AT118353B - Lichtzeichenanordnung für elektrische Armaturen, insbesondere Schalter u. dgl. - Google Patents

Lichtzeichenanordnung für elektrische Armaturen, insbesondere Schalter u. dgl.

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AT118353B
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light signal
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Alexander Ing Lulki
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Alexander Ing Lulki
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  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


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  Lichtzeichenanordnung für elektrische Armaturen, insbesondere Schalter u. dgl. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine   Liehtzeichenanordnung   für elektrische Armaturen. Die Anordnung kann auch im besonderen für Schalter, Druekknöpfe, Sicherungen und   ähnliche   den elektrischen
Strom verteilende Apparate benutzt werden. Es ist bereits vorgeschlagen worden, kleine Beleuchtungkörper, beispielsweise durch Gasentladung aufleuchtende Lampen in Verbindung mit einem Schalter so zu verwenden, dass bei ausgeschaltetem Schalter die Lampe aufleuchtet, um im Dunkeln die Stelle an der Wand kenntlich zu machen, an welcher sich, der Schalter befindet.

   Der Zweck der Erfindung ist, eine in Verbindung mit dem Lichtzeichen stehende selbständige elektrische Armatur zu schaffen, die bei den bestehenden Schaltern,   Druckknöpfen   od. dgl. verwendet werden kann, ohne dass es notwendig ist, irgendwelche Abänderungen am Schalter bzw. an der Leitungsführung vorzunehmen. Bekanntlich sind die elektrischen Armaturen derart normalisiert, dass eine Umänderung der Armatur zwecks Einbau einer Lichtzeiehenanordnung grosse Schwierigkeiten bereitet und zum Teil, bedingt durch die bestehenden Vorschriften, nicht   möglich   ist. 



   Durch die Einrichtung gemäss der   Erfindung ist es möglich,   jeden bereits an der Wand befestigten Schalter mit einem Lichtzeichen zu versehen, indem die Grundplatte mit dem Lichtzeichen zwischen Schalter und Wand geklemmt ist. In der Grundplatte liegen die   Zuführungsdrähte   zur Speisung des Lichtzeichen mit elektrischem Strom, so dass das Lichtzeichen in einfacher Weise parallel zum Schalter gelegt werden kann. 
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 ansicht der   Lichtzeiehenanordnung,   Fig. 2 eine Seitenansicht, wobei der Schalter in punktierten Linien angedeutet ist. Fig. 3 ist die Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform der Lichtzeichenanordnung, Fig. 4 hiezu eine Seitenansicht. Fig. 5 ist die Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. 



  Fig. 6 ist eine der Fig. 5 entsprechende Seitenansicht. 



   Mit 1 ist eine aus einem geeigneten Isoliermaterial bestehende Grundplatte bezeichnet, die am Rande einen Ansatz 2 aufweist. Auf dem Ansatz 2 befindet sich eine weitere   Erhöhung   3, in der die Fassung 
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 ist, dass bei ausgeschaltetem Schalter die Lampe aufleuchtet. Die Zuführung für die Drähte zur Lampe 4 sind mit   5   bezeichnet. Der Randansatz 2 dient gleichzeitig als Träger eines Widerstandes 6, der für eine Glimmlampe notwendig ist. An Stelle der   Glimmlampe kann jedoch auch   irgendeine andere Lichtquelle Verwendung finden. 



   Die Fig. 2 zeigt die einfache Anbringung der   Lichtzeichenanordnung   in Verbindung mit einem Schalter 7. Die Grundplatte 1 wird bei der Anbringung des Schalters 7 zwischen die   Sehalterrüekwand   und die Befestigungswand 8 gebracht und dann in der üblichen Weise der Schalter so auf der Wand 8 befestigt, dass gleichzeitig eine Befestigung der Grundplatte 1 erfolgt. Die Lampe 1 befindet sich bei dieser Anordnung vorzugsweise unmittelbar oberhalb des Schalters 7, so dass im Dunkeln die Stelle der Wand leicht erkennbar ist, an welcher sich der Schalter befindet. 



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist die Grundplatte   l   mit einem Randwulst versehen, der hohl ausgebildet ist, so dass in dem Hohlraum eine Lampe untergebracht werden kann. Die Wand des Wulstes ist auf eine bestimmte Länge durchbrochen, so dass ein Fenster 10 entsteht, um die Leuchtwirkung der in der Wulst liegenden Lampe in Erscheinung treten zu lassen. Bei dieser Ausführungs- 

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 form befindet sich die Lampe unterhalb des Schalters 7, und es wird in derselben Weise wie oben beschrieben die Stelle der Wand beleuchtet, an der sich der Schalter befindet. Die Befestigung der Grundplatte 1 erfolgt in derselben Weise wie oben beschrieben. 



   Die Grundplatte 1 kann jede beliebige Form aufweisen, beispielsweise auch als Streifen ausgebildet werden, der zwischen Schalter und Befestigungswand geklemmt wird. Es können auch mehrere Streifen, in verschiedenen Richtungen laufend und gegebenenfalls miteinander verbunden, verwendet werden. 



   Der Randansatz mit der Lampe kann auch an einem Band befestigt werden, welches als Schelle dienend um   Schaltergehäuse   jeder   Grösse   gelegt werden kann. In derselben Weise können Druckknöpfe, Sicherungen, elektrische Türöffner und ähnliche Anordnungen beleuchtet werden. Durch Verwendung von Glimmlichtlampen ist es möglich, die oben beschriebene Armatur für alle Spannungen zu verwenden, so dass eine selbständige Armatur geschaffen wird, welche ohne irgendeine Abänderung bestehender Schalter   od.   dgl. in einfacher Weise benutzt werden kann. 



   Die gemäss den Figuren in der Platte, den Streifen od. dgl. vorhandenen Löcher dienen dazu, die zur Befestigung des Schalters od. dgl. benutzten Schrauben zur Halterung der Grundplatte od. dgl. aufzunehmen. 



   Nach Fig. 5 und 6 ist der Randansatz 2 hohl ausgebildet, nach hinten zu offen und als Einzelteil auf der   Grundplatte j ! durch Schrauben   befestigt. In dem Hohlraum des Randansatzes 2 befindet sich eine Fassung 11 für die Glimmlichtlampe 4 und der dazugehörige Widerstand 6. Auf der vorderen Fläche 
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 zu offen, so dass ein Fenster 13 gebildet wird. Ferner sind seitliche Fenster 14 vorgesehen. Die Lampe 4 ragt in die Haube hinein und wird von dieser allseitig umgeben. Das von der Lampe 4 ausstrahlende Licht dringt durch die Fenster 13 und 14 nach aussen derart, dass eine einwandfreie Erkennung des Schalters möglich ist, wobei die Lampe innerhalb der Haube vollkommen geschützt liegt. 



   In den Stromkreis der   Glimmlichtlampe kann   gegebenenfalls ein Schalter eingebaut werden, wie es ebenfalls die   Ausführungsform   nach den Fig. 5 und 6 zeigt. Der Schalter ist schematisch dargestellt und mit 15 bezeichnet. Der Schalterhebel ragt über das Profil der Lichtzeiehenanordnung heraus und kann leicht zum Ein-bzw. Ausschalten des Glimmlichtstromkreises betätigt werden. Der Schalter wird vorzugsweise zwischen der Grundplatte und dem Randansatz eingebaut. 



   Die Grundplatte kann auch mit Steckerstifte versehen sein, um beispielsweise die Vorrichtung in Verbindung mit einer Steckdose benutzen zu können, zwecks Kenntlichmachung der Stelle, wo die Steckdose an der Wand angebracht ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lichtzeichenanordnung für elektrische Armaturen, insbesondere Schalter u. dgl. mit einer an dem Schalter angeordneten Lampe, die bei ausgeschaltetem Schalter aufleuchtet, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe mit dem zur Verwendung kommenden Widerstand von einem Halteglied getragen wird und mit diesem eine selbständige elektrische Armatur bildet, die am bzw. mit dem Schalter od. dgl. an der Wand od. dgl. befestigt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Lichtzeichenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe in einem Randansatz einer Grundplatte sitzt, welche, die Rückseite des Schalters abdeckend, mit diesem an der Wand befestigt wird.
    3. Lichtzeichenanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der Platte als Hohlwulst ausgebildet ist, in dem sich die Lampe hinter einem die Wulstwand durchbrechenden Fenster befindet.
    4. Lichtzeichenanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Glied, an dem die Lampe sitzt, als Band ausgebildet ist und als Schelle um Schalter verschiedener Grösse gelegt werden kann.
    5. Lichtzeichenanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Randansatz der die Lichtzeichenanordnung tragenden Platte als ein nach hinten zu offener Einzelteil ausgebildet ist und auf der Grundplatte durch Schrauben befestigt wird, wobei der Hohlraum zur Aufnahme der Lampenfassung sowie des Widerstandes dient und auf der vorderen Fläche ein mit einer oder mehreren Fensteröffnungen versehener haubenförmiger Aufsatz vorgesehen ist, in den die Glimmlichtlampe hineinragt.
    6. Lichtzeichenanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der haubenförmige Aufsatz aus einem Stück mit dem als Hohlraum ausgebildeten Randansatz besteht.
    7. Lichtzeichenanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz auf den Randansatz aufgeschraubt ist.
    8. Lichtzeichenanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Glimmliehtlampenstromkreis beeinflussender Schalter in die Vorrichtung eingebaut ist.
    9. Lichtzeichenanordnung nach den Ansprüchen l bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter zwischen dem Randansatz und der Grundplatte eingebaut ist.
AT118353D 1928-08-31 1929-05-27 Lichtzeichenanordnung für elektrische Armaturen, insbesondere Schalter u. dgl. AT118353B (de)

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