DE685684C - Verfahren und Vorrichtung zum Einschalten der Schleifvorrichtung an Entfleischmaschinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einschalten der Schleifvorrichtung an Entfleischmaschinen

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DE685684C
DE685684C DEM144067D DEM0144067D DE685684C DE 685684 C DE685684 C DE 685684C DE M144067 D DEM144067 D DE M144067D DE M0144067 D DEM0144067 D DE M0144067D DE 685684 C DE685684 C DE 685684C
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DE
Germany
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grinding
machine
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lever
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DEM144067D
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English (en)
Inventor
Otto Steyer
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TURNER AKT GES MASCHF
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TURNER AKT GES MASCHF
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades
    • B24B3/363Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades of blades mounted on a turning drum

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
22. DEZEMBER 1939
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 28 b GRUPPE
Otto Steyer in Freiberg, SaeSis.,
ist als Erfinder genannt worden.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Januar 1939 ab Patenterteilung bekanntgemacht am 30. November 1939
An Maschinen zum Entfleischen von Häuten läßt sich nur mit einer gut geschliffenen Messerwalze eine einwandfreie Arbeit erzielen, und aus diesem Grunde hat man solche Maschinen mit einer selbsttätigen Schleifvorrichtung ausgerüstet, mit der die Messerwalze während des Maschinenleerlaufes von Zeit zu Zeit überschliffen wird. Hierbei wird die Schleifvorrichtung mittels einer Kette auf ihrer Bettführung längs der Messerwalze hin und her gezogen, und zwar in bekannter Weise vom Maschinenantrieb aus. Hierbei erfolgt an den beiden Enden der Messerwalze selbsttätige Umsteuerung der Schleifvorrichtung. Um die Schleifvorrichtung jeweils in und außer Tätigkeit zu setzen, wird bei den bekannten Maschinen eine Kupplung von Hand ein- und ausgeschaltet.
Während des Schleifvorganges läuft die Maschine leer, und es bleibt dem Ermessen der Bedienung überlassen, wie oft und wie lange geschliffen werden soll. Dies bringt den Nachteil mit sich, daß nicht für jedes in die Maschine einzubringende Werkstück die Messerwalze immer die gleiche Schärfe aufweist und daß dadurch die Häute ungleichmäßig und mitunter mangelhaft bearbeitet werden. Es kommt hinzu, daß bei diesen bekannten Maschinen die Leerlaufzeit derselben in bezug auf den gesamten Arbeitsvorgang nicht ausgenutzt und in wirtschaftlicher Hinsicht vergeudet wird.
Demgegenüber wird gemäß der Erfindung das Nachschleifen der Messerwalze in den Arbeitstakt der Entfleischmaschine derart eingeschaltet, daß die bei der Beschickung der Maschine notwendig werdende Bewegung irgendeines Maschinenteils den selbsttätigen Schleifvorgang auslöst. Der die Schleifvorrichtung tragende Schlitten bleibt dabei am Ende seines einmaligen Weges über die Länge des Maschinenbettes von selbst stehen, und nur jede zweite Beschickungsbewegung eines Maschinenteils beim Einlegen einer neu
zu bearbeitenden Haut löst die vom Maschinentrieb abgeleitete Längsbewegung des Schlittens zum einmaligen Durchschleifen ■ aus. Das Schleifen ist von der Maschinen;- ■ bedienung unabhängig und findet während des Werkstückwechsels statt, so daß der Mä-> schinenleerlauf voll ausgenutzt und ein wirtschaftlich lückenfreies Arbeiten gewährleistet ist.
ι ο Soll einmal die Messerwalze besonders ausgiebig überschliffen werden; z. B. beim Ausschleifen von Scharten o. dgl. an den Messerschndttlen, so kann durch einfaches Abheben einer Schaltklinke das taktmäßige Schalten für das Schleif getriebe unterbrochen und die Kupplung auf Dauerschliff gestellt werden, so daß der die Schleifvorrichtung tragende Schlitten sich auf seiner Führung hin und her bewegt, während die Maschine im übrigen leer läuft.
Bei dem Verfahren nach der Erfindung wird die Schaltung des Getriebes für die Bewegung des die Schleifvorrichtung tragenden Schlittens von irgendeinem derjenigen Maschinenteile abgeleitet, die nur beim Öffnen und Schließen der Maschine beim Wechsel der Werkstücke in Tätigkeit treten, z. B. vom Trethebel oder vom Lagerhebel einer auf und ab schwingenden Förderwalze. Gemäß der Erfindung ist eine von einem beim Beschicken der Maschine bewegten Maschinenteil über einen Lenker gesteuerte Schaltklinke vorgesehen, die in ein viergezahntes Sperrad eingreift und hierdurch zwei in der Fläche abgesetzte symmetrisch auf beiden Seiten des Schwenkpunktes des Umfallhebels in dessen Bewegungsbahn liegende Schaltscheiben absatzweise um 900 dreht. Hierbei legt sich der Umfallhebel jeweils zunächst in Leerlaufstellung des Umsteuergetriebes entweder gegen die eine oder die andere Schalticheibe, um bei der übernächsten Vierteldrehung zum Kuppeln freigegeben zu werden. Am Ende des Vorganges wird der Hebel von der bekannten Zugkette der Schleifvorrichtung mittels eines an ihr sitzenden Mitnehmers wieder in die entgegengesetzte Lage geschwungen, wo ihn nun die andere Schaltscheibe an seinem Anschlag auffängt und dann zum nächsten Umschalten freigibt.
Zum Umstellen des taktmäßigen Schleifens auf Dauerschlifx wird am Umfallhebel eine normalerweise mit den Schaltscheiben in Arbeitsverbindung tretende Anschlagklinke ausgehoben, so daß der Hebel außer Eingriff mit den Schaltscheiben bleibt und ein Umsteuern des Getriebes in üblicher Weise allein durch die auf der Zugkette des Schleifsupports sitzenden Anschläge bewirkt, während die von der Beschickungsbewegung der Maschine abgeleitete Steuerung unwirksam bleibt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Abb. ι zeigt in der rückwärtigen Draufsicht ", einer Entfleischmaschine den von der Förder-.-;i\-a-lze zum Schleifgetriebe führenden Antrieb, V· Abb. 2 als Einzelheit zu Abb. 1 den Antrieb in seitlicher Teilansicht in größerem Maßstab. Abb. 3 zeigt in Ansicht die verschiedenen Stellungen des Schalthebels zwischen den Schaltscheiben und
Abb. 4 die Draufsicht dazu. Abb. 5 zeigt den Schalthebel allein mit seiner einstellbaren Schaltklinke.
Abb. 6 zeigt das Getriebe für die Schleifvorrichtung.
Nach der Abb. 1 wird die Schleifvorrichtung ι auf der Bettführung 2 längs der Messerwalze 3 von der Kette 4 hin und her gezogen. Über das im Gehäuse 5 untergebrachte Getriebe erhält die Kette 4 vom Hauptmaschinenantrieb 6 aus ihren Antrieb. An der Lagernabe 7 der auf und ab schwingenden Förderwalze 8 ist die Stange 9 bei 9" angelenkt. Die Stange 9 ist mit einem Hebel 10 verbunden, der auf der von dem Gehäuse 5 getragenen Welle 11 schwenkbar befestigt ist. Neben dem Hebel 10 sitzt auf der Welle ein viergezahntes Sperrad 12, in das die Stange 9 vom Hebel 10 aus mittels einer Schaltklinke 13 eingreift. Symmetrisch zum Getriebeschalt- und Umfallhebel 14 sind auf der Welle 11 in gewissem Abstand voneinander zwei Schaltscheiben 15, 16 aufgesetzt, die, wie in Abb. 2 gezeigt, in ihrer Fläche nahezu zur Hälfte bei I5a, i6° abgesetzt sind. Der Umfallhebel 14 schwingt zum Schalten des Getriebes zwischen den mit ihren Fl.ächenabsetzungen um i8o° zueinander verdreht angeordneten Scheiben 15, 16 infolge seines Eigengewichtes und des Zusatzgewichtes 14" herüber- und hinüberfallend hin und her. Er kommt dabei mit seiner bei 17 angelenkten Klinke 18 abwechselnd an einer Scheibe zum Anliegen, wenn diese, von der Stange 9 infolge des Schwingens der Walze 8 über das Schaltrad 12 gedreht, dem Hebel 14 mit seiner Klinke 18 wechselweise ihre volle Fläche darbieten und ihn an ihrer Flächenabsetzung· 15« oder 16" wieder freigeben. no
Die den Umfallhebel 14 tragende Welle 19 (Abb. 5) trägt außen an der Rückseite des Gehäuses 5 einen Hebel 20, der mit einem Zapfen 21 in den Lauf bereich der Zugkette 4 über deren Kettenrad 22 greift. Die Kette trägt zwei im Abstand der Schleifbahnlänge entsprechend voneinander entfernt angeordnete Anschläge 23 (Abb. 1), von denen immer nur einer am Ende der Schleifbahn an dem Zapfen 21 anschlägt, so daß der Hebel 20 die Schaltwelle 19 mit dem Umfallhebel 14 in die entgegengesetzte Schaltlage dreht. Dabei
greift von der Welle 19 die Schaltgabel 24 (Abb. 5) in die Kupplungshülse 25 und schiebt diese auf der Triebwelle 26 wechselweise hin und her. Die Hülse kommt abwechselnd mit den Kegelrädern 27, 28 (Abb. 6) in Eingriff. Von diesen wird das auf der Welle 29 sitzende Tellerrad 30 mit dem Kettentrieb 22, 4 und 32 (Abb. 1) für das Hinundherziehen des Schleifsupports 1 angetrieben.
Das Schalten für den Schleifbetrieb geschieht nach der Erfindung folgendermaßen: Angenommen, die Maschine sei im Betrieb und der Umfallhebel 14 läge gerade mit seiner Klinke 18 an der Schaltscheibe 15 in Bereitig schaft (Abb. 1), die Kupplungshülse 25 zum vollen Eingriff in das Kegelrad 28 zu schieben. Im laufenden Arbeitsgang ist eine neue Haut in die Maschine eingelegt worden. Beim Schließen, der Maschine schwingt die Förderwalze 8 in Richtung des Pfeiles b (Abb. 2), und die Klinke 13 schiebt sich über einen neuen Zahn des Sperrades 12, das sie beim Wiederöffnen um 900 im Sinne des Uhrzeigers weiterdreht. Da die Klinke 18 jetzt noch gegen die Schaltscheibe 15 anliegt, bleibt der Hebel 14 in Bereitschaftsstellung. Die Haut, deren eine Hälfte im bisherigen Arbeitsgang entfleischt worden ist, wird nun gedreht und mit dem entgegengesetzten Ende voran in die Maschine gegeben, um bei darauffolgendem Schließen der Maschine vollends fertig bearbeitet zu werden. Die Förderwalze schwingt hierzu wieder in Richtung des Pfeiles b, und dabei greift die Schaltklinke 13 in einen neuen Zahn des Sperrades 12, so daß beim Öffnen der Maschine der Schaltscheibe 15 eine weitere Vierteldrehung erteilt wird, welche die Aussparung isa in den Bereich der Klinke 18 bringt. Die Scheibe gibt nun den Hebel 14
4.0 aus seiner Bereitschaftsstellung frei. Nach den Abb. 1 und 3 gesehen, schwingt er nun weiter nach rechts durch und schließt die Kupplung bei 25, 28 mit dem Maschinentrieb 6. Für den Schleif Vorgang ist jetzt das Schleif getriebe eingeschaltet, so daß der Support ι aus der Bereitschaftsstellung rechts (Abb. 1), die Messerwalze 3 überschleifend, in die linke Stellung gezogen wird. Während dieser Zeit wird die bearbeitete Haut beiseitegelegt und eine neue zwischen die Arbeitswalzen eingelegt, was regelmäßig so viel Zeit in Anspruch nimmt, wie die Schleifvorrichtung zum einmaligen Durchfahren ihrer Bahn benötigt.
Hat die Schleifvorrichtung die linke Endstellung erreicht, dann kommt die Kette 4 mit ihrem zweiten Mitnehmer 23° (Abb. 3) mit dem Zapfen 21 in Eingriff und zieht an ihm den Hebel 20 mit nach links, also über die Welle 19 auch den Umfallhebel 14. Die Hülse 25 wird dabei ebenfalls mitgezogen, die Kupplung getrennt und der Schleifvorgang stillgesetzt. Der Hebel 14 fällt, von der Kette über seine Mittelstellung hinausgezogen, von selbst weiter nach links durch mit seiner Klinke 18 an die Schaltscheibe 16, an der er nun für den nächsten Schaltgang zum Schleifen von links nach rechts, dem ersten Arbeitsspiel entgegengesetzt, so lange in Bereitschaft liegenbleibt, bis die Scheibe 16, beeinflußt von den ständigen Schwingbewegungen der Walze 8, wie zuvor bei der Scheibe 15 beschrieben, absatzweise gedreht und der Hebel 14 für die nächste Schaltung frei wird.
Zieht man die Klinke 18 aus dem Bereich der Schaltscheiben 15, 16 zurück, indem man sie, wie in Abb. S gezeigt, z. B. durch Einstecken eines Stiftes, bei 17 festlegt, so wird das Schaltgetriebe von der Steuerung durch die Förderwalze 8 getrennt und auf Dauerschliff umgestellt. Auf das Getriebe wirken jetzt einzig und allein die auf der Kette 4 sitzenden Anschläge 23, 23«, welche abwechselnd am Ende eines jedesmaligen Schleifganges mit dem Zapfen 21 in Eingriff kommen und den Hebel 20 mit der \Velle 19 und Umfallhebel 14 zum Ausschwingen bringen. Die Schaltscheiben 15, 16 sind mit dem Hebel 14 außer Eingriff und werden von der Walze 8 leer gesteuert. Es wird somit wechselweise umgesteuert, wobei der Umfallhebel nicht mehr in seiner Bereitschaftsstellung an den Schaltscheiben zur Anlage kommt.
Sowohl der selbsttätige als auch der Dauerschleifbetrieb wird in der Weise abgestellt, daß der Umfallhebel 14, in seiner Mittelstellung zwischen den Scheiben 15, 16 in bekannter Weise blockiert, die Hülse 25 im Leerlauf hält.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Einschalten der mit einer maschinell an der Messerwalze vorbeigeführten, in der Bewegungsrichtung selbsttätig umgesteuerten Schleifvorrichtung an Entfleischmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die bei der Beschickung der Maschine notwendig werdende Bewegung irgendeines Maschinenteils den selbsttätigen, Schleif Vorgang auslöst.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur jede zweite Beschickungsbewegung eines Maschinenteils die Längsbewegung des das Schleifwerkzeug tragenden Schlittens auslöst, während die Schleifvorrichtung am Ende ihres Weges von selbst stillgesetzt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung des Schleifvorganges über ein von dem bewegten Maschinenteil beein-
flußtes Steuergetriebe erfolgt, die Stillsetzung jedoch durch die Bewegung der Schleifvorrichtung selbst, worauf die Schleifvorrichtung selbsttätig erneut in Bereitschaftsstellung für den nächsten Schleifvorgang gebracht wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3 bei Entfleischmaschinen mit durch Umfallhebel in der Bewegungsrichtung gesteuerten Schlitten der Schleifvorrichtung, gekennzeichnet durch eine von einem beim Beschicken der Maschine bewegten Maschinenteil über einen Lenker gesteuerte Schaltklinke (13), die in ein \riergezahntes Sperrad (12) eingreift und hierdurch zwei in der Fläche abgesetzte, symmetrisch auf beiden Seiten des Schwenkpunktes des Umfallhebels (14) in dessen Bewegungsbahn liegende Schaltscheiben (15, 16) absatzweise um 900 dreht, wobei der Um fallhebel (14) sich jeweils zunächst in Leerlaufstellung des Umsteuergetriebes entweder gegen die eine oder die andere Schaltscheibe legt, um bei der übernächsten Vierteldrehung zum Kuppeln freigegeben zu werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Umstellen des taktmäßigen Schleifens auf Dauerschliff am Umfallhebel (14) eine normalerweise mit den Schaltscheiben in Arbeitsverbindung tretende Anschlagklinke (18) ausgehoben wird, so daß der Hebel außer Eingriff mit den Schaltscheiben (15, 16) bleibt und ein Umsteuern des Getriebes (25, 26, 27, 28, 30) in üblicher Weise allein durch die auf der Zugkette (4) des Schleifsupports sitzenden Anschläge bewirkt wird, während die von der Beschiklängsbewegung der Maschine abgeleitete Steuerung unwirksam bleibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM144067D 1939-01-29 1939-01-29 Verfahren und Vorrichtung zum Einschalten der Schleifvorrichtung an Entfleischmaschinen Expired DE685684C (de)

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