1. Gebiet der Erfindung
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Diese Erfindung betrifft eine verbesserte
Knopfansetzmaschine mit einer mit einem Fußpedal verbundenen, bei einer
Umdrehung einmal einrastenden Kupplung zum Verstemmen oberer
und unterer Knopfelemente durch ein Kleidungsstück,
insbesondere eine Knopfansetzmaschine dieser Art mit einer
Sicherheitsvorrichtung.
2. Beschreibung des Standes der Technik
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Im Fall einer Knopfansetzmaschine mit einer bei einer
Umdrehung einmal einrastenden Kupplung wird ein Fußpedal zum
Lösen einer Kupplung und zum Absenken eines Stanzstempels
verwendet zum Verstemmen von Knopfelementen zum Zweck des
Haltens und Spannens eines Kleidungsstücks mit den Händen
eines Operateurs. Das wird jedoch in dem Fall von einer
Gefahr begleitet, in dem die Finger des Operateurs zwischen
einem Stanzstempel und einer Druckplatte bleiben.
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Eine Knopfansetzmaschine, die sicher bedient werden
kann, ist in der japanischen
Gebrauchsmuster-Offenlegungsschrift mit der Nr. 56-143218 offenbart. Diese
Knopfansetzmaschine weist einen handbetätigten Sicherheitshebel auf. Gemäß
diesem Stand der Technik bleibt, selbst wenn ein Fußpedal
getreten wird, ein Anschlag in Eingriff mit einer Klaue einer
Kupplung, und ein Stanzstempel wird so lange nicht abgesenkt,
wie der handbetätigte Sicherheitshebel nicht betätigt wird.
Eine genauere Beschreibung dieses Stands der Technik ist wie
folgt: Zunächst wird ein handbetätigter Sicherheitshebel so
betätigt, daß er mit einem betätigenden Hebel des Anschlags
in Eingriff gelangt. Wenn das Fußpedal getreten wird, wird
der Anschlag mit Hilfe des betätigenden Hebels geschwenkt und
löst die Klaue der Kupplung. Schließlich dreht sich die
Kupplung, um den Stanzstempel zum Verstemmen oberer und unterer
Knopfelemente durch ein Kleidungsstück abzusenken.
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Gemäß diesem Stand der Technik wird eine
Betriebssicherheit unter der Voraussetzung sichergestellt, daß der
handbetätigte Sicherheitshebel nicht betätigt ist. Nachdem der
handbetätigte Sicherheitshebel betätigt ist, wird jedoch der
Stanzstempel abgesenkt, sobald das Fußpedal zum Lösen der
Kupplung getreten ist. Obwohl die Sicherheit nicht
gewährleistet werden kann, muß das Kleidungsstück mit den Händen
eines Operateurs zum genauen Positionieren der Knopfelemente
gespannt gehalten werden. im Fall, daß die Finger des
Operateurs zwischen dem Stanzstempel und einer Druckplatte
bleiben, bringt diese Arbeit daher eine große Gefahr für den
Operateur mit sich.
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Aus der EP-A-0 212 502 ist ebenfalls eine
Verschlußmontiervorrichtung bekannt, bei der die Sicherheit mit einer
Anordnung mit einem Fühler, einer Spule und einem Schalter
gewährleistet wird. Der Fühler aktiviert den Stanzstempel der
Stanzstempel- und Druckplattenanordnung nur, wenn er seine
niedrigste Stellung erreichen kann. Wenn ein Finger eines
Operateurs sich zwischen dem Stanzstempel und der Druckplatte
befindet, wird die Spule nicht erregt, und der Stanzstempel
kann nicht betrieben werden.
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Obwohl eine derartige Sicherheitsvorrichtung
zufriedenstellend gearbeitet hat, ist sie von einer Stromversorgung
abhängig, die für einen Versorgungsfehler oder eine
Unterbrechung der elektrischen Schaltung anfällig ist.
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Daher wird eine betriebssichere Bedienung ebenfalls
nicht sichergestellt. Die vorliegende Erfindung bringt eine
Lösung dieses Problems mit Hilfe einer Sicherheitsvorrichtung
von einem vollständig mechanischen Typ, die einfach ist und
eine betriebssichere Funktion aufweist, hervor.
Zusammenfassung der Erfindung
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Gemäß dieser Erfindung weist eine Knopfansetzmaschine
zum Verstemmen eines Knopfelementes mit einem anderen
Knopfelement durch ein Kleidungsstück eine Zusammensetzung auf wie
folgt:
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Ein nach oben gedrängtes Sicherheitsteil ist zwischen
einem Stanzstempel und einer Druckplatte vorgesehen. Ein
Knopfelement wird von dem Druckstempel gegriffen, und ein
anderes Knopfelement ist auf der Druckplatte in Stellung
gebracht. Ein Schwenkhebel, von dem ein Ende mit dem
Sicherheitsteil verbunden ist und dessen im wesentlichen im Zentrum
angeordneter Bereich mit einer mit einem Fußpedal verbundenen
Betätigungsstange verbunden ist, schwenkt um ein anderes Ende
des Schwenkhebels. Eine Einrichtung zum Gestatten einer
Drehung einer bei einer Umdrehung einmal einrastenden Kupplung
ist zwischen der Betätigungsstange und einem Verbindungs- und
Unterbrechungsmechanismus vorgesehen und ist zum Lösen der
bei einer Umdrehung einmal einrastenden Kupplung von dem
Verbindungs-
und Unterbrechungsmechanismus zum Drehen der
Kupplung konstruiert.
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Die Knopfansetzmaschine der vorliegenden Erfindung ist
ferner durch die folgenden Merkmale gekennzeichnet:
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Eine zwischen der Betätigungsstange und dem Schwenkhebel
geschaffene Einrichtung zum Absperren der Kupplung drängt die
Betätigungsstange über eine festgelegte Entfernung nach oben.
Die Einrichtung zum Gestatten des Drehens der Kupplung ist
zum Drehen der Kupplung konstruiert, wenn die
Betätigungsstange zu einer Stellung abgesenkt ist, die tiefer ist als
die festgelegte Entfernung, nachdem das Sicherheitsteil zu
einer festgelegten Stellung abgesenkt worden ist.
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Wenn das Fußpedal getreten ist, wird die
Betätigungsstange abgesenkt; daher wird der Schwenkhebel mit Hilfe der
Einrichtung zum Absperren der Kupplung geschwenkt zum
Absenken des Sicherheitsteils zu einem festgelegten Punkt. Dann
wird die Betätigungsstange mit der auf der Einrichtung zum
Absperren der Kupplung geschaffenen, festgelegten Entfernung
abgesenkt, wenn das Fußpedal weiter getreten wird. In diesem
Fall ermöglichen die gegenseitigen Bewegungen der vorstehend
erwähnten zwei Einrichtungen das Lösen der Kupplung von dem
Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus und starten eine
Umdrehung. Als Ergebnis wird der Stanzstempel zum Verstemmen
der Knopfelemente abgesenkt.
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In dem Fall jedoch, daß die Finger eines Operateurs
zwischen dem Sicherheitsteil und der Druckplatte bleiben, ist
eine Strecke, um die die Betätigungsstange abgesenkt werden
kann, um die Dicke der Finger kürzer als eine Strecke zu dem
festgelegten Punkt. Daher können die vorstehend erwähnten
zwei Einrichtungen das Lösen der Kupplung von dem
Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus nicht ermöglichen, so
daß die bei einer Umdrehung einmal einrastende Kupplung sich
nicht drehen kann. Als Ergebnis wird der Stanzstempel zum
Sicherstellen der Sicherheit für den Operateur nicht abgesenkt.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die
Schaffung einer Knopfansetzmaschine mit einer
Sicherheitsvorrichtung zum Sicherstellen der Sicherheit bei ihrer Betätigung
auf der Grundlage der Schaffung eines Sicherheitsteils
zwischen einem Stanzstempel und einer Druckplatte, welches in
dem Fall, in dem die Finger zwischen dem Sicherheitsteil und
der Druckplatte bleiben, eine bei einer Umdrehung einmal
einrastende Kupplung nicht betätigt.
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Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden aus der nachstehenden Beschreibung deutlich, in der
auf die begleitende Zeichnung Bezug genommen wird, worin
bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
deutlich dargestellt sind.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
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Fig. 1 ist eine Seitenansicht der die vorliegende
Erfindung betreffenden Knopfansetzmaschine;
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Fig. 2 ist eine den wichtigen Bereich der
Knopfansetzmaschine nach Fig. 1 darstellende schematische Seitenansicht;
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Fig. 3, 4 und 5 sind Betätigungsdiagramme der
Knopfansetzmaschine nach Fig. 2.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
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Bezugnehmend auf die Fig. 1 und 2 ist ein Knopfelement
auf einer Druckplatte 1 in Stellung gebracht. Ein
Stanzstempel 2 bewegt sich nach oben und unten. Die
Knopfansetzmaschine
der vorliegenden Erfindung ist eine handbetätigte
Knopfansetzmaschine zum Verstemmen eines Knopfelementes mit
einem anderen Knopfelement durch ein Kleidungsstück mittels
Absenken des Stanzstempels 2 auf die Druckplatte 1. Ein
Knopfelement wird von dem Stanzstempel 1 gegriffen, und ein
anderes Knopfelement wird per Hand auf der Druckplatte in
Stellung gebracht. Der Stanzstempel 1 ist auf einem Tisch 3
angebracht.
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Der Stanzstempel 2 ist mit der Welle der bei einer
Umdrehung einmal einrastenden Kupplung 4 verbunden und wird
nach oben und unten bewegt, wenn die Kupplung 4 gelöst ist.
Die Kupplung 4 ist koaxial neben einem Schwungrad 5
angeordnet, welches von einem Motor M über einen Antriebsriemen 6
frei gedreht wird. Wenn ein Fußpedal 7 getreten wird, wird
die Kupplung 4 gelöst und in einen Kontakt mit dem sich frei
drehenden Schwungrad 5 abgesenkt. Nachdem sich die Kupplung 4
eine Umdrehung gedreht hat, wird sie angehalten und aus der
Berührung mit dem Schwungrad 5 gelöst. Wie in der vorstehend
erwähnten japanischen Gebrauchsmuster-Offenlegungsschrift mit
der Nr. 56-143218 dargestellt ist, ist der Aufbau der
Kupplung 4 bekannt. Daher wird eine detaillierte Erläuterung
dieses Aufbaus vermieden.
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Nachdem ein plattenartiges Sicherheitsteil 8 auf die
Druckplatte 1 abgesenkt ist, wird der Stanzstempel 2 zum
Absenken veranlaßt. Das Sicherheitsteil 8 ist an einer
Befestigung 9 befestigt, welche nach oben und unten gleitfähig an
einem Trägerrahmen 10 dieser Knopfansetzmaschine befestigt
ist, und wird immer von einer Aufhängungsspulenfeder 11 nach
oben gedrängt.
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Ein mit einer Öffnung nach oben versehener Haken 12 ist
an der Befestigung 9 des Sicherheitsteils 8 an dessen oberem
Ende vorgesehen. Ein Ende eines Schwenkhebels 13 ist
schwenkbar mit Hilfe eines Stifts 14 von dem Trägerrahmen 10
unterstützt,
und ein stanzstempelseitiges Ende des Schwenkhebels
13 ist von dem Haken 12 festgehakt. Ein Gleitlager 15 ist an
dem im wesentlichen im Zentrum des Schwenkhebels 13
befindlichen Bereich befestigt. Eine mit dem Fußpedal 7 verbundene,
stabartige Betätigungsstange 16 ist nach oben und unten
gleitfähig in das Gleitlager 15 eingesetzt. Eine Einfassung
17 ist an der Oberseite des Gleitlagers 15 angebracht. Die
Betätigungsstange 16 erstreckt sich gleitfähig durch die
Einfassung 17, und ihr oberes Ende liegt zur Bildung eines
Stangenendes 18 frei. Zwischen dem Stangenende 18 und der
Einfassung 17 gibt es eine festgelegte Entfernung D, durch welche
eine Zeitverzögerung zwischen der Zeit, zu der das Fußpedal
getreten wird, und der Zeit, zu der das Lösen und Drehen der
Kupplung 4 gestattet wird, erzeugt wird. Die festgelegte
Entfernung D wird von einer zwischen dem Gleitlager 15 und
dem Stangenende 18 vorgesehenen Druckspulenfeder 19
aufrechterhalten. Die Kraft der Druckspulenfeder 19 ist größer als
diejenige der das Sicherheitsteil 8 nach oben drängenden
Aufhängungsspulenfeder 11. Eine Einrichtung 20 zum Absperren der
Kupplung 4 umfaßt das Gleitlager 15, die Einfassung 17, das
Stangenende 18, die Druckspulenfeder 19 und die festgelegte
Entfernung D. Die Einrichtung 20 zum Absperren der Kupplung 4
erzeugt eine Zeitverzögerung zwischen einer Zeit, zu der das
Sicherheitsteil 8 in seine Endposition abgesenkt wird, und
einer Zeit, zu der die Kupplung 4 zum Absenken des Stempels 2
gelöst wird. Demgemäß ist zum Drehen der Kupplung 4 und
Absenken des Stanzstempels 2 ein weiteres Treten des Fußpedals
7 notwendig, nachdem das Sicherheitsteil 8 zu einem
festgelegten Punkt abgesenkt ist.
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Ein stanzstempelseitiges Ende eines Verbindungsteils 21
ist in seiner vertikalen Stellung feststehend an der
Betätigungsstange 16 befestigt. Eine Zwischenstange 22 ist zum
gleitenden Bewegen nach oben und nach unten in ein anderes
Ende des Zwischenteils 21 eingesetzt. Ein Anschlag 23, dessen
Durchmesser größer ist als derjenige der Zwischenstange 22,
ist einstückig an dem unteren Ende der Zwischenstange 22
angebracht. Der Anschlag 23 befindet sich normalerweise um
einen festgelegten Abstand 1 entfernt von dem Verbindungsteil
21. Wenn das Fußpedal 7 getreten ist, wird das
Verbindungsteil 21 zusammen mit der Betätigungsstange 16 abgesenkt. Dann
wird der Schwenkhebel 13 zum Absenken des Sicherheitsteils 8
geschwenkt. Das Verbindungsteil 21 wird zum Absenken
veranlaßt, bis es gegen den Anschlag 23 der Zwischenstange 22
anschlägt, wenn das Sicherheitsteil 8 auf den Tisch 3 abgesenkt
wird. Eine Einrichtung zum Gestatten der Drehung der Kupplung
4 umfaßt das an der Betätigungsstange 16 befestigte
Zwischenteil 21, die Zwischenstange 22 und den Anschlag 23. Wie in
Fig. 2 dargestellt, ist ein Verbindungs- und
Unterbrechungsmechanismus 24 mit dem oberen Ende der Zwischenstange 22
verbunden; eine um einen Stift 25 eines Verbindungs- und
Unterbrechungshebels 27 zum Trägerrahmen 10 geschwenkte
Schwenkplatte 26 wird um das obere Ende der Zwischenstange 22
geschwenkt. Der Verbindungs- und Unterbrechungshebel 27, der um
den Stift 25 der Schwenkplatte 26 geschwenkt wird, wird mit
einer Klaue 41 der bei einer Umdrehung einmal einrastenden
Kupplung 4 verbunden und von dieser gelöst. Ein Eingreifhebel
29, der von der Schwenkplatte 26 um einen Stift 28 des
Eingreifhebels 29, welcher von der Schwenkplatte 26 an dem
entgegengesetzten Punkt einer Diagonallinie bezüglich des Stifts
25 vorspringt, geschwenkt wird, wird mit dem Verbindungs- und
Unterbrechungshebel 27 in Eingriff gebracht. Eine
Aufhängungsspulenfeder 30 drängt die Schwenkplatte 26 in Fig. 2 in
Uhrzeigerrichtung. Eine Aufhängungsspulenfeder 31 einer
Schwenkplatte 26, die eine Verbindung zwischen dem
stiftseitigen Ende des Verbindungs- und Unterbrechungshebels 27 und
dem stiftseitigen Ende des Eingreifhebels 29 herstellt,
drängt die beiden Hebel 27 und 29 zum Schwenken in einander
entgegengesetzte Richtungen, wodurch sie miteinander in
Eingriff gebracht werden.
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Die die vorliegende Erfindung betreffende
Knopfansetzmaschine weist den vorstehend erwähnten Aufbau auf. Nun wird
unter Bezugnahme auf die schematischen Betriebsdiagramme nach
den Fig. 2, 3, 4 und 5 der Betrieb dieser Erfindung
erläutert.
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In Fig. 2 ist die Knopfansetzmaschine nicht betätigt. in
diesem Fall greift die Klaue 41 der Kupplung 4 in das obere
Ende des Verbindungs- und Unterbrechungshebels 27. Demgemäß
ist die bei einer Umdrehung einmal einrastende Kupplung 4
nicht gelöst, während nur das Schwungrad 5 von dem Motor M
frei gedreht wird.
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Dann wird die Betätigungsstange 16 abgesenkt, wenn das
Fußpedal 7 getreten wird, wie in Fig. 3 dargestellt. Weil die
Kraft der Druckspulenfeder 19 der die Kupplung absperrenden
Einrichtung 20 größer ist als diejenige der
Aufhängungsspulenfeder 11, wird die Druckspulenfeder 19 nicht
zusammengedrückt. Demgemäß schwenkt der Schwenkhebel 13, und das
Sicherheitsteil 8 wird gegen die Kraft der
Aufhängungsspulenfeder 11 auf den Tisch 3 abgesenkt. Gleichzeitig wird das
Verbindungsteil 21, in welches die Betätigungsstange 16
eingesetzt ist, abgesenkt, bis es in Übereinstimmung mit der
Abwärtsbewegung der Betätigungsstange 16 gegen den Anschlag
23 der Zwischenstange 22 anschlägt. in dieser Situation senkt
das Verbindungsteil 21 die Zwischenstange 22 noch nicht ab.
Daher ist der Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus 24
nicht betätigt, so daß die bei einer Umdrehung einmal
einrastende Kupplung 4 nicht gedreht wird. Als Ergebnis wird der
Stanzstempel 2 nicht abgesenkt.
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Wie in Fig. 4 dargestellt, wird die Betätigungsstange 16
gegen die Druckspulenfeder 19 weiter abgesenkt mit einer
gleichen Tiefe wie die festgelegte Entfernung D, die eine
Lücke von dem oberen Ende der Einfassung 17 bis zu dem
Stangenende 18 ist, wenn das Fußpedal 7 weiter zu einem Punkt
getreten wird, der niedriger ist als sein Punkt in Fig. 3.
Folglich wird die Zwischenstange 22 von dem Verbindungsteil
21 abgesenkt, um das Drehen der Schwenkplatte 26 des
Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus 24 um den Stift 25 in
Gegenuhrzeigerrichtung gegen die Kraft der
Aufhängungsspulenfeder 30 zu ermöglichen, wodurch die Klaue 41 der bei einer
Umdrehung einmal einrastenden Kupplung 4 sich von dem oberen
Ende des Verbindungs- und Unterbrechungshebels 27 löst. Als
Ergebnis wird die bei einer Umdrehung einmal einrastende
Kupplung 4 gelöst, um sich zum Absenken des Stanzstempels 2
zu drehen.
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In dem Fall jedoch, in dem die Finger eines Operateurs
zwischen dem Tisch 3 und dem Sicherheitsteil 8 bleiben, wird
das Sicherheitsteil 8 aufgrund der Dicke der Finger am
Absenken gehindert, selbst wenn das Pedal 7 zu einem Endpunkt
getreten wird, wie in Fig. 5 dargestellt; daher kann die
Betätigungsstange 16 nicht in die Position nach Fig. 4 abgesenkt
werden. Demgemäß kommt das Zwischenteil 21 nicht in Kontakt
mit dem Anschlag 23 der Zwischenstange 22. Daher wird die
Zwischenstange 22 nicht abgesenkt. Folglich dreht sich die
Schwenkplatte 26 nicht, und die Klaue 41 der Kupplung 4
verbleibt in Eingriff mit dem Verbindungs- und
Unterbrechungshebel 27. Schließlich wird der Stanzstempel 2 nicht abgesenkt,
weil die Kupplung 4 nicht gelöst wird.
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Während bevorzugte Ausführungsformen beschrieben wurden,
ist es offensichtlich, daß die vorliegende Erfindung nicht
auf die speziellen Ausführungsformen davon beschränkt ist.