DE449482C - Vorrichtung zum selbsttaetigen Aus- und Wiedereinruecken von Ziehpressen oder aehnlichen Maschinen zum Formen von Schachtelteilen o. dgl. aus Pappe o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Aus- und Wiedereinruecken von Ziehpressen oder aehnlichen Maschinen zum Formen von Schachtelteilen o. dgl. aus Pappe o. dgl.

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DE449482C
DE449482C DES71433D DES0071433D DE449482C DE 449482 C DE449482 C DE 449482C DE S71433 D DES71433 D DE S71433D DE S0071433 D DES0071433 D DE S0071433D DE 449482 C DE449482 C DE 449482C
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DES71433D
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SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG
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SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/02Automatic clutches actuated entirely mechanically
    • F16D43/26Automatic clutches actuated entirely mechanically acting at definite angular position or disengaging after consecutive definite number of rotations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum selbsttätigen Aus- und Wiedereinrücken von Ziehpressen oder ähnlichen Maschinen zum Formen von Schachtelteilen o. dgl. aus Pappe o. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Aus- und Wiedereinrücken von Ziehpressen oder ähnlichen Maschinen zum Formen von Schachtelteilen. Sie hat den Zweck, den Zugstempel in der bekanntlich für Pappezieharbeiten usw. geheizten Form längere Zeit unter Druck stehen zu lassen, um durch längere Anwendung von Wärme eine bessere Formgebung zu ermöglichen. Solche Aus- und Wiedereinrückvorrichtungen sind bisher nur bei hydraulischen Pressen bekannt geworden. Neben der Steuerung zur Zuführung und zum Ablassen des Preßwassers war bei diesen hydraulischen Pressen vielfach eine Hilfssteuerung vorgesehen, die den Stößel in tiefster Stellung vor Öffnung der Ventile für das Preßwasser ausrückte, so daß nunmehr das Preßwasser während des Stillstandes der Maschine wirken konnte. Der Zweck war, den Stößelantrieb, insbesondere die zum Antrieb des Stößels dienenden Zahnräder, zu ;entlasten, so daB der Ziehvorgang selbst mit geringen Kraftmitteln ausgeführt werden konnte, da der Druck, den das Preßwasser nach Anstellung auf den Stößel ausübte, nicht mehr überwunden zu werden brauchte.
  • Das Wesen der Erfindung liegt nun darin, derartig bekannt gewordene Hilfssteuerungen auch für Ziehpressen u. dgl. zum Prägen von Pappe o. dgl. zu Schachtelteilen u. dgl. zu verwenden, sowie in der besonderen Ausbildung der Steuerung für diesen Sonderzweck. Durch die Erfindung soll erreicht werden, daß die zu einem Schachtelteil zu formenden Zuschnitte, die entweder vor Beginn des Ziehvorganges von der Maschine aus einer Kartonbahn ausgestanzt oder außerhalb der Presse vorbereitet wurden und zwecks Formens in die Form gelegt wurden, nach dem Ziehen in die Form, entsprechend der Größe des aus ihm hergestellten Schachtelteiles, so lange unter Druck gehalten werden sollen, bis der Schachtelteil eine vollkommen einwandfreie und standfeste Gestaltung erhalten hat. Das längere Verbleiben des Stößels in der Form wird nun dadurch erreicht, daß der Stößel in tiefster Stellung nach Beendigung des Formvorganges stillgesetzt wird, und zwar so lange, bis die vorgesehene Hilfssteuerung auf Grund ihrer Einstellung den Stößelantrieb wieder in Bewegung setzt. Gemäß der Erfindung besteht nun die Hilfssteuerung aus einem Gestänge und einem Schaltgetriebe, Glas vom Hauptantrieb der Maschine aus bewegt wird. Die Zeit, in welcher der ausgerückte Stößel in der Form stehen bleibt, kann durch entsprechende Einstellung des Schaltgetriebes geändert werden, so daß der Ausfall der herzustellenden Schachteln sowie die Leistung der Maschine genau geregelt werden können.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i eine Ansicht der Vorrichtung bei stillgesetztem Stößel unter Druck, also ausgerücktem Stößelantrieb und eingerücktem Schaltgetriebe der Hilfssteuerung, Abb.2 die Vorrichtung bei Beginn der Rückbewegung des Stößels, Abb. 3 ein Schnitt in Richtung A-B der Abb. 2, und Abb. 4 eine Ansicht des vom Stößel bewegten Gestänges.
  • Es ist i die Hauptantriebswelle, auf welcher das Schwungrad 2 mit dem einen nicht besonders gezeichneten Kupplungsteil einer an sich bekannten Spreizringkupplung sitzt. q. ist die StöBelantriebswelle mit dem ebenfalls nicht besonders gezeichneten Spreizring sowie der Muffe 5 mit der kegeligen Auflauffläche 3 für den einstellbaren Spreizringhebel 3a und dem Kegel 6a für die Brems kupplung 6: 7 ist der bei 9 drehbar gelagerte doppelarmig ausgebildete Einrückhebel zum Ein- und Ausrücken der Spreizringkupplung und der Bremse. Er ist mit seinem oberen gabelförmigen Teil 8 in der Muffe 5 geführt und dient zum Verschieben dieser Muffe. Der Einrückhebel 7 besitzt eine Nase, Abflachung i o o. dgl., gegen welche sich ein Sperrhebel i i legt. Dieser Sperrhebel i i hält den Einrückhebel7 jeweils in der eingerückten Stellung fest. Wird der Sperrhebel ri entfernt, so erfolgt selbsttätig das Ausrücken der Spreizringkupplung durch die Wirkung einer Feder 12. Der Sperrhebel i i ist als Winkelhebel ausgebildet und auf der Welle 13 fest gelagert. An dem kurzen Arm 14 (Abb. 4) ist ein Zwischenstück oder Zugband 15 bei 16 1 angelenkt. Dieses Zugband 15 besitzt einen Langschlitz 17 (Abb. i und 2) zur Führung des Bolzens 18 eines Hebels i9. Der Hebel i9 sitzt fest auf einer Welle 2o, auf der gleichzeitig der Fußtritthebel21 zum Ausrücken der Maschine ebenfalls fest aufgekeilt ist.
  • Auf der Welle 13 sitzt des weiteren ein gleichfalls gabelförmig ausgebildeter Kupplungshebel 22 (Abb. i und 2), der eine Muffe 23 einer Klauenkupplung 24 o. dgl. eines Schaltgetriebes umfaßt. Mit diesem Kupplungshebel 22 erfolgt das Einrücken dieser Kupplung, sobald durch Wegschwenken des Sperrhebels i i aus der Bahn des Kupplungshebels 7 die Welle 13 eine Drehkewegung erhält. Auf der Welle 13 sitzt des weiteren ein Hebel 25, an welchem ein Gestänge 26, 27, 28, 29 (Abb. 4.) angelenkt ist, das mit dem Anschlaghebel, Klinke 29 o. dgl. nach dem sich hin und her bewegenden Stößel 30 führt. Während der Bewegung des Stößels trifft nun ein in einem Auge 32 o. dgl. am Stößel einstellbar eingesetzter Anschlagbolzen, Schraube 33 o. dgl. gegen den als Winkelhebel ausgebildeten, unter Wirkung einer Feder 31 stehenden Anschlaghebel 29, sobald der Stößel sich in Pfeilrichtung vorwärts bewegt. 34, 3-1-a ist das aus Stempel und Matrize bestehende Werkzeug zum Formen der Schachtelteile.
  • Auf der Welle 20 für den Fußtritthebel sitzt ein Hebel 35 (Abb. i und 2), an dem eine Zugstange 3,6 angelenkt ist, die zu einem doppelarmig ausgebildeten, bei 37 drehbaren Sperrhebel 38 führt. Dieser Sperrhebel 38 dient dazu, trotz eingerückter Kupplung 24. das Eintreten der Zähne des Kupplungsteiles 39 in dem anderen Kupplungstei14o zu verhindern, bis diese Verbindung gewünscht wird. Der Kupplungstei14o ist mit einem Schneckenrad 4o o. dgl. verbunden, das mit einer Schnecke 4ia o. dgl. auf der treibenden Welle i in Eingriff steht. Zwischen dem Kupplungsteil 39 und der Muffe 23, die zu einem zusammengehörigen Teil untereinander durch Führungsbolzen 46 verbunden sind, ist eine Feder 42 eingeschaltet, die es ermöglicht, daß der Hebel 22 der Kupplung :a4 des Schaltgetriebes seine Einrückbewegung bereits ausführen kann, obwohl sich der Sperrhebel 38 noch in der Aussparung 43 befindet und so den Eingriff der beiden Kupplungshälften 39 und 4o verhindert. An einem Flansch 49 der Muffe 23 des Schaltgetriebes sind zurückziehbare, unter Wirkung einer Feder 47 stehende Bolzen 48 eingesetzt. Hinter dem Flansch legt sich an die Muffe ein bei 37 drehbarer Hebel 5o, der durch eine Stange 51 mit dem Einrückhebel 7 der Spreizringkupplung in Verbindung steht.
  • Zum Einrücken der Maschine dient der Hebel 52. Dieser Hebel ist ebenfalls wieder als Doppelhebel ausgebildet und bei 53 drehbar gelagert. Mit einer Nase 54 o. dgl. an seinem unteren Ende greift er beispielsweise unter eine Verlängerung 55 des Fußtritthebels 21. Eine Feder 56 hält ihn in dieser Lage fest.
  • Die Arbeitsweise der Einrichtung ist nun folgende: Angenommen, die Maschine wäre durch Niedertreten des Fußtritthebels 21 mit dem Stößel beispielsweise in rückwärtiger Stellung ausgerückt worden und soll nun wieder in Betrieb gesetzt werden. Das Einrücken erfolgt mittels des Einrückhebels 52 durch Drehen in Pfeilrichtung C. Durch diese Drehung wird der Fußtritthebel 21 freigegeben. Die am Fußtritthebel 21 angebrachte Feder 57 bewegt den Fußtritthebel nach aufwärts und bewirkt so eine Drehung der Welle 2o. Der auf der Welle 2o festsitzende Hebel 35 wird gleichfalls gedreht und entsprechend natürlich auch über das Gestänge 36 der Sperrhebel 38, der bisher die beiden Kupplungsteile 39, 4o des Schaltgetriebes außer Eingriff hielt (Abb. 3). Er entfernt sich also aus der Eindrehung 43 der Schaltkupplung 24, ohne daß vorläufig die beiden Kupplungsteile 39, 40 in Eingriff kommen.
  • Injwischen bewegt sich der - Stößel 30 (Abb. 4) nach vorwärts und zieht mit Hilfe des Stempels 34 den Materialstreifen 58 oder eine der Form des herzustellenden Gegenstandes entsprechende Pappscheibe in die Matrize 34" hinein. Im gleichen Augenblick, in welchem der Schachtelteil fertiggezogen wurde, der Stempel 34 also vollständig in die Form 34.a eingetreten ist, löst der durch den einstellbaren Anschlagbolzen 33 o. dgl. mitgenommene Anschlaghebel 29 o. dgl. über das Gestänge 28, 27, 26, 25 und der Welle 13 den auf letzterer sitzenden Sperrhebel i i aus. Der Kupplungshebel 7 der Spreizringkupplung wird dadurch frei und mittels der Feder 12 zurückgezogen. Dadurch wird die Kupplung für den Antrieb des Stößels ausgerückt, dafür aber die Bremse 6, 6a in Wirksamkeit gesetzt, die die Stößelbewegung sofort zum Stillstand bringt, so daß der Stößel mit dem gezogenen Gegenstand in der Form unter Druck stehen bleibt. Der Langschlitz im Zugband 15 am kurzen Arm 14 des Sperrhebels i i verhütet dabei, daß gleichzeitig auch der Hebel i9 und damit über die Welle 2o der Fußtritthebel 21 sowie über den Hebel 35 und der Stange 36 der Sperrhebel 38 bewegt wird.
  • Dagegen wurde gleichzeitig mit der Zurückbewegung des Hebels i i und der damit in Zusammenhang stehenden Drehung der Welle 13 der auf dieser Welle gleichfalls sitzende Kupplungshebel 22 in Pfeilrichtung (Abb.3) mitgenommen, und da der Sperrhebel 38 infolge des vorgesehenen Langschlitzes im Zugband 15 nicht in die Aussparung 43 der Schaltkupplung bewegt wurde, die Kupplungsteile 39, 40 in Eingriff gebracht. Die Bewegung der Hauptwelle i wird über der Schnecke 4,a, dem Schneckenrad 41 o. dgl. der Muffe 23 mitgeteilt. Die Muffe 23 beginnt sich mit dem im Flansch 49 eingestellten Bolzen 48 zu drehen.
  • ,Tun wurde aber beim Zurückschwenken des Kupplungshebels 7 mit Hilfe der Stange 51 der Hebel 50 gegen die Muffe 23 bewegt (gbb. i). Infolgedessen wird der sich heranbewegende Bolzen 48, der, wie es z. B. auf der rechten Seite der Abb. 3 geschehen ist, nach vorn geschoben wurde, im Verlauf der Drehung der. Muffe 23 schließlich gegen den Hebel 5o treffen und diesen mitnehmen bzw. um seinen Drehpunkt 37 schwenken (Abb. 2). Da der Hebel 50 mit dem Kupplungshebel ? durch die Stange 51 verbunden ist, so wird auch der Kupplungshebel ? entsprechend gesteuert und schließlich die Spreizringkupp-Jung eingerückt. Der Stößel 3o, dessen Stempel 34 am tiefsten in die Form 34a eingetreten war, beginnt seine rückläufige Bewegung und nimmt den fertigen Gegenstand mit aus der Form heraus, um ihn im Verlauf der Rückwärtsbewegung durch an sich bekannte Mittel abzuwerfen, die in der Zeichnung nicht besonders dargestellt sind.
  • Am Anfang der Stößelrückwärtsbewegung bewegt sich auch die Muffe 23 noch eine Zeit lang, und zwar so lange, bis der Anschlagbolzen 33 den Anschlaghebel 29 freigibt, so daß dieser durch die Feder 31 in seine frühere Lage zurückkehren kann, sobald das Gestänge 28, 27, 26, 25 und die Welle 13 den auf dieser Welle sitzenden Sperrhebel i i einfallen läßt und andererseits den gleichfalls auf dieser Welle sitzenden Kupplungshebel 2,2 entgegen der Pfeilrichtung in Abb. 3 zurückbewegt und die Kupplung des Schaltgetriebes ausrückt bzw. die Muffe 23 stillsetzt. Die bis zu diesem Augenblick noch stattgefundene Drehung der Muffe 23 hat jedoch genügt, den vorher erwähnten Bolzen 48 von dem Hebel 50 so weit zu entfernen, daß letzterer sich beim Stillsetzen des Stößels wiederum an die Muffe 23 anlegen und so das gleiche Spiel sich wiederholen kann.
  • Je nach der Zahl der vorgeschobenen Bolzen kann die Zeitdauer für das Verbleiben des Stempels 34 in der Form 34a verschieden geregelt werden. Ist nur ein Bolzen vorgeschoben, so verbleibt der Stempel 34 für eine volle Umdrehung der Muffe 23 in der Form 34a, sind zwei Bolzen eingerückt, so verringert sich diese Zeit um die Hälfte usw. usw. Durch diese - verschiedene Zeitdauer der Wärmeeinwirkung ist es möglich, stets ein vollkommen einwandfreies Erzeugnis zu erzielen, ohne Rücksicht darauf, ob ein Gegenstand einmal aus stärkerem oder einmal aus dünnerem Material hergestellt werden muß, oder ob es sich um einen größeren, schwerer zu förmenden oder kleineren leichter zu formenden Gegenstand handelt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum selbsttätigen Aus-und Wiedereinrücken von Ziehpressen oder ähnlichen Maschinen zum Formen von Schachtelteilen o. dgl. aus Pappe o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrückung des Stößels durch eine vom Stößel o. dgl. bewegte Hilfssteuerung erfolgt, die aus seinem Ausrückgestänge (i i, 13, 25 bis 29) und aus einem Schaltgetriebe (4z, 41a, 40, :24,- 2,3, 48, 5o) besteht, und die nach bestimmter, einstellbarer Zeitdauer die Stößelbewegung wieder einrückt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Stillsetzen der Maschine ein Sperrhebel (38) zwischen die beiden Kupplungsteile (39, 40) des Schaltgetriebes eingelegt wird, der ein Einrücken der Kupplung (24) und damit des Schaltgetriebes verhindert.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem einen Kupplungsteil (39) und der Muffe (23) des Schaltgetriebes eine Feder (42) zwischengeschaltet ist, die zusammengepreßt wird, wenn der Sperrhebel (38) bei eingerücktem Schaltgetriebe eingelegt wurde, so daß auch bei eingerückter Kupplung des Schaltgetriebes beim Stillsetzen der Maschine die Kupplungsteile (39, 40) außer Eingriff gebracht werden können.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugband (15) zwischen der Hilfssteuerung beispielsweise am Sperrhebel (i i) und der Ein- und Ausrückvorrichtung für die Maschine, beispielsweise ein Hebel (ig), mit einem Langschlitz (17) versehen ist, der verhindert, daß beim wechselweisen Stillsetzen und Wiedereinrücken des Stößels ; gleichzeitig auch die Ausrückvorrichtung für die Maschine bzw. der mit dieser in Verbindung stehende Sperrhebel (38) bewegt wird.
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