DE68307C - Maschine zum Abfräsen ausgelaufener Schieberspiegel - Google Patents

Maschine zum Abfräsen ausgelaufener Schieberspiegel

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Publication number
DE68307C
DE68307C DENDAT68307D DE68307DA DE68307C DE 68307 C DE68307 C DE 68307C DE NDAT68307 D DENDAT68307 D DE NDAT68307D DE 68307D A DE68307D A DE 68307DA DE 68307 C DE68307 C DE 68307C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milling
machine
leaked
slide
spindle
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT68307D
Other languages
English (en)
Original Assignee
W. B. JACKE in Neumünster, Kaiserstr. 19
Publication of DE68307C publication Critical patent/DE68307C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/10Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only
    • B23Q35/101Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool
    • B23Q35/102Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool of one line
    • B23Q35/103Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work mechanically only with a pattern composed of one or more lines used simultaneously for one tool of one line which turns continuously

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die auf beiliegender Zeichnung dargestellte Maschine besteht aus einem Bett A, an welchem sich zwei Füfse 1 und 2 befinden. Diese Füfse sind so eingerichtet, das sie mit den Oeffnungen α über die Stiftschrauben des Schieberkastens geschoben und befestigt werden können. Oberhalb der Füfse ist eine Verstärkung angebracht, um das Aufreifsen derselben zu verhindern. Der Fufs 2 ist seitwärts verschiebbar und zum Tragen des Bettes A bestimmt. Derselbe wird durch zwei Schrauben Wx w% am Bett festgehalten. Die Schraubenköpfe liegen in einer Nuth des Bettes. Bei Schieberkasten mit runden Oeffnungen werden flache Eisen an den Stiftschrauben befestigt, welche auch Löcher mit Gewinde haben, um die Füfse 1 und 2 mit Schrauben an den Eisen festziehen zu können. Ferner werden noch gleich breite Ringe zwischen die Eisen und die Füfse geschoben, damit die letzteren nicht auf die Stiftschrauben zu sitzen kommen.
Die Rippe b liegt unter der unteren Reihe der Stiftschrauben. Bett A wird mit Fufs 1 noch durch ein Seitenstück c verbunden. Zwischen den Wandungen des Bettes A liegt die Antriebswelle d. Diese hat innerhalb des Bettes der Länge nach eine Nuth und überträgt die Umdrehungen auf eine Schnurscheibe e, welche mit einem konischen Zahnrad f durch die Hülse g fest verbunden ist. Innerhalb der. Hülse g ist ein Federkeil, welcher in die Nuth ' der Welle d greift. Der Schlitten B ist mit seinen prismatischen Flächen dem Bett A angepafst. Die Längsverschiebung desselben geschieht durch eine Mutter h und Leitspindel i, welch letztere mit einer Schaltvorrichtung k versehen ist, und wird mittelst Excenters / angetrieben. In der Mitte des Schlittens B ist eine Oeffnung zum Durchlassen der Schnurscheibe e. Die Hülse g wird durch ein Lager m, welches sich unterhalb des Schlittens B befindet, gehalten. Der Aufbau C hat in seinem Querschnitt zwei prismatische Flächen und lagern in demselben zwei Spindeln j1 und j'2. Die erstere ist am unteren Ende mit einem konischen Zahnrad η versehen, welches in das Rad/ der Antriebswelle greift. Die Umdrehung der. Spindel j2 erfolgt durch eine selbstthätige Schaltvorrichtung ρ, auf welche das Excenter 0 wirkt. Aufserdem ist letztere Spindel mit Gewinde versehen und dient zum Auf- und Niedergang des Supports D. Dieses geschieht durch die Mutter r, welche mit dem Support verbunden ist. Der Spindelkasten E ist im Support D prismatisch eingeschoben. Die hohle rotirende Spindel Z1 wird durch zwei Paar Muttern in ihrer Lagerung E gehalten und kann durch dieselben nachgestellt werden. Auf der Welle Z1 befindet sich das Rad s, dieses greift in ein kleineres t, welches auf der Vorgelegewelle Z2 seitwärts ein- und ausgerückt werden kann. Auf letzterer Welle sitzt ferner das doppelte konische Zahnrad u. Das gröfste kämmt in ein Trieb y, .welches mit einer Schnurscheibe e1 aus einem Stück besteht, und beide drehen sich auf einem Zapfen, welcher in dem Spindelkasten E festgeschraubt ist. Die Verbindung der Antriebscheibe e mit der oberen e1 geschieht durch eine Schnur, welche auf Scheibe e herumgelegt ist. Das Gewicht nebst Rolle dient dazu, die Schnur straff anzuziehen. In der
hohlen Spindel Zx ist die Spindel Z3 gelagert, auf welcher das Zahnrad sl befestigt ist. Dieses greift in ein anderes i1. Neben letzterem Rad befindet sich ein kleines konisches Trieb von derselben Gröfse wie bei u. Beide werden verbunden durch ein gröfseres x; dieses läuft auf einem Zapfen und kann durch Lösen der Mutter abgenommen werden. Die Hülse a5 ist dem Vierkant der Spindel Z3 entsprechend ausgearbeitet. Der konische Stahlhalter k k wird durch Müttern und Stellschraube in seiner Lagerung gehalten. Derselbe dient vorzugsweise dazu, bei festgelegter Spindel Z1 und ausgerücktem Zahnrad t die stehengebliebenen Ecken an den Spiegeln nachzufrä'sen. Die Klemmschraube u1 befindet sich in einem Vorsprung des konischen Lagerzapfens k k. Der Arbeitsstahl ist mit einem Konus eingepaßt, welcher unter einem Winkel von 1250 zur rotirenden Spindel Z1 sitzt. Um die rotirende Spindel Z1 in beliebiger Tiefe arbeiten zu lassen, dient ein Handrad y mit Spindel w. Die Mutter m1 derselben ist mit Schrauben am Support D befestigt. Die beiden Theile p1 und j>2 des Futters F2 werden durch Schrauben zusammengehalten. Der Stift s t des Excenters e χ läuft in einer halbkreisförmigen Führung kf, welche am Schieber w w befestigt ist. Ferner befindet sich im Futter F2 die Hülse bs, welche sich beim Aufschrauben des Futters über das Vierkant der Welle Z3 schiebt. Die Umdrehung des Stahlhalters k k erfolgt mittelst zweier Zahnräder T und T durch die Welle Z3. Durch die beiden Futter F1 und F2 ist es möglich, unter dem Ueberbau des Schieberkastens zu arbeiten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine am Schieberkasten zu befestigende Maschine zum Abfräsen ausgelaufener Schieberspiegel, dadurch gekennzeichnet, dafs eine Arbeitsspindel Z\ die um ihre Drehachse in jeder Lage festgelegt werden kann, entweder mit einem Futter F1, welches an einem Arm einen um seine Achse sich drehenden Stahlhalter k k trägt, oder mit einem Futter F'2, welches mittels Excenters e χ und Schiebers w w bei Umdrehung der Spindeln Z1 bezw. Z3 in Form eines länglich runden Kreises fräst, versehen werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT68307D Maschine zum Abfräsen ausgelaufener Schieberspiegel Expired - Lifetime DE68307C (de)

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DENDAT68307D Expired - Lifetime DE68307C (de) Maschine zum Abfräsen ausgelaufener Schieberspiegel

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DE (1) DE68307C (de)

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