DE692018C - Spielzeug, bestehend aus einem in der Luft kreisenden Spielflugzeug und einer Spielzeugfeuerwaffe - Google Patents

Spielzeug, bestehend aus einem in der Luft kreisenden Spielflugzeug und einer Spielzeugfeuerwaffe

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DE692018C
DE692018C DE1939B0186676 DEB0186676D DE692018C DE 692018 C DE692018 C DE 692018C DE 1939B0186676 DE1939B0186676 DE 1939B0186676 DE B0186676 D DEB0186676 D DE B0186676D DE 692018 C DE692018 C DE 692018C
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DE1939B0186676
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Inventor
Hans Biller
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys

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  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeug, bestehend aus einem in der Lüft kreisenden Spielflugzeug und einer Spielzeugfeuerwaffe Das Hauptpatent betrifft ein Spielzeug, das aus einem mittels einer drehbaren Achse in der Luft kreisenden Spielflugzeug und einer Spielzeugfeuerwaffe besteht. Flugzeug und Feuerwaffe stehen dabei durch eine beim A.bschuß der Feuerwaffe die Flugzeugbewegung unterbrechende Einrichtung miteinander in Verbindung.
  • Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung eines solchen Spielzeugs und besteht darin, daß die Verbindung zwischen dem die Drehachse des Flugzeuges aufnehmenden Stützkörper und der Feuerwaffe, die nach dem Hauptpatent starr ist, durch einen Bowdenzug erfolgt, so daß die Spielzeugfeuerwaffe gegenüber dem Stützkörper bewegbar ist.
  • Der Bowdenzug greift einerseits an einem bewegbaren, in den Bewegungsbereich eines drehbaren Teils des Triebwerks einragenden Sperrglied, anderseits an einem mit dem Abschußorgan der Spielzeugfeuerwaffe gekuppelten Glied an.
  • Durch die Erfindung wird eine gesteigerte Spielwirkung erreicht. Die Spielzeugfeuerwaffe kann nunmehr in verschiedene Stellungen gebracht werden, so daß das spielende Kind dadurch, daß es die Feuerwaffe auf das abzuschießende Flugzeug einzustellen vermag, den Eindruck erhält, es könne auf das Flugzeug zielen. @, Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der Materialersparnis, wodurch die Herstellung des ,Spielzeugs wesentlich verbilligt wird; Schließlich besitzt ein erfindungsgemäß hergestelltes Spielzeug auch geringere Abmessungen. Die Verpackung ist daher beträchtlich erleichtert. Die Spielzeugteile können auf kleinem Raum untergebracht werden. Dieser Vorzug wirkt sich im Zusammenhang mit der ebenfalls erzielten Gewichtsverminderung namentlich hinsichtlich der Versandverhältnisse vorteilhaft aus.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung a einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht: Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch den Stützkörper und die als Kanone ausgebildete Spielzeugfeuerwaffe, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Stützkörper, Fig.3 einen Schnitt durch die Spielzeugkanone in der Spannlage.
  • Der Stützkörper besteht aus der Bodenplatte a und der Verkleidung A, die z. B. ein Gebirge darstellt. Von der Feder des Triebwerkes b wird über die Räder c, d, e, f, g die Achse in, in Drehung versetzt, welche das ein oder mehrere Spielflugzeuge aufnehmende Gestänge trägt. Der Aufzugsstift 1a des Triebwerkes ist durch eine Öffnung i der Bodenplatte a zugänglich.
  • Auf der Bodenplatte ä ist ein Schieber k angeordnet, der einerseits unter Wirkung der Feder 1, anderseits unter Wirkung des Bowdenzuges q steht. In der in Fig: 2 in ausgezogener Linienführung dargestellten, durch den Anschlag n begrenzten Lage des Schiebers k ragt .dieser mit einem Vorsprung o in den Bewegungsbereich des Triebwerkregiers p ein. Der Ablauf des Triebwerkes, somit die Drehung der Achse na ist somit gehemmt. Wird der .Schieber dagegen von dem Bowdenzug q in die in Fig. 2 gestrichelt angedeutete Stellung in Richtung des Pfeiles I verschoben, so kann das Federwerk ablaufen, mithin die Achse m sich drehen.
  • Der Bowdenzug q greift mit seinem anderen Ende an den Schwenkhebel r an, der einen Schlitz s des Abschußorgans t durchgreift, in dessen Mulde zc das Knallmittel, z. B. ein Amorseplättchen, eingelegt wird, das beim Anschlag an den Zapfen y das Abschußgeräusch erzeugt. Wird das Abschußorgan t in die Stellung gemäß Fig. 3 verschwenkt, so wird der Hebel r in Richtung des Pfeiles III bewegt (s. Fig. 3), der Schieber k daher in Richtung des Pfeiles I verschoben. Das Abschußorgan t legt sich in dieser Stellung mit seinem hinteren Ende in eine von der Nase v des Handhebels z gebildete Rast ein. Wird der Handhebel z in Richtung des Pfeiles II verschwenkt, so wird das Abschußorgan t freigegeben. Es schnellt unter Wirkung der Feder w in die Lage nach Fig. i. Der !Iandhebel z wird durch die Feder x in seine Ruhelage zurückgeführt. Gleichzeitig wird :der Hebel r über den Bowderizu:g q durch die %eder 1, somit auch der Schieber k entgegen der Pfeilrichtung I bewegt. Das Triebwerk und die Achse m werden gesperrt. Die Flugzeugbewegung hört auf. Das abgeschossene Flugzeug geht nieder.

Claims (4)

  1. PATENTANSYRÜCt1L: i. Spielzeug, bestehend aus einem mittels einer drehbaren Achse in der Luft kreisenden Spielflugzeug und einer Spielzeugfeuerwaffe, welche durch eine beim Abschuß der Feuerwaffe die Flugzeugbewegung unterbrechende Einrichtung miteinander in Verbindung stehen, nach Patent 689 o28, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielzeugfeuerwaffe gegenüber dem die Drehachse des Spielflugzeugs aufnehmenden Stützkörper bewegbar ist.
  2. 2. Spielzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielzeugflugwaffe und der Stützkörper durch einen Bowdenzug miteinander verbunden sind und dieser einerseits an einem bewegbaren, in den Bewegungsbereich eines drehbaren Triebwerkteils einragenden Sperrglied, anderseits an einem mit dem Abschußorgan der Spielzeugfeuerwaffe gekuppelten Glied angreift. @.
  3. Spielzeug nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied für das Triebwerk aus einem Schieber besteht, der mit einem Vorsprung in den Bewegungsbereich des Triebwerkreglers einsagt und durch eine dem Bowdenzug entgegenwirkende Feder in der Sperrlage gehalten wird.
  4. 4. Spielzeug nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsglied der Spielzeugfeuerwaffe aus einem Schwenkhebel besteht, der, einen Schlitz des Abschußorgans durchgreifend, von diesem beim Spannen verschwenkt wird. Spielzeug nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß zum Auslösen des Abschußorgans ein zweiarmiger Handhebel dient, .dessen einer Arm das Abschußorgan in der Spannlage mittels einer Raste o. dgl. hält.
DE1939B0186676 1938-08-11 1939-03-16 Spielzeug, bestehend aus einem in der Luft kreisenden Spielflugzeug und einer Spielzeugfeuerwaffe Expired DE692018C (de)

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