DE336652C - Hebevorrichtung fuer Kraftwagen - Google Patents

Hebevorrichtung fuer Kraftwagen

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DE336652C
DE336652C DE1920336652D DE336652DD DE336652C DE 336652 C DE336652 C DE 336652C DE 1920336652 D DE1920336652 D DE 1920336652D DE 336652D D DE336652D D DE 336652DD DE 336652 C DE336652 C DE 336652C
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screw
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S9/00Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
    • B60S9/02Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting
    • B60S9/04Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting mechanically
    • B60S9/06Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting mechanically of screw-and-nut type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Hebevorrichtung für Kraftwagen. Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige Hebevorrichtung, besonders für Kraftfahrzeuge, um die Vorder- oder Hinterachse, oder beide zusammen, zur Vornahme von Ausbesserungen anzuheben, oder um die Reifen zu entlasten.
  • Die Vorrichtung besteht hauptsächlich aus einem mit einer Schnecke versehenen und mit der zu hebenden Motorachse fest verbundenen Rahmen. Die Schnecke wird von dem Motor angetrieben und dreht unter Vermittlung geeigneter Zahnräder zwei Gewindemuttern, die. sich an zwei sich auf den Boden abstützenden Spindeln herauf- oder herabschrauben.
  • Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der neuen Vorrichtung.
  • Fig. i ist eine Gesamtansicht von oben. Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt.
  • Fig. 3 bis 5 sind Darstellungen von Einzelheiten.
  • Der Rahmen ist mit Bolzen 2 o. dgl. an der Vorder- oder Hinterachse des Fahrzeuges befestigt. Die an dem Rahmen angeordneten festen Lager 16 oder 16a dienen zur Aufnahme einer Schnecke 3, die vom Motor mit Hilfe einer biegsamen Welle angetrieben wird. Die Schnecke steht im Eingriff mit einem Zahnrad 4., das auf einer im Rahmen gelagerten, mittleren senkrechten Achse 3. fest verkeilt ist. Auf der Achse 5 sitzt außerdem noch ein kleines Triebrad 6 (Fig. i) fest auf, das mit einem lose auf einer Achse 8 sitzenden Rad 7 im Eingriff steht. Die Achse 8 ist in einem Bügel 9 befestigt, der sich um die Achse 5 drehen kann und ein zweites Zahnrad io trägt, das mit dem Rad 7 kämmt. Je nach der Stellung des Bügels 9 ist eines der Räder 7 oder io im Eingriff mit einem Triebrad ii. Dieses ist fest verbunden mit einem Triebrad 12, das mit Innengewinde versehen und als Mutter auf eine undrehbare Hebeschraubspindel 13 aufgesetzt ist. Das Triebrad 12 greift in ein Zahnrad 14 ein, das sich lose um die Achse 5 dreht und das seinerseits ein Rad 1211 antreibt. Dies besitzt den gleichen Durchmesser wie das Rad 12 und ist als Mutter auf die zweite Hebeschraubspindel 13" aufgesetzt (Fig. 2). Die beiden Spindeln 13, 13a sind durch ein Oüerstück 15 fest verbunden, das sich auf den Boden abstützt. Je nach der Lage des Bügels 9, d. h. je nachdem das Rad 7 oder das Rad io mit dem Rade ii im Eingriff steht, schrauben sich die Muttern 12, 12a unter Mitnahme des Rahmens i an den Spindeln 13, 13a entweder herauf oder herab.
  • Ruht die Schnecke 3 in dem linken Rahmenlager 16a, so wirkt sie in gleicher Weise auf das Triebrad q..
  • Mit dem Bügel 9 ist eine Blattfeder 2o verbunden, deren Ende einen durch den Bügel hindurchgeführten Stift 21 mit dem Riegel 22 trägt. Dieser greift jeweils in eine der in einem Sektor 23 befindlichen Rasten ein und sichert somit den. Bügel entweder in einer seiner wirksamen, seitlich ausgeschwenkten Lagen oder in seiner unwirksamen Mittellage.
  • Die Vorrichtung ist mit einem selbsttätigen Ausschalter versehen, der auf den Bügel 9 einwirkt, wenn die Muttern 12, 12a auf den Schraubspindeln 1s, 13" in dem einen oder anderen Sinne das Ende ihrer Bahn erreicht haben. Die Hebevorrichtung wird somit am Ende ihrer Bahn selbsttätig ausgeschaltet, während die Schnecke 3 sich weiterdreht.
  • Die Fig. 3 bis 5 stellen die Ausschaltvorrichtung dar. Die Schraubspindel 1311 ist mit einer Längsnut 13b versehen, an deren oberem und unterem Ende sich j e ein Anschlag 25 bzw. 26 befindet. Sobald der Rahmen seine höchste oder tiefste Stellung erreicht hat, wirken diese Anschläge auf die Nase 27 einer Schubstange 28, deren anderes Ende eine Achse 29 umgreift, die in eine Platte 3o eingesetzt ist. Diese schwingt um einen in den Rahmen i eingelassenen Drehzapfen 31 und trägt zwei seitlich vorspringende Lappen 3o11, 3ob, die unter die hochgebogenen Ränder einer auf dem Stift 2i sitzenden Platte Zia greifen, welcher Stift, wie oben erwähnt, zur Verriegelung durch den Bügel 9 hindurchtritt.
  • Trifft also die Nase 27 gegen den unteren Anschlag 26, so schwingt die Platte 3o derart um den Zapfen 31, daß der Lappen 3ob in die Höhe geht und dadurch die Platte Zia sowie den damit verbundenen Stift 2i nebst Riegel 22 gegen den Bügel 9 hochzieht, der in seiner augenblicklich wirksamen seitlichen Lage mit dem durch ihn hindurchtretenden Stift 21 dicht neben dem Lappen 30b liegt. Unter der Wirkung des letzteren wird also der Bügel entsichert und schwingt unter der Einwirkung der Triebräder um die Achse 5, wobei die Platte Zia sich von dem Lappen 30b freimacht. ' Hat der Bügel 9, unter dem Einfluß der Triebräder, die mittlere unwirksame Lage erreicht, so springt der Riege122, von der federnden Platte 2o herabgedrückt, in die mittlere Rast des Sektors 23 ein, wodurch der Bügel festgelegt und das Getriebe stillgesetzt ist. Im anderen `alle wird die Nase 27 durch den oberen Anschlag 25 beeinflußt, und die Platte 30 schwingt in umgekehrter Richtung, so daß die Platte Zia durch den Lappen Sod gehoben wird, wodurch der Bügel 9 wie vorher in die Leerlaufstellung gesteuert wird.
  • Zwecks Hochgehens oder Senkens der Vorrichtung wird der Bügel 9 von Hand unter Zuhilfenahme geeigneter Mittel in die eine oder andere seitliche, wirksame Lage geschwenkt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Hebevorrichtung für Kraftwagen, die durch den Wagenmotor angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine in dem Heberahmen (i) gelagerte und vom Motor angetriebene- Schnecke (3) unter Vermittlung von Zwischenrädern (q., 6) ein Zahnräderpaar (7, io) antreibt, das in einem von Hand gesteuerten Bügel (9) sitzt und das j e nach der Stellung des Bügels zwei auf feststehenden Schraubspindeln (13, 139,) drehbare Muttern (i 2, 1211) derart beeinflußt, daß diese unter Mitnahme des Heberahmens sich auf den Spindeln entweder herauf- oder herabschrauben.-2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Schraubspindeln Endausschalter (:25,:26) trägt, die unter Vermittlung einer schwingenden Platte (30) einen den Bügel (9) verriegelnden Stift (2i) anheben, worauf der Bügel unter Wirkung des Zahnradgetriebes in seine unwirksame Mittelstellung gesteuert wird, in der er durch den federnden Stift (2i) selbsttätig wieder verriegelt wird.
DE1920336652D 1920-04-08 1920-04-08 Hebevorrichtung fuer Kraftwagen Expired DE336652C (de)

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DE (1) DE336652C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106664B (de) * 1958-09-08 1961-05-10 Waimer Baumaschinenfabrik K G Vorrichtung zum Zuteilen koerniger Baustoffe fuer die Aufbereitung von Beton

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106664B (de) * 1958-09-08 1961-05-10 Waimer Baumaschinenfabrik K G Vorrichtung zum Zuteilen koerniger Baustoffe fuer die Aufbereitung von Beton

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