DE69001056T2 - Werkzeug zum vernieten von kennzeichnungsmarken fuer tiere. - Google Patents

Werkzeug zum vernieten von kennzeichnungsmarken fuer tiere.

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DE69001056T2 DE9090500084T DE69001056T DE69001056T2 DE 69001056 T2 DE69001056 T2 DE 69001056T2 DE 9090500084 T DE9090500084 T DE 9090500084T DE 69001056 T DE69001056 T DE 69001056T DE 69001056 T2 DE69001056 T2 DE 69001056T2
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Description

  • Vorliegende Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Befestigen von Kennzeichnungsmarken an Tieren.
  • Dieses Werkzeug ist vom Zangentyp und trägt Mittel zum Plazieren der Kennzeichnungsmarke auf einer Seite des Werkzeugs und zum Befestigen dieser Kennzeichnungsmarke am Ohr des Tieres, wobei die Kennzeichnungsmarke irgendein dem Tier entsprechendes Merkmal oder Numerierung trägt.
  • Aus der französischen Patentschrift 2 345 913 und dem zugeordneten Zusatzpatent 2 371 139 ist ein derartiges Werkzeug bereits bekannt, d.h. mit einer Konstruktion zum schnellen Loslassen, sobald die Kennzeichnungsmarke angebracht ist, jedoch ohne die Notwendigkeit einer nochmaligen Betätigung der Werkzeuggriffe. Diese bekannten Konstruktionen weisen jedoch ein System mit Ratsche und Feder auf, mit einem entsprechenden Arretier- oder Stopp-Teil.
  • Das erfindungsgemäße Werkzeug ist vom Zangentyp und besteht aus zwei Teilen oder Armen, die in ihrem Mittelteil längliche Zwischenräume aufweisen, welche miteinander mittels Metalleisten überkreuz verbunden und in überlappender Stellung miteinander mittels eines Bolzens, welcher in ihrer Mitte angeordnet ist, verbunden sind, wobei ein Ende jeder Leiste auf der gleichen, dem Werkzeuggriff benachbarten Seite um seine Achse innerhalb des Zwischenraumes schwenkt, da es eine entsprechende feste Drehachse aufweist, wogegen die beiden anderen gegenüberliegenden Enden eine Aussparung oder Ausschnitt aufweisen, der L-förmig ausgebildet ist, wobei der innere Winkel dieser Aussparung/Ausschnitts ein rechter Winkel ist, wogegen der äußere Teil abgerundet ist.
  • Jeder dieser L-förmigen Aussparungen weist einen Bolzen auf, welcher derart angeordnet ist, daß beim Schwenken der Leisten diese Leisten sich längs des längeren Abschnittes der entsprechenden L-förmigen Aussparung mittels des Bolzens und mittels der Spannung einer Feder bewegen, welche auf dem zentralen Bolzen der Leisten und auf den oben erwähnten Schwenkenden befestigt ist.
  • Wenn beide Bolzen der L-förmig gestalteten Aussparungen sich an den Vereinigungspunkten der beiden Schenkel des "L" befinden, schließt sich die Kennzeichnungsmarke und wird befestigt, und die Bolzen bewegen sich zum anderen, kürzeren Schenkel der L-förmigen Aussparung, mit der Folge, daß das Kennzeichnungsende des Werkzeuges sich öffnet, wogegen seine entgegengesetzten, dem Werkzeuggriff entsprechenden Enden geschlossen bleiben.
  • Das erfindungsgemäße, im Patentanspruch beanspruchte Werkzeug vom Zangentyp, zum Befestigen von Kennzeichnungsmarken an Tieren, weist
  • a) zwei symmetrische, längliche Teile,
  • b) zwei längliche, im wesentlichen rechteckige, gleich gestaltete Metalleisten, die jeweils ein Schwenk-Ende aufweisen,
  • c) wobei beide Teile und beide Leisten zu einer gemeinsamen Ebene parallel angeordnet sind,
  • d) wobei diese Teile vordere Enden zum Halten und Schließen von Kennzeichnungsmarken aufweisen,
  • e) wobei diese Teile miteinander mittels dieser Leisten verbunden sind,
  • f) jeweils einen Drehbolzen, welcher jeweils mit einem Teil, senkrecht zur gemeinsamen Ebene, verbunden ist, um jeweils ein Schwenk-Ende mit dem entsprechenden Teil des Werkzeuges drehbar zu verbinden,
  • g) wobei mittels eines Mittelbolzens die Leisten miteinander drehbar und kreuzweise sich überlappend verbunden sind und der Mittelbolzen eine Feder mit zwei Federenden trägt,
  • h) wobei dieses Werkzeug an denjenigen Enden, die den vorderen Enden entgegengesetzt sind, mit zwei Griffen versehen ist,
  • i) zwei Führungsbolzen, welche sich jeweils senkrecht zur gemeinsamen Ebene durch eine entsprechende Führungs-Ausnehmung erstrecken, wobei sich diese Ausnehmung parallel zur Ebene erstreckt,
  • k) wobei das Werkzeug derart konstruiert ist, daß beim Zusammendrücken der Griffe die beiden Teile, in paralleler Stellung verbleibend, sich einander so weit nähern, bis sie sich berühren, um die Marke zu schließen,
  • l) und daß danach, unter Aufrechterhaltung des Druckes auf die beiden Griffe, die vorderen Enden sich öffnen und offenbleiben, während die Griffe geschlossen bleiben, um das Entfernen der geschlossenen Marke von den vorderen Enden zu erleichtern,
  • auf und ist dadurch gekennzeichnet,
  • 1. daß jedes Teil zwei der besagten gemeinsamen Ebene im wesentlichen parallele Flächen aufweist, wobei ein länglicher Zwischenraum im Mittelteil jedes Teils zwischen besagten Flächen vorgesehen ist,
  • 2. daß jedes Federende an dem entsprechenden Drehbolzen befestigt ist,
  • 3. daß jedes Teil mit dem entsprechenden Griff versehen ist,
  • 4. daß jeder Drehbolzen, in der Nähe des Griffes, an dem entsprechenden Teil befestigt ist,
  • 5. daß jede Leiste an dem dem Schwenk-Ende abgewandten Ende die Führungsaussparung aufweist,
  • 6. daß jeder Führungsbolzen nahe dem vorderen Ende am entsprechenden Teil befestigt ist und sich, durch den länglichen Zwischenraum, von einer Fläche zur anderen hindurch, erstreckt,
  • 7. daß die Aussparung im wesentlichen L-förmig gestaltet ist,
  • - wobei der längere L-Schenkel im wesentlichen parallel der Längsachse der Leiste angeordnet ist und
  • - wobei der kürzere Schenkel sich mit dem längeren Schenkel an dessen dem Schwenkende näheren Ende vereinigt und von der Mittellinie des Werkzeuges weg-weist,
  • 8. daß jede Leiste zumindest teilweise im entsprechenden länglichen Zwischenraum angeordnet ist, wo der Führungsbolzen sich durch die L-förmige Aussparung erstreckt,
  • 9. und daß das Werkzeug derart ausgebildet ist,
  • - daß beim Zusammendrücken der Griffe jeder Führungsbolzen den längeren Schenkel der Aussparung durchläuft und die beiden Teile, während sie in paralleler Stellung verbleiben, sich einander so weit annähern, bis sie sich berühren, um eine Kennzeichnungs-Marke zu schließen,
  • - daß in diesem Augenblick beide Führungsbolzen an die Vereinigungspunkte der Schenkel der L-förmig gestalteten Aussparungen gelangen,
  • - und daß danach, wenn der Druck auf die Griffe aufrechterhalten wird, die Führungsbolzen längs der kürzeren Schenkel der L-förmigen Aussparungen hinaufgleiten, so daß sich die vorderen Enden öffnen und offen bleiben, wogegen die Griffe geschlossen bleiben.
  • Zum besseren Verständnis der Konstruktion und Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Werkzeuges ist in den Zeichnungen ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel dargestellt, welches in keiner Weise eine Beschränkung der beanspruchten Erfindung sein soll. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Aufsicht auf das Werkzeug in geöffneter Stellung, wobei die Kennzeichnungsmarke noch zweiteilig ist,
  • Fig. 2 die Aufsicht auf das gleiche Werkzeug in Schließstellung, wobei dementsprechend beide Teile der Kennzeichnungsmarke vereinigt sind, und
  • Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Abbildung des Werkzeuges, wobei jedoch das vordere Ende in Öffnungsstellung und die Kennzeichnungsmarke schon geschlossen ist.
  • Das in den Zeichnungen dargestellte Werkzeug ist vom Zangentyp und besteht aus zwei Teilen 2 und 3. Jedes Teil 2 bzw. 3 hat im mittleren Abschnitt einen Zwischenraum 4, wobei die Zwischenräume einander gegenüberstehen, sowie jeweils an einem Ende einen Griff 5.
  • Teil 2 hat an seinem vorderen Ende ein vorstehendes Teil oder einen Vorsprung 6, und Teil 3 hat, am gleichen Ende, einen Einschnitt 7, in welchen ein Teil der Kennzeichnungsmarke P1 eingesetzt ist, wogegen der andere Teil P2 der Kennzeichnungsmarke auf den Vorsprung 6 gesetzt ist.
  • Die Teile 2 und 3 sind mittels zweier rechtwinkliger, gleichgestalteter Metalleisten 8 verbunden, die kreuzweise übereinander befestigt und miteinander in ihrer Mitte mittels eines Bolzens 9 verbunden sind, der als Drehmittelpunkt dient. An diesem Bolzen 9 ist eine Feder 10 befestigt, deren Enden 10a an Bolzen 11 befestigt sind. Diese Bolzen 11 dienen als Schwenkpunkte für die Enden 12 der Leisten 8 gegenüber den entsprechenden Teilen 2 und 3. In ähnlicher Weise hat jede Leiste am anderen Ende eine L- förmige Aussparung 13, um jede Metalleiste 8 mit einem Bolzen 14 zu verbinden, der fest auf jeweils einem Teil 2 bzw. 3 befestigt ist.
  • Nach Schließen des Werkzeuges und somit der Kennzeichnungsmarke (vgl. Fig. 2), wobei jede Metalleiste 8 sich längs dem entsprechenden Längsteil der Aussparung 13 bewegt, steht der Winkel 15 jeder Aussparung 13 gegenüber dem entsprechenden Bolzen 14. Von diesem Augenblick an und bei weiterem Festhalten des Handgriffes schwenken die Metalleisten 8 und bewegen sich die Bolzen 14 längs zum Ende des kurzen Schenkels der L-förmigen Aussparung 13. In diesem Augenblick nimmt das Werkzeug die in Fig. 3 dargestellte Stellung ein, d.h. eine Öffnungsstellung, in der jedoch das Ende mit den Handgriffen geschlossen ist, was das Entfernen der Markierungsmarke von der Spitze des Werkzeuges erleichtert.

Claims (9)

  1. Werkzeug vom Zangentyp zum Vernieten von Kennzeichnungsmarken an Tieren,
    a) mit zwei symmetrischen, länglichen Teilen (2, 3),
    b) mit zwei länglichen, im wesentlichen rechteckigen, gleich gestalteten Metalleisten (8), die jeweils ein Schwenk-Ende (12) aufweisen,
    c) wobei beide Teile (2, 3) und beide Leisten (8) zu einer gemeinsamen Ebene parallel angeordnet sind,
    d) wobei diese Teile vordere Enden (6, 7) zum Halten und Schließen von Kennzeichnungsmarken (P1, P2) aufweisen,
    e) wobei diese Teile (2, 3) miteinander mittels dieser Leisten (8) verbunden sind,
    f) mit jeweils einem Drehbolzen (11), welcher jeweils mit einem Teil, senkrecht zur gemeinsamen Ebene, verbunden ist, um jeweils ein Schwenk-Ende (12) mit dem entsprechenden Teil (2, 3) des Werkzeuges drehbar zu verbinden,
    g) wobei mittels eines Mittelbolzens (9) die Leisten (8) miteinander drehbar und kreuzweise sich überlappend verbunden sind und der Mittelbolzen (9) eine Feder (10) mit zwei Federenden (10a) trägt,
    h) wobei dieses Werkzeug an denjenigen Enden, die den vorderen Enden (6, 7) entgegengesetzt sind, mit zwei Griffen (5) versehen ist,
    i) mit zwei Führungsbolzen (14), welche sich jeweils senkrecht zur gemeinsamen Ebene durch eine entsprechende Führungs-Ausnehmung (13) erstrecken, wobei sich diese Ausnehmung (13) parallel zur besagten Ebene erstreckt,
    k) wobei das Werkzeug derart konstruiert ist, daß beim Zusammendrücken der Griffe (5) die beiden Teile (2, 3), in paralleler Stellung verbleibend, sich einander so weit nähern, bis sie sich berühren, um die Marke (P1/P2) zu schließen,
    l) und daß danach, unter Aufrechterhaltung des Druckes auf die beiden Griffe (5), die vorderen Enden (6, 7) sich öffnen und offenbleiben, während die Griffe (5) geschlossen bleiben, um das Entfernen der geschlossenen Marke (P1/P2) von den vorderen Enden zu erleichtern,
    dadurch gekennzeichnet,
    1. daß jedes Teil (2, 3) zwei der besagten gemeinsamen Ebene im wesentlichen parallele Flächen aufweist, wobei ein länglicher Zwischenraum (4) im Mittelteil jedes Teils zwischen besagten Flächen vorgesehen ist,
  2. 2. daß jedes Federende (10a) an dem entsprechenden Drehbolzen (11) befestigt ist,
  3. 3. daß jedes Teil (2, 3) mit dem entsprechenden Griff (5) versehen ist,
  4. 4. daß jeder Drehbolzen (11), in der Nähe des Griffes (5), an dem entsprechenden Teil (2, 3) befestigt ist,
  5. 5. daß jede Leiste (8) an dem dem Schwenk-Ende (12) abgewandten Ende die Führungsaussparung (13> aufweist,
  6. 6. daß jeder Führungsbolzen (14> nahe dem vorderen Ende (6, 7> am entsprechenden Teil (2, 3) befestigt ist und sich, durch den länglichen Zwischenraum (4), von einer Fläche zur anderen hindurch, erstreckt,
  7. 7. daß die Aussparung (13) im wesentlichen L-förmig gestaltet ist,
    - wobei der längere L-Schenkel im wesentlichen parallel der Längsachse der Leiste (8) angeordnet ist und
    - wobei der kürzere Schenkel sich mit dem längeren Schenkel an dessen dem Schwenkende (12) näheren Ende vereinigt und von der Mittellinie des Werkzeuges weg-weist,
  8. 8. daß jede Leiste (8) zumindest teilweise im entsprechenden länglichen Zwischenraum (4) angeordnet ist, wo der Führungsbolzen (14) sich durch die L-förmige Aussparung (13) erstreckt,
  9. 9. und daß das Werkzeug derart ausgebildet ist,
    - daß beim Zusammendrücken der Griffe (5) jeder Führungsbolzen (14) den längeren Schenkel der Aussparung (13) durchläuft und die beiden Teile (2, 3), während sie in paralleler Stellung verbleiben, sich einander so weit annähern, bis sie sich berühren, um eine Kennzeichnungs-Marke (P1/P2) zu schließen,
    - daß in diesem Augenblick beide Führungsbolzen (14) an die Vereinigungspunkte (15) der Schenkel der L-förmig gestalteten Aussparungen (13) gelangen,
    - und daß danach, wenn der Druck auf die Griffe (5) aufrechterhalten wird, die Führungsbolzen (14) längs der kürzeren Schenkel der L-förmigen Aussparungen (13) hinaufgleiten, so daß sich die vorderen Enden (6, 7) öffnen und offen bleiben, wogegen die Griffe (5) geschlossen bleiben.
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