DE68207C - Membran-Gasdruckregler - Google Patents
Membran-GasdruckreglerInfo
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- DE68207C DE68207C DENDAT68207D DE68207DA DE68207C DE 68207 C DE68207 C DE 68207C DE NDAT68207 D DENDAT68207 D DE NDAT68207D DE 68207D A DE68207D A DE 68207DA DE 68207 C DE68207 C DE 68207C
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- valve
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Links
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
- G05D16/06—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
- G05D16/063—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
- G05D16/0644—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
- G05D16/0647—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using one membrane without spring
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
V-f.
SEVERIN SENATOR in BERLIN. Membran - Gasdruckregler.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. Februar 1892 ab.
Die bis jetzt gebräuchlichen Gasdruckregulatoren erzielten wohl eine Gaserspafnifs, nie
aber kann ein richtiges Reguliren der Flammen eintreten, wenn das Gas nicht die nöthige Kraft
besitzt, Gewicht des Ventils, Reibungen und hauptsächlich den äufseren Luftdruck derart zu
überwinden, dafs das Ventil je nach der Anzahl der brennenden Flammen gehoben bezw.
zuletzt ganz abgeschlossen wird. Es wird dann beim Auslöschen einer Anzahl von Flammen
der Rest der Lichter rauschen, d. h. unverbranntes Gas durchlassen. Um diesem Uebelstande
abzuhelfen, mufs die sich hebende Membran von aufsen unterstützt werden; hierin
besteht die vorliegende Neuerung.
In beiliegender Zeichnung zeigt:
Fig. ι die Oberansicht,
Fig. 2 die Seitenansicht,
Fig. 3 den Schnitt in ganz geöffnetem und
Fig. 4 den Schnitt in ganz geschlossenem Zustande des Ventils.
Die Ventilstange A ist verlängert und geht in eine Art Zahnstange B über. In B greift
ein Zahnrad C ein, das auf einer Achse D, die in Spitzen oder Lagern in den Gestellwänden E
läuft, fest aufgekeilt ist. Auf derselben Achse D befindet sich festsitzend eine Randscheibe F,
auf der ein federndes Band G derart angeschraubt ist, dafs nach rechts und links, wenn
der Befestigungspunkt g senkrecht nach oben steht, gleiche Enden herabhängen. Auf dieses
Band G, aus Stahl oder sonst biegsamem Material, sind Gewichte a1 aP- aa a* a% a% und £>' b2
b3 b* b5 be aufgeschraubt. Um ein Ausweichen
der Zahnstange B beim Eingriff des Zahnrades C zu vermeiden, ist in den Gestellwänden
E eine Laufrolle H gelagert, an der die Zahnstange lose gleitet. Innerhalb der Gestellwände
E wird noch ein Anschlagstift vorgesehen, der die Bewegung der Randscheibe F
mit ihren Gewichten so begrenzt, dafs Punkt g nur die in den Fig. 3 und 4 gezeichneten.
Grenzlagen erreichen kann. Durch diesen Anschlagstift hat man auch gleichzeitig ein Mittel,
eine Grenze für die Schliessung des Ventils festzusetzen und dadurch einem plötzlichen Verlöschen
aller Flammen vorzubeugen.
Um den Apparat vollständig auszuschalten oder zu schliefsen, werden in die der Scheibe F
zunächst liegende Gestellwand E rechts und links und in F selbst Löcher gebohrt, durch
die ein Stift geschoben werden kann. Es wird auf diese Weise die Scheibe F entweder in der
Stellung der Fig. 3 oder der Fig. 4 festgehalten.
Die Wirkungsweise der vorliegenden Ein-. richtung ist folgende: Das Gas tritt bei / ein,
hebt die Membran K und damit die Zahnstange, dreht das Zahnrad und hierdurch die
Scheibe F, bis Punkt g senkrecht über der Achse D liegt. Zu dieser Lage ist die Wirkung
der an F hängenden Gewichte aufgehoben; bei der geringsten Bewegung der Membran nach oben oder nach unten' treten
aber die Gewichte al und bx wieder in Wirksamkeit,
indem sie den Gang der Membran nach oben oder unten beschleunigen. Die Einrichtung ist auf dem Deckel L des Regulators
befestigt, der zum Zweck der bequemeren Aufstellung getheilt ist. Hierdurch wird erreicht,.
dafs man die Adjustirungsgewichte M auch
Claims (1)
- dann auflegen kann, wenn der fertige Apparat aufgestellt ist. Man braucht zu dem Zweck nur den einen Theil von L zu entfernen.Patenτ-Anspruch:Ein Membran-Gasdruckregler, gekennzeichnet durch eine aus der auf die Ventilstange aufgesetzten Zahnstange B mit Führungsrolle H, dem Zahnrad C, der mit diesem verbundenen Randscheibe F, mit den Gewichten a1 und b1 bestehenden Vorrichtung, welche dazu dient, die Bewegung der Membran beim Schliefsen des Ventils zu unterstützen, indem sie die der Membran entgegenwirkenden Kräfte (Luftdruck, Reibung und Eigengewicht des Ventils) aufhebt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE68207C true DE68207C (de) |
Family
ID=341767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT68207D Expired - Lifetime DE68207C (de) | Membran-Gasdruckregler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE68207C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1088306B (de) * | 1953-11-05 | 1960-09-01 | Kromschroeder Ag G | Membrangesteuerter Gasdruckregler |
-
0
- DE DENDAT68207D patent/DE68207C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1088306B (de) * | 1953-11-05 | 1960-09-01 | Kromschroeder Ag G | Membrangesteuerter Gasdruckregler |
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