DE685656C - Formkern - Google Patents

Formkern

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DE685656C
DE685656C DEG97585D DEG0097585D DE685656C DE 685656 C DE685656 C DE 685656C DE G97585 D DEG97585 D DE G97585D DE G0097585 D DEG0097585 D DE G0097585D DE 685656 C DE685656 C DE 685656C
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sword
mold core
core
mold
mandrel
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Expired
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DEG97585D
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GUBENER ZEMENTFORMEN U MASCHIN
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GUBENER ZEMENTFORMEN U MASCHIN
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/86Cores
    • B28B21/88Cores adjustable, collapsible or expansible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

  • Formkern Beim Betriebe von Stampfwerken macht nach Fertigstellung der Formlinge das Herausziehen des Kerns regelmäßig große Schwierigkeiten. Abgesehen von dem bedeutenden Kraftaufwand, der hierfür -erforderlich ist, und der häufig denjenigen zum Betriebe des Stampfwerkes ;gebrauchten übersteigt, besteht auch regelmäßig die Gefahr, daß durch das gewaltsame Herausziehen des Kerns der ,geformte Betonkörper verletzt wird (auch für die Form selber ist dieser Vorgang schädlich).
  • Es ist bekannt, das Herausziehen des Formkerns dadurch zu erleichtern, daß zunächst die Weite des Formkerns etwas verringert wird und-danach erst das Ausziehen beginnt. Zu dem Zweck sind radial bewegte Spreizkeile angeordnet worden, die aus der Oberfläche des Formkerns nach innen gezogen werden, wodurch sich der Formkern etwas zusammenziehen kann. Nachteilig ist, daß nach dem Zurückziehen des Spreizkeils in der Kernoberfläche zwei scharfe Kanten entstehen, welche das ;geformte und noch nicht ganz erhärtete Betonrohr auf der Innenseite verletzen. Die Verletzung der Innenhaut des Rohres erniedrigt seine Wass:erdichtigk eit.
  • Eine andere bekannte Anordnung benutzt deshalb keilförmige Schwerter, die in der Oberfläche des Formkerns liegen und sich beim Herausziehen in der Oberfläche des Formkerns verschieben. Da die Reibung der Schwerter in den-zu ihrer Führung dienenden Nüten nach .dem Vollstampfen der Form sehr ;groß ist, besteht die Gefahr, daß sich beim Herausziehen des Formkerns nicht zunächst allein die Schwerter bewegen, sondern gleich der ganze Formkern angehoben wird. Dabei ist eine Verletzung des geformten Rohres ebenfalls nicht zu vermeiden.
  • Diese Nachteile treten bei Anwendung der Erfindung nicht auf. Bei einem Formkern mit einem innerhalb der Oberfläche des Formkerns herausziehbaren keilförmigen Schwert zum Herstellen von Betonkörpern o. dgl. ist erfindungsgemäß :eine Hebelübersetzung zur Bewegung .der Schwerter vorgesehen, welche einerseits' auf das Schwert eine vergrößerte Kraft überträgt und andererseits auf den Formkern eine entgegengesetzt gerichtete Kraft ausübt. Vorteilhaft ist es insbesondere, wenn die Hebeleinrichtung die .auf das Schwert zu übertragende Kraft nur auf dem .ersten Teil des Weges ins Größere übersetzt.
  • Auf :der Zeichnung ist der Erfindung-, gegenstand beispielsweise veranschaulicht. 'Es' zeigt Fig. i Teilansicht des Stampfwerkes mit Kern, teilweise im Schnitt.
  • Fig. 2 Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
  • Mit i ist die Stampfform bezeichnet, der das Gut zweckmäßig durch mehrere über den Umfang der Form verteilte Schüttrinnen zugeführt wird. Mit 2 ist der Kern bezeichnet, der in der Maschine unten durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Zentri:ervorrichtung genau im Mittel auf einer drehbaren Platte gehalten wird. Die obere Führung des Kerns geschieht mittels .des Balkens 15, der durch Bolzen und Mutter mit der Stange y verbunden und drehbar gelagert ist. Der Balken 15 ist mit seinen Enden bei 13 im Maschinenrahmen geführt und steht beim Drehen der Form, also beim Stampfvorgang, fest. Er sichert die genaue Lage des Kerns, so daß dieser sich auch bei schwerem Stampfen nicht aus der Mittelstellung entfernen kann, was sonst naturgemäß dazu führen würde, die Wandstärke der Rohre ungleichmäßig zu machen.
  • Nach Beendigung des Stampfvorganges wird mittels eines Windwerkes unter Vermittlung der Seile 14 der Balken 15 gehoben. Geschieht dies, so wird auch die Stange i mitgenommen, die mittels der Gelenkverbindung 6 mit dem um den am Formkern befestigten Drehpunkt 5 schwenkbaren übersetzungshebel 4 verbunden ist und das Schwert 3 durch den Druckhebel i i am Nocken 9 einen Teilweg nach oben schiebt. Das Anheben bziv-. das Lockern des Scbivertes mittels einer Cbersetzung ist wichtig, weil beim ersten Anheben der größte Kraftaufwand erforderlich ist. Dieser größte Kraftaufwand wird in der beschriebenen Weise =durch die Hebeleinrichtung 4 verringert, die ,'zugleich den Formkern niederhält. Darauf nimmt der Anschlag i o das Schwert 3 mittels der Zunge am Stoßhebel i i direkt mit, und zwar so lange, bis das verdickte obere Ende des Zughebels ; auf den Bügel 12 auftrifft. Dieser Hubweg genügt, um das Schwert so weit .aus dem Kern herauszuziehen, daß dieser seinen Umfang genügend vermindert, um ihn dann mit ganz geringem Kraftaufwand aus dem _ fertigen Rohre herausziehen zu ,können, ohne daß die Gefahr einer Beschädigung der Innenwandung der Form besteht. Beim weiteren Hochziehen des Kerns wird dann der in Fig. i angedeutete @Stampferkopf der Maschine dadurch mitgenommen, daß der Balken 15 unter .diesen Stampferkopf faßt.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Übersetzungsverhältnis ain Hebel ¢ mit 1: 3 angenommen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Formkern mit einem innerhalb der Oberfläche des Formkerns herausziehbaren keilförmigen Schwert zum Herstellen von Betonkörpern o. dgl., gekennzeichnet durch eine Hebelübersetzung zum Bewegen des Schwertes, welche einerseits auf das Schwert eine vergrößerte Kraft überträgt und andererseits auf den Formkern eine entgegengesetzt gerichtete Kraft ausübt.
  2. 2. Formkern nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeleinrichtung die auf das Schwert zu übertragende Kraft nur auf dem ersten Teil des Weges ins Größere übersetzt.
DEG97585D 1937-08-17 1937-08-17 Formkern Expired DE685656C (de)

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DE685656C true DE685656C (de) 1939-12-21

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