DE688355C - Behaelter mit Klappdeckel, insbesondere fuer Zigaretten - Google Patents

Behaelter mit Klappdeckel, insbesondere fuer Zigaretten

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DE688355C
DE688355C DE1938D0078935 DED0078935D DE688355C DE 688355 C DE688355 C DE 688355C DE 1938D0078935 DE1938D0078935 DE 1938D0078935 DE D0078935 D DED0078935 D DE D0078935D DE 688355 C DE688355 C DE 688355C
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DE
Germany
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container
walls
edges
edge
side edges
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Expired
Application number
DE1938D0078935
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Huebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARTHUR DUBSKY METALLWARENFABRI
Original Assignee
ARTHUR DUBSKY METALLWARENFABRI
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F15/00Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor
    • A24F15/12Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor for pocket use

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Behälter mit Klappdeckel, insbesondere für Zigaretten Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter mit Klappdeckel, insbesondere für Zigaretten, und zielt darauf ab. dessen Herstellung dadurch zu vereinfachen und zu verbilligen, daß das Nieten und Verlöten der einzelnen Behälterteile, wie Boden-, Stirn-und Seitenwände, überflüssig wird und die Teile durch bloßes Aneinanderstecken fest miteinander verbunden werden. Auf diese Weise wird nicht nur an Verbindungsmitteln, wie Nieten und Lot, gespart, sondern zufolge der einfachen Verbindungsart wird auch die hierzu benötigte Arbeitszeit herabgesetzt und überdies noch das Aussehen von mit einem Überzug versehenen Behältern verschönert.
  • Die Erfindung besteht 'im wesentlichen darin, däß die Behälterschale aus einer Bodenplatte mit hochgezogenen Seitenrändern und hochgebogenen, federnden Stirnwänden besteht, die durch von außen her ansteckbare, die Seitenränder und die Seitenränder der federnden Stirnwände übergreifende Seitenwände zusammengehalten werden. Durch das Übergreifen der Wände wird, wenn der Behälter mit einem Überzug versehen ist, dieser an den Rändern niedergehalten;. so daß die Überzugsränder nicht sichtbar sind und der Überzug sich beim Gebrauch des Behälters nicht loslösen kann, also dessen Aussehen dadurch nicht beeinträchtigt wird.
  • Zweckmäßig weisen die federnden Stirnwände an ihren freiliegenden Stirnkanten je einen hochstehenden Lappen und die Seitenränder der Bodenplatte nach unten gerichtete Lappen auf, die vom Rand der Seitenwände hakenförmig umgriffen werden. Zur Versteifung der Stirn- und Seitenwände. sind nach der Erfindung im Behälter herausnehmbare Seitenstützwände vorgesehen, die sich von innen her gegen die Längsränder der Bodenplatte und die Seitenränder der Stirnwände legen, wobei sie mit ihrem oberen, einwärts gerichteten und gegebenenfalls mit Nocken versehenen federnden Rand in den hakenförmigen Längsrand der Seitenwände greifen und mit an ihrem unteren,- ebenfalls abgebogenen Rand vorgesehenen Stiften in die durch Ausstanzen der unteren Haltelappen gebildete Löcher fassen, Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen Abb. i den Behälter im Schaubild, teilweise in abgebrochener Darstellung, Abb.2 eine Seitenansicht des Behälterbodens mit hochgezogenen Seitenrändern und den mit ihm aus einem Stück bestehenden Stirnwänden, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Abb. 2, -Abb.4 eine aufsteckbare Seitenwand in Ansicht, Abb. 5 einen- Schnitt nach- der Linie V-V in Abb. 4, Abb.6 die Ansicht einer Seitenstützwand, Abb. ; einen Schnitt nach der Linie V I I-V I I in Abb. 6 und Abb. 8 einen Querschnitt durch eine Seitenwand des Behälters im zusammengesetzten Zustande: .
  • Der Behälter besteht im wesentlichen aus der Behälterschale und dem angelenkten Deckel. Die Schale weist leine Bodenplatte i auf; deren Enden zu federnden Stirnwänden ä rund aufgebogen sind. -Mit der Bodenplatte i aus einem Stück bestehen ferner deren im Winkel hochgezogene Seitenränder 3. Diese werden außen von je -einer ansetzbaren Seitenwand 4 abgedeckt. An der Innenseite der Seitenränder 3 ist beiderseits :eine Versteifungswand 5 angeordnet die den Stirnwänden 2 als Stütze dienen. Die Seitenwand hat einen eingezogenen Rand oder Flansch Die Stirnwände 2 haben an ihren freiliegenden Stirnkanten je einen hochstehenden Lappen 6 und die Seitenränder 3 der Bodenplätte i nach unten gerichtete, durch Ausstanzen gewonnene Lappen 7. Die von außen auf die Seitenränder 3 aufgesetzten Seitenwände 4 übergreifen mit ihrem eingezogenen Rand 4' die Lappen 6 und 7. Zur -Befestigung der innenliegenden Seitenstützwände 5 sind diese mit einwärts gerichteten federnden Rändern versehen, von denen der obere Rand kleine Erhöhungen 8 und der untere durch Ausstanzen gebildete Fortsätze oder Zapfen 9 hat. Die Zapfen 9 werden in die Stanzlöcher 7' der Lappen 7 eingesteckt und der obere Rand der Stützwand 5 mit den Erhöhungen e in den eingezogenen Rand 4' der Seitenwand 4 eingedrückt (Abb. 8).
  • Das Zusammensetzen der Behälterschale erfolgt also in der Weise, daß die Seitenwände 4 zuerst mit ihrem unteren eingezogenen Rand 4' über die Lappen 7 der Seitenränder 3 aufgesetzt und dann unter Zusammendrücken der federnden Stirnwände z über deren hochstehende Lappen 6 gedrückt werden, wobei diese federnd in den oberen eingezogenen Rand 4' einfallen. Hierauf werden die' Scitenstützwände 5 eingesetzt, wobei diese mit ihren Zapfen 9 in die Stanzlöcher 7' eingreifen und mit den Erhöhungen 8 an dem federnden oberen Rand unter den eingezogenen Rand 4' der Seitenwand 4 einschnappen. Die Enden der inneren Stützwand 5 liegen an der Innenseite der Stirnwände 2 an und verhindern deren Zusammendrücken, so daß die aufgesetzten Seitenwände 4. nicht mehr abgenommen werden können.
  • In den Seitenrändern 3 der Bödenplatte i ist der Behälterdeckel io mit Drehzäpfen gelagert; und außerdem ist an dem :einen Seitenrand noch eine federnde Zunge i i zum Niederhalten der Zigaretten in der Behälterschale angelenkt. Die Zunge i i hat die bekannte T-förmige Gestalt. Da sie an einem Seitenrand 3 der Behälterschale angelenkt ist, liegt ihr quer stehender federnder Schenkel 12 in jeder Stellung flach auf den Zigaretten auf und hält sie gleichmäßig nieder, was nicht der Fall wäre, wenn die Zunge in der sonst üblichen Weise an einer Stirnwand angelenkt wäre, da sie dann nur in einer Stellung waagerecht liegen kann.
  • Die Behälterteile werden zweckmäßig mit einem Überzug versehen. Da die Ränder der Seitenwände ,4 die Ränder der Bodenplatte i und der Stirnwände 2 sowie der inneren Stützwände 5 umgreifen, wird der bis an diese Ränder reichende Überzug von den Seitenwänden niedergehalten, so daß er sich nicht loslösen kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i: Behälter mit Klappdeckel, insbesondere für Zigaretten, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälterschale aus einer Bodenplatte (i) mit hochgezogenen Seitenrändern (3) und hochgebogenen, federnden Stirnwänden (2) besteht, die durch an außen her ansteckbare, die Seitenränder (3) und die Seitenränder der federnden Stirnwände (2) übergreifende Seitenwände (.1) zusammengehalten werden. z.
  2. Behälter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Stirnwände (2) an ihren freiliegenden Stirnkanten je einen hochstehenden Lappen (6) haben und die Seitenränder (3) der Bodenplatte (i) nach unten gerichtete Lippen (7) aufweisen, die vom Rand (4') der Seitenwände (4) hakenförmig umgriffen werden.
  3. 3. Behälter nach Anspruch i und ?, dadurch gekennzeichnet, daß zur Versteifung der Stirn- und Seitenwände (a bzw. q.) im Behälter herausnehmbare Seitenstützwände (5) vorgesehen sind, die sich von innen her gegen die Längsränder (3) der Bodenplatte (i) und die Seitenränder der Stirnwände (z) legen, wobei sie mit ihrem oberen, einwärts gerichteten und b gebenenfalls mit Nocken (8) versehenen federnden Rand in den hakenförmigen Längsrand (q.') der Seitenwände (q.) greifen und mit an ihrem unteren, ebenfalls abgebogenen Rand vorgesehenen Stiften (9) in die durch Ausstanzen der unteren Haltelappen (7) gebildete Löcher (7') fassen.
DE1938D0078935 1938-09-22 1938-09-22 Behaelter mit Klappdeckel, insbesondere fuer Zigaretten Expired DE688355C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009022442B3 (de) * 2009-05-23 2010-11-11 Claudia Zinkl Zigarettenetui

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102009022442B3 (de) * 2009-05-23 2010-11-11 Claudia Zinkl Zigarettenetui

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