DE693178C - Verfahren zum Empfang von Zentimeter- und Dezimeterwellen unter Verwendung von Magnetfeldroehren mit geteilter Anode - Google Patents

Verfahren zum Empfang von Zentimeter- und Dezimeterwellen unter Verwendung von Magnetfeldroehren mit geteilter Anode

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DE693178C
DE693178C DE1935G0089772 DEG0089772D DE693178C DE 693178 C DE693178 C DE 693178C DE 1935G0089772 DE1935G0089772 DE 1935G0089772 DE G0089772 D DEG0089772 D DE G0089772D DE 693178 C DE693178 C DE 693178C
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D1/00Demodulation of amplitude-modulated oscillations
    • H03D1/26Demodulation of amplitude-modulated oscillations by means of transit-time tubes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B32/00Carbon; Compounds thereof
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Description

  • Verfahren zum Empfang von Zentimeter- und Dezimeterwellen unter Verwendung von Magnetfeldröhren mit geteilter Anode Für einen Magnetfeldröhrendemödulator ergibt sich allgemein die Forderung einer Krümmung - in der Stromspännungscharakteristik, und zwar an einer Stelle, an der die Hochfrequenz wirksam wird. Es sind Magnetfeldröhrenempfangss-chaltungen für schwingenden und nichtschwingenden Betrieb bekannt, bei denen die modulierten Hochfrequenzspanniuzgen im Gegentakt den Anodenteilen zugeführt und die demodulierten Spannungen in der gemeinsamen Anodenspannungszuleitüng abgenommen werden. Dabei kann der Arbeitspunkt des Empfängers durch Regelung der Anodenspannung aller Anodenteile so gewählt werden, daß er entweder im Sättigungsgebiet der Röhre (obere Krümmung der Kurve) oder im Raumladegebiet (untere Krümmung) liegt. Diese Schaltungen haben verschiedene Nachteile, insbesondere denjenigen,, daß -diese Arbeitspunktregelung eine Veränderung der Elektronenumläuffrequenz mit sich bringt, die die Einhaltung der Einstellung des Empfängers auf #eine gewünschte Empfangsfrequenz sehr .erschwert.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft -ein Verfahren, welches es ermöglicht, in einer Magnetfeldröhre die bekannte außergewöhnliche günstige Gleichrichterwirkung dadurch leichter zu erzielen, daß die Einstellung des günstigsten Arbeitspunktes unabhängig von der mittleren Anodenvorspannung aller Anodenteile,. die auf die Frequenzregelung einwirkt, vorgenommen wird.
  • Für jede Magnetfeldröhre gibt es ein bestimmtes Verhältnis von Anodenspannung zu Magnetfeldstärke, bei dem die Röhre anfängt zu schwingen. Geht man also in bekannter Weise bis dicht an die Schwingungsgrenze heran, so erhält man in einer Schaltung nach Abb. z in Abhängigkeit von einer zwischen den Anodenteilen liegenden. Hilfsvorspannung US die Stromspannungscharakteristiken gemäß der Abb.I. U, bedeutet dabei die Spannungsdifferenz zwischen den Anodenteilen Al, A2 bzw. A3, A4, U" die gemeinsame Anodenvorspannung, I den Anodenstrom, Au, A2; A3 und A4 vier gleiche Anodenteile, I(die Kathode. Bei gegebener Röhre und gewählter Anodenspannung, also festliegender Frequenz und festliegender Entdämpfung, kann nun der günstigste Arbeitspunkt durch die zwischen den Anodenteilen liegende Hilfsvorspannung U, eingeregelt werden, ohne daß. sich dadurch die Eigenfrequenz der Röhrenanordnung wieder verändert. Zum Empfang werden die modulierten Hochfrequenzspannungen im Gegentakt den Anodenteilenzugeführt. Die demodulierten Spannungen werden zwischen den Anodenteilen abgenommen. In Abb. 3 bedeutet L das auf die Empfangswelle abgestimmte Lechersche Resonanzsystem, C den Hochfrequenzkurzschlußkondensator, Tv den Transformator für die demodullerten Spannungen und US die Quelle der Hilfsvorspannung. _ Diese Schaltung hat den weiteren Vorteil, daß der Transformator nur halb so stark belastet wird, wie wenn er in der gemeinsamen Anodenzuleitung läge:

Claims (1)

  1. PA TRNTAN SPRU CII Verfahren zum Empfang von Zentimeter- und Dezimeterwellen unter Verwendung von Magnetfeldröhren mit geteilter Anode, die bis zur Schwinggrenze entdämpft sind; dadurch gekennzeichnet, daß die günstigste Gleichrichterwirkimg einer nahe an der Schwinggrenze arbeitenden (entdämpften) Magnetfeldröhre durch eine zwischen den Anodenteilen wirkende Hilfsvorspannung (U,). .eingestellt wird und die Modülationsspannung (Richtspannung) zwischen den Anodenteilen (Segmentgruppen Al-A3 und A2-.44) abgenommen wird.
DE1935G0089772 1935-02-13 1935-02-13 Verfahren zum Empfang von Zentimeter- und Dezimeterwellen unter Verwendung von Magnetfeldroehren mit geteilter Anode Expired DE693178C (de)

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