DE69220147T2 - Detergenszusammensetzungen in Tablettenform - Google Patents

Detergenszusammensetzungen in Tablettenform

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Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Detergenszusammensetzungen in der Form von Tabletten von zusammengedrücktem Detergenspulver.
  • VORGESCHICHTE UND STAND DER TECHNIK
  • Detergenszusammensetzungen in Tablettenform sind dem Fachmann, wie nachstehend diskutiert, bekannt und manche Produkte sind nun auf dem Markt. Tabletten haben mehrere Vorteile gegenüber pulverisierten Produkten: Sie erfordern kein Abmessen und sind daher leichter zu handhaben und in die Wäschebeschickung einzuspülen, und sie sind kompakter und erleichtern daher die ökonomische Lagerung.
  • Detergenstabletten sind beispielsweise in der GB 911 204 (Unilever), US 3 953 350 (Kao), JP 60 015 500A (Lion), JP 60 135 497A (Lion) und JP 60 135 498A (Lion) beschrieben und sie werden kommerziell in Spanien verkauft.
  • Detergenstabletten werden gewöhnlich durch Zusammenpressen oder Verdichten eines Detergenspulvers hergestellt. Es hat sich jedoch als schwierig erwiesen, ein Gleichgewicht zwischen Tablettenfestigkeit und der Fähigkeit der Zerteilung und Auflösung in der Waschflüssigkeit einzustellen. Tabletten, die nur unter Verwendung eines geringen Verdichtungsdruckes gebildet werden, neigen zum Zerbröckeln und Zerfallen bei der Handhabung und beim Verpacken; wohingegen strenger zusammengepreßte Tabletten genügend kohäsiv sein können, jedoch bei der Auflösung oder der Zerteilung in einem ausreichenden Ausmaß in der Wäsche dann versagen werden.
  • Dieses Problem hat sich als besonders akut mit Tabletten erwiesen, gebildet durch Zusammenpressen von üblicherweise hergestellten sprühgetrockneten, detergensaktiven Verbindungen enthaltenden Pulvern und mit unlöslichem Natriumaluminosilicat (Zeolith) aufgebaut. Wenn die Tablette befeuchtet wird, werden offenbar hochviskose Gelphasen gebildet, welche das Eindringen von Wasser in das Innere der Tablette verzögern oder verhindern.
  • Es hat den Anschein, daß das Problem der Auflösung in der Waschflüssigkeit zu einem viel geringeren Ausmaß auftritt, wenn Natriumtripolyphosphat in der Formulierung vorhanden ist, weil die leichte Löslichkeit und die hohe Hydratationswärme des Phosphats bewirkt, sich als ein Tablettenabbaumittel zu verhalten. Die Herstellung von zufriedenstellenden Tabletten aus modernen Formulierungen, in welchen Natriumtripolyphosphat durch ein unlösliches Material, kristallines Natriumaluminosilicat (Zeolith), ersetzt worden ist, erweist sich als bedeutend schwieriger.
  • Die GB 983 243 und die GB 989 683 (Colgate-Palmolive) beschreiben Detergenstabletten mit verbesserten Lösungseigenschaften, hergestellt durch Verdichten von sprühgetrockneten Detergenspulvern, die mit Wasser oder mit wässeriger Natriumsilicat- Lösung gesprüht werden, um den Anteil an vorhandenen feinen Teilchen (kleiner als 100 mesh (US), äquivalent zu 149 µm) zu reduzieren. Die Verdichtung von Pulvern mit einem Teilchengrößenbereich von 8 bis 100 mesh und 6 bis 60 mesh (US), äquivalent zu 149 bis 2380 µm bzw. 250 bis 3360 µm, ist offenbart. Die ganze Tablette ist mit einem Film-bildenden Polymeren beschichtet, um den Widerstand gegen Abrieb und zufällige Beschädigung zu unterstützen. Die Pulver enthalten hohe Gehalte an Natriumtripolyphosphat.
  • Die EP 466 484A (Unilever PLC), veröffentlicht am 15. Januar 1992, beschreibt Detergenstabletten von verdichteten Teilchen mit einem engen Größenschnitt, und Gleichmäßigkeit und Regelmäßigkeit der Teilchenform; die Vorteile sind verbesserte Auflösung in der Wäsche und ein ansprechendes Aussehen.
  • Es wurde nun gefunden, daß stark verbesserte Auflösungs- und Zerteilungseigenschaften auch von einer Tablette erhalten werden können, bestehend im wesentlichen aus einer Matrix von verdichteten Körnchen mit einem breiteren Teilchengrößenbereich als derjenige, der in der EP 466 484A (Unilever), veröffentlicht am 15. Januar 1992, beschrieben wird, vorausgesetzt, daß zumindest die Teilchen der detergensaktiven Verbindung und des Detergensbuilders vor der Tablettenverdichtung mit Bindemittel/Abbaumittel beschichtet sind. Die Vorteile sind besonders bei Tabletten offensichtlich, die aus Zeolith-aufgebauten Detergenspulvern und aus Detergenspulvern mit hoher Schüttdichte hergestellt worden sind.
  • DEFINITION DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung liefert demzufolge eine Tablette aus einer zusammengedrückten teilchenförmigen Detergenszusammensetzung, enthaltend eine detergensaktive Verbindung, einen Waschkraftbuilder und gegebenenfalls andere Detergens-Bestandteile, dadurch gekennzeichnet, daß die Tablette oder ein getrennter Bereich derselben im wesentlichen aus einer Matrix der Teilchen, im wesentlichen frei von Teilchen < 200 µm, d.h. nicht mehr als 5 Gewichtsprozent derselben kleiner als 200 µm sind, besteht; den Teilchen der detergensaktiven Verbindung und des Waschkraftbuilders und gegebenenfalls den Teilchen der Bestandteile des Detergens-Basispulvers, die mit einem Bindematerial einzeln beschichtet sind, welches als ein physikalisches Abbaumittel wirkt, fähig, wenn die Tablette in Wasser eingetaucht ist, des Spaltens der Struktur der Tablette; jedoch ausschliessend eine Tablette, worin zumindest 90 Gewichtsprozent der Teilchen der Matrix eine Teilchengröße innerhalb eines Bereiches aufweisen, mit oberen und unteren Grenzen, die voneinander um nicht mehr als 700 µm differieren, während nicht mehr als 5 Gewichtsprozent kleiner als der untere Grenzwert und nicht mehr als 5 Gewichtsprozent größer als der obere Grenzwert sind.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die Detergenstablette der Erfindung, oder ein getrennter Bereich der Tablette, liegt in der Form einer Matrix vor, abgeleitet durch Verdichtung aus einer teilchenförmigen Zusammensetzung, bestehend im wesentlichen aus Teilchen, von denen zumindest einige mit Bindemittel/Abbaumittel beschichtet sind, wobei der Teilchengrößenbereich relativ groß ist, jedoch kleine Teilchen ("feine") < 200 µm im wesentlichen fehlen.
  • Teilchengröße und Verteilung
  • Die Matrix, welche ein wesentliches Merkmal der Detergenstablette der Erfindung darstellt, ist durch Verdichtung einer teilchenförmigen Detergenszusammensetzung, im wesentlichen frei von kleinen Teilchen, und bevorzugterweise von gesteuerter Teilchengröße und Verteilung, abgeleitet.
  • Bevorzugterweise besteht die Zusammensetzung im wesentlichen gänzlich aus Teilchen innerhalb des Größenbereiches von 200 bis 2000 µm, bevorzugter von 250 bis 1400 µm, und ist erwünschterweise im wesentlichen frei von sowohl größeren und kleineren Teilchen. Unter "im wesentlichen" ist zu verstehen, daß nicht mehr als 5 Gewichtsprozent der Teilchen größer als die obere Grenze und nicht mehr als 5 Gewichtsprozent kleiner als die untere Grenze sein sollten. Diese Verteilung ist von derjenigen eines herkömmlichen sprühgetrockneten Detergenspulvers verschieden. Obwohl die durchschnittliche Teilchengröße eines solchen Pulvers typischerweise etwa 300 bis 500 µm beträgt, wird die Teilchengrößenverteilung einen "Fein"-Gehalt (Teilchengröße &le;200 µm) von 10 bis 30 Gewichtsprozent einschließen.
  • Ein solches Pulver kann nichtsdestoweniger ein geeeignetes Ausgangsmaterial für eine Tablette gemäß der vorliegenden Erfindung sein, wenn die feinen Teilchen zuerst durch Sieben eliminiert sind.
  • Wenn auch die teilchenförmige Ausgangszusammensetzung im Prinzip irgendeine Schüttdichte haben kann, ist die vorliegende Erfindung hauptsächlich für Tabletten relevant, hergestellt durch Verdichten von Pulvern von relativ hoher Schüttdichte, wegen ihrer größeren Tendenz, Zersetzungs- und Zerteilungsprobleme aufzuweisen. Solche Tabletten haben den Vorteil, daß im Vergleich zu einer Tablette, die von einem Pulver mit niedriger Schüttdichte herrührt, eine gegebene Dosis der Detergenszusammensetzung als eine kleinere Tablette vorhanden sein kann.
  • Daher kann die teilchenförmige Ausgangszusammensetzung geeigneterweise eine Schüttdichte von zumindest 400 g/Liter, bevorzugterweise von zumindest 500 g/Liter, und vorteilhafterweise von zumindest 700 g/Liter, aufweisen.
  • Körnige Detergenszusammensetzungen von hoher Schüttdichte, hergestellt durch Granulierung und Verdichtung in einem Hochgeschwindigkeitsmischer/Granulator, wie in der EP 340 013A (Unilever), EP 352 135A (Unilever) und EP 425 277A (Unilever) beschrieben und beansprucht, oder durch die kontinuierlichen Granulierungs-/Verdichtungsverfahren, beschrieben und beansprucht in der EP 367 339A (Unilever) und EP 390 251A (Unilever), sind der inneren Natur nach für die Verwendung in der vorliegenden Erfindung geeignet.
  • Am bevorzugtesten sind körnige Detergenszusammensetzungen, hergestellt durch Granulierung und Verdichtung in dem Hochgeschwindigkeitsmischer/Granulator (Fukae-Mischer), wie in der oben erwähnten EP 340 013A (Unilever) und EP 425 277A (Unilever) beschrieben. Mit manchen Zusammensetzungen kann dieses Verfahren körnige Zusammensetzungen liefern, welche die Kriterien der oben angegebenen Teilchengrößenverteilung erfüllen, ohne Sieben oder irgendeine weitere Behandlung.
  • Die Tablette der Erfindung kann entweder homogen oder heterogen sein. In der vorliegenden Beschreibung wird der Ausdruck "homogen" verwendet, um eine Tablette zu bezeichnen, hergestellt durch Verdichtung einer einzigen teilchenförmigen Zusammensetzung, jedoch wird nicht einbezogen, daß alle die Teilchen der Zusammensetzung notwendigerweise von einer identischen Zusammensetzung sein werden. Der Ausdruck "heterogen" wird verwendet, um eine Tablette zu bezeichnen, bestehend aus einer Vielzahl von getrennten Bereichen, beispielsweise von Lagen, Einlagen oder Schichten, jede von einer teilchenförmigen Zusammensetzung durch Verdichtung abgeleitet.
  • In einer heterogenen Tablette kann irgendeine oder mehrere der getrennten Bereiche im wesentlichen aus einer Matrix - wie oben definiert - bestehen. Wo zwei oder mehrere solcher Matrizes in verschiedenen Bereichen vorhanden sind, können sie die gleichen oder verschiedenen Teilchengrößen-Bereiche aufweisen: Beispielsweise kann ein erster Bereich (beispielsweise die äußere Schicht) im wesentlichen aus Teilchen mit einem relativ weiten Teilchengrößen-Bereich (beispielsweise 250 bis 1400 µm) bestehen, während ein anderer (innerer Kern) im wesentlichen aus Teilchen mit einem relativ engen Teilchenbereich (beispielsweise 500 bis 710 µm) bestehen kann.
  • Es liegt für einen kleineren Anteil der visuell im Gegensatz stehenden Teilchen innerhalb des Rahmens der Erfindung, nicht innerhalb des Größenbereichs der Matrix vorhanden zu sein: Das naheliegendste Beispiel davon ist der Einschluß eines kleinen Anteils von viel größeren Teilchen. In dieser Ausführungsform der Erfindung müssen die visuell im Gegensatz stehenden Teilchen in zumindest einer Dimension größer sein als die Matrix-Teilchen. Die Wirkung des Kontrasts kann erhöht sein, wenn die Nicht-Matrix-Teilchen von einer im Gegensatz stehenden Form sind, beispielsweise Nudeln. Der visuelle Kontrast kann, falls gewünscht, weiter durch die Verwendung einer kontrastierenden Farbe hervorgehoben werden.
  • Wie früher angegeben, ist es für alle die Teilchen, welche die Matrix bilden, nicht notwendig, von identischer Zusammensetzung zu sein. Die teilchenförmige Ausgangszusammensetzung kann eine Mischung von verschiedenen Komponenten sein, beispielsweise ein sprühgetrocknetes Detergens-Basispulver, Surfactant-Teilchen, zusätzliche Buildersalze, Bleichbestandteile und Enzym- Körnchen, vorausgesetzt, daß alle die Kriterien der Teilchengröße erfüllen.
  • Bindemittel/Abbaumittel
  • Gemäß dem zweiten wesentlichen Merkmal der Erfindung sind zumindest die Teilchen der detergensaktiven Verbindung und des Detergensbuilders mit einem Bindemittel beschichtet, welches auch fähig ist, als Abbaumittel durch Auseinanderreißen der Struktur der Tablette zu wirken, wenn die Tablette in Wasser eingetaucht wird, vor dem Vermischen mit den anderen wahlweisen Detergens-Bestandteilen und der Verdichtung zu einer Tablette.
  • Gegebenenfalls können die Teilchen der Bestandteile des Detergens-Basispulvers mit einem Bindemittel/Abbaumittel beschichtet sein. Jedoch sind Teilchen der Bestandteile, welche typischerweise nachdosiert werden, beispielsweise Bleichmittel, Enzyme, bevorzugterweise nicht mit Bindemittel/Abbaumittel beschichtet.
  • Die Verwendung eines Bindemittels hilft, die Tablette zusammenzuhalten, und es so zu ermöglichen, einen niedrigeren Verdichtungsdruck anzuwenden und es der inneren Natur nach wahrscheinlicher zu machen, die Tablette in der Waschflüssigkeit gut aufzulösen. Wenn das Bindemittel auch ein Material ist, das beim Kontakt mit Wasser Spaltung verursacht, können sogar bessere Auflösungseigenschaften erzielt werden.
  • Tablettenabbaumittel sind auf dem pharmazeutischen Gebiet gut bekannt und man weiß, daß sie aufgrund von vier Grundsatzmechanismen wirken: Aufquellen, Porosität und kapillare Wirkung (Dochtwirkung), und Deformation (alles physikalisch), und Aufschäumen (chemisch). Tablettenabbaumittel werden in der pharmazeutischen Industrie von W. Lowenthal, Jornal of Pharmaceutical Sciences, Band 61, Nr. 11 (November 1972) besprochen.
  • Jedoch sind, da es für das Bindemittel/Abbaumittel wesentlich ist, die Teilchen von zumindest der detergensaktiven Verbindung und des Detergensbuilders zu beschichten oder einzuhüllen, und, gegebenenfalls, die Teilchen der Bestandteile des Detergens-Basispulvers, anstatt sie einfach mit diesem zu mischen, nur physikalische Abbaumittel geeignet. Diese schließen organische Materialien ein, wie Stärken, beispielsweise Korn, Mais, Reis und Kartoffelstärken und Stärke-Derivate, wie Primojel (Handelsmarke) Carboxymethylstärke und Explotab (Handelsmarke) Natriumstärkeglykolat; Cellulosen und Cellulose-Derivate, beispielsweise Courlose (Handelsmarke) und Nymcel (Handelsmarke) Natriumcarboxymethylcellulose, Ac-di-Sol (Handelsmarke) vernetzte modifizierte Cellulose, und Hanfloc (Handelsmarke) mikrokristalline Cellulosefasern; und verschiedene synthetische organische Polymere, ganz besonders Polyethylenglykol; vernetztes Polyvinylpyrrolidon, beispielsweise Polyplasdone (Handelsmarke) XL oder Kollidon (Handelsmarke) CL. Anorganische Quellungsabbaumittel schließen Bentonit-Ton ein.
  • Das Bindemittel/Abbaumittel kann geeigneterweise auf die Teilchen durch Aufsprühen in Form einer Lösung oder einer Dispersionsform aufgebracht werden. Manche Abbaumittel können zusätzlich einen funktionellen Vorteil in der Wäsche liefern, beispielsweise zusätzliches Aufbauen, Antivergrauung oder Gewebeweichmachung.
  • Bevorzugte Bindemittel/Abbaumittel sind Polymere. Ein bevorzugteres Bindemittel/Abbaumittel ist vernetztes Polyvinylpyrrolidon, beispielsweise Polyplasdone (Handelsmarke) XL oder Kollidon (Handelsmarke) CL.
  • Ein besonders bevorzugtes Bindemittel/Abbaumittel ist Polyethylenglykol.
  • Das Bindemittel/Abbaumittel wird bevorzugterweise in einer Menge innerhalb des Bereiches von 0,1 bis 10 Gewichtsprozent, bevorzugter von 1 bis 5 Gewichtsprozent, angewandt.
  • Es liegt ebenfalls im Rahmen der Erfindung, außer dem zur Beschichtung von zumindest der Teilchen der detergensaktiven Verbindung und des Detergensbuilders benötigten Bindemittel/Abbaumittel ein Bindemittel zu verwenden, das keine Abbaumittel- Eigenschaften aufweist, oder ein Abbaumittel, das keine Bindemitel-Eigenschaften hat. Ein Beispiel des letztgenannten Materialtyps ist ein schäumendes (chemisches) Abbaumittel.
  • Schäumende Abbaumittel schließen schwache Säuren oder Säuresalze ein, beispielsweise Citronensäure, Maleinsäure oder Weinsäure, in Kombination mit Alkalimetallcarbonat oder -bicarbonat; diese können geeigneterweise in einer Menge im Bereich von 1 bis 25 Gewichtsprozent, bevorzugterweise von 5 bis 15 Gewichtsprozent, verwendet werden. Weitere Beispiele von Säure- und Carbonatquellen und anderen schäumenden Systemen können in pharmazeutischen Dosierungsformen gefunden werden: Tablets, Band 1, 1989, Seiten 287 bis 291 (Marcel Dekker Inc., ISBN 0-8247-8044-2).
  • Tabletten-Bindemittel sind dem Fachmann bekannt und schließen natürliche Gummis (beispielsweise Akazie, Tragantgummi) und Zucker (beispielsweise Glucose, Saccharose) ein.
  • Abbau
  • Die Detergenstablette der Erfindung sollte fähig sein, sich in der Waschflüssigkeit rasch aufzulösen. Für die Zwecke der vorliegenden Erfindung wurde die Abbauzeit mittels des folgenden Tests untersucht.
  • Die Tablette wird gewogen, in einem Korb aus perforiertem Metallgewebe (9 cm x 4,5 cm x 2 cm) mit 16 Maschen (jede etwa 2,5 mm im Quadrat) pro cm² plaziert. Der Korb wird dann in ein Becherglas mit entmineralisiertem Wasser bei 20ºC eingehängt und mit 80 UpM rotiert. Die Zeit, in welcher sich die Tablette auflöst und durch das Gewebe hindurchfällt (die Auflösungszeit), wird aufgezeichnet; wenn sich die Tablette nach 10 Minuten nicht vollständig aufgelöst hat, wird der Rückstand durch Wiegen nach dem Trocknen bestimmt.
  • Es ist ersichtlich, daß dies ein sehr überzeugender Test ist, da die Wassertemperatur und die Agitation beide viel niedriger sind als in einer tatsächlichen Waschsituation in einer Maschine mit einer vorhandenen Wäschebeschickung. Es ist zu erwarten, daß die Auflösungszeiten unter den tatsächlichen Waschbedingungen kürzer werden.
  • Die erfindungsgemäße Tablette sollte idealerweise eine Auflösungszeit (wie oben definiert) haben, die 10 Minuten und bevorzugterweise 5 Minuten nicht übersteigt. Jedoch scheint im Hinblick auf die extreme Schärfe der Testmethodik ein realistischeres Kriterium mit den Waschmaschinen-Ergebnissen (siehe nachstehend) besser in Wechselwirkung zu stehen, daß nämlich der Rückstand nach 10 Minuten bevorzugterweise 75 Gewichtsprozent, und noch bevorzugter 50 Gewichtsprozent, nicht übersteigen sollte.
  • Ebenso wichtig ist die angewandte Zeit, um die Tablette zu dispergieren oder aufzulösen, und dadurch ihre aktiven Bestandteile in die Waschflüssigkeit freizusetzen. Die Auflösungszeiten wurden in einer National W102-von oben beladenen Flügelrad-betriebenen Waschmaschine untersucht, indem man einen Waschzyklus von 10 Minuten anwandte und irgendwelche nichtdispergierten, zurückbleibenden Reste nach 5 Minuten (durch Trocknen und Wiegen) bestimmte. Während des 5 Minuten-Zeitraums wurde die Auflösung durch Leitfähigkeitsmessung überwacht: Die Auflösungszeit ist als die Zeitdauer definiert, in welcher die Leitfähigkeit ein Plateau erreicht. Es ist ersichtlich, daß die Leitfähigkeit nur die Auflösung der wasserlöslichen Bestandteile der Tablette mißt, während irgendwelche unlöslichen Bestandteile (insbesondere Zeolith) gleichzeitig dispergiert sein werden.
  • Idealerweise sollte eine für die Verwendung in diesem Waschmaschinentyp geeignete Tablette in weniger als 5 Minuten vollständig dispergiert oder aufgelöst sein. Es ist jedoch ersichtlich, daß weniger zwingende Kriterien angewandt werden müssen, wenn die Tablette für die Verwendung in einer Waschmaschine vorgesehen ist, beispielsweise einer typischen Europäischen Trommel-Typ-Maschine, die einen Waschzyklus hat, umfassend einen längeren Zeitraum, eine höhere Waschtemperatur oder einen größeren Grad des Rührens.
  • Tablettierung
  • Wie früher angegeben, werden die Tabletten der Erfindung durch Verdichtung eines teilchenförmigen Ausgangsmaterials hergestellt. Es kann irgendeine geeignete Tablettiervorrichtung verwendet werden.
  • Für irgendeine gegebene Ausgangszusammensetzung wird die Auflösungszeit (wie oben definiert) mit dem zur Bildung der Tablette verwendeten Verdichtungsdruck variieren. Wenn der Verdichtungsdruck zu niedrig ist, wird die Tablette bei der Behandlung und beim Verpacken dazu neigen, in dem trockenen Zustand zu zerbröckeln und sich zu zerkleinern; ein Anstieg im Verdichtungsdruck will die Unversehrtheit der Tablette verbessern, jedoch gegebenenfalls auf Kosten der Auflösungszeit in der Waschflüssigkeit.
  • Unter Verwendung einer Instron-(Handelsmarke)-Universal Testing Machine bei konstanter Geschwindigkeit, oder einer Research and Industrial-Schrauben-Handpresse zum Betreiben eines Stahlstempels und seiner Form wurde gefunden, daß wirksame Tabletten unter Verwendung von Verdichtungsdrucken im Bereich von 0,1 bis 20 MPa, insbesondere von 0,1 bis 10 MPa, ganz besonders von 0,1 bis 5 MPa, hergestellt werden können.
  • Der optimale Verdichtungsdruck wird bis zu einem gewissen Grad von der Ausgangszusammensetzung abhängen; beispielsweise kann eine Formulierung, enthaltend einen hohen Anteil an organischen Bestandteilen (beispielsweise Surfactants) und einen niedrigen Anteil an anorganischen Salzen, einen Verdichtungsdruck erfordern, niedriger als derjenige, der für eine Formulierung benötigt wird, enthaltend einen niedrigen Anteil an organischen Bestandteilen und einen höheren Anteil an anorganischen Salzen; und eine trockengemischte Formulierung wird im allgemeinen einen höheren Druck erfordern, als ein sprühgetrocknetes Pulver.
  • Als ein Maß der Widerstandsfähigkeit der Tabletten gegen Bruch wird die diametrale Bruchspannung o aus der nachstehenden Gleichung berechnet:
  • o = 2P / DT
  • in welcher o die diametrale Bruchspannung (Pa), P die angewandte Belastung zur Bewirkung der Fraktur (N), D der Tablettendurchmesser (M) und t die Tablettendicke (M) ist.
  • Die Tabletten der Erfindung haben vorzugsweise eine diametrale Bruchspannung von zumindest 5 kPa, und noch bevorzugter von zumindest 7 kPa.
  • Tablettenformen
  • Die Detergenstablette der Erfindung kann formuliert sein und ist bevorzugterweise formuliert für die Verwendung als eine vollständig hochleistungsfähige Gewebewäsche-Zusammensetzung. Der Verbraucher braucht dann keine Mischung von Tabletten mit verschiedenen Zusammensetzungen zu verwenden.
  • Obwohl eine Tablette eine ausreichende Menge von jeder Komponente enthalten kann, um eine für eine durchschnittliche Wäschebeschickung korrekte Menge vorzusehen, ist es zweckmäßig, wenn jede Tablette eine herabgesetzte Menge der für die durchschnittlichen Waschbedingungen erforderlichen Zusammensetzungen enthält, so daß der Verbraucher die Dosierung gemäß der Größe und der Natur der Wäschebeschickung variieren kann. Beispielsweise kann die Tablettengröße so ausgewählt sein, daß zwei Tablatten für eine durchschnittliche Wäschebeschickung ausreichend sind; eine oder mehrere weitere Tabletten können zugegeben werden, wenn die Wäschebeschickung besonders stark verschmutzt ist; und eine einzige Tablette kann verwendet werden, wenn die Beschickung klein oder nur leicht verschmutzt ist.
  • Andererseits können größere unterteilbare Tabletten vorgesehen werden, die eine einzige oder vielfache Dosis repräsentieren, mit Kerben oder Einschnitten, um dem Verbraucher die Einheitsdosis oder eine herabgesetzte Einheitsdosisgröße anzuzeigen, und um einen Schwachpunkt vorzusehen, welcher den Verbraucher beim Zerbrechen der Tablette, falls geeignet, unterstützt. Die Größe der Tablette wird geeigneterweise im Bereich von 10 bis 160 g, bevorzugterweise von 15 bis 60 g, liegen, in Abhängigkeit von den Waschbedingungen, unter welchen sie verwendet werden soll, und ob sie eine Einzeldosis, eine Vielfachdosis oder eine herabgesetzte Dosis repräsentiert.
  • Die Tablette kann von irgendeiner geeigneten Form sein, jedoch ist sie aus Gründen der Bequemlichkeit für die Herstellung und Verpackung bevorzugterweise von gleichmäßigem Querschnitt, beispielsweise kreisförmig (bevorzugt) oder rechteckig.
  • Wie vorstehend angegeben, kann die Tablette der Erfindung homogen sein, oder sie kann aus mehr als einem getrennten Bereich bestehen: Beispielsweise können zwei oder mehrere Schichten von verschiedener Zusammensetzung vorhanden sein, oder ein Kernbereich kann vollständig durch eine äußere Zone von verschiedenartiger Zusammensetzung umgeben sein.
  • Detergensaktive Verbindungen
  • Die Gesamtmenge des detergensaktiven Materials in der Tablette der Erfindung ist geeigneterweise von 2 bis 50 Gewichtsprozent, und beträgt bevorzugterweise von 5 bis 40 Gewichtsprozent. Das vorhandene detergensaktive Material kann anionisch (Seife oder Nicht-Seife), kationisch, zwitterionisch, amphoter, nichtionisch oder irgendeine Kombination davon, sein.
  • Anionische detergensaktive Verbindungen können in einer Menge im Bereich von 2 bis 40 Gewichtsprozent, bevorzugterweise von 4 bis 30 Gewichtsprozent, vorhanden sein.
  • Synthetische anionische Surfactants sind dem Fachmann bekannt. Beispiele umfassen Alkylbenzolsulfonate, insbesondere lineare Natriumalkylbenzolsulfonate mit einer Alkylkettenlänge von C&sub8;&submin;&sub1;&sub5;; primäre und sekundäre Alkylsulfate, insbesondere primäre C&sub1;&sub2;&submin;&sub1;&sub5;-Natriumalkoholsulfate; Olefinsulfonate; Alkansulfonate; Dialkylsulfosuccinate; und Fettsäureestersulfonate.
  • Es kann auch erwünscht sein, eine oder mehrere Seifen von Fettsäuren einzuschließen. Diese sind bevorzugterweise Natriumseifen, abgeleitet von natürlich vorkommenden Fettsäuren, beispielsweise den Fettsäuren aus Kokosnußöl, Rindertalg, Sonnenblumen- oder gehärtetes Rapssamenöl.
  • Anionische Surfactants sind bevorzugterweise in diskreten Bereichen konzentriert, wie in unserer schwebenden Anmeldung GB 90 15504.5 (Unilever PLC, EP-A-466 485), beschrieben und beansprucht.
  • Geeignete nichtionische Detergensverbindungen, die verwendet werden können, umfassen insbesondere die Reaktionsprodukte von Verbindungen mit einer hydrophoben Gruppe und einem reaktiven Wasserstoffatom, beispielsweise aliphatische Alkohole, Säuren, Amide oder Alkylphenole mit Alkylenoxiden, insbesondere Ethylenoxid, entweder allein oder mit Propylenoxid.
  • Spezifische nichtionische Detergensverbindungen sind C&sub6;&submin;&sub2;&sub2;-Alkylphenol-Ethylenoxid-Kondensate, die Kondensationsprodukte von linearen oder verzweigten aliphatischen primären oder sekundären C&sub8;&submin;&sub2;&sub0;-Alkoholen mit Ethylenoxid, und Produkte, hergestellt durch Kondensation von Ethylenoxid mit den Reaktionsprodukten von Propylenoxid und Ethylendiamin. Andere sogenannte nichtionische Detergensverbindungen schließen langkettige tertiäre Aminoxide, tertiäre Phosphinoxide und Dialkylsulfoxide, ein.
  • Besonders bevorzugt sind die primären und sekundären Alkoholethoxylate, insbesondere die primären und sekundären C&sub1;&sub2;&submin;&sub1;&sub5;- Alkohole, ethoxyliert mit einem Durchschnitt von 5 bis 20 Mol Ethylenoxid pro Mol Alkohol. Die nichtionischen detergensaktiven Verbindungen sind bevorzugterweise in diskreten Bereichen konzentriert. Da die nichtionischen Detergensverbindungen im allgemeinen Flüssigkeiten sind, werden diese Bereiche bevorzugterweise aus irgendeinem der wohlbekannten Träger in dem Detergensgeschäft gebildet, imprägniert durch nichtionische detergensaktive Verbindung. Bevorzugte Träger umfassen Zeolith; Zeolith - granuliert mit anderen Materialien, beispielsweise Wessalith CS (Handelsmarke), Wessalith CD (Handelsmarke), Vegabond GB (Handelsmarke), Natriumperborat.Monohydrat; Burkeit [sprühgetrocknetes Natriumcarbonat und Natriumsulfat, wie in der EP 221 776 (Unilever) beschrieben].
  • Nichtionische detergensaktive Verbindungen können gegebenenfalls mit Materialien gemischt sein, welche ein langsames Anfeuchten der Körnchen bewirken, und/oder das nichtionische Auslaugen in die Haupttablettenmatrix verhindern. Derartige Materialien können geeigneterweise Fettsäuren, insbesondere Laurinsäure, sein.
  • Waschkraftbuilder
  • Die Detergenstabletten der Erfindung enthalten einen oder mehrere Waschkraftbuilder, geeigneterweise in einer Menge im Bereich von 5 bis 80 Gewichtsprozent, bevorzugterweise von 20 bis 80 Gewichtsprozent.
  • Die Erfindung ist von spezieller Bedeutung für Tabletten, die aus Detergenszusammensetzungen herrühren, enthaltend Alkalimetallaluminosilicate als Builder, da solche Tabletten eine besondere Tendenz zur Entfaltung von Auflösungs- und Dispersionsproblemen zu haben scheinen.
  • Alkalimetall(bevorzugterweise Natrium)aluminosilicate können geeigneterweise in Mengen im Bereich von 5 bis 60 Gewichtsprozent (wasserfreie Basis) der Zusammensetzung inkorporiert sein, und können entweder kristallin oder amorphe Mischungen davon sein, mit der nachstehenden allgemeinen Formel:
  • 0,8-1,5 Na&sub2;O.Al&sub2;O&sub3;.0,8-6 SiO&sub2;
  • Diese Materialien enthaltend irgendwelches gebundenes Wasser und es wird verlangt, daß sie eine Calciumionen-Austauschkapazität von zumindest 50 mg CaO/g haben. Die bevorzugten Natriumaluminosilicate enthalten 1,5 bis 3,5 SiO&sub2;-Einheiten (in der obigen Formel). Sowohl die amorphen als auch die kristallinen Materialien können leicht durch Umsetzung zwischen Natriumsilicat und Natriumaluminat hergestellt werden, wie dies ausführlich in der Literatur beschrieben wird.
  • Geeignete kristalline Natriumaluminosilicat-Ionenaustausch- Waschkraftbuilder werden beispielsweise in der GB 1 429 143 (Procter & Gamble) beschrieben. Die bevorzugten Natriumaluminosilicate dieses Typs sind die wohlbekannten kommerziell verfügbaren Zeolithe A und X, und Mischungen derselben. Ebenso von Interesse ist das neue Zeolith P, beschrieben und beansprucht in der EP 384 070 (Unilever).
  • Andere Builder können ebenfalls in die Detergenstabletten der Erfindung eingeschlossen sein, falls dies notwendig oder erwünscht ist: Geeignete organische oder anorganische wasserlösliche oder wasserunlösliche Builder werden gern als solche dem auf diesem Gebiete tätigen Detergens-Formulator empfohlen. Anorganische Builder, die vorhanden sein können, schließen Alkalimetall(gewöhnlich Natrium)carbonat ein; wohingegen organische Builder Polycarboxylatpolymere, wie Polyacrylate, Acrylsäure-Maleinsäure-Copolymere und Acrylphosphinate, monomere Polycarboxylate, wie Citrate, Gluconate, Oxydisuccinate, Glycerin-mono-, -di- und -trisuccinate, Carboxymethyloxysuccinate, Carboxymethyloxymalonate, Dipicolinate, Hydroxyethyliminodiacetate, und organische Präzipitatbuilder, wie Alkyl- und Alkenylmalonate und -succinate, und sulfonierte Fettsäuresalze, umfassen.
  • Besonders bevorzugte zusätzliche Builder sind Polycarboxylatpolymere, insbesondere Polyacrylate und Acrylsäure-/Maleinsäure-Copolymere, geeigneterweise in Mengen von 0,5 bis 15 Gewichtsprozent, insbesondere von 1 bis 10 Gewichtsprozent, verwendet; und monomere Polycarboxylate, ganz besonders Citronensäure und ihre Salze, geeigneterweise in Mengen im Bereich von 3 bis 20 Gewichtsprozent, bevorzugter von 5 bis 15 Gewichtsprozent, verwendet.
  • Bevorzugte tablettierte Zusammensetzungen der Erfindung enthalten bevorzugterweise nicht. mehr als 5 Gewichtsprozent anorganische Phosphatbuilder, und sind erwünschterweise im wesentlichen frei von Phosphatbuildern. Jedoch sind Phosphat-aufgebaute tablettierte Zusammensetzungen ebenfalls innerhalb des Bereichs der Erfindung.
  • Andere Bestandteile
  • Bevorzugte tablettierte Detergenszusammensetzungen gemäß der Erfindung enthalten geeigneterweise 10 bis 20 Gewichtsprozent Natriumcarbonat, um den gewünschten pH-Wert von höher als 9 zu erzielen. Jedoch wurde festgestellt, daß der Zusatz von Natriumcarbonat in die anfängliche Aufschlämmung, die zur Bildung des Basispulvers sprühgetrocknet ist, die endgültige Tablettenfestigkeit beeinflussen kann. Diese Wirkung kann bis zu einem gewissen Grad durch Nachdosieren des Natriumcarbonats vor der Tablettierung auf ein Minimum herabgesetzt werden.
  • Tablettierte Detergenszusammensetzungen gemäß der Erfindung können geeigneterweise auch ein Bleichsystem enthalten. Dieses umfaßt bevorzugterweise eine oder mehrere Peroxybleich-Verbindungen, beispielsweise anorganische Persalze oder organische Peroxysäuren, die in Verbindung mit Aktivatoren zur Verbesserung der Bleichwirkung bei niedrigen Waschtemperaturen verwendet werden können.
  • Bevorzugte anorganische Persalze sind Natriumperborat-Monohydrat und -Tetrahydrat, und Natriumpercarbonat, vorteilhafterweise zusammen mit einem Aktivator verwendet. Bleichaktivatoren, auch als Bleichprekursoren bezeichnet, wurden in großem Umfang auf diesem Gebiet beschrieben. Bevorzugte Beispiele schließen Peressigsäure-Prekursoren ein, beispielsweise Tetraacetylethylendiamin (TAED), nun in weitverbreiteter kommerzieller Verwendung in Verbindung mit Natriumperborat; und Perbenzoesäure-Prekursoren. Die neuen quaternären Ammonium- und Phosphonium-Bleichaktivatoren, beschrieben in den US-Patentschriften 4 751 015 und US 4 818 426 (Lever Brothers Company) sind ebenfalls von hohem Interesse. Das Bleichsystem kann auch einen Bleichstabilisator (Schwermetall-Sequestrierungsmittel), wie Ethylendiamintetramethylenphosphonat und Diethylentriaminpentamethylenphosphonat, enthalten. Der auf diesem Gebiet erfahrene Detergens-Arbeiter wird keine Schwierigkeit bei der Anwendung der normalen Verfahren der Formulierung haben, ein geeignetes Bleichsystem auszuwählen.
  • Die Detergenstabletten der Erfindung können auch eines der Waschkraftenzyme enthalten, dem Fachmann für ihre Fähigkeit, zum Abbau und zur Unterstützung bei der Entfernung von verschiedenen Verschmutzungen und Flecken, wohlbekannt. Geeignete Enzyme umfassen die verschiedenen Proteasen, Cellulasen, Lipasen, Amylasen und Mischungen derselben, welche zur Entfernung einer Vielzahl von Verschmutzungen und Flecken aus Geweben konzipiert sind. Beispiele von geeigneten Proteasen sind Maxatase (Handelsmarke), wie von Gist-Brocades N.V., Delf, Holland, geliefert, und Alcalase (Handelsmarke), Esperase (Handelsmarke), und Savinase (Handelsmarke), wie von Novo Industri A/S, Kopenhagen, Dänemark, geliefert. Waschkraftenzyme werden ganz allgemein in Form von Körnchen oder Marums verwendet, gegebenenfalls mit einem Schutzüberzug, in Mengen im Bereich von etwa 0,1 bis etwa 3,0 Gewichtsprozent der Zusammensetzung; und diese Körnchen oder Marums stellen keine Probleme bezüglich der Verdichtung zur Form einer Tablette dar.
  • Die Detergenstabletten der Erfindung können auch ein Fluoreszenzmittel (optischer Aufheller) enthalten, beispielsweise Tinopal (Handelsmarke) DMS oder Tinopal CBS, verfügbar von Ciba- Geigy AG, Basel, Schweiz. Tinopal DMS ist Dinatrium-4,4'-bis-(2- morpholino-4-anilino-s-triazin-6-ylamino)-stilbendisulfonat; und Tinopal CBS ist Dinatrium-2,2'-bis-(phenyl-styryl)-disulfonat.
  • Ein Antischaummaterial ist vorteilhafterweise in der Detergenstablette der Erfindung enthalten, insbesondere wenn die Tablette hauptsächlich für die Verwendung in Frontalbeschickungswaschmaschinen vom Trommel-Typ verwendet wird. Geeignete Antischaummaterialien sind üblicherweise in körniger Form, wie beispielsweise diejenigen, die in der EP 266 863A (Unilever) beschrieben sind. Derartige Antischaumkörnchen enthalten typischerweise eine Mischung von Siliconöl, Petroleumgallerte, hydrophobe Kieselerde und Alkylphosphat als Antischaum-aktives Material, sorbiert auf einem porösen, saugfähigen, wasserlöslichen, anorganischen Trägermaterial auf Carbonat-Basis. Antischaumkörnchen können in irgendeiner Menge im Bereich von bis zu 5 Gewichtsprozent der Zusammensetzung vorhanden sein.
  • Es kann auch erwünscht sein, in die Detergenstablette der Erfindung eine Menge eines Alkalimetallsilicats einzuschließen, insbesondere Natrium-ortho-, -meta- oder bevorzugterweise Alkalimetallsilicate bei Gehalten einzusetzen, beispielsweise in Mengen von 0,1 bis 10 Gewichtsprozent, was vorteilhaft für den Schutz der Metallteile in den Waschmaschinen gegen Korrosion sein kann, außer daß man ein gewisses Maß an Aufbau- und Verarbeitungsvorteilen erhält.
  • Weitere Bestandteile, welche gegebenenfalls in der Detergenstablette der Erfindung verwendet werden können, umfassen Antivergrauungsmittel, wie Natriumcarboxymethylcellulose, geradkettiges Polyvinylpyrrolidon und die Celluloseether, wie Methylcellulose und Ethylhydroxyethylcellulose; gewebeweichmachende Mittel; Schwermetall-Sequestrierungsmittel, wie EDTA; Parfums, Pigmente, Farbstoffe oder gefärbte Teilchen; und anorganische Salze, wie Natrium- und Magnesiumsulfat. Natriumsulfat kann, falls gewünscht, als ein Füllstoffmaterial in Mengen von bis zu 40 Gewichtsprozent der Zusammensetzung vorhanden sein; jedoch kann so wenig wie 10 Gewichtsprozent oder weniger der Zusammensetzung an Natriumsulfat, oder sogar keines, vorhanden sein.
  • So wie die funktionellen, oben angeführten Detergens-Bestandteile, können verschiedene Bestandteile spezifisch zur Unterstützung des Tablettierens vorhanden sein. Bindemittel und Abbaumittel wurden bereits diskutiert. Tabletten-Gleitmittel schließen Calcium-, Magnesium- und Zinkseifen (insbesondere Stearate), Talkum, Glycerylbehapat, Myvatex (Handelsmarke) TL von Eastman Kodak, Natriumbenzoat, Natriumacetat, Polyethylenglykole und kolloidale Kieselerden [beispielsweise Alusil (Handelsmarke) von Crosfield Chemicals Ltd.], ein.
  • Wie früher angegeben, können manche Bestandteile sowohl funktionelle Waschvorteile als auch Tablettierungsvorteile liefern.
  • Beispiele
  • Die folgenden nichteinschränkenden Beispiele erläutern die Erfindung. Teile und Prozentsätze sind auf das Gewicht bezogen, es sei denn, daß etwas anderes angegeben ist. Durch Zahlen bezeichnete Beispiele sind solche gemäß der Erfindung, während die durch Buchstaben bezeichneten Beispiele Vergleichsbeispiele sind.
  • Beispiele 1 bis 3
  • Eine körnige Detergens-Zusammensetzung wurde zu der nachfolgenden Formulierung hergestellt:
  • Die Zusammensetzung wurde wie folgt hergestellt: Alle Bestandteile, ausgenommen das Enzym,, die Teilchen und das Parfum, wurden aufgeschlämmt und zur Bildung eines Basispulvers sprühgetrocknet; das Basispulver wurde granuliert und in dem Fukae (Handelsmarke) FS-100-Hochgeschwindigkeitsmischer-Granulator verdichtet, wie dies in der EP 340 013A (Unilever) beschrieben und beansprucht wird, zur Bildung eines körnigen Produkts von einer Schüttdichte > 720 g/Liter.
  • Eine Aufschlämmung von dem Bindemittel/Abbaumittel, weiter unten spezifiziert, in Aceton wurde dann auf das Basispulver aufgesprüht, um einen Beschichtungsgehalt von 3 Gewichtsprozent vor dem Zumischen der Enzyme, der Teilchen und des Parfums zu liefern.
  • Die verwendeten Bindemittel/Abbaumittel waren:
  • Beispiel 1 - Vernetztes Polyvinylpyrrolidon (Polyplasdone XL)
  • Beispiel 2 - Polyethylenglykol 1500
  • Beispiel 3 - Acrylsäure-/Maleinsäure-Copolymeres
  • Das aus dichten, im wesentlichen kugelförmigen Körnchen bestehende Produkt hat eine Teilchengrößen-Verteilung, wie nachstehend angegeben:
  • Die Teilchen mit einer Größe von < 250 µm wurden wie die Teilchen mit einer Größe von > 1400 µm durch Sieben entfernt. Die oberen und unteren Teilchengrenzen differierten daher um 1150 µm.
  • Vergleichsbeispiel A
  • Eine körnige Detergens-Basiszusammensetzung wurde wie in den Beispielen 1 bis 3 hergestellt. Jedoch wurde kein Bindemittel/Abbaumittel auf das die Teilchen beschichtende Basispulver aufgesprüht. Teilchen der Größe < 250 µm und > 1400 µm wurden wie in den Beispielen 1 bis 3 entfernt.
  • Vergleichsbeispiel B
  • Eine körnige Detergens-Basiszusammensetzung wurde wie in den Beispielen 1 bis 3 hergestellt. Jedoch wurde kein Bindemittel/Abbaumittel auf das die Teilchen beschichtende Basispulver aufgesprüht. Es wurden nur Teilchen der Größe > 1400 µm entfernt, Teilchen von < 250 µm in der Größe blieben in dem Pulver zurück.
  • Vergleichsbeispiel C
  • Eine körnige Detergens-Basiszusammensetzung wurde wie in den Beispielen 1 bis 3 hergestellt. Eine Aufschlämmung von Polyethylenglykol 1500 in Aceton wurde auf das Basispulver aufgesprüht, um einen Beschichtungsgehalt von 3 Gewichtsprozent vor dem Zumischen der Enzyme, der Teilchen und des Parfums zu liefern. Lediglich Teilchen in der Größe von > 1400 µm wurden entfernt, Teilchen von der Größe < 250 µm blieben innerhalb des Pulvers zurück.
  • Tablettenherstellung
  • Detergenstabletten wurden durch Verdichtung der Detergenspulver-Formulierungen der Beispiele 1 bis 3 und der Vergleichsbeispiele A bis C bei Verdichtungsdrucken hergestellt, ausreichend, um eine diametrale Bruchbelastung von zumindest 5 kPa zu liefern, die wie früher bestimmt wurde. Die tatsächlich erhaltenen diametralen Bruchbelastungen sind in der Tabelle angegeben. Die Tabletten wurden unter Verwendung einer Instron Universal Testing Machine hergestellt, um einen Stahlstempel und eine 40 mm-Form zu betreiben. Die erhaltenen Tabletten waren von kreisförmigem Querschnitt und hatten einen Durchmesser von 4,0 cm und eine Dicke von angenähert 1 cm.
  • Vergleichsbeispiel D
  • Eine Detergenspulver-Formulierung des Vergleichsbeispiels B wurde hergestellt und, wie oben beschrieben, zu Tabletten verpreßt. Die Tabletten wurden dann bis zu einem Gehalt von 3 Gewichtsprozent mit Polyethylenglykol 1500 beschichtet.
  • Bestimmung der Tabletteneigenschaften
  • Die Auflösungszeiten, gemessen gemäß dem früher beschriebenen Test, waren wie in der nachstehenden Tabelle gezeigt. Beispiele 1 bis 3; Vergleichsbeispiele A bis D

Claims (17)

1. Eine Tablette aus einer zusammengedrückten teilchenförmigen Detergenszusammensetzung, enthaltend eine detergensaktive Verbindung, einen Waschkraftbuilder und gegebenenfalls andere Detergens-Bestandteile, dadurch gekennzeichnet, daß die Tablette oder ein getrennter Bereich derselben im wesentlichen aus einer Matrix von Teilchen besteht, von denen nicht mehr als 5 Gewichtsprozent derselben kleiner als 200 µm sind, wobei die Teilchen der detergensaktiven Verbindung und des Detergensbuilders und gegebenenfalls die Teilchen der Bestandteile des Detergens-Basispulvers einzeln mit einem Bindematerial beschichtet sind, welches als ein physikalisches Abbaumittel wirkt, fähig, wenn die Tablette in Wasser eingetaucht ist, des Spaltens der Struktur der Tablette; jedoch ausschließend eine Tablette, worin zumindest 90 Gewichtsprozent der Teilchen der Matrix eine Teilchengröße innerhalb eines Bereiches aufweisen, mit oberen und unteren Grenzen, die voneinander um nicht mehr als 700 µm differieren, während nicht mehr als 5 Gewichtsprozent kleiner als der untere Grenzwert und nicht mehr als 5 Gewichtsprozent größer als der obere Grenzwert sind.
2. Eine Detergenstablette nach Anspruch 1, worin zumindest 90 Gewichtsprozent der Teilchen der Matrix in einem Größenbereich liegen, der sich zwischen unteren und oberen Grenzwerten von 250 und 1400 µm erstreckt, mit nicht mehr als 5 Gewichtsprozent kleiner als 250 µm und nicht mehr als 5 Gewichtsprozent größer als 1400 µm.
3. Eine Detergenstablette nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin das Bindemittel/Abbaumittel in einer Menge im Bereich von 0,1 bis 10 Gewichtsprozent (auf Basis der Tablette oder des getrennten Bereichs derselben) vorhanden ist.
4. Eine Detergenstablette nach Anspruch 3, worin das Bindemittel/Abbaumittel in einer Menge im Bereich von 1 bis 5 Gewichtsprozent vorhanden ist.
5. Eine Detergenstablette nach Anspruch 3, worin das Bindemittel/Abbaumittel ein Polymeres ist.
6. Eine Detergenstablette nach Anspruch 5, worin das Bindemittel/Abbaumittel ein Polyethylenglykol umfaßt.
7. Eine Detergenstablette nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin die Matrix im wesentlichen die Gesamtheit der Tablette ausmacht.
8. Eine Detergenstablette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, worin die Matrix einen kleineren Anteil an visuell kontrastierenden Teilchen, größer in zumindest einer Dimension, als die Teilchen, welche die Matrix bilden, enthält.
9. Eine Detergenstablette nach einem der vorstehenden Ansprüche, welche eine homogene Tablette ist, bestehend im wesentlichen aus einer einzelnen Matrix.
10. Eine Detergenstablette nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin sich die Matrix durch Verdichtung aus einer teilchenförmigen Zusammensetzung mit einer Schüttdichte von zumindest 500 g/Liter ableitet.
11. Eine Detergenstablette nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin sich die Matrix durch Verdichtung aus einer teilchenförmigen Zusammensetzung mit einer Schüttdichte von zumindest 700 g/Liter ableitet.
12. Eine Detergenstablette nach einem der vorstehenden Ansprüche, welche von 5 bis 60 Gewichtsprozent (wasserfreie Basis) Alkalimetallaluminosilicat enthält.
13. Eine Detergenstablette nach einem der vorstehenden Ansprüche, welche von 10 bis 20 Gewichtsprozent nachdosiertes Natriumcarbonat enthält.
14. Eine Detergenstablette nach einem der vorstehenden Ansprüche, welche einen 75 Gewichtsprozent nicht übersteigenden Rest in dem nachfolgenden Auflösungstest liefert:
(i) Die Tablette wird gewogen, in einem Korb aus perforiertem Metallgewebe (9 cm x 4,5 cm x 2 cm) mit 16 Maschen (jede etwa 2,5 mm im Quadrat) pro cm² plaziert;
(ii) der Korb wird dann in ein Becherglas mit entmineralisiertem Wasser bei 20ºC eingehängt und mit 80 UpM rotiert;
(iii) die Zeit, in welcher sich die Tablette auflöst und durch das Gewebe hindurchfällt (die Auflösungszeit), wird aufgezeichnet;
(iv) wenn sich die Tablette nach 10 Minuten nicht vollständig aufgelöst hat, wird der Rückstand durch Wiegen nach dem Trocknen bestimmt.
15. Eine Detergenstablette nach Anspruch 14, welche in dem genannten Auflösungstest einen Rückstand liefert, der 50 Gewichtsprozent nicht übersteigt.
16. Eine Detergenstablette nach einem der Ansprüche 14 oder 15, welche in dem genannten Auflösungstest eine Auflösungszeit von nicht mehr als 10 Minuten hat.
17. Eine Detergenstablette nach Anspruch 16, welche in dem genannten Auflösungstest eine Auflösungszeit von nicht mehr als 5 Minuten hat.
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