DE69200318T2 - Leseschaltkreis für redundante Schmelzsicherung für integrierten Speicher. - Google Patents

Leseschaltkreis für redundante Schmelzsicherung für integrierten Speicher.

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  • For Increasing The Reliability Of Semiconductor Memories (AREA)
  • Techniques For Improving Reliability Of Storages (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft in integrierten Schaltungen ausgeführte Speicher und insbesondere solche, die Redundanzkreise umfassen.
  • Ein integrierten Speicher umfaßt zahlreiche Speicherzellen in Reihen und in Spalten auf einer sehr kleinen Fläche, und ein technologischer Fehler an einer einzigen Zelle bringt das Ausrangieren des gesamten Speichers mit sich. Um dies zu vermeiden, werden Redundanzkreise verwendet, die in Betrieb genommen werden, wenn zur Zeit des Tests des Speichers ein Fehler festgestellt wird.
  • Am häufigsten umfaßt der Speicher dann mehrere Reihen oder mehrere Spalten zum Austausch (oder zugleich mehrere Reihen und mehrere Spalten). Jede Austauschreihe oder -spalte kann eine defekte Reihe oder Spalte des Speichers ersetzen.
  • Der Austausch soll jedoch für den Benutzer transparent sein, d.h., daß dieser auf den Eingang des Speichers die Adresse der defekten Reihe oder Spalte geben kann, um auf dieser Adresse zu lesen oder zu schreiben, genauso, als ob sie nicht defekt wäre. Die Adresse der defekten Reihen oder Spalten ist daher im Inneren der integrierten Schaltung registriert; wenn der Benutzer eine Adresse einer defekten Reihe oder Spalte am Eingang des Speichers eingibt, sind es die internen Schaltungen des Speichers, die erkennen, daß es sich um eine der registrierten defekten Adressen handelt, und die die elektrischen Signale zu den Austauschspalten leiten. Der Benutzer beteiligt sich an diesem Prozeß uberhaupt nicht.
  • Um die defekten Adressen zu registrieren, wurde benutzt und wird immer noch benutzt, was im weiteren Sinn als "Sicherungen" bezeichnet wird: eine Sicherung definiert eine binäre Information gemäß ihrem Zustand (leer oder programmiert); für jede zu registrierende defekte Adresse wird eine Batterie von mehreren Sicherungen in der Anzahl gleich der Anzahl von Bits zum Definieren einer Adresse verwendet. Für eine Adresse mit p Bits gibt es eine Batterie mit p Sicherungen. Der intakte oder programmierte Zustand der verschiedenen Sicherungen einer Batterie definiert eine Adresse mit p Bits. Wenn es N Redundanzreihen oder -spalten gibt, d.h., wenn N defekte Reihen oder Spalten durch Austauschreihen oder -spalten ersetzt werden sollen, werden N Batterien benötigt.
  • Wenn ein Austauschelement zum Ersetzen eines defekten Elements benötigt wird, wird die Adresse des defekten Elementes in einer Batterie von Sicherungen gespeichert und es wird eine dieser Batterie zugeordnete Validierungssicherung durchgebrannt, um anzuzeigen, daß sie wirksam verwendet worden ist, um eine Austauschoperation zu definieren.
  • Die Sicherungen können körperliche Sicherungen sein (offenes Schaltungselement, das in Kurzschluß umgewandelt wird, wenn es durchgebrannt wird, oder umgekehrt); oder nun, jetzt häufiger, können die Sicherungen zu nicht flüchtigen Speicherelementen wie UPROM-Transistoren ("unerasable Programmable read-only memory) gehören; diese Transistoren sind elektrisch programmiert und können anschließend nicht mehr gelöscht werden. Der leere Zustand des Transistors entspricht einem Ausgangszustand der "Sicherung"; der programmierte Zustand des Transistors entspricht einem durchgebrannten Zustand der Sicherung.
  • Figur 1 zeigt einen Teil eines Redundanzkreises des Standes der Technik; dieser Teil ist dazu bestimmt, ein Adressenbit eines defekten Elementes zu speichern und das gespeicherte Bit mit einem Bit entsprechend der empfangenen Adresse zu vergleichen; der Vergleich der empfangenen Adresse und der gespeicherten Adresse definiert, ob es geschieht, daß die Redundanz in Betrieb gesetzt wird. Es gibt daher genauso viele Kreise wie denjenigen von Figur 1, wie es Bits in der Adresse des zu ersetzenden defekten Elementes gibt.
  • Das defekte Adreßbit wird in einer Sicherung gespeichert, die hier aus einem Transistor mit schwebendem Gate TGF vom UPROM-Typ besteht. Der leere oder Programmierte Zustand des Transistors definiert den Wert des gespeicherten Bits. Es wird eine Lesespannung VL auf das Steuergate des Transistors gegeben. Wenn der Transistor TGF in einem leeren (nicht programmierten) Zustand bleibt, dann ist das gespeicherte Adreßbit ein Null-Bit; in diesem Fall ist der Transistor TGF bei Vorhandensein der Lesespannung VL leitend; wenn der Transistor TGF hingegen programmiert worden ist, ist das gespeicherte Adreßbit eine 1; in diesem Fall bleibt der Transistor trotz der Lesespannung VL gesperrt.
  • Ein aus einem Transistor T1 mit P-Kanal und zwei Invertiergliedern I1 und I2 bestehender Strom-Spannungswandler gestattet es, den im Transistor TGF fließenden Strom zu lesen, um zu bestimmen, ob er leitend oder gesperrt ist. Der Wandler liefert einen logischen Spannungspegel 0, wenn der Transistor TGF leitend ist, wenn daher das gespeicherte Bit 0 ist, und einen logischen Spannungspegel 1, wenn der Transistor TGF gesperrt ist, wenn daher das gespeicherte Bit 1 ist.
  • Ein exklusives ODER-Glied X1 empfängt zum einen das Ausgangssignal des Wandlers (Ausgangssignal von I2) und zum anderen ein Bit A mit der zu einem gegebenen Zeitpunkt von dem Speicher empfangenen Adresse. Wie dies oben stehend angegeben worden ist, wenn die eingegebene Adresse p Bits umfaßt, dann gibt es p Kreise identisch mit demjenigen von Figur 1, wobei jeder Kreis den Vergleich zwischen einem empfangenen Adreßbit Ai und einem gespeicherten Adreßbit derselben Ordnung i ausführt. Nur wenn es ein Koinzidenzbit zu dem empfangenen Adreßbit und der gespeicherten Adresse gibt, wird die Redundanz in Betrieb gesetzt.
  • Wenn das empfangene Adreßbit mit dem gespeicherten Bit identisch ist, liefert das exklusive ODER-Glied eine logische 0; andernfalls liefert sie eine 1. Nur wenn sämtliche Ausgangssignale der exklusiven ODER-Glieder entsprechend den unterschiedlichen Bits gleich 0 sind, soll die Redundanz in Betrieb genommen werden. Ein nicht dargestelltes NOR-Glied empfängt sämtliche Ausgangssignale S der exklusiven ODER-Glieder und gibt eine logische 1 nur aus, wenn seine sämtlichen Eingangssignale gleichzeitig 0 sind. Es empfängt im übrigen ein zusätzliches Eingangssignal entsprechend einer Validierungssicherung, Eingangssignal, das nur 0 ist, wenn die Validierungssicherung programmiert worden ist.
  • Der Strom-Spannungswandler (T1, I1, I2) umfaßt genauer ein erstes Invertierglied I1, dessen Eingang mit einem Schaltungsknotenpunkt N1 verbunden ist, der der Drain des Transistors TGF ist. Der Ausgang des Invertiergliedes I1 ist mit dem Gate eines Transistors T1 mit P-Kanal verbunden, dessen Source auf einer positiven Versorgungsspannung Vdd liegt und dessen Drain mit dem Knotenpunkt N1 verbunden ist. Die relativen Dimensionierungen des Transistors T1 und der das Invertierglied I1 bildenden Transistoren gestatten es, die Stromschwellwerte zu regulieren, die das Kippen des Invertiergliedes I1 in der einen oder in der anderen Richtung hervorrufen. Das Invertierglied I2, in Kaskade mit dem Ausgang des Invertiergliedes I1, ist fakultativ; im vorliegenden Fall invertiert es den logischen Ausgangspegel des Invertiergliedes I1, um einen logischen Pegel 0 zu definieren, wenn der Transistor TGF leer und leitend ist.
  • Um schließlich die Beschreibung von Figur 1 zu beenden, ein durch ein logisches Signal PW kontrollierter Transistor T2 ist zwischen der Versorgung Vdd und dem Knotenpunkt N1 angeschlossen. Das Signal PW wird durch eine nicht dargestellte Schaltung zum Zurücksetzen unter Spannung (auf Englisch "power-on-reset") erzeugt. Das Signal wird herkömmlich einige Augenblicke nach dem Zurücksetzen der integrierten Schaltung unter Spannung erzeugt; es dient dazu, klar einen logischen Pegel 1 an dem Knotenpunkt N1 nach dem Zurücksetzen unter Spannung herzustellen, wenn sich der Transistor TGF in einem programmierten Zustand (daher trotz der Lesespannung VL nicht leitend) befindet. In diesem Fall ist nämlich der Knotenpunkt N1 zum Zeitpunkt des Zurücksetzens unter Spannung schwebend (TGF nicht leitend); zu Beginn kann sein Potential nahe Null sein, was das Ausgangssignal des Invertiergliedes I1 auf 1 bringt und was die Sperrung des Transistors T1 bestätigt; der Knotenpunkt N1 bleibt daher schwebend und es gibt keinen Grund, nach 1 zu streben, was indessen ausgeführt werden sollte, um den programmierten Zustand des Transistors TGF darzustellen. Dies trifft um so mehr zu, als es beträchtliche parasitäre Kapazitäten zwischen dem Knotenpunkt N1 und der Masse gibt. Um dies zu vermeiden, macht das Signal PW den Transistor T2 während eines kurzen Augenblickes nach dem Zurücksetzen unter Spannung klar leitend, was den Knotenpunkt N1 auf 1 bringt; das Ausgangssignal des Invertiergliedes I1 geht auf 0 und macht den Transistor T1 leitend, was anschließend den Zustand 1 des Knotenpunkts N1 sogar nach dem Verschwinden des Signals PW bestätigt.
  • Eines der Ziele der vorliegenden Erfindung ist es, zu vermeiden, daß ein Signal zum Zurücksetzen unter Spannung PW verwendet werden muß. Die Schaltung, die dieses Signal erzeugt, ist nämlich schwierig zu entwickeln, sie ist voluminös und sie verbraucht einen beträchtlichen Strom.
  • Ein Versuch ist unternommen worden, in dem eine Kapazität zwischen dem Ausgang des Invertiergliedes I1 und der Masse angeordnet wurde. Wenn diese Kapazität zum Zeitpunkt des Zurücksetzens unter Spannung entladen wird, tendiert sie dann dazu, den Transistor T1 während einer bestimmten Zeit im Verlauf des Zurücksetzens unter Spannung leitend zu halten, und der Knotenpunkt N1 hat dann daher die Zeit, aufgrund des Transistors T1 auf 1 zu steigen, wonach die Situation dann normal ist. Die Erfahrung hat gezeigt, daß diese Lösung nicht zufriedenstellend ist, zum einen, weil die Kapazität voluminös ist und zum anderen, weil sie in der Technologie der integrierten Schaltungen schlecht bestimmt ist; es gibt Ungewißheiten über ihren Wert und daher über ihre Funktion.
  • Aus diesem Grund wird gemäß der Erfindung eine Schaltung vorgeschlagen, die eine für dieses Problem zufriedenstellende Lösung liefert, insbesondere, indem das Erfordernis eines Signals PW zum Zurücksetzen unter Spannung ausgeschaltet wird, und dies, ohne die anderen Eigenschaften der Schaltung zu verschlechtern.
  • Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, den Transistor T2 abzuschaffen und zwischen dem Ausgang des Invertiergliedes I1 und dem Gate des Transistors T1 zwei zusätzliche Invertierglieder in Reihe anzuordnen, wobei jedes von ihnen zwei sehr asymmetrische Transistoren umfaßt und sich die Asymmetrie in umgekehrter Richtung auf die beiden Invertierglieder auswirkt.
  • Diese Asymmetrie ist daher in einer Richtung mit Tendenz, das Leitendmachen des Transistors T1 des Stromwandlers zu erleichtern.
  • Die Erfindung schlägt daher einen integrierten Speicher vor, umfassend einen Redundanzkreis mit wenigstens einer Batterie von Sicherungen, die eine Adresse eines defekten Elementes definieren, und ein Mittel zum Inbetriebsetzen eines Reparaturelementes, wenn eine zum Speicher gegebene Adresse einer in der Sicherungsbatterie gespeicherten Adresse entspricht, wobei der Redundanzkreis jeder Sicherung zugeordnet einen Strom-Spannungswandler umfaßt, von dem ein Eingang mit der Sicherung verbunden ist, wobei der Wandler ein Invertierglied umfaßt, dessen Eingang den Eingang des Wandlers bildet und dessen Ausgang das Gate eines Rückschleifentransistors steuert, wobei die Source des Transistors mit einer Versorgungsspannung und sein Drain mit dem Eingang des Invertiergliedes verbunden ist, wobei der Speicher dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Satz von zwei zusätzlichen Invertiergliedern in Reihe zwischen dem Ausgang des ersten Invertiergliedes und dem Gate des Transistors angeordnet ist, wobei die Invertierglieder jeweils zwei sehr asymmetrische Transistoren umfassen und sich die Asymmetrie in umgekehrter Richtung auf die beiden Invertierglieder auswirkt.
  • Die Erfindung ist nicht nur auf den Spezialfall der Speicherredundanzkreise anwendbar, sondern auch auf sämtliche Fälle, in denen sich ein ähnliches Problem stellt. Aus diesem Grund schlägt die Erfindung allgemeiner einen Kreis zum Lesen des Zustandes einer Speicherzelle vor, umfassend einen Strom-Spannungswandler, bestehend aus einem Invertierglied und einem Rückschleifentransistor, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Invertiergliedes mit dem Gate des Rückschleifentransistors mittels zweier Invertierglieder in Reihe verbunden ist, die jeweils zwei sehr asymmetrische Transistoren umfassen, wobei die Asymmetrie in umgekehrter Richtung für die beiden Invertierglieder ist.
  • Das erste Invertierglied hat dann einen Transistor eines ersten Leitfähigkeitstyps dessen Verhältnis Kanalbreite zu -länge sehr viel größer als 1 ist, und einen Transistor eines zweiten Leitfähigkeitstyps, dessen Verhältnis Kanalbreite zu -länge sehr viel kleiner als 1 ist. Und für das zweite Invertierglied ist dies umgekehrt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Transistor, dessen Gate mittels des Satzes von zwei Invertiergliedern in Reihe gesteuert wird, ein MOS-Transistor mit P-Kanal. Das erste Invertierglied hat einen Transistor mit P-Kanal mit großem Verhältnis Kanalbreite/länge und einen Transistor mit N-Kanal mit kleinem Verhältnis Kanalbreite/länge. Das zweite Invertierglied hat im Gegensatz einen Transistor mit P-Kanal mit kleinem Verhältnis Kanalbreite/länge und einen Transistor mit N-Kanal mit großem Verhältnis Kanalbreite/länge.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen beim Lesen der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung hervor, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ausgeführt ist, in denen:
  • Figur 1 - bereits beschrieben - ein Teilschaltbild eines Redundanzkreises eines Speichers des Standes der Technik darstellt;
  • Figur 2 ein abgewandeltes Schaltbild gemäß der Erfindung darstellt;
  • Figur 3 den Ausschnitt der verwendeten Invertierglieder darstellt;
  • Figur 4 ein detailliertes Schaltbild eines Redundanzkreises darstellt, in dem die Erfindung aufgenommen ist.
  • Der Speicher gemäß der Erfindung kann herkömmlich ein Netzwerk von Reihen und Spalten von Zellen umfassen, die mittels eines Reihendecodierers und eines Spaltendecodierers adressierbar sind. Der Reihendecodierer dient dazu, eine bestimmte Reihe zu bestimmen, wenn er eine Reihenadresse empfängt. Der Spaltendecodierer empfängt eine Spaltenadresse und steuert infolgedessen einen Multiplexer, um ein bestimmtes Wort der ausgewählten Reihe zu bestimmen. Der Multiplexer wählt nun Spalten entsprechend diesem Wort aus und gestattet es, die Spalten mit Eingangs-Ausgangsanschlüssen zu verbinden. Die Anschlüsse dienen dazu, beim Lesen oder beim Schreiben ein Wort von in dem Speicher registrierten Daten zu übertragen. Diese Organisation wird meistens verwendet, obwohl sie nicht die einzig mögliche ist, und wird als Basis zur Veranschaulichung der vorliegenden Erfindung verwendet.
  • Die integrierte Schaltung umfaßt im übrigen eine Redundanzschaltungsanordnung.
  • Zur Vereinfachung wird in Erwägung gezogen, daß die einzigen Redundanzelemente Reparaturspalten sind, die dazu bestimmt sind, defekte Spalten zu ersetzen. Es könnte jedoch auch Reparaturreihen geben, um defekte Reihen zu ersetzen.
  • Es wird für jede Reparaturspalte ein entsprechender Redundanzkreis vorgesehen. Dieser Kreis besitzt die folgenden Funktionen:
  • - er besitzt im Speicher die Adresse der defekten Spalte;
  • - er empfängt die auf den Eingang des Speichers gegebenen Spaltenadressen;
  • - er bleibt inaktiv, wenn die Adresse nicht der registrierten Adresse entspricht;
  • - er leitet die Reparaturspalte zu den Eingangs-Ausgangsanschlüssen an der Stelle der defekten Spalte, wenn er die Adresse entsprechend der defekten Spalte empfängt.
  • Das Herzstück des gemäß der Erfindung modifizierten Redundanzkreises ist in Figur 2 dargestellt.
  • Wie bei dem Kreis von Figur 1 muß verstanden werden, daß der Kreis von Figur 2 lediglich der Speicherung eines Adreßbits eines defekten Elementes entspricht und daß der Satz der Redundanzschaltunganordnung für jede zu ersetzende defekte Spalte so viele Schaltungen des Typs von Figur 2 umfaßt, wie es Bits in der Spaltenadresse gibt.
  • Zur Vereinfachung der Zeichnung ist im übrigen in Figur 2 die Schaltungsanordnung nicht dargestellt worden, die zur Programmierung des Zustandes der Sicherung dient. Und es sind Schaltungselemente nicht dargestellt worden, die keine Wirkung auf das Verständnis der Erfindung haben. Indessen wird in Figur 4 ein vollständigeres Schaltbild gegeben.
  • Wie für die Beschreibung von Figur 1 wird angenommen, daß die Sicherung hier ebenfalls ein elektrisch programmierbarer und nicht löschbarer Transistor mit schwebendem Gate ist.
  • Sämtliche Elemente, die mit denjenigen von Figur 1 identisch sind und auf dieselbe Weise angeschlossen sind, tragen dieselben Bezugszeichen und werden nicht beschrieben. Sie haben dieselbe Funktion wie diejenige, die unter Bezugnahme auf Figur 1 beschrieben worden ist. Es handelt sich um den Transistor TGF und seine Lesespannung VL, das Invertierglied I1 und den Rückschleifentransistor T1, der einen Teil des Strom-Spannungswandlers bildet, der dazu dient, den Zustand der Sicherung zu lesen, das fakultative Invertierglied I2 und das exklusive ODER-Glied X1, das das Ausgangssignal des Strom-Spannungswandlers und ein aktuelles Adreßbit A empfängt.
  • Der Strom-Spannungswandler umfaßt im wesentlichen noch das Invertierglied I1 und den Transistor T1. Der Transistor T1 ist vorzugsweise mit P-Kanal und nun zwischen der positiven Versorgung Vdd und dem Eingang des Invertiergliedes I1 (Eingang selbst mit dem Drain des Transistors TGF verbunden, dessen Source auf Masse ist) angeschlossen.
  • Statt daß der Ausgang des Invertiergliedes I1 das Gate des Transistors T1 direkt steuert, ist aus der Figur ersichtlich, daß dieser Ausgang mit einem Satz von zwei Invertiergliedern I3 und I4 in Reihe verbunden ist, wobei der Ausgang dieses Satzes mit dem Gate von T1 verbunden ist.
  • Der auf das Gate von T1 gegebene logische Spannungspegel ist derselbe, als ob die Steuerung direkt wäre, aber die Funktion im Anlaufbetriebszustand unterscheidet sich aufgrund der speziellen Eigenschaften der die Invertierglieder I3 und I4 bildenden Transistoren. Diese Invertierglieder sind beide sehr asymmetrisch, d.h. sie besitzen jeweils zwei Transistoren mit sehr unterschiedlichen Dimensionen. Und die Asymmetrie ist in umgekehrter Richtung für die beiden Invertierglieder.
  • Figur 3 stellt ein Ausführungsbeispiel dar, das diese Besonderheit veranschaulicht.
  • Die beiden Invertierglieder I3 und I4 von Figur 3 bestehen herkömmlich jeweils aus einem MOS-Transistor mit P-Kanal (T3 für I3, T4 für I4) in Reihe mit einem MOS- Transistor mit N-Kanal (T'3 für I3, T'4 für I4); die Gates der beiden Transistoren sind vereinigt, um den Eingang des Invertiergliedes zu bilden; die Drains sind vereinigt, um den Ausgang des Invertiergliedes zu bilden. Die Source des Transistors mit P-Kanal (T3, T4) ist mit der positiven Versorgung Vdd verbunden; die Source des Transistors mit N-Kanal (T'3, T'4) ist mit der Masse verbunden.
  • Der Transistor T3 hat vorzugsweise ein Verhältnis Kanalbreite zu -länge viel großer als 1, vorzugsweise wenigstens 10 und sogar größer als 20. Im bevorzugten Beispiel ist das Verhältnis 20 Einheiten zu 0,9 Einheiten. Das Wort Einheit wird im Sinne von Längeneinheit in der Zeichnung der integrierten Schaltung verwendet. Die Längeneinheit ist beispielsweise etwa 2 Mikrometer im Speicher.
  • Man erinnert sich, daß die Länge des Kanals in der Fließrichtung des Stroms genommen wird, wobei die Breite in der Querrichtung ist. Der Transistor T3 ist daher ein Transistor mit P-Kanal, in der Lage, einen beträchtlichen Strom in Anbetracht seiner großen Breite durchzulassen.
  • Hingegen weist der Transistor T'3 mit N-Kanal ein Verhältnis Breite/Länge viel kleiner als 1 auf. Die Asymmetrie zwischen den beiden Transistoren des Invertiergliedes ist daher sehr stark. Vorzugsweise ist das Verhältnis Breite/Länge kleiner als 1/5 oder sogar 1/10. Im dargestellten Beispiel ist es von 2 Einheiten zu 20 Einheiten.
  • Für das Invertierglied I4 ist die Situation genau umgekehrt: der Transistor mit T-Kanal T4 hat ein kleines Verhältnis Breite/Länge wie der Transistor mit N-Kanal T'3 von I3 und der Transistor mit N-Kanal T'4 hat ein großes Verhältnis Breite/Länge wie der Transistor T3.
  • Beim dargestellten Beispiel hat T4 eine Kanalbreite von 2 Einheiten und eine Länge von 20 Einheiten (Verhältnis 1/10); und T'4 hat eine Breite von 20 Einheiten und eine Länge von 0,8 Einheiten (Verhältnis 25).
  • Hieraus ergibt sich die folgende Funktion in dem Fall, in dem die Sicherung zum einen programmiert ist und zum anderen die Versorgungsspannung Vdd ausgeschaltet worden ist und gerade zurückgesetzt worden ist: es wird angenommen, daß der Ausgang von I1 anfangs entladen ist; der Transistor T3 tendiert sehr leicht dazu, leitender als T'3 zu werden, da zum einen sein Gate auf einem verhältnismäßig niedrigen Potential liegt und zum anderen sein eigener Innenwiderstand viel kleiner als derjenige von T'3 ist. Der Ausgang von I3 bleibt daher leicht nahe der Versorgungsspannung Vdd.
  • Für das Invertierglied I4 ist dies das Gegenteil: das Gate von T'4 (N-Kanal) liegt auf einem verhältnismäßig hohen Potential und dieser Transistor hat einen viel geringeren Innenwiderstand als derjenige von T4. Der Ausgang des Invertiergliedes I4 neigt daher sehr leicht dazu, sich Null zu nähern. Dies macht den Transistor T1 leitend, der daher das Zunehmen des Potentials des schwebenden Knotenpunkts N1 gegen Vdd zuläßt. Selbst wenn der Knotenpunkt N1 bei Beginn auf Null wäre, was die Tendenz hätte, daß die Invertierglieder I3 und I4 in entgegengesetzter Richtung zu dem gerade Gesagten kippen würden, würde die starke Asymmetrie der Invertierglieder den Transistor T1 dazu bringen, sehr rasch und während einer ausreichenden Zeit leitend zu werden, damit der Knotenpunkt N1 ausreichend hoch ansteigt und nun die Kipprichtungen bestätigt, die von Anfang an angenommen worden sind.
  • In dem Fall, in dem der Transistor mit schwebendem Gate TGF leer ist, gibt es kein Problem. Sobald die Versorgungsspannung Vdd zu steigen beginnt, wird der Transistor TGF leitend, was den Knotenpunkt N1 auf Null zieht und die Invertierglieder I3 und I4 in einer Richtung mit Tendenz zum Sperren von T1 bringt. Es gibt kein Risiko, daß der Knotenpunkt N1 schwebend bleibt. Um der Kipprichtung sicher zu sein, wird es indessen vorgezogen, vorzusehen, daß der Transistor T1 ein kleines Verhältnis Kanalbreite/länge in bezug auf den Transistor TGF aufweist. Beispielsweise hat TGF ein Verhältnis von etwa 1 Einheit zu 1 Einheit und T1 ungefähr von 2 Einheiten zu 40 Einheiten.
  • Figur 4 stellt ein detailliertes Ausführungsbeispiel des Redundanzkreises dar. Dieser Kreis umfaßt im wesentlichen das Schaltbild von Figur 2, zu dem die für die Programmierung des Transistors mit schwebendem Gate TGF erforderlichen Elemente hinzugefügt worden sind. Der leere oder programmierte Zustand hängt von dem Wert des zu speichernden Adreßbits ab, d.h. dem Wert des Adreßbits A, das in dem Zeitpunkt auf den Speicher gegeben wird, in dem eine Störung erfaßt wird oder in dem daher entschieden wird, eine Sicherungsbatterie für die Reparatur dieses Defekts zu bestimmen.
  • Der Programmierkreis ist durch das Bezugszeichen PRG angegeben. Für die Programmierung ist der Drain des Transistors TGF vom Strom-Spannungswandler (I1, T1, I3, I4) durch einen Transistor T5 isoliert, der durch eine Polarisationsspannung VB gesteuert ist. Diese Spannung sperrt den Transistor während der Programmierung und macht ihn während der Verwendung des Speichers leitend.
  • Der Kreis PRG umfaßt Mittel, um auf den Transistor TGF die für seine Programmierung erforderliche, verhältnismäßig hohe Spannung Vpp zu geben. Diese Schaltungsanordnung wird beispielsweise durch ein Signal EN ausgelöst, das auf das Gate eines Transistors T6 gegeben wird. Und sie wird durch das Adreßbit A, das auf das Gate eines Transistors T7 gegeben wird, validisiert oder nicht (je nachdem, ob die Sicherung leer bleiben oder programmiert werden soll). In der Figur hat der Transistor T8 die Funktion eines Widerstandes zur Begrenzung des Stroms im Zweig T6, T7, T8. Ein durch den Drain von T6 gesteuerter Transistor T9 dient dazu, die Spannung Vpp auf den Drain von TGF zur Zeit des gleichzeitigen Vorhandenseins des Programmiersignals EN und eines Adreßbits A gleich 1 zu geben.
  • Schließlich ist die auf das Steuergate des Transistors mit schwebendem Gate gegebene Spannung in der Anwendungsbetriebsart eine Spannung VL, geeignet, ihn leitend zu machen, wenn er leer ist, und nicht geeignet, ihn leitend zu machen, wenn er programmiert ist. In der Programmierbetriebsart ist die auf das Steuergate von TGF gegebene Spannung diejenige, die passend ist, um das schwebende Gate zu laden; sie hängt vom Typ des verwendeten Transistors ab.

Claims (6)

1. Integrierter Speicher, umfassend einen Redundanzkreis mit wenigstens einer Batterie von Sicherungen, die eine Adresse eines defekten Elementes definieren, und ein Mittel zum Inbetriebsetzen eines Reparaturelementes, wenn eine zum Speicher gegebene Adresse einer in der Sicherungsbatterie gespeicherten Adresse entspricht, wobei der Redundanzkreis jeder Sicherung (TGF) zugeordnet einen Strom-Spannungswandler (I1, T1) umfaßt, von dem ein Eingang mit der Sicherung verbunden ist, wobei der Wandler ein Invertierglied (I1) umfaßt, dessen Eingang den Eingang des Wandlers bildet und dessen Ausgang das Gate eines Transistors (T1) steuert, wobei die Source des Transistors mit einer Versorgungsspannung (Vdd) verbunden ist und sein Drain mit dem Eingang des Invertiergliedes verbunden ist, wobei der Speicher dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Satz von zwei zusätzlichen Invertiergliedern in Reihe (I3, I4) zwischen dem Ausgang des ersten Invertiergliedes (I1) und dem Gate des Transistors angeordnet ist, wobei die Invertierglieder jeweils zwei sehr asymmetrische Transistoren umfassen und sich die Asymmetrie in umgekehrter Richtung auf die beiden Invertierglieder auswirkt.
2. Integrierter Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das erste zusätzliche Invertierglied (I3) einen Transistor eines ersten Leitfähigkeitstyps, dessen Verhältnis Kanalbreite zu -länge viel größer als 1 ist, und einen Transistor eines zweiten Leitfähigkeitstyps umfaßt, dessen Verhältnis Kanalbreite zu -länge viel kleiner als 1 ist.
3. Speicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das zweite Invertierglied (I4) einen Transistor des ersten Leitfähigkeitstyps, dessen Verhältnis Kanalbreite zu -länge viel kleiner als 1 ist und einen Transistor des zweiten Leitfähigkeitstyps umfaßt, dessen Verhältnis Kanalbreite zu -länge viel größer als 1 ist.
4. Speicher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Transistor (T1), dessen Gate mittels des Satzes von zwei Invertiergliedern in Reihe (I3, I4) gesteuert ist, ein MOS-Transistor mit P-Kanal ist, daß das erste Invertierglied einen Transistor mit P-Kanal mit großem Verhältnis Kanalbreite/länge und einem Transistor mit N-Kanal mit kleinem Verhältnis Kanalbreite/länge umfaßt, und daß das zweite Invertierglied einen Transistor mit P-Kanal mit kleinem Verhältnis Kanalbreite/länge und einen Transistor mit N-Kanal mit großem Verhältnis Kanalbreite/länge umfaßt.
5. Lesekreis zum Lesen des Zustandes einer Binärzelle, umfassend ein mit der Zelle (TGF) verbundenes Invertierglied (I1) und einen Rückschleifentransistor (T1), dessen Source mit einer Versorgungsspannung verbunden ist und dessen Drain mit dem Eingang des Invertiergliedes verbunden ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Ausgang des Invertiergliedes mit dem Gate des Transistors mittels zweier Invertierglieder in Reihe (I3, I4) verbunden ist, umfassend jeweils zwei sehr asymmetrische Transistoren, wobei die Asymmetrie für die beiden Invertierglieder in umgekehrter Richtung ist.
6. Lesekreis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das eine der zusätzlichen Invertierglieder einen Transistor mit P-Kanal mit großem Verhältnis Kanalbreite/länge und einen Transistor mit N-Kanal mit kleinem Verhältnis Kanalbreite/länge umfaßt und daß das andere zusätzliche Invertierglied einen Transistor mit P-Kanal mit kleinem Verhältnis Kanalbreite/länge und einen Transistor mit N-Kanal mit großem Verhältnis Kanalbreite/länge umfaßt.
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