DE682569C - UEberwachungsvorrichtung fuer Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

UEberwachungsvorrichtung fuer Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE682569C
DE682569C DER102876D DER0102876D DE682569C DE 682569 C DE682569 C DE 682569C DE R102876 D DER102876 D DE R102876D DE R0102876 D DER0102876 D DE R0102876D DE 682569 C DE682569 C DE 682569C
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DE
Germany
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contact
housing
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monitoring device
motor vehicles
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Expired
Application number
DER102876D
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English (en)
Inventor
Willy Reichmann
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Audible And Visible Signals (AREA)

Description

  • Überwachungsvorrichtung für Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Überwachungsvorrichtung für Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere von Kraftfahrzeugen.
  • Es ist bekannt, das ordnungsmäßige Arbeiten von Fahrtrichtungsanzeigern dadurch zu überwachen, daß beim Einschalten des Fahrtrichtungsanzeigers, z. B. eines Winkers, ein optisches (Glühlampe) oder ein akustisches Signal in Wirkung tritt, das beim Ausschalten des Winkers ebenfalls abgeschaltet wird. Hierbei ist es auch schon vorgeschlagen worden, als akustisches Signal einen elektromagnetisch betätigten, in einem Gehäuse untergebrachten Summer zu verwenden. Die Anbringung eines derartigen Summers in dem Stromkreis des Winkers bietet jedoch gewisse Schwierigkeiten und kann meistens nur durch einen Fachmann ausgeführt werden. Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß das Gebäuse des Summers ein Anschlußstück aufweist, das nach Art eines Glühlampensockels ausgebildet ist und ferner eine zu seiner Längsachse gleichachsig liegende Magnetspule umschließt, .deren Kern den einen Unterbrecherkontakt trägt. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß die Vorrichtung ohne weiteres an Stelle der bisher üblichen Glühbirnen der optischen Überwachungsvorrichtungen in den betreffenden Stromkreis eingeschaltet bzw. in die Fassung des üblichen optischen Signals eingeschraubt werden kann, wobei sie selbstverständlich als Ganzes in ihren Abmessungen so klein gehalten ist, daß sie in dem für die bisher üblichen Glühbirnen verfügbaren Raum ohne weiteres Platz findet.
  • Weitere Merkmale der Erfindung werden in der besonderen Ausbildung des Summers gesehen.
  • In der Zeichnung ist eine gemäß der Erfindung ausgeführte Überwachungsvorrichtung in einer bevorzugten Ausführungsform in einem Axialschnitt dargestellt.
  • Mit z ist das Instrumentenbrett bezeichnet, hinter dem in üblicher Weise eine Fassung 2 zum Einschrauben eines Glühlämpchens angebaut ist, :dessen Birne nach vorn durch einen durchsichtigen Deckel 3 abgedeckt ist. In dem so gebildeten Raum ist jedoch nicht,.. wie üblich, eine Glühlampe untergebrac ' J" sondern der Summer gemäß der Erfind& Der Summer setzt sich hauptsächlich folgenden Teilen zusammen: einer Magnet`': spule 4 mit in deren Hohlraum auf und ab beweglichem Eisenkern 5, ,der an seinem oberen Ende einen Kontakt 9 trägt, einem Sokkel 6 aus Isoliermaterial mit einer Gewindehülse io, die in die Gewindefassung 2 paßt und mit dem einen Ende der Spule 4 elektrisch verbunden ist, einer mit dem Sockel 6 verschraubbaren Kappe 7, einem unter dem Deckel dieser Kappe :befestigten Gegenkontakt 8, der mit dem anderen Ende der Wicklung der Spule 4 in Verbindung steht, und einer den Kern 5 nach oben drängenden, in einer mittleren Bohrung des Sockels 6 liegenden Schraubenfeder ii, die mit ihrem unteren Ende auf einem Kontaktstück iz aufliegt. Dieses Kontaktstück tritt beim Einschrauben .des Summers mit der Kontaktfeder 13 der Fassung 2 in Berührung. An die mit der Kontaktfeder 13 sowie mit der Gewindehülse io verbundenen Anschlußschrauben 14 bzw. 15 werden die Leitungen des Stromkreises angeschlossen, der beim Ein- und Ausschalten des Winkers in bekannter Weise selbsttätig geschlossen bzw. unterbrochen wird.
  • Wird .der Stromkreis geschlossen, so zieht die Magnetspule q. den Kern 5 entgegen dem Drucke der Feder i i nach unten. Dadurch wird der Erregerstromkreis bei den Kontakten 8 und 9 unterbrochen. Die Anziehung der Spule auf den Kern hört also auf, und dieser wird durch die Feder n wieder nach oben gedrückt, bis !die Kontakte 8 und 9 sich wieder schließen. Dadurch wird die Spule 4 wieder erregt, und das Spiel beginnt von neuem. Es ergibt sich durch die schnelle Aufundabbewegung des Kerns 5 in der Magnetspule ein summendes Geräusch, das durch die unmittelbare Verbindung des Kontaktes 8 mit der Gehäusekappe 7 noch verstärkt wird und die Aufmerksamkeit des Fahrers in höherem Maße wachhält als die bisher meist üblichen optischen Überwachungsvorrichtungen. Dabei ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung infolge ihrer Einfachheit sehr billig in der Herstellung. Insbesondere bietet sie den Vorteil, daß sie bei vorhandenen für die optische Überwachung vorgesehenen Einrichtungen ohne weiteres Anwendung finden kann. Es ist nur nötig, an Stelle der bisher üblichen Glühbirne den Summer gemäß der Erfindung in die betreffende Fassung einzuschrauben. Natürlich beschränkt sich die Ausbildung des @=-dazu dienenden Sockels nicht auf die Geindeform. Es.känn die Verbindung mit der ""'ässung auch in anderer für die Anbringung @'-'@on Glühlampen üblicher Weise, z. B. unter Verwendung der sogenannten Swan-Fassungen, erfolgen.
  • Im dargestellten Falle ist angenommen, daß die Gehäusekappe 7 aus Isoliermaterial, z. B. einer Kunstpreßmasse, besteht. Sie kann aber auch aus Blech hergestellt werden. In diesem Falle kann der Kontakt 8 aus einer einfachen zentralen Einpressung des Gehäusedeckels bestehen. Das Gehäuse kann dann unmittelbar mit dem einen Ende der Wicklung der Spule4 verbunden werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Überwachungsvorrichtung für Fahrtrichtungsanzeiger (Winker), insbesondere von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem elektrischen Summer, der in einem Gehäuse untergebracht ist und beim Ein-und Ausschalten des Winkers selbsttätig in bzw. außer Wirksamkeit tritt, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (7) ein Anschlußstück (6) aufweist, das nach Art eines Glühlampensockels ausgebildet ist und ferner eine zu seiner Längsachse gleichachsig liegende Magnetspule (4) umschließt, .deren Kern (5) den einen Unterbrecherkontakt (9) trägt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (5) unter der Wirkung einer ihn aus der Spule herausdrängenden Schraubenfeder (i i) steht,. die innerhalb des Anschlußsockels (6) untergebracht ist und mit dessen Mittelkontakt (i2) in elektrischer Verbindung steht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (5) mit dem von ihm getragenen Kontakt (9), ,der Schraubenfeder (i i) und dem am Gehäuse (7) sitzenden Gegenkontakt (8) in der Längsachse der Magnetspule (¢) liegt.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch .gekennzeichnet, daß bei Ausbildung des den Gegenkontakt (8) tragenden Gehäuses aus Metall dieser Kontakt .durch eine mittlere Einpressung des Gehäuseteiles gebildet wird, der dem von dem Kern (5) getragenen Kontakt (9) gegenüberliegt.
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