DE69314036T2 - Vorrichtung und verfahren zum rütteln von beton durch eine rüttelstange - Google Patents

Vorrichtung und verfahren zum rütteln von beton durch eine rüttelstange

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Rütteln von Beton unter Verwendung einer internen Rüttelvorrichtung sowie auf ein Verfahren zum Rütteln von Beton unter Verwendung einer internen Rüttelvorrichtung (siehe beispielsweise CH-A-328 693).
  • Um homogenen und nicht porösen Beton zu erhalten, wird Beton, der in eine Form gegossen wurde, oft einem Rütteln unter Verwendung einer internen Rüttelvorrichtung ausgesetzt. Eine interne Rüttelvorrichtung besteht aus einem Rüttelrohr, dessen hochfrequente Schwingungen oft mittels eines internen, sich drehenden Exzenters im Inneren des Rohres erhalten werden. Wenn das Rüttelrohr in den Beton abgesenkt wird, wird der Beton sehr schnellen Schwingungen ausgesetzt. Auf diese Weise wird die interne Reibung des Betons sozusagen beseitigt, woraus sich ergibt, daß der Beton weniger viskos ist und sich setzt und verdichtet. Der Großteil der Luft, der innerhalb des Betons eingeschlossen ist und bei einer normalen Betonzusainmensetzung bis zu 5 bis 20 % des Gesamtvolumens darstellen kann, wird aus dem Beton herausgetrieben, so daß ein nicht poröser und homogener Beton erhalten wird. Die Konsistenz des Betons mit geringer Viskosität, die mittels der Schwingungen erzielt wird, ftihrt außerdem dazu, daß der Beton in alle Teile der Form fließen wird, die vergleichsweise schlecht zugänglich sind, und jegliche Verstärkung umschließt, die vorgesehen sein kann.
  • Da jedes Prozent der verbleibenden, mit Luft gefüllten Hohlräume, die sich aufgrund eines unzureichenden Setzens des Betons ergeben, die Festigkeit der Struktur um etwa 5 % vermindert, ist deutlich zu sehen, daß ein gutes Rütteln des Betons von größter Wichtigkeit ist, um eine hohe Qualität des Gußbetons zu gewährleisten.
  • Gegenwärtig wird das Rütteln unter Verwendung einer internen Rüttelvorrichtung vorgenommen, die in den Beton in der Form manuell bis zu einer gewissen Tiefe gemäß einem vorbestimmten Muster eingebracht wird. Danach wird die interne Rüttelvorrichtung sehr langsam aus dem Beton herausgezogen, so daß während des Entfernens keine Lufttaschen gebildet werden. Diese Arbeit ist sehr zeitaufwendig und stellt hohe Anforderungen an die Genauigkeit und Präzision während ihrer Ausführung. Außerdem ist die Arbeit sehr schwer. Zusätzlich ist es, nachdem die Arbeit ausgeführt wurde, praktisch unmöglich, sie zu überprüfen, und die Konsequenzen eines unzureichenden Rüttelns sind erst dann sichtbar, wenn die Gußform entfernt ist, und möglicherweise nicht, bevor die Gußbetonkonstruktion belastet wird.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung und ein Verfahren zum Rütteln von Beton unter Verwendung einer internen Rüttelvorrichtung zu schaffen, die bzw. das die Nachteile der manuellen Verfahren beseitigt und die Gleichmäßigkeit der Qualität der Gußbetonprodukte erhöht.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mittels einer Anordnung gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Gemäß der Erfindung wird eine automatische Kontrolle unter Verwendung einer Steuereinheit erzielt, die so angeordnet ist, daß die interne Rüttelvorrichtung und ihr Träger in einer vorbestimmten Verstellsequenz verstellt werden. Die Steuereinheit enthält vorteilhafterweise einen Computer, und der Träger hat die Form eines Wagens, der entlang einer Schiene fährt, die auf einem Trägerteil angeordnet ist, das wiederum mit einer Gußform für Beton verbunden ist.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum Rütteln von Beton in einer Gußform unter Verwendung der Anordnung von Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellsequenz der internen Rüttelvorrichtung und ihres Wagens automatisch mittels einer Steuereinheit gesteuert wird, welche Mittel betätigt, um die interne Rüttelvorrichtung horizontal und vertikal in einem vorbestimmten Muster zu verstellen.
  • Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigen:
  • - Figur 1 eine schematische perspektivische Ansicht einer Anordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, die mit einer Gußform verbunden ist; und
  • - Figur 2 die Anordnung und die Gußform von Figur 1 in einer teilgeschnittenen Seitenansicht.
  • Die in Figur 1 gezeigte Anordnung enthält eine interne Rüttelvorrichtung 1, die an einem Ende eines flexiblen Rohres 2 befestigt ist, welches Kabel für die Stromversorgung der internen Rüttelvorrichtung aufnimmt. Das andere Ende des Rohres 2 ist mit einer Vorrichtung 3 zum Aufwickeln und Abwickeln des Rohres verbunden. In Figur 1 ist die Vorrichtung 3 durch einen Kreis symbolisiert; sie kann beispielsweise als motorgetriebene Trommel oder ähnliches ausgebildet sein. Die Aufwickelvorrichtung 3 wird von einem Wagen 4 getragen, der wiederum mittels eines Rahmens 5 gestützt wird. Der Rahmen 5 ist fest mit einer Wand einer Gußform 6 verbunden. In seinem oberen Bereich enthält der Rahmen eine horizontale Plattform 7, an welcher der Wagen 4 befestigt ist und entlang dessen Rand er verstellbar ist. Die Befestigung zwischen dem Wagen 4 und der Plattform 7 kann beispielsweise die Form einer Führungsnut 8 auf der Unterseite der Plattform 7 haben, in der ein entsprechend geformter Rand 9 des Wagens 4 verläuft. Zusätzlich ist eine ähnliche Führungsnut oder Schiene 10 am Rahmen 5 befestigt, und ein damit zusammenwirkender, geeignet geformter Rand des Wagens 4 verläuft entlang dieser. Die Anordnung enthält außerdem Antriebsinittel, um den Wagen entlang dem Rand der Plattform zu verstellen, wobei diese Antriebsmittel als Mechanismus mit Zahnstange und Ritzel oder in ähnlicher Weise ausgebildet sein können. Damit entlang der Plattform 7 ein Bedienungspersonal laufen kann, ist das Rohr 2 in einem Führungsrohr 11 geführt, das sich in einem Bogen oberhalb der Plattform erstreckt und in einem vertikalen Abschnitt 12 endet&sub4; Die Anordnung enthält auch eine nicht dargestellte Steuereinheit, um die Verstellung des Wagens und das Anheben und Absenken der internen Rüttelvorrichtung zu steuern. Die Steuereinheit ist vorzugsweise mit einem Bedienfeld 13 verbunden, das an einer für einen Bediener leicht zugänglichen Stelle angeordnet ist.
  • Es wird nun unter Bezugnahme auf Figur 2 eine Verstellsequenz einer internen Rüttelvorrichtung zum Rütteln von Beton in einer Gußform für Wandelemente beschrieben.
  • In dieser Figur ist schematisch eine Gußform 6 für Wandelemente gezeigt, in die zwei Gußschichten C1 und C2 eingefüllt wurden. Die Pfeile P1-P6 symbolisieren die verschiedenen Phasen in einem Rüttelzyklus für die Gußschicht C2, und die Bezugszeichen 4&sub1;, 4&sub2; und 1&sub1;, 1&sub2; bezeichnen zwei verschiedene Stellungen des Wagens 4 bzw. der internen Rüttelvorrichtung 1. Die Bezugszeichen 101&sub1;, 102&sub2; bezeichnen die tiefste Stellung der internen Rüttelvorrichtung 1 in zwei aufeinanderfolgenden Rüttelzyklen in der Gußschicht C1.
  • Es wird nun ein Rüttelzyklus für die Gußschicht C2 beschrieben, der in dem Moment beginnt, in welchem der Wagen 4 mit der angehobenen internen Rüttelvorrichtung 1 die Position 4&sub1; erreicht.
  • Die erste Phase P1 eines Rüttelzyklus besteht darin, eine ausgeschaltete interne Rüttelvorrichtung in der Luft abzusenken. Während dieser Phase ist die Absenkgeschwindigkeit relativ hoch.
  • In der zweiten Phase P2 wird eine eingeschaltete interne Rüttelvorrichtung in der Gußschicht C2 mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,1 m/Sek. abgesenkt, bis das obere Ende der internen Rüttelvorrichtung den Boden der Gußschicht C2 erreicht.
  • In der Phase P3 erfolgt ein Rütteln mit einer stationären internen Rüttelvorrichtung ii für eine Zeitdauer, die üblicherweise 5 bis 15 Sekunden beträgt. Die Position der internen Rüttelvorrichtung 1&sub1; ist so gewählt, daß ein gutes Verdichten der Gußschichten C1, C2 erzielt wird.
  • Danach wird die interne Rüttelvorrichtung während der Phase P4 langsam in der Gußschicht C2 mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,05 m/Sek. angehoben, bis die Rüttelvorrichtung die Gußschicht verlassen hat.
  • Während der Phase P5 wird die interne Rüttelvorrichtung im ausgeschalteten Zustand in der Luft angehoben, und anschließend wird während der Phase P6 der Wagen 4 und mit diesem die interne Rüttelvorrichtung von der Position 4&sub1; in die Position 4&sub2; verstellt. Dadurch ist der Rüttelzyklus beendet, und ein neuer Rüttelzyklus beginnt. Der Abstand L, um den der Wagen 4 verstellt wird, hängt vom effektiven Radius der internen Rüttelvorrichtung ab (üblicherweise 40 cm), der Dichte der Verstärkungen und den Anforderungen an die Anforderungen des Fehlens von Porositäten des fertigen Wandelementes ab. Üblicherweise beträgt der Abstand L zwischen 0,3 und 0,5 m. Die Länge des Wandelementes in der X-Richtung beträgt oft ein Vielfaches von 2,4 m, woraus sich ergibt, daß eine Mehrzahl von Rüttelzyklen in jeder Gußschicht ausgeführt werden muß. Die Höhe in der Z-Richtung beträgt üblicherweise 2,5 m, so daß normalerweise drei Gußschichten erforderlich sind. Die Dicke des Wandelementes beträgt normalerweise 16 bis 18 cm und maximal 30 cm. Bei den breitesten Wänden ist ein doppeltes Eintauchen der internen Rüttelvorrichtung erforderlich. Um das Eintauchen der internen Rüttelvorrichtung bei verschiedenen Breiten zu ermöglichen, ist die Verbindung zwischen dem Führungsrohr 11 und dem Rest des Wagens 4 vorteilhafterweise flexibel, so daß die vertikale Erstreckung des Führungsrohres auf jede Stelle entlang der Breite der Form 6 eingestellt werden kann.
  • Um die Zeit für einen Rüttelzyklus zu vermindern, kann die Bewegung des Anhebens der internen Rüttelvorrichtung beendet werden, wenn sie aus der obersten Gußschicht ausgetreten ist, und der Wagen 4 kann danach unmittelbar in die nächste Position verstellt werden, wenn vorausgesetzt wird, daß keine Behinderungen der horizontalen Bewegung der internen Rüttelvorrichtung in der Gußform vorliegen.
  • Das Rütteln der Gußschicht C1 wird auf die gleiche Weise wie oben für die Gußschicht C2 ausgeführt, wobei die Ausnahme vorliegt, daß die interne Rüttelvorrichtung in ihrer untersten Position 101&sub1;, 101&sub2; gerade oberhalb des Bodens der Gußform 6 angeordnet ist, da die Schicht Cl die erste Gußschicht ist.
  • Aus dem vorangegangenen ist zu sehen, daß die zusätzlichen Gußschichten, die auf die Schicht C2 in der Gußform aufgebracht werden können, um die Gußform aufzufüllen, in der gleichen Weise wie die Gußschicht C2 gerüttelt werden können.
  • Ein Rüttelprogramm zum entsprechenden Steuern der internen Rüttelvorrichtung enthält selbst für ein Wandelement der in den zeichnungen gezeigten einfachen Art sehr viele Parameter. Bei komplizierteren Elementen wie Wandelementen mit Fensteröffnungen oder Türöffnungen und Öffnungen für Leitungen ist die Verstellsequenz der internen Rüttelvorrichtung komplizierter. Es ist daher zweckmäßig, daß die Steuereinheit zum Steuern der internen Rüttelvorrichtung einen Computer enthält, der so programmiert ist, daß er einen Versteliweg für die interne Rüttelvorrichtung in Abhängigkeit von eingegebenen Parametern erzeugt, beispielsweise der Qualität des Betons, dem effektiven Radius der internen Rüttelvorrichtung, der Dichte der Verstärkungen, der Geometrie der Gußform, jeglicher Behinderungen für die Verstellung, der Tiefe der Gußschichten, etc.
  • Der Verstellweg für die interne Rüttelvorrichtung, der theoretisch mittels des Computers berechnet wird, wird geeignet in einer leeren Gußform getestet, um zu gewährleisten, daß die interne Rüttelvorrichtung die Gußform oder jegliche Hindernisse in dieser während des tatsächlichen Gießens nicht berührt. Der Test wird mit einer ausgeschalteten internen Rüttelvorrichtung und mit höheren Geschwindigkeiten des Anhebens und Absenkens ausgeführt als während des Gießens.
  • In einer bevorzugten Variante der Erfindung wird die interne Rüttelvorrichtung während des tatsächlichen Gießens und dann, wenn das Rütteln einer Gußschicht beendet ist, in einer Höhe oberhalb der bereits gerüttelten Gußschicht angeordnet, die der Höhe der nachfolgenden Gußschicht entspricht, um eine Anzeige dafür bereitzustellen, wenn das Eingießen der nachfolgenden Schicht beendet werden soll.
  • Innerhalb des Bereichs der Patentansprüche sind selbstverständlich viele Änderungen an der gezeigten Ausführungsform möglich. Der die interne Rüttelvorrichtung tragende Wagen kann beispielsweise auf der oberen Fläche der Gußform getragen werden und auf Schienen laufen, die auf den oberen Flächen der entsprechenden Gußformhälften gebildet sind. Es ist auch denkbar, daß die Steuereinheit mehrere Wagen steuert, die mit internen Rüttelvorrichtungen versehen sind, um das Rütteln jeder Gußschicht zu beschleunigen. Außerdem kann die Anordnung gemäß der Erfindung an das Gießen von anderen Objekten als Wandelementen angepaßt werden.

Claims (4)

1. Anordnung zum Rütteln von Beton unter Verwendung von wenigstens einer internen Rüttelvorrichtung, mit einem horizontal verschiebbaren Wagen (4) für die interne Rüttelvorrichtung, wobei der Wagen Mittel (2, 3, 12) zum Verstellen der internen Rüttelvorrichtung in einer vertikalen Richtung sowie Führungsmittel (9) zum Führen der horizontalen Verstellung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (9) für den Wagen in zusammenwirkenden Führungen (8, 10) auf der Unterseite einer Plattform (7) laufen, die an einer Gußform (6) für den Beton befestigt ist, und daß eine automatische Steuereinheit vorgesehen ist, um die interne Rüttelvorrichtung (1) und ihren Wagen (4) in einer vorbestimmten Verstellsequenz zu verstellen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit einen Computer enthält.
3. Verfahren zum Rütteln von Beton in einer Gußform (6) unter Verwendung der Rüttelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellsequenz der internen Rüttelvorrichtung und ihres Wagens automatisch mittels einer Steuereinheit gesteuert wird, welche Mittel (2, 3, 4) betätigt, um die interne Rüttelvorrichtung horizontal und vertikal in einem vorbestimmten Muster zu verstellen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstellmuster der internen Rüttelvorrichtung (19) von einem Computer berechnet wird.
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