DE684694C - Einrichtung zur Stoerungsmeldung in Rohrpostanlagen - Google Patents

Einrichtung zur Stoerungsmeldung in Rohrpostanlagen

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DE684694C
DE684694C DEM130706D DEM0130706D DE684694C DE 684694 C DE684694 C DE 684694C DE M130706 D DEM130706 D DE M130706D DE M0130706 D DEM0130706 D DE M0130706D DE 684694 C DE684694 C DE 684694C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
contact
switch
bushing
time
Prior art date
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Expired
Application number
DEM130706D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Muehlberg
Burchard Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mix und Genest AG
Original Assignee
Mix und Genest AG
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Publication date
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Priority to DEM130706D priority Critical patent/DE684694C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE684694C publication Critical patent/DE684694C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/36Other devices for indicating or controlling movements of carriers, e.g. for supervising individual tube sections, for counting carriers, for reporting jams or other operating difficulties

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Keying Circuit Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Störungsmeldung in Rohrpostanlagen Die Erfindung betrifft solche Einrichtungen zur Störungsmeldung in Rohrpostanlagen, die am Anfang und am Ende des zu überwachenden Streckenabschnitts Rohrkontakte zum Steuern von Zeitschaltmitteln halben, die bei Überschreiten der normalen Fahrzeit eine Störungsmeldung veranlassen. Fährt also eine Büchse länger, als dieser Fahrzeit entspricht, oder bleibt sie im Rohr, dann wird der Zeitschalter tätig, um anzuzeigen, daß die Anlage nicht richtig arbeitet. Eine zweite Büchse, die der ersten noch im Rohr befindlichen nachgeschickt wird, bleibt ohne Einfluß auf den Zeitschalter, weil dieser noch von der ersten Büchse her tätig ist, um deren Fahrt zu überwachen. Die Fahrt solcher zweiten Büchse und jeder anderen, die nachgeschickt wird, solange die erste Büchse noch im Rohr ist, wird also nicht überwacht.
  • Es kann sich auch fügen, daß die abgesandte zweite Büchse gerade dann den Zeitschalter einschaltet, wenn die das Rohr verlassende Büchse ihn ausschaltet. Die Folge ist, daß der Zeitschalter dem Bestreben der ersten Büchse zuwider weiterläuft und daher eine Störungsanzeige veranlaßt, ohne daß eine Störung vorhanden ist. Diese beiden Nachteile sind darin begründet, daß die Büchsen bei ihrem Eintritt in das Rohr denselben Stromkreis beherrschen wie bei dhrem Austritt.
  • In der neuen Einrichtung wird jede von mehreren Büchsen überwacht, die zur selben Zeit im Fahrrohr sind. Hierfür schaltet jede Büchse, die in das Fahrrohr gelangt, ein Relais ein, das zu einer Reihe von Relais gehört, die entweder je einen Zeitschalter anlassen oder nacheinander einen ihnen gemeinsamen Zeitschalter beeinflussen.
  • Die neue Anordnung kann zugleich so ausgebildet sein, .daß die Schaltvorgänge, welche durch die Büchsen an jedem Ende des Fahrrohres eingeleitet werden, einander nicht in der angegebenen Weise stören, z. B. aufheben können.
  • Die Erfindung ist im folgenden an zwei Beispielen erläutert. Abb. i ist ein Schaltbild eines der Beispiele, Abb. 2 ein Schaltbild des anderen.
  • Die Schaltung der im folgenden genannten Teile ergibt sich aus der Zeichnung. Der gezeichnete Zustand der Schaltmittel ist der ihrer Ruhe.
  • In der Abb. i bezeichnet F ein Fahrrohr mit einem Sender S und einem Empfänger E. Der Sender S hat einen Kontakt k, der Empfänger E einen Kontakt k'. Diese Kontakte stehen unter der Wirkung der Büchsen. Ferner bedeutet G ein verzögert ansprechendes Relais mit einem Kontakt g, 117 das Triebwerk eines Schrittschalters mit einem Kontaktarm m. Rbis R5 sind Relais zeit je zwei Kontakten r1, r,', r., r.', r3, rg usw. Gezeigt sind nur die Relais R1, R3, Rr,. R@ und R4 sind ebenso geschaltet wie diese Z1 bis Z5 sind Zeitrelais mit je zwei Kontakten z1, zi, z2, z2 usw: Auch hier sind nur die Relais Z1, Z3, Z5 gezeichnet. S bedeutet ein Relais mit drei Kontakten s, s', s". N bezeichnet das Triebwerk eines Schrittschalters mit einem Kontaktarm n, H eineTaste, W einen Wecker, L eine Lampe.
  • Die Einrichtung nach Abb. z wirkt in folgender Weise: Eine Büchse, die in den Sender S gesteckt wird, schließt den Kontakt k vorübergehend. Hierdurch spricht über k, g, m das Relais R, an, das in dem Stromwege z1', r1 erregt bleibt und mit dem Kontakt ri das Zeitrelais Z1 einschältet.
  • Nach dem Relais R1 spricht über k das Relais G an. Der Kontakt g schaltet mithin das Triebwerk M ein. Der Arm in wird hierdurch auf den nächsten Bankkontakt gerückt. Das Relais G wird stromlos, sobald die Büchse den Kontakt k freigibt. Der Kontakt g kehrt dann also in den gezeichneten Schaltzustand zurück.
  • Wenn die Büchse das Rohr F durch den Empfänger E verläßt, schließt sie den Kontakt k' vorübergehend. Das Triebwerk N wird daher ein- undwieder ausgeschaltet, so daß der Arm n auf den nächsten Bankkontakt gelangt.
  • Die Zeit, nach welcher das Relais Z1 anspricht, ist etwas länger als die Zeit, in der eine Büchse das Rohr F durchfahren soll. Das gilt auch-von jedem der Relais ZZ bis Z5: Wenn diese Fahrzeit innegehalten wird, liegt der Kontakt z1, den das ansprechende Relais Z1 schließt, nicht mehr in Reihe mit dem Arm n, weil die Büchse diesen beim Verlassen des Rohres weitergerückt hat. Das Ansprechen des Relais Z1 hat mithin nur die Wirkung, daß der Kontakt zl' das Relais R1 und daher der Kontakt ri das Relais Z1 stromlos macht. Wenn aber die Büchse nicht oder erst nach dem Ansprechen des Relais Z1 ausfährt, trifft der sich schließende Kontakt z1 auf den Arm n, da dieser nicht weitergerückt ist. Der Kontakt z1 schaltet infolgedessen über yt das Relais S ein. Dieses bleibt über s, H unter Strom und schaltet mit den Kontakten s'; s" den Wecker W und die -Lampe L ein, so daß angezeigt wird, daß die Büchse noch im Rohr, die Anlage also irgendwie gestört ist.
  • Unter dem Einfluß einer zweiten Büchse, die während der Fahrt der ersten Büchse in das Rohr F gelangt, werden nacheinander die Relais R.>, G, Z. in gleicher «'eise tätig wie vorher die Relais .R" G, Z1, ebenso unter dem Einfluß einer :dritten Büchse die Relais R3, G, Z3 usf., so daß jede Büchse in ihrer Fahrt überwacht wird.
  • Mittels der Taste H kann das Relais S ausgeschaltet werden, so daß die Zeichengeber W, L stromlos werden.
  • In Abb. 2 sind Teile, die :den in Abb. I gezeigten gleichen; mit den dort benutzten Bezugszeichen versehen. Außerdem bedeuten Ri bis RS eine Gegenwicklung der Relais R1 bis R5, P ein Relais mit einem Kontakt p, D ein Relais mit drei Kontakten d, d', d", Q das Triebwerk eines Schrittschalters mit einem Kontaktarm q, A ein Relais mit einem Kontakt a, B ein Relais mit zwei Kontakten b, b', C ein Relais mit einem Kontakt c. t bezeichnet einen Selbstunterbrecherkontakt des Triebwerks Q, q' einen Kontakt, den das Triebwerk Q mittels seiner Welle beherrscht, U ein Relais mit einem Kontakt tc. Die Relais A, B, C sind für verzögerten Abfall ihres Ankern eingerichtet.
  • Die Anordnung nach Abb. 2 wirkt in fol-Bender Weise: Eine Büchse, die in das Fahrrohr gelangt, schließt wie in der Anordnung nach Abb. i den Kontakt k vorübergehend. Hierdurch spricht über k, g; na das Relais R1 an; das sich mittels des Kontaktes r1 erregt -hält. Der Kontakt r1' schließt daher den Stromkreis des Relais U; so daß der Kontakt zi über c dos Relais A einschaltet. Der Kontakt a schließt infolgedessen den Stromkreis des Relais 13 und mithin der Kontakt b den Stromkreis des Relais C. Infolge des Ansprechens des Relais C schaltet der Kontakt c da:s Relais A wieder aus, so daß der Kontakt a den Stromkreis des Relais B und mithin der Kontakt b den Stromkreis des Relais C verzögert unterbricht. Der Kontakt c schaltet infolgedessen das Relais A wieder ein usf. Die Relaiskette.-1, ß, C bewirkt so mittels des Kontaktes b',. daß das Triebwerk Q tätig wird und hierdurch den Arm q schrittweise nach der Wicklung des Relais S hin bewegt. Nach dem Relais R, spricht über k auch das Relais G an, so .daß der Kontakt g das Triebwerk ,1I einschaltet, der Arm m mithin auf den nächsten Bankkontakt gerückt wird. Das Relais G wird stromlos, sobald die Büchse den Kontakt k freigibt. Der Kontakt g kehrt dann also in den gezeichneten Schaltzustand zurück.
  • Wenn die Büchse das Fahrrohr verläßt, schließt sie den Kontakt k' vorübergehend. Das Triebwerk N wird daher ein- und wieder ausgeschaltet, so daß der Arm ?z auf den nächsten Bankkontakt ,gelangt. Das Relais P wird hierdurch über n, Ri , r1 tätig. Der Kontakt p schältet infolgedessen das Relais D ein; das sich mittels des Kontaktes d erregt hält. Der Kontakt d' schaltet daher das Relais U aus, so daß der Kontakt zc die Relais A, B, C abschaltet. Diese kehren daher in ihren Ruhezustand zurück. Zugleich schaltet der Kontakt d" über den Selbstunterbrecherkontakt t das Triebwerk Q ein. Dieses bringt denArm q in die gezeichnete Stellung, zurück. Der Kontakt q' wird hierdurch geöffnet, das Relais D also stromlos. Da der Strom, welcher das Relais P erregt, auch durch die Wicklung R1' fließt, kehrt das Relais R, in seinen Ruhezustand zurück.
  • Die Zeit, in welcher der Arm q die Wicklung des Relais S erreicht hätte, ist etwas länger als die Zeit, in der eine Büchse das Fahrrohr durchlaufen soll. Bleibt die Büchse im Rohr oder fährt sie langsamer, als sie fahren soll, dann schaltet der Arm q über d" das Relais S ein. Dieses hält sieh mittels des Kontaktes s erregt und schaltet mit dem Kontakt s', s" den . Wecker TV und die Lampe L ein, um die Störung anzuzeigen.
  • Es soll jetzt der Fall betrachtet werden, wo mehrere Büchsen in solchen Abständen in das Fahrrohr gelangen, daß sie dort eine Reihe bilden.
  • Die erste Büchse leitet den beschriebenen Vorgang ein, setzt also die Relaiskette A, B, C in Tätigkeit, so daß derArm q nach derWicklung des Relais S hin bewegt wird. Die zweite Büchse schaltet mittels des Kontaktes k das Relais R. ein, weil die erste Büchse den Armin in der beschriebenen Weise weitergerückt hat. Das Relais R= hält sich mittels des Kontaktes r, erregt. Der Kontakt r,' wird zwar geschlossen, hat aber noch keinen Einfluß auf die Relais A, B, C, weil diese noch von der ersten Büchse her tätig sind.
  • Wenn die erste Büchse .das Rohr verläßt, schaltet sie mittels des Kontaktes k' das Triebwerk N vorübergehend ein. Der Arm n macht infolgedessen einen Schritt. Hierdurch fließt ein Strom über ri, Rl', ia, P, so daß das Relais R, stromlos wird und das Relais P anspricht. Der Kontakt p schließt dabei den Stromkreis des Relais D. Der Kontakt d" schaltet mithin über den Selbstunterbrecher t (las Triebwerk Q ein, welches infolgedessen den Arm q in die .gezeichnete Stellung zurückbringt. Sobald diese erreicht wird, wird der Kontakt q' geöffnet, so daß (las Relais D stromlos wird. Der Kontakt d' kehrt mithin in den ezeichneten Schaltzustand zurück. Dies hat,' weil (las Relais R.= erregt, der Kontakt r.,' also geschlossen ist, die Wirkung, (laß (las Relais U wieder anspricht, der Kontakt ic initliiii die Relaislette A, ß, C wieder anschaltet. Die Relais A, B, C beginnen also von neuem zu arbeiten.
  • Bei der Ankunft der zweiten Büchse wird der Schrittschalter A", ;i wieder tätig, (las Relais R,_ daher aberregt, weil seine Wicklung R2' unter Strom kommt, ferner in der für R1 beschriebenen `leise das Relais P eingeschaltet und. infolgedessen auch das Relais D erregt, so daß der Schrittschalter Q,-q in die Ruhelage zurückgebracht wird. Die gleichen Vorgänge spielen sich ab, wenn durch eine dritte Büchse das Relais R3, durch eine vierte das Relais R4 und durch eine fünfte das Relais R, eingeschaltet wird. Sowohl in der Einrichtung nach Abb. i als auch in der nach Abb. a können also zur selben Zeit fünf Büchsen im Fahrrohr sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCIHE: i. Einrichtung zur Störungsmeldung in Rohrpostanlagen, bei welcher durch am Anfang und Ende des zu überwachenden Streckenabschnittes befindliche Rohrkontakte Zeitschaltmittel gesteuert werden, die bei Überschreiten der normalen Fahrzeit eine Störungsmeldung veranlassen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Büchse beim Einführen in das Rohr ein bestimmtes Relais einer Relaiskette (R1 bis R5) einschaltet und hierdurch entweder je einen Zeitschalter (Z1 bis Z,;) anläßt oder auf eine allen Relais gemeinsame Zeitschaltvorrichtung einwirkt. z. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Relais (R, bis RS) der Relaiskette durch einen Schrittschalter (11-T, sii), der' durch den Rohrkontakt (k) am Anfang des Streckenabschnitts gesteuert wird, den aufeinanderfolgenden Büchsen zugeteilt werden. 3. Einrichtung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung je eines Zeitschalters (Z1 bis Z5) für jedes Relais (R, bis R,,) der Relaiskette jeder dieser Zeitschalter nach Anlassen durch eine bestimmte Büchse bis zum Ablauf seiner Ansprechzeit eingeschaltet bleibt und durch einen von der gleichen Büchse bei ihrem Austritt eingeleiteten Schaltvorgang ein Stromkreis unterbrochen wird, der einen deui betreffenden Zeitschalter zugeordneten Kontakt (z, bis ü,;) und eine Schaltvorrichtung (S) enthält, die die Störanzeigevorrichtung (11r oller L) einschaltet, wenn die Unterbrechung lies sie enthaltenden Stromkreises nach Ablauf der Ansprechzeit lies Zeitschalters erfolgt (Abb. i). Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, (laß jede .Büchse beim Verlassen lies Fahrrohres mittels eines Rohrkontaktes (k') einen Schrittschalter (:Nr, ;i) steuert, liessen Schaltann (a) in dem Str onikrcis des zuin Einschalten der Zeichengeber (W oder L) dienenden Relais (S) liegt (Abb. i). 5. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung einer allen Relais (R1 bis RS) der Relaiskette gemeinsamen Zeitschaltvorrichtung, die aus sich gegenseitig und einen Schrittschalter (Q, q) steuernden Relais (A, B, C) mit verzögertem Abfall besteht; jede Büchse beim Verlassen des Fahrrohres den zu der Zeitschaltv orrichtung gehörigen Schrittschalter (0, q) zurückstellt und hierdurch das Schließen desjenigen Stromkreises verhindert, der die zum Steuern der Anzeinevorrichtung (W oder _L) dienende Schaltvorrichtung (S) enthält (Abb.2). 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Büchse beim Verlassen des Fahrrohres mittels eines Rohrkontaktes (h') einen Schrittschalter (IV, n) steuert, dessen Schaltaren (n) ein Relais (P) steuert, das die Rückstellung des Schaltarmes (q) des zur Zeitschaltvorrichtung gehörigen Schrittschalters (Q, q) bewirkt (Abb, 2):
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1227387B (de) * 1962-09-06 1966-10-20 Standard Elektrik Lorenz Ag Anordnung fuer die UEberwachung einer Foerder- oder Fahrstrecke
NL8203492A (nl) * 1982-09-08 1984-04-02 Ergon Trans Bv Buispoststelsel.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1227387B (de) * 1962-09-06 1966-10-20 Standard Elektrik Lorenz Ag Anordnung fuer die UEberwachung einer Foerder- oder Fahrstrecke
NL8203492A (nl) * 1982-09-08 1984-04-02 Ergon Trans Bv Buispoststelsel.

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