DE679865C - Rahmenhalter fuer in Klebepressen zu bearbeitende Schuhe - Google Patents

Rahmenhalter fuer in Klebepressen zu bearbeitende Schuhe

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DE679865C
DE679865C DEC52108D DEC0052108D DE679865C DE 679865 C DE679865 C DE 679865C DE C52108 D DEC52108 D DE C52108D DE C0052108 D DEC0052108 D DE C0052108D DE 679865 C DE679865 C DE 679865C
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Germany
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frame holder
shoe
frame
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DEC52108D
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English (en)
Inventor
Heinrich Max Colditz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D25/00Devices for gluing shoe parts
    • A43D25/06Devices for gluing soles on shoe bottoms
    • A43D25/08Welt hold-down devices

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Beim Ankleben der Sohlen an Schuhwerk werden bereits Rahmenhalter benutzt, um das Aufbiegen der Sohlenkante unter der Einwirkung des Preßdruckes zu verhüten. Die bekannten Rahmenhalter bestehen gewöhnlich aus einem ein- oder mehrteiligen Profilstreifen, der keilförmig in den Raum zwischen Rahmen und Oberleder eingreift und durch Feder- oder .Klammerwirkung oder andere Haltemittel am Schuh festgelegt wird. Weder durch Feder- oder Kliammerwirkung noch durch die in der bisher üblichen Weise angeordneten und ausgebildeten Haltemittel konnte man aber die Rahmenhalter am Schuh hinreichend gegen Verschieben und Nachgeben gegenüber dem Druck des Preßkissens sichern, so daß eine ausreichende Gewähr gegen das unerwünschte Aufbiegen des Sohlenrandes nicht gegeben war. Die weiterhin bekannten, aus starren Metallrahmen bestehenden Rahmenhalter haben insbesondere den Nachteil, daß sie nur für jeweils eine bestimmte Schuhgröße und -form verwendbar sind; sie vermögen außerdem gleichfalls nicht zu verhindern, daß die Sohlenkanten dem Preßdruck beim Klebevorgang nachgeben.
Erfindungsgemäß wird zum einwandfreien Festlegen des Rahmenhalters die Ausführung so getroffen, daß die Rahmenhalterenden an ein Zugmittel angeschlossen sind, das auf der Unterseite des Schuhes schräg zur Längsachse desselben nach dem Absatz hin gespannt wird. Das Zugmittel kann dabei aus einem Draht, einer Schnur o. dgl. bestehen, der nach dem Spannen durch eine Klammer, einen Nagel o. dgl. zweckmäßig seitlich der Stahleinlage des Schuhgelenkes festgelegt wird. Auf diese Weise wird auf die Enden des Rahmenhalters ein schräg nach hinten auf den Absatz zu gerichteter Zug ausgeübt, der auch bei starker Ausschärfung des Schuhgelenkes den Rahmenhalter auf seiner ganzen Ausdehnung straff an den Schuh heranholt, unverrückbar festlegt und während des ganzen Klebevorganges unter Spannung hält. Der Rahmenhalter bildet somit in seiner ganzen Länge ein äußerst wirksames Widerlager für
den Rahmen beim Anpressen der Sohle. Weiterhin läßt sich der Rahmenhalter Selbst sehr einfach und billig herstellen, leicht und schnell am Schuh anbringen und vor allem für Schuhe ganz verschiedener Formen und Größen ohne weiteres verwenden.
Das zum Spannen und Festlegen des Rahmenhalters dienende Zugmittel kann an die Rahmenhalter unmittelbar z.B. an die in
ίο Haken auslaufenden Enden einer Drahteinlage des Halters oder über besondere Zwischenglieder angeschlossen werden. Diese Zwischenglieder werden vorteilhaft mit ihrem dem Absatz zugekehrten Ende an den Rahmenhalter angelenkt und mit ihrem freien, der Schuhspitze zugekehrten Ende lösbar mit dem Zugmittel verbunden. Dadurch wird erreicht, daß die Zwischenglieder einerseits in und andererseits auch quer zur Längsrichtung des Schuhes die Zugwirkung auf den Rahmenhalter übertragen und seine Enden besonders stark in die Ausschärfung des Gelenkes einpressen. Das an die freien Endein der Zwischenglieder bzw. unmittelbar an die Halterenden angeschlossene, zweckmäßig aus einem dünnen Spanndraht bestehende Zugmittel drückt sich beim Pressen in das Leder ein und wird nach dem Ankleben und Trocknen der Sohle von dem Rahmenhalter getrennt und seitlich unter der Sohle hervorgezogen.
Das Anspannen des Zugmittels erfolgt in an sich bekannter Weise mittels einer durch Fußtritt zu betätigenden Spannvorrichtung.
Dabei ist erfindungsgemäß das an den Fußhebel der Spannvorrichtung angeschlossene Stahlband mit einem Zughaken versehen, der einen Schlitz für den Durchgang der zum Festlegen des gespannten Zugmittels dienenden Klammer o. dgl. hat. Das Stahlband kann dabei, um das Spannen von Rahmenhaltern sowohl an linken als an rechten Schuhen zu ermöglichen, über eine auf einem quer zum Schuh verschiebbaren Träger gelagerte Leitrolle geführt werden und unter der Einwirkung einer Feder stehen, die nach jedem Arbeitsgang das Stahlband und den Trethebel selbsttätig wieder in ihre Ruhestellung zurückführen.
Der Erfindungsgegenstand ist in beispielsweisen Ausführungsformen in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι eine Aufsicht auf einen Schuh mit angebrachtem Rahmenhalter, Abb. 2 eine entsprechende Aufsicht mit einer anderen Ausführung des Rahmenhalters,
Abb. 3 eine teilweise Seitenansicht des Rahmenhalters und der Spannvorrichtung, Abb. 4 eine Hinteransicht des Schuhes und Rahmenhalters nach Abb. 1,
Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i,
Abb. 6 und 7 eine Vorder- und eine Seitenansicht der Spannvorrichtung,
Abb. 8 eine andere Ausführung des: Rahmenhalters.
Bei der Ausführung nach den Abb. 1 bis 5 besteht der Rahmenhalter in bekannter Weise aus einem Gummistreifen 9, der eine Drahteinlage 9' hat. An den Enden der Drahteinlage sind mit Hilfe der Niete 13 die Hebel 5 fest angeschlossen. Das der Spitze zugekehrte Ende der Hebel übergreift klauenartig die annähernd rechtwinklig ausgebildeten Seitenkanten des Rahmenhalter 9, so daß die Hebel gegenüber dem Rahmen.;./ halter gegen Verdrehen und Verkanten^, sichert sind (Abb. 5). Dieses "ΈΓ erfolgt aber derart, daß die Klauen Hebel 5 und der Halter 9 frei aufeinander in' bestimmten Grenzen gleiten können. Man^ könnte dabei auch das Profil der Klauen * ' und des Rahmenhalters 9 anders wählen, als es in der Zeichnung dargestellt ist, beispielsweise den Hebel mit seinem freien Ende in eine entsprechende Rille des Rahmenhalters eingreifen lassen.
Nach Abb. 8 besteht der Rahmenhalter aus einer Gelenkkette, deren einzelne durch BoI-zen 20 verbundene Glieder 21 im Querschnitt dem Halter 9 nach Abb. 5 entsprechen.
Bei dem Schuh nach Abb. 2 ist nur an dem Außengelenk ein Hebel 5 vorgesehen, während die Drahteinlage des Rahmenhaiters 9 am anderen Ende in einen Haken 22 ausläuft, der schon vor dem stark ausgeschärften Innengelenk liegt.
Die Abb. 1 und 2 zeigen den Rahmenhalter in fertig angelegtem Zustand. Hierbei sind die beiden Hebel 5 bzw. der Hebel 5 und der Haken 22 auf der anderen Seite des Rahmenhalters durch einen Stahldraht 7 verbunden, dessen Ösen über die Ansätze 6 der Hebels bzw. in den Haken 22 gehängt sind. Dieser Stahldraht ist nach entsprechend starkem Anspannen durch eine Klammer 8 seitlich der Stahleinlage 4 an der aus Holz oder Preßspan bestehenden Gelenkeinlage festgelegt.
Zum Spannen des Drahtes 7 dient die in Abb. 3, 6 und 7 !dargestellte Vorrichtung. Sie besteht aus einer auf einem Gestell angeordneten Grundplatte i8, die einen üblichen Leistenständer trägt. Der an der Grundplatte 18' befestigte Träger 15 nimmt einen Bolzen auf, auf dem eine Führung 14 quer zur Längsrichtung des Schuhes verschiebbar gelagert ist. In der Führung gleitet ein Schieber 17, der unter der Einwirkung einer Zugfeder 16 jsteht und an dem Hebel 19 angeschlossen ist. Mit dem Schieber 17 ist ein Stahlband 12 fest
verbunden, das in einen Haken io ausläuft, dessen Finger 11 durch einen Schlitz voneinander getrennt sind. Zum Führen des Stahlbandes 12 dient eine Leitrolle 14', die einstellbar an dem Führungskörper 14 sitzt. Das Aufsetzen und Spannen des Rahmenhalters erfolgt in der nachstehenden Weise: Der Schuh wird in üblicher Weise auf den Leisten aufgebracht und mit diesem auf den Leistenständer der Grundplatte 18 aufgesetzt. Hiernach werden der Rahmenhalter 9 zwischen den Rahmen 1 und das Oberleder des Schuhes geschoben und der Spanndraht 7 über die Haken 6 der Spannhebel S gehängt, sofern der Rahmen sich bis über das Schuh-.gelenk hinaus erstreckt (Abb. 1). Nunmehr ^ :4ie Finger 11 des Hakens 10 über den ^ 7 gehängt (Abb. 2 und 3). Die ^^e 14*, über die das Stahlband 12 läuft,
so. ^f #■ dabei so eingestellt, daß sich der Haken seitlich ■ der Stahleinlage 4 des Schuhes befindet. Für den rechten Schuh wird also die Rolle in die Stellung II und für den linken Schuh in die Stellung I (Abb. 2) gebracht.
Durch Betätigung des Fußhebels 19 erfolgt dann das Spannen des Drahtes 7, der nach Erreichen der gewünschten Spannung durch eine Klammer 8 o. dgl. auf der Gelenkeinlage seitlich der Stahlschiene 4 endgültig befestigt wird. Der zwischen den Fingern 11 des Hakens 10 vorgesehene Schlitz erleichtert dabei das Anbringen der Klammer, die z. B. mit einer Handklammervorrichtung eingetrieben und in der Gelenkeinlage vernietet wird.
Durch die Freigabe des Fußhebels 19 kehrt der Schieber 17 mit dem Stahlband 12 unter der Einwirkung der Feder 16 in die Ruhestellung zurück, so daß der Haken 10, 11 aus dem Spanndraht 7 ausgehängt werdein kann. Der Schuh kann dann von dem Leistenständer abgehoben werden, wobei der gespannte Draht 7 die Hebel 5 und damit den Rahmenhalter 9 unter Spannung festhält. Ein Verkippen der Hebel 5 ist infolge des Eingreifens ihrer Klauen und des Profils des Rahmenhalters nicht zu befürchten.
Der auf diese Weise zum Kleben vorbereitete Schuh wird in die Presse eingesetzt und, wie üblich, verarbeitet. Nach beendigtem Klebvorgang und nach dem Trocknen wird an einem der Hebel 5 der Spanndraht 7 abgeschnitten bzw. durchgekniffen und danin am anderen Ende in der Richtung seines Verlaufes zwischen dem Rahmen und der Laufsohle herausgezogen. Der Rahmenhalter kann dann ohne weiteres für den nächsten Schuh wieder benutzt werden.
Es ist von besonderer Bedeutung, daß der Spanndraht zwischen den beiden Enden des
f)ü Rahmenhalters von der Grundfläche des Schuhes gehalten wird. Hierdurch wird ein schräg nach hinten gerichteter Zug auf die freien Enden der Hebel 5 bewirkt, so daß der Rahmenhalter einerseits straff nach hinten gezogen und andererseits durch die Klauen der Hebel 5 wirksam an das Schuhgelenk herangepreßt wird. Der beim Pressen auftretende Druck kann dabei die Hebel 5 nicht nach der Oberseite des Schuhes hin umkippen, weil der Spanndraht die Hebel nach der entgegengesetzten Seite hin zu ziehen sucht.
Der in Abb. 2 dargestellte Rahmenhalter ist für Schuhe bestimmt, die, wie es bei den modernen Herrenschuhen der Fall ist, eine starke Ausfräsung der Sohle im Innengelenk haben. Bei diesen Schuhen wird die Sohle aus ^technischen Gründen am Innengelenk nicht an den Rahmen, sondern an den Zwickeinschlag geklebt. Deshalb ist hier der Rahmenhalter um die Länge des Innengelenkes verkürzt und nur am Außengelenk mit einem Hebel 5 versehen. Der Spanndraht 7 ist mit seinem einen Ende an dem Haken 22 der verkürzten Rahmenseite und mit seinem anderen Ende, wie bei der Ausführung nach Abb. i, an dem Hebel 5 angehängt.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Rahmenhalter für in Klebepressen zu bearbeitende Schuhe, der um den Schuh keilförmig in den Raum zwischen Rahmen und Oberleder eingreift und am Schuh durch Haltemittel festgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenhalterenden an ein Zugmittel (7) angeschlossen sind, das auf der Unterseite des Schuhes schräg zur Längsachse desselben nach dem Absatz hin gespannt wird.
2. Rahmenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (7), z. B. ein Draht, eine Schnur o. dgl., nach dem Spannen durch eine Klammer (8), einen Nagel o. dgl. zweckmäßig seitlich der Stahleinlage des Schuhgelenkes festgelegt wird.
3. Rahmenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (7) an einem oder mehreren an einem oder beiden der Enden des Rahmenhaiters vorgesehenen Zwischengliedern (5) angeschlossen ist.
4. Rahmenhalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenglieder (s) mit ihrem dem Absatz zugekehrten Ende an dem Rahmenhalter angelenkt und mit ihrem freien, der Schuhspitze zugekehrten Ende mit dem Zugmittel (7) lösbar verbunden sind.
5. Rahmenhalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die freien Enden der Zwischenglieder und
die Außenkante des Rahmenhalters reiterartig und gleitbar übergreifen.
6. Rahmenhalter nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Zwischenglieder in eine die Außenkante des Rahmenhalters übergreifende Klaue auslaufen.
7. Durch Fußtritt zu betätigende Vorrichtung zum Spannen des Zugmittels des Rahmenhalters nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das an den Fußhebel (19) angeschlossene Stahlband (12) mit einem Zughaken (10,11) für das Zugmittel (7) versehen ist, der einen Schlitz für den Durchgang der zum Festlegen des gespannten Zugmittels (7) dienenden Klammer (8) o. dgl. hat.
8. Spannvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die das Stahlband (12) führende Leitrolle (14') auf einem Träger (14) sitzt, der quer zum Schuh verschiebbar gelagert ist.
9. Spannvorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlband (12) unter der Wirkung einer Feder (16) steht.
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC52108D 1936-10-29 1936-10-29 Rahmenhalter fuer in Klebepressen zu bearbeitende Schuhe Expired DE679865C (de)

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