DE693571C - Vorrichtung zum Herstellen von schlauchartigen Textilstoffgebilden - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von schlauchartigen TextilstoffgebildenInfo
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Description
- Vorrichtung zum Herstellen von schlauchartigen Textilstoffgebilden Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum selbsttätigen Herstellen von schlauchartigen Textilstoffgebilden.
- Es sind Vorrichtungen zum fortlaufenden; vollständig selbsttätigen Herstellen von schlauchartigen Textilstoffgebilden bekanntgeworden, die unter Anwendung von Falt= schienen eine flache Stoffbahn in der Längs richtung fortschreitend zusanimenfalten: Hierbei wird die Stoffbahn einer erheblichen Reibung durch die Faltschiene "ausgesetzt, was insbesondere bei verhältnismäßig weichen und dehnbaren Stoffen von! Nachteil sein kann.
- Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, mit der schlauchartige Textilstoffgebilde fortlaufend und vollständig selbsttätig aus flachen Stoffbahnen mittels Faltwalzen hergestellt werden -können, die zwar in der Papier und Pappe verarbeitenden Industrie an sich bekanntgeworden sind. Hier wurden die Faltwalzen jedoch nur einseitig verwendet. Mit Rücksicht auf die andersartige Materialeigenschaft ist die Herstellung schlauchartiger Textilstoffgebilde mittels einseitig angeordneter Faltwalzen nicht möglich.
- Das Wesen der Erfindung -besteht in der Anordnung von mehreren sich unmittelbar gegenüberliegenden Faltwalzenpaaren, welche die einfache Stoffbahn zwischen sich aufnehmen und sie vom flach ausgebreiteten Zustand fortschreitend in Richtung ihrer Fortbewegung.bis zur vollständigen Faltung umlegen. Diese Anordnung hat den Vorteil einer möglichst reibungsfreien Führung der Stoffbahn und einer erhöhten Sicherheit in der Ausführung der Faltung während der Herstellung des schlauchartigen Textilstoffgebildes.
- In besonderer Ausbildung der neuen Vorrichtung können die Faltwalzenpaare dreifach unterteilt werden, wobei in jeder Faltstufe ein mittleres und je ein' seitliches Faltwalzenpaar derart angeordnet ist, daß die seitlichen Taltwalzenpaare der einzelnen Faltstufen mit in Richtung der fortschreitenden Werkstückbearbeitung zunehmender Neigung zum mittleren Faltwalzenpaar angeordnet sind. Im Hinblick. auf die Raumverhältnisse des Faltvorganges in den letzten Faltstufen kann es zweckmäßig sein, in diesen Stufen das mittlere Faltwalzenpaar durch zwei außen längs den Kanten der Stoffbahnmittelteile angeordnete Auflagebänder zu ersetzen, die über je zwei Umlenkerrollen endlos geführt sind. Auf der anderen .Seite der Stoffbahnmittelfläche sind diesen Auflagebändern Faltschienen gegenüberliegend angeordnet.
- Im Zwischenraum zwischen dem oberen und unteren Bandtrum ist eine Unterdruckeinrichtung vorgesehen, die durch Öffnungen der Unterdruckeinrichtung und demnach auch durch Durchbrechungen des oberen Bandtrumes Luft ansaugt. Hierdurch wird die auf den Bändern ruhende Textilstoffbahn fest auf die Bänder angesaugt und durch die Bewegung dieser Bänder mitgenommen. Hierbei gleitet das Band an der oberen Fläche der Unterdruckeinrichtung. Um diese gleitende Reibung, welche 'wegen der Saugwirkung doch unerwünscht groß werden kann, herabzumindern, sind an der oberen Fläche der Unterdruckeinrichtung eine Mehrzahl kleiner Rollen vorgesehen, die in Vertiefungen der Oberfläche angeordnet und leicht drehbar gelagert sind.
- Nachdem das Textilstoffgebilde auf diese Weise zu einem flachen, schlauchartigen Gebilde zugammengefaltet ist, bei welcheru die beiden Überschlagkanten aufeinanderliegen, wird die Textilstoffbahn zwischen Walzen und weiteren Bandfördern einer Schneid- und Querbesäumeinrichtung zugeführt, welche von dem schlauchartigen Gebilde einzelne Teilstücke abschneidet und gleichzeitig die Schnittstellen besäumt. Die so gebildeten sackartigen Gebilde werden dann auf einem Transporttuch einer Wendevorrichtung zugeführt. Hier werden die sackartigen Textilstoffgebilde gewendet und in Stapel abgelegt.
- Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
- Fig. i zeigt eine Vorrichtung zur vollautomatischen Herstellung sackartiger Textilstoffgebilde.
- Fig.2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. i. -Fig. 3 zeigt einen teilweisen Längsschnitt durch ein Förderband mit der Unterdruckeinrichtung.
- Fig. q. zeigt einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. i, und Fig. 5 zeigt einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. i. ' Von einer in engen Windungen aufgewikkelten und in Lagern 1,.2 drehbar gelagerten Stoffrolle 3 wird die Textilstoffbahn q. durch zwei oberhalb und unterhalb der Stoffbahn angeordnete und zwangsläufig angetriebene Walzen 5 abgezogen. Die Stoffbahn wird durch zwei seitlich angeordnete Besäumer 6, 7 geleitet und nach Herstellung eines entsprechend breiten Saumes durch die dahinterliegenden beiden Nähmaschien 8, 9 zur Herstellung der Naht geführt. Für das gute Abziehen und Durchführen durch die Besäumer und die Nähmaschinen sind hinter den Nähmaschinen ebenfalls ober- und unterhalb der Stoffbahn weitere Walzen io gelagert, die zwangsläufig angetrieben werden und deren Länge der Breite des besäumten Textilstoffgebildes entspricht. Hinter diesen Walzen io sind drei Querwalzen i 1, 12 und 13 angeordnet, von denen das mittlere Walzenpaar i i, dessen eine Walze oberhalb upd dessen andere Walze unterhalb der Stoffbahn liegt, der Breite des herzustellenden ' schlauchartigen Gebildes entspricht. An den beiden Enden dieser Walze i i sind geneigt angeordnet die beiden weiteren Walzenpaare 12, 13 gelagert und durch Kugelgelenke mit den Wellen der mittleren Walze verbunden, so daß durch einen gemeinsamen Antrieb sämtliche Walzen gleichmäßig gedreht werden. Die Länge der seitlichen Walzenpaare 12, 13 ist der Breite der umzuschlagenden Stoffteile angepaßt. Hinter diesen drei Walzenpaaren können weitere Walzenpaare angeordnet sein, deren äußere noch eine stärkere Neigung aufweisen. Unter dem mittleren Stoffbahnteil sind zu beiden Seiten zwei endlose Bänder 1q., 15. angeordnet, die über Walzen 16, 17 zwangsläufig angetrieben werden. Die endlosen Bänder weisen Öffnungen 18 auf. Im Zwischenraum zwischen oberem und unterem Bandtrum ist eine Unterdruckeinrichtung i9 angeordnet, die über eine Leitung 2o an eine Vakuumeinrichtung angeschlossen ist. In Vertiefungen an der oberen Fläche der Unterdruckeinrichtung sind eine Anzahl kleine Rollen 21 leicht drehbar gelagert, die sich von unten gegen das endlose Band drücken. Zwischen den Rollen sind Öffnungen 22 vorgesehen, durch die von außen her die Luft in die Unterdruckeinrichtung i9 hineingesaugt werden kann.- Da diese oberen Mündungen der Unterdruckeinrichtung in der Nähe des oberen Bandtrumes liegen, wird -die Luft zu einem großen Teil durch die Öffnungen dieses Bandes hindurchgesaugt,. so daß .die Barüberliegende Textilstoffbahn gegen das endlose Band gesaugt wird.
- In jenem Teil der Einrichtung, bei welchem die umzuschlagenden Stoffteile im Begriff sind; sich übereinanJerzulegen, werden weitere Walzenpaare 23, 24 angeordnet, die von außen unten schräg nach innen und oben gerichtet sind. Die inneren Walzen der beiden Walzenpaare 23, 24 sind in einem besonderen, in den frei bleibenden Hohlraum hineinragenden Träger 25 gelagert. Am unteren Querteil 26 dieses Trägers sind an beiden Enden keilförmige Führungsstücke 27, 28 vorgesehen, die eine saubere und scharfe Bruchstelle zwischen den mittleren und den seitlichen Stoffteilen gewährleisten sollen. Diese Führungsteile 27, 28 ragen mit Zungen 29, 30 (Fig. i) in jenen Teil des Textilstoffgebildes hinein, welcher schon weitgehend durch die seitlichen Teile überlappt ist.
- Bei der Weiterbewegung wird das so hergestellte flache, schlauchartige Gebilde (Fig. 5) durch ein weiteres Walzenpaar 3.1 erfaßt und durch die beiden dahinter angeordneten- endlosen kurzen Bandpaare 32, 33, die. mit Greifernadeln ausgerüstet sind,. glatt und flach gespannt. Nachdem das Schlauchgebilde durch ein weiteres Walzenpaar 34 geführt worden ist, wird es durch ein Kreismesser 35, das quer zur Längsrichtung des Schlauchgebildes geführt ist, in einzelne gleich breite Stücke aufgeschnitten.- Die beiden Schneidkanten werden durch eine Doppelbesäumeinrichtung 36 und eine hinter diesen geführte Doppelnähmaschine 37 mit Saumnähten versehen. Die so erhaltenen sackartigen Gebilde werden durch ein Walzenpaar 38 auf ein endloses Transporttuch 39 gelegt und von diesem einer mit Greiferpaaren 4o, 41 versehenen Umstülpeinrichtung zugeführt, welche die sackartigen Gebilde wendet, um sie schließlich auf einem Stapel 42 neben die Hauptvorrichtung abzulegen.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum fortlaufenden, voll= ständig selbsttätigen Herstellen von schlauchartigen Textilstoffgebilden aus flachen Stoffbahnen mittels Faltwalzen, gekennzeichnet durch die Verwendung von sich unmittelbar gegenüberliegenden, die einfache Stoftbahn zwischen sich aufnehmenden Faltwalzenpaaren. .
- 2: Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die dreifache Unterteilung der Faltwalzenpaaranordnung jeder Faltstufe in ein mittleres (1i) und je ein seitliches Faltwalzenpaar (12, 13), wobei die seitlichen Faltwalzenpaare der einzelnen Faltstufen mit in Richtung fort-'schreitender Werkstückbearbeitung zunehmender Neigung zum mittleren Faltwalzenpaar angeordnet sind.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch den Ersatz des mittleren Faltwalzenpaares insbesondere in den letzten Faltstufen durch zwei außen längs den Kanten des Stoffbahnmittelteites vorgesehene, über je zwei Umlenkröllen endlos geführte Auflagebänder, denen auf der anderen Seite der Stoftbahnmittelfläche Faltschienen gegenüberliegen. _
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden endlosen Bänder mit Durchbrechungen versehen und. jeweils die oberen Trums über eine Unterdruckeinrichtung geführt sind, durch die die Stoffbahn auf den Auflagebändern festgehalten wird: 5. . Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an der oberen, dem Band zugekehrten Fläche mit Öffnungen versehene Unterdruckeins richtung (19) an dieser Fläche mit in Vertiefungen angeordneten kleinen Rollen versehen ist, die ein Festsaugen des Bandes vermeiden. - .
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1939M0143912 DE693571C (de) | 1939-01-13 | 1939-01-13 | Vorrichtung zum Herstellen von schlauchartigen Textilstoffgebilden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1939M0143912 DE693571C (de) | 1939-01-13 | 1939-01-13 | Vorrichtung zum Herstellen von schlauchartigen Textilstoffgebilden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE693571C true DE693571C (de) | 1940-07-13 |
Family
ID=7335420
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1939M0143912 Expired DE693571C (de) | 1939-01-13 | 1939-01-13 | Vorrichtung zum Herstellen von schlauchartigen Textilstoffgebilden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE693571C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE934324C (de) * | 1953-02-26 | 1955-10-20 | Windmoeller & Hoelscher | Verfahren und Vorrichtung zum Verhindern des vorzeitigen Reissens mehrlagiger, vorgeschwaechter Papierbahnen in Papierverarbeitungsmaschinen |
| DE1061172B (de) * | 1956-01-03 | 1959-07-09 | St Regis Paper Co | Kontinuierlich hergestellte Laengsnaht mit Randumschlag von ein- oder mehrlagigen Schlaeuchen fuer Saecke oder Beutel aus Papier mit thermoplastischer Beschichtung und Vorrichtung zu ihrer Herstellung |
| DE1111924B (de) * | 1960-01-18 | 1961-07-27 | Windmoeller & Hoelscher | Vorrichtung zum Umlegen und Verschweissen des einen Randes einer kunststoff-beschichteten Bahn waehrend der Verarbeitung aller erforderlichen Bahnen zu mehrlagigen Schlauchabschnitten fuer Papiersaecke |
-
1939
- 1939-01-13 DE DE1939M0143912 patent/DE693571C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE934324C (de) * | 1953-02-26 | 1955-10-20 | Windmoeller & Hoelscher | Verfahren und Vorrichtung zum Verhindern des vorzeitigen Reissens mehrlagiger, vorgeschwaechter Papierbahnen in Papierverarbeitungsmaschinen |
| DE1061172B (de) * | 1956-01-03 | 1959-07-09 | St Regis Paper Co | Kontinuierlich hergestellte Laengsnaht mit Randumschlag von ein- oder mehrlagigen Schlaeuchen fuer Saecke oder Beutel aus Papier mit thermoplastischer Beschichtung und Vorrichtung zu ihrer Herstellung |
| DE1111924B (de) * | 1960-01-18 | 1961-07-27 | Windmoeller & Hoelscher | Vorrichtung zum Umlegen und Verschweissen des einen Randes einer kunststoff-beschichteten Bahn waehrend der Verarbeitung aller erforderlichen Bahnen zu mehrlagigen Schlauchabschnitten fuer Papiersaecke |
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