693791 C DE693791 C DE 693791C DE 1938H0154514 DE1938H0154514 DE 1938H0154514 DE H0154514 D DEH0154514 D DE H0154514D DE 693791 C DE693791 C DE 693791C
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- spur
- thrust
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- drive wheels
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Links
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B39/00—Increasing wheel adhesion
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
Der Gegenstand der Erfindung. ist ein SchuDsporn, der an der Außenseite der Antriebsräder
eines Kraftwagens angebracht auf rutschigem Gelände, wie Sand, Landwegen,
Glatteis usw., selbsttätig das Spinnen der Räder verhindert, dem Wagen Vorschub erteilt
und beim Weiterfahren sich selbsttätig ausschaltet.
Vorrichtungen, die das Rutschen der Räder verhindern sollen, sind bekannt. So sind Greifer
gezeigt, die am Umfang des Rades angebracht werden. Das Rad muß über sie hinwegklettern. Sie wirken daher immer, also
auch wenn das Rad nicht rutscht, und sind auf fester Straße störend.
Demgegenüber wirkt der vorliegende Schubsporn nur, wenn das Rad sich auf der
Stelle dreht. Das abrollende Rad wird vom Schubsporn in keiner Weise behindert.
ao Die Vorrichtung besteht aus dem kräftigen und mit spitzer bzw. breiter Fläche aufstoßenden Sporn A, der an der Außenseite jedes angetriebenen Rades B des Kraftwagens um einen zur Radachse C exzentrisch angebrachten Zapfen D leicht 'drehbar gelagert ist. Die Länge/ des Sporns ist größer als der Radhalbmesser/" und die Zapfenexzentrizität e zusammengenommen. Die Spornlänge und Exzentrizität können verstellbar sein, .um die jeweilig nach Bodenverhältnissen geeignete Länge einzustellen.
ao Die Vorrichtung besteht aus dem kräftigen und mit spitzer bzw. breiter Fläche aufstoßenden Sporn A, der an der Außenseite jedes angetriebenen Rades B des Kraftwagens um einen zur Radachse C exzentrisch angebrachten Zapfen D leicht 'drehbar gelagert ist. Die Länge/ des Sporns ist größer als der Radhalbmesser/" und die Zapfenexzentrizität e zusammengenommen. Die Spornlänge und Exzentrizität können verstellbar sein, .um die jeweilig nach Bodenverhältnissen geeignete Länge einzustellen.
Das Verhalten und die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende:
Dreht sich das Antriebsrad B infolge zu geringer Erdreibung auf der Stelle, so wird
der Spornt am oberen Ende, wo er am
Zapfen D drehbar gelagert ist, durch die reine TSreisbewegung des Zapfens D um C so lange
gehoben, bis Zapfen D seinen Höchstpunkt überschritten hat. Hierbei wird das untere
Ende des Sporns A infolge seines Gewichts und der Drehbarbeit um den Zapfen D sowie
infolge der Längenverhältnisse ram Sporn einerseits und vom Radhalbmesser mit Zapfenexzentrizität anderseits in Richtung auf
den Auflagepunkt E des Rades auf der Erde
nachschleifen, jedoch E nicht überschreiten.
Beginnt die Abwärtsbewegung des Zapfenpunktes D, so wird der Sporn A hierdurch infolge
der obengenannten Längenverhältnisse schräg rückwärts in den Boden gestemmt und
erteilt infolge seiner bei der Drehung mehr und mehr schräg werdenden Lage und dem
zu hebenden Gewicht des Wagens diesem einen Vorschub. .
Fassen jedoch die Räder guten Untergrund, so daß sie sich infolge genügender Reibung
abrollen, so fährt der Kraftwagen vorwärts und mit ihm der Zapfen D so viel,
daß die aus Dreh,- .und Vorwärtsbewegung zusammengesetzte relativ zur Erde ausgeführte
Bewegung des Zapfens D ein Einstemmen des Spornst, nicht mehr zuläßt, sondern
nur ein unregelmäßig schnelles Nachziehen des unteren Spornpunktes bewirkt. Der Sporn 6^
schaltet seine Tätigkeit also selbsttätig ein und aus. Zum Rückwärtsfahren wird der
Sporn auf die andere Seite vom Radauflagepunkt E- gelegt.
Claims (1)
- 70 Patentanspruch:Schubsporn für rutschende Antriebsräder von Kraftwagen, dadurch gekennzeichnet, daß um leinen exzentrisch zur . Radachse (C) angebrachten Zapfen (D) ein Sporn (A), der langer ist als Exzentrizität (e) und Radhalbmesser (/·) zusammengenommen, drehbar gelagert ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938H0154514 DE693791C (de) | 1938-01-29 | 1938-01-29 | Schubsporn fuer rutschende Antriebsraeder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938H0154514 DE693791C (de) | 1938-01-29 | 1938-01-29 | Schubsporn fuer rutschende Antriebsraeder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE693791C true DE693791C (de) | 1940-07-18 |
Family
ID=7181926
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938H0154514 Expired DE693791C (de) | 1938-01-29 | 1938-01-29 | Schubsporn fuer rutschende Antriebsraeder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE693791C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE943877C (de) * | 1943-02-24 | 1956-06-01 | Willy Karnitz | Greifer zum Anfahren von Kraftwagen |
-
1938
- 1938-01-29 DE DE1938H0154514 patent/DE693791C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE943877C (de) * | 1943-02-24 | 1956-06-01 | Willy Karnitz | Greifer zum Anfahren von Kraftwagen |
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