DE69002141T2 - Untersetzungsmechanismus für ein Gelenk mit Spielausgleich, anwendbar insbesondere zum Verstellen verschiedener Teile eines Fahrzeugsitzes. - Google Patents

Untersetzungsmechanismus für ein Gelenk mit Spielausgleich, anwendbar insbesondere zum Verstellen verschiedener Teile eines Fahrzeugsitzes.

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Description

  • De facto, und insbesondere aus der Anmelderin gehörenden FP-A- 2 624 239, kennt man bereits einen Untersetzungsmechanismus für ein Gelenk, das auf der Verwendung zweier miteinander verzahnter Planetengetriebe besteht und zum Ziel hat, soweit wie möglich das Spiel zu vermeiden, das einerseits von Herstellungstoleranzen und andererseits vom Verschleiß im Betrieb herrührt.
  • Diese frühere Vorrichtung besteht aus zwei Scheiben, von denen eine fest und die andere beweglich ist und die mit je einer Innenverzahnung versehen sind. Die Scheiben sind mit verschiedenen Mitteln an den Beschlägen eines Sitzes befestigt und zwar eine (die feste Scheibe) an dem Beschlag des Sitzkissens, und die andere (die bewegliche Scheibe) an der unteren Partie des Beschlags der Rückenlehne.
  • Das so gebildete Gehäuse enthält in seinem Innern vier Planetenräder, von denen jedes zwei Außenverzahnungen hat, die sich auf der einen und der anderen Seite einer zylindrischen, zu den Verzahnungen koaxialen Lauffläche befinden.
  • Die erste Verzahnung eines jeden Planetenrads ist darauf ausgelegt gleichzeitig mit der Verzahnung einer der Scheiben und mit einem losen elastischen Zahnritzel in Eingriff zu stehen, das sich normalerweise im Zentrum des oben definierten Gehäuses befindet.
  • Die zweite Verzahnung eines jeden Planetenrads ist darauf ausgelegt, mit der Verzahnung der anderen Scheibe und zugleich mit einem in der Mitte befindlichen Betätigungsritzel in Eingriff zu stehen, das durch die Verzahnungen dei Planetenräder selbstzentriert ist.
  • Das Betätigungsritzel ist dazu bestimmt, mit einem Antriebsorgan verbunden zu werden, das für die Vornahme der Winkeleinstellung zwischen den Scheiben vorgesehen ist, und zwei entweder durch Betätigung von Hand oder mittels eines Motors, der ein elektrischer, pneumatischer oder anderer Motor sein kann.
  • Schließlich findet man in diesem Aufbau einen elastischen Planetenradträger, der einfach dazu bestimmt ist, die Planetenräder zu positionieren und deren Verzahnungen in ihren jeweiligen Kränzen zu blockieren, die dauerhaft mit der festen bzw. beweglichen Scheibe verbunden sind.
  • Die vorstehend vorgeschlagene Ausführung bringt eine akzeptable Lösung des in der Einleitung behandelten Problems mit dem Spiel, bietet aber zwei größere Unannehmlichkeiten.
  • Zum einen ist der Planetenradträger, wenn er hinreichend nachgiebig und elastisch ausgelegt ist, um die Herstellungstoleranzen auszugleichen, zugleich nicht hinreichend steif und widerstandsfähig, um den erheblichen Beanspruchungen- und den Verformungen standzuhalten, denen er ausgesetzt ist, wenn man den Mechanismus erhöhten Belastungen unterwirft (erhebliches Moment zwischen den zwei Scheiben). Daraus resultiert eine sichere Beschädigung des Systems zur Spielbeseitigung bei einer Benutzung unter harten Bedinungen.
  • Zum anderen lassen diese Mechanismen im Betrieb allgemein "körnige" Gefühle und manchmal sogar Rucke an dem Betätigungsorgan auftreten, da der Planetenradträger die Verzahnungen der Planetenräder auf Dauer in Eingriff in den Verzahnungen der Scheiben hält und dadurch alle zyklischen Phänomene des Durchgangs der Zähne unangenehm und sogar fast unerträglich macht.
  • Mit Blick auf diese Tatsachen wurden neue Studien durchgeführt, die ergeben haben, daß sich die oben erwähnten Unannehmlichkeiten mit viel einfacheren Fabrikationsmitteln und erleichterter Montage beheben lassen, was eine sichere, billigere Herstellung erlaubt, die ein in allen Fällen sehr viel zuverlässigeres Ergebnis liefert.
  • Erfindungsgemäß weist der Untersetzungsmechanismus für ein spielfreies Gelenk, der insbesondere zum Verstellen verschiedener Teile eines Automobilfahrzeugsitzes anwendbar ist, zwei Scheiben auf, von denen die eine fest und die andere beweglich ist und von denen eine jede innen eine kreisförmige Verzahnung trägt; diese beiden Innenverzahnungen, die verschieden sein können, befinden sich auf benachbarten Durchmessern und begrenzen so ein Gehäuse, das wenigstens drei Planetenräder enthält, wobei ein jedes zwei äußere Verzahnungen aufweist, die sich auf der einen und der anderen Seite einer als Kragen bezeichneten zylindrischen Lauffläche befinden, wobei die erste Verzahnung eines jeden Planetenrads mit der Verzahnung einer der Scheiben und die zweite Verzahnung eines jeden Planetenrads mit der Verzahnung der anderen Scheibe und mit einem Antriebszahnrad in Eingriff steht, das bezüglich der Scheiben schwimmt und auf eine Betätigungswelle aufgekeilt ist, wobei dieser Mechanismus überdies einen sternförmigen Planetenradträger aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Planetenrad auf seiner zentralen Achse eine innere oder äußere zylindrische Lauffläche aufweist, die dazu bestimmt ist, sich an einer komplementären, jeweils äußeren oder inneren zylindrischen Lauffläche zu zentrieren und dagegenzuwirken, die an dem erwähnten sternförmigen Planetenradträger vorgesehen ist, der durch sein Material und seinen Aufbau eine ausreichende Elastizität hat, um die Verzahnungen der Planetenräder ständig in der Verzahnung ihrer jeweiligen Scheibe in Eingriff zu halten und so das Spiel zu beseitigen erlaubt, das mit der Herstellung dieses Typs von Mechanismus einhergeht, und zugleich die Überlastungen, die während des Betriebs auftreten können, zerstörungsfrei aufzunehmen erlaubt.
  • Nach einem anderen Kennzeichen der Erfindung setzt man vorzugsweise zwei sternförmige Planetenradträger in das Gehäuse, und zwar einen gegen eine jede seitliche Stirnfläche der Planetenräder, um so die Beanspruchungen besser auf die Planetenräder zu verteilen.
  • Nach einem anderen Kennzeichen der Erfindung schützt sich der Untersetzungsmechanismus unter starker Last dadurch selbst, daß der Durchmesser der Kragen der Planetenräder derart berechnet ist, daß die Kragen miteinander in Kontakt kommen und untereinander gegenwirken, wenn der Untersetzungsmechanismus starken Lasten ausgesetzt ist, und so die sternförmigen Planetenradträger vor jeglicher schädlichen Spannung und Verformung schützen und so die Widerstandsfähigkeit des Mechanismus erhöhen.
  • Verschiedene andere Kennzeichen der Erfindung ergeben sich um übrigen aus der detaillierten Beschreibung, die folgt.
  • Auf den beigefügten Zeichnungen sind exemplarisch und nicht einschränkend zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstands dargestellt.
  • Die Fig. 1 ist die Vorderansicht eines Untersetzungsmechanismus für ein Gelenk von der Seite der beweglichen Scheibe (siehe Linie I-I der Fig. 2).
  • Die Fig. 2 ist ein diametraler Schnitt durch den komplett zusammengebauten Untersetzungsmechanismus für ein Gelenk.
  • Die Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2.
  • Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2, wobei die bewegliche Scheibe nur zum Teil dargestellt ist.
  • Die Fig. 5 ist eine der Fig. 4 entsprechende Ansicht, wobei der zweite Planetenradträger angebracht ist.
  • Die Fig. 6 zeigt in Draufsicht einen der Planetenradträger.
  • Die Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 6.
  • Die Fig. 8 ist eine Ansicht, die eine der Seiten eines Planetenrads zeigt.
  • Die Fig. 9 ist ein Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 8.
  • Die Fig. 10 ist die Ansicht eines Planetenrads von der der Seite der Fig. 8 gegenüberliegenden Seite gesehen.
  • Die Fig. 11 ist eine Ansicht der Betätigungswelle.
  • Die Fig. 12 ist ein Schnitt nach der Linie XII-XII der Fig. 11.
  • Die Fig. 13 ist eine diametrale Schnittansicht einer anderen Ausführung der Verbindung Planetenrad / Planetenradträger.
  • Wie man in Fig. 1 und 2 erkennt, besteht der Untersetzungsmechanismus für ein Gelenk im wesentlichen aus einer festen Scheibe 1, die mit verschiedenen Befestigungselementen 2 an dem Sitzkissenbeschlag eines Sitzes angebracht werden kann. Die Befestigungselemente 2 sind voneinander um 120º versetzt. Sehr häufig weist die Scheibe 1 zwischen den Befestigungselementen 2 in der Zeichnung nicht dargestellte Vorsprünge für den perfekten Halt der Scheibe 1 an dem Sitzkissenbeschlag auf, die auch voneinander um 120º und von den Befestigungselementen um 60º versetzt sind. Die bewegliche Scheibe 3 ist an der festen Scheibe 1 in an sich bekannter Weise durch einen Überwurfring derart gehalten, daß eine Drehung der beweglichen Scheibe relativ zu der festen Scheibe 1 möglich ist.
  • Im Innern trägt die feste Scheibe 1 eine kreisförmige Verzahnung 5, und die bewegliche Scheibe 3 eine kreisförmige Innenverzahnung 6.
  • Auch dieser Aufbau ist geläufig und bedarf kaum der weiteren Erklärung.
  • In der Mitte der festen Scheibe 1 und in der Mitte der beweglichen Scheibe 3 sind Löcher 7, 8 für den Durchtritt der Betätigungswelle 9 vorgesehen, die das Antriebszahnrad 10 in Drehung versetzt (siehe auch die Fig. 3).
  • Zwei Bemerkungen drängen sich auf:
  • a) Wie in der Fig. 3 sehr gut sichtbar, ist die Betätigungswelle 9 polygonal, so daß sie eine spielfreie Mitnahme des Antriebszahnrads 10 gestattet; natürlich könnte man diese Verbindung auch durch eine andere Art von Konstruktion verwirklichen.
  • b) Die Welle 9 kann zur Innenseite des Sitzes hin verlängert sein, um einen motorischen Antrieb von der Art eines elektrischen oder anderen Motors und gleichermaßen die Verbindung mit dem anderen Gelenk zu erhalten, das auf der anderen Seite des Sitzes angeordnet ist, wenn der Sitz mit zwei Untersetzungsmechanismus für ein Gelenk ausgerüstet ist.
  • Man kann gleichermaßen eine Verlängerung der Betätigungswelle 9 zur Außenseite (der Seite der beweglichen Scheibe 3) vorsehen, um sie in gleichermaßen aus der Praxis bekannter Weise mit einem Handbetätigungselement wie z. B. einem Stellknopf zu versehen.
  • Schließlich sind auf einem mittigen Kreis der beweglichen Scheibe 3 Befestigungselemente 11 angebracht, um die Scheibe am Fuß des Rückenbeschlags des hier betrachteten Sitzes anzubringen.
  • Wie für das Sitzkissen, können Vorsprünge oder Zentrierbuckel auch zwischen den Befestigungselementen 11 vorgesehen sein, die voneinander um 120º versetzt sind.
  • Wohlgemerkt sind die Buckel auf demselben Kreis wie die Befestigungselemente unter einem Winkelabstand von 60ºC davon verteilt.
  • Wenn die feste 1 und bewegliche Scheibe 3 in einander eingesetzt sind, wobei die Zentrierung der beweglichen Scheibe 3 durch die Positionierung der letzteren in einer kreisförmigen Ausdrehung 1a der festen Scheibe 1 bewirkt wird, wird, wie man eicht erkennt, aufgrund der besonderen Form der Scheiben 1, 3 ein freier Mittelraum davon begrenzt dei vier Planetenräder 15 zu enthalten bestimmt ist, die voneinander um 90º versetzt sind. Wie die Fig. 8, 9 und 10 zeigen, sind die Planetenräder aus einem zylindrischen Zentralkörper 16 aufgebaut, der in seinem Mittelbereich eine zylindrische Lauffläche oder einen Kragen 17 aufweist, die/der bezüglich der Verzahnungen 18, 19 zentriert ist.
  • Die vier Planetenräder sind identisch und können nur herstellungsbedingt in ihren Maßen voneinander abweichen.
  • Das Antriebszahnrad 10 (siehe Fig. 11 und 12) weist eine Verzahnung 10a die dazu bestimmt ist, leichtgängig mit den Verzahnungen 18 der Planetenräder 15 zusammenzuwirken.
  • Wie schon zuvor angegeben, ist hier das Antriebszahnrad 10 auf die Betätigungswelle 9 mit einer polygonalen Öffnung aufgestielt, die in der Fig. 11 gut sichtbar ist. Man gewährleistet so einen sehr guten Mitnahmegriff des Antriebszahnrads 10.
  • Im Innern des von der festen 1 und beweglichen Scheibe 3 begrenzten Raums befinden sich schließlich zwei sternförmige Planetenradträger 20, die aus einem widerstandsfähigen und hinreichend elastischen Metall, im allgemeinen Federstahl, guter Qualität bestehen, da sie in einer geringen, aber ausreichenden Dicke verwendet werden, um den geforderten Lasten und Stößen standzuhalten.
  • Wie man leicht in Fig 6 erkennt, besteht der Planetenradträger 20 aus vier Zweigen 20a, 20b, 20c, 20d, wobei jeder Zweig in seiner Mitte einen nach innen gerichteten Vorsprung 21 aufweist, der als Drehachse für ein jedes der Planetenräder 15 zu dienen bestimmt ist. Die Zweige 20a, 20b, 20c, 20d des sternförmigen Planentenradträgers 20 sind durch tiefe Einschnitte 22 getrennt, die in Erweiterungen 23 geschnitten sind, um so einem jeden sternförmigen Planetenradträger 20 eine hinreichende Nachgiebigkeit zu verleihen zu dem Zweck, ihnen genug elastische Energie zu speichern zu erlauben dank einer Montagevorspannung, und um so die Verzahnungen der Planetenräder wirkungsvoll in der Verzahnungen der Scheiben in Eingriff halten zu können. Die tiefen Einschnitte 22 erlauben es auch, eine gewisse Unabhängigkeit zwischen einem jeden der Zweige 20a, 20b, 20c, 20d zu gewährleisten und so eventuelle Maßschwankungen zwischen Planetenrädern 15 oder eventuelle fehlerhafte Unrundheiten der Verzahnungen der Scheiben 1 und 3 besser zu verkraften.
  • Wenn der Untersetzungsmechanismus für ein Gelenk wie in Fig. 1 und 2 dargestellt montiert ist, und wenn man die Stellung der Rückenlehne des hier betrachteten Sitzes bezüglich des Sitzkissens verändern will, bewirkt man mit den oben angegebenen Mitteln einen Antrieb der Betätigungswelle 9, die das Zahnrad 10 mitnimmt.
  • Die Bewegung wird dann auf die doppelten Planetenräder 15 übertragen, die in an sich bekannter Weise die Drehung der beweglichen Scheibe 3 relativ zu der festen Scheibe 1 mit einem Untersetzungskoeffizienten bewirken, der durch die Wahl der Anzahl der Zähne der verschiedenen Verzahnungen bestimmt ist. Die Beanspruchung der Planetenradträger 20 auf die Planetenräder 15 wird in an sich bekannter Weise auf den zylindrischen Zentralbereich 16 der Planetenräder abgetragen. Dieser Aufbau ermöglicht es also, den Kragen 17 die Funktion zu geben, die Planetenradträger 20 zu schützen, wenn der Mechanismus durch ein erhebliches Moment zwischen der festen und beweglichen Scheibe 1, 3 beansprucht wird. Das ist mit dem erwähnten früheren Mechanismus nicht möglich, da die äußeren Kränze der Planetenräder in diesem Fall direkt mit dem elastischen Planetenradträgersystem in Relation stehen.
  • Tatsächlich tritt durch den Eingriffswinkel der Verzahnungen (allgemein als Kreisevolvente), wenn ein Moment auf die bewegliche Scheibe 3 des Mechanismus ausgeübt wird, an den Planetenräder 15 eine radiale (zum Zentrum gerichtete) Belastungskomponente auf, die der Schubbelastung des Planetenradträgers 20 entgegengerichtet ist. Der Planetenradträger muß nun aber funktionsbedingt hinreichend nachgiebig sein, um die von unvermeidlichen Herstellungstoleranzen herrührenden Maßschwankungen zu verkraften, und es war diese Belastungskomponente in dem alten Mechanismiss für die Zerstörung des Planetenradträgersy- tems verantwortlich.
  • Um die Planetenradträger unter starken Belastungen des Mechanismus weder zu zerstören, noch in dauerhafter Weise zu verformen, haben erfindungsgemäß die äußeren zylindrischen Laufflächen 17 oder Kragen der Planetenräder einen solchen Durchmesser, daß sie unter starken Lasten untereinander gegenwirken, und das deutlich bevor die Verformungsgrenzen und zulässigen mechanischen Spannungen der federnden Planetenradträger erreicht werden. Das ist in Fig. 4 illustriert, wo man das Spiel J zwischen den Kragen sehen kann. Das Spiel ist gering, denn der Mechanismus keinen starken Belastungen unterliegt, und es wird Null, wenn die Last die bewegliche Scheibe 3 erheblich wird und einen vorgegebenen Wert übersteigt.
  • Eine solche Auslegung ermöglicht es, die Widerstandsfähigkeit der Planetenradträger beträchtlich zu erhöhen, die so ihre Wirksamkeit behalten werden, wie auch immer die dem Mechanismus auferlegten Belastungen sein mögen, und sie erlaubt es auch, die Haltbarkeit des Mechanismus insgesamt zu verbessern, da die zylindrischen Laufflächen dadurch, daß sie untereinander gegenwirken, ein Außereingriffgehen der Verzahnungen der Planetenräder aus den Verzahnungen der Scheiben verhindern. Diese Auslegung erlaubt es andererseits die unter einem erheblichen Moment an der beweglichen Scheibe meßbare Durchbiegung zu begrenzen. Für diesen spielfreien Mechanismus spricht man dann von Steifigkeit.
  • Man erkennt also, daß die Planetendträger erfindungsgemäß derart gestaltet sind, daß sie eine ausreichende Steifigkeit aufweisen, um unter den der gewünschten Produktanwendung entsprechenden Lasten das Spiel zu beseitigen, und eine ausreichende Nachgiebigkeit aufweisen, um die Herstellungstoleranzen hinzunehmen und auszugleichen. Die Planetenradträger können beispielsweise aus flachem Federstrahl gefertigt und die männlichen zylindrischen Laufflächen dann durch Tiefziehen erhalten sein.
  • In der Fig. 13 ist eine mögliche Variante für die Verbindung zwischen den Planetenrädern 15 und den Planetenradträgern 20 dargestellt. Diese Variante kann für bestimmte Herstellungsverfahren interessant sein, beispielsweise wenn die Planetenräder durch Strangpressen hergestellt sind. Wie in der Fig. 13 ersichtlich, haben die Planetenräder 15 keine zentralen Löcher, sondern ein jedes weist zwei männliche zylindrische Laufflächen 24 und 25 auf, die bezüglich der Verzahnungen zentriert sind und in den zylindrischen Löchern 26 eine Stellung einnehmen und damit zusammenwirken, die anstelle der vorigen Vorsprünge 21 an den Planetenradträgern 20 ausgebildet sind.
  • Um den zyklischen Phänomenen des Durchgangs der Zähne abzuhelfen, ist schließlich vorgesehen, daß die Kombination der Zahlen von Zähnen der verschiedenen Verzahnungen so gewählt ist, daß verhindert wird, daß die verschiedenen Eingriffe in Phase stattfinden und schlechte Empfindungen herbeiführen, die durch die Wirkung der Planetenradträger verstärkt werden. Um diese Auslegung sicherzustellen, müssen tatsächlich die Zahlen von Zähnen der Verzahnungen der Scheiben so sein, daß der größte gemeinsame Teiler zwischen dem Produkt der Zahlen der Zähne der Scheiben 1, 3 und der Zahl Planetenräder 15 normalerweise gleich 1 (Zahl eins) ist. Anhand von Fig. 3 und 4, in denen die Wahl der Zahl von Zähnen gut augenscheinlich ist, stellt man fest, daß die Eingriffe tatsächlich nicht in Phase stattfinden, um so die Bildung von harten Punkten oder Rucken zu vermeiden.

Claims (7)

1. Untersetzungsmechanismus für ein spielfreies Gelenk anwendbar insbesondere zum Verstellen verschiedener Teile eines Automobilfahrzeugsitzes mit zwei Scheiben, von denen eine fest (1) und die andere beweglich (3) ist und von denen eine jede innen eine kreisförmige Verzahnung (5, 6) trägt, welche Verzahnungen voneinander verschieden sein können, aber sich auf benachbarten Durchmessern befinden, und die so ein Gehäuse begrenzen, das wenigstens drei Planetenräder (15) enthält, wobei ein jedes Planetenrad (2) äußere Verzahnungen (18, 19) aufweist, die sich auf der einen und anderen Seite eine als Kranz bezeichneten zylindrischen Lauffläche (17) befinden, wobei die erste Verzahnung eines jeden Planetenrads mit der Verzahnung einer der Scheiben und die zweite Verzahnung eines jeden Planetenrads mit der Verzahnung der anderen Scheibe und mit einem Antriebszahnrad (10) in Eingriff steht, das bezüglich der Scheiben (1, 3) schwimmt und auf eine Betätigungswelle (9) aufgekeilt ist, wobei der beschriebene Mechanismus überdies einen sternförmigen Planetenradträger (20) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Planetenrad (15) auf seiner zentralen Achse eine innere oder äußere zylindrische Lauffläche (16) aufweist, die dazu bestimmt ist, sich an einer komplementären, jeweils äußeren oder inneren Lauffläche (21) zu zentrieren und dagegenzuwirken die an dem erwähnten sternförmigen Planetenradträger (20) vorgesehen ist, der durch sein Material und seinen Aufbau eine ausreichende Elastizität hat, um die Verzahnungen der Planetenräder ständig in der Verzahnung ihrer jeweiligen Scheibe in Eingriff zu halten und so das Spiel zu beseitigen erlaubt, das mit der Herstellung dieses Typs von Mechanismus einhergeht, und zugleich die Überlastungen, die während des Betriebs auftreten können, zerstörungsfrei aufzunehmen erlaubt.
2. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Durchmesser der Kragen (12) der Planetenräder (15) derart berechnet ist, daß die Kragen (17) miteinander in Kontakt kommen und untereinander gegenwirken, wenn der Untersetzungsmechanismus starken Lasten ausgesetzt ist, und so den Planetenträger (20) vor jeglicher schädlichen Spannung und Deformation schützen und so die Widerstandsfähigkeit des Mechanismus erhöhen, indem sie ein Außereingriffkommen der Verzahnungen (18, 19) aus den Verzahnungen (5, 6) der Scheiben (1, 3) verhindern.
3. Mechanismus nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein jedes Planetenrad (15) durch zwei in dem Gehäuse befindliche sternförmige Planetenradträger in den Verzahnungen (5, 6) der Scheiben (1, 2) positioniert und unter Spannung gesetzt ist, und zwar einer gegen eine jede seitliche Stirnfläche der Planetenräder (15), um die Beanspruchungen besser auf die Planetenräder zu verteilen.
4. Mechanismus nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß um den zyklischen Phänomenen des Durchgangs der Zähne abzuhelfen, die schlechte Empfindungen, harte Punkte oder Rucke erzeugen, die durch die Wirkung der elastischen Planetenradträger (20) verstärkt werden, vorgesehen ist, die Kombination der Zahlen der Zähne der verschiedenen Verzahnungen so zu wählen, daß verhindert wird, daß die verschiedenen Eingriffe in Phase stattfinden, das heißt, daß die Zahlen von Zähnen der Verzahnungen (5, 6) der Scheiben (1, 3) derart gewählt werden, daß der größte gemeinsame Teiler zwischen dem Produkt der Zahlen der Zähne der Scheiben (1, 3) und der Zahl der Planetenräder (15) gleich 1 (Zahl eins) ist.
5. Mechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Planetenradträger (20) aus Zweigen (20a, 20b, 20c ... ) aufgebaut ist, deren Zahl der Zahl der Planetenräder (15) gleich ist und die jeder einen nach innen gerichteten Vorspruch (21) aufweisen, der als Drehachse für ein jedes der Planetenräder (15) zu dienen bestimmt ist, indem der Vorsprung eine Stellung in einer zylindrischen Öffnung (16) einnimmt, die in einem jeden Planetenrad (15) vorgesehen ist, und daß die Zweige durch tiefe Einschnitte (22) getrennt sind, die in Erweiterungen (23) eingeschnitten sind, um so einem jeden Planetenradträger (20) eine hinreichende Nachgiebigkeit zu verleihen zu dem Zweck, den Planetenradträgern genug elastische Energie zu speichern zu erlauben, dank einer Montagevorspannung, und um so die Verzahnungen der Planetenräder (15) wirkungsvoll in den Verzahnungen der Scheiben (1, 3) in Eingriff halten zu können, all das unter Gewährleistung einer gewissen Unabhängigkeit zwischen einem jeden dieser Zweige (20a, 20b, 20c ... ) und unter so besserer Verkraftung eventueller Maßschwankungen zwischen den Planetenrädern (15) oder eventueller fehlerhafter Unrundheiten der Verzahnungen (5, 6) der Scheiben (1 und 3).
6. Mechanismus nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stern der Planetenradträger (20) durch Tiefziehen und Schneiden aus einem nachgiebigen elastischen Material wie Federstahl hergestellt ist.
7. Mechanismus nach einem der Ansprüche 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Planetenräder (15) kein zentrales Loch (16) haben, sondern ein jedes der Planetenräder zwei männliche zylindrische Laufflächen (24, 25) aufweist, die bezüglich der Verzahnungen (18, 19) zentriert sind und in zylindrischen Löchern eine Stellung einnehmen und darin gegenwirken, die anstelle der erwähnten Vorsprünge (21) in den Planetenradträgern (20) ausgebildet sind.
DE90402323T 1989-08-31 1990-08-21 Untersetzungsmechanismus für ein Gelenk mit Spielausgleich, anwendbar insbesondere zum Verstellen verschiedener Teile eines Fahrzeugsitzes. Expired - Fee Related DE69002141T2 (de)

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