DE688482C - Rechenscheibe - Google Patents

Rechenscheibe

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DE688482C
DE688482C DE1936D0073212 DED0073212D DE688482C DE 688482 C DE688482 C DE 688482C DE 1936D0073212 DE1936D0073212 DE 1936D0073212 DE D0073212 D DED0073212 D DE D0073212D DE 688482 C DE688482 C DE 688482C
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DE
Germany
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disc
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calculating
disk
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Expired
Application number
DE1936D0073212
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ROBERT W DAEMEN
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ROBERT W DAEMEN
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand-manipulated computing devices
    • G06G1/02Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales
    • G06G1/04Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optical Transform (AREA)

Description

  • Rechenscheibe Die Erfindung bezieht sich auf eine Rechenscheibe mit zwei gegeneinander verschme"bibaren, mit Kreisskalen versehenen Scheiben und insbesondere auf solche Rechenscheiben dieser Art, bei denen auf einer Grundplatte eine gewölbte Innenscheibe drehbar angeordnet ist.
  • Bei Rechenscheiben mit einem kleineren Durchmesser wird die Innenscheibe meistens am äußeren Skalenkranz geführt, wodurch die Skalenhilder unter der durch Reibung an den Führungskreisen erzeugten Abnutzung leiden.
  • Größere Rechenscheiben haben flache Innenscheiben, die durch den Gebrauch so leichtgänIgig werden, daß nach jeder Einstellung unerwünschte Verschiebungen :entstehen können.
  • Ein anderer Übelstand an Rechenscheiben sind die auf dem Kopf stehenden Zahlen bei diametral gegenüberliegenden Werten. Der ganze Scheibenkörper muß fortwährend so gedreht werden, daß die gesuchten -Zahlen richtig lesbar im Gesichtsfeld stehen. Bei diesen Bewegungen besteht immer die Gefahr, daß sich die ursprüngliche Skaleneinstellung verschiebt.
  • Diese Nachteile «erden nun erfindu:ngsgemäß dadurch behoben, daß bei der Rechenscheibe die Grundplatte eine Bohrung aufweist, durch die ein Zapfen der gewölbten Innenscheibe hindurchgeht, an dessen, Ende ein Drehknopf festgeklemmt ist, durch den der Anpreßdruck der Innenscheibe gegen die Grundplatte geregelt werden kann. Die Grundplatte ist hierbei in :einem Ring drehbar gelagert, der über den Drehknopf der Innenscheibe hinausragt, um die gesamte Rechenscheibe bequem zwecks leichten Ablesens drehen zu können. Außerdem ist in bekannter Weise ein als Läufer dienender Zeiger bzw. eine durchsichtige Strichplatte vorgesehen, die in jeder Stellung der Rechenscheibe mit der Innenscheibe läuft.
  • Als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist eine logarithmische Rechenscheibe in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Abb. i eine Ansicht einer logarithmischen Rechenscheibe, Abb.. 2 einen Querschnitt in größerem Maßstab. -Eine gegen die Grundplatte i gewölbte Innenscheibe ¢ ist mit einem T-förmigen Zentrumszapfen 3, 7 fest verbunden. Diese Verbindung ist so einstellbar, daß: das Zentrum der Innenscheibe mit der Achse des Zapfens 3 zusammenfällt. Der Zapfen 3 steckt in einer Nabe 2 der Grundplatte i und wird an seinem freien Ende durch einen verstellbaren Drehknopf 6 derart festgeklemmt, daß der Anpressungsdruck der Innenscheibe 4 gegen die Grundplatte i beliebig eingestellt werden kann.
  • Die Grundplatte i ist in einem Ring 9 drehbargelagert. Der Ring 9 hat einen größeren Durchmesser als der Drehknopf 6, damit er von den Fingern einer Hand oder von einer mechanischen Klemmvorrichtung gefußt werden kann. Dadurch wird -erreicht, daß die ganze Rechenscheibe in diesem Ring nach Belieben und ohne Verschieben der Skalen-- einstellung so gedreht werden kann, daß die ,gesuchten Zahlen in richtiger Stellung in das Gesichtsfeld rücken.
  • Um den Ansatz 7 des Zapfens 3 dreht sich ein durchsichtiger Zeiger 12, der als ganze Scheibe oder Teil einer solchen ausgebildet ist und mit Radialstrichen und Bezeichnungen versehen ist. Der Zeiger 12 spielt mit Reibung über den Skalen der Innenscheibe 4, so daß er sich auch zusammen mit der Innenscheibe 4 dreht. Vermittels einer Schraube 14 und einer Mutter 13 wird der Zeiger 12 gegen die Innenscheibe 4 gepreßt, wodurch die Einstellung der Reibung zwischen Zeiger 12 und Innenscheibe 4 :ermöglicht wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. .Rechenscheibe mit einer gegen die Grundplatte gewölbten verdrehbaren Innenscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (i) eine Bohrung aufweist, durch die ein Zapfen (3) der Innenscheibe (4) hindurchgeht, an dessen Ende ein Drehknopf (6) festgeklemmt ist, durch den der Anpreßdruck der Innenscheibe (4) gegen die Grundplatte (i) geregelt werden kann.
  2. 2. Rechenscheibe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (i) in einem Ring (9) drehbar gelagert ist, der über den Drehknopf (6) der Innenscheibe .(4) hinausragt, um die gesamte Rechenscheibe bequem zwecks leichten Ablesers drehen zu können.
  3. 3. Rechenscheibe nach Anspruch i und 2, .dadurch gekennzeichnet, d.aß der als Läufer dienende Zeiger (i2) bzw. eine durchsichtige Strichplatte mittels Schraube (14) und Mutter (i3) gegen die Innenscheibe(4) gedrückt wird.
DE1936D0073212 1935-08-01 1936-07-31 Rechenscheibe Expired DE688482C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH688482X 1935-08-01

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DE688482C true DE688482C (de) 1940-02-22

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ID=4529048

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DE1936D0073212 Expired DE688482C (de) 1935-08-01 1936-07-31 Rechenscheibe

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DE (1) DE688482C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3059848A (en) * 1959-03-25 1962-10-23 Gene C Moen Helicopter weight and load computer

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US3059848A (en) * 1959-03-25 1962-10-23 Gene C Moen Helicopter weight and load computer

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