DE683230C - Kochhaube - Google Patents

Kochhaube

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Publication number
DE683230C
DE683230C DEK146929D DEK0146929D DE683230C DE 683230 C DE683230 C DE 683230C DE K146929 D DEK146929 D DE K146929D DE K0146929 D DEK0146929 D DE K0146929D DE 683230 C DE683230 C DE 683230C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hood
pedestal
cooking
heating
base
Prior art date
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Expired
Application number
DEK146929D
Other languages
English (en)
Inventor
Else Jaegers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELSE JAEGERS
RWE AG
Original Assignee
ELSE JAEGERS
Rheinisch Westfaelisches Elektrizitaetswerk AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELSE JAEGERS, Rheinisch Westfaelisches Elektrizitaetswerk AG filed Critical ELSE JAEGERS
Priority to DEK146929D priority Critical patent/DE683230C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE683230C publication Critical patent/DE683230C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/003Stoves or ranges on which a removable cooking element is arranged

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Kochhaube Das Hauptpatent 666 154 betrifft eine Kochhaube mit einem Untersatz von etwa umgekehrt: flach U-förmigem Querschnitt, der in seiner Oberfläche eine mittlere Heizgasentrittsöfnung und nahe dem Rand seiner Oberfläche sowie in seiner Mantelfläche Öffnungen zum Abzug der Heizgase aufweist. Die Heizgase können hierbei durch die mittlere öffnung des Untersatzes axial in die Haube eintreten, kehren an deren Decke abwärts um und treten, an der Mantelfläche der Haube abfallend, durch die nahe dem Rand der Untersatzoberseite befindlichen Öffnungen und durch die Öffnungen in der Mantelfläche aus der Kochhaube aus. Die Haube ist in diesem Falle zum Backen, Braten und Kochen brauchbar. Infolge des Abzugs der Abhitze durch die nahe dem Rand des Untersatzes, also in verhältnismäßig großer Entfernung vor. der mittleren Eintrittsöffnung, befindlichen Öffnungen ist eine Kreuzung der frisch eintretenden Heizgase mit ,abziehenden Gasen und Dämpfen vermieden und außerdem eine Staub- und Wirbelbildung innerhalb der Haube verhindert. Die Haube erfüllt also die Bedingung, daß die Rauchgase trotz der Umkehr in der Haube restlos ,abziehen. Es stellt sich ferner, wie durch Temperaturmessungen festgestellt worden ist, eine sehr gleichmäßige Temperatur in ganzer Höhe der Haube ein, welche irh Bereich der abwärts strömenden Heizgassäule beispielsweise gleichmäßig ;etwa i8o° C und im Bereich der am Haubenmantel entlang ,abwärts strömenden Gase etwa 15o° C beträgt. ' Nach der Erfindung erhält der Untersatz zwecks Verwendung der Kochhaube für elektrische Herde bzw. elektrische Heizplatten eine mittlere Öffnung in seiner Oberfläche, deren Höhe so bemessen wird, daß .sie in der Betriebsstellung über einer elektrischen Heizplatte sich etwas tiefer befindet ,als deren Oberfläche. Außerdem wird zwischen Heizplatte und mittlerer Öffnung des Untersatzes ein feiner Luftspalt frei gelassen. Ferner werden in der Oberfläche des Untersatzes ver--^ Schließbare Abzugsöffnungen vorgesehen. durch die Erfindung erreichten Vorteile s1. darin zu sehen, daß infolge des feinen Ring , Spalts zwischen Untersatz und Heizplatte eine unmittelbare Wärmeüberleitung von der Heizplatte auf den Untersatz verhütet und so Wärmeverluste vermieden und eine zu hohe Erhitzung des Untersatzes verhindert wird. Von wesentlicher Bedeutung ist ferner, daß derselbe Untersatz sowohl für Flammbrenner als auch für elektrische Heizplatten verwendet werden kann, so daß also ein Universalgerät geschaffen worden ist, welches sowohl zum Kochen, Braten und Sterilisieren für Flammbrenner als auch elektrische Heizplatten oder elektrische Herde verwendet werden kann. Außerdem sind auch bei der elektrischen Beheizung die in der Tellerfläche des Untersatzes ,angeordneten Abzugsöffnungen, von wesentlicher Bedeutung, weil es hierdurch möglich ist, die beim Backen und Braten entstehenden Dämpfe aus der Haube zu lassen, wobei wie bei der Vorrichtung des. Hauptpatents jegliche Kreuzung der aufsteigenden Hitze mit abziehendem Dampf verhindert wird. Durch die Erfindung wird verhindert, daß sich Niederschlags,#vasser auf der Heizplatte abzusetzen vermag, also die Zubereitung feuchtigkeitshaltiger Speisen, deren Dampf bei der Zubereitung entfernt werden muß, Schwierigkeiten ergibt; im übrigen kann aber auch in der Haube nach Schließung dieser Öffnungen eine zum Kochen und Sterilisieren erwünschte Stauhitze erzeugt werden. Der besondere Wert der Kochhaube besteht darin, daß sie energiesparend ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in zwei senkrechten Schnitten dargestellt.
  • Die Vorrichtung besteht aus der Haube g mit dem Untersatz a, der aus einer von Füßen getragenen Platte gebildet ist. In die mittlere öffnung der Untersatzplatte ist die Elektrostrahlplatte b, ,also eine elektrische Kochplatte, welche die Wärme durch. Strablung, d. h. dunkel- oder glühstrahlend, abgibt, eingefügt. Die Höhe der Untersatzfüße ist so bemessen, daß die Oberfläche des Untersatzes sich etwas tiefer befindet als - die Oberfläche der elektrischen Heizplatte. Die Haube g ist zweckmäßig mit .einer Rückstrahlfläche c versehen, wodurch in ganzer Höhe der Haube eine annähernd gleichmäßige Temperatur erreicht werden kann. Außerdem kann die Haube.auch mit einem Thermometer d ausgerüstet werden, dessen Einfuhröffnung nach Entfernen des Thermometers auch als ,Dampfabzugsöffnung benutzbar ist.
  • -Die Haube mit Untersatz kann auf jeden .,mit Elektrostrahlplatten ausgestatteten elek irischen Herd aufgesetzt werden, und durch den Abstand o, den hierbei der Untersatz von der Herdplatte aufweist, wird die Kochhaube und die Herdplatte vor einer zu großen Erwärmung geschützt. Zum Braten und Backen werden die Gefäße in dem jeweils erforderlichen Abstand von der Heizplatte b auf den eine Prallplatte p aufweisenden Einsatz s gestellt, der höhenverstellbar ausgebildet sein kann.
  • Die Untersatzplatte weist neben der mittleren Öffnung zum Einschieben der Heizplatte Öffnungen q auf, die durch einen Drehschieber m, der durch den Handgriff n bewegt werden kann, verschließbar sind. Soll die Vorrichtung, wie es die Fig. z zeigt, zum Einmachen (Sterilisieren) verwendet werden, so wird die Heizplatte b durch eine wärmedurchlässige oder nur Zvenig wärmeleitende Platte, z. $. eine Asbestplatte, abgedeckt und die Gefäße auf diese Platte aufgestellt. Soll in der Kochhaube nach dem Abdunsten der Speisen eine gleichbleibende Stauhitze zum Einmachen erzeugt werden, so werden durch den Ringschieber m die öffnungen q geschlossen, so daß lediglich noch der feine. Luftspalt o zwischen Untersatz und Brenner in der mittleren Öffnung besteht. Diese Haube kann sowohl für elektrische Beheizung als auch für Gasbeheizung benutzt werden, wobei dann in die Kochhaube einziehende Hieizgase durch die öffnungen q die Haube verlassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kochhaube mit Untersatz nach Patent 666 154, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verwendung der Kochhaube für elektrische Herde bzw. elektrische Heizplatten die mittlere Öffnung (o) in der Oberfläche des Untersatzes (a) sowie dessen Höhe so bemessen sind, daß die Oberfläche des Untersatzes (a) in der Betriebsstellung über einer elektrischen Heizplatte (b) sich etwas tiefer befindet als deren Oberfläche und rund um diese Fläche ein feiner Luftspalt zwischen der Heizplatte (b) und der Öffnung (o) frei bleibt, und ferner dadurch, daß die Abzugsöffnungen (q) in der Oberfläche des Untersatzes (,z) verschließbar ausgebildet sind.
DEK146929D 1937-06-19 1937-06-19 Kochhaube Expired DE683230C (de)

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DEK146929D DE683230C (de) 1937-06-19 1937-06-19 Kochhaube

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DEK146929D DE683230C (de) 1937-06-19 1937-06-19 Kochhaube

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DE683230C true DE683230C (de) 1939-11-02

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DE (1) DE683230C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8804308U1 (de) * 1988-03-30 1988-07-14 H. Zenker GmbH & Co KG, 8890 Aichach Backform

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8804308U1 (de) * 1988-03-30 1988-07-14 H. Zenker GmbH & Co KG, 8890 Aichach Backform

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