DE688603C - Lotrechter Schwelofen - Google Patents

Lotrechter Schwelofen

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DE688603C
DE688603C DE1937R0099968 DER0099968D DE688603C DE 688603 C DE688603 C DE 688603C DE 1937R0099968 DE1937R0099968 DE 1937R0099968 DE R0099968 D DER0099968 D DE R0099968D DE 688603 C DE688603 C DE 688603C
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Germany
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smoldering
blades
vertical
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heating pipe
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Expired
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DE1937R0099968
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English (en)
Inventor
Hans Tiedemann
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Rheinmetall AG
Original Assignee
Rheinmetall Borsig AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B1/00Retorts
    • C10B1/02Stationary retorts
    • C10B1/04Vertical retorts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

  • Lotrechter Schwelofen Die Erfindung bezieht sich auf einen lotrechterf Schwelofen für die Verschwelung bituminöser Stoffe mit einem von innen beheizten glattwandigen, in Umdrehung versetzten Rohr und dieses umgebenden Rieselflächeri für das Schwelgut nach Patent 647 6i7. Der Aufbau dieser öfen bringt es mit sich, daß bei der Verarbeitung gewisser Schwelgutarten eine Entmischung des Schwelgutes nach seiner Korngröße derart eintritt, daß die feinkörnigen Bestandteile an der glatten Heizwand verhältnismäßig schnell herunterrieseln, während die gröberen Teilchen nach außen in die Taschen der Rieselflächen gedrängt werden. Dabei kann es vorkommen, daß. die gröberen Teilchen in einer bestimmten Höhenlage so lange verbleiben, daß sich Blasenkoks bildet, der an den Rieselflächen anbackt und eine innerhalb dieser Schwelzone selbsttragende Schicht bildet, während die darunter befindlichen Schwelgutschichten allmählich weiter nach unten sinken. Das weitere Nachrutschen der durch Blasenkoksbildung verkrusteten Schicht ist dann Zufälligkeiten unterworfen und erfolgt erst, wenn der auf dieser Schicht lastende Druck den Zusammenhang der Schicht sprengt. Hierdurch ergibt sich eine plötzliche Schwelgutbewegung, stoßartige Schwelgasbildung sowie eine Ungleichmäßigkeit hinsichtlich der Wärmeverteilung im Schwelofen.
  • Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gemacht, eine gleichmäßige Förderung auch ungünstiger Schwelgutarten zu gewährleisten und Blasenkoksbildungen sowie Verstopfungen im Schwelofen unmittelbar bei ihrer Entstehung zu zerstören, so daß die beschriebenen Mängel nicht eintreten können.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß auf der Außenseite des glattwandigen Heizrohres, in verschiedenen Höhenlagen und über den Umfang des Heizrohres verteilt, in die rieselnde Schwelgutschicht hineinragende Schaufeln angeordnet sind, deren radiale Ausdehnung kleiner ist, als es den engsten Stellender Rieselflächen entspricht. Die in verschiedenen Höhenlagen befindlichen Schaufeln zerstören jede Blasenkoksbildung in der Nähe der ortsfesten Rieselflächen sofort bei ihrer Entstehung. Da das hinter dem Schaufelrücken herunterfallende Schwelgut sich entsprechend der Geschwindigkeit des übrigen Gutes weiter nach unten durch den Schwelofen bewegen kann, so können Ungleichmäßigkeiten hinsichtlich der Bewegungsverhältnisse des Schwelgutes nicht eintreten. An dem glattwandigen, in Umdrehung befindlichen Heizrohr können sich Ansätze nicht bilden, weil die Reibung des an dieser Wand herabrieselnden Schwelgutes dies verhindert. Dadurch, daß die Schaufeln am glattwandigen Heizrohr befestigt sind, ergibt sich weiterhin der Vorteil, daß der Entmischung des Schwelgutes entgegengewirkt wird, weil das dem glatten Heizrohr zustrebende feinkörnige und staubförmige Gut keinen freien Durchgang in der Spaltzone zwischen Heizrohr und Rieselflächen vorfindet, sondern bei jedesmaligem Auftreffen auf eine Schaufel wieder mit den äußeren gröberen Schwelgutteilchen durchmischt wird. Das stark staubhaltige Gut kann also nicht durch den Schwelofen hindurchschießen und zu Verstopfungen des unteren Teils des Ofens oder zu einem Überfließen über die Rieselflächen führen. Dem Erfindungsmerkmal, die radiale Ausdehnung der Schaufeln kleiner zu bemessen, als es den engsten Stellen der Rieselflächen entspricht, kommt insofern besondere Bedeutung zu, als sonst die Schaufeln in die wellenförmigen Nischen der Rieselflächen hineinragen müßten. Dann würde aber das Schwelgut leicht in die zwischen den Rieselflächen angeordneten Schwelgasabzugsschlitze hineingedrückt werden, so daß diese verstopft werden könnten.
  • Es ist ein lotrechter Schwelofen mit äußerem Heizrohr und inneren Rieselflächen bekannt, bei dem die Schwelgase durch Schlitze zwischen den Rieselflächen nach innen abgesaugt werden. Hierbei werden die inneren Rieselflächen in Umdrehung versetzt. Soweit bei diesen bekannten Schwelöfen die Rieselflächen einen Schraubengang bilden, der außen durch ein glattes Heizrohr begrenzt wird, tritt eine natürliche Entmischung ein, wobei das nach außen wandernde feinkörnige Gut rasch nach unten sinkt und im unteren Teil des Schwelofens eine Stauung bewirkt. Dies hat zur Folge, daß das Schwelgut im unteren Ofenteil gleichsam festgewalzt wird. Damit tritt aber in diesem Teil des Schwelofens eine Störung der Schwelgasentwicklung ein, zumal auch dem sich bildenden Schwelgas die Möglichkeit genommen ist, den Weg durch das festgewalzte Gut in den Gassammelraum hinein zu finden. Schaufeln im Sinne des Erfindungsvorschlags, welche diese Mängel beheben könnten, sind bei diesem Schwelofen nicht vorhanden. Soweit der bekannte Schwelofen derart abgewandelt ist, daß die Rieselflächen ringförmig gestaltet, das äußere Heizrohr dagegen wellenförmig ausgebildet ist, läßt sich mangels der erfindungsgemäßen Schaufeln wiederum nicht vermeiden, daß besonders im oberen, unter 'dem Einfluß der Wasserdampfentwicklung verhältnismäßig stark gekühlten Teil des Gasabzugsrohres Blasenlooks gebildet wird, der die Gasabzugskanäle rasch zusetzt und Verkrustungen hervorruft, die dann zu den beschriebenen stoßartigen Bewegungs- und ungleichmäßigen Wärmeverhältnissen im Schwelofen führen. Die ringförmigen, als Rutschflächen dienenden Vorsprünge des äußeren Heizrohres können überdies nicht im Sinne der erfindungsgemäßen Schaufeln wirken, weil sie um den ganzen Umfang des Rohres herumreichen und daher ein Aufbrechen etwaiger Verkrustungen nicht hervorrufen können.
  • Bei einem anderen bekannten lotrechten Schwelofen trägt ein inneres Heizrohr übereinander angeordnete ringförmige Teller, auf denen das Schwelgut ruht, während an einer äußeren ortsfesten Wand Kratzer befestigt sind, welche die Aufgabe haben, das auf dem jeweiligen Teller befindliche Schwelgut durch eine segmentförrnige öffnung des Tellers hindurch auf den nächsten darunterliegenden Teller zu befördern. Das Schwelgut führt hierbei keine freie Eigenbewegung auf Grund seiner Schwerkraft durch den Schwelofen aus, da das von einem Teller abgestreifte Gut auf den nächsten Teller fällt und dort liegenbleibt, bis es wieder durch einen Kratzer' absatzweise weiterbefördert wird. Bereits hieraus ergibt sich, daß die bekannten Kratzer hinsichtlich ihrer Wirkung mit den erfindungsgemäßen Schaufeln nicht gleichwertig sind, da die Vermeidung von Entmischungen und die Erzwingung eines gleichförmigen Rieselns des Gutes durch den Schwelofen überhaupt nicht erstrebt wird. Auch die Aufgabe, Blasenkoksbildungen sofort zu zerstören, erfüllen die Kratzer des bekannten Schwelofens nicht; denn in den Ecken und Nischen zwischen den ortsfesten übereinanderliegenden Kratzern können sich Ansätze bilden, die beim bekannten Schwelofen besonders deswegen in hohem Maße auftreten werden, weil dort eine vereinigte mittelbare und unmittelbare Beheizung durch Wasserdampf vorgesehen ist. Ordnet man dagegen in erfindungsgemäßer Weise Schaufeln an dem in Umdrehung befindlichen Heizrohr an, so werden die Schaufeln selbst ebenso wie das sich drehende Heizrohr an allen Stellen infolge ihrer Bewegung durch das rieselnde Schwelgut von Ansätzen freigekratzt. Schließlich besteht ein grundsätzlicher Unterschied zwischen den erfindungsgemäßen Schaufeln und den bekannten Kratzern insofern, als letztere notwendigerweise in den Raum zwischen benachbarten Tellern hineinragen müssen, da sie sonst ihre Aufgabe, das Schwelgut auf den nächsten Teller abzustreichen, nicht erfüllen könnten. Beim Schwelofen gemäß der Erfindung sollen die Schaufeln gerade eine kleinere radiale Ausdehnung haben, als es den engsten Stellen ' der Rieselflächen entspricht, weil sonst Verstopfungen der Schwelgasabzugsschlitze zu befürchten sind.
  • Zur Wahrung vollkommener Symmetrie der Ofenverhältnisse werden erfindungsgemäß die in gleicher Höhenlage befindlichen Schaufeln gleichmäßig über den Umfang .des Heizrohres verteilt. Die Schaufeln in verschiedenen Höhenlagen werden zweckmäßig derart versetzt zueinander angeordnet, daß die über das hintere Ende einer Schaufel herabfallenden Schwelgutteilchen auf das vordere Ende der darunterliegenden nächsten Schaufeln zu liegen kommen. Besonders günstige Umlagerungsverhältnisse des Schwelgutes ergeben sich dann, wenn die Schaufeln jeweils in derjenigen Höhenlage angeordnet sind, in der sich die Rieselflächen dem inneren Heizrohr am weitesten nähern. Um das Fließen der feinkörnigen Bestandteile des Schwelgutes unter allen Umständen zu vermeiden, werden die Schaufeln in radialer Richtung bis dicht an die Rieselflächen herangeführt. Zur Verringerung des mechanischen Widerstandes werden die Schaufeln im sekantalen Schnitt in Bewegungsrichtung des Heizrohres von vorn nach hinten keilförmig verbreitert ausgeführt. Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Schaufeln besteht noch darin, daß die Spaltweiten zwischen Heizrohr und Rieselflächen größer als sonst üblich sein können, ohne daß bei einem Schwelgut mit einem erheblichen Anteil an feinkörnigen Bestandteilen die Gefahr des Schießens des Schwelgutes besteht. Gegenstand vorliegender Erfindung ist daher ferner die Anwendung des mit den erfinaungsgemäßen Schaufeln versehenen. Schwelofens auf die Verarbeitung feinkörnigen Schwelgutes unter Benutzung engster Spaltweiten zwischen dein äußeren Heizrohr und den Rieselflächen von etwa So rnrn. Infolge der großen Spaltweiten lassen sich mit verhältnismäßig stark feinkörnigem oder staubhaltigem Schwelgut erheblich größere Durchsätze erzielen.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die Zeichnung stellt den unteren Teil des neuen Schwelofens im Schnitt dar.
  • Das innere glattwandige, d. h. nicht wellenförmige Heizrohr i ruht auf dem Gestell das durch einen Antrieb 3 in Umdrehung versetzt wird. Im unteren Teil des Heizrohres ist ein Verdrängerkörper 4 angeordnet, durch den eine Steigerung der Heizgasgeschwindigkeit in diesem Ofenteil bezweckt ist. Zur Vermeidung eines Durchbrennens des Verdrängerkörpers an der der höchsten Temperatur ausgesetzten Stelle ist ein Schamottekopf 5 vorgesehen. Die im oberen Ofenteil zugegebene Kohle 6 rieselt an der Heizwand i entlang nach unten und gelangt auf einen Austragteller 7, von dem der ausgeschwelte Koks in Abführungsrinnen gelangt. Der Durchsatz des Schwelofens wird zweckmäßig durch entsprechende Bemessung der Austragung vom Teller 7 derart geregelt, daß die auf den Austragteller gelangende Kohle gerade vollkommen ausgeschwelt ist.
  • Mit 8 sind doppelwandige Rieseleinsätze bezeichnet, die der Höhe nach in einzelne aufeinandergesetzte Schüsse unterteilt sein können. Die innere Wand 9 dient als Rieselfläche für die Kohle, während außerhalb der äußeren Wand ie die durch die Schlitze i i' entweichenden Schwelgase bzw. Schweldämpfe in dem Sammelraum 1a bis zu ihren @lbsaugstutzen 13 befördert werden.
  • Die im Ringraum 1q. nach unten geförderten Verbrennungsgase werden durch den Hohlraum der doppelwandigen Rieseleinsätze 8 wieder von unten nach oben geführt. Die Wärmeausnutzung der Abgase ist daher eine günstige, da die Außenbeheizung nicht nur infolge Wärmeübertragung durch die Wand 9 auf das Schwelgut heizend wirkt, sondern gleichzeitig auch infolge Wärmeübertragung durch die Wand io, welche in diesem Falle wellenförmig ausgebildet ist, eine weitgehende Erwärmung der im Gassammelraum 1z befindlichen Schwelgase hervorruft. Es ist daher bei Vermeidung jeglicher Kon- densationsgefahr der Schwelgase möglich, die unteren in der Zeichnung dargestellten Gasabzugskanäle 13 wegzulassen und die Absaugung der Schwelgase nur im mittleren oder gar nur im oberen Ofenteil vorzunehmen. Hierdurch vermeidet man, daß die Schwelgase mit dem stark staubhaltigen Rauin dicht oberhalb des Austragtellers 7 in Berührung kommen.
  • Auf dem äußeren Umfang des Heizrohres sind nebeneinander und in verschiedenen Höhenlagen versetzt gegeneinander Schaufeln 15 angeordnet. Die in gleicher Höhenlage befindlichen Schaufeln sind über den Umfang des Heizrohres- gleichmäßig verteilt; hierdurch werden einseitige Verziehungen des verhältnismäßig langen Heizrohres i vermieden. Die Schaufeln, welche im sekantalen Schnitt in Bewegungsrichtung des Heizrohres von vorn nach hinten sich keilförmig verbreitern, können mit dem Heizrohr durch Schweißen, Nieten o. dgl. verbunden sein. Sie sind in radialer Richtung bis dicht an die Rieselflächen g herangeführt, wodurch in Verbindung mit ihrer in verschiedenen Höhenlagen gegeneinander versetzten Anordnung trotz verhältnismäßig großer Spaltweiten zwischen dem Heizrohr i und der inneren Rieselflächenwandung 9 das gefürchtete Fließen des Schwelgutes nicht eintreten kann. Als engste Spaltweiten zwischen dem Heizrohr und den Rieselflächen kommen beispielsweise solche von etwa 5o mm in Betracht. Die Schaufeln bewirken eine dauernde zwangsläufige Umschichtung des Schwelgutes, so daß die Schwelgutteilchen mit verschiedenen Korngrößen immer wieder miteinander vermischt werden. Da das Schwelgt:: unbeschadet seiner dauernden Umlagerung sich von oben nach unten frei durch den Schwelofen hindurch bewegen kann, so erfolgt die Regelung des Durchsatzes am einfachsten durch entsprechende Bemessung der Austragung des ausgeschwelten Gutes, d. h. durch entsprechende Einstellung der Austragschaufeln; diese sind als an sich bekannt in der Zeichnung nicht dargestellt.
  • Die Schaufeln 15 können abweichend. vom Ausführungsbeispiel der Zeichnung auch schräg, also in Bewegungsrichtung entweder ansteigend oder abfallend, angeordnet sein.

Claims (7)

  1. PITRNTANsI'RüciiR: i. Lotrechter Schwelofen für die Verschwelung bituminöser Stoffe mit einem von innen beheizten glattwandigen, in Umdrehung versetzten Rohr und dieses umgebenden Rieselflächen für das Schwelgut nach Patent 647 617, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite des glattwandigen Heizrohres, in verschiedenen Höhenlagen und über den Umfang des Heizrohres verteilt, in die rieselnde Schwelgutschicht hineinragende Schaufeln angeordnet sind, deren radiale Ausdehnung kleiner ist, als es den engsten Stellen der Rieselflächen entspricht.
  2. 2. Lotrechter Schwelofen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln in gleicher Höhenlage gleichmäßig über den Umfang des Heizrohres verteilt sind.
  3. 3. Lotrechter Schwelofen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln in verschiedenen Höhenlagen derart versetzt zueinander angeordnet sind, daß die über das hintere Ende einer Schaufel herabfallenden Schwelgutteilchen auf das vordere Ende der Barunterliegenden nächsten Schaufeln zu liegen kommen. q..
  4. Lotrechter Schwelofen nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln jeweils in der Höhenläge angeordnet sind, in der sich die Rieselflächen dem inneren Heizröter am weitesten nähern.
  5. 5. Lotrechter Schwelofen nach den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, däß die Schaufeln in radialer Richtung bis dicht an die Rieselflächen herangeführt sind. -
  6. 6. Lotrechter Schwelofen nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln im sekantalen Schnitt in Bewegungsrichtung des Heizrohres von vörn nach hinten keilförmig verbreitert sind.
  7. 7. Anwendung des mit Schaufeln versehenen Schwelofens nach den Ansprüchen i bis 6 auf die Verarbeitung feinkörnigen Schwelgutes unter Benutzung engster Spaltweiten zwischen dem inneren Heizrohr und den Rieselflächen von etwa 50 mm.
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