DE69005170T2 - Knopfansetzmaschine mit einer Sicherheitsvorrichtung. - Google Patents

Knopfansetzmaschine mit einer Sicherheitsvorrichtung.

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    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
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Description

    1. Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft eine verbesserte Knopfansetzmaschine mit einer mit einem Fußpedal verbundenen, bei einer Umdrehung einmal einrastenden Kupplung zum Verstemmen oberer und unterer Knopfelemente durch ein Kleidungsstück, insbesondere eine Knopfansetzmaschine dieser Art mit einer Sicherheitsvorrichtung.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Im Fall einer Knopfansetzmaschine mit einer bei einer Umdrehung einmal einrastenden Kupplung wird ein Fußpedal zum Lösen einer Kupplung und zum Absenken eines Stanzstempels verwendet zum Verstemmen von Knopfelementen zum Zweck des Haltens und Spannens eines Kleidungsstücks mit den Händen eines Operateurs. Das wird jedoch in dem Fall von einer Gefahr begleitet, in dem die Finger des Operateurs zwischen einem Stanzstempel und einer Druckplatte bleiben.
  • Eine Knopfansetzmaschine, die sicher bedient werden kann, ist in der japanischen Gebrauchsmuster-Offenlegungsschrift mit der Nr. 56-143218 offenbart. Diese Knopfansetzmaschine weist einen handbetätigten Sicherheitshebel auf. Gemäß diesem Stand der Technik bleibt, selbst wenn ein Fußpedal getreten wird, ein Anschlag in Eingriff mit einer Klaue einer Kupplung, und ein Stanzstempel wird so lange nicht abgesenkt, wie der handbetätigte Sicherheitshebel nicht betätigt wird. Eine genauere Beschreibung dieses Stands der Technik ist wie folgt: Zunächst wird ein handbetätigter Sicherheitshebel so betätigt, daß er mit einem betätigenden Hebel des Anschlags in Eingriff gelangt. Wenn das Fußpedal getreten wird, wird der Anschlag mit Hilfe des betätigenden Hebels geschwenkt und löst die Klaue der Kupplung. Schließlich dreht sich die Kupplung, um den Stanzstempel zum Verstemmen oberer und unterer Knopfelemente durch ein Kleidungsstück abzusenken.
  • Gemäß diesem Stand der Technik wird eine Betriebssicherheit unter der Voraussetzung sichergestellt, daß der handbetätigte Sicherheitshebel nicht betätigt ist. Nachdem der handbetätigte Sicherheitshebel betätigt ist, wird jedoch der Stanzstempel abgesenkt, sobald das Fußpedal zum Lösen der Kupplung getreten ist. Obwohl die Sicherheit nicht gewährleistet werden kann, muß das Kleidungsstück mit den Händen eines Operateurs zum genauen Positionieren der Knopfelemente gespannt gehalten werden. im Fall, daß die Finger des Operateurs zwischen dem Stanzstempel und einer Druckplatte bleiben, bringt diese Arbeit daher eine große Gefahr für den Operateur mit sich.
  • Aus der EP-A-0 212 502 ist ebenfalls eine Verschlußmontiervorrichtung bekannt, bei der die Sicherheit mit einer Anordnung mit einem Fühler, einer Spule und einem Schalter gewährleistet wird. Der Fühler aktiviert den Stanzstempel der Stanzstempel- und Druckplattenanordnung nur, wenn er seine niedrigste Stellung erreichen kann. Wenn ein Finger eines Operateurs sich zwischen dem Stanzstempel und der Druckplatte befindet, wird die Spule nicht erregt, und der Stanzstempel kann nicht betrieben werden.
  • Obwohl eine derartige Sicherheitsvorrichtung zufriedenstellend gearbeitet hat, ist sie von einer Stromversorgung abhängig, die für einen Versorgungsfehler oder eine Unterbrechung der elektrischen Schaltung anfällig ist.
  • Daher wird eine betriebssichere Bedienung ebenfalls nicht sichergestellt. Die vorliegende Erfindung bringt eine Lösung dieses Problems mit Hilfe einer Sicherheitsvorrichtung von einem vollständig mechanischen Typ, die einfach ist und eine betriebssichere Funktion aufweist, hervor.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß dieser Erfindung weist eine Knopfansetzmaschine zum Verstemmen eines Knopfelementes mit einem anderen Knopfelement durch ein Kleidungsstück eine Zusammensetzung auf wie folgt:
  • Ein nach oben gedrängtes Sicherheitsteil ist zwischen einem Stanzstempel und einer Druckplatte vorgesehen. Ein Knopfelement wird von dem Druckstempel gegriffen, und ein anderes Knopfelement ist auf der Druckplatte in Stellung gebracht. Ein Schwenkhebel, von dem ein Ende mit dem Sicherheitsteil verbunden ist und dessen im wesentlichen im Zentrum angeordneter Bereich mit einer mit einem Fußpedal verbundenen Betätigungsstange verbunden ist, schwenkt um ein anderes Ende des Schwenkhebels. Eine Einrichtung zum Gestatten einer Drehung einer bei einer Umdrehung einmal einrastenden Kupplung ist zwischen der Betätigungsstange und einem Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus vorgesehen und ist zum Lösen der bei einer Umdrehung einmal einrastenden Kupplung von dem Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus zum Drehen der Kupplung konstruiert.
  • Die Knopfansetzmaschine der vorliegenden Erfindung ist ferner durch die folgenden Merkmale gekennzeichnet:
  • Eine zwischen der Betätigungsstange und dem Schwenkhebel geschaffene Einrichtung zum Absperren der Kupplung drängt die Betätigungsstange über eine festgelegte Entfernung nach oben. Die Einrichtung zum Gestatten des Drehens der Kupplung ist zum Drehen der Kupplung konstruiert, wenn die Betätigungsstange zu einer Stellung abgesenkt ist, die tiefer ist als die festgelegte Entfernung, nachdem das Sicherheitsteil zu einer festgelegten Stellung abgesenkt worden ist.
  • Wenn das Fußpedal getreten ist, wird die Betätigungsstange abgesenkt; daher wird der Schwenkhebel mit Hilfe der Einrichtung zum Absperren der Kupplung geschwenkt zum Absenken des Sicherheitsteils zu einem festgelegten Punkt. Dann wird die Betätigungsstange mit der auf der Einrichtung zum Absperren der Kupplung geschaffenen, festgelegten Entfernung abgesenkt, wenn das Fußpedal weiter getreten wird. In diesem Fall ermöglichen die gegenseitigen Bewegungen der vorstehend erwähnten zwei Einrichtungen das Lösen der Kupplung von dem Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus und starten eine Umdrehung. Als Ergebnis wird der Stanzstempel zum Verstemmen der Knopfelemente abgesenkt.
  • In dem Fall jedoch, daß die Finger eines Operateurs zwischen dem Sicherheitsteil und der Druckplatte bleiben, ist eine Strecke, um die die Betätigungsstange abgesenkt werden kann, um die Dicke der Finger kürzer als eine Strecke zu dem festgelegten Punkt. Daher können die vorstehend erwähnten zwei Einrichtungen das Lösen der Kupplung von dem Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus nicht ermöglichen, so daß die bei einer Umdrehung einmal einrastende Kupplung sich nicht drehen kann. Als Ergebnis wird der Stanzstempel zum Sicherstellen der Sicherheit für den Operateur nicht abgesenkt.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Knopfansetzmaschine mit einer Sicherheitsvorrichtung zum Sicherstellen der Sicherheit bei ihrer Betätigung auf der Grundlage der Schaffung eines Sicherheitsteils zwischen einem Stanzstempel und einer Druckplatte, welches in dem Fall, in dem die Finger zwischen dem Sicherheitsteil und der Druckplatte bleiben, eine bei einer Umdrehung einmal einrastende Kupplung nicht betätigt.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachstehenden Beschreibung deutlich, in der auf die begleitende Zeichnung Bezug genommen wird, worin bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung deutlich dargestellt sind.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnung
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht der die vorliegende Erfindung betreffenden Knopfansetzmaschine;
  • Fig. 2 ist eine den wichtigen Bereich der Knopfansetzmaschine nach Fig. 1 darstellende schematische Seitenansicht;
  • Fig. 3, 4 und 5 sind Betätigungsdiagramme der Knopfansetzmaschine nach Fig. 2.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Bezugnehmend auf die Fig. 1 und 2 ist ein Knopfelement auf einer Druckplatte 1 in Stellung gebracht. Ein Stanzstempel 2 bewegt sich nach oben und unten. Die Knopfansetzmaschine der vorliegenden Erfindung ist eine handbetätigte Knopfansetzmaschine zum Verstemmen eines Knopfelementes mit einem anderen Knopfelement durch ein Kleidungsstück mittels Absenken des Stanzstempels 2 auf die Druckplatte 1. Ein Knopfelement wird von dem Stanzstempel 1 gegriffen, und ein anderes Knopfelement wird per Hand auf der Druckplatte in Stellung gebracht. Der Stanzstempel 1 ist auf einem Tisch 3 angebracht.
  • Der Stanzstempel 2 ist mit der Welle der bei einer Umdrehung einmal einrastenden Kupplung 4 verbunden und wird nach oben und unten bewegt, wenn die Kupplung 4 gelöst ist. Die Kupplung 4 ist koaxial neben einem Schwungrad 5 angeordnet, welches von einem Motor M über einen Antriebsriemen 6 frei gedreht wird. Wenn ein Fußpedal 7 getreten wird, wird die Kupplung 4 gelöst und in einen Kontakt mit dem sich frei drehenden Schwungrad 5 abgesenkt. Nachdem sich die Kupplung 4 eine Umdrehung gedreht hat, wird sie angehalten und aus der Berührung mit dem Schwungrad 5 gelöst. Wie in der vorstehend erwähnten japanischen Gebrauchsmuster-Offenlegungsschrift mit der Nr. 56-143218 dargestellt ist, ist der Aufbau der Kupplung 4 bekannt. Daher wird eine detaillierte Erläuterung dieses Aufbaus vermieden.
  • Nachdem ein plattenartiges Sicherheitsteil 8 auf die Druckplatte 1 abgesenkt ist, wird der Stanzstempel 2 zum Absenken veranlaßt. Das Sicherheitsteil 8 ist an einer Befestigung 9 befestigt, welche nach oben und unten gleitfähig an einem Trägerrahmen 10 dieser Knopfansetzmaschine befestigt ist, und wird immer von einer Aufhängungsspulenfeder 11 nach oben gedrängt.
  • Ein mit einer Öffnung nach oben versehener Haken 12 ist an der Befestigung 9 des Sicherheitsteils 8 an dessen oberem Ende vorgesehen. Ein Ende eines Schwenkhebels 13 ist schwenkbar mit Hilfe eines Stifts 14 von dem Trägerrahmen 10 unterstützt, und ein stanzstempelseitiges Ende des Schwenkhebels 13 ist von dem Haken 12 festgehakt. Ein Gleitlager 15 ist an dem im wesentlichen im Zentrum des Schwenkhebels 13 befindlichen Bereich befestigt. Eine mit dem Fußpedal 7 verbundene, stabartige Betätigungsstange 16 ist nach oben und unten gleitfähig in das Gleitlager 15 eingesetzt. Eine Einfassung 17 ist an der Oberseite des Gleitlagers 15 angebracht. Die Betätigungsstange 16 erstreckt sich gleitfähig durch die Einfassung 17, und ihr oberes Ende liegt zur Bildung eines Stangenendes 18 frei. Zwischen dem Stangenende 18 und der Einfassung 17 gibt es eine festgelegte Entfernung D, durch welche eine Zeitverzögerung zwischen der Zeit, zu der das Fußpedal getreten wird, und der Zeit, zu der das Lösen und Drehen der Kupplung 4 gestattet wird, erzeugt wird. Die festgelegte Entfernung D wird von einer zwischen dem Gleitlager 15 und dem Stangenende 18 vorgesehenen Druckspulenfeder 19 aufrechterhalten. Die Kraft der Druckspulenfeder 19 ist größer als diejenige der das Sicherheitsteil 8 nach oben drängenden Aufhängungsspulenfeder 11. Eine Einrichtung 20 zum Absperren der Kupplung 4 umfaßt das Gleitlager 15, die Einfassung 17, das Stangenende 18, die Druckspulenfeder 19 und die festgelegte Entfernung D. Die Einrichtung 20 zum Absperren der Kupplung 4 erzeugt eine Zeitverzögerung zwischen einer Zeit, zu der das Sicherheitsteil 8 in seine Endposition abgesenkt wird, und einer Zeit, zu der die Kupplung 4 zum Absenken des Stempels 2 gelöst wird. Demgemäß ist zum Drehen der Kupplung 4 und Absenken des Stanzstempels 2 ein weiteres Treten des Fußpedals 7 notwendig, nachdem das Sicherheitsteil 8 zu einem festgelegten Punkt abgesenkt ist.
  • Ein stanzstempelseitiges Ende eines Verbindungsteils 21 ist in seiner vertikalen Stellung feststehend an der Betätigungsstange 16 befestigt. Eine Zwischenstange 22 ist zum gleitenden Bewegen nach oben und nach unten in ein anderes Ende des Zwischenteils 21 eingesetzt. Ein Anschlag 23, dessen Durchmesser größer ist als derjenige der Zwischenstange 22, ist einstückig an dem unteren Ende der Zwischenstange 22 angebracht. Der Anschlag 23 befindet sich normalerweise um einen festgelegten Abstand 1 entfernt von dem Verbindungsteil 21. Wenn das Fußpedal 7 getreten ist, wird das Verbindungsteil 21 zusammen mit der Betätigungsstange 16 abgesenkt. Dann wird der Schwenkhebel 13 zum Absenken des Sicherheitsteils 8 geschwenkt. Das Verbindungsteil 21 wird zum Absenken veranlaßt, bis es gegen den Anschlag 23 der Zwischenstange 22 anschlägt, wenn das Sicherheitsteil 8 auf den Tisch 3 abgesenkt wird. Eine Einrichtung zum Gestatten der Drehung der Kupplung 4 umfaßt das an der Betätigungsstange 16 befestigte Zwischenteil 21, die Zwischenstange 22 und den Anschlag 23. Wie in Fig. 2 dargestellt, ist ein Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus 24 mit dem oberen Ende der Zwischenstange 22 verbunden; eine um einen Stift 25 eines Verbindungs- und Unterbrechungshebels 27 zum Trägerrahmen 10 geschwenkte Schwenkplatte 26 wird um das obere Ende der Zwischenstange 22 geschwenkt. Der Verbindungs- und Unterbrechungshebel 27, der um den Stift 25 der Schwenkplatte 26 geschwenkt wird, wird mit einer Klaue 41 der bei einer Umdrehung einmal einrastenden Kupplung 4 verbunden und von dieser gelöst. Ein Eingreifhebel 29, der von der Schwenkplatte 26 um einen Stift 28 des Eingreifhebels 29, welcher von der Schwenkplatte 26 an dem entgegengesetzten Punkt einer Diagonallinie bezüglich des Stifts 25 vorspringt, geschwenkt wird, wird mit dem Verbindungs- und Unterbrechungshebel 27 in Eingriff gebracht. Eine Aufhängungsspulenfeder 30 drängt die Schwenkplatte 26 in Fig. 2 in Uhrzeigerrichtung. Eine Aufhängungsspulenfeder 31 einer Schwenkplatte 26, die eine Verbindung zwischen dem stiftseitigen Ende des Verbindungs- und Unterbrechungshebels 27 und dem stiftseitigen Ende des Eingreifhebels 29 herstellt, drängt die beiden Hebel 27 und 29 zum Schwenken in einander entgegengesetzte Richtungen, wodurch sie miteinander in Eingriff gebracht werden.
  • Die die vorliegende Erfindung betreffende Knopfansetzmaschine weist den vorstehend erwähnten Aufbau auf. Nun wird unter Bezugnahme auf die schematischen Betriebsdiagramme nach den Fig. 2, 3, 4 und 5 der Betrieb dieser Erfindung erläutert.
  • In Fig. 2 ist die Knopfansetzmaschine nicht betätigt. in diesem Fall greift die Klaue 41 der Kupplung 4 in das obere Ende des Verbindungs- und Unterbrechungshebels 27. Demgemäß ist die bei einer Umdrehung einmal einrastende Kupplung 4 nicht gelöst, während nur das Schwungrad 5 von dem Motor M frei gedreht wird.
  • Dann wird die Betätigungsstange 16 abgesenkt, wenn das Fußpedal 7 getreten wird, wie in Fig. 3 dargestellt. Weil die Kraft der Druckspulenfeder 19 der die Kupplung absperrenden Einrichtung 20 größer ist als diejenige der Aufhängungsspulenfeder 11, wird die Druckspulenfeder 19 nicht zusammengedrückt. Demgemäß schwenkt der Schwenkhebel 13, und das Sicherheitsteil 8 wird gegen die Kraft der Aufhängungsspulenfeder 11 auf den Tisch 3 abgesenkt. Gleichzeitig wird das Verbindungsteil 21, in welches die Betätigungsstange 16 eingesetzt ist, abgesenkt, bis es in Übereinstimmung mit der Abwärtsbewegung der Betätigungsstange 16 gegen den Anschlag 23 der Zwischenstange 22 anschlägt. in dieser Situation senkt das Verbindungsteil 21 die Zwischenstange 22 noch nicht ab. Daher ist der Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus 24 nicht betätigt, so daß die bei einer Umdrehung einmal einrastende Kupplung 4 nicht gedreht wird. Als Ergebnis wird der Stanzstempel 2 nicht abgesenkt.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt, wird die Betätigungsstange 16 gegen die Druckspulenfeder 19 weiter abgesenkt mit einer gleichen Tiefe wie die festgelegte Entfernung D, die eine Lücke von dem oberen Ende der Einfassung 17 bis zu dem Stangenende 18 ist, wenn das Fußpedal 7 weiter zu einem Punkt getreten wird, der niedriger ist als sein Punkt in Fig. 3. Folglich wird die Zwischenstange 22 von dem Verbindungsteil 21 abgesenkt, um das Drehen der Schwenkplatte 26 des Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus 24 um den Stift 25 in Gegenuhrzeigerrichtung gegen die Kraft der Aufhängungsspulenfeder 30 zu ermöglichen, wodurch die Klaue 41 der bei einer Umdrehung einmal einrastenden Kupplung 4 sich von dem oberen Ende des Verbindungs- und Unterbrechungshebels 27 löst. Als Ergebnis wird die bei einer Umdrehung einmal einrastende Kupplung 4 gelöst, um sich zum Absenken des Stanzstempels 2 zu drehen.
  • In dem Fall jedoch, in dem die Finger eines Operateurs zwischen dem Tisch 3 und dem Sicherheitsteil 8 bleiben, wird das Sicherheitsteil 8 aufgrund der Dicke der Finger am Absenken gehindert, selbst wenn das Pedal 7 zu einem Endpunkt getreten wird, wie in Fig. 5 dargestellt; daher kann die Betätigungsstange 16 nicht in die Position nach Fig. 4 abgesenkt werden. Demgemäß kommt das Zwischenteil 21 nicht in Kontakt mit dem Anschlag 23 der Zwischenstange 22. Daher wird die Zwischenstange 22 nicht abgesenkt. Folglich dreht sich die Schwenkplatte 26 nicht, und die Klaue 41 der Kupplung 4 verbleibt in Eingriff mit dem Verbindungs- und Unterbrechungshebel 27. Schließlich wird der Stanzstempel 2 nicht abgesenkt, weil die Kupplung 4 nicht gelöst wird.
  • Während bevorzugte Ausführungsformen beschrieben wurden, ist es offensichtlich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die speziellen Ausführungsformen davon beschränkt ist.

Claims (4)

1. Knopfansetzmaschine zum Verstemmen eines von einem Stanzstempel (2) gegriffenen Knopfelementes mit einem anderen auf einer Druckplatte (1) gehaltenen Knopfelement durch ein Kleidungsstück mittels Absenken des Stanzstempels (2), umfassend eine zwischen dem Stanzstempel (2) und der Druckplatte (1) vorgesehene und nach oben gedrängte Sicherheitsvorrichtung (8), einen Schwenkhebel (13), von dem ein Endbereich mit der Sicherheitsvorrichtung (8) verbunden ist, dessen im wesentlichen im Zentrum angeordneter Bereich mit einer mit einem Fußpedal (7) verbundenen Betätigungsstange (16) verbunden ist und der um ein anderes Ende des Schwenkhebels (13) schwingt eine Einrichtung (21, 22, 23) zum Gestatten einer Drehung einer bei einer Drehung einmal einrastenden Kupplung (4) die zwischen der Betätigungsstange (16) und einem Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus (24) vorgesehen ist und die zum Lösen der bei einer Umdrehung einmal einrastenden Kupplung (4) aus dem Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus (24) zum Drehen der durch Zusammenwirken mit dem Fußpedal (7) betätigten bei einer Umdrehung einmal einrastenden Kupplung entworfen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (20) zum Absperren der Kupplung (4) zwischen der Betätigungsstange (16) und dem Schwenkhebel (13) vorgesehen ist und die Betätigungsstange (16) über eine festgelegte Entfernung (D) nach oben drängt, und die Einrichtung (21, 22, 23) zum Gestatten der Drehung der Kupplung (4) zum Drehen der Kupplung (4) entworfen ist wenn die Betätigungsstange (16) in eine Position abgesenkt wird, die tiefer liegt als die festgelegte Entfernung (D), nachdem die Sicherheitsvorrichtung (8) in eine festgelegte Position abgesenkt wurde.
2. Knopfansetzmaschine nach Anspruch 1, bei der eine nach oben drängende Kraft für die Sicherheitsvorrichtung (8) geringer ist als eine nach oben drängende Kraft für die Betätigungsstange (16).
3. Knopfansetzmaschine nach Anspruch 1, bei der die Einrichtung (21, 22, 23) zum Gestatten der Drehung der Kupplung (4) umfaßt eine Zwischenstange (22), deren oberes Ende mit dem Verbindungs- und Unterbrechungsmechanismus (24) verbunden ist und die an ihrem unteren Ende mit einem Anschlag (23) versehen ist, und ein Verbindungsteil (21), von dem ein Ende feststehend an der Betätigungsstange (16) befestigt ist, in dessen anderes Ende die Zwischenstange (22) zum gleitenden Bewegen nach oben und nach unten eingesetzt ist, die abgesenkt wird, bis sie gegen den Anschlag (23) anschlägt wenn die mit dem Schwenkhebel (13) verbundene Sicherheitsvorrichtung (8) in die festgelegte Position abgesenkt worden ist.
4. Knopfansetzmaschine nach Anspruch 1, bei der die Einrichtung (20) zum Absperren der Kupplung umfaßt ein feststehend an dem Schwenkhebel (13) befestigtes Gleitlager (15) in das die Betätigungsstange (16) eingesetzt ist, eine auf dem Gleitlager (15) angebrachte Einfassung (17) aus der ein Stangenende (18) der Betätigungsstange (16) nach oben hervorsteht, eine zwischen dem Gleitlager (15) und dem Stangenende (18) vorgesehene Feder (19) die auf der Betätigungsstange (16) die festgelegte Entfernung (D) zwischen dem Stangenende (18) und der Einfassung (17) herstellt, so daß die Betätigungsstange (16) sich normalerweise einstückig mit dem Schwenkhebel (13) bewegen kann, und die das Stangenende (18) nach oben drängt.
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