AT102120B - Wettrennspieluhr. - Google Patents

Wettrennspieluhr.

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AT102120B
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AT
Austria
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teeth
lever
tusk
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music box
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Edward D Feldman
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Edward D Feldman
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Wettrennspielnhr.   



   Die Erfindung hat ein"Wettrennspieluhr zum Gegenstand, bei. welcher durch Niederdrücken eines Stiftes, der zweckmässig mit einer einen Ring   tragenden     Hfilse in Verbindung   steht, ein Hebel entgegen der Wirkung einer Feder um seinen Drehpunkt geschwenkt wird und dabei eine mit Figuren von Pferden   od.   dgl. versehene Bilderscheibe in Umdrehung versetzt.   Gemäss   der Erfindung schnellt dabei ein Stosszahn, der an einem auf dem rahmenartigen Hebel drehbar angeordneten Hebel vorgesehen ist, vor und stösst dabei in die Zähne eines 
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 wird.

   Der den Stosszahn tragende Hebel ist mit zwei Nasen versehen, in deren Bahn ein Anschlagstift hineinragt, wodurch der Hebel kurz vor Erreichung jeder Endstellung gedreht wird, so dass der Stosszahn auf dem Hinwege in die Zähne des Zahnrades der Bilderscheibe einfassen, auf dem   Rückwege aber nicht einfassen kann.   Der den Stosszahn tragende Hebel wird durch eine Feder beeinflusst, die sich in der einen Endstellung seitlich gegen einen Anschlag und in der anderen   Endstellung   auf diesen Anschlag legt, wodurch dieser Hebel in jeder Endstellung so lange festgehalten wird, bis seine   Umsteuerung   durch Auftreffen der 
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 an dem Antriebsorgan für die Bilderscheibe eine Feder befestigt ist, die nach erfolgter Rückkehr der Antriebsteile in die Anfangsstellung mit einem Knie od. dgl.

   auf dem Antriebszahnrad der Bilderscheibe schleift, ohne die Bewegung dieser beiden sogleich zu verhindern. Sowie jedoch die   Bilderscheibe   ihre Drehbewegung beendet bat, legt sich das Knie zwischen je zwei Zähne des Zahnrades und veranlasst hiedurch eine Nachjustierung der Bilderscheibe gegenüber den Schauöffnungen der Abdeckscheibe, so dass die Bilder in ihrer ganzen Grösse stets in den   Schauöffnllngen   erscheinen. Das Knie   hält ausserdem in bekannter   Weise die Bilderscheibe in dieser Stellung fest. Die Erfindung besteht ferner darin, dass der Haupthebel 
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 scheibe tragende Dorn befindet, so dass dieser Abschnitt als Anschlag in den beiden Endstellungen dient. 



   Die Zeichnung zeigt   ein !' nach   der vorliegenden Erfindung ausgestaltete Wettrennspieluhr. 
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 Bilderscheibe in der Ruhestellung und Fig. 3 eine gleiche Ansicht bei niedergedrückten Antriebsorganen. 



   In der Zeichnung bezeichnet 1 das taschenuhrartig gestaltete Gehäuse, in dessen Innern eine   Scheibe ?   lagert, die durch eine Nase 3 des   Gehäuses 1   an der Drehung verhindert 
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 ist eine Abdeekseheibe 8 mit Schauöffnungen 9 und darüber eine durchsichtige   Scheibe 10     unverrückbar befestigt.   Von den   Schauöffnungen   kann eine, beispielsweise die untere   9',   eine abweichende Form haben, um das preistragende Bild besonders kenntlich zu machen. 



   Die Drehung der Bilderscheibe 5 wird dadurch veranlasst, dass ein Stosszahn 11 vorschnellt und in die Zähne des Zahnrades   G   der   Bilderscheibe   5 einfasst. Dieser Stosszahn 11 
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   Haupthebel 14 angeordnet ist. Eine Feder 15 wirkt gegen einen Ansalz 16 des Hebels 12.   Der Hebel   12   besitzt eine   obere Nase 17 und eine untere Nase 18,   in deren Bahn sich ein Anschlagstift 19 befindet. Der Haupthebel 14 hesitzt einen   Ansatz 50, gegen welchen ein   Stift 21 wirkt, der im vorliegenden Falle mit einer   Hülse. 25   mit   Ring 5. 3 verbunden   ist. 



  Der Haupthebel 14 ist um den Bolzen 24 drehbar und wird durch eine Feder 25 beeinflusst. 



  An dem Haupthebel 14 ist noch eine Feder 26'vorgesehen, die sich im   Ruhezustande   mit einem Knie 27 zwischen je zwei Zähnen des   Zahnrades ss befindet.   Der Hebel 14 besitzt ferner einen kreishogenförmigen Ausschnitt 28. in dessen Bahn der die   Bilderscheibe ;')   tragende Dorn 4 sich befindet. 



   Die Wirkungsweise der Antriehsorgane ist folgende :
Durch Druck auf den Stift 21 wird der Haupthebel in die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung gedreht. Bei dieser schnellen Bewegung des Hebels 14 schnellt der   Stosszahn./-/   des Hebels 12 vor und setzt das Zahnrad 6 und die mit demselben verbundene Bilder-   se, heibe   5 in schnelle Umdrehung. Kurz vor Beendigung des Hebels 12 stösst die Nase 17 gegen den festen Anschlagstift 19 und der Hebel 12 wird in die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung gedreht und durch die Feder 15, die hiebei auf den Ansatz 16 aufgleitet, festgehalten. Die Bewegung des Hebels 14 und der mit ihm verbundenen Teile wird durch den 
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 unter der Wirkung der Feder   25   in die Ruhestellung (Fig. 3) zurück.

   Der Hebel   1'2   mit   Stosszahn 11   behält hiebei seine aus Fig. 3 ersichtliche Stellung gegenüber dem Haupthebel 14. in welcher der Stosszahn 11 nicht mit dem Zahnrad   C in Berührung kommen kann,   so lange bei, bis die Nase 18 gegen den Anschlagstift 19 stösst. wodurch der Hebel 12 wieder in die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung   gedrückt wird.   Er wird auch in dieser Stellung wiederum durch die Feder 15, die sich seitlich gegen den   Ansatz 16 legt. festgehalten.   Sobald die 
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 leicht auf dem Zahnrad 6, ohne die Drehung desselben sowie der   Bilderscheibe sogleich zu   verhindern.

   Sowie jedoch die Scheibe 5 zum Stillstand gekommen ist. legt sich das Knie 27 zwischen zwei   Zähne des   Zahnrades 6 und die Abbildungen der   Scheibe 5 werden gegenüber   
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 Scheibe mit Hilfe   pines durch NiederdrÜcken   eines Stiftes vorbewegten Hebels in Umdrehung versetzt wird, dadurch gekennzeichnet. dass dies durch Vorschnellen   eines Stosszahnes ('-   
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. versetzt, 2. Wettrennspieluhr nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der an dem rahmen- EMI2.5 zwei Nasen (17, 18) versehen ist. in deren Bahn ein Anschlagstift (19) sich befindet, wodruch der den Stosszahn tragende Hebel kurz vor Erreichung jeder Endstellung gedreht wird. so dass der Stosszahn (llj auf dem Hinwege in die Zähne des Zahnrades der Bilderscheibe einfassen. auf dem Rückwege dagegen nicht einfassen kann. EMI2.6 sie einmal auf einen Ansatz (16) des Hehels aufgleitet und das andere Mal sich seitlich gegen diesen Ansatz legt.
    4. Sperrvorrichtung mit einem sich zwischen die Radzähne legenden Knie für die Wettrennspieluhr nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass an dem Antrichsorgan für die Bilderscheihe eine Feder (26) befestigt ist, die nach erfolgter Rückkehr der Antrichsteile in die Anfangsstellung mit ihrem Knie (27) od. dgl. auf dem Antriebszahnrad (6) der Bilder- EMI2.7 je zwei Zähne des Zahnrades (6) legt.
    5. Wettrennspieluhr nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der HauptJwbel (14) mit einem kreisbogenförmigen Ausschnitt (28) verschen ist, in dessen Bahn sich der die Rilderscheibe tragende Dorn (4) befindet, so dass letzterer als Anschlag in den beiden End' Stellungen dient.
AT102120D 1923-10-22 1923-10-22 Wettrennspieluhr. AT102120B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT102120T 1923-10-22

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AT102120B true AT102120B (de) 1925-12-28

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ID=3620693

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AT102120D AT102120B (de) 1923-10-22 1923-10-22 Wettrennspieluhr.

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AT (1) AT102120B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD397691S (en) 1997-05-09 1998-09-01 Charles Howard Dixon FOB style vest pocket pager

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD397691S (en) 1997-05-09 1998-09-01 Charles Howard Dixon FOB style vest pocket pager

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