DE69013166T2 - Bildung von tafelförmigen körnern in silberhalogenidemulsionen mittels digerieren bei hohem ph. - Google Patents

Bildung von tafelförmigen körnern in silberhalogenidemulsionen mittels digerieren bei hohem ph.

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Description

    Technisches Gebiet
  • Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung photographischer Emulsionen mit tafelförmigen Silberhalogenidkörnern. Speziell betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung photographischer Emulsionen bei hohen pH-Werten.
  • Stand der Technik
  • Tafelförmige Silberhalogenidkörner, ihre Herstellung und ihre Verwendung in photographischen Emulsionen sind weitestgehend bekannt. Sie sind in der Literatur intensiv studiert worden, da photographische Emulsionen mit diesen Körnern einige wesentliche Vorteile gegenüber photographischen Emulsionen bieten, die runde oder kugelförmige Körner enthalten (zum Beispiel Splash-hergestellte Typen). Im allgemeinen sind tafelförmige Körner große, flache Silberhalogenidkörner, die hergestellt werden durch Anwendung langer Reifungszeiten oder nach ausgewogenen, beschleunigten Doppeldüseneinlauf (BDJ)-Verfahren. Kommerzielle Emulsionen, die tafelförmige Körner aufweisen, werden in üblicher Weise nach einem BDJ-Verfahren hergestellt. Die tafelförmigen Körner weisen gewöhnlich triangulare oder hexagonale, parallele Kristallflächen auf, wobei eine jede hiervon gewöhnlich größer ist als jede andere Kristallfläche des Kornes, wobei die Körner gewöhnlich definiert werden durch ihr Aspektverhältnis (AR), bei dein es sich um das Verhältnis vom Durchmesser des Kornes zur Dicke des Kornes handelt. Tafelförmige Körner mit verschiedenen Dicken und AR- Werten haben sich als für photographische Systeme geeignet erwiesen. Körner von hohem Aspektverhältnis mit großem Durchmesser, zum Beispiel von mindestens 8:1, haben Durchmesser von mindestens 0,6 um und Dicken von weniger als 0,3 um. Diese großen tafelförmigen Körner weisen bestimmte kommerzielle Vorteile auf, die nunmehr für den Fachmann offensichtlich sind. Beispielsweise haben sie eine größere Oberfläche und können infolgedessen mehr Sensibilisierungsfarbstoff aufnehmen. Da diese tafelförmigen Körner gewöhnlich mit einem Farbstoff sensibilisiert werden, wenn Emulsionen unter Verwendung derartiger tafelförmiger Körner in medizinischen Röntgenstrahlelementen vorliegen, kann sich eine Erhöhung der Schärfe ergeben. Zusätzlich ist, da die tafelförmigen Körner normalerweise flach liegen, wenn sie aus einer Emulsion auf einen Träger aufgetragen werden, die Deckkraft im allgemeinen größer und infolgedessen können die Emulsionen mit einem geringeren Beschichtungsgewicht aufgetragen werden und sind infolgedessen weniger kostspielig.
  • Die tafelförmigen Körner haben eine breite Anwendung in voll farbigen, schwarz-weißen und Röntgenstrahlfilmen gefunden. Um jedoch erfolgreich im Falle von Röntgenstrahlfilmen verwendet werden zu können, ist es notwendig, daß die tafelförmige Körner enthaltenden Röntgenstrahlfilme den gleichen Bildton aufweisen wie Röntgegenstrahlfilme des Standes der Technik. Dies ist notwendig, da Radiologen sich an diesen Ton gewöhnt haben und fordern, daß der Ton der gleiche bleibt, damit sie Röntgenstrahlphotographien erfolgreich in gleicher Weise beurteilen können, wie dies in der Vergangenheit geschah. Um T-Körner herzustellen, die den Anforderungen von Röntgenstrahlfilmen genügen, ist es erforderlich, daß sie eine bestimmte Dicke und einen äquivalenten kreisförmigen Durchmesserbereich aufweisen. Die Bildung von Körnern innerhalb des bevorzugten Bereiches hat lange Bildungszeiten erfordert, wie auch die Verwendung von schwierig zu steuernden Materialien. Die U.S.-Patentschrift 4 722 886 von Nottorf beschreibt die Bildung von Silberhalogenidinaterialien, die sich für Röntgenstrahlfilme verwenden lassen. Wie dort beschrieben wird, wird das Verfahren derart durchgeführt, daß der pH-Wert der Digestierungslösung durch Zugabe von Ammoniumhydroxid als Lösungsmittel erhöht wird. Die Verwendung von Ammoniumhydroxid als Lösungsmittel führt jedoch manchmal zu dem R-Typing-Problem unter Schleierbildung. Zusätzlich ist die Verwendung von Ammoniumhydroxid schwierig zu steuern, da das Material flüchtig ist und verdampft. Weiterhin erfordert die Verwendung von Ammoniumhydroxid eine hohe Menge an zugegebenem Material, um den pH-Wert zu erhöhen und führt zu Problemen bei der Ablaufbeseitigung, da Ammoniumhydroxid schwierig zu beseitigen ist ohne spezielle Behandlung.
  • Es besteht somit ein Bedürfnis nach einem Verfahren zur Herstellung von tafelförmigen Silberhalogenidemulsionen mit erhöhter Empfindlichkeit, ohne daß Probleme aufgrund der Flüchtigkeit der Base auftreten oder Schwierigkeiten bei der Abwasserbeseitigung.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Ein Gegenstand der Erfindung besteht in der Überwindung der Nachteile der Verfahren des Standes der Technik.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht in der Bereitstellung verbesserter photographischer Emulsionen.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin, die Zeitspanne der Bildung von Gelatineemulsionen zu verkürzen.
  • Diese und andere Gegenstände der Erfindung werden ganz allgemein gelöst durch Bereitstellung eines Verfahrens zur Herstellung einer tafelförmigen Silberhalogenidemulsion, bei dem der pH-Wert auf größer als 9 eingestellt wird, durch Zugabe einer nicht-flüchtigen Alkalibase nach der Keimbildung (nucleation) und vor der Digestierung unter Bildung gleichförmiger nukleierter Silberbromidteilchen. Im Falle eines besonders bevorzugten Verfahrens wird die Emulsion auf einen pH-Wert von größer als 9 durch Verwendung von Natriumhydroxid eingestellt und die Digestierung erfolgt zwischen 3 und 7 Minuten und die Emulsionsherstellung ist in weniger als 100 Minuten ohne Verwendung von Ainmoniumhydroxid beendet. Die hergestellten Emulsionen eignen sich für Röntgenstrahlfilme und erzeugen den Bildton, der von Radiologen gefordert wird.
  • Möglichkeiten der Ausführung der Erfindung
  • Die Erfindung bietet zahlreiche Vorteile gegenüber der Praxis des Standes der Technik. Die Erfindung erfordert nicht die Verwendung von Ammoniumhydroxid zur Erhöhung des pH- Wertes. Die Verwendung von Ammoniumhydroxid ist schwierig zu steuern, da das Ammoniumhydroxid rasch verdampft unter Veränderung des pH-Wertes. Ferner ist bei Verwendung von Ammoniumhydroxid, da dieses keine so starke Base wie Natriumhydroxid ist, eine größere Zugabemenge erforderlich, was die Kosten erhöht, wie auch die Kosten der Abwasserbeseitigung, da der Ausstoß von Ammoniumhydroxid zusätzliche Behandlungskosten erfordert im Vergleich zu dem Abfluß von Alkalihydroxid. Die Alkalibasen der Erfindung sind leichter zu steuern und rascher in ihrer Wirkung während der Silberhalogenidkeimbildung, wodurch kürzere Bildungszeiten ermöglicht werden. Das Fehlen einer Flüchtigkeit von Natriumhydroxid ermöglicht die Einstellung eines kostanten pH-Wertes und führt ferner zu weniger Veränderungen in den Emulsionsteilchen und zu einer größeren Monodispersität.
  • Vor der vorliegenden Erfindung wurde angenommen, daß hohe pH-Werte bei der Emulsionsbildung zu einer Verschleierung der Körner führen würden. Überraschenderweise wurde jedoch gefunden, daß im Falle von T-Körnern, ausgefällt mit einer hohen Bromid-Lösungskonzentration (etwa 0,01 molar), hohem Bromidgehalt, und erzeugt bei einem hohen pH-Wert unter Verwendung von Alkalihydroxiden, eine Verschleierung nicht erfolgt. Die Verwendung von hohen pH-Werten zur Unterstützung der Digestierung unter Bildung von dicken tafelförmgien Kristallen, geeignet für die Herstellung von Röntgenstrahlfilmen, in rascher Weise, ohne das Vorhandensein des Ammoniumions, wurde bisher nicht erkannt.
  • Bei der Durchführung des Verfahrens der Erfindung wird eine Emulsion eines Bromid enthaltenden Silberhalogenides erzeugt. Es kann bestehen aus Silberbromid oder Silberchlorbromid und/ Silberjodobromid. Die nukleierte Emulsion wird mit einer Alkalibase behandelt, vorzugsweise Natriumhydroxid, und einer Digestierung unterworfen ohne Zugabe von weiteren Silber- oder Halogenidionen. Während der Digestierung löst sich Material von den Kanten der Körner und scheidet sich auf den Flächen ab, unter Erzeugung von etwas dickeren tafelförmigen Körnern. Weiterhin gehen die feinkörnigen Komponenten verloren durch Ubertragung auf die größeren Komponenten in einem Verfahren, das üblicherweise als "Reifung" bezeichnet wird.
  • Der pH-Wert der Silberhalogenidemulsion während der Reifung ist definitiv irgendein pH-Wert oberhalb etwa 9. Es wurde gefunden, daß geeignete Bereiche zwischen etwa größer als 9 und etwa 13 liegen. Es wurde gefunden, daß bevorzugte Bereiche eines pH-Wertes solche zwischen etwa größer als 9 und etwa 11 für eine besonders gleichförmige Kornbildung mit den gewünschten Dicken sind. Die Digestierungsdauer bei einem hohen pH-Wert nach der Keimbildung kann jede Zeitspanne sein, welche zur Erzeugung der erwünschten Teilchen führt. In typischer Weise liegt die Digestierungsdauer zwischen etwa 0,5 Minuten und etwa 40 Minuten. Ein bevorzugter Bereich liegt zwischen etwa 1 und etwa 20 Minuten im Falle der Erzeugung von Dispersionen mit einem großen Prozentsatz an Teilchen der gewünschten Dicke und des gewünschten Durchmessers. Es wurde gefunden, daß ein besonders bevorzugter Bereich zwischen etwa 3 und etwa 7 Minuten bei einer Temperatur von etwa 60ºC bis etwa 80ºC im Falle der Herstellung des höchsten Prozentsatzes an Teilchen des gewünschten Dicken- und Durchmesserbereiches liegt.
  • Der Prozentsatz an Silber, das in der Keimbildungsphase vor der pH-Einstellung in der Emulsion während der Digestion bei hohem pH-Wert zugegeben wird, liegt in typischer Weise zwischen etwa 0,1 und etwa 20 % des gesamten, zu bildenden Silbers. Es wurde gefunden, daß ein bevorzugter Silberbereich zwischen etwa 0,3 und etwa 12 % des gesamten zuzusetzenden Silbers für die wirksame Bildung von Teilchen der gewünschten Eigenschaften liegt. Es wurde gefunden, daß der besonders bevorzugte Prozentsatz von Silber bei etwa 0,6 bis etwa 2,7 Gew.-% Silber liegt, da dies zu einem großen Prozentsatz an Teilchen der gewünschten Dicken- und Durchmesserbereiche führt.
  • Der Gewichts-Prozentsatz an Gelatine, die in dem Reatkionsgefäß während der Digestierung bei hohem pH-Wert vorliegt, kann eine beliebige Menge sein, die zur Bildung der gewünschten Teilchen führt. Typisch für einen Prozentsatz an Gelatine, der geeignet ist, ist ein Prozentsatz von etwa 0,5 bis etwa 20 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtlösung. Eine bevorzugte Menge an Gelatine liegt zwischen etwa 1,5 und etwa 12 %. Eine besonders bevorzugte Menge an Gelatine liegt zwischen etwa 2,5 und 7 % im Falle der Bildung von Körnern mit den gewünschten Dimensionen.
  • Bei der Base, die dazu verwendet wird, um den pH-Wert von größer als 9 einzustellen, kann es sich um eine beliebige geeignete Alkalibase handeln. Typisch für derartige Basen sind Lithiumhydroxid, Natriummetacylicat, Trinatriumphosphat, Natriumcarbonat und Berryliumhydroxid. Es wurde gefunden, daß bevorzugte Alkalibasen Natriumhydroxid und Kaliumhydroxid sind, da diese kein unerwünschtes Salz in die Emulsionslösung einführen, nicht flüchtig sind und geringe Kosten verursachen.
  • Die Emulsionen mit tafelförmigen Körnern, die erfindungsgemäß erzeugt werden, sind derart, daß mindestnes 80 % des projizierten Bereiches von tafelförmigen Kristallen stammen, die eine Dicke von größer als 0,1 Mikron aufweisen. Es ist geeignet, daß mindestens 80 % der projizierten Fläche der Emulsion von Kristallen stammen, die eine Dicke zwischen etwa 0,1 und etwa 0,5 Mikron aufweisen. Vorzugsweise stammen mindestens 80 % der projizierten Fläche der Emulsion von Kristallen mit einein bevorzugten Dickenbereich zwischen etwa 0,1 und etwa 0,3 Mikron, um den gewünschten Röntgenstrahlton zu erzielen.
  • Die tafelförmigen Emulsionen der Erfindung weisen im allgemeinen tafelförmige Körner eines äquivalenten kreisrunden Durchmessers zwischen etwa 0,3 und 10 Mikron im Falle der tafelförmigen Körner der Erfindung auf. Der bevorzugte äquivalente kreisförmige Durchmesser liegt zwischen etwa 0,5 und 5 Mikron im Falle der 80 % der Emulsion mit einer Dicke von großer als 0,1 Mikron. Messungen des äquivalenten kreisförmigen Durchmessers und der Dicke erfolgen durch schattierte Elektronenmikrographien von Emulsionsproben.
  • Nach der Reifung wird die Lösung mit dem nukleierten Silberhalogenid auf einen sauren pH-Wert eingestellt, und zwar durch Zugabe einer Säure, wie beispielsweise Salpetersäure. Nach Einstellung des sauren pH-Wertes beginnt die Zugabe von Silbernitrat und des Halogenidsalzes, bis ein Korn der gewünschten Größe gebildet ist. Im allgemeinen werden das Halogenid und das Silber nach einem beschleunigten Fließschema zugegeben. Vorzugsweise werden am Ende die letzten etwa 10 % des Silbers nach einem abnehmenden Fließschema zugegeben und mit einem abnehmenden Gehalt der Lösung an Bromid.
  • Nachdem die Silberhalogenidemulsion gebildet worden ist, kann sie nach bekannten Techniken, wie beispielsweise durch Koagulation, Ionenaustausch, Ultrafiltration oder Nudelung, gewaschen werden, um überschüssige Nitrat- und Natriumionen zu entfernen. Nach dem Waschen zum Zwecke der Entfernung unerwünschter Ionen ist die Gelatineemulsion von Silberhalogenidteilchen zur Verwendung für die Herstellung von Filmen bereit. Das Silberhalogenid, das erfindungsgemäß erzeugt wird, eignet sich insbesondere für die Verwendung in Röntgenstrahlfilmen, da das Verfahren zur Erzeugung der etwas dickeren Teilchen führt, die zu dem Bildton führen, der von den Radiologen bevorzugt wird. Die Technik der Erfindung ist ferner geeignet zur Herstellung von tafelförmigen Silberhalogenidkörnern für andere photographische Verfahren, einschließlich für die Herstellung von Farbnegativ- und Farbpositivfilmen, wie auch zur Herstellung von Schwarz-Weiß-Negativfilmen.
  • Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn der pBr-Wert der Emulsion während der Reifung und der Wachstumsstufe gut über dem pBr-Wert des Reaktionsgefäßes während der Keimbildung liegt.
  • Während der Silberbromid- und Silberbromojodidausfällung können modifizierende Verbindungen vorliegen. Derartige Verbindungen können von Anfang an im Reaktionsgefäß vorliegen oder sie können gemeinsam mit einem oder mehreren der Salze in Übereinstimmung mit üblichen Verfahren zugeführt werden.
  • Modifizierende Verbindungen, wie beispielsweise Verbindungen des Schwefels, des Selens und des Goldes, wie auch andere modifizierende Verbindungen werden beschrieben in der Literaturstelle Research Disclosure 22534 vom Januar 1983.
  • Träger, zu denen sowohl Bindemittel als auch Peptisationsmittel gehören, können aus denen ausgewählt werden, die üblicherweise zur Herstellung von Silberhalogenidemulsionen verwendet werden. Bevorzugte Peptisationsmittel sind hydrophile Kolloide, die allein oder in Kombination mit hydrophoben Materialien eingesetzt werden können. Zu geeigneten hydrophilen Materialien gehören Substanzen, wie Proteine, Proteinderivate, Cellulosederivate und die bevorzugte Gelatine, die sich von Rinderknochen, Haut oder von Schweinshaut ableitet. Derartige Träger sind allgemein bekannt und werden ebenfalls in der oben angegebenen Literaturstelle Research Disclosure beschrieben.
  • Die Silberbromidkörner der vorliegenden Erfindung werden vorzugsweise gewaschen, um lösliche Salze zu entfernen. Empfohlen werden übliche Waschverfahren, wie jene, die in der Literaturstelle Research Disclosure 17643, Band 176, Dezember 1978, 11 beschrieben werden, auf welche Literaturstelle hier bezug genommen wird.
  • Photographische Emulsionen können Aufheller, Antischleiermittel, Stabilisatoren, streuende, absorbierende Materialien, Härtungsmittel, Beschichtungshilfsmittel, Plastifizierungsmittel, Gleitmittel und Mattierungsmittel enthalten, wie sie beispielsweise beschrieben werden in der angegebenen Literaturstelle Nr. 17643, Paragraphen 5, 6, 7, 8, 10, 11, 12 und 16. Ferner können übliche photographische Träger verwendet werden, wie sie in der angegebenen Literaturstelle in den Paragraphen 17 und Nr. 14643 beschrieben werden.
  • Beispiele
  • Die Erfindung kann besser unter Bezugnahme auf die folgenden speziellen Beispiele erläutert werden. In jedem dieser Beispiele wurden die Inhalte der Reaktionsgefäße während der Silber- und Halogenidsalzzugaben und während der Reifung kräftig gerührt. Die Angabe "Prozent" bezieht sich auf Gew.-%, sofern nichts anderes angegeben wird.
  • Beispiel 1
  • Zu 0,5 Litern einer 0,6 %igen wäßrigen Gelatinelösung, enthaltend 0,10 M Natriumbromid bei 60ºC und mit einem pH-Wert von 4,0 wurden unter kräftigem Rühren 25 ml einer 0,25 M Silbernitratlösung innerhalb eines Zeitraums von 5 Minuten zugegeben (unter Verbrauch von 0,63 % des gesamten verwendeten Silbers). Die Temperatur wurde dann über 3 Minuten auf 70ºC erhöht, wobei 0,5 Liter einer wäßrigen Gelatinelösung zugegeben wurden (2,5 Gew.-%). 8,75 ml einer 2,5 M Natriumhydroxidlösung wurden dann zugegeben, worauf 7 Minuten lang stehengelassen wurde. Der pH-Wert, der sich ergab, lag bei 10,5. 4,0 M Salpetersäure wurden dann zugegeben, um den pH-Wert auf 4,0 zu vermindern. Dann wurden eine 2,5 M Natriumbromidlösung und eine 2,5 M Silbernitratlösung über einen Zeitraum von 70 Minuten durch Doppeldüseneinlauf zugegeben, unter Anwendung eines beschleunigten Fließschemas (27,5-malige Erhöhung der Einlaufgeschwindigkeiten von Beginn bis zum Ende) bei einem pEr-Wert von 1,42 bei 70ºC, unter Verbrauch von 89,37 % des gesamten Silbers. Eine Einzeldüsen-Zugabe von 2,5 M Silbernitrat, unter Verwendung eines abnehmenden Fließschemas (0,18-malige Abnahme der Einflußgeschwindigkeiten von Beginn bis zum Ende) über 5 Minuten mit ansteigendem pEr-Wert von 1,42 bis 2,41 bei 70ºC, unter Verbrauch von 10,00 % des gesamten Silbers wurde dann durchgeführt. Annähernd 1,0 Mole Silber wurden zur Herstellung dieser Emulsion verwendet.
  • Beispiel 2 (Vergleich)
  • Diese Emulsion wurde in identischer Weise wie die Emulsion des Beispieles 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 0,0 ml der 2,5 M Natriumhydroxidlösung während der 7-minütigen Halteperiode zugegeben wurden. Der sich ergebende pH-Wert lag bei 5,2.
  • Beispiel 3
  • Diese Emulsion wurde in identischer Weise wie die Emulsion des Beispieles 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 17,5 ml der 2,5 M Natriumhydroxidlösung während der 7-minütigen Halteperiode zugegeben wurden. Der pH-Wert, der sich hier ergab, lag bei 10,8.
  • Beispiel 4
  • Diese Emulsion wurde in identischer Weise hergestellt wie die Emulsion des Beispieles 1, mit der Ausnahme jedoch, daß 4,4 ml der 2,5 M Natriumhydroxidlösung während der 7- minütigen Halteperiode zugegeben wurden. Der pH-Wert, der sich hier ergab, lag bei 10,0.
  • Beispiel 5
  • Diese Emulsion wurde in identischer Weise wie die Emulsion des Beispieles 1 hergestellt, mit der Ausnahme jedoch, daß 2,9 ml der 2,5 M Natriumhydroxidlösung während der 7-minütigen Halteperiode zugegeben wurden. Der pH-Wert, der sich ergab, lag bei 9,5.
  • Beispiel 6
  • Zu 0,5 Litern einer 0,6 %igen Gelatinelösung, enthaltend 0,10 M Natriumbromid bei 60ºC, mit einem pH-Wert von 4,0 wurden unter kräftigem Rühren 25 ml einer 0,69 M Silbernitratlösung über einen Zeitraum von 5 Minuten zugegeben (unter Verbrauch von 1,73 % des gesamten verwendeten Silbers). Die Temperatur wurde dann innerhalb von 3 Minuten auf 70ºC erhöht, wobei 0,5 Liter einer wäßrigen Gelatine- und Ammoniumsulfatlösung zugegeben wurden (4,7 Gew.-% Gelatine und 0,42 % Ammoniumsulfat). Dann wurden 16,5 ml einer 2,5 M Natriumhydroxidlösung zugegeben und das Ganze wurde 5 Minuten lang stehengelassen. Der pH-Wert, der sich ergab, lag bei 9,5. Dann wurde 4,0 M Salpetersäure zugegeben, um den pH-Wert auf 4,0 zu vermindern. Dann wurden eine 2,5 M Natriumbromidlösung und eine 2,5 M Silbernitratlösung innerhalb eines Zeitraumes von 60,3 Minuten nach der Doppeldüseneinlaufmethode zugegeben, unter Anwendung eines beschleunigten Fließschemas (17,4-malige Erhöhung der Flußgeschwindigkeiten von Beginn zum Ende) bei einem pBr-Wert von 1,42 bei 70ºC, unter Verbrauch von 88,27 % des gesamten Silbers. Daraufhin erfolgte eine Einzeldüsenzugabe einer 2,5 M Silbernitratlösung unter Anwendung eines abnehmenden Fließschemas (0,18-malige Abnahme der Strömungsgeschwindigkeiten vom Beginn bis zum Ende), 5 Minuten lang mit ansteigendem pBr-Wert von 1,42 bis 2,41 bei 70ºC, unter Verbrauch von 10,00 % des gesamten Silbers. Annähernd 1,0 Mole Silber wurden zur Herstellung dieser Emulsion verwendet.
  • Beispiel 7
  • Diese Emulsion wurde identisch zur Emulsion des Beispieles 6 hergestellt, mit der Ausnahme, daß 30,1 ml der 2,5 M Natriumhydroxidlösung während der 5-minütigen Halteperiode zugegeben wurden. Der pH-Wert, der sich ergab, lag bei 11,0.
  • Beispiel 8 (Vergleich)
  • Diese Emulsion wurde in identischer Weise wie die Emulsion des Beispieles 6 hergestellt, mit der Ausnahme jedoch, daß 7,6 ml der 2,5 M Natriumhydroxidlösung während der 5-minütigen Halteperiode zugegeben wurden. Der pH-Wert, der sich ergab, lag bei 8,0.
  • Die Charakteristika der Emulsionen der Beispiele 1-8 sind in Tabelle I unten zusammengestellt. Ein Vergleich der Vergleichsbeispiele 2 und 8 mit den Beispielen der Erfindung zeigt eindeutig den Erfolg des hohen pH-Wertes der Erfindung bei der Herstellung dicker tafelförmiger Körner des Typs, der zur Verwendung in Röntgenstrahlmaterialien erwünscht ist. Die Beispiele 6, 7 und 8 veranschaulichen ferner, daß das Verfahren der vorliegenden Erfindung bei hohem pH-Wert die erwünschten dicken Silberhalogenidkörner erzeugt, selbst wenn Ammoniak vorhanden ist. Im Gegensatz hierzu werden im Falle des Vergleichs des Beispieles 8 mit Ammoniak keine dicken Teilchen erzeugt. Tabelle I mittlerer proj. Bereich mittlerer ECD-Wert (um) Beispiel Emulsion Dicke (um) pH (Vergleich)

Claims (14)

1. Verfahren zur Herstellung von Emulsionen mit tafelförmigem Silberhalogenid mit einer Keimbildung von Silber, wobei das Halogenid Bromid umfaßt, einer Zugabe einer Alkalibase und Digestierung bei einem pH-Wert von größer als 9, wobei die pH-Wert-Einstellung durch Verwendung einer nichtflüchtigen Alkalibase erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Alkalibase Natriumhydroxid umfaßt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Digestierungsemulsion frei von Ammoniumhydroxid ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der pH-Wert größer als 9 ist und bei bis zu 11 liegt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Digestierung innerhalb eines Zeitraumes von 0,5 bis 40 Minuten erfolgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die Digestierung innerhalb eines Zeitraimes von 1,0 bis 20 Minuten erfolgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem die Digestierung innerhalb eines Zeitraumes von 3 bis 7 Minuten erfolgt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der pH-Wert auf weniger als 7 vermindert wird, nachdem die Keimbildung beendet ist.
9. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem der pH-Wert durch Zugabe von Säure vermindert wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem zwischen 0,1 und 20 % des gesamten Silbers, das verwendet wird, bei der Digestierung zugegen ist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem die Silberhalogenidteilchen Silberchlorobromid oder Silberiodobromid umfassen.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem die Keimbildung durchgeführt wird durch Kombinieren von Silbernitrat und Natriumbromid in einer Gelatinelösung.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem die erzeugten Silberhalogenidteilchen eine Dicke von größer als 0,1 mm aufweisen und einen aquivalenten Kreisdurchmesser zwischen 0,3 und 10 Mikron.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei dem das Verfahren in weniger als 100 Minuten durchgeführt wird.
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