DE684262C - Vorrichtung an Blockwagen, die mit Hilfe von Verholketten zum und vom Saegerahmen bewegt werden - Google Patents

Vorrichtung an Blockwagen, die mit Hilfe von Verholketten zum und vom Saegerahmen bewegt werden

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DE684262C
DE684262C DEA81848D DEA0081848D DE684262C DE 684262 C DE684262 C DE 684262C DE A81848 D DEA81848 D DE A81848D DE A0081848 D DEA0081848 D DE A0081848D DE 684262 C DE684262 C DE 684262C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
block
gears
bevel
pump
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Expired
Application number
DEA81848D
Other languages
English (en)
Inventor
Kaleb Emil Evrell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volvo Construction Equipment AB
Original Assignee
Bolinder Munktell AB
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B29/00Gripping, clamping or holding devices for the trunk or log in saw mills or sawing machines; Travelling trunk or log carriages
    • B27B29/04Trunk or log carriages with gripping means which do not pass the saw blade(s), specially for gang saws; Arrangement of gripping accessories thereon

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

Moderne Blockwagen für Sägewerke sind gewöhnlich mit einer Festspannvorrichtung für den Block in Form einer Zangenvorrichtung sowie mit anderen Verstelleinrichtungen, z. B. einer Einrichtung zum seitlichen Verstellen und einer Einrichtung, mit der der Block um seine eigene Achse gedreht werden kann, versehen. Außer diesen Steuereinrichtungen für den Block ist eine Antriebsvorrich-
to tung vorhanden, mit Hilfe deren der Blockwagen zum Sägerahmen hin und von diesem zurück zwecks Aufnahme eines neuen Blockes geführt werden kann. Diese Antriebsvorrichtung besteht nunmehr gewöhnlich aus zwei in entgegengesetzten Richtungen laufenden Verholketten, mit denen der Blockwagen abwechselnd gekuppelt wird.
Es ist naturgemäß von Bedeutung, daß die mit Hilfe der genannten Einrichtungen aus-
2Q zuführenden Arbeiten, von denen insbesondere das Einspannen des Blockes eine sehr große Kraft erfordert, so schnell wie möglich ausgeführt werden können, u. a. im Hinblick darauf, daß jede Unterbrechung in der Zufuhr der Blöcke die gesamte Erzeugung verringert. Zu diesem Zweck ist es vorzuziehen, daß die betreffenden Arbeitsvorgänge oder einer oder mehrere derselben unter Zuhilfenahme einer Hilfskraft durchgeführt werden.
Es ist bereits bekannt, die Festspannvorrichtung für den Block mit Hilfe von Verholketten durch mechanische Übertragungsglieder zu betätigen. Diese bekannte Einrichtung erfordert jedoch meistens eine durchgreifende Abänderung der zwischen dem Wagen und den Verholketten vorhandenen Verbindungsglieder. Ferner wird die Bedienung des Wagens erschwert, z. B. kann eine Verschiebung des Wagens nicht gleichzeitig mit einer Betätigung der Festspannvorrichtung erfolgen.
Es ist auch bekannt, die Festspannvorrichtung durch' einen Servomotor zu steuern.
Diesen bekannten Anordnungen gegenüber ist die Erfindung durch eine von einer oder zwei Verholketten über ein vom Blockwagen getragenes Getriebe angetriebene Hilfsantriebsvorrichtung gekennzeichnet, in der eine Pumpe, ein Verdichter o. dgl. zum Erzeugen eines hydraulischen oder pneumatischen Druckes eingeschaltet ist, der einem die Festspannvorrichtung und/oder andere
ίο Einrichtungen betätigenden Servomotor zugeführt wird. Hier ist also die Betätigung der Festspannvorrichtung durch die Verholketten mit der Anordnung eines Servomotors kombiniert. Die Einrichtung ist so beschaffen, daß gleichzeitig mit dem Verschieben des Wagens eine bzw. mehrere oder sämtliche Steuereinrichtungen mit Hilfe der von den Verholketten entnommenen Hilfskraft in Tätigkeit gesetzt werden.
Zwecks Erzielung einer, stets gleichgerichteten Bewegung bzw. unveränderten Umlaufgeschwindigkeit der Ausgangswelle ist das Übertragungsgetriebe als Ausgleichsgetriebe ausgebildet.
Das Übertragungsgetriebe kann, ohne sperrig oder hinderlich zu seia, an der Unterseite des Blockwagens angebracht werden.
Bei bekannten Blockwagen sind drehbar gelagerte Kettenräder vorhanden, die je in eine der entgegengesetzt laufenden Verholketten eingreifen und die bei ihrer Festbremsung den Blockwagen mit der betreffenden Verholkette verbinden. Diese Kettenräder können nun, ohne daß irgendeine Veränderung in der übrigen Bauart des Antriebes vorgenommen zu werden braucht, als Antriebsräder für das Übertragungsgetriebe dienen. Weitere die Erfindung kennzeichnende Merkmale sind im folgenden im Zusammenhang mit der Beschreibung zweier in den beiliegenden Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele angegeben.
Die Abb. 1, 2 und 3 zeigen in Rückansicht, Seitenansicht und Draufsicht einen mit einem Getriebe gemäß der Erfindung versehenen Blockwagen.
Abb. 4 zeigt in größerem Maßstab und im Schnitt ein gemäß der Erfindung ausgeführ- - tes Übertragungsgetriebe.
Die Abb. 5 und 6 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel des Übertragungsgetriebes, und zwar Abb. 5 in teilweise geschnittener Seitenansicht und Abb. 6 in geschnittener Draufsicht.
In den Abb. 1 bis 3 bezeichnen 1 und 2 die Verholketten. Diese Ketten stehen im ständigen Eingriff mit den am Wagen drehbar gelagerten Kettenrädern 3 und 4. Mit 5 und 6 sind Bremsfußhebel bezeichnet, mit deren Hilfe die Kettenräder 3 bzw. 4 festgebremst werden können. Wird das Kettenrad 3 festgebremst, so folgt der Blockwagen der in dieses Kettenrad eingreifenden Kette 1 und bewegt sich in Richtung gegen den Sägerahmen. Wird dagegen das Kettenrad 4 gebremst, so bewegt sich der Wagen in entgegengesetzter Richtung. Zum Einspannen des Blocks sind Greifzangen 7 und 8 angeordnet, die in einem Zangenanker 9 drehbar gelagert sind. Mit Hilfe eines Handrades 10 kann die Festspannvorrichtung 7 bis 9 senkrecht zur Bewegungsrichtung des Wagens seitlich verschoben und mit Hilfe eines Hebels 11 um die Achse 12 gedreht werden, wodurch es ermöglicht wird, die Greifzangen in den Blockfänger 13 hinabzuführen, so daß sie bei einer Aufrollung eines Blocks auf den Wagen nicht hinderlich sind. Die gesamte Festspannvorrichtung kann zusammen mit dem Blockfänger 13 auf der Achse 12 verschoben wer- 8<> den, die auf einem Teil ihrer Länge zu einer Zahnstange ausgebildet ist, in die ein mit dem Handrad 14 fest verbundenes Zahnritzel 15 eingreift. Oberhalb der Bühne 16 kann ein Sitzplatz für die den Blockwagen bedienende Persqn angeordnet werden.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel besteht das Getriebe aus einem in einem Wechselkasten 17 angeordneten Zahnradgetriebe, das von den Kettenrädern 3 bzw. 4 angetrieben wird. Über dieses Getriebe kann, je nachdem, wie die verwendeten Servomotoren ausgebildet sind, eine Pumpe, ein Verdichter o. dgl. zum Erzeugen eines Flüssigkeits- oder pneumatischen Druckes angetrieben werden. 9r> Im gezeigten Beispiel ist ein hydraulisch betriebener Servomotor 18 zum Betätigen der Festspannvorrichtung 7 bis 9 vorgesehen. Das Gehäuse des Servomotors ist am Zangenanker 9 befestigt und folgt daher den oben beschriebenen Seiten- und Höhenverstellbewegungen desselben.
Das Getriebe treibt eine Pumpe 19 für eine Druckflüssigkeit, vorteilhaft öl. Das Öl wird der Pumpe aus einem Behälter 20 durch eine Leitung 21 zugeführt und von der Pumpe durch eine Leitung 22 und einen Schlauch 23 in das vorteilhaft mit dem Servomotor 18 zusammengebaute Schiebergehäuse 24 gedrückt. Durch eine Rückleitung 25 wird das "» öl aus dem Servomotor in den Flüssigkeitsbehälter 20 zurückgeführt. In der Druckleitung 23 ist ein Sicherheitsventil 26 angeordnet, das wie gewöhnlich als Überströmventil dient und ein Ansteigen des Öldruckes über eine bestimmte Grenze verhindert. Das Ventil, von dem das Überschußöl in den ölbehälter 20 überströmt, kann auch durch das Betätigen eines Armes 27 ganz geöffnet werden. Der Arm 27 sowie ein Exzenter 28 ist fest mit einer Welle 29 verbunden. Wenn sich der Blockwagen bei seiner Bewegung
gegen den Sägerahmen seiner Endlage nähert, stößt der Arm 27 gegen einen dort angebrachten Anschlag, wobei der Arm die Welle 29 und das Exzenter 28 dreht, das dabei über eine Stange 30 eine mit dem Kegel des Sicherheitsventils verbundene Spindel 31 betätigt, derart, daß das Sicherheitsventil 26 gänzlich geöffnet wird. Dadurch wird die Ölzufuhr zum Servomotor unterbrochen, und die Greifzangen 7 und 8 werden vom Block abgehoben.
Die das Getriebe antreibenden Kettenräder 3 und 4 lauf en bei stillstehendem Blockwagen in entgegengesetzten Richtungen um.
Wird eines von ihnen festgebremst, so läuft das frei laufende Rad mit erhöhter Geschwindigkeit, weil sich dann der Wagen in derselbenRichtung bewegt wie die in das gebremste Rad eingreifende Kette. Die Kette des frei laufenden Kettenrades erhält dann im Verhältnis zum Wagen eine Geschwindigkeit, die gleich ist der Summe der Geschwindigkeiten der beiden Ketten, und das entsp rechen de Kettenrad erhält eine dieser Geschwindigkeit entsprechende Höchstdrehzahl. Die Drehzahlen dieser Kettenräder können somit zwischen Null und dem genannten Höchstwert verändert werden. Wie auch diese "Veränderung erfolgt, so ist jedoch, wie sich ohne weiteres ergibt, die Summe der Drehzahlen der beiden Räder stets unveränderlich und gleich dem genannten Höchstwert.
Bei den beiden in den Abb. 4 bzw. 5 und 6 gezeigten Ausführungsformen des Getriebes gemäß der Erfindung werden die Bewegungen der Kettenräder in eine Drehbewegung von bestimmter Richtung und veränderter Drehzahl umgewandelt. Eine an das Getriebe zu stellende Forderung ist, daß sich der durch die Kraftentnahme verursachte Widerstand gleichmäßig auf die beiden Kettenräder 3 und 4 verteilt. Würde nämlich dieser Widerstand das eine Kettenrad mehr bremsen als das andere, so hätte dies die nicht erwünschte Neigung zur Folge, daß sich der Blockwagen in derselben Richtung bewegen würde, in der sich die Kette des stärker gebremsten Kettenrades bewegt.
Bei dem in Abb. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel besteht das Getriebe aus einem Wendegetriebe, das die Umlaufrichtung des einen Kettenrades 3 umkehrt, und aus einem Ausgleichsgetriebe. Das Wendegetriebe besteht aus einem mit dem Kettenrad 3 fest verbundenen Kegelzahnrad 32, das mit Hilfe von um im Gehäuse 17 befestigte Zapfen 31 drehbaren Kegelrädern 34 ein Kegelrad 35 in entgegengesetzter Richtung, aber mit gleicher Drehzahl wie das Kettenrad 3 antreibt. Das mit dem Kegelrades fest verbundene Kegelrad 37 läuft also in derselben Richtung um wie das mit dem Kettenrad 4 verbundene Kegelrad 36. Diese Kegelräder 36 und 37 sind gleich groß und bilden Sonnenräder in dem Ausgleichsgetriebe, dessen Planetenräder mit 39 bezeichnet sind.
In gleicher Weise, wie oben mit Bezug auf die Kettenräder 3 und 4 angegeben, laufen auch die Sonnenräder 36 und 37 mit Drehzahlen um, die derart zwischen Null und einem Höchstwert schwanken, daß die Summe dieser Drehzahlen stets gleich diesem Höchstwert ist. Die Planetenräder 39 sind, auf Zapfen 33 gelagert, die mit dem auf der Mittelwelle 43 gelagerten Planetenradträger 38 fest verbunden sind. Der Planetenradträger 38 und der damit verschraubte Zahnkranz 40 laufen also um die Welle 43 mit einer Drehzahl, die gleich ist mit dem mittleren Wert aus den Drehzahlen der Sonnenräder 36 und 37, d. h. gleich mit der halben Höchstdrehzahl dieser Räder. Der Zahnkranz 40 läuft somit ständig in derselben Richtung mit einer Geschwindigkeit um, die proportional zur Summe der Geschwindigkeiten der Verholketten ist. Die von einem in den Zahnkranz des Planetenradträgers eingreifenden Ritzel 44 über eine Welle 45 getriebene Flüssigkeitspumpe 19, die als Zahnradpumpe ausgebildet ist, wird somit ständig gleichmäßig angetrieben, so daß stets. eine genügende Hilfsmotorleistung zur Verfügung steht.
Die beiden miteinander fest verbundenen Kegelräider 35 und 37 sind in einem mit dem Gehäuse 17 in einem Stück gefertigten Mittelteil 41 gelagert. Das Gehäuse ist mit Hilfe eines Keils 42 gegen Drehung im Verhältnis zur stillstehenden Welle 43 gesichert. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß sich der Widerstand der Zahnradpumpe 19 gleichmäßig verteilt, so daß das davon verursachte Moment mit gleicher Größe auf die Kettenräder 3 und 4 übertragen wird.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 4 fällt die Drehachse des Ausgleichsgetriebes mit derjenigen der Kettenräder 3,4 zusammen. Da das Ausgleichsgetriebe zwischen den Kettenrädern angeordnet ist, wird deren Abstand voneinander etwas größer als der bei no vorhandenen Blockwagen gewöhnlicher Bauart übliche Abstand.
Die Abb. 5 und 6 veranschaulichen ein grundsätzlich in gleicher Weise wirkendes Getriebe, bei dem jedoch der Abstand zwisehen den Kettenrädern geringer gehalten ist, so daß das Getriebe an vorhandenen Antriebsvorrichtungen , für Blockwagen ohne Vornahme baulicher Änderungen angebracht werden kann. .
Mit den Kettenrädern 3 und 4 sind Kegelräder 46 und 47 fest verbunden, die ihrer-
seits Kegelräder 48 bzw. 49 antreiben, die auf konzentrischen und zueinander drehbar angeordneten Wellen 48' bzw. 49' fest gelagert sind, von denen die erstgenannte die letztgenannte rohrförmig umgibt. Das Übersetzungsverhältnis zwischen den Kegelrädern 46 und 48 ist das gleiche wie zwischen den Kegelrädern 47 und 49. Die auf den äußeren Enden der Wellen 48' und 49' befestigten Kegelräder 50 bzw. 51 bilden Sonnenräder in einem Ausgleichsgetriebe, dessen Planetenräder 52 drehbar auf Zapfen 53 gelagert sind, die in dem um die Welle 49' drehbaren Planetenradträger 54 gelagert sind.
Die Kegelräder 48 und 49 sowie die Sonnenräder 50 und 51 laufen stets in derselben Richtung um, und im Ausgleichsgetriebe werden die Schwankungen im Umlauf der Räder ausgeglichen, so daß der Planetenradträger 54
ao mit einer Drehzahl umläuft, die gleich ist dem Mittelwert aus den Drehzahlen der Sonnenräder. Mit dem Planetenradträger 54 ist ein Zahnkranz 56 fest verbunden. Durch ein oder mehrere Ritzel 44 wird die Bewegung des Planetenradträgers 54 auf die Welle 45 einer Flüssigkeitspumpe, eines Verdichters o. dgl. 19 übertragen.
Es kann aber auch die Bewegung vom Ausgleichsgetriebe in eine Kurbelbewegung übertragen werden, so daß eine Kolbenpumpe bzw. ein Kolbenverdichter an Stelle einer umlaufenden Maschine verwendet werden kann. Das im Beispiel nach Abb. 4 gezeigte, die Räder 32 bis 40 umfassende Getriebe kann auch seitlich im Verhältnis zu den Kettenrädern 3 und 4 verschoben werden, derart, daß die Drehachse des Getriebes parallel zur Drehachse der Kettenräder verläuft. Die Bewegung kann in diesem Falle von den Kettenrädern mit Hilfe von Ritzeln oder Ketten auf die entsprechenden Räder des Getriebes übertragen werden. Die Kettenräder können dabei im gewöhnlichen Abstand voneinander angeordnet sein, so daß keine Veränderungen in vorhandenen Antriebsvorrichtungen vorgenommen zu werden brauchen, bei denen die Verholketten nahe beieinander liegen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung an Blockwagen, die mit Hilfe von Verholketten zum und vom Sägerahmen bewegt werden und die mit einer oder mehreren Verstelleinrichtungen für den Block versehen sind, beispielsweise mit Festspannvorrichtungen und/ oder Richtvorrichtungen, gekennzeichnet durch eine von einer oder zwei Verholketten (1, 2) über ein vom Blockwagen getragenes Getriebe (17) angetriebene Hilfsantriebsvorrichtung, in der eine Pumpe (19), ein Verdichter o. dgl. zum Erzeugen eines hydraulischen oder pneumatischen Druckes eingeschaltet ist, der einem die Festspannvorrichtung (7 bis 9) und/oder andere Einrichtungen betätigenden Servomotor (18) zugeführt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Getriebe (17) ein Ausgleichsgetriebe eingeschaltet ist, dessen treibende Teile (3, 4) mit den ■beiden Verholketten (1, 2) gekuppelt sind und dessen getriebener Teil mit der Pumpe (19) o. dgl. verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, bei 'der die Wellen der beiden Sonnenräder des Ausgleichsgetriebes konzentrisch ineinander angeordnet sind und auf der den Sonnenrädern abgekehrten Seite Kegelräder tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelräder (48, 49) in mit den Kettenrädern (3/ 4) fest verbundene Kegelräder (46, 47) eingreifen und daß das Übersetzungsverhältnis des Kegelrades (46) zum Kegelrad (48) gleich dem Übersetzungsverhältnis des Kegelrades (47) zum Kegelrad (49) ist.
4. Vorrichtung.nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Planetenradträger (54) des Ausgleichsgetriebes einen Zahnkranz (56) trägt, der über ein oder mehrere Getrieberäder (44) und gegebenenfalls außerdem über ein Kurbelgetriebe die Bewegung des Planetenradträgers (54) auf die Pumpe (19), den Verdichter o. dgl. überträgt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEA81848D 1936-02-10 1937-02-02 Vorrichtung an Blockwagen, die mit Hilfe von Verholketten zum und vom Saegerahmen bewegt werden Expired DE684262C (de)

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