DE692191C - Buegelmaschine mit Buegelschuh und an diesen anpressbarer, drehbarer Buegelwalze - Google Patents

Buegelmaschine mit Buegelschuh und an diesen anpressbarer, drehbarer Buegelwalze

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DE692191C
DE692191C DE1938A0086514 DEA0086514D DE692191C DE 692191 C DE692191 C DE 692191C DE 1938A0086514 DE1938A0086514 DE 1938A0086514 DE A0086514 D DEA0086514 D DE A0086514D DE 692191 C DE692191 C DE 692191C
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DE
Germany
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ironing
roller
shaft
shoe
pinion
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DE1938A0086514
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English (en)
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George W Wardwell Jr
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AEG AG
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AEG AG
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F65/00Ironing machines with rollers rotating against curved surfaces
    • D06F65/02Ironing machines with rollers rotating against curved surfaces with one roller only
    • D06F65/06Ironing machines with rollers rotating against curved surfaces with one roller only the bed being urged against the roller by power
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T74/00Machine element or mechanism
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bügelmaschine mit frei tragend am Maschinengehäuse angeordnetem Bügelschuh und einer an diesen anpreßbaren, drehbaren Bügelwalze, 'die exzenirisch auf einem im Maschinengehäuse befestigten Rohr gelagert ist, innerhalb dessen die Antriebswelle für die selbsttätige Anpressung der Bügelwalze geführt ist.
Es sind eine ganze Reihe Bügelmaschinen der oben beschriebenen Art bekanntgeworden, bei denen die Anpressiung bzw. Abhebung der Bügelwalze an den feststehenden-Bügelschuh über sehr verwickelte Getriebe- und Kupplungsteile erfolgt, die eine erhebliche. Ver-, teuerung der Maschine mit sich bringen und außerdem sehr leicht zu Betriebsstörungen Anlaß geben. Bei einer dieser Bügelmaschinen ist beispielsweise die Bügelwake in einem Rahmen in waagerechter Richtung verschiebet) bar gelagert und kann über eine von einem sehr verwickelten Getriebe betätigte Zahnstange mittels Zahnrädern entgegen der Kraft von Federn in waagerechter Richtung verschoben und dadurch gegen die feststehende Bügelmulde angepreßt werden. Abgesehen von der unzweckmäßigen Anordnung der Getriebe ist eine· solche Anordnung auch für den Bügelvorgang selbst unzweckmäßig, da hierbei der Bügelschuh senkrecht hinter der Bügelwalze angeordnet ist, was die Überwachung des Bügelvorganges erschwert. Außerdem muß bei den bisher bekannten Bügelmaschinen der soeben beschriebenen Art der Bügelvorgäng laufend von der Bedienungsperson überwacht werden, da die Anpressung der Bügelwalze nicht selbsttätig, sondern über ein Hebelgestänge erfolgt.
Alle Nachteile der bisher bekannten Bügelmaschinen der soeben beschriebenen Art werden erfmdungsgemäß dadurch vermieden, daß
die Anpressung und Abhebung der Bügelwalze an den Bügelschuh durch eine Drehung um jeweils i8o° durch einen auf der Antriebswelle drehbar gelagerten Kuppkings-S rahmen erfolgt. Hierdurch wird erreicht, daß die AnpreS'Sung und Abhebung der Bügelwalze vollkommen selbsttätig erfolgt und daß außerdem der Bügelschuh, an den die Walze angepreßt wird, oberhalb der Bügelwalze an* ίο geordnet sein kann, so daß die Bügelfläche stets im Blickfeld der Bedienungsperson liegt. Außerdem ist der Bedienungsperson die Überwachung der Anpressung der Bügelwalze durch die selbsttätige Drehung der Bügelwalze um jeweils i8o° beim Anpressen erspart, was wesentlich zu einer Vereinfachung des Bügelvorganges beiträgt, da sich die Bedienungsperson vollkommen dem Bügelvorgang selbst widmen kann.
An Hand der Abbildungen, von denen die Abb. ι eine räumliche Darstellung der Maschine veranschaulicht, während in den Abb. 2 j bis 7 Schnitte bzw. einzelne Getriebeteile der Maschine dargestellt sind, sei die Erfindung näher beschrieben.
Das Maschinengehäuse ist mit 1 bezeichnet und trägt die Bügelwalze 2 und den Bügelschuh 3; inj Innern des Gehäuses ist die Antriebsvorrichtung sowie das Übersetzungsgetriebe untergebracht. Das Gehäuse ist mit einem Flansch 4 auf dem Bügeltisch 5 befestigt.
Der Bügelsehuh ist schematisch angedeutet. Er besteht im wesentlichen aus einer bogen-
HS förmigen Metallplatte 6, gegen welche die Walze anpreßbar ist und deren Oberseite durch einen Deckel 7 abgeschlossen ist. Zwischen diesen beiden Teilen sind in nicht dargestellter Weise vorzugsweise elektrische Heizkörper untergebracht. Außerdem sind zwischen ihnen zwei Arme 8 befestigt, von denen nur einer dargestellt ist, die den Bügelsehuh tragen und deren freie Enden in nicht zur Erfindung gehöriger Weise am Gehäuse 1 befestigt sind.
Die Walze besteht aus einem zylindrischen Blechmantel 9, auf dem ein geeignetes Kissen
10 aufgebracht ist, das durch einen Überzug
11 gehalten wird. Zu beiden Enden der Walze s<> sind Scheiben 12 und 13 mit Flanschen 14 und 15 an der Innenoberfläche der Walze befestigt. Der Kissenüberzug wird durch Sprengringe 16 an der Walze 9 befestigt, die durch Vorsprünge gehalten werden. In der
SS Mitte der Scheiben 12 und 13 sind topfförmige Lager 18 und 19 angebracht, die in sich die Lagerschalen 20 und 21 aufnehmen. Die Walze ist mittels Exzenter 22 und 23 drehbar gelagert. Die Exzenter ihrerseits sind auf einem hülsenförrnigen Arm 24 drehbar befestigt, dessen freies Ende in einem Lager 25 im Maschinengehäuse ruht. Die Exzenter" sind über eine Hülse 26, die den'hülsenförmigen Arm 24 konzentrisch umschließt, derart fest miteinander verbunden, daß sie sich nur zusammen drehen können. Eine seitliche Verschiebung der Walze auf den Exzentern wird durch eine Scheibe 2"j verhindert, die an einem Vorsprung 28 des Exzenters 22 verschraubt ist. -
Die Exzenter 22 und 23 werden über eine Welle 29 in Drehung versetzt, deren rechtes Ende in einem in der Hülse 24 befindlichen Lager 30 drehbar gelagert ist und deren linkes Ende am Exzenter 22 befestigt ist. Die Welle 29 wird schrittweise um je i8o° in unten näher beschriebener Weise bewegt. Iu der in Abb. 3 dargestellten Stellung ist die Walze nicht an dem Bügelsehuh angepreßt. Wird die Welle 29 um i8o° gedreht, so preßt sich die Walze gegen den Schuh. In dieser Stellung wird ein Innenzahnrad 31, das auf dem Flansch 15 befestigt ist, mit einem Ritzel 32 in Eingriff gebracht, das seinerseits auf einer in Lagern 33" und 33* in der Seitenwand des Maschinengehäuses drehbar gelagerten Welle 33 befestigt ist. Die Welle 33 wird gleichmäßig über eine Kupplung 34 angetrieben, die auf ihr befestigt und die mit der als Kupplungsfläche ausgebildeten Seitenfläche 9« eines ebenfalls gleichmäßig angetriebenen Schneckenrades 35 in Eingriff gebracht werden kann, das lose auf der Welle aufsitzt. Das Kupplungsglied 34 steht zu diesem Zweck unter Einwirkung einer Feder 340. Wird die ?£ Walze an den Bügelsehuh angepreßt, so wird hierdurch über die Zahnräder 31,32 eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Antrieb und Walze hergestellt, wird dagegen die Bügelwalze von dem Bügelischuh entfernt, so ist diese kfaftschlüssige Verbindung unterbrochen, da das Innenzahnrad 31 mit dem Ritzel 32 außer 'Eingriff kommt. Zwischen den Exzentern 22 und 23 und den Lagerschalen 20 und 21 ist genügend Spiel vor- gesehen, so daß die Walze nachgiebig gegen den Bügelsehuh angepreßt werden kann; hierdurch wird außerdem erreicht, daß das Innenzahnrad 31 und das Ritzel 32 auch in dem Falle leicht miteinander in Eingriff gebracht werden können, .wenn Zahn auf Zahn steht, da dieser Eingriff erfolgt, ehe der volle Bügeldruck zwischen Schuh und Walze erreicht ist.
Im unteren Teil 36 des Gehäuses 1 ist im gewählten Ausführungsbeispiel ein Elektromotor als Antriebmotor untergebracht. Der Stator ist mit 37 und der Rotor, mit 38 bezeichnet, der auf einer Welle 39 befestigt ist, deren oberes Ende in einem Lager 40 gelagert ist, das seinerseits in einer Zwischenwandung 41 eingebaut ist. Das untere Ende der Welle 39 ist mittels einer Kugel 44 in einem Trag-
lager 42 geführt, das in einem im Gehäuse verschraubten Lagerschild 43 sitzt. Das freie obere Ende der Motorwelle 39 ist mit einer Schnecke 45 versehen, die mit dem Schnecken-S rad 35 kämmt.
Mittels eines Fortsatzes 46, der sich zwischen dem Lager 30 und einem Zahnrad 47 befindet, ist auf der Welle 29 ein Rahmen gelagert, der außer dem Teil 46 noch aus- den Wandungen 48" und 48 besteht. Das Zahnrad 47 ist auf der Welle 29 befestigt. Die Wandung 48 des Rahmens ist auf dem abgesetzten freien Ende 49 der Welle 29 gelagert. Zwischen· den Wandungen 46 und 48 ist eine Welle 50 gelagert, auf der ein Zahnrad 51 befestigt ist, das mit dem Zahnrad 47 kämmt. Die Wandung 46 weist einen länglichen Schlitz 52 auf, der die Welle 33 so umgreift, daß die Wandung 46 zwischen dem Lager 33*
zn und dem Zahnrad 53 liegt, das mit dem Schneckenrad 35 aus einem Stück besteht. Der Rahmen wird in der in Abb. 4 gezeigten Stellung durch eine Schraubenfeder 54 gehalten, die einerseits an einem Ohr 55 der Wandung 48 und andererseits am Maschinengehäuse befestigt ist. Der Rahmen·mit dem Zahnrad 51 stellt also in der. in Abb: 4 gezeigten Stellung gewissermaßen die Leerlaufstellung des Getriebes dar, in der das Zahnrad 51 mit dem gleichmäßig angetriebenen Ritzel 53 nicht kämmt. Hat sich das Zahnrad 51-in eine solche Stellung gedreht, daß ein fester Anschlag 56 außer Eingriff mit einer der Ausnehmungen 57 der am 3ahnrad5i befindlicheh Fläche 57« kommt, so wird das Zahnrad 51 nebst seinem Träger in der in Abb. 5 dargestellten Stellung gehalten. Hat sich das Zahnrad 51 um i8o° gedreht, gerechnet von der in Abb. 4 gezeichneten Stellung, so steht der Anschlag 56 wieder vor einer der Ausnehmungen 57, und die Feder 54 kann daher den Rahmen in die in Abb. 4 gezeichnete Stellung- hineinziehen, wodurch die kraftschlüssige Verbindung zwischen der Welle 29 und der Welle 33 wieder unterbrochen ist. Die Zahnräder 47, 51 und 33 sind von gleicher Größe, und es ist daher offen-' sichtlich, daß bei jeder Bewegung des Rahmens der in Abb. 5 gezeichneten Stellung sich
5<> die Welle 29 um genau i8o° gedreht hat, wodurch jeweils die Walze fortlaufend auf den Bügelschuh zu und von ihm weg bewegt wird. In Abb. 8 ist das Hebelsystem zur Betätigung der Leerlaufstellung dargestellt. Es besteht aus einem Hebel 58, der bei 59 auf der Unterseite des Maschinentisches drehbar befestigt ist und durch eine Feder 60 geigen einen Anschlag 61 gezogen wird. Der Hebel 58 ist am freien Ende mit einem Kniekissen 62 versehen, so daß er durch das Knie des Bedienenden seitlich bewegt werden kann.
Der Hebel 58 ist über einen Hebel 64 mit einer Kurbel 65 verbunden, die am unteren Ende einer. Welle 66 befestigt ist, die im Maschinengehäuse drehbar gelagert ist. Am oberen Ende dieser Welle "ist eine weitere Kurbel 67 befestigt, die mittels einer Schlitzverbindung mit dem Hebel 68 verbunden ist, der in einen Hebel 69 ausläuft. Das freie Ende des Hebels 69 ist über einen Ansatz 70 in einer Öse,7i mit dem Rahmen 46, 48", 48 gelenkig verbunden. Bei Betätigung des Kniekissens 62 nach rechts (Abb. 8) wird der Rahmen aus der in Abb. 4 dargestellten Stellung in die in Abb. 5 gezeichnete Stellung bewegt. Sobald das Zahnrad 51 sich in eine solche Stellung bewegt hat, daß der Anschlag 56 von der Ausnehmung· 57 freikommt, wird der Rahmen in der in Abb. 5 gezeichneten Stellung durch den Anschlag 56 gehalten, auf dem die Fläche $7a entlang· gleitet. Dias Kniekissen kann dann, losgelassen werden und kehrt durch die Feder 60 in seine "Ausgangsstellung zurück.. Sobald die Zahnräder 47 und 51 sich um i8o° gedreht haben, springt der Anschlag 56 wieder in eine der Ausnehmungen 57 ein, und der Rahmen wird unter Einwirkung der Feder 54 wieder in die Stellung der Abb. 4 zurückgeführt.
Soll während des Bügelvor.ganges die Bügelwalze im stillstehenden Zustand gegen den Bügelschuh .gedrückt werden, so wird das Kupplungsglied 34 (Abb. 3) nach rechts bewegt, wodurch die kraftschlüssige Verbindung zwischen ihm und dem Schneckenrad 35 unterbrochen ist. Die Betätigungsvorrichtung -für diese Bewegung der Kupplung besteht aus einer Kurbel 72, die in einer ringförmigen • Nut 73 des Kupplungsgliedes 34 geführt ist. Die Kurbelest mit einer Welle 74 verbunden, ■die im Lager 75 im Bügelmaschinengehäuse drehbar geführt und an deren freiem Ende ein Handgriff 76 befestigt ist. Der Handgriff wind gegen die Außenfläche 77 des Lagers 75 durch eine Feder 78 angepreßt. Wird er im 10s Gegeriuhrzeigersinn gedreht, gesehen von der Abb. ι aus, so wird das Kupplungsglied 34 mit dem Schneckenrad 35 außer Eingriff gebracht. Hierdurch wird die Drehung der Welle 33 und damit der Bügelwalze unter- 11 η brochen, obwohl das Ritzel 32 mit dem Innenzahnrad 31 in Eingriff steht. Wird der Handgriff 76 losgelassen, so kommt das Kupplungsglied 34 unter Einwirkung der Feder 34« wieder in Eingriff mit dem Schneckenrad 35.
Zum Gebrauch der Bügelmaschine wird das zu bügelnde Gut auf die Walze 2 gelegt, während diese stillsteht und von dem Bügelschuh 3 entfernt ist. Das Kniekissen 62 wird dann nach rechts bewegt und bringt dadurch das Zahnrad 51 in Eingriff mit dem Ritzel 53, wodurch die kraftschlüssige Verbindung zu
der Welle 29 vollzogen ist. Die Welle 29 dreht sich nun um i8o° und wird dann selbsttätig in der oben beschriebenen Weise an- I gehalten. Die Walze ist nun gegen den Schuh gepreßt, und das Innenzahnrad 31 kämmt mit dem Ritzel 32, wodurch die Drehung der Walze bewirkt wird. Ist der Bügelvorgang beendet, .so- wird durch neuerliche Betätigung des Kniekissens 62 die Welle 29 wieder um l8o° gedreht, wodurch' die Bügelwalze von dem Bügelschuh entfernt wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    I. Bügelmaschine mit frei tragend am Maschinengehäuse angeordnetem Bügelschuh und ah diesen anpreßbarer, drehbarer Bügelwalze, die exzentrisch auf einem im Maschinengehäuse, befestigten Rohr gelagert ist, innerhalb dessen die Antriebswelle für die selbsttätige Anpressung der Bügelwalze geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpressung und Abhebung der Bügelwalze an den Bügelschuh durch eine Drehung um j eweils i8o° über einen auf der Antriebswelle (29) drehbar gelagerten Kupplungsrahmen (46, 48", 48) erfolgt.
  2. 2. Bügelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß -in dem Kupplungsrahmen (46, 48s, 48) auf einer Welle (50) ein Ritzel (51) derart gelagert ist, daß es mit einem auf der Antriebswelle (29) befestigten Ritzel (47) dauernd in Eingriff steht, während es durch Verschwenken des Kupplungsrahmens in Eingriff mit einem Ritzel (53) gebracht werden kann, das mit einem von einem Antriebsorgan, beispielsweise einem Elektromotor, in fortlaufender "Umdrehung ge-' haltenen Schneckenrad (35) fest verbunden ist.
  3. 3. Bügelmaschine nach. Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (51) mit einem Flansch (57a) versehen ist, der an seinem Umfange" zwei einander diametral gegenüberliegende Aussparungen (57) besitzt, in die unter Wirkung der Kraft einer Feder (54) ein fester Anschlag (56) abwechselnd einspringt.
  4. 4. Bügelmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schenkel (46) des Kupplungsrahmens verlängert ist und einen Schlitz (52) aufweist, der die Antriebswelle (33) für die Drehung der Bügelwalze derart umfaßt, daß seine Oberflächen die Verschwenkung des Kupplungsrahmens durch Anschlagen an die Welle (33) begrenzen.
  5. 5. Bügelmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das stetig angetriebene Schneckenrad (35) auf der für die Drehung der Bügelwalze (2) dienenden Welle (33) frei drehbar gelagert ist und mit ihr über eine auf der gleichen Welle (33) verschiebbar angeordnete Kupplung (34) in kraftschlüssige Verbindung gebracht werden kann, wobei die Drehung der an den Bügelschuh (3) angepreßten Walze (2) durch den Eingriff eines auf dem freien Wellenende (33) sitzenden Ritzels (32) mit einem im Innern der Walze (2) angeordneten Innenzahnrad (31) vermittelt wird.
  6. 6. Bügelmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung der Kupplung (34) entgegen bzw. unter Wirkung der Kraft einer Feder (34") über eine gleitend auf der Kupplung geführte Kurbel (72) durch einen außerhalb am Maschinengehäuse (1) angeordneten Handgriff (76) erfolgt.
  7. 7. Bügelmaschine nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschwenkung des Kupplungsrahmens (46, 48a, 48) zwecks Herstellung einer kraftschlüssigen A'efbindung zwischen den Wellen (29, 30) über ein an sich bekanntes, in ein Kniekissen auslaufendes Hebelgestänge (58, 64, 65, 66, 67, 69) erfolgt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1938A0086514 1937-04-14 1938-04-15 Buegelmaschine mit Buegelschuh und an diesen anpressbarer, drehbarer Buegelwalze Expired DE692191C (de)

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