DE684262C - Vorrichtung an Blockwagen, die mit Hilfe von Verholketten zum und vom Saegerahmen bewegt werden - Google Patents
Vorrichtung an Blockwagen, die mit Hilfe von Verholketten zum und vom Saegerahmen bewegt werdenInfo
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B29/00—Gripping, clamping or holding devices for the trunk or log in saw mills or sawing machines; Travelling trunk or log carriages
- B27B29/04—Trunk or log carriages with gripping means which do not pass the saw blade(s), specially for gang saws; Arrangement of gripping accessories thereon
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Description
Moderne Blockwagen für Sägewerke sind gewöhnlich mit einer Festspannvorrichtung
für den Block in Form einer Zangenvorrichtung sowie mit anderen Verstelleinrichtungen,
z. B. einer Einrichtung zum seitlichen Verstellen und einer Einrichtung, mit der der
Block um seine eigene Achse gedreht werden kann, versehen. Außer diesen Steuereinrichtungen
für den Block ist eine Antriebsvorrich-
to tung vorhanden, mit Hilfe deren der Blockwagen zum Sägerahmen hin und von diesem
zurück zwecks Aufnahme eines neuen Blockes geführt werden kann. Diese Antriebsvorrichtung
besteht nunmehr gewöhnlich aus zwei in entgegengesetzten Richtungen laufenden Verholketten,
mit denen der Blockwagen abwechselnd gekuppelt wird.
Es ist naturgemäß von Bedeutung, daß die mit Hilfe der genannten Einrichtungen aus-
2Q zuführenden Arbeiten, von denen insbesondere
das Einspannen des Blockes eine sehr große Kraft erfordert, so schnell wie möglich
ausgeführt werden können, u. a. im Hinblick darauf, daß jede Unterbrechung in der Zufuhr
der Blöcke die gesamte Erzeugung verringert. Zu diesem Zweck ist es vorzuziehen,
daß die betreffenden Arbeitsvorgänge oder einer oder mehrere derselben unter Zuhilfenahme
einer Hilfskraft durchgeführt werden.
Es ist bereits bekannt, die Festspannvorrichtung für den Block mit Hilfe von Verholketten
durch mechanische Übertragungsglieder zu betätigen. Diese bekannte Einrichtung erfordert jedoch meistens eine durchgreifende
Abänderung der zwischen dem Wagen und den Verholketten vorhandenen Verbindungsglieder.
Ferner wird die Bedienung des Wagens erschwert, z. B. kann eine Verschiebung des Wagens nicht gleichzeitig mit einer Betätigung
der Festspannvorrichtung erfolgen.
Es ist auch bekannt, die Festspannvorrichtung durch' einen Servomotor zu steuern.
Diesen bekannten Anordnungen gegenüber ist die Erfindung durch eine von einer oder
zwei Verholketten über ein vom Blockwagen getragenes Getriebe angetriebene Hilfsantriebsvorrichtung
gekennzeichnet, in der eine Pumpe, ein Verdichter o. dgl. zum Erzeugen eines hydraulischen oder pneumatischen Druckes eingeschaltet ist, der einem
die Festspannvorrichtung und/oder andere
ίο Einrichtungen betätigenden Servomotor zugeführt
wird. Hier ist also die Betätigung der Festspannvorrichtung durch die Verholketten
mit der Anordnung eines Servomotors kombiniert. Die Einrichtung ist so beschaffen,
daß gleichzeitig mit dem Verschieben des Wagens eine bzw. mehrere oder sämtliche
Steuereinrichtungen mit Hilfe der von den Verholketten entnommenen Hilfskraft in
Tätigkeit gesetzt werden.
Zwecks Erzielung einer, stets gleichgerichteten Bewegung bzw. unveränderten Umlaufgeschwindigkeit
der Ausgangswelle ist das Übertragungsgetriebe als Ausgleichsgetriebe
ausgebildet.
Das Übertragungsgetriebe kann, ohne sperrig oder hinderlich zu seia, an der Unterseite
des Blockwagens angebracht werden.
Bei bekannten Blockwagen sind drehbar gelagerte Kettenräder vorhanden, die je in
eine der entgegengesetzt laufenden Verholketten eingreifen und die bei ihrer Festbremsung
den Blockwagen mit der betreffenden Verholkette verbinden. Diese Kettenräder können nun, ohne daß irgendeine Veränderung
in der übrigen Bauart des Antriebes vorgenommen zu werden braucht, als Antriebsräder für das Übertragungsgetriebe dienen.
Weitere die Erfindung kennzeichnende Merkmale sind im folgenden im Zusammenhang mit der Beschreibung zweier in den beiliegenden
Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele angegeben.
Die Abb. 1, 2 und 3 zeigen in Rückansicht,
Seitenansicht und Draufsicht einen mit einem Getriebe gemäß der Erfindung versehenen
Blockwagen.
Abb. 4 zeigt in größerem Maßstab und im Schnitt ein gemäß der Erfindung ausgeführ-
- tes Übertragungsgetriebe.
Die Abb. 5 und 6 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel
des Übertragungsgetriebes, und zwar Abb. 5 in teilweise geschnittener
Seitenansicht und Abb. 6 in geschnittener Draufsicht.
In den Abb. 1 bis 3 bezeichnen 1 und 2 die
Verholketten. Diese Ketten stehen im ständigen Eingriff mit den am Wagen drehbar
gelagerten Kettenrädern 3 und 4. Mit 5 und 6 sind Bremsfußhebel bezeichnet, mit deren
Hilfe die Kettenräder 3 bzw. 4 festgebremst werden können. Wird das Kettenrad 3 festgebremst,
so folgt der Blockwagen der in dieses Kettenrad eingreifenden Kette 1 und bewegt
sich in Richtung gegen den Sägerahmen. Wird dagegen das Kettenrad 4 gebremst, so
bewegt sich der Wagen in entgegengesetzter Richtung. Zum Einspannen des Blocks sind
Greifzangen 7 und 8 angeordnet, die in einem Zangenanker 9 drehbar gelagert sind. Mit
Hilfe eines Handrades 10 kann die Festspannvorrichtung 7 bis 9 senkrecht zur Bewegungsrichtung des Wagens seitlich verschoben
und mit Hilfe eines Hebels 11 um die Achse 12 gedreht werden, wodurch es ermöglicht
wird, die Greifzangen in den Blockfänger 13 hinabzuführen, so daß sie bei einer
Aufrollung eines Blocks auf den Wagen nicht hinderlich sind. Die gesamte Festspannvorrichtung
kann zusammen mit dem Blockfänger 13 auf der Achse 12 verschoben wer- 8<>
den, die auf einem Teil ihrer Länge zu einer Zahnstange ausgebildet ist, in die ein mit dem
Handrad 14 fest verbundenes Zahnritzel 15 eingreift. Oberhalb der Bühne 16 kann ein
Sitzplatz für die den Blockwagen bedienende Persqn angeordnet werden.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel besteht das Getriebe aus einem in einem Wechselkasten
17 angeordneten Zahnradgetriebe, das von den Kettenrädern 3 bzw. 4 angetrieben
wird. Über dieses Getriebe kann, je nachdem, wie die verwendeten Servomotoren ausgebildet
sind, eine Pumpe, ein Verdichter o. dgl. zum Erzeugen eines Flüssigkeits- oder
pneumatischen Druckes angetrieben werden. 9r>
Im gezeigten Beispiel ist ein hydraulisch betriebener Servomotor 18 zum Betätigen der
Festspannvorrichtung 7 bis 9 vorgesehen. Das Gehäuse des Servomotors ist am Zangenanker
9 befestigt und folgt daher den oben beschriebenen Seiten- und Höhenverstellbewegungen
desselben.
Das Getriebe treibt eine Pumpe 19 für eine Druckflüssigkeit, vorteilhaft öl. Das Öl wird
der Pumpe aus einem Behälter 20 durch eine Leitung 21 zugeführt und von der Pumpe
durch eine Leitung 22 und einen Schlauch 23 in das vorteilhaft mit dem Servomotor
18 zusammengebaute Schiebergehäuse 24 gedrückt. Durch eine Rückleitung 25 wird das "»
öl aus dem Servomotor in den Flüssigkeitsbehälter 20 zurückgeführt. In der Druckleitung
23 ist ein Sicherheitsventil 26 angeordnet, das wie gewöhnlich als Überströmventil
dient und ein Ansteigen des Öldruckes über eine bestimmte Grenze verhindert. Das
Ventil, von dem das Überschußöl in den ölbehälter 20 überströmt, kann auch durch das
Betätigen eines Armes 27 ganz geöffnet werden. Der Arm 27 sowie ein Exzenter 28 ist
fest mit einer Welle 29 verbunden. Wenn sich der Blockwagen bei seiner Bewegung
gegen den Sägerahmen seiner Endlage nähert, stößt der Arm 27 gegen einen dort angebrachten
Anschlag, wobei der Arm die Welle 29 und das Exzenter 28 dreht, das dabei über eine Stange 30 eine mit dem Kegel des
Sicherheitsventils verbundene Spindel 31 betätigt, derart, daß das Sicherheitsventil 26
gänzlich geöffnet wird. Dadurch wird die Ölzufuhr zum Servomotor unterbrochen, und
die Greifzangen 7 und 8 werden vom Block abgehoben.
Die das Getriebe antreibenden Kettenräder 3 und 4 lauf en bei stillstehendem Blockwagen
in entgegengesetzten Richtungen um.
Wird eines von ihnen festgebremst, so läuft das frei laufende Rad mit erhöhter Geschwindigkeit,
weil sich dann der Wagen in derselbenRichtung bewegt wie die in das gebremste
Rad eingreifende Kette. Die Kette des frei laufenden Kettenrades erhält dann im Verhältnis zum Wagen eine Geschwindigkeit,
die gleich ist der Summe der Geschwindigkeiten der beiden Ketten, und das entsp rechen de
Kettenrad erhält eine dieser Geschwindigkeit entsprechende Höchstdrehzahl. Die Drehzahlen
dieser Kettenräder können somit zwischen Null und dem genannten Höchstwert verändert werden. Wie auch diese "Veränderung
erfolgt, so ist jedoch, wie sich ohne weiteres ergibt, die Summe der Drehzahlen der
beiden Räder stets unveränderlich und gleich dem genannten Höchstwert.
Bei den beiden in den Abb. 4 bzw. 5 und 6 gezeigten Ausführungsformen des Getriebes
gemäß der Erfindung werden die Bewegungen der Kettenräder in eine Drehbewegung von bestimmter Richtung und veränderter
Drehzahl umgewandelt. Eine an das Getriebe zu stellende Forderung ist, daß sich der durch
die Kraftentnahme verursachte Widerstand gleichmäßig auf die beiden Kettenräder 3
und 4 verteilt. Würde nämlich dieser Widerstand das eine Kettenrad mehr bremsen als
das andere, so hätte dies die nicht erwünschte Neigung zur Folge, daß sich der Blockwagen
in derselben Richtung bewegen würde, in der sich die Kette des stärker gebremsten Kettenrades
bewegt.
Bei dem in Abb. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel besteht das Getriebe aus einem
Wendegetriebe, das die Umlaufrichtung des einen Kettenrades 3 umkehrt, und aus einem
Ausgleichsgetriebe. Das Wendegetriebe besteht aus einem mit dem Kettenrad 3 fest
verbundenen Kegelzahnrad 32, das mit Hilfe von um im Gehäuse 17 befestigte Zapfen 31
drehbaren Kegelrädern 34 ein Kegelrad 35 in entgegengesetzter Richtung, aber mit gleicher
Drehzahl wie das Kettenrad 3 antreibt. Das mit dem Kegelrades fest verbundene Kegelrad
37 läuft also in derselben Richtung um wie das mit dem Kettenrad 4 verbundene Kegelrad 36. Diese Kegelräder 36 und 37
sind gleich groß und bilden Sonnenräder in dem Ausgleichsgetriebe, dessen Planetenräder
mit 39 bezeichnet sind.
In gleicher Weise, wie oben mit Bezug auf die Kettenräder 3 und 4 angegeben, laufen
auch die Sonnenräder 36 und 37 mit Drehzahlen um, die derart zwischen Null und einem Höchstwert schwanken, daß die Summe
dieser Drehzahlen stets gleich diesem Höchstwert ist. Die Planetenräder 39 sind, auf
Zapfen 33 gelagert, die mit dem auf der Mittelwelle 43 gelagerten Planetenradträger
38 fest verbunden sind. Der Planetenradträger 38 und der damit verschraubte Zahnkranz
40 laufen also um die Welle 43 mit einer Drehzahl, die gleich ist mit dem mittleren
Wert aus den Drehzahlen der Sonnenräder 36 und 37, d. h. gleich mit der halben
Höchstdrehzahl dieser Räder. Der Zahnkranz 40 läuft somit ständig in derselben Richtung mit einer Geschwindigkeit um, die
proportional zur Summe der Geschwindigkeiten der Verholketten ist. Die von einem
in den Zahnkranz des Planetenradträgers eingreifenden Ritzel 44 über eine Welle 45
getriebene Flüssigkeitspumpe 19, die als Zahnradpumpe ausgebildet ist, wird somit
ständig gleichmäßig angetrieben, so daß stets. eine genügende Hilfsmotorleistung zur Verfügung
steht.
Die beiden miteinander fest verbundenen Kegelräider 35 und 37 sind in einem mit dem
Gehäuse 17 in einem Stück gefertigten Mittelteil 41 gelagert. Das Gehäuse ist mit Hilfe
eines Keils 42 gegen Drehung im Verhältnis zur stillstehenden Welle 43 gesichert. Es ist
ohne weiteres ersichtlich, daß sich der Widerstand der Zahnradpumpe 19 gleichmäßig verteilt,
so daß das davon verursachte Moment mit gleicher Größe auf die Kettenräder 3 und 4 übertragen wird.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 4 fällt die Drehachse des Ausgleichsgetriebes
mit derjenigen der Kettenräder 3,4 zusammen. Da das Ausgleichsgetriebe zwischen den
Kettenrädern angeordnet ist, wird deren Abstand voneinander etwas größer als der bei no
vorhandenen Blockwagen gewöhnlicher Bauart übliche Abstand.
Die Abb. 5 und 6 veranschaulichen ein grundsätzlich in gleicher Weise wirkendes
Getriebe, bei dem jedoch der Abstand zwisehen den Kettenrädern geringer gehalten ist,
so daß das Getriebe an vorhandenen Antriebsvorrichtungen , für Blockwagen ohne Vornahme
baulicher Änderungen angebracht werden kann. .
Mit den Kettenrädern 3 und 4 sind Kegelräder 46 und 47 fest verbunden, die ihrer-
seits Kegelräder 48 bzw. 49 antreiben, die auf konzentrischen und zueinander drehbar
angeordneten Wellen 48' bzw. 49' fest gelagert sind, von denen die erstgenannte die
letztgenannte rohrförmig umgibt. Das Übersetzungsverhältnis zwischen den Kegelrädern
46 und 48 ist das gleiche wie zwischen den Kegelrädern 47 und 49. Die auf den äußeren
Enden der Wellen 48' und 49' befestigten Kegelräder 50 bzw. 51 bilden Sonnenräder
in einem Ausgleichsgetriebe, dessen Planetenräder 52 drehbar auf Zapfen 53 gelagert sind,
die in dem um die Welle 49' drehbaren Planetenradträger 54 gelagert sind.
Die Kegelräder 48 und 49 sowie die Sonnenräder 50 und 51 laufen stets in derselben
Richtung um, und im Ausgleichsgetriebe werden die Schwankungen im Umlauf der Räder
ausgeglichen, so daß der Planetenradträger 54
ao mit einer Drehzahl umläuft, die gleich ist
dem Mittelwert aus den Drehzahlen der Sonnenräder. Mit dem Planetenradträger 54
ist ein Zahnkranz 56 fest verbunden. Durch ein oder mehrere Ritzel 44 wird die Bewegung
des Planetenradträgers 54 auf die Welle 45 einer Flüssigkeitspumpe, eines Verdichters
o. dgl. 19 übertragen.
Es kann aber auch die Bewegung vom Ausgleichsgetriebe
in eine Kurbelbewegung übertragen werden, so daß eine Kolbenpumpe bzw. ein Kolbenverdichter an Stelle einer umlaufenden
Maschine verwendet werden kann. Das im Beispiel nach Abb. 4 gezeigte, die
Räder 32 bis 40 umfassende Getriebe kann auch seitlich im Verhältnis zu den Kettenrädern
3 und 4 verschoben werden, derart, daß die Drehachse des Getriebes parallel zur Drehachse der Kettenräder verläuft. Die Bewegung
kann in diesem Falle von den Kettenrädern mit Hilfe von Ritzeln oder Ketten auf
die entsprechenden Räder des Getriebes übertragen werden. Die Kettenräder können dabei
im gewöhnlichen Abstand voneinander angeordnet sein, so daß keine Veränderungen in vorhandenen Antriebsvorrichtungen vorgenommen
zu werden brauchen, bei denen die Verholketten nahe beieinander liegen.
Claims (4)
1. Vorrichtung an Blockwagen, die mit Hilfe von Verholketten zum und vom
Sägerahmen bewegt werden und die mit einer oder mehreren Verstelleinrichtungen
für den Block versehen sind, beispielsweise mit Festspannvorrichtungen und/
oder Richtvorrichtungen, gekennzeichnet durch eine von einer oder zwei Verholketten
(1, 2) über ein vom Blockwagen getragenes Getriebe (17) angetriebene
Hilfsantriebsvorrichtung, in der eine Pumpe (19), ein Verdichter o. dgl. zum
Erzeugen eines hydraulischen oder pneumatischen Druckes eingeschaltet ist, der einem die Festspannvorrichtung (7 bis 9)
und/oder andere Einrichtungen betätigenden Servomotor (18) zugeführt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Getriebe
(17) ein Ausgleichsgetriebe eingeschaltet ist, dessen treibende Teile (3, 4) mit den
■beiden Verholketten (1, 2) gekuppelt sind und dessen getriebener Teil mit der Pumpe
(19) o. dgl. verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, bei 'der die Wellen der beiden Sonnenräder
des Ausgleichsgetriebes konzentrisch ineinander angeordnet sind und auf
der den Sonnenrädern abgekehrten Seite Kegelräder tragen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kegelräder (48, 49) in mit den Kettenrädern (3/ 4) fest verbundene Kegelräder (46, 47) eingreifen und daß
das Übersetzungsverhältnis des Kegelrades (46) zum Kegelrad (48) gleich dem
Übersetzungsverhältnis des Kegelrades (47) zum Kegelrad (49) ist.
4. Vorrichtung.nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Planetenradträger
(54) des Ausgleichsgetriebes einen Zahnkranz (56) trägt, der über
ein oder mehrere Getrieberäder (44) und gegebenenfalls außerdem über ein Kurbelgetriebe
die Bewegung des Planetenradträgers (54) auf die Pumpe (19), den
Verdichter o. dgl. überträgt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE684262X | 1936-02-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE684262C true DE684262C (de) | 1939-11-24 |
Family
ID=20315010
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA81848D Expired DE684262C (de) | 1936-02-10 | 1937-02-02 | Vorrichtung an Blockwagen, die mit Hilfe von Verholketten zum und vom Saegerahmen bewegt werden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE684262C (de) |
-
1937
- 1937-02-02 DE DEA81848D patent/DE684262C/de not_active Expired
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