DE690557C - Zeichenkopf fuer Zeichenmaschinen - Google Patents
Zeichenkopf fuer ZeichenmaschinenInfo
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- DE690557C DE690557C DE1937G0095368 DEG0095368D DE690557C DE 690557 C DE690557 C DE 690557C DE 1937G0095368 DE1937G0095368 DE 1937G0095368 DE G0095368 D DEG0095368 D DE G0095368D DE 690557 C DE690557 C DE 690557C
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- PCTMTFRHKVHKIS-BMFZQQSSSA-N (1s,3r,4e,6e,8e,10e,12e,14e,16e,18s,19r,20r,21s,25r,27r,30r,31r,33s,35r,37s,38r)-3-[(2r,3s,4s,5s,6r)-4-amino-3,5-dihydroxy-6-methyloxan-2-yl]oxy-19,25,27,30,31,33,35,37-octahydroxy-18,20,21-trimethyl-23-oxo-22,39-dioxabicyclo[33.3.1]nonatriaconta-4,6,8,10 Chemical compound C1C=C2C[C@@H](OS(O)(=O)=O)CC[C@]2(C)[C@@H]2[C@@H]1[C@@H]1CC[C@H]([C@H](C)CCCC(C)C)[C@@]1(C)CC2.O[C@H]1[C@@H](N)[C@H](O)[C@@H](C)O[C@H]1O[C@H]1/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/C=C/[C@H](C)[C@@H](O)[C@@H](C)[C@H](C)OC(=O)C[C@H](O)C[C@H](O)CC[C@@H](O)[C@H](O)C[C@H](O)C[C@](O)(C[C@H](O)[C@H]2C(O)=O)O[C@H]2C1 PCTMTFRHKVHKIS-BMFZQQSSSA-N 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L13/00—Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
- B43L13/02—Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
- B43L13/08—Protractor heads
Landscapes
- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
- Zeichenkopf für Zeichenmaschinen Zeichenköpfe für Zeichenmaschinen mit an einer Grundplatte gelägertem, den Linealhalter, das Schaltwerk und den Winkelmeßring tragendem Drehbolzen sind bekannt. Ferner sind Zeichenköpfe mit Rastenschaltung auf den vollen Kreisumfang bereits bekannt. Diese haben aber den Nachteil, daß die Rastenscheibe entweder durch die Stangen des unteren Parallelführungsarmes oder durch die mit ihm verbundene und den Zeichenkopf tragende untere Brücke überdeckt wird. Das Schaltwerk muß deshalb unter diesen Baugliedern hindurchbewegt werden, wenn man den vollen Umfang der Rastenscheibe ausnützen will; es kann aber auf diesem Teil seines Weges nicht bedient werden.
- Die Erfindung vermeidet diese Mängel; sie schafft einen Zeichenkopf, der die, unbehinderte Rastenschaltung auf den vollen Umfang der Rastenscheibe ermöglicht.
- Erfindungsgemäß ist die Anordnung so getroffen, daß die an der Brücke des untere Parallelführungsarmes befestigte Grundplatte zwischen der darüberliegenden, mit Rasten versehenen Rastenscheibe und dem darunteiliegenden Linealhalter angeordnet ist und da das Schaltwerk an einer über der Rastenscheibe liegenden drehbaren, mit dem Linealhalter und dem Winkelmeßring verbundenen Deckscheibe befestigt ist. Zweckmäßig ist konzentrisch zu dem Winkelmeßring ein zweiter Winkelmeßring auf dem Lager des. Drehbolzens drehbar und von Hand feststellbar gelagert. Der Linealhalter kann einen Stützarm aufweisen, der an seinem Ende einen Stützknopf trägt. Derjenige der beiden Winkelmeßringe, der die Marke trägt, kann mit einer oder mehreren Hilfsteilungen für die Ablesung von Sonderwinkeln ausgestattet sein.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen: Abb. z eine Draufsicht auf den Zeichenkopf, Abb. 2 eine ähnliche Draufsicht, bei der die oberen Teile des Zeichenkopfes weggeschnitten sind, und Abb. 3 einen Schnitt nach Linie A-B-C-D der Abb.2.
lers 5, befestigt. In die Grundplatte ist das mittlere Zapfenlager 6 eingesetzt und mit ihr verschraubt. In diesem sitzt der Mittelzapfen7. Mit dem Lager 6 und mit der Grundplatte 4 ist die Rastenscheibe 8, die auf ihrem ganzen Umfang mit den der Rastenschaltung dienenden Rasten g versehen ist, verschraubt. DerMittelzapfen 7 trägt an seinem oberen Ende die Deckscheibe io,.auf der der Griffknopf ii und das Schaltwerk 12 befestigt sind. Mit dem Daumenhebel 13 des Schaltwerkes bewegt man in bekannter Weise eine Sperrklinke 14, deren Gelenkzapfen 15 mit der Deckscheibe io fest verbunden ist. Mit dem Schaltwerk 12 kann also die Deckscheibe io gegenüber der Kastenscheibe 8 festgestellt werden. An seinem unteren Ende ist es der Mittelzapfen 7 mit dem Linealhalter 18 für die beiden Zeichenstäbe 17 fest verbunden. Unterhalb der Kastenscheibe 8 und mit der Deckscheibe io durch die Schrauben ig fest verbunden befindet sich der innere Winkelmeßring 2o, der in 360 Winkelgrade eingeteilt ist. Konzentrisch zu dem Winkelmeßring 2o und für sich um das mittlere Zapfenlager 6 drehbar angeordnet ist der äußere Winkehneßring 21, auf dem die Marke (Index) 22 angebracht ist. Diese Marke kann erforderlichenfalls mehrfach vorhanden sein; ebenso kann der äußere Winkelmeßring 21 teilweise oder auf seinem ganzen Umfange mit Gradteilung versehen sein. Der äußere Winkeimeßring 21 kann ferner auch dazu benutzt werden, um auf ihm Teilstriche von Sonderwinkeln aufzutragen, die häufig gebraucht werden, sich aber in die 36o'-Teilung des inneren Winkelmeßringes 2o schlecht einfügen lassen, weil dadurch die Ablesbarkeit gestört würde. Es kann sich dabei um die Neigungswinkel genormter Kegel im Maschinenbau, um Böschungswinkel undähnlicheshandeln. Wenn der innere Winkelmeßring in vier Quadranten eingeteilt ist, von denen jeder von o bis go' zählt, so hat man außer der Marke 22 über der Mitte des Zeichenkopfes, der für die gewöhnliche Winkelablesung benutzt wird, noch drei andere Nullpunkte für das Ablesen von Sonderwinkeln zur Verfügung, die auf dem äußeren Winkelmeßring aufgezeichnet sind. In Abb. 2 und 3 ist als ein Ausführungsbeispiel eine solche.Hilfsteilung 23 eingezeichnet. Mit einer auf der Grundplatte 4. angebrachten Klemmvorrichtung 24 kann man den äußeren Winkel-,pneßiing 2i in jeder beliebigen Winkelstellung '4?khalten. Man kann auch die Marke auf dem '.inneren Winkelmeßring 2o und die Gradeinteilung auf dem äußeren Winkelmeßring 21 anbringen.Die Stangen i und 2 des unteren Parallv führungsarmes einer Zeichenmaschine sinddu die Brücke 3 miteinander verbunden. An . Brücke ist die Grundplatte 4, zweckmäßig unt19r Zwischenschaltung des sogenannten Feinstel- - Um das richtige Anliegen der Zeichenstäbe 17 auf der Zeichenfläche sicherzustellen, wenn die Hand des Zeichners auf dem Griffknopf ii ruht, ist der Linealhalter 18 mit einem Arm 25 versehen, der an seinem äußeren Ende den Stützknopf 26 trägt. Dieser kann der Höhe nach verstellbar gemacht sein.
- Eine Schraubenfeder 27 ruht in einer Eindrehung des Zapfenlagers 6 und hat die Aufgabe, den Mittelzapfen 7 und mit ihm den Linealhalter 18 an das Zapfenlager 6 anzudrücken und so jedes Längsspiel in der Lagerung auszuscbalten. Zweckmäßig wird zwischen der Feder 27 und dem Zapfenlager 6 ein Kugellager 28 eingeschaltet.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Zeichenkopf für Zeichenmaschinen mit an einer Grundplatte gelagertem, den Linealhalter, das Schaltwerk und den Winkelmeßring tragendem Drehbolzen, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Brücke (3) des unteren Parallelführungsarmes (1, 2) befestigte Grundplatte (4) zwischen der darüberliegenden, mit Rasten (g) versehenen Kastenscheibe (8) und dem darunterliegenden Linealhalter (18) angeordnet ist und daß das Schaltwerk (12) an einer über der Kastenscheibe (8) liegenden drehbaren,- mit dem Linealhalter (18) und dem Winkelmeßring (20) verbundenen Deckscheibe (io) befestigt ist.
- 2. Zeichenkopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß konzentrisch zu dem Winkelmeßring (2o) ein zweiter Winkelmeßring (21) auf dem Lager (6) des Drehbolzens (7) drehbar und von Hand feststellbar gelagert ist.
- 3. Zeichenkopf nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Linealhalter (18) einen Stützarm (25) aufweist, der an seinem Ende einen Stützknopf (26) trägt.
- 4. Zeichenkopf nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige der beiden Winkelmeßringe, der die Marke (22) trägt, mit einer oder mehreren Hilfsteilungen (23) für die Ablesung von Sonderwinkeln ausgestattet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937G0095368 DE690557C (de) | 1937-05-03 | 1937-05-04 | Zeichenkopf fuer Zeichenmaschinen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE494658X | 1937-05-03 | ||
| DE1937G0095368 DE690557C (de) | 1937-05-03 | 1937-05-04 | Zeichenkopf fuer Zeichenmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE690557C true DE690557C (de) | 1940-04-27 |
Family
ID=25944668
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1937G0095368 Expired DE690557C (de) | 1937-05-03 | 1937-05-04 | Zeichenkopf fuer Zeichenmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE690557C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE836896C (de) * | 1948-10-02 | 1952-05-08 | E H Viktor Graf Dr Ing | Zeichenkopf |
| DE874869C (de) * | 1948-10-02 | 1953-04-27 | Richard Theodor Elsen | Parallelogrammzeichenmaschine |
| DE907511C (de) * | 1950-10-17 | 1954-03-25 | Albert Nestler A G | Linealanordnung fuer Zeichenmaschinen |
| DE936669C (de) * | 1951-12-07 | 1955-12-15 | William Oscar Heyne | Zeicheneinrichtung |
| DE943396C (de) * | 1953-01-25 | 1956-05-17 | Faber Castell A W | Einstellkopf fuer Zeichenmaschinen |
-
1937
- 1937-05-04 DE DE1937G0095368 patent/DE690557C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE836896C (de) * | 1948-10-02 | 1952-05-08 | E H Viktor Graf Dr Ing | Zeichenkopf |
| DE874869C (de) * | 1948-10-02 | 1953-04-27 | Richard Theodor Elsen | Parallelogrammzeichenmaschine |
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