DE683583C - Kassiereinrichtung fuer Muenzfernsprecher, insbesondere Tischmuenzfernsprecher - Google Patents

Kassiereinrichtung fuer Muenzfernsprecher, insbesondere Tischmuenzfernsprecher

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Publication number
DE683583C
DE683583C DET49716D DET0049716D DE683583C DE 683583 C DE683583 C DE 683583C DE T49716 D DET49716 D DE T49716D DE T0049716 D DET0049716 D DE T0049716D DE 683583 C DE683583 C DE 683583C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coin
cashier
magnet
channel
telephones
Prior art date
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Expired
Application number
DET49716D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Fritz Appelius
Heinrich Langner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Original Assignee
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M17/00Prepayment of wireline communication systems, wireless communication systems or telephone systems
    • H04M17/02Coin-freed or check-freed systems, e.g. mobile- or card-operated phones, public telephones or booths

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Kassiereinrichtung für Münzfernsprecher, insbesondere Tischmünzfernsprecher Die Erfindung betrifft eine Kas.siereinrichtung für Münzfernsprecher, die von zwei Magneten derart gesteuert wird, daß in Abhängigkeit von dem Zustandekommen der Verbindung beim Auflegen des Hörers die in einer Vorbereitungsstellung liegende Münze entweder kassiert oder zurückgesehen wird. Durch die Erfindung soll eine besonders gedrängte Bauart einer derartigen Kassiereinrichtung erreicht werden, die den Einbau: in einen Tischapparat ermöglicht.
  • Bei den bekannten Kassiereinrichtungen wird durch einen vom Hörerhaken bewegten, in :den Kanal ragenden Anschlag die eingeworfene Münze meiner Vorbereitungsstellung festgehalten. Beim Einhängen ides Hörers setzt sich .die Münze in Bewegung und der Kassiermagnet und der Sperrmagnet werden über einen Hörerhakenkontakt an die Leitung geschaltet. Der Kassiermagnet spricht in Abhängigkeit von dem Zählrelais im Fernsprechamt an, wenn der gerufene Teilnehmer sich meldet, und lenkt die Münze in den K@ssierbehälter. Der Sperrmagnet dagegen zieht beimn Einhängen des Hörers in allen Fällen an. und sperrt den Weg der Münze in ,den Rückgabekanal so lange, bis die Wähler im Amt ausgelöst sind. Wenn daher bis zur :endgültigen Auslösung der Verbindung der Kassiermagnet nicht zurr Anziehen gekommen ist, wird die Münze zurückgegeben. Da, von dem Einhängen des Hörers bis zum Anziehen des Sperrmagneten eine gewisse Zeit erforderlich ist, ist bei den bekannten Einrichtungen der Münzkanal so ausgebildet, daß die Münze von der Vorbereitungsstellung bis zu :dem von dem Sperrmagneten bedienten Anschlag einen größeren Weg zurücklegen muß.
  • Durch .die Erfindung- wird nun der notwendige Laufweg zwischen Vorbereitungsstellung und Sperrstellung der Münze entbehrlich, so daß der Münzkanal gegenüber den bekannten .Anordnungen wesentlich kürzer gehalten werden kann. Erreicht wird dies nach der Erfindung dadurch, daß durch Niederdrücken der Hörergabel der Anker des Sperrmagneten mechanisch angedrückt wird, bevor der bei abgenommenen Höre'r: den Lauf der Münze aus der Vorbereitung5= stellumg hemmende Anschlag zurückge=@ stellt ist.
  • Um eine möglichst gedrängte Bauart der ganzen Kassiereinrichtung einschließlich der die Einrichtung steuernden Magnete zu erreichen, sind gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Magnete auf einer gemeinsamen Jochplatte angeordnet, die in einer parallel zur Münzlaufebene verlaufenden Ebene am Münzkanal befesti,-t ist, an dem ,Kleichzeitig die von den Magneten beherrschten und den Lauf -der Münze bestimmenden Hebel gelagert sind.
  • Das nachstehend beschriebene Ausführungsbeispiel zeigt die Kassvereiinrychtung in Verbindung mit einem Tischmünzfernsprecher. Von dem beschriebenen Münzfernsprecher sind jedoch nur die Teile gezeigt, die für das Verständnis der Erfindung erforderlich sind. .
  • Abb. i zeigt eine Ansicht der Kassiereinrichtung.
  • Abb. 2 ist .ein Schnitt nach der Linie A-B-. C-D der Abb. i.
  • Abb.3 zeigt den von der Hörergabel beeinflußten Momentschalter.
  • Abb. q. zeigt das Kanalsystem nach Entfernung des in Abb. 5 dargestellten Magneten-Systems.
  • Abb. 5 isst eine Ansicht von .dem Kassiermagneten und dem Sperrmagneten.
  • Abb.6 ist die Schaltung für den Münzfernsprecher.
  • Abb. 7 ist eine perspektivische Ansicht des Münzfernsprechers.
  • In Abh. i ist der Münzkanal mit i bezeichnet, `dessen Einwurfschlitz das Bezugszeichen 2 trägt. Die in den EinwurfS[Chlit2 2 gesteckte Münze in durchläuft den Kanal i bis in die mit in' bezeichnete Stellung, in der sie, wie Abb.2 und q. erkennen lassen, durch in den Kanal i ragende Anschläge 3, q. festgehalten wird. Aus dieser Vorbereitungsstellung gelangt nun die Münze, wie noch näher erläutert wird, entweder in .den Kassierkanal oder im. den Rückgabekanal. Die Lenkung der Münze in den Rückgabe- oder Kassierkanal erfolgt durch die drei Hebel 3, q. und 5, die an der am Münzkanal i befestigten Achse 6 drehbar gelagert sind. Der Hebel q., der mit dein Lappen 7 des in Abb. 3 dargestellten Momentschalters in Eingriff steht, wird bei abgenommenem Hörer durch die DTehwngsfeder 8 so bewegt, daß der am Hebel 4 sitzende Ansatzlappen 9 in den Münzkanal i hineinragt und den Weg der Münze in den Rückgabekanal versperrt. Diese Stellung ist in Abb.2 erkennbar. Die Hebel 3 und 5, die sich in Abh.2 überdecken, besitzen an ihren freien Enden einen Einschnft 111 in die die Anker 12, 13 des Kassiermagneten 1(1Y4 und des Sperrmagneten SM eingreifen. Der Hebel s wird von dem Kassiermagneten 1(M und der Hebel3 von dem Sperrmagneten SM beherrscht. Wenn der Magnet 1(M seinen Anker 12 anzieht, bewegt der Hebel 5 den Ansatzlappen 14 durch die in der Kanahvand befindliche Öffnung 15 und schiebt die Münze m' in die Stellung m" durch die in der Kanalwand befindliche öftnung 16. Die Münze kann in der mit un" dargestellten Lage nicht wieder in den Münzkanal i zurückfallen, wenn. beispielsweise in betrügerischer Absicht der ganze Tischapparat gedreht wird, da die Münze aus der Stellung m' in die Stellung m" über die federnd gelagerte Nase 17 hinweggedrückt wird, und die Münze hierbei zur Laufebene im Kanal i schräg gestellt wird. Beim Anziehen- des Sperrmagneten SM wird die Münze durch den in Abb. z, punktiert dargestellten Ansatzlappen 18 in der Stellung in' so lange festgehalten, bis der Anker 13 ,des Magneten SM wieder die in Abb. 2 dargestellte@Lage einnimmt. Durch die Münze in der Stellung in' wird durch den Münzrand die Kontaktrolle 19 angehoben, so daß die Kontaktfedern 2o, 21 voneinander getrennt werden. Durch den Kontakt 20, 21 soll beispielsweise der Stromstoßsendekontakt der Nummernscheibe kurzgeschlossen sein, so daß der Sprechgast, um wählen zu können, zunächst in bekannter Weise eine Münze einwerfen muß. In den Münzkanal i ragt ferner ein unter Federwirkung stehender Hebel 22, der von einer in Pfeilrichtung den Münzkanal. durchlaufenden Münze verdrängt werden kann. Eiale in den Münzkanal i eingeworfene und in der Stellung m' befindliche Münze wird jedoch durch den Hebel 22 an ihrem Rücklauf gehindert, wenn beispielsweise der Münzfernsprecher in betrügerischer Absicht gedreht wird.
  • Die Hö.rergahel23 steht unter der Wirkung der Druckfeder 2q., so daß der Stift 25 der Hörergabel bei abZenommenen Hörer die in Abb.3 dargestellte Stellung einrimrnt. Der Stift 25 steht in Eingriff mit einem am Hebel 26 befestigten Stift 27. Der Hebel 26 ist um die Achse 28 drehbar gelagert und wird durch die Zugfeder 29 in die in Abb. 3 dargestellte Lage bewegt, wenn sich der Stift 25 unter der Wirkung der Feder 24. aus der strichpunktierten Lage in die ausgezogene Lage bewegt. Die A#chse 28 ist in dem Rahmen 33 gelagert. An dem Hebel 26 ist ferner eine Feder 3o befestigt, die ihre Gegenlage an dem Hebel 3 i findet, der gleichfalls um die Achse 28 schwenkbar ist. Bei Auflegen des Hörers wird zunächst der Hebel 26 entgegen der Feder 29 verschwenkt. Kurz bevor der Hebel 26 seine neue Lage einnimmt, wird unter der Wirkung der 'Feder 3o der Hebel 3 i in die strichpunktierte Lage verschwenkt. In dieser Stellung werden die Hörerhakenkontakte 32 umgelegt. Wie bereits erwähnt, kommt der Ansatzlappen 7 des Hebels 3 i beim Niederdrücken der Hörergabel mit dem in Abb.2 erkennbaren Ansatz 34 des Hebels 4 in Eingriff, so daß der Weg der Münze in den Rückgabekanal von dem Ansatz 9 des Hebels 4 freigegeben wird. Bevor jedoch der Ansatz 7 mit dem Ansatz 34 in Eingriff kommt, wird der am Anker 13 des Sperrmagneten SM befestigte Hebel 35 durch den Ansatz 7 verschwenkt. Dies hat zur Wirkung, daß bevor der Ansatz 9 aus dem Kanal i herausgezogen ist, der -Ansatz 18 des Hebels 3 den Weiterlauf der Münze in den Rückgabekanal versperrt. Über den Hörergabelko.ntakt 32, dessen Kontaktfedern mit i HU und 2 HU in der Schaltung Abb.6 unterschieden sind, kommt der Sperrmagnet SM im nachstehenden Stromkreis zum Anziehen, so daß der Lauf der Münze in den Rückgabekanal so lange gehemmt ist, bis der Sperrmagnet SM durch die Schalteinrichtungen vom Amt wieder stromlos gemacht wird: Erde, 2 HU, SM, b-Ader, Steuerrelais A im Gruppenwähler, Batterie.
  • Dia die Wicklung des Magneten SM einen hohen Widerstand besitzt, fällt das Relais A ab. Der Magnet SM hält sich über den eigenen Kontakt 2 sm so lange, bis die Wähler im Amt ausgelöst sind. Die in der Stellung m' befindliche Münze bleibt daher nach -Einhängen des Hörers noch eine gewisse Zeit in dieser Vorbereitungsstellung liegen. Spricht während dieser Zeit über den Kontakt Z des Zählrelais der Kassiermagnet 1(M an, so wird, wie bereits erläutert, die Münze in die Stellung rn" gedrückt, aus der sie in den nicht dargestellten Kassierbehälter gelangt. Um nun eine besondere raumsparende Konstruktion für das gesamte Kassiersystem zu erreichen, sind der Kassiermagnet 1(M und der Sperrmagnet SM auf einer gemeinsamen Jochplatte 37 befestigt, die in einer zur Laufebene der Münze parallelen Ebene angeordnet ist, so daß in einfacher Weise der Antrieb der an der Münzkanalwand gelagerten Hebel 3, 4, 5 durch die Anker 12, 13 der Magnete erfolgen kann. Um eine für den Einbau in Tischapparate zweckmäßige Raumverteilung der den Lauf der Münze bestimmenden Konstruktionsteile zu erreichen, ist der von der Hörergabel beherrschte Momentschalter 26 bis 31 auf der einen Seite des Münzkanals i angeordnet, während das Magnetsystem KM, SM auf der anderen Seite des Münzkanals i untergebracht ist, während die von den Magneten und denn Momentschalter zu beeinflussenden Hehel3, 4 und 5 unmittelbar an der Wand des Münzkanals i ;gelagert sind. Bei der in Abh. 2 erkennbaren Lage des Kanalsystems, in der die Laufebene der Münze parallel zur Hörergabel verläuft, ergibt sich eine gute Einbaumöglichkeit des Systems in einen Tischapparat, wenn das System in dem pultförmigen Aufbau des Apparates zwischen Nummernschalter und Hörergabel untergebracht ist. Abb.7 zeigt die äußere Form eines derartigen Tischmünzfernsprechers, bei der die in Abb. i bis 5 dargestellte Kassiereinrichtung eingebaut ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kassiereinrichtung für Münzfernsprecher, insbesondere Tischmünzfernsyrecher, mit Kassier- und Sperrmagnet zur selbsttätigen Kassierung und Rückgabe @ der Münze in Abhängigkeit von Schalteinrichtungen des Fernsprechamtes, dadurch ge-, kennzeichnet, daß durch Niederdrücken ,der Hörergabel (23) der Anker (i3) ,des Sperrmagneten (SM) mechanisch angedrückt wird, bevor der bei abgenommenem Hörer den Lauf der Münze aus der Vorbereitungsstellung (nz') hemmende Anschlag (9) zurückgestellt ist.
  2. 2. Kassiereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kassiermagnet (KM) und der Sperrmagnet (SM) eine gemeinsame Jochplatte (37) besitzen, ,die in einer parallel zur Münzlaufebene verlaufenden Ebene am Münzkanal. befestigt ist, an dem gleichzeitig die von ,den Magneten (IBM, SM) beherrschten und den Lauf der Münze bestimmenden Hebel (3, 5) gelagert sind.
  3. 3. Kassiereinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Hörergabel (23) beherrschte, die Münze in der Vorbereitungsstellung (m') haltende Anschlag (9) durch einen unter dem Einfluß des Hörerhakens stehenden Momentschalter (26 bis 31) betätigt wird, der auf der dem Magnetsystem gegenüberliegenden Seite des Münzkanals befestigt ist.
DET49716D 1937-12-24 1937-12-25 Kassiereinrichtung fuer Muenzfernsprecher, insbesondere Tischmuenzfernsprecher Expired DE683583C (de)

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