DE68947C - - Google Patents

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DE68947C
DE68947C DENDAT68947D DE68947DA DE68947C DE 68947 C DE68947 C DE 68947C DE NDAT68947 D DENDAT68947 D DE NDAT68947D DE 68947D A DE68947D A DE 68947DA DE 68947 C DE68947 C DE 68947C
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Germany
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bell
stop lever
stop
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heart
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K1/00Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
    • G10K1/06Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
    • G10K1/07Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube mechanically operated; Hand bells; Bells for animals
    • G10K1/072Operating or striking mechanisms therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

AUSGEGEBEN DEN 6. JUNI ISbI

Claims (2)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die nachstehend beschriebene Thürglocke ist dadurch gekennzeichnet, dafs ihr Anschlaghebel, der gleichzeitig den Klöppel bildet, beim Hin- und Hergehen des Klöppels auf zwei gegenüberliegende Seiten der Glocke anschlägt, was dadurch erreicht wird, dafs der Anschlaghebel mittelst angesetzten Herzdaumens über einen Anschlagstift gehoben und gleichzeitig durch eine Feder nach abwärts gedrückt wird, so dafs er bei seiner Bewegung in seinem Drehcentrum gehoben wird.
    Die Thürglocke ist auf beiliegender Zeichnung zur Darstellung gebracht.
    Fig. ι zeigt dieselbe in Ansicht bei durchschnittener Glocke mit dem Anschlaghebel in beiden Grenzlagen.
    Fig. 2 zeigt eine Ansicht des Läutewerkes nach Fig. 1, wobei der Anschlaghebel in mittlere Stellung und durch seinen Herzdaumen und den Anschlagstift gehoben ist.
    Fig. 3 zeigt einen Senkrechtschnitt zu Fig. 2.
    Fig. 4 veranschaulicht einen Grundrifs von Fig. ι bei durchschnittenem Gestell.
    Die Glocke α ist in bekannter Weise mittelst Schraube b und Stütze c an dem Arm d, der einen Winkel e zum Anschrauben besitzt, befestigt. Der Arm c trägt einen Zapfen /, welcher als Drehpunkt für den Anschlaghebel g dient. Letzterer wird durch den bekannten, an der Thür befestigten Daumen in die in Fig. ι (theils durch ausgezogene, theils durch punktirte Linien) gekennzeichnete Grenzlage gebracht. Das Ueberschlagen in die eine oder in die andere Grenzlage erfolgt durch die Anordnung des Anschlagstiftes h an der Stütze c, über welchen der mit dem Anschlaghebel g verbundene Herzdaumen i gleitet und dadurch den Änschlaghebel g hebt. Eine Feder k, die zwischen Drehzapfen f und Herzdaumen i eingeschaltet ist, drückt den Anschlaghebel g abwärts und bewirkt dadurch, dafs der Anschlaghebel g aus der einen in die andere Grenzlage überspringt und bestrebt ist, unter gewissem Druck gegen die Glocke α zu schlagen. Die Spannung der Feder ist eine solche, dafs der Anschlaghebel g nach erfolgtem Anschlag von der Glocke um ein gewisses Mafs zurückspringt und somit die Glocke voll ertönen läfst.
    Patent-Ansprüche:
    ι . Thürglocke, bei welcher die Glocke (a) ebensowohl beim Oeffnen als beim Schliefsen der Thür dadurch an zwei gegenüberliegenden Seiten der Glocke zum Anschlag gebracht wird, dafs der gleichzeitig als Klöppel dienende Anschlaghebel (g) mittelst eines angesetzten Herzdaumens (i) über den Stift (h) hinweggehoben und durch eine Feder (k) nach abwärts in seine Grenzlage gegen die Innenwand der Glocke getrieben wird.
  2. 2. Bei der unter 1. gekennzeichneten Thürglocke die Anordnung der Feder (k) zwi schen Drehzapfen (f) des Anschlaghebels (g) und dem Innern des Herzdaumens.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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